8. Januar 2010
PRESSE KONFERENZ -Fall Priklopil…
Presse Konferenz im Justizpalast Wien Fall Priklopil…

Die Akte Priklopil ist nun geschlossen, bitte das zur Kenntnis zu nehmen...
Wien, 08. Jänner 2010
Tatort Strasshof: Laut Bericht wird die Mehrtäter-Theorie in der Causa Kampusch ausgeschlossen. In acht dicken Aktenbänden, auf Tausenden Seiten, wurde im Wiener Justizpalast die ganze Wahrheit zum Fall Natascha Kampusch enthüllt.
So wurde im Fall Kampusch ermittelt…
Der Abschluss-Bericht der Oberstaatsanwaltschaft war mit Hochspannung erwartet worden
Im Oktober 2008 hatten sich die Beamten den Entführungsfall erneut vorgenommen, nachdem die Causa im Jahr 2006 nur drei Monate nach dem Wiederauftauchen Kampuschs erstmals für abgeschlossen erklärt worden war.
2. Bericht
Eine Evaluierungskommission des Innenministeriums unter Leitung von Ludwig Adamovich begleitete die Ermittlungen als Beobachter.
Sein Team wird am Montag den lange erwarteten Abschlussbericht vorstellen. Natascha Kampusch (21) selbst wird bei der Präsentation nicht dabei sein, sie liegt derzeit mit einer Erkältung im Bett.
ÖSTERREICH erklärt die zentralen Fragen, die mit dem heutigen Bericht geklärt wurden: Hatte Entführer Wolfgang Priklopil Mittäter?
Die wichtigste noch offene Frage. Ins Zentrum geriet dabei Ernst H., ein enger Freund von Priklopil. In den Verhören änderte H. seine Aussagen und gab an, Priklopil habe ihm unmittelbar vor seinem Selbstmord die Entführung und Gefangenschaft Kampuschs gebeichtet. Seit November 2009 wird H. als Mitbeschuldigter geführt.
Jetzt wurde klargestellt: Wolfgang Priklopil hat bei der Entführung von Natascha Kampusch offenbar keine Komplizen bzw. Mitwisser gehabt. Die Mehrtäter-Theorie ist auszuschließen, sagte der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA), Werner Pleischl.Wird gegen Ernst H. weiter ermittelt? Die Verdachtslage gegen den in dem Verfahren als Beschuldigten geführten Freund von Wolfgang Priklopil, Ernst H., hat sich nicht erhärtet.
Polizei räumt Pannen ein Die Polizei hat angesichts der Beendigungen der neuen Ermittlung im Fall Kampusch erneut Ermittlungsfehler eingestanden. “Das war damals in meinem Verantwortungsbereich”, sagte Ernst Geiger, Leiter der Abteilung für Ermittlungen für Organisierte und Allgemeine Kriminalität im Bundeskriminalamt (BK).
“Dass der Hinweis auf Wolfgang Priklopil falsch bewertet wurde, ist damals in der Hektik der Ereignisse passiert.
Das war ein großer Fehler.” Mit den jetzigen Erhebungen ist der Fall seiner Meinung nach geklärt:
“Was man mit Ermittlungen machen kann, ist getan worden.” “Wir sind sicher, dass es keine Mittäter gab”, betonte Geiger.
Zu einer möglichen Mitwisserschaft u.a. von Ernst H., meinte er: “Dazu gibt es eine Aussage, das sind Fakten. Der Freund des Entführers hatte kürzlich zugegeben, kurz nach der Flucht von Natascha Kampusch von der Entführung erfahren zu haben.
Zeugin: Irrtümlich zwei Täter gesehen Thomas Mühlbacher, ermittelnder Staatsanwalt, gab bekannt, dass die zwölfjährige Zeugin, die bei der Entführung 1998 neben Priklopil einen zweiten Mann gesehen haben will, nun einer plausiblen Erklärung zustimme, wieso sie irrtümlich zwei Täter beobachtet haben will.
Schwarzgeld
Die Überweisung für Ernst H. an Priklopil im Wert von 500.000 Schilling (36.336 Euro) sei damit erklärt worden, dass Schwarzgeld gewaschen werden sollte. Es gibt keinen Hinweis auf Verbindungen zum Umfeld von Natascha Kampusch.
Folgende Fragen stehen allerdings noch im Raum:
Gibt es Videos aus der Gefangenschaft?
Ein deutscher Grafiker behauptet, er habe im Internet ein Video gefunden, auf dem Kampusch im Verlies mit zwei Männern zu sehen sei. Die Glaubwürdigkeit des Mannes ist allerdings zweifelhaft, es muss noch geklärt werden, ob die Geschichte wahr ist.
War Kampusch wirklich freiwillig bei Priklopil? Das Nachrichtenmagazin “profil” sorgte mit einem Bericht für Empörung, wonach Kampusch nach Fluchtversuchen freiwillig zu Priklopil zurückkehrte.
Laut Ermittlungen gab es tatsächlich
drei Fluchtversuche Kampuschs.
Allerdings sei sie nie freiwillig zurück: “Das ist eine perfide Unterstellung”, so Kampusch.Sind die Ermittlungen damit abgeschlossen?
Im Fall Kampusch vorerst ja. Für weiteren Wirbel könnte aber die Frage sorgen, ob Ermittlungspannen im Jahr 2006 von der Politik vertuscht wurden.
Quelle: www.oe24.at -online 8.1.2010
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Causa Kampusch:
Mehrtäter-Theorie ist auszuschließen Seit Oktober 2008 hat die Oberstaatsanwaltschaft Ermittlungen im Fall Kampusch angestellt. Die Ergebnisse wurden heute präsentiert. Laut den Untersuchungen hat Wolfgang Priklopil die Entführung alleine begangen.
Wolfgang Priklopil hat bei der Entführung von Natascha Kampusch offenbar keine Komplizen bzw. Mitwisser gehabt.
Die Mehrtäter-Theorieist auszuschließen, sagte der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien (OStA), Werner Pleischl, in einer Pressekonferenz in Wien.
Auch die Verdachtslage gegen den in dem Verfahren als Beschuldigten geführten Freund von Wolfgang Priklopil, Ernst H., hat sich nicht erhärtet.
Die Staatsanwaltschaft hat seit Wiederaufnahme der Ermittlungen 110 Personen befragt, 30 davon als Zeugen.
Auch DNA-Spur die im Haus von Priklopil in Strasshof genommen worden sind, deuten laut OStA nicht auf weitere Täter hin.
Die Polizei hat angesichts der Beendigungen der neuen Ermittlung im Fall Kampusch erneut Ermittlungsfehler eingestanden “Das war damals in meinem Verantwortungsbereich“, sagte Ernst Geiger, Leiter der Abteilung für Ermittlungen für Organisierte und Allgemeine Kriminalität im Bundeskriminalamt (BK). “Dass der Hinweis auf Wolfgang Priklopil falsch bewertet wurde, ist damals in der Hektik der Ereignisse passiert. Das war ein großer Fehler.” Mit den jetzigen Erhebungen ist der Fall seiner Meinung nach geklärt: “Was man mit Ermittlungen machen kann, ist getan worden.” “Wir sind sicher, dass es keine Mittäter gab”, betonte Geiger.
Zu einer möglichen Mitwisserschaft u.a. von Ernst H., meinte er: “Dazu gibt es eine Aussage, das sind Fakten.
Der Freund des Entführers hatte kürzlich zugegeben, kurz nach der Flucht von Natascha Kampusch von der Entführung erfahren zu haben. Thomas Mühlbacher, ermittelnder Staatsanwalt, gab bekannt, dass die zwölfjährige Zeugin, die bei der Entführung 1998 neben Priklopil einen zweiten Mann gesehen haben will, nun einer plausiblen Erklärung zustimme,wieso sie irrtümlich zwei Täter beobachtet haben will.
Die Überweisung für Ernst H. an Priklopil im Wert von 500.000 Schilling (36.336 Euro) sei damit erklärt worden, dass Schwarzgeld gewaschen werden sollte. Es gibt keinen Hinweis auf Verbindungen zum Umfeld von Natascha Kampusch.
Weitere Ermittlungen gegen Ernst H.
Gegen Ernst H. wird laut Werner Pleischl, dem Leiter der Staatsanwaltschaft, weiter ermittelt. “Er könnte einen Strafprozess bekommen, aber nicht wegen Beteiligung”, betonte Pleischl.
“Richtig ist, dass das Verfahren gegen Herrn H. soweit eingestellt ist, dass er an der Tat beteiligt war.
Weiterhin gebe es gegen den ehemaligen Freund von Wolfgang Priklopil aber Ermittlungen wegen finanzieller Manipulation bzw. seines Verhaltens nach der Flucht von Natascha Kampusch.
Thomas Mühlbacher, ermittelnder Oberstaatsanwalt, meinte zu dem Geständnis, das Priklopil bei Ernst H. kurz vor seinem Selbstmord abgelegt haben soll, dass der Entführer in den Jahren 1997/98 offenbar in eine Lebenskrise geraten sei.
Nach beruflichem Erfolg habe er über mehr Privatleben verfügt und Angst gehabt keine Frau mehr zu finden, so Mühlbacher.
Dabei sei er laut H. auf die Idee gekommen ein Mädchen zu entführen.
Quelle: APA Quelle: www.kleinezeitung.at -online 8.01.2010
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Zitat:
1997 auf 1998 hat Priklopil die Panik bekommen keine Frau mehr zu bekommen?
Und daher hat er sich ein Mädchen entführt?
Laut News Bericht Ausgabe 39/2008 Interview mit Ernst H. sagte dieser u.a.: “Frauen waren nie sein Lieblingsthema, weil er eine Enttäuschung erlebte”…
Was war dazu wohl der Auslöser Kinderschändermaterial zu sammeln?
Hat Priklopil nicht schon 1994 seinem besten Freund ins Vertrauen gezogen, ihm erzählt, dass er Kinderponos besitzt und zu Huren geht?
Was war für ein Anlass als er ein weiteres Mädchen in Strasshof sexuell misshandelte, das offizielle 2. Kindopfer von Priklopil vor Natascha Kampusch?
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Hier der Bericht dazu:
EIN SCHLAG ins GESICHT WEITERER OPFER… ORF 2-„THEMA” 12.1.2009 -2.Opfer von Priklopil spricht…
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Drittes Opfer wird angezweifelt ob ihre Angaben stimmen….
Ermittler zweifeln an Aussagen von
3. Priklopil-Opfer Wien, 21. Jänner 2009
Das Bundeskriminalamt (BK) hat massive Zweifel an den Anschuldigungen jener Frau, die Natascha Kampuschs Entführer per Mail einem weiteren Verbrechen beschuldigt hat.
Die 47-Jährige behauptete darin, vor 23 Jahren von Wolfgang Priklopil vergewaltigt worden zu sein. Die Frau sei ausfindig gemacht und einvernommen worden:
Dabei habe man in mehrerer Hinsicht Ungereimtheiten festgestellt. Das Ergebnis der Ermittlungen wurde am Montag an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Erst Anfang Jänner trat eine junge Vorarlbergerin an die Öffentlichkeit, die Priklopil beschuldigte, sie vor 13 Jahren in Strasshof sexuell bedrängt zu haben.
Laut dem BK erstattete die junge Frau 2008 Anzeige, die Niederschrift der Einvernahme wurde an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Wegen Verjährung und da der Beschuldigte bereits tot sei, wurden keine weiteren Schritte eingeleitet, hieß es dort. Teilbericht von
Quelle:oe24.at-online 21.12009
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Welch einen Anlass hatte es gegeben als Priklopil 16 Jahre alt war und sich vor zwei Mädchen aus Strasshof im Wald auszog (als Exhibitionist in Erscheiung trat?)
Das sind nun die Punkte die die Aussage von Herrn H. sofort zu NICHTE machen würden, aber das ist natürlich Ansichtssache der verantwortlichen Staatsanwälte, die dafür Verantwortlich sind, oder nicht?
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Finanzielle Manipulatin… Heute nennt man Steuerbetrug:” finanzielle Manipulation”, klingt sehr gut, auch harmloser und macht nicht so ein großes Aufsehen, bei einer halben Million-Schilling, oder?
Kleiner Fisch, denn heute hinterzieht man Steuergelder in anderen Dimensionen, und bringt sein Haben auf ausländische Konten, da brauche ich kein Konto eines Bekanten bzw. der Mutter von Priklopil, oder?
Aber wann muss ich Geld waschen, wenn es real verdient wurde?
Normal werden heute nur Mafia - Drogen- und Kinderschänder- Gelder gewaschen mit Scheinfirmen usw…also Geld dass aus kriminellen Strafbeständen - Handlungen bezogen wurde, oder nicht?
Meine Aufzählungen beruhen alleine auf Medienberichte in den letzten Jahren wo Interviews gemacht wurden, ob in “die aktuelle”, “Madonna”, Tageszeitungen oder News,Profil, usw. von diversen Leuten…..Von mir ein schönes Archiv angelegt wurde um alles beweisen zu können!
Der Rest beruht auf eigene bittere Erefahrungen als Kind, laut Fürsorge Staatsbetrieb, bei angesehenen Pflegeltern…
Und meine Gedanken über mysteriöse Kriminalfälle, die ich mir immer zu, so mache!
Ich hoffe doch dass das Mundtot machen von Aufdeckern nichts mit der Meinungsfreiheit zu tun haben?
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Bei Ernst H. sind laut Zib am Mittag 8.01.2010 noch weitere Fragen offen wo er sich verantwortenwird müssen, ob er den Selbstmord Priklopils verhindern hätte können? Unterlassene Hilfe?
Und warum er Priklopil circa 6 Stunden, nach der Flucht von N.K. vor der Polizei versteckt hat?
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Natascha Kampusch kann nun rein rechtlich gesehen, an den Staat Österreich -Wiedergutmachung geltend machen mit ihrem Anwalt Dr. Ganzger, da sie wie schon Anfangs 2006 in den Medien zu lesen war, viel früher befreit werden hätte können.
Wäre die Polizei unter der Führung von Dr. Geiger auch allen Hinweisen richtig nachgegangen worden.
Daher ist der Staat Österreich rechtlich hier verpflichtet für N.K. alles zu bezahlen! Schmerzensgeld und entgangene Kindheit usw…?
Das ist ein teuere Fehler des BK, für die österreichischen Steuerzahler, wenn das in Anspruch genommen wird?
Und wer wird dafür nun den Hut nehmen müssen, von den Verantwortlichen für diesen großen unentschuldbaren Fehler? Wie es der Stasshofer Polizist und Hundeführer ZEUGE im Fall Priklopil, gemobbt und unfreiwillig auch tun musste und in Pension geschickt wurde? Ja das zeigt eine totale Schieflage unserer Justiz auf!
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All diese offenen Fragen sind nun beantwortet worden…???
Die Zeit wird es hervorbringen…
Das man nun so viel einfach ausblendet was an Tatsachen geliefert wurde ist eigentlich ein riesen Justizskandal, oder sehen Sie das anders?
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Priklopil war nicht harmlos….
Priklopil war als Exhibitionist als 1. aufgefallen, dann hat er eine 7 Jährige sexuell misshandelt und auch Frauen vergewaltigt vor N.K.s Entführung!
so viel zu der plötzlichen “Lebenskrise” von Priklopil von 1997 / 1998 was ihn laut Staatsanwalt Müllbacher, zum Kindesentführer “machte”...
Aus welch einer Ecke entspringen solche Thesen?
Priklopil seit 1978 bekannt als…
“Der bedauernwerte Kinderschänder und Entführer Priklopil”, dass hier nicht noch Tränen für ihn vergossen wurden von den hohen Herren der Justiz ist wahrlich ein Wunder, bei soviel Verteidigungsreden für den Peiniger, meinen Sie nicht auch liebe Leser?
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Dieser Brief eines weiteren Evaluierungskommisärs an die TZ Österreich…
Der original Brief von Johann Rzeszut….
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