13. Januar 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel — here @ 17:01

SCHANDE -kath-Kirche

Die SCHANDE der kath. Kirche

findet kein Ende…

PAPST BENEDIKTVXI kümmern die Opfer von Österreich überhaupt nicht...

PAPST BENEDIKTVXI kümmern die Opfer von Österreich überhaupt nicht...

Kirchenaustritte werden jährlich immer mehr...

Kirchenaustritte werden jährlich immer mehr...

Nun erfuhren die Gläubigen, von Irland, das die sexuellen Verbrechen an Kindern vorzugsweise Buben von Bischöfen, Priestern usw. das Herz der Kirche verletzt!

Die kath. Kirche blendet die schwer sexuell misshandelten, gefolterten, vergewaltigten, entmenschten Kindopfer auch hier ganz gezielt aus.

Die kath. Kirche glaubte bis heute, dass VERTUSCHUNG der bessere Weg ist! Das Signal aus dem Vatikan sollte für alle betroffenen Kinder Österreichs auch gelten und liebe Eltern, wenn Sie hier wirklich die Verantwortung für weitere Kindopfer nicht tragen wollen, so zeigen Sie mit Hilfe der Medien die Kinderschänder Priester, Äbte, Bischöfe von Österreich bei der Polizei an!

Sparen Sie sich den Weg in die Ombudsstellen für Kindopfer der kath. Kirche- Österreichs, da diese von der kath. Kirche nicht zum SCHUTZ weiterer Kindopfer installiert wurden, sondern um ihren Kinderschändersumpf nicht aufdecken zu müssen!

Die kath. Kirche Österreichs hat 2004  100 mutmaßliche Kinderschänder vertuscht! Sie waren Priesterseminaristen aber auch Professoren die den Hauptcomputer bedienten.

Und es wurden Anfang 40.000 Kinderschänder - Ring - Beteiligung -Beweismaterialien aufgefunden, d. h. MINIMUM  40.000 Kindopfer von Babys angefangen wurden mit Hilfe von einem ehemaligen Priesteranwärter und jetzt Polizeichef von St.Pölten  und Bischof Kurt Krenn, den heißen COMPUTER dessen Festplatte in 6 Monaten vernichtet!

VERBRECHENS -BEWEISE  an Kindern(aus Österrreich?) hat die kath. Kirche vernichtet und es passierte ihr nichts. Das ist auch ein Justizskandal!

————————————————————————————————————–

Irland

Vatikan fordert Strafverfahren gegen pädophile Priester

13. Jänner 2010, 12:47

Kardinal Hummes: “Verhalten pädophiler Priester verletzt das Herz der Kirche”

Rom - Der Vatikan hat sich für Gerichtsverfahren gegen pädophile Priester ausgesprochen, sollte es objektive Beweise für deren Verantwortung geben. Dies betonte Kardinal Claudio Hummes, Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Klerus, in einem Interview mit dem vatikanischen Blatt “L’Osservatore Romano”. Der Kardinal bezog sich auf den Pädophilie-Skandal, der zurzeit den Klerus in Irland erschüttert.

Das Verhalten pädophiler Priester “verletzt zutiefst das Herz der Kirche”, sagte der Kardinal. Sollten Verantwortungen einzelner Priester festgestellt werden “muss man in die Tiefe gehen, auch mit dem Einsatz der Justiz”, meinte Hummes. Auch wenn es sich um eine beschränkte Zahl von Fällen handle, sei Kindermissbrauch ein absolut gravierendes Delikt, das die Kirche in keinem Fall akzeptieren könne. Der Skandal in Irland, der zum Rücktritt einiger Bischöfe geführt habe, sei ein “schmerzhafter Fall”. “Einige Bischöfe haben Verantwortung übernommen und sind zurückgetreten”, so der brasilianische Kardinal.

Ein Bericht hatte dokumentiert, dass mehr als 300 Kinder in den Jahren 1975 bis 2004 von Priestern der Erzdiözese Dublin sexuell missbraucht wurden. Die Verantwortlichen haben dies laut dem Bericht vertuscht. Eamonn Walsh und Raymond Field, Weihbischöfe der Erzdiözese Dublin, kündigten nach wochenlanger Kritik und steigendem Druck am Heiligen Abend (24. Dezember) an, ihre Ämter niederzulegen. Walsh und Field entschuldigten sich in einer gemeinsamen Erklärung bei den Missbrauchsopfern. (APA)

Quelle: www.standard.at -online 13.01.2010

——————————————————————————————————————————–

Zitat:

Daher kein Wunder:

Österreich: Neuer Rekord bei Kirchenaustritten

12.01.2010 | 17:55 |   (DiePresse.com)

In Österreich gibt es nur noch 5,53 Millionen Katholiken, um 0,8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Austritte stieg um 30 Prozent. Ausschlaggebend seien die Causa Wagner, Williamson und die Wirtschaft.

Mit Stichtag 31. Dezember 2009 lebten 5,53 Millionen Katholiken in Österreich. Das bedeutet gegenüber dem Jahr zuvor einen Rückgang um 0,8 Prozent. 2009 sind insgesamt 53.216 Personen aus der Kirche ausgetreten, das sind 0,96 Prozent der Katholiken in Österreich und ein neuer Rekord. Selbst während des Sexskandals im Priesterseminar St. Pölten (bisheriges Rekordjahr 2004) sind “nur” 51.731 Katholiken ausgetreten. Im Jahr davor wurden nur 40.654 Austritte registriert (0,73 Prozent). 4650 Personen wurden 2009 in die Kirche neu oder wieder aufgenommen (2008 waren dies 5450).

Die Katholiken stellen damit 67 Prozent oder zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung. Zum Vergleich: Im Jahr 1961 waren es noch 87 Prozent.

Vor allem im ersten Halbjahr - nach der Causa des Holocaust-Leugners Williamson und der missglückten Ernennung des erzkonservativen Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof - gab es einen deutlichen Anstieg der Austritte, der dann gegen Jahresende signifikant zurückgegangen ist. 2009 sei für die Kirche in Österreich kein leichtes Jahr gewesen. Trotzdem seien die Katholikenzahlen “relativ stabil” geblieben, so Erich Leitenberger, Pressesprecher der Erzdiözese Wien. Eine Rolle bei der Entwicklung der Austrittszahlen spiele auch die gravierende Finanz- und Wirtschaftskrise.

“Wie wenn sich jemand von der Familie trennt”

Für negative Stimmung unter den Gläubigen hatte auch der Feldkircher Bischof Elmar Fischer mit seinen Aussagen über Homosexualität gesorgt. Er verzeichnete in seiner Diözese einen historischen Höchststand an Austritten. 2515 Menschen kehrten dort der Kirche den Rücken, 2008 waren es noch 1668 gewesen. Fischer hatte gesagt, Homosexualität sei “heilbar”, und sie mit anderen “psychischen Erkrankungen” wie Alkoholismus verglichen. Er entschuldigte sich am folgenden Tag und begründete seine Aussage mit einem veralteten Wissensstand.

In der ersten Monaten des Jahres 2009 hätten die Vorgänge rund um die Aufhebung der Exkommunikation lefebvrianischer Bischöfe, insbesondere die Aussagen des Holocaust-Leugners Richard Williamson, sowie die Irritationen rund um Wagner ein sehr negatives Bild der Kirche in den Medien erzeugt, erklärte sich Leitenberger den Anstieg bei den Austritten. Viele Menschen, die der Kirche bereits stark entfremdet waren, hätten dies dann zum Anlass genommen, auszutreten. Die klärenden Worte von Papst Benedikt XVI. und den österreichischen Bischöfen seien zwar von vielen sehr positiv aufgenommen worden, für nicht wenige aber auch zu spät gekommen.

Jeder Kirchenaustritt sei für die Kirche als Gemeinschaft sehr schmerzlich, betonte Leitenberger: “Es ist, wie wenn sich jemand von der Familie trennt”. In Wien traten 16.527 Personen aus der Kirche aus, um 3593 mehr als 2008. In der Diözese Linz sank die Zahl der Katholiken um 8946 auf 1.032.208.


In der Diözese Graz-Seckau gehörten zu Jahresbeginn 889.714 Personen der katholischen Kirche an. 8875 Personen traten dort 2009 aus der Kirche aus. Auch in der Erzdiözese Salzburg ist im vergangenen Jahr die Zahl der Kirchenaustritte angestiegen: Kehrten 2008 insgesamt 3307 Personen der Kirche den Rücken zu, so waren es im abgelaufenen Jahr 2009 4441.

Diözesen wollen auf Menschen zugehen

Die Diözesen wollen aktiv auf Menschen zugehen und mit ihnen ins Gespräch über “Gott und die Welt” kommen, sagte Leitenberger. In der Erzdiözese Salzburg entstehen etwa in der jährlichen Begegnungswoche “Offener Himmel” viele persönliche Kontakte mit der Kirche vor Ort. Für die Diözese Linz betont Generalvikar Severin Lederhilger ebenfalls das Bemühen der Kirche, aktiv auf die Menschen zuzugehen, so zum Beispiel im Kommunikationsschwerpunkt “Glaube gibt Halt”.

Zahl der Kirchenaustritte
2009 2008
Erzdiözese Wien 16.527 Personen 12.934 Personen
Diözese Linz 9338 Personen 6506 Personen
Diözese Graz-Seckau 8875 Personen 6567 Personen
Diözese Gurk 2907 Personen 2525 Personen
Erzdiözese Salzburg 4441 Personen 3307 Personen
Diözese St. Pölten 4360 Personen 3684 Personen
Diözese Innsbruck 3220 Personen 2525 Personen
Diözese Eisenstadt 1033 Personen 830 Personen
Diözese Feldkirch 2515 Personen 1793 Personen

(APA/Red.)

Quelle:  www.presse.com -online -13.01.2010

—————————————————————————————————–
KINDERSCHÄNDER Sumpf im SCHUTZE DER KATH.KIRCHE österreichs.

Seit 2005 wurden keine Kinderschänder der kath.Kirche mehr öffentlich, die Mitwisser und somit Mittäter halten die Anzeigen von Eltern deren Kinder sexuell belästigt, misshandelt- vergewaltigt wurden mit Knebelverträgen zum SCHWEIGEN für immer!
Von 2005 bis 2009 hatte die Leitung in den Ombudsstellen Star Psychiater Max Friedrich!

Knabenschänder -Girllover im Schutz der…
———————————————————————————————


Ein Kommentar zu “SCHANDE -kath-Kirche”

  1. Monika Zehetmaier meint:

    Ich finde es echt eine Frechheit, daß der Kirchenaustritt in Bayern 31.- Euro kostet, man dafür extra aufs Standesamt rennen muß.. Bei dem, was tagtäglich in der kath Kirche passiert bzw passierte, muss man sich ja schämen, katholisch zu sein.. Ich war z. B. 2 Jahre von meinem Mann getrennt, keiner fragte, warum.. Wir haben 2 gemeinsame Mädels (3, 6 Jahre), die ältere war bei Trennung bereits getauft.. Nach der Trennung wollte ich die jüngere Tochter taufen lassen.. Es hieß bei diversen Pfarrern: “Wieso wollen Sie Ihre Tochter taufen lassen, sie sind doch getrennt und können von daher Ihr Kind nicht im kath Glauben erziehen..” Jetzt sind wir wieder zusammen, jetzt mag ich nicht mehr.. Bei finanziellen Problemen hilft die kath Kirche eh nicht weiter.. aber den Ausländern schon.. Werde nächste Wo ins Standesamt gehen, um auszutreten.. Sind mittlerweile in der Christengemeinschaft, da gibt es keine Probleme.. ist ja lt kath Kirche eine Sekte.. Ausserdem zählen wir in der kath Kirche eh nicht, da wir unsere Kids in einem Waldorfkindergarten haben.. Ich habe meine Erfahrung mit der kath Kirche gemacht..

Kommentare




© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum