19. Dezember 2009

Wer schützt uns vor solchen Richtern?

Wenn solche sexuell orientierten Sexverbrecher, frei kommen, da ein weiteres anhalten in Psycho-Sanatorien, unter die  Menschenrechte fallen und laut Straßburger Richter,  nicht zulässig ist!

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Einar Koch

Wer schützt uns vor diesen Richtern?

19.12.2009 – 00:23 UHR

Die Justiz schützt Sexualverbrecher auf allen Lineien, aber nicht nur die...

Die Justiz schützt Sexualverbrecher auf allen Lineien, aber nicht nur die...

Wird aus Gerhard Schröders „Wegschließen – und zwar für immer!” jetzt „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!”?

Darauf könnte im Ergebnis das jüngste Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hinauslaufen.

Der Richterspruch aus Straßburg bedeutet: Schwerverbrecher, also auch Sexualstraftäter, dürfen in Altfällen nicht rückwirkend in unbefristete Sicherungsverwahrung genommen werden – so wie es das neue Recht vorsieht.

Hier wird in unerträglicher und lebensgefährlicher Weise mit der Sicherheit der Bürger experimentiert!

Erschüttert wird auch das Vertrauen in die Schutzfunktion der Justiz.

Nach dem jüngsten Kruzifix-Urteil und anderen bizarren Entscheidungen im Namen des europäischen Volkes muss man sich fragen: Wer schützt uns eigentlich vor diesen weltfremden Richtern?

Zu Ende gedacht bedeutet das jüngste Skandal-Urteil aus Straßburg nichts anderes als: Täterschutz geht vor Opferschutz.

Dieses Fehlurteil darf keinen Bestand haben.

Sonst brauchen wir bald den Europäischen Gerichtshof für Opferschutz!

Quelle: www.bild,de -online 19.12.2009

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Zitat:

Österreichs Richter sind sowieso auf Seiten der Kinderschänder und Sexverbrecher zu Hause, die brauchen gar keine Order von Straßburg!

Bedingte Strafen und Geldstrafen für Kinderschänder – Ring – Verbrechensbeteiligt, die zu den grausamsten Kinderschändern gehören, da sie ihre Kindopfer noch der breiten Öffentlichkeit von Kinderschänder – Clubs weltweit zur Verfügung stellen!

Strafen für Kinderschänder in Österreich so niedrig gehalten sind, dass hier nie von anschließender Sicherheitsverwahrung gesprochen werden muss. Außer beim Kindopfer des Salzburger Staatsanwaltes wurde sie ausgesprochen!

Ich bringe Ihnen Beispiele dazu!

Wer braucht hier Straßburg, in Österreich und Opferschutz hat doch weder die Justiz noch Kinderschutz -Organisationen je interessiert. Nicht einmal aus Fällen wie LUCA hat man etwas gelernt, man tut wie gewohnt:

  • Zum Schutz der TÄTER so weiter wie vorher!

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Zum Beispiel, was ist los mit österreichs Richtern?

Schreie von 2 jährigen Babys
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Eltern sollten sich hier einmal darüber wirklich Gedanken machen und dementsprechend handeln!

Zum Nachdenken für Eltern…
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Es muss sich gravieredn viel ändern wenn wir SCHUTZ für unsere KINDER FORDERN!

Wie schütze ich mein Kind…

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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 09:33

Microsoft dreht Kinderschänder-Ringen…

Microsoft-Programm soll Kinderpornografie im Netz aufspüren

Der US-Softwareriese Microsoft hat ein Programm entwickelt, mit dem Kinderpornografie im Internet besser aufgespürt werden kann.

Microsoft will Kinderpornos im Netz den Saft abdrehen.

Kinder bleiben im Netz für immer verewigt...

Kinder bleiben im Netz für immer verewigt...

Das Nationale Zentrum für die Suche nach verschwundenen und missbrauchten Kindern (NCMEC), dem die Software namens PhotoDNA zur Verfügung gestellt wurde, begrüßte das neue Programm. Kinderpornografische Inhalte seien oft noch im Internet verfügbar, wenn die Verantwortlichen schon festgenommen worden seien. PhotoDNA soll nun Internetanbietern in aller Welt zur Verfügung gestellt werden.

Das Programm hatten Ingenieure von Microsoft gemeinsam mit dem Informatikprofessor der Universität Darthmouth, Hany Farid, entwickelt. Es erstellt eine Art genetischen Fingerabdruck von Kinderporno-Videos, um Kopien davon im Netz aufzuspüren.

“Wir können es den Leuten nicht erlauben, diese Bilder zu verbreiten, wenn wir die Technologie haben, um dagegen etwas zu unternehmen“, sagte Microsoft-Chefjustitiar Brad Smith.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Das Leiden der Kinder gehe “so lang weiter, wie diese Bilder online sind”. Smith warb dafür, nicht nur Bilder im Netz, sondern auch im privaten E-Mail-Verkehr durch PhotoDNA abgleichen zu lassen.

© AFP

Quelle: Google -Alert 18.12.2009

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Zitat:

Das ist eine freudige Meldung zum Jahresausklang 2009, dass es doch noch Menschen gibt die Willens sind, gegen kriminelle Kinderschänder Vereinigungen im Internet tatkrätig etwas zu unternehmen!

Sehr begrüßenswert.

Jeder Schritt in diese Richtung ist zu begrüßen und sei er noch so ein kleiner Schritt!

DANKE Herr  Microsoft-Chefjustitiar Brad Smith für Ihr Einfühlungsvermögen für diese Kindopfer auf den grausamsten von Kinderschändern  extra eingerichteten  KINDOPFER -PRANGERN!

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Die Mächtigen der EU stellen sich gegen solche Maßnahmen, man weiß dann auch warum, oder?

Die Mächtigen stellen sich gegen….
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Die stärkste Lobby in der EU haben die Kinderschänder, nicht die Kindopfer derensexuellen Qualen, Folterungen, Vergewaltigungen weltweit von ihren Peinigern vermarktet werden…
Die stärkste Lobby…


SCHREIE von 2 jährigen Babys…

Ein Deutscher verurteilt der in Österreich lebte, was tat er vorher?

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Vergewaltigungen von 2 jährigen Babys…

INNSBRUCKER RICHTER…

3.000 Kinderpornos: Deutscher verurteilt

Das Innsbrucker Landesgericht hat am Freitag einen 39-jährigen Deutschen wegen des Besitzes und der Weitergabe von Kinderpornos verurteilt. Der Deutsche hatte auf seinem Computer über 3.000 kinderpornografische Bilder und Videos gespeichert.

3.000 Dateien innerhalb eines Jahres heruntergeladen.

Österreichs Justiz drischt auf die Kindopfer von sexueller Gewalt nur so ein....

Vergewaltigung Zweijähriger zu sehen
Die Dateien auf der Festplatte des 39-jährigen Kraftfahrers zeigen unfassbare Darstellungen – unter anderem Videos von der Vergewaltigung zweijähriger Kinder, deren lautes Schreien deutlich zu hören ist.

3.000 solcher Dateien lud der Angeklagte im Lauf nur eines Jahres von einer Tauschbörse im Internet herunter und speicherte sie.

Weitergabe von Daten ist entscheidend bei der Strafbemessung.

Andere User hatten Zugriff auf Dateien
Von einer Weiterverbreitung hätte er nichts geahnt, so der Angeklagte. Die Polizei stellte aber klar fest, dass es auf dem Computer einen freigegebenen Ordner gab, auf den andere User zugreifen konnten.

Diese Weitergabe ist entscheidend bei der Strafbemessung. Angeklagter zeigte kaum Reue

 

Vor Gericht ließ der Angeklagte kaum Reue erkennen und erklärte dafür sein Verhalten mit altbekannten Mustern: schwere Kindheit, selbst sexuell missbraucht, Heimkind bis zum Alter von 25 Jahren.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Zehn Monate bedingt, fünf Monate unbedingt
Diese Umstände relativieren die Tat für Richter Norbert Hofer keineswegs. Er ließ keinen Zweifel daran, dass am Innsbrucker Landesgericht für derartige Vergehen keine bedingten Strafen in Betracht kommen und verurteilte den Deutschen zu 15 Monaten Haft. Zehn Monate werden bedingt nachgesehen, für fünf Monate muss der Deutsche ins Gefängnis.

Dem Angeklagten waren die 15 Monate zuviel - er meldete Berufung gegen die Strafhöhe an. Das Urteil ist deshalb noch nicht rechtskräftig

Quelle: www.tirol-orf.at -online 18.12.2009

1 Täter – Minimum 3000 Kindopfer Babys von 2 Jahren

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In der Tiroler Zeitung stand zu lesen…

Haftstrafe für Kinderporno-Besitzer

Ein 39-jähriger Deutscher hatte mehr als 3000 kinderpornografische Bilder auf seinem PC.

 

Fünf Monate muss der Deutsche  unbedingt hinter Gitter.

Die Brillianten Ware von Kinderschändern sind Babys,,,

Die Brillianten Ware von Kinderschändern sind Babys,,,

 

 

Innsbruck - Wegen des Vergehens der pornografischen Darstellung Minderjähriger ist am Freitag ein Deutscher zu 15 Monaten Freiheitsstrafe am Innsbrucker Landesgericht verurteilt worden. Der 39-jährige Mann hatte mehr als 3.000 Dateien gehortet.

Er muss fünf Monate unbedingt hinter Gitter, zehn wurden ihm bedingt nachgesehen. Der Verurteilte kündigte Berufung aufgrund der Strafhöhe an, das Urteil war damit nicht rechtskräftig.

“Der Konsum von Kinderpornos ist eine der härtesten Taten, die nur mit einer Freiheitsstrafe zu bestrafen ist”, erklärte Richter Norbert Hofer nach der Urteilsverkündung.

Zudem würden sich die hohe Anzahl der Bilder und Videos, die massive Weitergabe der Daten, der lange Tatzeitraum von einem Jahr und die Vorstrafen des Deutschen erschwerend auswirken.

Der Mann hatte sich zuvor schuldig bekannt, die Dateien vom Internet heruntergeladen und auf seinem Computer gespeichert zu haben. Von der Weiter- und Freigabe an Dritte wollte er nichts wissen.

Oftmals frage er sich, weshalb er das getan habe, meinte der 39-jährige Vater eines Sohnes. Eine Erklärung suchte er in seiner Kindheit, in der er seinen Eltern wegen des sexuellen Missbrauchs weggenommen wurde und im Heim aufwuchs. “Umso weniger verstehe ich es, dass sie sich anschauen, wie zweijährige Kinder mit verzerrten Gesichtern vergewaltigt werden und diese dabei ‘Nein’ schreien”, versuchte der Vorsitzende dem Verurteilten sein Vergehen vor Augen zu führen.

“Ich habe Mist gebaut und dazu stehe ich”, meinte dieser. Die mehr als 3.000 Dateien werden vernichtet, die Datenträger eingezogen. “Ich will damit nichts mehr zu tun haben”, erklärte der Deutsche.

Der Mann war im vergangenen April von der Polizei durchsucht worden, wobei das pornografische Material sichergestellt wurde.

In Deutschland war er in der Vergangenheit bereits wegen Diebstahl und Betrug verurteilt worden.

Quelle: www.tt.com -online 18.12.2009

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AAAAAH…

Ich könnte Kotzen, bei soviel unmenschlicher Perversion bei Gericht und den zuständigen Richtern.

Dateien, können 100.000 Vergewaltigungsvideos beinhalten, oder 1 Million Kindopfer und mehr noch bei 3.000Dateien, die dort von seinen Kinderschänderfreunden und Kumpeln abgelegt wurden um auch beziehen zu können von dort!

OHNE real von ihm persönlich produzierte, ausgeführte,  sexuelle VERBRECHENS -WARE, bekommt man im Internet absolut nichts!!!

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Zitat:

Merkt euch ihre Namen….

SKANDAL URTEIL , von Richter  Norbert Hofer, wenn er die Babys(2) wirklich schreien hörte bei der Videovorführung im Gericht des Tatbestandes,

  • wie man dann so ein URTEIL sprechen kann ist für meinen OTTO normal VerbraucherVerstand zu viel an Grausamkeit im Umgang mit den für und von diesem Kinderschänder vergewaltigten, sadistisch gefolterten und vergewaltigten Babyopfer.

Der Mann nicht überprüft wurde auf eigene Tatbestände, frühere Taten solcher Art, in Deutschland, Österreich und so vielleicht, oder gerade deshalb sich bei uns angesiedelt hat?

Das  Kinderschänder freundlichste Land ist zurzeit absolut ÖSTERREICH!

Hier passiert ihnen nichts,  die Strafen sind milde, dass man fast sagen kann, ein Geschenk der Richter, zu den schweren sexuellen Verbrechen die jeder dieser Täter zuerstmachen muss, dort ablegen muss bevor er zu diesen Hardcor -Verbrechensmaterialien kommen kann und um  beziehen zu können!

Als Fernfahrer hat er sehr viele Gelegenheiten an Kinder ran zu kommen, alleine mit dem Fernlaster kann er siebegeistern und  anlocken! “Onkel darf ich einm,al mitfahren usw…”

Die Kinder gehen freiwillig schauen oft….denn sie wissen ja nicht von der Gefahr die dieser Mann in sich birgt.

Ja, er muss Produzent sein bevor er zum Bezieher werden kann! Wenn er den goldenen Handshake bekommen will und zu diesen perversesten brutalsten Kinderschänder Kreisen(größter Teil davon AKADEMIKER) gehören will!

Das ist Fakt liebe Eltern und Leser hier bei mir!

Also, er gab eine Datei für öffentlichen Internetzugang frei zugängig und verdient so mächtig Kohle mit sadistisch gequälten, gefolterten, vergewaltigten Babys von 2 Jahren?

Herr Richter Norbert Hofer wie rechtfertigen Sie das teilbedingte URTEIL von 15 Monaten davon 10 bedingt, für diesen ausgeprägten, hochgefährlichen Sadisten -Kinderschänder und Abschaum unserer Gesellschaft?

Wie viele Kinder -Opfer riskieren Sie noch wissentlich, die dieser ausgeprägte Sadist 100% für das Internet  produzieren wird, in den nächsten Stunden? Heute, Morgen usw. produzieren bis Sie,als Richter endlich  angeekelt sind?

Ich muss Ihnen ehrlich sagen, mir fehlen die Worte, was die Justiz so alles fördert und unterstützt!

Ein Schweizer bekennender  Pädophiler erklärte mir ganz offen in einem Zeitungsforum, dass vielleicht von 100.000 Kinderschändern 2 selbst als Kind sexuelle Gewalt erlebt haben, alle anderen benutzen diese Floskeln weil das Strafmildernd ist!

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Und das sind die Endergebnisse von Therapien!

So sehen therapierte Kinderschänder aus…
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Diese Studie wollte das Institut, das Gefängnis nicht veröffentlichen lassen, sie war ihnen zu heiß, dass die Menschen draußen, die Bevölkerung erfahren würde, alle sind reale Kinderschänder die sich im Internet ihre Verbrechensware holen…

USA Studie an KINDERSCHÄNDER -Ring Beteiligten…
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18. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 23:41

Causa NATASCHA…

Causa Natascha

18.12.2009, 12:59

Kampusch-Mutter laut Adamovich nicht “liebevoll”

24.Dez. bei Gericht das Zusammentreffen ....

24.Dez. bei Gericht das Zusammentreffen ....

Wird Ludwig Adamovich, der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichts (VfGH), wegen übler Nachrede gegenüber Brigitte Sirny, der Mutter von Natascha Kampusch, verurteilt oder nicht? Diese Frage stellt sich am Heiligen Abend am Straflandesgericht. Kampflos will sich der ehemalige Spitzenjurist nicht geschlagen geben, vielmehr will Adamovich beweisen, dass Sirny mit ihrer Tochter “nicht liebevoll und zärtlich umgegangen ist”.

Infobox

Nachlese: Kampusch-Mutter klagt Adamovich

Das Adamovich-Interview in voller Länge

Ausgangspunkt für diesen Prozess ist ein “Krone”-Interview, in dem der 77-jährige Spitzenjurist in seiner Funktion als Leiter der Evaluierungskommission in der Causa Kampusch behauptet hatte, für Natascha Kampusch wäre die Zeit ihrer Gefangenschaft womöglich “allemal besser” gewesen “als das, was sie davor erlebt hat”. Kampuschs Mutter fühlte sich davon persönlich angegriffen und will Adamovich nun bestraft sehen.

Adamovich will Behauptungen beweisen
Dieser bot nach der Klage umgehend den Wahrheitsbeweis für die getätigte Aussage an und legte auch bereits etliche Beweisanträge vor, die darauf abzielen, seine Behauptung zu untermauern. So sollen sechs Zeugen aus dem Bekanntenkreis der Familie Kampusch aufmarschieren, die laut Adamovich belegen, dass das Mutter-Tochter-Verhältnis nicht das Beste war. Auch andere Mitglieder aus der Evaluierungskommission wurden als Zeugen geladen.

Wird auch Sirny am 24.12. einvernommen?
Richterin Birgit Schneider plant für den Verhandlungstag am Heiligen Abend vorerst nur die Einvernahme Adamovichs, möglicherweise wird sie anschließend aber auch noch Sirny vernehmen. Ob die auf zwei Stunden anberaumte Verhandlung danach geschlossen oder zur Ladung weiterer Zeugen vertagt wird, ist noch nicht absehbar.

Richterin weist Kritik an Termin zurück
Schneider verteidigte indes den ungewöhnlichen Verhandlungstermin, den einige Medienvertreter zunächst für einen Scherz gehalten hatten: “Grundsätzlich sind meine Verhandlungstage Dienstag und Donnerstag. Wie die Justiz im Allgemeinen, bin auch ich überlastet. Es war mir einfach nicht möglich, einen anderen Termin als den 24. Dezember zu finden.”

Quelle: www.krone.at – online 18.12.2009

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Zitat:

Das wird auch noch spannend werden am 24.12.2009!

Laut dem Bericht von” ÖSTERREICH- TAGESZEITUNG” steht der …

Fall Kampusch vor Abschluss

Die Ermittlungen im Entführungsfall Natascha Kampusch stehen derweil offenbar kurz vor dem Abschluss: Der zuständige Grazer Staatsanwalt Thomas Mühlbacher sollte im Laufe des Freitags den Abschlussbericht der Ermittler erhalten. “Ich werde ihn über das Wochenende studieren”, sagte Mühlbacher. Eine Entscheidung darüber, ob die “Akte Kampusch” geschlossen wird, könnte also bereits kommende Woche fallen.

Mühlbacher will seinen Bericht Anfang der Woche zur Oberstaatsanwaltschaft nach Wien schicken, die dann über das weitere Vorgehen entscheiden muss. “Wenn es eine Entscheidung gibt, werden wir ausführlich öffentlich dazu Stellung nehmen“, sagte der Staatsanwalt. Bis dahin will er aber keine inhaltlichen Angaben zu den Ermittlungsergebnissen machen.

Alternative Theorien
Fest steht aber, dass die zentrale Figur der bisherigen Ermittlungen Ernst H. war.

Der ehemals enge Freund von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil wird in der Causa als Mitbeschuldigter geführt. Die Oberstaatsanwaltschaft muss nun entscheiden, ob das Verfahren gegen ihn eingestellt wird oder nicht bzw. ob H. wegen Mitwisserschaft oder Begünstigung zum Selbstmord belangt wird.

H. hatte während seinen neuerlichen Einvernahmen in zwei entscheidenden Punkten plötzlich seine Aussage geändert. So gab er an, dass ihm Priklopil kurz vor dessen Selbstmord die Tat gestanden habe, was sein etwaiges Insiderwissen erklären würde. Auch für einen verdächtigen Geldfluss zwischen ihm und Priklopil in etwa zum Zeitpunkt der Entführung lieferte er den Ermittlern eine andere Variante.

In dem Bericht will Mühlbacher auch zu alternativen Theorien Stellung nehmen, “sofern es auch tatsächliche Hinweise gab. Behauptungen, dass Frau Kampusch eine Nachfahrin von Jesus Christus sei, sind wir nicht nachgegangen“, so der Staatsanwalt. Sehr wohl einschätzen will er aber die seit Jahren im Raum stehende Hypothese, dass hinter der Entführung ein “Täter-Ring” stehen könnte.

Quelle: www.oe24.at -online 18.12.2009

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Neuer “Kampusch-Prozess” am Heiligen Abend

20.12.2009 | 18:15 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Natascha Kampuschs Mutter Brigitte Sirny klagt Ludwig Adamovich. Das Verfahren am 24. Dezember könnte helfen, Hintergründe der Entführung aufzudecken.

WIEN.

Der Termin passt zur Causa Kampusch: Er gibt nämlich Anlass zu Spekulationen. Ausgerechnet am 24.Dezember findet (wie berichtet) die erste öffentliche Verhandlung in jenem Prozess statt, den Brigitte Sirny, Mutter des Entführungsopfers Natascha Kampusch, gegen den früheren Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes, Ludwig Adamovich, angestrengt hat.

Brigitte Sirny, vertreten durch Anwalt Wolfgang Miller, hat wegen eines von Adamovich gegebenen Zeitungsinterviews Privatanklage wegen übler Nachrede erhoben. Der 77-jährige Spitzenjurist – Adamovich ist Leiter der Kampusch-Evaluierungskommission – hatte Anfang August in der „Kronen Zeitung” über die achteinhalb Jahre entführte Natascha Kampusch gemeint, es sei denkbar, „dass diese Gefangenschaft allemal besser war als das, was sie davor erlebt hat”. Sollte er im Sinne der Privatanklage verurteilt werden, droht ihm bis zu ein Jahr Haft bzw. eine Geldstrafe bis zu 360Tagessätzen.

Richterspruch am 24.Dezember

Ist der 24.Dezember für die Gerichte ein Arbeitstag wie jeder andere? Sicher nicht. Im Straflandesgericht Wien findet nach derzeitigem Stand an diesem Tag keine andere Verhandlung statt. Warum wählte Richterin Birgit Schneider dann diesen Tag? Die offizielle Antwort: „Weil durch den Personalmangel bei den Gerichten sehr viel angefallen ist. Die Akten der Richter, die im Krankenstand oder auf Urlaub sind, müssen auf relativ wenige Kollegen aufgeteilt werden. Daher lag es nahe, auch am 24.Dezember zu verhandeln.” Eine Erklärung, die Verschwörungstheoretiker bezüglich des Falles Kampusch wohl nicht zufriedenstellen wird.

Jedenfalls ist davon auszugehen, dass das Gericht beide Parteien an die Möglichkeit erinnert, einen Vergleich zu schließen. Insofern darf der Termin am 24.Dezember (Stichwort Weihnachtsfriede) auch als Wink mit dem Zaunpfahl aufgefasst werden. Ein solcher Vergleich könnte beispielsweise dann zustande kommen, wenn Adamovich, vertreten von Anwalt Christoph Herbst, zu einer öffentlichen Entschuldigung bereit ist.

Oder die Sache wird ausgefochten. Dann ist am Heiligen Abend noch nicht mit einer Entscheidung zu rechnen, zumal für diesen Tag noch kein einziger Zeuge geladen ist. Üble Nachrede (§111 Strafgesetzbuch) begeht, „wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen.”

Man entgeht einer Verurteilung, wenn man den Wahrheitsbeweis antritt. Dieser ist allerdings bei Angelegenheiten des Privat- oder Familienlebens nicht zulässig. Betrifft die Äußerung von Adamovich nun das Privatleben von Natascha Kampuschs Mutter? Ihr Anwalt Wolfgang Miller bejaht dies.

„Verzweifelte Jahre”

Ist das Sirnys Siegerlächeln? Oder Schadenfreude? Oder warum lächelt man so bei einer Aussage?

Ist das Sirnys Siegerlächeln? Oder Schadenfreude? Oder warum lächelt man so bei einer Aussage?

In einem ausführlichen Schriftsatz der Gegenseite wird unter anderem argumentiert, dass Brigitte Sirny durch die Veröffentlichung ihre Buches „Verzweifelte Jahre” ihr Privatleben selbst in die Öffentlichkeit gestellt und damit auf Schutz ihrer Privatsphäre zumindest zu einem gewissen Teil verzichtet habe.

Inhaltlich wird erklärt, dass Brigitte Sirny „nicht liebevoll und zärtlich” mit ihrer Tochter umgegangen sei. Sechs Zeugen aus dem Bekanntenkreis der Familie sowie Mitglieder der sechsköpfigen Evaluierungskommission wurden als Zeugen namhaft gemacht. Mit Spannung erwartet wird die Antwort auf die Frage, ob auch Ernst H., der unter dem Verdacht der Freiheitsentziehung stehende Freund des Entführers Wolfgang Priklopil, im Zuge des Prozesses „Sirny gegen Adamovich” in den Zeugenstand geladen wird.

Klar ist: Desto eingehender das Verfahren geführt wird, desto eher könnten Details rund um die Entführung von Natascha Kampusch an die Oberfläche gelangen.

AUF EINEN BLICK

â– Ludwig Adamovich, Expräsident des Verfassungsgerichtshofes, steht am 24.12. wegen übler Nachrede vor Gericht. Gegnerin ist Brigitte Sirny, die Mutter von Natascha Kampusch.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 21.12.2009)

Quelle: www.diepresse.com -online 20.12.2009

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Alles was diesen Prozess am 24. 12. 2009 vorher schon bewegte…

Sirny
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:21

Unglückliche Wortwahl?

“Unglückliche” Worte

Kritik an Heimat: Kampusch rudert zurück

N.K. behauptet...

N.K. behauptet...

© APA

Wien, 17. Dezember 2009 “Das war nicht beabsichtigt”, sagte sie nach der umstrittenen Pressekonferenz.

Natascha Kampusch plagt nach öffentlicher Kritik an ihrer Heimat und den österreichischen Medien das schlechte Gewissen: “Seit ich gestern nach meiner Rückkehr aus Hamburg die Zeitungen aufschlug, sehe ich mich zu einer Richtigstellung einzelner dort getätigter Aussagen veranlasst”, betonte die 21-Jährige am Donnerstag. Bei einer Pressekonferenz in Hamburg am 17. Dezember anlässlich der Vorstellung einer Dokumentation über ihr Schicksal sprach Kampusch laut Nachrichtenagentur dpa von viel Missgunst und Aggressivität in Österreich sowie penetranten Medien in ihrer Heimat.

“Die Aufregung, erstmals eine Pressekonferenz zu geben und 50 interessierten Journalisten über eine halbe Stunde ausführlich Fragen zu beantworten, war doch sehr groß. So habe ich auch leider Formulierungen gewählt, über die ich nicht glücklich bin”, entschuldigte sich Kampusch nun. “Mein Dankeschön an die anwesenden Journalisten für ihre behutsame Fragestellung, klang vielmehr nach Kritik an den österreichischen Medien. Das war so nicht beabsichtigt.”

Negative Stimmung
Sie wisse nun aus eigener Erfahrung, dass es nicht leicht sei auf Pressekonferenzen, die “richtige Balance zwischen Natürlichkeit und abgewogener Wortwahl” zu finden, meinte Kampusch.

Erneut kritisierte die 21-Jährige allerdings die Ereignisse rund um die nach wie vor laufenden Ermittlungen bezüglich möglichen Mittätern in ihrem Fall:

In den Sommermonaten seien “viele unangenehme”, “nicht haltbare” Behauptungen aufgetaucht, die zu einer negativen Stimmung gegen ihre Person, zum Beispiel bei U-Bahn-Fahrten geführt hätten.

Die deutsche Dokumentation “Natascha Kampusch – 3.096 Tage Gefangenschaft” wird am 25. Jänner 2010 um 21.00 Uhr im ARD gezeigt. Der ORF verhandelt nach wie vor über die Ausstrahlungsrechte.

Bisher liegen diesbezüglich aber keine Ergebnisse vor, wie am Donnerstag betont wurde.

Quelle: www.oe24.at -online 18.12.2009

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Zitat:

Nun werden Sie auch Herrn Dr. Adamovich so hoffe ich verstehen den Ihre Mutter Frau Kampusch klagt!

Hat man ihnen nun gesagt, dass das Ihnen noch mehr schaden würde? Nun zur Glaubwürdigkeit tragen Sie ja schon lange nicht bei, die Sie sich bestimmt wünschen! Sie hatten doch für alles Verantwortung übernommen was bis jetzt in den Medien zu sehen und zu hören war, oder doch nicht?

Ich würde die Berater wechseln oder absetzen.

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17. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles — here @ 17:14

Top -Polizisten-Skandal- Tirol…

Sex-Affäre um Top-Polizist

15.12.2009

„Kein Name im Schimpfbrief angeführt!”

Tirols Sicherheitsdirektor Hans Ebenbichler begründet, warum die bereits 2002 in einem Schreiben angedeuteten Anschuldigungen ohne Folgen blieben.

Von

Thomas Hörmann

Innsbruck - Warum blieben erste Hinweise auf sexuelle Belästigungen innerhalb der Tiroler Sicherheitsdirektion aus dem Jahr 2002 ohne Konsequenzen?

„Weil die Anschuldigungen zu vage waren”, fasst Tirols Sicherheitsdirektor Hans Ebenbichler die Antwort zusammen:

„Wir erfuhren weder den Namen des Beschuldigten, noch einen genauen Zeitpunkt für den angeblichen Übergriff.”

hans-ebenbichler

Hans Ebenbichler.
Bild: Parigger

Ebenbichler erinnert sich noch an das Schreiben, das nach der überraschenden Kündigung einer langjährigen Mitarbeiterin in der Sicherheitsdirektion eingegangen ist. „Es handelte sich um einen Schimpfbrief, in dem sich die Mutter der Mitarbeiterin über die Behörde ausließ. Darin war auch erwähnt, dass ein nicht namentlich genannter leitender Beamter der Tochter zu nahe getreten sei.”

Wie der Sicherheitsdirektor versichert, war diese Anschuldigung sehr vage formuliert: „Aus dem Schreiben war nicht einmal der Zeitpunkt für das angebliche Zunahetreten ersichtlich.” Dennoch sei der „Schimpfbrief” archiviert worden.

Als die Ermittler des Büros für Interne Angelegenheiten (BIA) die ehemalige Mitarbeiterin als mögliches Opfer des leitenden Beamten erwähnten, „haben wir uns an den Brief erinnert und ihn dem BIA übergeben“, sagt Ebenbichler.

Die Entscheidung, ob der Top-Polizist doch noch in Untersuchungshaft genommen wird, soll am kommenden Dienstag fallen.

Das zuständige Oberlandesgericht Innsbruck begründet den vorweihnachtlichen Termin mit der fehlenden Stellungnahme des Anwalts des Verdächtigen.

Quelle: www.tt.com -online 17.12.2009

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Vorherige Berichte dazu…

Hochrangiger Polizeibeamter wieder frei…
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Top -Polizist in U-Haft…
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Lesen Sie hier…
Wiederholungstäter Dez. 2009
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Der Priklopil Fall aus Sicht des…

Sensations-Doku im Jänner auf ARD

Natascha zurück im Horror-Haus

Natascha Kampusch und ihre Storys

Natascha Kampusch und ihre Storys

© APA

Hamburg, 16. Dezember 2009 Neue Enthüllungen im Fall Kampusch: In einer TV-Doku spricht das Entführungsopfer nun so offen wie nie zuvor und attackiert Österreich.

Die wahren Hintergründe

Sie kommt aus den Schlagzeilen einfach nicht heraus: Am Montag präsentierte Entführungsopfer

Natascha Kampusch

in Hamburg eine 45-minütige TV-Dokumentation über ihr Leben in Gefangenschaft. Dabei überraschte die 21-Jährige nicht nur mit neuen Details über die Zeit ihrer Gefangenschaft und über ihr Verhältnis zu Entführer Wolfgang Priklopil („Er verbot mir zu weinen”), sondern auch mit Angriffen auf ihre österreichische Heimat.

Andere schlechtzumachen und zu kritisieren, sei „so eine Wiener Mentalität”, Kampusch selbst sei für ihr Leben geächtet.

Natascha singt Beatles-Hit „From Me to You” im TV
Eben das war auch ein Hauptgrund dafür, dass kein österreichischer Filmemacher, sondern ein deutscher Journalist die Doku über sie machen durfte. „Ihr ging es um meine Sicht von außen”, erklärt Drehbuchautor Peter Reichard im Gespräch mit ÖSTERREICH.

Reichard ist der erste Journalist, der im Verlies filmen durfte und Kampusch ganz intime Details ihrer Gefangenschaft entlockte.

„Ich war lebendig konserviert”, erzählt Natascha und spricht auch über ihre wenigen glücklichen Momente, wenn ihr Entführer sie in der Nacht fünf bis zehn Minuten in seinen Garten ließ. „Ich freute mich, die Hecke berühren zu dürfen, den Wind zu spüren.” Ein paar Zweige durfte sie als Andenken mit in ihr Verlies nehmen.

Und: Die Kamera läuft selbst mit, als die sonst so verschlossene junge Frau eine Strophe des Beatles-Songs „From Me to You” singt.

Besonders überraschend: Drei Jahre nach dem Ende der Entführung hat Kampusch ihrem Peiniger verziehen: „Für dieses Fehlgeleitet-Sein kann der Mensch nichts.” Jetzt will sie sogar Priklopils Mutter treffen.

„Ich war über acht Jahre lebendig konserviert.”
Ihr Verhältnis zur Öffentlichkeit bleibt allerdings schwierig. „Ich löse bei vielen Menschen Aggressionen aus. Sie sollten sich mit mir freuen, dass ich das halbwegs gesund überstanden habe”, so Kampusch. Die ARD zeigt die Doku „Natascha Kampusch – 3.096 Tage Gefangenschaft” am 25. Jänner um 21 Uhr.

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Natascha: “Ich bleibe eine Geächtete!”
Kampusch über ihre Beziehung zur Heimat Österreich
Natascha Kampusch:
Ich bin für mein Leben geächtet. Ich löse bei vielen Menschen Aggressionen aus. Vielleicht, weil die Tat viele Aggressionen auslöste, und ich die einzige Überlebende bin. Ich wünsche mir, dass die Menschen einen normaleren Umgang mit mir hätten. Sie sollten sich mit mir freuen, dass ich halbwegs gesund bin. Man sieht die Dinge in meinem Heimatland ganz anders. Ich wollte das von einer anderen Seite betrachtet sehen.

Über ihren Entführer
Kampusch:
Ich habe ihm alles verziehen, sonst wäre ich zu sehr voll Hass und negativen Gefühlen gewesen und wäre psychisch und physisch zugrunde gegangen. Für dieses Fehlgeleitet-Sein kann der Mensch nichts. Das hat in mir eine Art Mitgefühl geweckt.

Über ihr Verlies
Kampusch:
Es war kalt, feucht und ekelhaft. Ich war wie ein ägyptischer Pharao lebendig konserviert. Meine innere Uhr war völlig aus dem Gleichgewicht, ich wusste nicht, ob es Tag oder Nacht ist. Er integrierte mich zunehmend im Haushalt. Es muss eine wahnsinnige Genugtuung für ihn gewesen sein, jemanden zu haben, der nur ihm gehörte. Er verbot mir zu weinen, damit die Tränen nirgendwo Salzränder hinterließen.

Über kurze Ausflüge in den Garten
Kampusch:
Ich freute mich, die Hecke berühren zu dürfen, den Wind zu spüren. Als Andenken durfte ich ein paar Zweige mit ins Verlies nehmen.

Quelle: www.oe24.at -online 15.12.2009

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Zitat:

Warum erst jetzt etwas ehrlich Erzähltes Frau N.K. das Menschen es auch fassen können was mit Ihnen geschah. Sie waren und sind nach wie vor noch fremd bestimmt und Ihre Aussagen zeugen davon!

Als geächtet, da sind Sie nicht alleine Frau Kampusch, das werden alle Opfer von sexuellen Verbrechen, an ihnen!

Ob Sie Ihrem Peiniger alles verzeihen, das ist Ihre Privatsache würde ich sagen, wenn es Ihnen hilft? Sie werden ja sehen mit den Jahren und der Erkenntnis in späteren Jahren!

Wer mag Ihnen diesen Satz manipulativ eingeredet, oder durch Gehirnwäsche eingehämmert haben, vielleicht durch einen Tiefschlaf eingegeben? (Hypnose?)

„Für dieses Fehlgeleitet-Sein kann der Mensch nichts.”

Edel Frau Kampusch und großherzig!

Sie verniedlichen und sprechen allen Kinderschändern, Entführern aus der Seele, genau das wollen diese Täter aus dem Munde eines Opfers hören, damit legalisieren Sie  Kindesentführung und sexuelle Gewalt an Kindern mit Ihrer Aussage!

So leid es mir tut!

Denn wenn man so wie Sie,

  • 8 Jahre in einem Keller verbrachte Zeit, alleine die Kinderjahre, ab 10 Jahren und Jugendjahre, durch diesen Entführer und potentiellen Kinderschänder verloren zu haben, ist schon ein gewaltig traumatischer Einschnitt in Ihrem Leben,odernicht? Auch wenn es “nur” 2 Jahre Kellerleben war so war es eine tägliche Ausnahmesituation wo es zwischen Bangen und Hoffen ging…oder nicht? Seelischer Holocaust würde ich das nennen.

Und das alles verzeihen Sie?

Aber, dass Sie jetzt das Gefühl haben, alle Österreicher wären nicht gut zu sprechen auf Sie, nahm den Anfang bei Ihrem ersten von Star Psychiater und Co. dem Expertenteam  wahrscheinlich manipulierten Fernsehinterview und Ihre TV -Sendung in Puls 4 sowie Ihren immer wieder in den Medien kolportierten nichts sagenden Interviews, zu verdanken!

Die Öffentlichkeit ist nicht dumm, dass Sie,so scheint es  manipulierte und einstudierte Interviews gaben, wie das letzte im ORF -Thema,  war alles so unecht , dass man sich seinen Teil dazu dachte.

Sie waren von Anfang an in schlechten Händen, von Beratern und engsten Vertrauten eingelullt worden, nicht ganz uneigennützig,(bis zur „NATASCHA FOUNATION” )bis auf ein paar Ausnahmen.

Schlechte Berater und Vertraute, schaden eben Opfern sehr, dass man die Ächtung dann zu spüren bekommt, wie man in Ihrem Beispiel sieht.

Nun machen Sie wieder Werbung für sich und die Verkaufszahlen Ihrer Story, die so denke ich, nicht viel Neues bringen wird. Aber Sie haben wieder Ihre Öffentlichkeit! Nur eben jetzt in Deutschland.

Ob das die Sympathie in Österreich für Sie noch aufbessern wird, bezweifle ich!

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Die Zeit vergisst nichts…

Die Zeit wird es hervorbringen…
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16. Dezember 2009

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 12:56

Nach 10 Jahren wurde erst …

Nach zehn Jahren

15.12.2009, 20:03

Sex-Täter nach Überfall durch Ex-Opfer aufgeflogen

Sind nicht alle unschulkdig? Wenn sie vor Gericht müssen?

Sind nicht alle unschuldig? Wenn sie vor Gericht müssen?

Die SKANDAL -URTEILE in ÖSTERREICH zeigen es täglich auf…

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Das Schicksal hat bei der Aufdeckung eines Kindesmissbrauchs in einem Linzer Sportklub offenbar Regie geführt.

Erst als sich ein Opfer mit einem Baseballschläger am heute 31-jährigen Täter rächte, flog der Missbrauch auf. Als Betreuer junger Kampfsportler hatte der Mann seine kleinen Schützlinge zu sexuellen Handlungen animiert.

„Es ist nicht zu entschuldigen, was ich getan habe”, sah der Angeklagte vor der Linzer Richterin Margit Kreuzer seine Schuld ein.

Zwischen 1992 und 1997 stiftete er, selbst noch ein Jugendlicher, fünf seiner kleinen Schützlinge zu Sexspielen an.

Die Vorfälle schienen vergessen – bis der Angestellte im Jahr 2007 in seiner Wohnung von zwei vermummten Tätern mit einem Baseballschläger überfallen wurde.

Einer der Täter war ein Sexopfer des Mannes.

Auf der Festplatte seines Computers  wurden bei der folgenden Überprüfung auch Kinderpornos gefunden.

Das sei heute alles für ihn kein Thema mehr, behauptete der Angeklagte. Das Urteil: ein Jahr bedingte Haft und Schmerzensgeld für zwei Opfer.

Quelle: www.krone.at Kronen Zeitung 16.12.2009

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Zitat:

Also liebe Eltern, auch in Österreich werden Kinder in Sportclubs – sexuell angemacht und zu Sexverbrechen an anderen gezwungen!

Erst wenn sich Opfer  Luft machen werden diese Täter überführt!

Trotz Besitzes von Kinderschänder- Verbrechensbeweisen -Material auf seinem PC aus dem Internet in das er seine Materialieneinspeisen musste um beziehen zu können, bekam dieser Mann nur  1 Jahr Haft bedingt? Und Schmerzensgeld für 2 Opfer!

Glauben Sie wirklich, dass dieser Kinderschänder nicht mehr an Kindern seine sexuellen Gelüste auslebt?

Wer das glaubt ist am Holzweg und es könnte Ihr Kind treffen als nächstes Opfer von diesem Kinderschänder, denn was machte er in den 10 Jahren dazwischen?

Es ist Fakt:

Kinderschänder hören nicht auf, egal ob mit Therapie oder ohne Therapie! Bei solchen skandalösen aufmunternden Strafen, ist es ja sogar eine Aufforderung weitert zu machen!

Ich wage zu behaupten, dass von seinen inzwischen mehreren Kindopfern (Buben)  bestimmt, wenn nicht alle, aber viele von Ihnen, sich im Internet wiederfinden

Aber danach fragt weder Polizei noch Richter:

  1. wo er seine eigenen sexuellen Verbrechens-Materialiendie auf diesen Plattformen von Kinderschändern gefordert werden, von seinen Bubenopfern
  2. abgelegt hat,
  3. um beziehen zu können!

Denn dann wäre einsexuelles  Verbrechen ihm nachzuweisen und das vermeiden Österreichs Gerichte sowie die Justiz !

Und das ist ein sehr großer SKANDAL!

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15. Dezember 2009

Kinderschänder sind überall anzutreffen…

KINDERSCHÄNDER findet man überall  an…

Wer das heute noch immer nicht glaubt, ist dumm und ignorant der Gefahr für Kinder gegenüber, die auch von diesen Kinderschändern, die ihre Trophäen ins Internet stellen auf den grausamsten Kindopfer Prangern, ausgeht…

Buchtipp: Stoppt die Kinderschänder...Autor Andreas Haide

Buchtipp: Stoppt die Kinderschänder...Autor Alexander Haide

Deutschland…

“Viele Eltern sind einfach wütend und frustriert”

14.12.2009 – NEU-ANSPACH

Verurteilt wegen Kinderporno-Besitz: Mitglied der Elternvertretung muss sich erneut verantworten – Gremium geht auf Distanz

(sma/kat). Es ist Gesprächsthema Nummer eins bei Eltern, die ihre Kinder in die Grundschule am Hasenberg schicken. Im Elternbeirat der Schule sitzt ein Mitglied, das vor acht Monaten wegen Besitzes von kinderpornografischen Bildern vom Usinger Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist. Im Januar nächsten Jahres wird nun wieder gegen den Mann verhandelt: Auf seinem Rechner sollen ein zweites Mal Kinderpornos gefunden worden sein.

Seit die Vorwürfe öffentlich sind, herrscht Verunsicherung, aber auch Angst. Für viele ist die ehrenamtliche Funktion als Elternvertreter der Grundschule nicht mit dieser Verurteilung in Einklang zu bringen. Aus der Elternschaft seien alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um die Sache zu klären – bisher vergebens.

An Ruhe an der Schule sei nicht zu denken, sagen Mitglieder des Elternbeirats. Man wisse aber auch, in welcher Verantwortung man stehe, fühle sich natürlich den Eltern und vor allem den Kindern gegenüber verpflichtet. Doch bisher hätten weder Gespräche mit dem Gericht noch mit der Polizei zu weiteren Erkenntnissen geführt. Das habe zur Folge, dass viele Eltern jetzt einfach wütend und frustriert seien, dass “hier anscheinend Täterschutz vor Opferschutz geht”, wie eine Mutter erzählt.

170 Kinderpornos

Der Familienvater hatte laut Anklage mindestens 170 Kinderpornos auf seinem Rechner. Darauf sind unter anderem Kleinkinder zu sehen, die von Erwachsenen vergewaltigt werden. Wegen des Besitzes dieser Bilder wurde er im April vom Usinger Amtsgericht zu einer Geldstrafe verurteilt, er musste 1800 Euro (90 Tagessätze à 20 Euro) bezahlen.

In dem Gerichtsverfahren hatte er gleich mehrfach Glück, auch wenn es der Mann selbst zumindest damals nicht so sah. Denn zunächst sollte es gar keine öffentliche Gerichtsverhandlung geben – gegen den Mann wurde nur ein Strafbefehl erlassen. Doch das hätte der eigentlich zuständige Richter nie mitgemacht. “Ich sehe eigentlich nicht ein, dass eine Familie knapsen muss, nur damit Papi seine Geldstrafe bezahlen kann”, sagte der Richter.

Unter einer Bewährungsstrafe wäre der Mann bei ihm wohl nicht davongekommen. In der fraglichen Zeit war der Richter jedoch krank, sein Stellvertreter unterschrieb den Strafbefehl über 1800 Euro.

Damit hätte die Sache erledigt sein können, doch der vierfache Vater legte Einspruch ein. Daher wurde doch öffentlich verhandelt, dieses Mal unter dem eigentlich zuständigen Richter. Die 1800 Euro Strafe seien ihm zu viel, ließ dabei der Angeklagte wissen. Er wolle höchstens die Hälfte zahlen, aber eigentlich hätte er am liebsten einen Freispruch. Er streite zwar nicht ab, “dass ich die Dinger angesehen habe”. Doch wenn er zu der Sache etwas sagen würde, müsste er freigesprochen werden.

Das hörten Richter und Staatsanwalt mit Interesse.

Sie boten ihm sofort an, das Verfahren komplett aufzurollen. Das wollte der Mann dann aber doch nicht, er beschränkte lieber seinen Einspruch nur auf das Strafmaß. Das bedeutet, dass in der Verhandlung nur noch über die Höhe der Strafe entschieden wird. Eine Beweisaufnahme, zu der auch die Vernehmung von Zeugen gehört, gibt es nicht.

Und noch einmal hatte der Mann Glück. Denn nach Auskunft des Richters gilt in solchen Fällen ein Verschlechterungsverbot: Der Mann durfte also keine höhere Strafe erhalten als die 1800 Euro im Strafbefehl.

Seine Wohnung war bereits im Jahr 2006 von der Polizei durchsucht worden. Auf zwei Computern wurden die Beamten fündig. Der Mann war von seinem Ex-Arbeitgeber angezeigt worden, der die Kinderpornos auf einem Computer entdeckt hatte. Außerdem war der Familienvater der Polizei im Rahmen einer Fahndungsaktion als Nutzer einer bezahlten Kinderporno-Seite im Internet aufgefallen.

Der Betroffene selbst wollte gestern auf Anfrage gegenüber dem Usinger Anzeigers nichts zu den Vorwürfen sagen.

Quelle: www.usinger-anzeiger.de -online 14.12.2009

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Zitat:

Wer das noch nicht begriffen hat, ha t entweder über sexuelle Misshandlungs- Gewaltverbrechen absolut keine Ahnung oder ist arrogant und ignorant gegenüber der Gefahr  von Kinderschändern…

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Kinderschänder – Ring -Beteiligte sind ebenfalls an allen Stellen anzutreffen wo es sich um Kinder dreht….

Sie veranstalteten Pfadfindertreffen…
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Österreichische- Sexverbrechen- Produzenten sind reale Kinderschänder die ihre Ware sexuell misshandelter, sadistisch gefolterter und vergewaltigter Kindopfer -Ware im Internet für andere Kinderschänder auf den grausamsten Kindopfer -Prangern ablegen!

Österreichs Kinderschänder Produzenten…
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Was ich in all den Jahren für Ex-Kindopfer sprich erwachsene Opfer machte und noch immer im Internet präsent bin für die vielen Kindopfer die man täglich liest, für das Tabu- Thema sexuelle Gewalt an Kindern, können Sie hier lesen!

Meine Öffentlichkeitsarbeiten 2009
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14. Dezember 2009

N.Kampusch kritisiert ÖSTERREICH…

Natascha Kampusch kritisiert Österreich

Wer ist penetrant, Frau Kampusch?

N.K. behauptet...

N.K. behauptet...

ISABELLA WALLNÖFER (Die Presse)

Natascha Kampusch liest uns wieder die Leviten: Bei einer Pressekonferenz in Hamburg ist sie am Montag zum Watschentanz gegen ihre Heimat angetreten.

In Österreich schlage ihr Missgunst und Aggressivität entgegen; es sei eine „Wiener Mentalität”, andere zu kritisieren und schlechtzumachen; die Medien seien penetrant; und: Ein österreichischer Journalist hätte „gleich etwas Unangenehmes, Intimes gefragt”. Sprach Kampusch und rührte die Werbetrommel für die Dokumentation „Natascha Kampusch – 3.096 Tage Gefangenschaft”, die am 25.1. gezeigt wird (ARD, 21 Uhr).

Bravo! So macht man sich Freunde.

In den Medien und in der Bevölkerung. Das wohl berühmteste Entführungsopfer der heimischen Kriminalgeschichte hat aus den bitteren Erfahrungen nichts gelernt. Wenn sie denn tatsächlich in Ruhe gelassen werden will, sollte sie in der Öffentlichkeit schweigen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier jemand bis zur Penetranz vor die Kameras springt, um dann zu raunzen, dass die Nation sich ihren eigenen Reim macht – inklusive derer, die’s nicht gut meinen.

Die anderen Kellerkinder – jene des Josef F. aus Amstetten – haben einen anderen Weg gewählt: den in die Anonymität. Das bringt weniger Publicity – aber dafür mehr Frieden.
isabella.wallnoefer@diepresse.com

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)

Quelle: www.diepresse.com -online 16.12.2009

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N.K. schimpft über Österreich? Nicht ganz vorteilhaft für sie als Entführungs-Opfer ,oder?

N.K. schimpft über Österreich? Nicht ganz vorteilhaft für sie als Entführungs-Opfer ,oder?

Natascha Kampusch hat am Montag schwere Vorwürfe gegen ihrer Heimat erhoben: In Österreich schlage ihr viel Missgunst und Aggressivität entgegen, die Medien seien penetrant, meinte das 21-jährige Entführungsopfer in Hamburg bei der Vorstellung einer TV- Dokumentation über ihre achtjährige Gefangenschaft. Andere zu kritisieren und schlecht zu machen, “das ist so eine Wiener Mentalität.”

“Ein österreichischer Journalist hätte gleich etwas Unangenehmes, Intimes gefragt”, im Unterschied zur recht ruhigen und geordneten Pressekonferenz in Hamburg, betonte Kampusch. Trotz der harschen Vorwürfe betonte die 21-Jährige weiter in Österreich leben zu wollen: “Wien ist meine Heimatstadt.”

Erstmals will Kampusch nun auch die Mutter ihres Entführers Wolfgang Priklopil treffen: “In den nächsten zwei Monaten soll ein Kontakt zustande kommen”, betonte die junge Frau. Jeder Mensch sollte auf eigenen Füßen stehen, so Kampusch zu Fragen nach ihren Eltern und Geschwistern: “Ich habe regelmäßigen Kontakt zu meiner Familie, aber nicht zu eng.”

Knapp dreieinhalb Jahre nach ihrer Flucht habe sie weiterhin große Probleme, ins normale Leben zurückzufinden. “Ich lebe ganz zurückgezogen und zeige mich kaum in der Öffentlichkeit”, erzählte das Entführungsopfer.

Auf die Frage nach Freunden, antwortete sie: “Das ist natürlich auch sehr schwer.” Sie habe ja keine normale Sozialisation gehabt, in der sie Freundschaften aufbauen hätte können, aber: “Ich hab’ schon fast so Leute, die man als Freunde bezeichnen könnte, gewonnen.”

Noch bis zum Ende des Jahres möchte Kampusch nach eigenen Angaben ihren Pflichtschulabschluss erlangen. Sie wünsche sich derzeit nichts mehr, als ein “normales Leben” führen zu können. “Ich habe offen gestanden gar keine Ahnung, wie sich mein Leben weiter gestalten wird”, meinte die 21-Jährige im Hinblick auf ihre berufliche Zukunft.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 14.12.2009
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Sirny klagte Dr. Adamovich den Leiter der Evaloierungskomission im Fall Priklopil am 24. 12. 2009 ist die Verhandlung.

Amhl. Abend muss sich Dr. Adamovich…

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Zitat:

…Ist bestimmt nicht Sympatie fördernd bei den Österreichern,

  1. die für sie vor 3 Jahren aus Mitleid gespendet haben,
  2. die Medien die ihr Versprechen einlösten mit Eigentums-Wohnung,
  3. Berufsangeboten die noch eingelöst werden dürften, als Journalistin o. ä. bei den Zeitungen der ersten Interviews mit ihr, News ,Krone….
  4. Bundessozialamt Österreich bezahlt die ganzen Therapiekosten und Spitalskosten,
  5. Der Staat Österreich hat sich bereit erklärt, für das weitere Studium und den Hauptschulabschluss  zu sorgen und alle finanziellen Kosten zu übernehmen.
  6. Der ORF Österreich hat für N.K. einen Millionen Euro Betrag von allen Sendestationen der Welt  für N.K. eingebracht zu ihrer Verfügung.
  7. Österreicher haben 2006-  664.000.-Euro gespendet für die im Okt.2006 rechtlich  gegründete : “Natascha Foudation”

Und nun hat N.K. genug von uns Österreichern?

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So war in den österreichischen Medien allgemein zu lesen!

Frau N.K. scheint nun auf die Menschen und Medien sowie den Staat Österreich  zu schimpfen, weil man Dunkel in dieses Entführungsdrama bringen will? Weil die deutschen Medien bezw. Filmemacher nun ihr  schmeicheln und sie umschwärmen?

Nun ja sie wird auch noch lernen wer was meinte und nicht ihr schaden wollte, sondern das Gegenteil, aber dazu wird sie noch viele Jahre benötigen um das ganze Ausmaß erkennen zu können!

Aber sie will ja gar nicht in die Medien und man findet sie überall wieder, wenn nicht in Österreich so doch in Deutschland.
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Die Zeit und Archive vergessen nichts!

Die Zeit wird es hervorbringen…
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Der Fall Priklopil müsste es heißen,
Fall Priklopil…
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