30. Januar 2010
Vatikan wußte von den Vorfällen…
Berlin: Ex-Jesuitenpriester gesteht Kindesmissbrauch
30.01.2010 | 15:19 |Â Â (DiePresse.com)

Kath. - Canisiuskolleg- Berlin.... Kinderschänderskandal
An einem Berliner Jesuiten-Gymnasium wurden in den 70er und 80er Jahren Schüler missbraucht. Einer der beschuldigten Priester hat nun laut einem Bericht des “Spiegel” gestanden.
Im Skandal um den jahrelangen sexuellen Missbrauch von Schülern am Berliner Canisius-Kolleg hat einer der beschuldigten Priester die Vorwürfe bestätigt. Der frühere Sportlehrer Wolfgang S. schrieb in einer vom “Spiegel” veröffentlichten Erklärung, er habe “jahrelang Kinder und Jugendliche unter pseudopädagogischen Vorwänden missbraucht und misshandelt”. Der zweite Beschuldigte bestritt demnach sämtliche Vorwürfe.
In dem Brief an seine ehemaligen Schüler schreibt der frühere Sportlehrer und Jesuitenpater Wolfgang S. laut “Spiegel”: “Was ich dir und euch angetan habe, tut mir leid. Und falls du fähig bist, mir diese Schuld zu vergeben, bitte ich darum.” Das Schreiben ist demnach datiert auf den 20. Jänner. Dem Magazin sagte der ehemalige Priester, er sei mit seiner Vergangenheit vor Gott und der Welt im Reinen.
S. trat laut Bericht 1992 aus dem Orden aus. Davor soll er demnach aber auch an anderen Jesuitenschulen in Deutschland Jungen missbraucht haben. Dies wollte S. heute nicht kommentieren, berichtete der “Spiegel”. Der ehemalige Pater war demnach an der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule und von 1982 bis 1984 in Sankt Blasien im Südschwarzwald tätig gewesen. Das Gymnasium dort habe er verlassen müssen.
“Vatikan war informiert”
Der heute in Südamerika lebende 65-Jährige gab an, bereits 1991 seine “damaligen deutschen Provinzialoberen eingehend über meine verbrecherische Vergangenheit informiert” zu haben. Auch der Vatikan sei laut S. über die Verfehlungen im Bilde gewesen, schrieb der “Spiegel”. Er habe dort “Zeugnis von meiner nichts beschönigenden Ehrlichkeit” abgelegt, zitierte das Magazin.
Der heutige Provinzialrat der Jesuiten in Deutschland, Stefan Dartmann, sagte dem “Spiegel”, dass der Orden Kenntnis von den Straftaten des Paters am Canisius-Kolleg hatte. Der Orden habe jetzt eine Anwältin mit einer Prüfung der Akten beauftragt, “um festzustellen, was genau die Jesuiten damals wussten und welche Konsequenzen erfolgten”.
Der zweite Beschuldigte ist laut “Spiegel” der ehemalige Religionslehrer Peter R. aus Berlin. Der 69-Jährige sei für eine Stellungnahme nicht zu erreichen gewesen. Er habe die Vorwürfe vor Vertretern des Canisius-Kollegs bestritten.
Der Rektor des Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes, hatte in einem am Donnerstag bekannt gewordenen Brief an 500 ehemalige Schüler geschrieben, dass mindestens zwei katholische Pater in den 70er und 80er Jahren die Straftaten begangen hätten. Bis Freitag meldeten sich laut “Spiegel” rund 20 ehemalige Schüler, die von sexuellen Übergriffen durch Wolfgang S. und Peter R. berichteten. Das Berliner Landeskriminalamt nahm Ermittlungen auf.
(Ag.)
Quelle: http://diepresse.com -online 30.10.2010
————————————————————————————————-
Norbert Denef auch kath.Kirchenopfer aus Deutschland setzt sich für andere Opfer seit Jahren ein! Eiune gute Adresse für Opfer von Priestern, Patres usw..
Norbert Denef sexueller Missbrauch ist wie Mord…
————————————————————————————————
29. Januar 2010
12 jährige Kinderschänder…
Wir reden hier nicht über Dökterli-Spiele
Von Ida Sandl. Aktualisiert um 07:42 Uhr
Sie sind 12 bis 14 Jahre alt und bereits wegen sexueller Gewalt verurteilt. In Frauenfeld gibt es die schweizweit einzige Gruppentherapie für Sexualstraftäter, die selbst noch Kinder sind.
Mit zwölf ein Vergewaltiger: Minderjährige Sexualstraftäter werden in Frauenfeld therapiert, der einzigen Schweizer Therapiestelle.
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Nico (Name erfunden) ist 12 Jahre alt und schüchtern. Nico ist auch ein verurteilter Sexualtäter. Er hat seine fünfjährige Cousine mehrfach missbraucht, bis das Mädchen alles ihrer Mutter erzählte. Jetzt sitzt Nico mit vier anderen Buben und zwei Therapeuten in einem Raum des Forensischen Instituts Ostschweiz (Forio) in Frauenfeld.
Gruppentherapie steht auf dem Programm, wie jede Woche. Nico muss weit dafür fahren, er kommt aus Sargans. Therapiegruppen für so junge Sexualstraftäter gibt es in der Schweiz nur in Frauenfeld. Er sei froh, dass er erwischt worden sei, sagt Nico heute. «Ich hätte sonst nicht aufgehört.»
Vor drei Jahren hat die Psychologin und Forio-Gründerin Monika Egli-Alge die erste Gruppe für 12- bis 14-Jährige eröffnet, weil die Jugendanwälte immer mehr kindliche Sexual-
täter zu ihr geschickt haben. Kurz danach folgte die zweite Gruppe. Seitdem sind die zehn Plätze ständig ausgebucht. Es sind nur Buben in der Therapie, sie stammen aus der ganzen Ostschweiz. Gut die Hälfte kommt aus dem Thurgau. Ist der Anfahrtsweg viel länger als eine Stunde, lehnt Egli-Alge ab. «Das wäre unverhältnismässig.» Immerhin dauert eine Therapie eineinhalb bis zwei Jahre, angeordnet wird sie von der Jugendanwaltschaft.
Sexuelle Handlungen bis zur Vergewaltigung
Die Buben wissen, dass sie etwas Schlimmes getan haben. «Wir reden hier nicht über Dökterli-Spiele», betont Monika Egli-Alge. Es geht um eindeutig sexuelle Handlungen bis hin zur Vergewaltigung. Die Opfer sind häufig jüngere Kinder, sie wurden bedroht, gedemütigt oder gequält. Darüber in der Gruppe zu reden sei das Letzte, was sich ein 12-Jähriger wünscht. Genau das wird in der Therapie aber getan. Die Tat wird analysiert: Wieso ist es passiert? Was war vorher? Die Buben seien extrem irritiert. «Viele stehen noch mit einem Bein im Kinderzimmer», sagt Monika Egli-Alge. Sie haben Angst, sie seien pädophil veranlagt.
Eher Einzelgänger
Die Erklärungen für ihre Taten klingen banal: «Ich wollte es ausprobieren», «Ich hatte Angst, ich finde keine Freundin» oder «Das Mädchen war zur falschen Zeit am falschen Ort.» Bisher waren die jungen Täter meistens Schweizer aus ganz unterschiedlichen Elternhäusern. «Ein Querschnitt der Bevölkerung», sagt Monika Egli-Alge. Es sind normal intelligente Jugendliche, oft eher Einzelgänger. Nur wenige haben selber einen Missbrauch erlebt. Auch das Internet spiele keine grosse Rolle, nur vereinzelt sei vor der Tat ein Pornofilm angeschaut worden.
Nur einer wurde rückfällig
Der Analyse folgt ein strenges Verhaltenstraining. Das Hallenbad kann beispielsweise ein Risikofaktor sein, vor allem wenn dort der Übergriff passiert ist. Als Konsequenz könnte folgen, dass der Täter nur noch in Begleitung dorthin geht. Jeder Jugendliche trägt stets einen Zettel im Portemonnaie, auf dem seine Verhaltensregeln aufgelistet sind. Darauf stehen auch Telefonnummern, die er wählen kann, wenn es wieder einmal eng werden sollte. Die Therapie ist erfolgreich: 15 Sexualtäter unter 15 Jahren hat Forio schon behandelt. Ein einziger wurde rückfällig.
Für Monika Egli-Alge ist die Verurteilung durch den Jugendanwalt eine Chance. Eltern, die nach einem sexuellen Übergriff um Rat fragen, rät sie zur Anzeige. Dann werde die Tat sauber geklärt. Der Täter bekommt seine Strafe, das Opfer sein Recht. Alle Beteiligten können das Erlebte so für sich abschliessen. (ThurgauerZeitung)
Erstellt: 28.01.2010, 21:20 Uhr
Quelle: www.thurgaerzeitung.ch -29.01.2010
————————————————————————————————
Und das spricht für sich, was sich in forenschischen Santorien für Kinder und Jugendliche Kinderschänder in Deutschland abspielt. Wie jungen Kinderschänder schon die Psychiater und Betreuerinnen austricksen… Sagenhaft!
Wie 15, 16 Jährige…
——————————————————————————————–
Jugendliche Kinderschänder werden immer jünger. Was mag daran wohl Schuld haben? Vielleicht sogar die Aufklärungen in den Kindergärten und Kinderschänder- Pornos im Internet?
Jugendliche Sexualstraftäter werden…
———————————————————————————————
Polen – 120 Verhaftungen von…
120 Festnahmen
Polnische Polizei zerschlägt Kinderporno-Ring
Warschau (AFP). Die polnische Polizei hat einen Kinderporno-Ring zerschlagen und 120 Verdächtige festgenommen.
Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...
Den Festgenommenen werde vorgeworfen,
- im Internet kinderpornografisches Material gesammelt und verteilt zu haben,
erklärte die Polizei am Donnerstag.
Bei der Großrazzia seien fast hundert Wohnungen und Häuser durchsucht worden.

Wissen Sie wie viel auf CDs Platz hat an Gräueltaten Filmen?
Fast 7500 DVDs und andere Speichermedien sowie 112 Computer wurden beschlagnahmt. Den Festgenommenen drohen laut polnischem Recht bis zu acht Jahre Gefängnis.
Quelle: www.rp-online.de -online 28.01.2010
————————————————————————————————————————
Zitat:
Die Polnische Justiz urteilt den sexuellen Verbrechen angemessen, wenn der Strafrahmen bis 8 Jahre lautet!
In Österreich ist der Strafrahmen hier:
- Strafbestand ? leicht? 0 bis 1Jahr
- Strafbestand ? mittel? 0 bis 2Jahre,
- Strafbestand ? schwer? 0 bis 3Jahre
Die Richter ÖSTERREICH weit ignorieren:
1.      Die DOKOMENTAR -BEWEISE , die sexuellen Verbrechen an Kindern enthalten!
2.      Die Brutalität dieser sexuellen  Verbrechensbeweise,
3.      Die Kindopfer werden bei Strafmaßfeststellung total ausgeblendet, z. B.: die Schreie 2 jähriger Babys, die danach verstummen da sie daran sterben.
Es gibt in Österreich für die brutalsten, Sadisten- Kinderschänder in unserem Land nur bedingte Strafen von ein paar Monaten, ganz selten Teilbedingte Strafen von 5 Monaten unbedingt und 10 Monate bedingt, oder Geldstrafen!
Die KINDOPFER werden nicht einmal aus deren Fängen befreit, weil man danach gar nicht suchen darf in Österreich als Fahnder!
Hallo Österreich, was sind uns KINDER EIGENTLICH noch wert?
Sie sind die Zukunft und wenn man weiß, dass durch solche Verbrechen, Â laut „Experten” und Gutachter bei Gericht, bei männlichen Opfern weitere Triebtäter produziert werden, so versteht man solche Urteile und Maßnahmen sowieso nicht mehr, oder doch?!
Lässt man es zu da es ein riesiger Wirtschaftlicher Faktor für Psychiater und Psycho- Sanatorien für Kinderschänder und Vergewaltiger bringt?
Ein Hohn der mit nichts mehr zu überbieten ist, dass man für untherapierbare Kinderschänder jährlich Milliarden ausgibt für:
1.      Wissenschaftlich belegte Un- Therapierbarkeit – ohne Heilungsansatz!
2.      Psycho-Sanatorien davon die Nutznießer sind indem ihnen 1 Sexverbrecher 1000.-Euro im Tag bringt!
3.      Die Täterprogramme ?? Keine Preise öffentlich, was diese kosten die Trommelkurse und Malerateliers in den Sanatorien usw… Studium für ???
4.      Das Imperium NEUSTART wird Kostenmässig den Sanatorien nicht nachstehen wollen, bei der Nachbetreuung von Sexualstraftätern mit der gerichtlichen Kontrolle.
- Die Betreuung durch Sozialarbeiter Gespräche, 2 Mal im Monat,
- 1 Mal im Monat Therapietermin,
- Und von Verwandten beaufsichtigt werden,
Daher ist NEUSTART strickte gegen Strafen für Kinderschänder sondern  für sozialen humanen Strafvollzug der ihnen Millionen von Euro im Jahr in den Verein spült, sind die Motivation!
VERANTWORTUNG, ist ein FREMDWORT für diese Einrichtungen:
NEUSTART wir helfen dir, komm zu uns „Liebst du auch Kinder mehr als Dir lieb ist” usw… Charité Berlin, lässt grüßen!
Und man fördert hier erst so richtig:
- in diesen für Sexverbrecher eingerichteten Austauschzellen, denn einer lernt vom anderen wieder wie er das nächste Mal es klüger angeht und dann lange nicht erwischt wird!
- Kinderschänder gehen aus diesen Anstalten Erfahrungsmäßig bereichert hervor.
- Kinderschänder vernetzen sich so gleich und bilden wiederum kleine Zellen in diesen Psycho -Sanatorien genauso,
- wie in Männervereinen
- Selbsthilfegruppen von Männern mit sexuellen „Schwierigkeiten”
Und dafür sind auch Grüne Politiker Fürsprecher sowie verschiedenste Politiker aus allen Fraktionen und Datenschützer und Menschenrechtler Österreichs.
Den Erfolg solcher Maßnahmen wie gerichtliche Kontrollen, hinterfragt niemand!
Das Imperium NEUSTART, hinterfragt in diesem Punkt niemand!
Die Psycho- Sanatorien hinterfragt niemand!
WARUM NICHT?
Das beantwortet niemand den Millionen Kindopfern die im Internet auf den grausamsten Kindopfer Prangern von ihren Peinigern zu Geld danach noch gemacht werden.
Es ist total unmenschlich, dass man solche Verbrechensdokumente in Form von brutalen Filmen zulässt, indem man die Peiniger und Tauscher, somit auch als Produzenten ausgewiesen wird, nicht härter in Österreich bestraft!
———————————————————————————————–
Deutschland diskutiert ob man nicht doch das Modell von den USA übernehmen könnte um effentkiveren Schutz für Kinder vor Kinderschändern zu erreichen, aber…
Diskussion soll man Kinderschänder…
———————————————————————————————
Experten wollten diese Studie verhindern, da sie aufzeigt, dass fast alle KINDERSCHÄNDER-RING-BETEILIGTEN sich real auch an Kinder rangemacht haben und sexuelle Misshandlungen -Gewalt verübt haben!
USA -Studie an KINDERSCHÄNDERN…
——————————————————————–
In Österreich sind unter den Kinderschänder Ring -Beteiligten auch immer wieder POLITIKER, Ministeriumsmitarbeiter, Ärzte usw…zu finden und bleiben unangetastet, obwohl sie genauso grausames Beweismaterial sich von den grausamsten Kindopfer Prangern holen und dort ablegen müssen wie andere Kinderschänder, wo sonst kämen die Milliarden Kindopfer her für das Internet?
Hat man sich das schon einmal gefragt?
POLITIKER;MINISTERIUMSMITARBEITER,ÄRZTE…
—————————————————————————————–
Entführungsversuch?
| VOITSBERG |
29.01.2010 |
Versuchte Entführung? Polizei ermittelt
Die Polizei ermittelt derzeit in Edelschrott im Bezirk Voitsberg in einem rätselhaften Fall: Offenbar haben zwei unbekannte Täter versucht, ein Kind zu entführen.

Glauben Sie, dass diesen Sexverbrecher ein NEIN, oder Schreien des Babys abgehalten hätte?
Zwei Männer im weißen Kleinbus
Die Szenen wecken Erinnerungen an den Fall Kampusch: Mittwochmittag gegen 13.00 Uhr war ein achtjähriger Volksschüler auf dem Heimweg, als neben ihm ein Kleinbus anhielt. Auf Höhe des Postamtes stiegen zwei Männer aus dem Wagen und forderten den Buben auf einzusteigen.
Der Schüler lief allerdings davon und erzählte einem Passanten von dem Vorfall, der sofort die Polizei alarmierte. Polizei ersucht um Mithilfe
Nach bisherigen Ermittlungen dürften die Unbekannten mit einem weiß lackierten Kleinbus mit ausländischem Kennzeichen unterwegs sein. Bei den Männern dürfte es sich nach Aussage des Buben um Ausländer gehandelt haben. Näheres ist derzeit nicht bekannt.
Quelle: www.orf-news.at -online 29.01.2010
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und eventuelle Zeugen um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 059/133/6192.
Polizei
———————————————————————————–
Wie immer kamen diese Meldungen von den Theaterspielen an SCHULEN:
“MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR”oder wie sich noch nennen! Diese Projekte sind von Kinderschändern erdacht worden!
Denn sie sollen totale Verwirrung schaffen in der Bevölkerung!
Das ist die Macht der Kinderschänder! Und alle Eltern die hier zustimmen, machen sich mitschuldig, wenn Kinder dann Falschmeldungen machen, damit auch einmal etwas passiert! Dabei sollten NICHT BETROFFENE KINDER früh sein, wenn sie keinem Kinderschänder begegnen!
——————————————————————————————————————
28. Januar 2010
Datenschützer u. Politiker gegen…
Pranger für Triebtäter wäre verfassungswidrig
Fall Uwe K.

UWE K. der untherapierbare Kinderschänder ...
Der Neuköllner Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) hatte gefordert,
Wohnbereiche potenziell gefährlicher Sexualtäter im Internet zu veröffentlichen, um Eltern frühzeitig zu warnen. Damit sollen auch Rückfälle von bereits straffällig gewordenen Vergewaltigern wie Uwe K. verhindert werden.
Datenschützer und andere Parteien lehnen das entschieden ab.
Eine Veröffentlichung des Wohnortes von entlassenen Sexualtätern wäre verfassungswidrig - darauf wies gestern die Sprecherin des Berliner Datenschutzbeauftragten, Anja-Maria Gardain, hin:
„Ein weltweites An-den-Pranger-Stellen wäre mit deutschem Recht nicht zu vereinbaren.”
Wie berichtet, hatte gestern der Neuköllner Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) gefordert, Wohnbereiche potenziell gefährlicher Sexualtäter im Internet zu veröffentlichen. In den USA sei dies erfolgreich.
Der Täterschutz müsse zurückstehen, sagte Liecke.
Der Stadtrat hatte das Eingeständnis des Polizeipräsidenten Dieter Glietsch im Innenausschuss, dass die Behörde nicht rund um die Uhr in der Lage sei, Kinder vor Straftätern zu schützen, als „Kapitulation des Staates” kritisiert.
Liecke hatte auf die Erfolge in den USA verwiesen, wo genaue Adressen vom FBIÂ im Internet veröffentlicht werden.
Andere Parteien lehnten diese Forderung übereinstimmend als verfassungs- und datenschutzwidrig ab.
Der innenpolitische Sprecher der CDU, Robbin Juhnke, betonte, dass „der Vorschlag in der Partei nicht abgestimmt war”.
Jedoch müsse man darüber nachdenken und dies prüfen, sagte Juhnke:Â „Das hat Vor- und Nachteile.”
Der verurteilte Sexualtäter Uwe K. war im Januar 2007 nach einer elfjährigen, in Brandenburg verbüßten Haftstrafe freigekommen. Nach seinem Umzug nach Berlin soll er zwei Töchter befreundeter Familien missbraucht, eine Zwölfjährige sogar vergewaltigt haben. Die Taten konnten geschehen, weil die Mütter der Mädchen Warnungen der Polizei vor der Gefährlichkeit des Mannes ignoriert hatten.
Wie berichtet, hatte Polizeipräsident Glietsch formuliert, dass sich K. in einer der Familien regelrecht „eingenistet” habe. Die Polizei hatte die Verantwortung zurückgewiesen und diese auf die Mütter geschoben, weil alle Taten in Wohnungen geschehen seien.
Diese aus der Vergangenheit mit K. bekannten Familien waren laut Glietsch sofort nach K.s Umzug nach Berlin gewarnt worden;
- auch das Jugendamt des Bezirkes sei unverzüglich informiert worden.
Der Kontaktbereichsbeamte des zuständigen Polizeiabschnitts wusste ebenfalls von dem Mann, hieß es gestern im Präsidium.
Wie berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft nun gegen das Spandauer Jugendamt wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. Das Amt habe möglicherweise schlicht zu langsam gearbeitet, so der Vorwurf der Justiz. Zur Klärung waren die Akten zu dem Fall im Jugendamt beschlagnahmt worden. Ermittlungen gegen die Mütter, die trotz der Warnungen den Kontakt mit K. hielten, gibt es nicht, dafür fehle eine Rechtsgrundlage. Â Gegen eine dritte Mutter aus dem Bekanntenkreis von K. wird ermittelt, weil sie ihre Tochter gesundheitlich vernachlässigt habe, hieß es gestern.
Bei der Polizei hieß es gestern, dass das „Einnisten” mehrfach zu einer Verschärfung der Auflagen geführt habe. Es habe aber keinen - strafbaren - Verstoß gegen Führungsauflagen gegeben. Heute will sich das Abgeordnetenhaus erneut mit dem Fall befassen. Ha
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.01.2010)
Quelle: www.tagesspiegel.de -online 28.01.2010
————————————————————————————————-
Zitat:
Die Kinderschänderlobby tritt ganz ungeniert in die Öffentlichkeit und sagt für mich aus:
“Wir wollen nicht, dass Kinderschändern so die Möglichkeiten verbaut werden sich Kinder zu einfach zu nehmen.”
Mit Ihrer Stärke im Rücken: Das Sagen haben wir, DATENSCHÜTZER, GRÜNE, PIRATEN-PARTEI usw…!
Komischer Weise hat man hier bei den Kindopfern keine bedenken, dass die Verbrechen an Ihnen vielleicht verfassungswidrig wäre da sie:
- entmenscht, bloßgestellt, demütigend ins Internet gestellt auf einen der Millionen von grausamsten Kindopfer-Prangern!
- diese Kindopfer als Wichsvorlagen für Milliarden von Kinderschändern weltweit, nach den realen sexuellen Folter- Verbrechen an ihnen, damit auch noch leben müssen, oder?!
Was bitte sagen wir diesen gequälten, somit schwer geächteten Kindopfern?
Geht es noch etwas unmenschlicher?
Wie schön für euch die Ihr euch stark für den Abschaum der Gesellschaft macht! Und euch zugleich deklariert und vorführen lässt von den Kinderschändern die euren SCHUTZ natürlich begrüßen!
(Vielleicht sogar durch Parteispenden usw…?)
ICH finde dafür keine anderen Worte, weil es so nur Kinderschänder – Sumpf, Sumpf weltweit geben kann!
So betrachtet muss es sehr viele Kinderschänder auch unter den Datenschützern, Parteien geben, denen das Leiden der Kinder am Arsch vorbei geht, oder nicht?!
Entschuldigen Sie meinen Wutausbruch, aber :
ABER NUR, wenn ich DIE GEFAHR erkennen kann, kann ich ein Kind SCHÜTZEN!
So wie es bis jetzt läuft, gibt es nur den Kinderschänderschutz und daher fühlen sie sich so wohl in dieser beführwortenden Gesellschaft Europas!
————————————————————————————-
Soll man Kinderschänder auf einer Webseite veröffentlichen, so wie in den USA?
Diskussion soll man Kinderschänder…
————————————————————————————————-
Norbert Denef sagt aus was auch jedes Kind-Opder – Ex-Kindofper denkt …
Norbert Denef – sexueller Missbrauch ist wie Mord
—————————————————————————————————
Katholisches Elite-Gymnasium …
Berlin: Missbrauch in katholischem Elite-Gymnasium
28.01.2010 | 12:27 |Â Â (DiePresse.com)

Kath. - Canisiuskolleg- Berlin.... Kinderschänderskandal
In einem Brief sprach der Rektor des Canisius-Kollegs von zumindest sieben Fällen, die ihm bekannt sind. Die Dunkelziffer könne höher sein. Der Brief soll weitere Opfer ermutigen, gegen die Täter auszusagen.
An dem katholischen Elitegymnasium Canisius-Kolleg in Berlin soll es zahlreiche Missbrauchsfälle gegeben haben. Diese hätten sich in den 70er und 80er Jahren ereignet, berichtete der Rektor der renommierten Privatschule, Pater Klaus Mertes, am Donnerstag. Der Verdacht war bekanntgeworden, weil sich Mertes in einem Brief an etwa 600 ehemalige Schülerinnen und Schüler gewandt hatte. Das Canisius-Kolleg wird vom Jesuitenorden geführt.
“Mit tiefer Erschütterung und Scham habe ich diese entsetzlichen, nicht nur vereinzelten, sondern systematischen und jahrelangen Übergriffe zur Kenntnis genommen”,
heißt es in dem Brief. Bisher seien ihm sieben Fälle bekannt, sagte Mertes. Er gehe aber “von einer größeren Dunkelziffer” aus.
Die beiden Lehrer, die des Missbrauchs verdächtigt werden, sind laut Mertes schon seit Ende der 1980er Jahre nicht mehr an der Schule. Unter welchen Umständen sie das Kolleg verließen, sei unklar und werde untersucht. “Sofern sie noch leben, recherchieren wir”, kündigte der Rektor an.
Er habe sich zu dem Brief entschieden, “um einen Beitrag dazu zu leisten, das Schweigen in den betroffenen Jahrgängen zu brechen und den Betroffenen in den Jahrgängen das Sprechen zu ermöglichen”.
Straftaten verjährt?
Das Berliner Landeskriminalamt leitete unterdessen ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt ein, wie ein Sprecher sagte. Eine Anzeige sei bei der Polizei bisher nicht eingegangen. Allerdings müsse in jedem Einzelfall überprüft werden, ob die Straftat bereits verjährt sei: Jene aus den 1970er Jahren dürften weitgehend strafrechtlich verjährt sein. Je nach Tatzeitpunkt könnten aber die Taten aus den 1980er Jahren durchaus noch zu einer juristischen Verfolgung führen. Die Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch beträgt zwar 20 Jahre, allerdings beginnt diese erst mit der Vollendung des 18. Lebensjahrs des Opfers, so eine Sprecherin der Berliner Staatsanwaltschaft.
(Ag.)
Quelle: http://diepresse.com -online 28.01.2010
———————————————————————————————-
Zitat:
Auch in Österreichs Elite – Schulken von der kath. Kirche wird es solche Skandalfälle geben, aber hier SCHWEIGEN alle darüber und lassen (hauptsächlich) die Buben aber auch Mädchen werden Opfer von kath. Kirchekinderschändern da kann man gar niemanden ausnehmen!
Opfer, oderen Eltern, Aufdecker, werden brutal erpresst mit nicht rechtlich einforderbaren Generalverträgen und machen sich so zu Mittätern, da Sie etwas wissen, dass nicht abgestellt wird und weitere Opfer hervorbringt.
Das ist das grausamste Gesicht der kath.Kirche weltweit! Die Kinderschänder werden geduldet und somit fördert die kath. Kirche weitere Kindopfer!
Skandalös aber das ist Fakt!
————————————————————————-
Die Schande der kath. Kirche hört nie auf,….
Schande kath.Kirche…
—————————————————————————————————-
Skandal Richter und deren URTEILE…
SKANDAL – RICHTER und URTEILE…

Milde gestimmte Richter im LG Klagenfurt wenn es um Kinderschänder geht...
Es ist schon eine eigene Wissenschaft was so an Österreichischen Gerichten an SKANDALEN herrscht, besonders auffallend sind Innsbruck und Klagenfurt, aber auch andere Gerichte gehen schon diesen sehr Täter freundlichen Weg der Urteile bei Kinderschändern!
Was geht ihn Richtern vor, die sich Kinderschänder-Produktionen ansehen um sich ein Bild über den fortgeschrittenenabartigsten  Sadismus  des Angeklagten zu machen.
Film ab: Ein zwei jähriges Baby von einem der Kinderschänder vergewaltigt, vor Schmerzen schreiend  vorfindet um sein Leben wimmernd und dann:
zu einem Urteil von:
am Innsbrucker Landesgericht für derartige Vergehen keine bedingten Strafen in Betracht kommen und verurteilte den Deutschen zu 15 Monaten Haft. Zehn Monate werden bedingt nachgesehen, für fünf Monate muss der Deutsche ins Gefängnis.
Nicht nur das, sondern er hatte auf seinem Computer 3000 DATEIEN die weitere qualvolle sexuelle abnorme sadistische Dokumentationen enthalten haben werden, Â nehme ich stark an! Denn wer sich an den gequälten, sexuell vergewaltigten Babys & Kindern seinen sexuellen Kick holt, nur mehr so einen hoch bekommt, wenn er dann mit seiner Frau oder Lebensgefährtin schläft. (verzeihen Sie mir diesen Ausdruck) Ist meiner Meinung nach einer der gefährlichsten Kinderschänder Österreichs!
KEIN BILDERLSCHAUER wie Experte Max Friedrich, oder Gerichtsgutachter Haller  sie immer nennen, diese Experten auf diesem Gebiet!
Und diese Kinderschänder betreiben öffentlichen Sexsklaven Handel mit ihrer Produktion!
Sie verdienen viel Geld mit ihren eigenen Produktionen die sie im Internet auf den grausamsten Kindopfer -Prangern ablegen!
- Für deren Kindopfer gelten die Menschenrechte nicht?
- Für diese Kindopfer gelten keine Persönlichkeitsrechte?
- Für diese Kindergelten nicht die Grundrechte des Mediengesetztes?
Nur bei den Kinderschändern rufen die Datenschützer, die politischen Gruppen von Lobbyisten für Kinderschänder, Vordergrund mit Cohn Bendit die Grünen Europas!
Eine im Internet installierte Webseite mit rechtmäßig verurteilten  Kinderschändern- Österreichs, da schreiben sich sofort die Medien die Finger wund.
Bei deren Kindopfern spielen hier  Persönlichkeitsrechte, oder Menschenrechte absolut keine Rolle!  Die bleiben für ihr ganzes Leben im Internet undwissen das auch und müssen damit leben lernen! Das interessiert niemand, keinen Richter auch nicht die Medien!
Denn da müsste sich ja sehr viel rapide ändern im Denken und auch bei den Strafrahmen und das will weder die Justiz noch die Lobbyisten der Kinderschänder die überall vorzufinden ist!
Daher sind die Urteile -SKANDALURTEILE die die Opfer demütigen, entwürdigen und ächten!
Jeder RICHTER müsste sich in Wahrheit in Grund und Boden schämen!
Da sie genau wissen, dass das Haftentlastungspaket auch für Kinderschänder die Halbzeit -Entlassung aus dem  teuren Psycho- Sanatorium vorsieht! (1Tag – 1 Klient- 1000.-Euro vom Steuerzahlergeld!) Selbst Opfer lässt der Staat das mit bezahlen! Aber wer den Mut hat, kann sich hier als Opfer Abschreibposten vom Finanzamt zurückholen!
Es ist ein Skandal, wenn  ein mutmaßlicher Kinderschänder 7 Jahre lang ein Gericht vor sich her treiben kann und das OLG Graz gab zuerst dem Urteil 2007 recht und 2009 wird das ganze zur Farce und der Kinderschänder  kann das Ganze auf den Anfang zurück bringen trotz 3 Verurteilungen?

Dieser Fall verkommt zu einer Farce für die Richter durch den mutmaßlichen Kinderschänder
(Der mutmaßliche Kinderschänder wurde erst nach über einem Jahr danach am 16.1.2009 von der Polizei verhaftet, da er “höchstwahrscheinlich vergaß” seine Strafe anzutreten!Info stammte aus dem Internet wo ja seine Homepage von seinem besten Freund weiter geführt wurde und in Foren.)
Was haben wir für eine Justiz? Welche Richter haben wir hier in Kärnten, Österreich?
- Haben die nicht Angst in den Topf von Kinderschändern geworfen zu werden?
Denn wir haben ja einen Richter aus Tirol, der die Vergewaltigung eines 13 jährigen zugab, aber weil er das Alter des Buben nicht wusste, in München frei gesprochen wurde. Tirol wollte ihn als Richter nicht mehr haben, so kam er in Wien auf das LG als U-RICHTER!
Na, dann, oder? Ich denke mir schon lange meinen Teil zu solchen offiziellen Aktionen!
Wien: Begleitagentur und ausländische Minderjährige wo ebenfalls Richter und Staatsanwälte darunter zu finden waren, neben Ed Fagan! Hier sagten alle aufgedeckten Herren, das Alter der Kinder nicht gewusst zu haben! Und es wurde gar nicht weiter gegen sie vorgegangen!
Oder ein Linzer Richter war im gleichen Zeitraum wie der Tiroler Richter aufgedeckt worden, dass er Kinderschänder – Ring -Beteiligter war und das Verbrechensmaterial am Gerichtscomputer hatte. Das wurde in Tirol verhandelt, was da raus kam, wurde nicht öffentlich!
Ich werde Ihnen diese Liste gerne weiter ergänzen, denn man lebt von der schnelllebigen Zeit, die Menschen vergessen sehr schnell, hier besteht die Gefahr nicht, da ich alles archiviere.
———————————————————————————————–
Kärnten- Richter am Gängelband eines mutmaßlichen Kinderschänders, der sie schon seit 7 Jahren ordentlich verarscht!
Richter am Gängelband eines…
———————————————————————————————-
INNSBRUCK -Richter sah sich Verbrechensdoko an und hörte laut seiner Aussage in den Medien 2 Jährige Babys schreien und gab dem Kinderschänder: 15 Monate, davon 10 bedingt… Braucht es noch Worte? Mir fehlen sie nähmlich…
Schreie von 2 jährigen Babys…
———————————————————————————————–
Die skandalöse -SCHIEFLAGE der Justiz zeigt sich Ihnen in dem folgendem Bericht, wo in Österreich Kinderschänder gedeckt und man weiß bis in die höchsten Polizeikreise davon Bescheid!
Richter, Staatsanwälte usw. die sich auf Vorbestellung Minderjährige in ihr Apartement karren ließen von Zuhältern -“Begleitagenturen” -Wiens… usw…
Die Schieflage der österreichs Justiz…
——————————————————————————————
Sonderfall von Kinderschänder…
Selbst gestellt
27.01.2010, 14:30
Kinderschänder bricht Schweigen nach 15 Jahren

Milde gestimmte Richter im LG Klagenfurt wenn es um Kinderschänder geht...
“Hätten Sie noch eine Zeit lang geschwiegen, wäre die Tat sogar verjährt gewesen”, erklärt Richter Norbert Jenny dem Angeklagten. Der 33-jährige Völkermarkter hat das getan, was kaum einer macht: Er hat nach 15 Jahren (!) von sich aus erzählt, dass er damals als Jugendlicher seine dreijährige Nichte unsittlich berührt hatte.
Das Mädchen kann sich an die Vorfälle zum Glück nicht wirklich erinnern – der Onkel wollte aber sein Gewissen endlich erleichtern
und hat darum freiwillig erzählt, dass er sich damals nicht unter Kontrolle gehabt hatte.
Sein überraschendes Geständnis bescherte ihm einen Prozess (der noch nach altem Recht abgehalten werden muss), aber aufgrund
der Umstände ein mildes Urteil: sechs Monate bedingt. Der Mann nahm das Urteil an.
“Kärntner Krone”
Quelle: – www.krone.at -online 27.01.2010
1Täter – 1 Kindopfer 4 Jahre
————————————————————————————————————————–
Zitat:
Ein Sonderfall von einem Kinderschänder…
Was hatte dieser Kinderschänder zu befürchten, das er sich selbst angezeigt hat?
Haben ihm Verwandte gedroht mit einer Anzeige?
Die Belohnung für den Kinderschänder folgte auf den Fuß und er kann jetzt nicht mehr für das gleiche Delikt bestraft werden.
Falls doch noch Erinnerungen  bei der heute 19 Jährigen hervortreten könnten.
Guter Schachzug, wer sagt nun dass es nicht noch mehr Kinder gibt?
————————————————————————————————————————-
INNSBRUCKER Richter sprach Milde für sadistisch ausgeprägten Kinderschänder Ring-Beteiligten….
Schreie von 2 jährigem Baby…
—————————————————————————————
27. Januar 2010
Diskussion: Soll man Kinderschänder…
Sollen Sexualstraftäter an den Pranger?

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...
Soll man Kinderschänder veröffentlichen?
——————————————————————————-
Der Neuköllner Stadtrat Falko Liecke fordert,
Wohnbereiche von verurteilten Sexualstraftätern im Internet öffentlich zu machen. Eltern sollen Aufgrund dieser Informationen ihre Kinder besser beschützen können und Sexualtäter vor dem Rückfall bewahrt werden.Â
Sexualtäter Streit um besseren Schutz
Kommentar: Mehr Schaden als Schutz
Der Fall des vermeintlich rückfällig gewordenen Sexualstraftäters Uwe K. beschäftigt seit mehreren Tagen die User im Forum. Vor allem die Frage nach einer Sicherheitsverwahrung für Sexualstraftäter steht hierbei im Vordergrund.
Im Zuge dieser Diskussion fordert nun der Neuköllner Gesundheitsstadtrat Falko Liecke, Wohnbereiche von Sexualtätern im Internet öffentlich zu machen. Liecke bezieht sich in seiner Forderung auf das in den USA seit 1994 bestehende Megan’s Law.
In diesem wird den Behörden der einzelnen Bundestaaten das Recht eingeräumt, Informationen über freigelassene Sexualstraftäter im Internet zu veröffentlichen. Welche Angaben preisgegeben werden, obliegt den Einzelstaaten, doch in den meisten Fällen werden ein Foto, Name des Täters, Art des Verbrechens und die gegenwärtige Adresse veröffentlicht.
Der Vorteil für die einzelnen Gemeinden besteht darin,
- Auskünfte darüber zu erhalten,
- ob in unmittelbarer Nähe verurteilte Sexualtäter wohnhaft sind.
- Auf diese Weise sollen Kinder vor Missbrauch geschützt werden.
- Die Folgen für die Straftäter sind mitunter schwerwiegend:
- Die Wohnungssuche gestaltet sich häufig problematisch, da Vermieter oftmals Sexualstraftätern keine Wohnungen vermieten.
Diese sind daher gezwungen, in Wohnanhängern außerhalb von Gemeinden zu wohnen oder im schlimmsten Falle irgendwo im Freien.
Des Weiteren ist ein geregeltes Leben nach dem Strafvollzug beinahe unmöglich, denn Polizei und Nachbarn übernehmen sozusagen die Totalüberwachung und hindern durch Ausgrenzung den Straftäter an einer erfolgreichen Resozialisierung.
Sollte ein entsprechendes Gesetz auch in Deutschland eingeführt werden,
- damit Sexualstraftätern durch gezielte Aufmerksamkeit der Bürger erst gar keine Gelegenheit gegeben wird, rückfällig zu werden?
- Oder sollten die Persönlichkeitsrechte und der Datenschutz so weit aufrecht erhalten werden, so dass sich ein entlassener Sexualstraftäter wieder erfolgreich in die Gesellschaft integrieren kann? Quelle: www.tagesspiegel.de – 27.01.2010
————————————————————————————————
Ein Beispiel:
255 Sexualstraftäter in Berlin
Berliner Morgenpost 27.01.2010
Bezirke In Berlin leben insgesamt 255 aus der Haft entlassene Sexualstraftäter. Ihre Opfer waren nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene.
————————————————————-
Inzwischen protestieren über ein Jahr schon besorgte Eltern gegen einen Kinderschänder in ihrer Stadt.Besorgte Eltern protestieren…
————————————————————-
Was Dr. Baier so an Gutachten erstellt…
Er steht für Kinderschänder und der Traum- Therapieerfolg zeigt es, ja täglich auf, oder?Charite Berlin Dr. Baiers Gutachten…
———————————————————————————————–ZUM THEMA LYNCHJUSTIZ oder Pranger:
Es werden monatlich weit mehr Babys von Kinderschändern für KINDERSCHÄNDER umgebracht, als Kinderschänder von Eltern deren Kind er vergewaltigt, oder getötet wurden, das soll auch hier mal gesagt werden.
Es bringen sich jährlich mehr Kinder und Jugendliche um, da sie mit der Schande nicht mehr leben können am grausamsten Kindopfer Pranger für andere Kinderschänder als Wichsvorlage dienen zu müssen!
Wir Ex-Kindopfer sind nicht so rachsüchtig, wie man uns immer wieder nachsagt, da sind es schon eher die Sex-Monster- der Abschaum unserer Gesellschaft- die Kinderschänder die angezeigt wurden, die rächen sich immer dafür bei den Aufdeckern und ihren Sexobjekten-Frischfleisch!
WIR FORDERN für die KINDER UNSERE GRUNDRECHTE EIN!
Und die Veröffentlichung der Sexbesteien muss eines Tages für den SCHUTZ unserer Kinder gesetzlich verankert werden. Vielleicht ist das eine abschreckende Wirkung für den Großteil dieser Monster und Kinderseelen zerstörer.
—————————————————————————————
ZITAT:
Endlich hat es einer richtig verstanden was Ex-Kindopfer schon seit Jahren fordern!
NUR wenn ich weiß wo die Gefahr lauert,
- kann ich meine Kind vor Kinderschändern schützen!
Denn dann ist es real auch für Menschen die glauben, wir wären hysterisch und würden übertreiben.
Aber wenn dann in einer Wohnsiedlung plötzlich 30 Kinderschänder zum Vorschein kommen durch die Veröffentlichung, werden so manche Kinderschänderschützer verstummen. Da sie sagen müssen:Dass es soviele auf so einem kleinen Fleck gibt, habe ich mir nicht gedacht. Und alle sind und bleiben für immer für Kinder eine große Gefahr.Dass sollten sich alle Eltern merken! ———————————————————————————————–
Welche Geschäfte mit Kinderschändern und deren Wohlergehen gemacht werden ist ein menschlicher Skandal, wo man weiß, dass kein einziger Kinderschänder aufhört zu stoppen ist!Nur solange er einem Gefängnis entgehen kann, macht er die medikamentöse und therapeutische Therapie mit! In Freiheit kann das niemand kontrollieren.
Erst wenn er wieder zuschlägt und aufgedeckt wird, sieht man das “super” Endresultat dieser offensichtlichen Lügen!
Charite und die wissenschaftlichen Lügen
———————————————————————————–
NICHT an den Pranger stellen…————————————————————————————
Die gerichtliche Kontrolle funktioniert absolut bei Kinderschändern nicht und ist daher eine grob fahrlässige Maßnahme auf Kosten neuer Kindopfer!————————————————————————————-
Richter am Gängelband eines….
…mutmaßlichen, aber schon mehrmals rechtmässig verurteilten KINDERSCHÄNDERS aus Kärnten in einem und demselben Fall…
Richter werden hier schon seit2002 in Klagenfurt vorgeführt und lassen es zu!
———————————————————————————————–
Der vierte Anlauf im Missbrauchs-Prozess

Die Justiz hat eine ganz unmenschliche schräge Position eingenommen...
Seit nunmehr sieben Jahren beschäftigt ein mutmaßlicher Kinderschänder die Justiz. Der Kärntner soll seine Stieftochter missbraucht haben. Morgen sollte er zum bereits vierten Mal vor dem Richter stehen, wie gesagt sollte …
VON PETRA EGGERER
KLAGENFURT. Heute spielt er den Retter, den Erlöser, den Helfer. Er “unterstützt” als Obmann eines Hilfsvereins in Sorgerechtsstreitigkeiten – wie er selbst angibt unentgeltlich, gemeinnützig.
Was die meisten der 80 Familien, die sich in ihrer Verzweiflung an den heute 48-jährigen Kärntner wandten, nicht wussten:
Seit nunmehr sieben Jahren beschäftigt der “Kinderfreund” selbst die Justiz.
Im Jahr 2003 wurde der Mann wegen des Verdachts des Missbrauchs seiner damals elfjährigen Stieftochter zu 20 Monaten Haft verurteilt.
Nach nur fünf Monaten kam der Kärntner aber wieder frei. Warum? Das Gericht hatte das Video mit der Einvernahme des Opfers verloren.
Nach der Verurteilung – die Höchstrichter bestätigten das Urteil – tauchte das Video wieder auf, der Prozess musste neu aufgerollt werden.
2005 wurde er dann erneut verurteilt: zwei Jahre unbedingt. Der Angeklagte meldete Berufung an und blieb auf freiem Fuß.
Mittlerweile abgesessen
Dann, im Feber 2007, der dritte Anlauf: Und erneut stellte sich der Freischaffende kopfschüttelnd und lächelnd den Vorwürfen. Schuldig? Er doch nicht. Das Opfer, damals 16, entschlug sich der Aussage. Nach zwei Prozesstagen bekannte den 48-Jährigen ein Schöffensenat für schuldig – 20 Monate unbedingte Haft.
Mittlerweile hat er zwar seine Gefängnisstrafe abgesessen.
Doch der Unternehmer konnte es nicht lassen:
Er stellte einen Wiederaufnahmeantrag – mit Erfolg.
Morgen hätte er vor Richter Gerhard Pöllinger Platz nehmen sollen. Doch die Anklagebank wird leer bleiben.
Gestern flatterte nämlich auf Pöllingers Tisch ein Schreiben.
Der Inhalt:
- Abweisungsantrag (des Richters),
- Abberaumungsantrag sowie Delegierungsantrag (in einen anderen Zuständigkeitssprengel).
Richter Pöllinger musste das Strafverfahren bereits im Vorfeld abberaumen.
Übrigens: Ein erster Ablehnungsantrag gegen Gerhard Pöllinger fand bei den Verantwortlichen kein Gehör.
Autor: Petra Egger
Quelle: www.ktz.at -online 27.01.2010
———————————————————————————————————————————-
INFORMATION & AUFKLÄRUNG für alle Leser meiner Seite – reisinger
Dieser mutmaßliche Kinderschänder aus Kärnten kam bei der Hälfte seiner Strafe frei!
Für alle Menschen die noch immer glauben, dass Sexualstraftäter nicht unter die gesetzliche Regelung des Haftentlastungspaket fallen. Das ist nicht so!
Justiz-Wirbel
118 Sex-Straftäter gehen früher frei
© TZ Österreich / Pauty
———————————————————————————————-
Wien, 22. Mai 2009 BZÖ-Mandatar Westenthaler will mehr Härte gegenüber Sextätern. Diese würden zu früh entlassen.
Justizministerin Claudia Bandion-Ortner steht bisher für eine kompromisslose Linie gegen Kinderschänder und andere Sexualstraftäter. Doch neue Zahlen liefern jetzt dem BZÖ Munition für eine Attacke:
Laut einer Anfragebeantwortung der Ministerin im Zuge des Budgethearings wurden im Vorjahr 118 Sexualstraftäter bedingt entlassen. BZÖ-Mandatar Peter Westenthaler wittert darin einen „unglaublichen Skandal”, weil in dieser Gruppe die Rückfallquoten „enorm hoch” seien.
Westenthaler fordert daher von Bandion-Ortner, das Haftentlastungspaket ihrer SP-Vorgängerin zu stoppen und dafür zu sorgen, dass Sextäter „keinesfalls” vorzeitig frei kommen.
Sieben Prozent rückfällig
Nichts anfangen mit dieser Forderung können die Bewährungshelfer des Vereins Neustart. „Wegsperren bis zum letzten Tag bewährt sich nicht”, betont Sprecher Andreas Zembaty gegenüber ÖSTERREICH. Nur mit einem „verpflichtenden Korsett aus Hilfe und Kontrolle” könne man die Rückfallquote bei Sexualstraftätern gering halten. Diese liege nach einer Betreuung bei vergleichsweise niedrigen sieben Prozent, so Zembaty.
Schärfere Gesetze
Die bedingte Entlassung verfügt ein Richter, der sich bei seiner Entscheidung auf mehrere Gutachten stützt. Außerdem fixierte die Regierung zuletzt eine schärfere gerichtliche Aufsicht für vorzeitig Entlassene, mehrere Berufs- und Tätigkeitsverbote für Sextäter sowie eine längere Verjährungsfrist. Insgesamt wurden im Vorjahr übrigens 744 Personen wegen Sexualstrafdelikten verurteilt.
Quelle: www.oe24.at -online22.05.2009
—————————————————————————————————————————-
Meinung:
Wie platt hier die Bevölkerung angelogen wird ist ein Skandal, da so weitere Opfer wissentlich von Gutachtern riskiert werden. Ohne mit der Wimper zu zucken, sagen Justiz ja zur Hälfte der Strafe bei Kinderschändern, eine Ächtung von Opfern!
Alle Vereine wie das IMPERIUM -NEUSTART die davon Nutznießer sind, leben höchst bezahlt gut davon und sind auch daher nicht für Strafen sondern nur zu ihnen schicken den „mächtigen Gedanken und Kaffesudlesern! Vielleicht knobelt man mit Kichererbsen ob einer noch einmal rückfällig wird, oder nicht? Und lässt sie so wieder in die Gesellschaft anonym eingliedern.
Wie schön für alle Kinderschänder Österreichs! Alle gehen bei der Halbzeit nach Hause.
Auch 2009 wie der obere Fall es aufzeigt!
Dieser mutmaßliche Kinderschänder wurde 2009 im Jänner von der Polizei am 16.1.2009 laut Internet verhaftet, da er vergessen hatte nach 1 Jahr Haftaufschub sich selbst im Gefangenenhaus Klagenfurt einzufinden. Er wurde Ende Juli 2009 schon wieder entlassen und hat somit seine Strafe von 20 Monaten unbedingt abgesessen, davon 5 Monate U-Haft und 6 Monate so noch entlassen und hat aber 7 Jahre das Gericht Klagenfurt verarscht mit einem Wort!
Da gab es die Panne mit dem Aussagevideo von Kindopfer!
Als der Prozess daraufhin geplatzt war, tauchte das Video sofort wieder auf.
Man muss hier schon aufklärend dazu sagen, dass das Aussage- Video des Opfers
- zur Vorbereitung für den Prozess
- einer sagenhaften Strategie für einen Freispruch oder mildes Urteil dem Täter bzw. dem Rechtsanwalt ausgehändigt wird
- damit alles gut ausgeht für Straftäter.
Das Klagenfurter Gericht scheint hier eines der negativsten Beispiele zu sein, da Kinderschänder sie so vorführen, dass man nur so schaut!
In Heimarbeit wurden die Protokolle geschrieben, weil zuwenige Schreibkräfte vorhanden sind so die Erklärung des Gerichts!
Nun es gab Skandale im Zusammenhang mit diesem 2 Mal rechtmäßig von Gerichten und OLG Graz im Nov. 2007 zu 20 Monaten rechtmäßig verurteilten, aber trotzdem mutmaßlichen Kinderschänder, da er erneut 2007 ein Wiederaufnahmeverfahren angestrebt hat und daher die Verurteilung wieder in der Schwebe ist!
Daher muss man auch mutmaßlicher Sexualstraftäter sagen, damit man nicht geklagt wird von diesem Herren, der seit Juli wieder die Freiheit genießt.
Die kleine Schwester des Opfers lebt weiterhin in der Familie, da die Mutter den Herren nach der Anschuldigungen vor Gericht geheiratet hat, um der Öffentlichkeit zu signalisieren, dass er unschuldig sei!
Nun muss man wieder abwarten was hier herauskommen wird, denn er hat ja den Richter abgelehnt und auch den Verhandlungsort will er verändert wissen.
Man sieht hier wer hier wen am Gängelband führt, meinen Sie nicht auch?
Und so verkommen Prozesse mit Kinderschändern zur Farce, oder NICHT?
Heute schreiben wir den 18.9.2011, also wieder sind einige Jahre ins Land gezogen und dieser Täter wollte ja einen Freispruch erzwingen wie es so manchen Kärntnern in letzter Zeit gelungen war, auch bekommen.
Und ich lese, dass es wieder um einen Kinderschänder-Ring Beteiligten geht, der aus Wolfsberg kommt wie dieser hier beschriebene Vereinsinhaber in Kärnten.
Ist das ein und die selbe Person, die, die Justiz vor sich her trieb, dass sie wahrlich einen Bauchfleck vor ihm seinen Rechtsanwälten und Gutachtern machte! Er ganz schnell enthaftet wurde, weil ihm dieses oder Jenes nicht nachzuweisen war.
Aber das Opfer sagte noch einmal aus, mit dem rechnete dieser Kinderschänder nicht! Kommt dieser Fall nun wieder in die Gänge?
Trotz Polizei Pannen die ein Skandal sind, dass man die simpelkste Überprüfung nicht machte ist eine Schande!
———————————————————————————————-
So werden HP- von "Vereinen" beworben--- Signalwirkend...
——————————————————————————————
Dieser oben seit 7 Jahren, bekannte Fall gehört ebenfalls zu den Skandal Fällen der Kärntner Justiz…
Österreichs Justiz in Kritik…
————————————————————————————
Wer schützt die KINDER vor solchen Richtern?
Wer schützt uns vor solchen Richtern…
——————————————————————————————
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






