14. Januar 2010
Meine ÖFFENTLICHLKEITSARBEIT 2010…
Meine Öffentlichkeitsarbeit 2010

Malen als Therapie hilft, Aktionstag, einer meiner öffentlichen Auftritte
ZUM THEMA: Sexuelle Misshandlungen-Gewaltverbrechen an Kindern….
Wir schreiben das Jahr 2010 und ich hoffe es wird auch dieses Jahr positive Aspekte bringen in Diskussionen zum Thema
SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDERN für unsere Kinder!
Ich bin bereit wie in den letzten Jahren mich dafür im Internet stark zu machen und weiterhin trotz einem Crash der Homepage
GEGEN SEXUELLE GEWALT,
im Mai 2009, ich seit Juni bis 1.Jänner 2010 einen Leserstrom von 856.079 Usern zu verzeichnen hatte.
Darunter sind amerikanische Universitäten/Schulen genauso vertreten wie Universitäten von Europa das freut mich absolut.
Es wird auch von aller Welt bei mir gelesen, dazu gehören bestimmt auch die Kinderschänder, denn diese informieren sich täglich im Internet was wo passiert und so weiter. Sie sind immer am aktuellsten Stand der Dinge.
Die Eltern in Österreich sind hier noch sehr blauäugig unterwegs und glauben lieber dass es sowieso ihre Kinder nicht treffen kann, da sie in den SCHULEN nun lernen:
„Mein Körper gehört mir” und sich damit selbst schützen können vor Tätern! Sich für einen fatalen Irrtum herausstellen wird, wenn es ein Kinderschänder wirklich darauf anlegt hat!
Solche Methoden schützen
KINDER NICHT VOR KINDERSCHÄNDERN!
Das sollten Sie sich merken, bevor ihr Kind und Sie ein böses Erwachen erleben.
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SCHREIBEN AN POLITIKER:
Bandion: “Verstehe die schiefe Optik”
Justizministerin Bandion-Ortner über ihr Verständnis für Helmut Elsner, ihre Personalnöte und die Causa Mensdorff-Pouilly.
“Ich verstehe, dass für den Laien die Optik vermittelt wird: Der hat Geld, der kann sich freikaufen.” Claudia Bandion-Ortner zum Mensdorff-Deal.
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Schreiben an Kulturministerin Schmied und deren Antwort….
Schreiben an Kulturministerin Schmied und deren Antwort….
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Villach, 16.02.2010
Sehr geehrte Frau Justizministerin Bandion Ortner!
Sie verstehen Ihre schiefe Optik auch nicht, die Sie bei sexuell misshandelten- Gewalt erlebten Überlebenden - Ex-Kindopfern auslösten mit ihren 1. Versprechen und nichts aber gar nichts gehalten wurde, oder?
Wer hier noch nicht die Schräglage der Justiz erkannt hat lebt weit ab der Realität finde ich! Frau Justizministerin Bandion Ortner, was haben Sie bis jetzt dazu beigetragen, dass die Bevölkerung sich nicht so von der Justiz verarscht vorkommt?
Das die Justiz der heutigen Jugend damit signalisiert, Verbrechen lohnt sich, man kann damit viel Geld machen man muss nur die richtigen Freunde haben!
Das die Justiz Europa weit heute korrupt ist, zeigen die Fälle wie Mensdorff & Co. und dessen Deal, aber auch Kinderschänder deren Rechtsanwälte machen vor den Prozessen schon ihren Deal mit Staatsanwalt und Richtern , der anschließende Prozess ist nur mehr die Show für das dumme Volk!
Sie haben weder Ihr Versprechen am Anfang gegen Kinderschänder - Verbrechenbeweis -Pranger im Internet etwas zu tun noch sich gegen diese Bezeichnung gewehrt „Kinderpornografie” entsetzt gewehrt und den Strafrahmen haben Sie ebenfalls nicht erhöht.
Denn:
Strafrahmen: 0 bis 1 Jahr:
- für das angebliche Ansehen von sexuellen Verbrechensmaterialien auf den grausamsten Kindopfer- Prangern im Netz.
- Das sind Dokumente, die grausamste sexuellen Gräueltaten an Kindern aufweisen ist eine grausame zynische Verachtung aller gequälter im Netz ausgestellten Kindopfer!
Strafrahmen: 0 bis 2 Jahre:
- Ist für den Besitz von grausamsten sexuellen Gräueltaten an Kindern - Dokumente die sich ein Kinderschänder von den anderen Kinderschändern durch downloade vom Internet in seinen Besitz übergehen.
- Aber dabei vergessen Sie Frau Justizministerin Bandion Ortner, dass der aufgedeckte Kinderschänder gleichwertiges brutales sexuelles Gräueltaten -Verbrechensmaterial von ihm selbst produziert vor her eingeben muss.
- Also Produzent sowie Abnehmer alle diese Kinderschänder -Ring- Beteiligten sind!
Strafrahmen 0 bis 3 Jahre:
- Besitz und Verbreitung von sexuellen Verbrechens -Beweismaterialien betreffen. Das scheint bei ihren Staatsanwälten und Richtern noch nicht angekommen zu sein.
- Da diese Staatsanwälte und Richter noch immer Kinderschänder -Ring -Beteiligte nicht als solche gesehen werden, da es ja „KINDERPORNOKONSUMENT” heißt.
- Und Pornografie fällt gesetzlich in eine ganz andere Kategorie! Die Kindopfer interessieren hier niemanden sieht man an den Urteilen: 3 Monate bedingt, 18 Monate Teilbedingt oder 4000.-Euro usw. Geldstrafe, lächerliche Bestrafung, wenn der vor Gericht stehende Kinderschänder durch sein produziertes Material das 10 Fache während des Prozesses davon verdient hat!
Frau Justizministerin Bandion Ortner
Ihre Worthülsen: „Die Kinder liegen Ihnen am Herzen” sieht man auch daran, dass Sie sich nicht durchringen konnten Mindeststrafen für Kinderschänder aller Arten ab 5Jahre durchbrachten.
Die Kinderschänder Lobby Sie schwer im Griff zu haben scheint, oder was hinderte Sie seit den letzten Jahren daran hier gesetzliche Maßnahmen zu setzen?
Sie zahlen lieber dem Verein Neustart Millionen von Euros jedes Jahr für nutzlose Maßnahmen?
Sie bezahlen lieber in Psycho-Sanatorien 1000.-Euro im Tag und pro Kinderschänder ohne je eine Erfolgsquote zu erfahren von den Beziehern den Leitern solche Psycho Kliniken in Österreich? (5 Jahre abzuwarten, ob ein Kinderschänder wieder rückfällig geworden war ist kein Erfolgserlebnis, da die Kindopfer bis zu 10, nein 20 oder 30 Jahre benötigen um diese Gräueltaten, sexuellen Verbrechen an Ihnen und dessen Folgen erkennen und aussprechen zu können! )
Diese Gutachter und Psychiater die finanziell für.
- ohne Erfolge aufweisen zu können, reichlich finanziell belohnt werden,
- es gibt keine Therapie für Kinderschänder sondern nur Gedankenaustausch, verändert den Menschen in seiner sexuellen Lust bestimmt nicht, was auch seriöse Psychiater zugeben.
- Also 100% der Kinderschänder wieder rückfällig wurden und weiter werden, Sie nicht zur Kenntnis nehmen.
Und ein riesiger Skandal ist:
- sie müssen keine Verantwortung übernehmen für ihre Beurteilung eines zur Entlassung, vorgeschlagenen Kinderschänder tragen, der sobald er entlassen ist in den nächsten Stunden sich wieder ein Kind schnappt und es zum Opfer macht!
Nun Frau Justizministerin Bandion Ortner, was sagen Sie heute diesen Kindopfern von sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen , die in der Familie er- und durchleben,
- denn dort sitzen die Haupttäter(98%,) die in Kinderzimmern mitfilmen, denn das ist der heutige Kinderschänder!!!
- Und dass auf INZEST ein Skandalstrafrahmen von 0 bis 1 Jahr steht
Wenn Sie das noch nicht wussten, dann kann ich Ihnen nur mehr meine INFORMATIONS & AUFKLÄRUNGSSEITE anraten zu durchforsten, damit auch Sie endlich zu begreifen beginnen, dass die Kinder vor, der Kinderschänder -Lobby und den Produzenten-Kinderschändern geschützt gehören!
Und wann wollen Sie damit beginnen den SCHUTZ von Kindern in den Mittelpunkt zu stellen, denn da gehören sie hin!
Die Verjährungsfrist von sexuellen Verbrechen müsste abgeschafft werden -kath. Kirche alles verjährt, Opfer die erst mit 30 Jahren so gefestigt sind, darüber zu reden usw… können ihre Peiniger nicht mehr zur Verantwortung ziehen!
Wenn Sie Bilder von Kinderschändern in den Medien -Berichten verbieten, so schützen Sie nicht die Opfer, sondern den KINDERSCHÄNDER!
Die Bevölkerung gehört aufgeklärt darüber, wenn sich ein Kinderschänder in deren Nähe niederlässt! Das muss Pflicht sein, zum SCHUTZ VON KINDERN!
Wenn Sie das nicht so sehen, so haben Sie das Recht auf SCHUTZ für KINDER aus Ihrem Gewissen gestrichen und die Justiz dieser Einstellung von Ihnen, eine schiefe Optik was den SCHUTZ von Kindern betrifft!
Ich hoffe mein E-Mail an Sie wird weiter geleitet an Sie, wenn nicht so kann man das auch auf meiner Seite im Internet abrufen!
Es würde mich freuen von Ihnen zu hören!
MfG
Reisinger Hermine
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Ich bekam keine Antwort! Habe ich auch nicht erwartet….
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Sehr geehrte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek.
Ich las im News Ihr Interview dazu:
Es ist absolut nicht angebracht, heute noch von „Missbrauch” bei sexuellen Misshandlungen- Gewaltverbrechen an Kindern zu sprechen. Es hat kein Erwachsener das Recht, ein Kind in irgendeiner Weise zu betatschen oder sonstiges! Denn der nächste Schritt im Vorgehen ist dann nicht mehr weit bei einem Kinderschänder!
Da diese Bezeichnung für tote Dinge, Materie gedacht ist, aber niemals bei Kinder u. Menschen als Bezeichnung gelten darf!
Weitere Fehlinterpretationen sind:
1. Kinderporno- Kinderpornokonsumenten:
- Sexuelle Misshandlungen- Quälereien- Folterungen, Vergewaltigungen und Todeskampfvideos von Babys, Kleinkindern und Kindern vom Neugeborenen bis max. 10 Jahren als PORNO zu bezeichnen überbiete jeden Zynismus Kindopfern gegenüber.
- Kindopfer die auf den grausamsten Kindopfer -Prangern im Internet von den Kinderschändern eingerichtet, abgelegt werden, um von anderen Kinderschändern beziehen zu können, sind keine Konsumenten!
- Sondern Produzenten und Abnehmer zugleich! Und das hat absolut nichts mit Pornografie zu tun, da es keine Selbstbestimmung bei diesen Verbrechen an Kindern für die betroffenen Kindopfer gibt und solche Taten sexuelle VERBRECHEN sind mit schweren Folgen für die Überlebenden!
- Da werden die grausamsten sadistischen sexuell ausgerichtete Verbrechen an Kindern veröffentlicht und das sind Verbrechens -Beweismaterialien die dann die Fahnder vom Ausland ausfindig machen! (für die österreichischen Fahnder, da deren Möglichkeiten total gestoppt sind!)
Und dafür benötigen wir Mindeststrafrahmen ab 5 Jahre!
Die Justiz hat hier nur bedingte Strafen oder Geldstrafen vorgesehen sieht man an den Urteilen!
Diese Täterschicht muss als Kinderschänder - Ring- Beteiligte in Zukunft ausgewiesen und gesehen werden.
Da es Bandenbildung und Sklavenhandel beinhaltet und der §104 hier sehr wohl zu tragen kommen müsste!
- Da der Kinderschänder-Täter, die Babys und Kind- Opfer, im Internet zur Verfügung stellt so, bloßgestellt, entmenscht, entehrt, die Kindopfer weiteren Demütigungen ausgesetzt werden über deren physischen Tod hinaus!
- Es gibt daher sehr viele Selbstmordversuche, aber auch Selbstmorde in Österreich, da die betroffenen Menschen und Kinder nicht mehr mit dieser öffentlichen Schande (auf der ganzen Welt einsehbar für Kinderschänder)weiter leben können und wollen!
- Und wer diese sexuellen Verbrechen als Kavaliersdelikte noch sieht, hat sich mit diesem Thema noch nie wirklich auseinander gesetzt oder schützt wissentlich die Kinderschänder. Anders kann man sich als betroffener Mensch diese Urteile nicht erklären!
Also es muss hier sehr viel verändert werden, auch die Kinderschändersprache muss in den Medien verschwinden!
Denn Pädophilie:
Hat nichts mit „ Liebe zu Kindern” zu tun, das Gegenteil ist der Fall! Daher bitte ich um Sexverbrecher, oder Kinderschänder die Bezeichnung sein muss, bei Fällen von sexueller Misshandlung -Gewalt.
Man stiftet sehr viel Verwirrung mit der Sprache und X- Bezeichnungen für die Sexverbrecher die nur eines im Sinn haben Kindern seelischen Holocaust und schwere Körperverletzungen zuzufügen!
Und wer hier noch immer von Delikten spricht ächtet die Qualen die betroffenen Babys -Kleinkinder- Kinder aushalten und überleben müssen!
Bei Gericht gehört aufgehört die Kinder als Nebenkläger zu führen, da sie so keine Rechte haben! Sie müssen zu Klägern erhoben werden mit allen Rechten die ihnen zustehen wie Rechtsanwälte für Kindopfer. Keine für das Gericht zahnlose Prozessbegleitung. Die Aussagen der Kinder dürfen nicht dem Täter vor dem Prozess ausgehändigt werden und dessen Rechtsanwalt um sich eine Strategie zurecht legen zu können um so gut wie möglich auszusteigen!
Die derzeitigen Strafrahmen sind als purer Zynismus, Verhöhnung und Ächtung von Kindopfern”
Es müssten Mindeststrafrahmen von AB 5 JHREN eingeführt werden!
ANZEIGEPFLICHT für Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine sowie Schulen und Kindergärten und zwar bei der Polizei! Aber das haben diese alle 2 Mal schon abgelehnt!
Wie viele tote Kinder benötigt Österreich noch um umzudenken? (Fall LUCA, Thomas Klinger usw…)
Es sind nur ein paar Vorschläge für Sie von einem selbst von körperlicher und sexueller Gewalt geprägtem Kindopfer!
Wenn Sie mehr darüber lesen wollen so kann ich Ihnen nur meine Homepage empfehlen!
MfG
Reisinger Hermine
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Runder Tisch 13.04.2010
Ich schrieb an verschiedenste Politiker und unter anderem auch diesen Frauen für Frauen und Familie…
Von: Reisinger [mailto:info@gegensexuellegewalt.at]
Gesendet: Dienstag, 16. März 2010 23:53
An: christine.marek@oevp-wien.at
Betreff: - Runder Tisch 13.04.2010
Sehr geehrte Frau Familienministerin Marek!
Ich las in den Medien über den runden Tisch am 13.04.2010 mit Experten zum Thema:” Wie kann man Kinder vor Kinderschändern schützen?”
Da habe ich mich hingesetzt und Ihnen ein paar Punkte von mir mitgeteilt. Ich bin Ex-Kindopfer und habe aus meinem reichen Erfahrungsschatz einiges für diese Experten Runde mitgeteilt, was ich mir vorstelle was hier nicht vergessen werden sollte und vielleicht zur anregenden Diskussion beitragen könnte.
Natürlich bedarf das großem Mutes und Einfühlungsvermögen für uns Überlebenden von sexueller Misshandlung - Gewalt und körperlicher Gewalt und gesellschaftliches Umdenken, sowie den Willen dazu etwas zu verändern.
Denn lange genug stehen die Kinderschänder im Mittelpunkt der Diskussionen und die Kinder ausgeblendet.
Es wäre an der Zeit, jetzt zu handeln für die KINDER, deren SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDERN,
oder nicht?
MfG
Reisinger Hermine
Schulsteig 15
9500 Villach
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Antwort:
Sehr geehrte Frau Reisinger,
im Auftrag von Frau Staatssekretärin Christine Marek möchte ich Ihnen für Ihre E-Mail und Ihre Anregungen herzlichst danken. Gerne werden wir diese beim Runden Tisch zum Thema Kindesmissbrauch am 13. April 2010 einfließen lassen.
Einen thematischen Schwerpunkt bei diesem Runden Tisch bildet auch die Prävention. Wir wollen Antworten auf Fragen finden wie: Was ist zu tun, um Missbrauch zukünftig möglichst verhindern zu können bzw. zumindest sehr frühzeitig erkennen zu können? Ich kann Ihnen mitteilen, dass für Frau Staatssekretärin Marek in all den Diskussionen der Schutz des Kindes im Mittelpunkt steht!
Mit freundlichen Grüßen
Maryrose Sutterlüty
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Maryrose Sutterlüty
Kabinett der Staatssekretärin Christine Marek
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Federal Ministry of Economy, Family and Youth
A-1011 Wien, Stubenring 1
Tel.: +43 (0) 1 71100 5649
mailto: maryrose.sutterluety@bmwfj.gv.at
www.bmwfj.gv.at
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Seelenmord und ein Mantel des Schweigens…
Seit Jahren engagiert sich die Villacherin Hermine Reisinger für Opfer von sexuellen Misshandlungen. Ein langwieriger und zermürbender Kampf, der auch mit ihren Erlebnissen in der Kindheit verwurzelt ist.
Gudrun Tengg
Das Leben ist voll von Widersprüchen und manchmal stellt sich den Laien die leise, naive Frage: Wie tickt sie, die Gerechtigkeit?
Eine Überlegung, mit der sich auch Hermine Reisinger konfrontiert sieht.
Seit Jahren gilt das Engagement der 58 Jährigen den Betroffenen von sexuellen Misshandlungen. Sie kämpft gegen das SCHWEIGEN, will aufrütteln, einen ehrlichen Umgang mit dieser Thematik schaffen. Ein sprichwörtlicher Kampf gegen Windmühlen, wie es bereits ein Streifzug DURCH IHRE Kindheit belegen kann.
TABUISIERTE MISSHANDLUNG
So stellt sich ihr die Frage nach Gerechtigkeit auch dann, wenn sie zurück blickt, in ihre Vergangenheit eintaucht. Damals, im Jahr 1951, begann ihr Martyrium, kam das ledige Kind mit sieben Monaten zu Pflegeltern, in einen Ort in Oberösterreich. Jahre später, 1968, verlor sie mangels Beweisen und Verjährung einen Prozess: Anklage gegen die Pflegefamilie wegen Abtreibung sowie gegen den Pflegevater wegen Missbrauchs. Sie aber verließ den Gerichtssaal als SCHULDIGE.
Unter anderem lässt sich den Akten entnehmen:
>>…sie machte jedoch auf das Gericht einen verschlagenen, unaufrichtigen Eindruck…<<
Dazwischen, wie sie erzählt, liegen Jahre, in denen sie vom zweiten Lebensjahr an körperlichen und sexuellen Misshandlungen ausgesetzt war.
Mit zehn Jahren vertraute sie sich der Pflegemutter an, ohne Erfolg.
„Wohin will die Gesellschaft?
Wann sagen wir Halt und besinnen uns auf den Schutz der Kinder?”
Hermine Reisinger
Außerdem:
>>Das Kind einer ledigen Frau war nichts wert. Ich war ein verlogener Bastard. Sie waren aber angesehene Leute. >>
Mit 14 verließ sie das Haus. Als zwei Mädchen zu den Pflegeltern kommen sollten bestand sie auf eine Anzeige, um die beiden vor diesem Schicksal zu bewahren, was ihr auch gelang:
>> Sie waren nur drei Wochen in der Obhut des Pflegevaters.<<
ENGAGENMENT FÜR OPFER
Für Hermine Reisinger gab es danach jedoch keine Therapie, nur das Erziehungsheim. Was blieb? Ein Leben mit Höhen und Tiefen, der Versuch, anderen Betroffenen zu helfen. Seit 2003 betreibt sie eine Informations- und Aufklärungsplattform im Internet.
Außerdem leitete sie von 1995 bis 2004 eine Selbsthilfegruppe und glaubt in einem Vergleich zwischen 1968 und der Gegenwart zu wissen, dass sich inzwischen nichts geändert hat:
>>Man hat früher geschwiegen und man schweigt heute.>>
Und:
>>Keiner ächtet die Kinderschänder, sondern wir, die Opfer werden geächtet. <<
Um Misshandlungen vorzubeugen, müssen Eltern aufgeklärt werden.
>>Es kann nicht sein, dass im 21.Jahrhundert Ansichten wie in den 1950ern vorherrschen- lieber vertuschen und verschweigen. <<
ANONYME KINDERSCHÄNDER
Das Schweigen hat viele Ursachen, ein Gebot dabei lautet auch: den Ruf der Familie zu wahren. Gleichzeitig birgt das Stillschweigen eine große Gefahr:
>>Wir haben 120 Kinderschänder in Villach- in den letzten fünf Jahren. Ich habe ein Archiv, sammle Berichte.
Niemand weiß, wo sie leben. <<
Für Hermine Reisinger ein unhaltbarer Zustand:
>>Der größte Schutz für Täter ist die Anonymität. Es muss eine Anzeigepflicht her und die Verjährungsfrist abgeschafft werden. <<
Um das Tabu zu durchbrechen muss mit der Sprache aufgeräumt werden:
>>SEXUELLE GEWALT MUSS WIE MORD GEAHNDET WERDEN,
DENN ES IST SEELENMORD, DEN das Kind durchlebt. <<
Hermine Reisinger
>> Man muss alles benennen. Wie es ist.<<
Ehrlich. So ist für sie bereits die Bezeichnung >> MISSBRAUCH<< eine Verniedlichung, handelt es sich doch um eine Misshandlung seelischer sowie körperlicher Natur.
Ein Benenne, das aber auch Drohungen mit sich bringt, wie sie es erlebte. Dennoch, der Schutz der Opfer hat für sie oberste Priorität. Zuviel bleibt heute noch im Dunkeln. >> In der Selbsthilfegruppe waren circa 100 Leute. Davon gab es drei Anzeigen bei Gericht:
- eine wurde eingestellt,
- einer bekam 5 Jahre,
- einer ist freigegangen.
Mit dem Rest ist nichts passiert. << Eine Tatsache die sie wütend macht, nachdenklich stimmt, Fragen aufwirft: >> Das Erschreckende ist, dass der Trend von Kinderschändern hin zu Neugeborenen geht.
WAS KOMMT DANACH, ist meine Frage.
Wohin will die Gesellschaft? Wann sagen wir Halt, Stopp, und besinnen uns auf den Schutz für Kinder?<<
Quelle: Interview mit mir VON Frau Gudrun Tengg www.ktz.at/auszeit -Ausgabe 28.03.2010
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Am 1. 07.2010 schrieb ich wieder an Frau Justizministerin Bandion Ortner einen Brief um doch noch zum Nachdenken anzuregen!
Antwort brauche ich mir nicht zu erwarten!
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Eine Maturantin von Villach hat mit Auszeichung ihre Matura bestanden. Stolz underleichtert hat sie mir die Bücher dazu zurückgebracht denn ich gab ihr ein Interview im letzten Herbst zum Thema sexuelle Misshandlung -Gewaltverbrechen aus meinem Erfahrungsschatz, der natürlich ganz anders klingt, als es Fachbücher wiedergeben.
Es ist für mich immer schön, zu hören, dass sich vereinzelt Jugendliche sowie Studenten ihre Mag.-Arbeiten auf meine Biografie machen, sich diesen sexuellen Verbrechen öffnen und ihre Maturaarbeit danach ausrichten und sich an mich wenden!
Diese Studentin fand mich im Internet durch meine Homepage!
Ganz schön ist dann, dass diese Menschen mit Auszeichnung maturieren!

Darunter die stolze Maturantin...
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Daher meine Tipps für Sie als Eltern, INFORMATION& AUFKLÄRUNGSSEITE für Ex-Kindopfer und „nicht” betroffene Menschen sowie Eltern!
Hier nun Links zu meinen Öffentlichkeitsarbeiten für betroffene Menschen der letzten Jahre…
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT 2009/2008…
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Aus Rache sollte man nicht Kinder manipulieren etwas zu sagen, was nicht stimmt, nur um dem Partner eins auszuwischen…
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Man glaubt wahrlich davon nie betroffen zu sein, aber die Realität sieht anders aus…
Du glaubst nicht davon betroffen zu sein?
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Wie müsste Hilfe aussehen, lesen Sie hier weiter….
Wie müsste Hilfe aussehen?
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Was mir in meinen dunkelsten Stunden immer wieder half,
- ist zeichnen,
- malen
- und schreiben gewesen….auch heute noch!
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Wehrlos im Netz….
Wehrlos im Netz
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Neues Gesetz für Cyberstalkerbekämpfung….
Cyberstalking neues Gesetz hilft rasch…
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