26. Dezember 2009
Röm. kath. Kirchenwürdenträger …
Missbrauch: Weitere irische Bischöfe treten zurück

PAPST BENEDIKTVXI kümmern die Opfer von Österreich überhaupt nicht...
25.12.2009 | 14:16 |Â Â (DiePresse.com)
Die irischen Weihbischöfe Eamonn Walsh und Raymond Field legen ihre Ämter nieder. Grund ist die Affäre um den sexuellen Missbrauch tausender Kinder durch Angehörige der römisch-katholischen Kirche.
Die römisch-katholische Kirche in Irland steckt zu Weihnachten in einer ihrer tiefsten Krisen. Nach dem Skandal um den sexuellen Missbrauch tausender Kinder durch Angehörige der Geistlichkeit traten zwei weitere Bischöfe zurück. Eamonn Walsh und Raymond Field, Weihbischöfe der Erzdiözese Dublin, kündigten am Heiligen Abend an, nach wochenlanger Kritik und steigendem Druck ihre Ämter niederzulegen.
Ein Bericht hatte dokumentiert, dass mehr als 300 Kinder in den Jahren 1975 bis 2004 von Priestern der Erzdiözese sexuell missbraucht wurden. Die Verantwortlichen haben dies laut dem Bericht vertuscht. Die beiden Weihbischöfe Walsh und Field entschuldigten sich in einer gemeinsamen Erklärung bei den Missbrauchsopfern.
Rücktrittswelle in der Kirche
Zuvor hatten der Bischof von Limerick, Donal Murray, und der Bischof von Kildare und Leighlin, James Moriarty, ihren Rücktritt eingereicht.
Auch mehrere Priester und Diakone baten nach der Veröffentlichung des Berichts um Entbindung von ihren Aufgaben.
Der Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, rief führende Geistliche dazu auf, ihr Handeln zu überdenken.
“Die Diözese enttäuschte ihre verletzlichsten Mitglieder. Die Erzdiözese enttäuschte bei dem Eingeständnis, was zu tun gewesen wäre”, kritisierte Martin. 2009 sei für die irischen Katholiken ein “schmerzliches Jahr” gewesen.
Papst reagierte empört
Papst Benedikt XVI. hatte vor zwei Wochen mit Bestürzung auf den jüngsten Bericht über Missbrauchsfälle in der irischen Kirche reagiert. “Der Heilige Vater teilt die Empörung, das Gefühl des Verrats und die Scham, die so viele Gläubige in Irland empfinden”, hieß es in einer offiziellen Vatikan-Erklärung. Es folgte ein Treffen mit dem Präsidenten der irischen Bischofskonferenz, Kardinal Sean Brady, und Dublins Erzbischof in Rom. Der Pontifex sprach mit ihnen und hohen Mitgliedern der Kurie über die Missbrauchsfälle. Er erklärte sich über den Inhalt des Berichts der sogenannten Murphy-Kommission über die Missbrauchsfälle in Irland “erschüttert” und versprach seinen vollen Einsatz, um zu klären, wie sich diese “schändlichen Fälle” ereignen konnten.
(Ag. )
Quelle: www.diepresse.com -online 25.12.2009
———————————————————————————————-
Die kath. Kirche in ÖSTERREICH übertrifft die Irländer, im vertuschen von sexuellen Verbrechen an Kindern! Seit 2005 hatte die Ombudsstelle für “OPFER” Star Psychiater Max Friedrich übernommen und seit damals wurde kein Pfarrer mehr angezeigt oder in die Öffentlichkeit getragen wurden.
2009 gab Star Psychiater Max Friedrich das Amt angeblich ab!
Der neue Verantwortliche ist von der kath Kirche und wird natürlich diesen Kurs strikte beibehalten versteht sich oder?
PAPST BENEDIKT XVI stört das natürlich nicht! Im Gegenteil, so glaubt er die Kirchenaustritte in ÖSTERREICH stoppen zu können!
Kath.Kirche
————————————————————————————————
Wir schauen einfach weg….
Wir schauen weg…
—————————————————————————————————
Die österreichische kath. Kirche und ihre verborgenen Kinderschänder….
Knaben-Mädchenschänder -Girllover im Schutz der…
—————————————————————————————————-
Deutschlands Bischof Georg Müller versetzte Kinderschänder -Priester und er schlug wie zu erwarten, wieder zu…
Bischof für Förderung des Kindesmissbrauch u. Antisemitismus schlägt wieder zu…
————————————————————————————————-
Die kath Kirche Österreichs hat ja auch Helfer die alles vertuschen helfen, wenn ein Bischof um Hilfe bietet(Krenn) Dann heißt es als Entschuldigung: “Die Stimme von oben”.... bei 40.000 Kinderschänder -Beweismaterialien in St.Pöltener Priesterseminar alleine aufgedeckt wurden, aber mit Hilfe….
Kath. Kirche und deren Kinderschänder…
———————————————————————————————————
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






