28. Februar 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 17:22

Neu gegründete Selbsthilfegruppe…

Neugründung Selbsthilfegruppe für Tirol

für betroffene Menschen in Innsbruck…

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"NICHTS SEHEN, NICHTS HÖREN, NICHTS  WISSEN"

"NICHTS SEHEN, NICHTS HÖREN, NICHTS WISSEN"

Weggeschaut

Selbsthilfegruppe

für Frauen mit sexuellen

Gewalterfahrungen

Weggeschaut

Weggeschaut? Warum weggeschaut?

Noch immer schauen viel zu viele Menschen weg, wenn es um sexuelle

Gewalt geht. Vielleicht aus Angst, vielleicht aus Unwissenheit, vielleicht auch einfach nur, weil sie sich nicht

damit auseinandersetzen, keine Verantwortung übernehmen wollen.

Sexuelle Gewalt ist eben leider noch immer ein Tabuthema. Und doch gibt es immer mehr Betroffene, die den Mut finden ihr Schweigen zu brechen.

Schon seit vielen Jahren besteht die Online-Selbsthilfecommunity

Weggeschaut. Bei uns finden Betroffene sexueller Gewalt die Möglichkeit sich mit Menschen die Ähnliches erlebt haben auszutauschen. Dafür stehen ein Chat und ein Selbsthilfeforum zur Verfügung.

Dieser virtuelle Erfahrungsaustausch reicht aber oft nicht aus. Es entstand der Wunsch, sich auch im realen Leben auszutauschen. Da es in Innsbruck und Umgebung keine derartige Möglichkeit gibt, haben wir uns dazu entschlossen selbst aktiv zu werden und eine eigene

Selbsthilfegruppe zu gründen.

Selbsthilfegruppe

An der Gruppe teilnehmen können Frauen ab 16 Jahren, die selbst sexuelle

Gewalt erlebt haben. Ob nun sexueller Missbrauch in der Kindheit oder Jugend, eine Vergewaltigung oder die sexuelle

Ausbeutung in der Beziehung - jegliche Form von sexueller Gewalt kann

enorme Auswirkungen auf das weitere

Leben der Betroffenen haben.

Diese Gruppe bietet die Möglichkeit sich gemeinsam mit Menschen in ähnlichen Situationen auszutauschen, sich

mitzuteilen, zuzuhören, gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam nach

Lösungen zu suchen. In der Gruppe finden die betroffenen Frauen Halt und

Verständnis.

Gemeinsam wollen wir das Schweigen brechen.

Um einen möglichst geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Vertrauen

möglich ist, wird die Selbsthilfegruppe ab dem dritten Treffen als geschlossene Gruppe geführt. Wir halten dies deshalb für sinnvoll, da gerade beim Thema sexuelle Gewalt ein ständiges Kommen

und Gehen für die Gruppenbildung sehr hinderlich ist. Vertrauen wäre fast

unmöglich. Daher dienen die ersten beiden Treffen dem gegenseitigen

Kennen lernen. Danach kann jede Frau selbst entscheiden ob sie an der Gruppe teilnehmen möchte oder nicht.

Die Gruppentreffen werden regelmäßig in Innsbruck stattfinden.

Unsere Selbsthilfegruppe wird voraussichtlich im März 2010 starten.

Dazu bitten wir um Anmeldung beim Dachverband. Dort gibt es dann auch

nähere Informationen.

Menüpunkt Selbsthilfe

Nur kurz:

  • Selbsthilfegruppe für betroffene Frauen ab 16 Jahren
  • Erfahrungsaustausch mit Menschen in ähnlichen Situationen
  • Gegenseitige Unterstützung und Suche nach Lösungen
  • Gemeinsam das Schweigen brechen
  • Zwei unverbindliche Treffen zum Kennen lernen, danach als geschlossene Gruppe
  • Regelmäßige Gruppentreffen
  • Start voraussichtlich im März 2010
  • Anmeldung beim Dachverband Selbsthilfe Tirol

Kontakt

SELBSTHILFE TIROL

Dachverband der Tiroler

Selbsthilfevereine und -gruppen

im Gesundheits- und Sozialbereich

Innrain 43 - Parterre

A-6020 Innsbruck

Tel: 0512-577198

E-Mail:

dachverband@selbsthilfe-tirol.at

www.selbsthilfe-tirol.at

Bürozeiten: Mo-Fr 9-12 Uhr

Mo, Di, Do Nachmittag nach

Vereinbarung

Um Anmeldung wird gebeten!

Weitere Informationen gibt es

auch direkt auf der Webseite

von Weggeschaut unter

www.weggeschaut.de

für betroffene Menschen in Innsbruck…

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26. Februar 2010

Abgelegt unter: Berichte & Artikel, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 18:31

Frankreich macht ernst…

Paris prescht vor

26.02.2010, 13:22

Sicherheits-Haft für therapieunwillige Sexualtäter

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Frankreich hat seine Gesetzgebung gegen Sexualstraftäter verschärft.

Mit einer Abstimmung im Senat verabschiedete das Parlament jetzt ein umstrittenes Gesetz, das einen Rückfall von Sexualtätern nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis verhindern soll. Straftätern, die ihre Triebstörung nicht umfassend behandeln lassen wollen oder die Behandlung abbrechen, droht eine erneute Haft.

Das von der konservativen Regierungsmehrheit getragene Gesetz legt auch eine strengere Sicherheitsverwahrung von Sexualverbrechern fest, die als besonders gefährlich gelten.

Außerdem werden Name und Anschrift von Sexualtätern, die zu mindestens drei Jahren Gefängnis verurteilt wurden, der Polizei mitgeteilt.

Frankreichs ehemalige Justizministerin Rachida Dati, die den Entwurf zu ihrer Zeit im Ministerium unterstützt hatte, betonte am Freitag im Fernsehsender LCI, das Gesetz betreffe “Mehrfachmörder, Kinderschänder, Mehrfachvergewaltiger”.

Sie wolle lieber beizeiten entgegenwirken, “als hinterher den Familien der Opfer sagen zu müssen, ‘wir wussten, dass er gefährlich war’”, sagte die konservative Europapolitikerin.

Die linke Opposition kritisierte dagegen, das Gesetz löse das Problem von Wiederholungstaten nicht.

Quelle: www.krone.at -online 26.02.2010

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Zitat:

Das wäre auch für Österreich ein sehr guter Ansatz es nachzumachen! Aber in Österreich scheinen die Justizminister machtlos und hilflos der Kinderschänder -Lobby gegenüber zu stehen und so klein beigeben müssen!

Da gibt man die Kinderschänder lieber gleich frei und mit wenig Strafen belegen, auf INZEST z.B.: steht  von 0 bis zu 1 Jahr Strafrahmen, also die meisten Kinderschänder laufen in Österreich unbekannt und frei herum! Und damit, gibt sich die Justiz und die Gesellschaft zufrieden! ?

Es ist ein Skandal, dass Österreichs Justiz nicht einmal eigenständig denkt, immer ins Ausland schaut und die österreichischen Fahnder dürfen gar nicht fahnden im Internet nach österreichischen Kinderschändern die ihre sexuelle Verbrechens- Produktionsware auf grausamen Kinderschänder Webseiten -Kindopfer -Prangern ablegen für andere Kinderschänder!

Sie sind angewiesen auf die Bevölkerung oder Fahnder vom Ausland damit sie dann die Verbrechensbeweise ausarbeiten können!

Österreich muss sich daher den Spitznahmen: „Kinderschänder freundlichstes Land”, gefallen lassen müssen!

Es gäbe viele Wege, die effektiven Schutz für Kinder garantieren könnte, aber dazu ist man nicht bereit!

Rechtmäßig verurteilte Kinderschänder so wie diese ihre Kindopfer ins Internet entmenscht und gedemütigt ablegen  für andere Kinderschänder einsehbar und zur Verfügung gestellt werden!

Diesen Kindern keine Persönlichkeitsrechte, Menschenrechte usw. zugestanden werden, nein, sie werden bei Gericht in Wahrheit ausgeblendet, beim Urteil sieht man das ganz deutlich!

Und deshalb dürfte es auch kein Problem geben:

  • Wenn man die Kinderschänder ebenfalls ins Internet stellt:

Mit:

  • Passfoto,
  • Wohnadresse
  • Straftatenliste

Damit man als Eltern erfährt wie viele Kinderschänder rund um uns leben!

NUR WENN ICH DIE GEFAHR ERKENNEN KANN, KANN ICH MEIN Kind SCHÜTZEN!

Die Linken kann ich mir vorstellen, ist doch Cohn Bendit einer der bekanntesten und großen Politiker Vorreiter der Kinderschänderlobby,hat er doch ein Buch schon in den 70iger Jahren darüber geschrieben, wie man hier vorgeht und sitzt fest im Sattel der EU, oder?

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Roman Polanskis Freunde…

Roman Polanskis Freunde….
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Österreich huldigt Kinderschänder, zeichnet sie aus, ob nun Künstler oder Filmemacher Polanski…

Österreich huldigte Roman Polanski…

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Die EU und ihre Vorzeige Politiker was das Thema Kinderschänder anbelangt, total blind?
Oder hat sie so viele, dass sie den einen nicht austauschen kann?

EU- Vorzeigepolitiker Cohn Bendit…
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Facebook -Videos Kindesmisshandlungen….

Video -Weine nicht kleines Mädchen…
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Es ist skandalös zu sagen wir therapieren Kinderschänder und?…

So verarschen Kinderschänder Experten…
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Kinderschänder-Ring aufgeflogen…

Schlag gegen Kinderpornografie-Ring in Deutschland

Viele HUNTERTE Filme und tausende sexuelle Verbrechensfotos gehen auf eine CD- DVD....

Viele HUNTERTE Filme und tausende sexuelle Verbrechensfotos gehen auf eine CD- DVD....

Foto © APA

Einem Kinderpornografie-Ring sind Ermittler in Münster auf die Spur gekommen. Mindestens eine Million pornografischer Dateien von Kleinkindern und Säuglingen wurden sichergestellt, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Acht Beschuldigte stehen in Verdacht das Bild- und Videomaterial verbreitet zu haben, drei von ihnen wird auch mehrfacher sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen.

Einer der Verdächtigen stammt aus Münster und ist den Angaben zufolge Besitzer einer Kindermodelagentur. Er soll neben den offiziellen Aufnahmen auch heimlich gefertigte Nacktbilder der Kinder - teils gegen Bezahlung - verbreitet haben.

Im Rahmen deutschlandweiter Durchsuchungen wurden neben dem pornografischem Material auch versteckte Kameras gefunden. Die Ermittlungen zu weiteren Beschuldigten liefen noch, erklärte die Staatsanwaltschaft.

Zum Teil führten die Spuren auch in die USA.

Dem Kinderpornografie-Ring war die Polizei im vergangenen November bei der Durchsuchung der Wohnung eines 47-jährigen Mannes auf die Schliche gekommen. Damals waren Datenträger gefunden und sichergestellt worden. Bei der Sichtung entdeckten die Ermittler dann großen Menge an kinderpornografischem Material.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 25.02.2010

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25. Februar 2010

Hallo an die Kirchenopfer…

Hallo Kirchenopfer!

Diese unglaubwürdige Scheinheiligkeit…

…stinkt zum Himmel, was die kath. Kirche in Österreich aufführt!

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Lasst euch nicht auf die Kath. Kirchen Einrichtungen wie Ombudsstellen  ein und deren Angebote ich bitte euch, das sind die Werkzeuge der kath. Kirche, wie auch  der Abt Hubl von Stift Admond bestätigte im Krone Bericht vom 25.02.2010:

“Wir setzen alles daran, mit den Beschuldigungen offen umzugehen und aus den gemachten Erfahrungen jene Maßnahmen zu treffen, die es nach menschlichem Ermessen möglich machen, präventiv zu handeln und bei eventuellen Vorkommnissen den Schaden bestmöglich zu begrenzen“, meinte Hubl.

Sie wissen nicht wie das gemeint ist?

Ich sage es Ihnen gerne:

1.       Die Kindopfer bzw. ihre Vertreter, Eltern, Großeltern, Mütter, müssen vom Vorhaben den Kinderschänder der kath. Kirche,  anzuzeigen abgebracht werden ist der erste Grund wofür man die Ombudsstellen eingerichtet hat!

2.       Lassen Sie sich auf ein Gespräch mit den Verantwortlichen ein, so haben Sie alle Rechte die Sie in einem weltlichen Verfahren in Anspruch nehmen können verloren!

  • Keinen Schadensersatzanspruch,
  • kein Schmerzensgeldanspruch,
  • was die kath. Kirche anbietet ist Therapie für die Opfer die sie sich höchstwahrscheinlich vom Bundessozialamt bezahlen lässt. (Das alles bekommen Sie bei weltlichen Verfahren zuerkannt Sie müssen sich dafür stark machen diese Forderungen sofort geltend machen im geführten Prozess!)

3.       Und  die kath. Kirche hat für Sie und ihre Sicherheit einen sehr allgemein angewandten berühmten Knebelvertrag für Sie, indem steht:

  • Dass Sie mit dritten nie mehr darüber sprechen dürfen auch nicht das Kindopfer, als späterer Erwachsener!
  • Das ist zwar barbarisch, aber die kath. Kirche nimmt sich dieses Recht heraus, ihre Kinderschänder in ihren Reihen so vor öffentlichen Prozessen zu retten.

4.       Wenn Sie unterschreiben:

  • Dann lassen Sie sich wissentlich als Eltern, von der kath. Kirche
  • zum Mittäter- Mitwisser machen!
  • Weil Sie verhindern damit keine weitere sexualisierte Gewalt, im Gegenteil Sie helfen ihn zu schützen!
  • Durch den Peiniger- Priester -Kinderschänder Ihres Kindes können nun weitere Kinder ihm zum Opfer fallen weil er so vertuscht wird und versetzt!
  • Sie stimmen dem ja  zu, damit die kath. Kirche wieder ein Problem weniger hat, da Sie diesen Knebelvertrag der Ombudsstelle der kath. Kirche unterschrieben haben.
  • Bleibt dieser Kinderschänder für andere Kindopfer eine dickende Bombe wie es alle vertuschten Kinderschänder sind!
  • Wenn sich der Kinderschänder bei Ihnen entschuldigt, heißt das nicht, dass er nicht dem nächsten Kind das gleiche wie ihrem Kind antut!
  • Sie machen sich mitschuldig!

Helmut Schüller von der Pfarrer-Initiative

“Wir brauchen gemeinsame Standards, einen raschen Austausch von Informationen und eine gut aufeinander abgestimmte Praxis”, sagte er zur Kirchenzeitung der Diözese Linz. Auch der Status jener, die eines Übergriffs überführt wurden, sei “klar zu regeln, damit diese in der Kirche keinen Zugang mehr zu Minderjährigen haben”.

Alles scheinheilige Unaufrichtigkeiten, weil man Kinderschänder wirklich im wahrsten Sinne des Wortes isolieren müsste aus der Gesellschaft ausfiltern müsste um das Risiko auf ein Minimum herab zu senken!

Kinderschänder fühlen sich in solchen Institutionen so sicher, die noch dazu in der Zwangslage ist an Priestermangel zu leiden ein fruchtbarer Boden sich da einzunisten und aufzublühen! Es sind alle Akademiker das sollte auch einmal gesagt werden! Keine asozialen, oder geistig zurückgebliebene Täter, die so barbarisch und unverfroren die Gelegenheiten die sich ihnen bieten auch ausnützen!

Und die kath. Kirche  schützt ihre Kinderschänder und ist in keiner Weise, an Ihnen als Kindopfer interessiert denn das Wort „präventiv” vorzugehen in Zukunft heißt im Klartext wir müssen uns für die Opfer neue Maßnahmen einfallen lassen damit sie wieder für immer schweigen wie in den 60, 70iger Jahren!

Die kath. Kirche lügt sobald sie über dieses Thema zu reden beginnt, weil sie weiß, dass es weit mehr Kinderschänder sind, als jemals aufgedeckt werden! Aber sie vergisst auch, dass es die Kinderschänder sind, die der kath. Kirche die Gläubigen vertreibt, kein Homosexueller Priester, kein Hetero- Priester der heiraten möchte nur die Kinderschänder in ihren Reihen zerstören sie!

Das sei allen mit auf den Weg gegeben und liebe betroffene Menschen zeigt die kath. Kirche -Kinderschänder bei der Staatsanwaltschaft, oder Polizei an und zieht bitte die Anzeige nie mehr zurück!

Keine Ombudsstelle wird für Ihre Bedürfnisse arbeiten! Keine Telefonnummer das Leid ihres Kindes mildern und schon gar nicht die Folgeschäden!

Nur wenn ich diesem Abschaum von Kirchenleuten zeige, ich habe jetzt die Macht und ich werde euch anzeigen damit Ihr nicht mehr länger Kindern seelische sowie körperlichen Schmerz zufügen könnt, dann werdet Ihr in euch spüren wie stark ihr eigentlich seid!

Denken Sie immer daran liebe Eltern, es geht um ihr Kind und nicht um den Ruf der kath. Kirche!

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Ein Mann der selbst Opfer von kath.Kirche Kinderschändern wurde und ein Kämpfer für die Rechte der Opfer….

Nehmt ihn euch zum Vorbild und geht mit Bedacht aber Zielstrebig vor!

Norbert Denef
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Hier können Sie weitere Bericht von Opfern auf Arte nachlesen bzw. sehen!

Videos zu sexuellen Misshandlungen kath.Kirche
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Hier kommen Kirchenopfer zu Wort…

Kath.Kirchenopfer spricht…
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Norbert Denef bei Maischberger in der Diskussion…
Charite Spot: “lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist”- Kein Täter werden…

Täter heilen…

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LIEBE ELTERN von Kirchenopfern denkt doch bitte einmal ganz klar nach, wo für Sie und Ihr betroffenes Kind,  eine bessere Möglichkeit für WIEDERGUTMACHUNG besteht für Ihr Kind zu bekommen ist, ohne dass Sie sich zum Mitwisser machen lassen! Sie werden von der kath. Kirche benutzt!

Und ohne dass Sie es ahnen durch Knebelverträge mitverantwortlich gemacht worden für weitere Strafbestände durch den vertuschten, versetzten Peiniger, (Kinderschänder der Kirche), Ihreres Kindes!

Schmerzensgeldsätze in Österreich


24. Februar 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Berichte & Artikel, Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:00

Kennt jemand einen von denen?

Diese Sex-Gangster laufen frei herum!

Vergewaltigung, sexuelle Nötigung

Diese Sexgangster laufen freui herum

Quelle: www.bild.de -online 24.02.2010

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Zitat:

So findet man Kinderschänder indem sie veröffentlicht werden und kann man dadurch weitere Opfer verhindern, da so die Kinderschänder schneller gefasst werden, oder dem DRUCK NICHT STAHNDHALTEN UND SICH SELBST STELLEN bei der Polizei!

So gehört gegen Kinderschänder in Zukunft vorgegangen werden.


Kath.Kirchenopfer spricht…

…und alle die ihre Gedanken oder  Berichte hier hereinstellen möchten können mir per E-mail Bescheid geben!

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

27.02.2010 bekam ich eine E-Mail:

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Ein weiteres Opfer- guter Beobachter und ehemaliger Lehrling erzählte mir diese Geschichte…

Ich war so um 1968 im Kalasantiner Lehrlingsheim in Wien 1150, Gebrüder-Lang-Gasse und war froh als ich da wieder draußen war.

Damals herrschte der Bruder Karl uneingeschränkt über die Lehrlinge, die größtenteils aus dem Umland kamen. Ich war einer der wenigen Wiener.

Wenn der Bruder Karl “angestochen” war ist der einem schon zwischen die Beine gegangen. Abends zog er sich schon mal mit ein paar Doppler(Weinflaschen) und ein paar Jugendlichen in sein Kämmerlein zurück.

Ich hab dann sehr schnell den Abgang gemacht, weil mir das nicht geheuer war. Ich weiß nichtmal ob dieser Lüstling überhaupt noch lebt.

Fakt ist, daß es das schon immer gegeben hat. Die Abhängigkeiten von Lehrlingen die in Wien lernten und aus der Provinz kamen waren natürlich größer als bei mir.

Ich bin jetzt kurz vor dem 58. Lebensjahr und mit Sicherheit nicht traumatisiert. Hochgekommen ist das Ganze mit der Lawine, die jetzt in Deutschland losgetreten wurde.

Er schickte mir Grüße aus Deutschland!

Name der Redaktion bekannt!

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Steirischer Pfarrer missbrauchte Buben

Auch in der Steiermark hat sich ein Opfer von Kindesmissbrauch durch einen Pfarrer gemeldet. Ein Zeuge spricht von mindestens zehn weiteren Opfern in den 70er-Jahren.

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Foto © AP/Sujet

Die Opfer des Missbrauchs seien immer Buben gewesen, meist aus sozial schwachen Familien

Den Anstoß gaben die Fälle von Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen in Irland und Deutschland. Jetzt hat auch in der Steiermark ein Opfer das Schweigen gebrochen. Klaus F., heute 46 Jahre alt und Techniker in Leoben, spricht darüber, was ihm in seiner Kindheit in einem kleinen obersteirischen Ort widerfahren ist. Es ist die Geschichte eines massiven sexuellen Missbrauchs durch den örtlichen Pfarrer.

Doch nicht nur er sei in den 70er-Jahren Opfer des Pfarrers gewesen, der an der Hauptschule als Religionslehrer unterrichtete. Er spricht von vielen weiteren Fällen. Das bestätigt ein glaubwürdiger Zeuge aus der Region (Name der Redaktion bekannt). Er weiß von mindestens zehn weiteren Opfern. Immer seien Buben betroffen gewesen, meist aus sozial schwachen Familien.

Bischof Kapellari

Der Zeuge möchte anonym bleiben, er fürchtet Repressalien durch jene, die, wie er sagt, “die Geschichte am liebsten ruhen lassen wollen“. Der Pfarrer, ein Pater aus dem Stift Admont, kann nicht mehr befragt werden. Er ist inzwischen gestorben.

“Der Pfarrer hat die Buben, zehn- bis 14-jährige Hauptschüler, gerne auf eine von ihm gepachtete Almhütte zum Jungscharlager eingeladen“, erzählt der Zeuge. Dort sei es zu den sexuellen Übergriffen und Schlägen gekommen. F. sagt rückblickend: “Wenn ich ihn nicht richtig streichelte, schlug er mich.” Im Beichtstuhl habe der Pater ihn sogar aufgefordert, zu erzählen, wie er onaniere.

Treffen

Der Abt des Stiftes Admont Bruno Hubl, der damals noch nicht im Amt war, bestätigt, dass es zu jener Zeit Jugendlager auf der gepachteten Alm gab.

Er gibt auch an, von den Anschuldigungen gegen den Pater zu wissen, “allerdings hatte ich den Eindruck, dass Herr F. selber nicht betroffen sei, sondern von anderen Betroffenen sprach”, sagt Hubl. Er habe, als die Geschichte vor ein paar Jahren aufkam, mit dem Pater gesprochen. “Ich habe aber dabei nur erfahren, dass er sich mit Herrn F. getroffen hat“, so Hubl.

Bei diesem Treffen vor etwa drei Jahren habe der Pater, so F., “nichts abgestritten, aber sich mit dem Zölibat gerechtfertigt und damit, dass seine Eltern ihn unter Druck gesetzt hätten, Priester zu werden”.

Dass er sexuell missbraucht wurde, wusste er damals als Bub nicht. Doch, so sagt er, auch die Erwachsenen schienen es nicht wissen zu wollen.

  • Der Pfarrer sei eine angesehene Person im Ort gewesen.

Einmal sei ihm in kindlicher Naivität bei seiner Mutter etwas herausgerutscht. “So etwas sagt man nicht, Gott hört alles“, habe sie nur geantwortet. Dann blieb er still, stets von Furcht getrieben. Darüber zu sprechen sei eine Todsünde, habe der Pfarrer gesagt.

Erst als Erwachsener begann F., sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen, wollte mit anderen Opfern des Pfarrers eine Interessensgemeinschaft bilden, eine Klage anstreben. Sein Fall war bereits verjährt, doch andere waren es nicht. Keiner der Betroffenen wollte mitmachen.

“Sie haben noch immer Angst”, meint F. Der Zeuge sagt ebenfalls: “Auch anderen wurde Angst gemacht.”

Vor ein paar Jahren wandte er sich an die “Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs von kirchlichen Angestellten der Diözese Graz-Seckau“. Dort forderte er Schmerzensgeld, eine Million Euro. Für das offizielle Geltend machen einer finanziellen Entschädigung vor Gericht sei es zu spät gewesen, sagt F.

“Ich habe mit dem Generalvikar gesprochen und wir haben dem Herrn F. gesagt, dass wir kein Schweigegeld zahlen”, sagt Birgit Posch-Keller von der Ombudsstelle. Man habe ihm aber eine Psychotherapie angeboten. “Eine Psychotherapie habe ich schon längst selbst gemacht. Ich wollte aber, dass sich das endlich ein Zuständiger anhört”, sagt F. dazu. Er habe keine Reaktion mehr bekommen.

“Keine Reaktion”

Posch-Keller sagt auch, dass sie ein anderer Pater kontaktiert habe, der von einem Pfarrgemeindemitglied von dieser “Geschichte” gehört habe. Ein Brief, den F. im Mai 2009 an Diözesanbischof Egon Kapellari geschrieben hat, hat der Bischof nach eigenen Angaben an Abt Hubl ins Stift Admont weitergeleitet. In dem Brief schilderte F. detailreich seine Geschichte und forderte eine Stellungnahme der Kirche. “Ich habe nie eine Reaktion bekommen”, sagt er.

Laut Diözese wurde der Pater nach Bekanntwerden der Geschichte Ende 2007 pensioniert. Er war zu diesem Zeitpunkt 79 Jahre alt.

Ombudsstelle

Der Admonter Abt Hubl rät jenen, die sich als Opfer fühlen, sich an die Ombudsstelle der Diözese oder an ihn selbst zu wenden: “Wenn es Opfer gegeben hat, müssen wir mit der Sache offen umgehen und ihnen beistehen”, sagt er. Auch eine Entschuldigung sei möglich: “Wenn der Pater ein Täter war, müsste man den Opfern helfen und sich bei ihnen entschuldigen.”

SONJA HASEWEND

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 24.02.2010

Missbrauch durch Geistliche: Opfer spricht
In der Steiermark ist in der vergangenen Woche ein Fall von sexuellem Missbrauch eines Buben durch einen Pfarrer bekanntgeworden. Der mittlerweile 46-jährige Obersteirer spricht jetzt öffentlich über seine Erlebnisse.

Laut dem 46-Jährigen könnte es an die 20 Opfer gegeben haben.

“Wildes Verdreschen” als “Vorspiel”
Zwischen zehn und 13 Jahre alt war Klaus Fluch, als er, wie er erzählt, von dem Pfarrer immer wieder missbraucht und dabei brutal geschlagen wurde: “Ganz wild verdroschen wurde ich, bis zur Bewusstlosigkeit. Ich weiß nicht, ob das für ihn ein Vorspiel war.”

Der Tatort war eine Almhütte, gepachtet von dem Pfarrer. An die 20 Opfer könnte es unter Jungscharkindern und Hauptschülern gegeben haben, sagt der 46-jährige Techniker, “wobei andere Beteiligte sich nicht äußern können, in keiner Form, weinend zusammenbrechen, aber da nehm’ ich an, sie sind nicht so hart im Nehmen wie ich”.

In externem Player öffnen

Reinhart Grundner hat mit Klaus Fluch gesprochen. Keinerlei Kontaktaufnahme von der Kirche

An einer von dem 46-Jährigen vor wenigen Jahren geplanten Sammelklage gegen die Kirche wollte sich niemand beteiligen. 2007 forderte er dann auf eigene Faust eine Million Euro - er wolle andernfalls ein Buch schreiben.

Wir zahlen kein Schweigegeld, lautete die Auskunft der Diözese, “worauf ich dann überhaupt keine Antwort mehr bekommen habe, man hat sich so wie immer tot gestellt. Ich red’ jetzt gar nicht davon, dass mir diese geforderte Million gezahlt worden wäre, sondern einfach davon, dass sie mit mir Kontakt aufgenommen hätten, und mit mir menschlich darüber geredet hätten. Dann hätte man nicht so viel Porzellan zerbrechen müssen, wie jetzt zerbrochen wird”.

Inzwischen hat Klaus F. dem verstorbenen Pfarrer verziehen - trotz seiner seelischen Narben.

“Ich hab ihn ausgelacht”
Stattdessen wurde der bereits schwerkranke Pfarrer nach den Vorwürfen pensioniert und starb wenig später. Zuvor kam es zu einer Art Aussöhnung, so Klaus Fluch: “Er wollte mit der Autorität kommen, mit der er uns als Kinder gekommen ist, woraufhin ich ihn ausgelacht habe und ihn einen Kinderschänder genannt habe. Ich glaube, er hat dann den Ernst der Lage erkannt und ist zusammengebrochen.”

“Reg dich doch nicht auf”
Auf die Frage, warum er erst so spät über das ganze zu reden begann, sagt der 46-Jährige: “In dem Dorf haben mindestens zwei Drittel davon gewusst, ich spreche da von konkretem Wissen, das verdrängt wurde aus einer Realitätsverweigerung heraus.”

“Es ist auch viel gelacht worden über diese sexuellen Übergriffe des Pfarrers, und ich habe mich oft gefragt, warum ist der Pfarrer noch Pfarrer. Diese Frage habe ich mehreren gestellt, und die haben nur gesagt: ‘Reg’ dich doch nicht auf’.”

Dem verstorbenen Pfarrer habe er inzwischen verziehen, sagt Klaus Fluch - trotz seiner seelischen Narben.

Quelle: www.steiermark-orf.at -online 27.02.2010

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Zitat:

Die Angebote der kath. Kirche:

OMBUDSSTELLEN:

Liebe Eltern, die sind eingerichtet worden, damit keine Fälle von sexuellen Verbrechen an Kindern an die Öffentlichkeit kommen! Sie mit der kath. Kirche sich einigen auf eine Almosenzahlung und dass die kath. Kirche Sie zum Mitwisser - Täter macht wird Ihnen nicht gleich bewußt werden.

Erst wenn Sie den unterschriebenen Knebelvertrag besser lesen, werden Sie erkennen, dass Sie von der kath. Kirche auch noch gelinkt wurden damit!

Sie wurden zum ewigen SCHWEIGEN verdammt mit diesem unterschriebenen Schreiben - GENERALVERTRAG genannt. Das heißt in Zukunft, kein Wort über diese sexuellen Misshandlungen durch den Pfarrer oder Abt usw… mit dritten mehr austauschen zu dürfen! (Keine Medien!)

Wenn sich nun ein Mann nach 40 Jahren wagt von der kath. Kirche 1 Million Euro zu verlangen für die Qualen die er durch den besagten Priester erlitten hat, so braucht man nur in die USA  zu schauen, nach Irland zu schauen dort zahlte die kath. Kirche ebenfalls diese Beträge für Kindopfer!

Gut man kann auch sagen: Hier gibt es keine Kirchensteuer daher mussten sie Kirchen und Klöster usw. veräußern um den Schaden bezahlen zu können!

Therapieangebot:

Ich bitte Sie ihrem Kind erst eine Therapie zukommen zu lassen, wenn es sich selbst dazu entschließt!

Ihre Liebe und das aufbauen von Vertrauen ist der wichtigste Schritt, denn Sie machen können für Ihre Kinder die von sexueller Gewalt belastet sind. Therapie für kleine Kinder unter 12 -14 Jahre finde ich unverantwortlich, da man als Kind keine Folgeschäden erkennt. Der Schutzmechanismus der Seele das Kind davor beschützt indem sie den Schmerz versperrt! Kinder bleiben nach außen hin so wie sie Temperamentmässig eben sind. Sie benötigen Menschen denen sie wirklich vertrauen können und kein Umfeld mehr das mit Kirche zu tun hat!

Kinder wollen kein falsches Mitleid sondern aufrichtiges Mitgefühl und Gespräche wenn sie sie brauchen! Man ist dann so wie eine Katze, sie geht ihnen auch nur dann zu, wenn sie das will und braucht! (Die Streicheleinheiten, Zeit zu reden!)

Weltliche Therapieangebote nützen! Bundessozialamt bezahlt Therapien, wenn Sie den Priester vor Gericht bringen einem weltlichen Gericht!

Die kath. Kirche ist nach wie vor noch nicht bereit, sich von den Kinderschändern zu trennen, sie weltlichen Gerichten zu überlassen!

Lassen Sie Ihre Kinder nicht für ein bisschen SCHAND- SCHWEIGE - Geld in Stich, das wenn sie selber später als Erwachsener darüber reden können,  ihre Peiniger aus der kath. Kirche doch noch zur Verantwortung ziehen können!

Und jedem Opfer das sich heute der kath. Kirche die Erkenntnis bringt:

Ich zeige diesen oder diesen Kirchenwürdenträger  an, ist am richtigen Weg!

Geht in die Medien wenn euch die kath. Kirche erpresst mit Knebelverträgen und lasst euch nicht mit Almosen abwimmeln!

Lasst euch nicht zu Mitwisser-Täter machen,  indem Ihr so wie die kath. Kirche vertuschen helft, für ein Verbrechensschand- SCHWEIGE- GELD!

Nur die Öffentlichkeit zwingt die kath. Kirche ihren Sumpf von potentiellen Kinderschändern auszumisten und öffentlicher Transbarenz, wohin die Priester Kinderschänder hin verschwinden in ihren Reihen, stillschweigend verschoben werden!  Wie z.B.: der NÖ. Pater Roman N. der einem Kinderschänder Ring angehört und nun in Hl. Kreuz untertauchen konnte!

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“Missbrauchsopfer sind nicht schuld!”

Gabriele P. wurde als Kind vom Pfarrer missbraucht. Diese Last überschattete ihr Leben.

Ich möchte, dass sich möglichst viele Opfer trauen, aus der Anonymität zu kommen und Hilfe in Anspruch zu nehmen”, sagt Gabriele P. Sie selbst hat sich getraut und ihre Leidensgeschichte aufgearbeitet.

Die begann in den 60er-Jahren in der Volksschule St. Georgen an der Stiefing im Bezirk Leibnitz.

Ich war Missbrauchsopfer des Pfarrers, während der ganzen Volksschulzeit”, sagt sie. Unvorstellbare Dinge hat sie erlebt, wurde wie auch andere Mädchen in der Klasse vom inzwischen verstorbenen Pfarrer, der Religionslehrer war, massiv sexuell missbraucht. Vor den Augen der anderen Kinder in der Klasse.

Der Pfarrer wurde im Jahr 1969 wegen Kindesmissbrauchs angeklagt und kam vor Gericht. Den Anstoß dafür gab eine Mutter. Sie war mit ihrer Tochter zum Arzt gegangen. Dieser bestätigte per Attest den Missbrauch.

Das Urteil: eine Haftstrafe von sieben Jahren. “Nach drei Jahren kam er frei. Ich erfuhr, dass er in eine andere Pfarre kam”, so P.

“Nicht mit Kindern”

Diese Pfarre war jene in Dietersdorf im Bezirk Bad Radkersburg. “Die Verbrechen, für die Pfarrer Loibner verurteilt wurde, geschahen in seiner Ausübung als Religionslehrer an Volksschulen”, sagt Georg Plank, Sprecher der Diözese Graz-Seckau, dazu.

“Daher wurde er nach seiner Haft weder als Pfarrer noch als Religionslehrer eingesetzt, sondern als Seelsorger in Dietersdorf.” Es habe die Auflage gegeben, dass er nicht in den Zielgruppen Kinder und Jugendliche eingesetzt werden darf. “Seit seiner Haft sind auch keine Vorfälle bekannt”, so Plank.

Seit vielen Jahren haben laut Diözese Präventionsmaßnahmen Vorrang, um sexuellen Missbrauch möglichst zu verhindern. Bei nachgewiesenen Fällen, so der Sprecher, “werden die Täter konsequent von den Tätigkeitsfeldern ausgeschlossen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben”.

P. durchlief nach ihrem Missbrauch klassische Symptome. Sie begann Therapien. Sie hatte Alkoholprobleme, Probleme mit Beziehungen zu Männern. Woher das kam, wusste sie nicht. Erst nach drei Selbstmordversuchen und einer “Flucht” in die USA mit 22 begann sie, mit Hilfe von Freunden und Seelsorgern, ihre Geschichte aufzuarbeiten.

“Dort wurde ich das erste Mal damit konfrontiert, dass das Unrecht war, was mir passiert ist”, sagt sie. “Damals gab es bei uns ja die Einstellung, Es sind eh nur Kinder’ und ,Die Kinder sind schuld’”. P. sagt: “Ich hatte große Schuldgefühle und mich geschämt. Das muss man den Missbrauchsopfern dringend klarmachen: Ihr seid nicht schuld!”

Misstrauen

Von der katholischen Kirche verabschiedete sie sich, suchte Halt in einer freien Christengemeinde. Die erste Ehe scheiterte. “Ich war getrieben von Kontrollzwang, Eifersucht und Misstrauen”, sagt P.

“Der Rest des Traumas kam hoch, als ich 2001 ein Burn-out erlitt”, sagt sie. Sie nahm ihr Schicksal in die Hand und gründete eine Selbsthilfegruppe für Missbrauchsopfer. Als sie sich an die “Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs von kirchlichen Angestellten der Diözese Graz-Seckau” wandte, erfuhr sie, dass Opfer in Österreich das Recht auf eine Psychotherapie auf Kosten der Kirche haben. “Die meisten Opfer wissen das nicht”, sagt P.

Sie nahm die Therapie in Anspruch. “Ich wollte sehen, ob ich das Trauma endlich verarbeitet habe”, sagt P., heute 50 Jahre alt. Gerne hätte sie schon früher von dieser Möglichkeit gewusst. Heute kann sie das Leben genießen. “Doch es abschütteln, nein, das kann man nicht.”

Alleingelassen

Um Hilfe hat P. als Kind einmal gebeten. “Ich habe mich an meinen Vater gewandt”, sagt sie. “Dann hat er mich geschlagen, gesagt, ich sei eine Lügnerin und ein Pfarrer tue so etwas nicht.” Die Beziehung zum Vater ging in diesem Augenblick kaputt. “Ich habe mich völlig allein gefühlt”, sagt sie. Selbst als der Pfarrer verurteilt wurde, fand sie kaum Rückhalt. P. sagt: “Dort begann mein großes Problem.”

SONJA HASEWEND

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 24.02.2010

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Zitat:

Alle Menschen werden dazu aufgerufen kath. Kirche -Kinderschänder,  so wie andere Kinderschänder bei der Polizei und Staatsanwaltschaft anzuzeigen!

Damit auch wie in diesem Fall eine Haftstrafe ausgesprochen wird! Und nach dem weltlichen Gesetz ein Kinderschänder zur Verantwortung gezogen wird. Wenn man erfährt, dieser Pfarrer wurde versetzt, so fragt nach wohin, oder macht im Internet einen Aufruf für die Ortschaften damit die Eltern von Kindern vor diesem Pfarrer usw, gewarnt werden!

Das wäre effektiver SCHUTZ für Kinder und zugleich Hilfe nicht mehr in Versuchung zu kommen für einen Kinderschänder, wenn alle wissen das ist ein Kinderschänder!

Kinderschänder gehören mit Bild und Namen veröffentlicht! Damit jeder sein Kind vor ihnen schützen kann!

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Norbert Denef, selbst ein Kirchenopfer, kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, tauschen Sie sich mit ihm aus!

Norbert Denef…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 16:05

Opfer deckt Kinderschänder Priester auf…

Missbrauch durch steirischen Pfarrer

Online gestellt: 24.02.2010 11:42 Uhr Aktualisiert: 24.02.2010 11:43 Uhr

Die kath.Kirche versinkt im Sumpf der Kinderschänder...

Die kath.Kirche versinkt im Sumpf der Kinderschänder...

Opfer rollte den Fall auf. - ©bilderbox.at

In der Steiermark ist ein Fall von - mutmaßlich mehrfachem - sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer öffentlich geworden. Die Diözese Graz- Seckau bestätigte am Mittwoch, dass der Fall aus den 1970er- Jahren bekannt sei. Allerdings sei seitens des einen bekannten Opfers nie eine Schmerzensgeld- , wohl aber eine Schweigegeldforderung gestellt worden.

Der Fall, der einen bereits verstorbenen Pfarrer und Religionslehrer aus dem Stift Admont betrifft, wurde über ein heute 46 Jahre altes Missbrauchsopfer in der “Kleinen Zeitung” (Mittwoch- Ausgabe) aufgerollt.

Nach Angaben des Mannes sei es auf einem Jugendlager auf der Alm zu den Übergriffen gekommen, ihm seien mindestens zehn weitere Opfer bekannt. Weil er von den anderen wie auch von den eigenen Eltern keine Unterstützung fand, habe er Jahrzehnte geschwiegen.

Sowohl der heutige Abt von Admont, Bruno Hubl, als auch Diözesanbischof Egon Kapellari bestätigten, Kenntnis von dem Fall und den Vorwürfen zu haben. Allerdings, so wird Hubl zitiert, habe das Opfer ihm gegenüber von dritten Personen gesprochen. Ähnliches berichtet auch Birgit Posch- Keller von der Ombudsstelle der Diözese:

Der Mann habe 2007 Kontakt aufgenommen, sich aber nie selbst als Opfer zu erkennen gegeben. Er überlege, ein Buch über ihm bekannte Missbrauchsfälle zu schreiben und habe gemeint, “er könne sich die Mühe und der Kirche den Skandal ersparen, wenn sie bereit sei zu zahlen”.

Die Forderung nach einer Million Euro sei zurückgewiesen worden, angeboten sei ihm eine Psychotherapie worden. “Der Vorschlag des Beschuldigers, ein Schweigegeld zu bezahlen, wurde von uns als unmoralisch zurückgewiesen. Wir kehren nichts unter den Teppich, dürfen uns aber zum Schutz aller Beteiligter auch nicht unter Druck setzen lassen”, erklärte dazu der Bischof.

Kapellari bekannte sich grundsätzlich dazu, alles tun zu wollen, um Schaden wieder gut zu machen. Der Bischof meinte außerdem, die Bischöfe würden bei der nächsten Bischofskonferenz selbstverständlich über das Thema beraten. Bereits vor Jahren eingeführte Schutzmaßnahmen wie Ombudsstellen würden überprüft und verbessert. Er, Kapellari, halte übereinstimmende Standards für alle kirchlichen Institutionen für geboten. Schon vor einigen Tagen hatte Kapellari in der “Kathpress” gemeint, die Kirche müsse lernen, mit Fällen sexuellen Missbrauchs “ehrlich und ohne falsche Rücksichtnahme” umzugehen. Der Missbrauch sei “eine tiefe Wunde”.

Wie die Psychotherapeutin Posch- Keller im APA- Gespräch sagte, seien seit Einrichtung der Ombudstelle 1996 15 Fälle behandelt worden, in etwa der Hälfte sei es um Kindesmissbrauch gegangen. Bei den meisten seien wiederum Internate die Schauplätze gewesen. Gemeinsam sei allen Fällen, dass sie 40 bis 50 Jahre zurücklägen. Dass sich die aktuelle Situation verbessert habe, sei zu hoffen, “die Hand ins Feuer legen” würde sie dafür aber nicht. Das Thema sei noch immer gesellschaftlich tabuisiert und der Widerstand, mit denen redende Opfer zu rechnen hätten, auch in kirchlichen Gemeinden groß.

Quelle: www.vol.at -online 24.02.2010

1 Täter -  1 offizielles Kindopfer - Bub, weitere 10 Opfer -Buben noch Dunkelziffer

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Die Widerholungstäter der kath.Kirche 2009-2010

Kath.Kirche Wiederholungstäter 2010…
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Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 15:17

Freund von Priklopil Ernst H…

Der Fall Priklopil - Ernst H doch…

…noch vor Gericht?

Ernst.H. nun unter Verdacht-  ...

Ernst.H. nun unter Verdacht- ...

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Fall Kampusch: Vor Anklage gegen Priklopil-Freund

23.02.2010 | 19:01 |  MANFRED SEEH (Die Presse)

Ernst H., früherer Freund des Kampusch-Entführers, könnte wegen Begünstigung vor Gericht landen. Noch hält sich die Oberstaatsanwaltschaft Wien bedeckt, allerdings dürften die Würfel bereits gefallen sein.

WIEN. Im Entführungsfall Natascha Kampusch steht offenbar eine Wende bevor: Ein Strafantrag gegen Ernst H. (45), den früheren Freund des Entführers Wolfgang Priklopil (dieser nahm sich das Leben), wird immer wahrscheinlicher. Noch hält sich die Oberstaatsanwaltschaft Wien bedeckt, allerdings dürften die Würfel bereits gefallen sein. Wie die „Presse” aus Justizkreisen erfuhr, soll der Vorwurf auf „Begünstigung” lauten.

H. könnte zum Verhängnis werden, dass er nach der Flucht von Natascha Kampusch (sie war achteinhalb Jahre gefangen) am 23. August 2006 den Entführer in sein Auto einsteigen ließ. Bei diesem Treffen legte Priklopil eine Lebensbeichte ab. So ist es erklärbar, dass H. kurz danach auf Befragen der Polizei sagte: „Hat er’s um’bracht?” Das Wissen um die Entführung hatte H. - so die einstimmige Ansicht der Ermittler - nur von der Begegnung mit Priklopil nach der Flucht des Opfers. Als Mittäter, etwa wegen Beihilfe zur Freiheitsentziehung, wird H. definitiv nicht verdächtigt.

„Wollte Täter nicht verstecken”

Auf „Begünstigung” stehen bis zu zwei Jahre Haft oder eine Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen (der Tagessatz richtet sich nach dem Einkommen des Verurteilten). Schuldig macht sich, „wer einen anderen, der eine mit Strafe bedrohte Handlung begangen hat, der Verfolgung (…) absichtlich ganz oder zum Teil entzieht” (§ 299 Strafgesetzbuch).

H.s Verteidiger Manfred Ainedter erklärt der „Presse”, ihm sei zwar noch kein Strafantrag zugegangen, sollte dies aber der Fall sein, so sei der Vorwurf leicht zu entkräften: „Der Tatbestand ist nicht erfüllt. H. ist es nicht darum gegangen, Priklopil zu verstecken. Er hat ihn ja nach einiger Zeit einfach aussteigen lassen.”

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 24.02.2010)

Quelle: www.diepresse.com -online 24.02.2010

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Das SOKO Loblied für Priklopil…hier:

SOKO Loblied für Priklopil…
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Alles weitere zum Fall Priklopil können Sie hier nachlesen…

Fall Priklopil 2

Die Zeit wird es hervorbringen:

Die Zeit wird es hervorbringen…
———————————————————————————————————————————- Man kann wahrlich nicht behaupten, dass hier nicht kräftig gearbeitet wurde, um die Aussagen der normalerweise echten Zeugen zu manipulieren, die Zeugen Mundtot zu machen und die deutsche Kripo als Dummköpfe darzustellen, die das Beweis- Material an Graz versandt hat, das gar keines war. Der Wiener Staatsanwalt besonders froh war, das er alle auf seine Seite ziehen konnte am Ende des Tages und einen Showprozess gegen den besten Freund von Priklopil Ernst H. doch vielleicht zulässt, mit dem Deal des Rechtsanwaltes von Ernst H.: „bedingte Strafe und SCHLUSS, wenn schon kein Freispruch geltend gemacht werden kann, oder? Der österreichischen Justiz scheinen weitere Kindopfer egal zu sein, wenn sie damit Mittäter die einen Kinderschänder –Ring angehören wo auch Priklopil Beweismaterial besessen haben soll laut Polizeiaussagen, ist eben ein großer Skandal! Man vergesse nicht, dass circa 135 Kinder in Österreich abgängig sind und dahinter Eltern hoffen, dass sie zurückkehren nach Hause! Der Fall Priklopil ist und bleibt ein ungeklärter Skandalfall der Justiz Österreichs, das ist sicher! ——————————————————————————————————————————-”>

www.gegensexuellegewalt.at/2010/01/14/soko-k-loblied-fur-priklopil/

Alles weitere zum Fall Priklopil können Sie hier nachlesen…

www.gegensexuellegewalt.at/2010/01/02/fall-priklopil-teil-2/

Die Zeit wird es hervorbringen:

www.gegensexuellegewalt.at/2009/08/01/die-zeit-wird-es-hervorbringen/

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Man kann wahrlich nicht behaupten, dass hier nicht kräftig gearbeitet wurde, um die Aussagen der normalerweise echten Zeugen zu manipulieren, die Zeugen Mundtot zu machen und die deutsche Kripo als Dummköpfe darzustellen, die das Beweis- Material an Graz versandt hat, das gar keines war.

Es gab sogar Angeklagte und als schuldig gesprochene Personen, die sich bemühten diesen großen Skandalfall Priklopil aufzuarbeiten um ihn rechtlich abschließen zu können!

Man kann hier gar nicht behaupten, dass hier nicht sauber gearbeitet wurde, oder?

Zeigt auch ganz deutlich, dass in Österreich Aufdecker zu Tätern abgestempelt werden. Unschuldige Menschen (Zeugen)plötzlich zu Lügnern und Rechtsbrechern ausgewiesen werden und das  noch mit richterlicher Gewalt sowie Staatsanwaltschafts Macht in Österreich!

  1. Richter Dr. Wabl
  2. Vater von Natascha Kampusch
  3. Dr. Adamovich
  4. Herwig Haidinger (verlor seine Chef Position als BKA -CHEF)

Der Wiener Staatsanwalt besonders froh war, das er alle auf seine Seite ziehen konnte am Ende des Tages und einen Showprozess gegen den besten Freund von Priklopil Ernst H. doch vielleicht zulässt, mit dem Deal des Rechtsanwaltes von Ernst H.:

„bedingte Strafe und SCHLUSS, wenn schon kein Freispruch geltend gemacht werden kann, oder?

Der österreichischen Justiz scheinen weitere Kindopfer egal zu sein, wenn sie damit Mittäter die einen Kinderschänder -Ring angehören wo auch Priklopil Beweismaterial besessen haben sol, laut 1994 Vertrauensbeweis an seinen besten Freund Ernst H. laut Polizeiaussagen, ist eben ein großer Skandal!

Man vergesse nicht, dass circa 135 Kinder in Österreich abgängig sind und dahinter Eltern hoffen, dass sie zurückkehren nach Hause!

Der Fall Priklopil ist und bleibt ein ungeklärter Skandalfall der Justiz Österreichs, das ist sicher!

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23. Februar 2010

Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 22:37

FUßFESSEL kommt in Österreich…

Das Imperium Neustart zuständig auch für bedingt entlasse Kinderschänder Österreich weit, spricht davon, dass die Fußfesselüberwachung das billigste Mittel ist um den Gefängnisaltag für Sexual- Verbrecher zu entgehen, zu erschaffen!

Es lässt sich sehr viel Geld damit machen lesen Sie hier, dass war 2006!

Fußfesselüberwachung hatte massive Mängel…

Festnetz Peilsender Modem usw... sorgt für Sicherheit?

Festnetz Peilsender Modem usw... sorgt für Sicherheit?

….im Jänner 2007 hat Herr Zampaty der Chef des Imperiums NEUSTART

offen zugegeben, dass diese elektronische Überwachung schwere Mängel aufweist und von Häftlingen leicht unterlaufen werden kann! Daher hat er das Jahresprojekt gestoppt!

Er hat natürlich nicht nach den ersten Fehlschlägen gleich abgebrochen, nein, das Geld ließ er sich nicht entgehen,wäre ja auch dumm, oder nicht?!

Kostenpunkt circa: für 18 Häftlinge die 2006 Jänner bis Jänner 2007 überwacht wurden.

1. 512.358.60 Euro = 20. 628. 571.- Schilling!!! (18 Häftlinge)

Im Gefängnis kostet ein Sträfling

· im Jahr: 28.800.-Euro

· im Monat: 2.400.-Euro

· im Tag: 80.-Euro

Das war  für das Jahr 2006, man erzählte der Öffentlichkeit 25,- Euro o.ä. würde es im Tag kosten! Man vergaß zu sagen:

1. dass die  Wach & Schließgesellschaft die elektronische Überwachung übernommen hatte und bestimmt nicht ganz billig ist, da immer jemand vor den Computern sitzen muss um das zu überwachen und das im Schichtbetrieb also denke ich in 3 Schichten! Wie viele Häftlinge es sind, so viele Monitore zu überwachen sind!

Und so in etwa geht das vor sich wenn die Überwachung los geht...

Und so in etwa geht das vor sich wenn die Überwachung los geht...

2. Das Personal wie Sozialarbeiter ebenfalls bezahlt werden wollen und einen Gehalt von Minim 1.200.-Euro haben werden im Monat!

3. Die Psychiater die ja „Sondertherapien” machen, kosten auch bestimmt viel!???.-Euro

Die elektronische Fußfessel kostet ein Sträfling Minimum:

· im Jahr: 84.019,92.-Euro

· im Monat: 7.001,66.-Euro

· im Tag:        233,38.-Euro

Für eine Überwachung, die absolut nicht funktionierte!

Was sagt der Steuerzahler dazu?

Nur damit auch Sie einen kleinen Überblick bekommen, über diese Geldverschwendungen mit denen das IMPERIUM- VEREIN NEUSTART schon wieder in der Startrampe steht, versteht sich, oder? Bei so einem Geldsegen für Verwandte, Freunde die alle in diesen Vereinen arbeiten?!

Jährlich verlangen sie einfach so 3 Millionen Euro mehr von der Justiz, für was bitte? Wo sind die Erfolgszahlen?

Und dass keine Kinderschänder dort betreut werden sind Widersprüchliche Aussagen denn:

Psychologin Grabner Tesar sagte bei Puls 4:

Pädophilie

Also betreuen sie Kinderschänder und da nur, wenn sie bei der Halbhaft entlassen werden, oder eine gerichtliche Kontrolle und Therapie angeordnet wird.

Dass vielleicht bei diesem Feldversuch 2007 keine dabei waren kann man sogar glauben, aber ich frage alle normal denkenden wie will man KINDERSCHÄNDER kontrollieren?

Kontrolle:

Schlafen die Sozialarbeiter bei und in dessen Wohnung, Familien mit ihnen? Oder wie soll das funktionieren?

Alle entlassenen Sexverbrecher können Reisen machen, mit dem Auto dort und da hinfahren, müssen das nur seinem Sozialarbeiter melden und es gibt bestimmt auch Ausnahmen, wenn ich sehr “artig” bin und Begünstigungen.

Sie müssen sich 1 Mal im Monat beim Sozialarbeiter melden, außer sie melden Sonderwünsche!

Therapie, nur wenn als Auflage: 1 Mal im Monat beim Psychiater.

ES GIBT SO KEINE GARANTIE:

Das Kinderschänder diese Zeiten nutzen um sich Kinder wieder gefügig zu machen! Sexverbrecher hören NICHT AUF!

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Und betroffenen Opfern sagte man 2006  bei der GKK- Kärnten:

Wir bezahlen Ihre Therapie nicht, da ihre Traumatherapeutin nicht in unserem Katalog steht, den Betrag von: 21.80 EURO!

Oder, einem anderen Opfer wurde geschrieben, dass sie austherapiert wäre! Und die Kosten von der GKK nicht mehr übernommen werden, da spreche ich die Therapien die man mit niedrigen Einkommen, in Anspruch nehmen kann (AVS usw.) Betrag: 21.80 EURO

So sieht man auch, was man für betroffene Gewaltopfer als Staat Österreich tut und wo man sie belässt!

Geächtet, gedemütitgt im Abseits, sich selbst überlassen! Dass diese Vorgänge Menschen- Opferverachtung sind brauche ich hier gar nicht näher ausführen, so hoffe ich!

Aber für die Kinderschänder bezahlt man alles in den Psycho- Sanatorien  für abnorme Rechtsbrecher kostet 1 Kinderschänder 1000.-Euro im Tag!

Vergessen Sie das, dabei nicht!!!

AUCH KINDER ZERSTÖRENDE Kinderschänder BEFINDEN SICH HIER bei der Fußfesselüberwachung DARUNTER!

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SCHÖNE SEXVERBRECHER freundliche Gesellschaft!

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Und Frau Justizministerin Bandion Ortner verkauft die Bevölkerung sowie ihre Vorgänger der Justiz, für blöd, wenn es um die Fußfesselüberwachung geht!

Es ist nicht nur zynisch den Opfern gegenüber,

  • keine MINDESTSTRAFE ab 5 Jahre einzuführen für alle Kinderschänder
  • auch für Kinderschänder- Ring- Beteiligte, die sich einer kriminellen Organisation angeschlossen haben, Frau Justizministerin,

Sie verhindern, dass Opfer Abstand zum Täter und der Vergangenheit mit den sexuellen Verbrechen bekommen können! Sich ein neues Leben ohne Angst aufbauen können! 5 Jahre würden den Opfern helfen bei ihrer Aufarbeitung! Denn bedingte Strafen so wie für INZEST 1 Jahr Strafrahmen ist Verachtung und öffentliche Demütigung der Kindopfer!

Und die Kinder bekommen keine Chance sich des Umfeldes zu entledigen, da 97% in der Familie passieren und die Väter in den seltensten Fälle inhaftiert werden.

Justizministerin Bandion Ortner rechnet mit der schnelllebigen Zeit und:

Weil sie hofft, dass es sowieso niemanden dafür interessiert!

ICH HOFFE, dass sie damit nicht recht behält!

Heute 2010 sind die Kosten bestimmt gestiegen, da es private Firmen sind die in den Genuß von der wirtschaftlichen Akzeptanz vom Imperium Neustart passen müssen um hier überwachen zu dürfen!

Ich denke so das doppelte von 2006 wird heute schon verlangt werrden, warum nicht, zahlen ja ohnehin auch deren Opfer mit als Steuerzahler!

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Lesen Sie mehr noch über die Geldverschwendungen für den humanen Starfvollzug der Gutmenschen! Denen die Kinder ganz egal sind!

Fußfesselchen für U-Haft usw….
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Abgelegt unter: Aktuelles, Diskussion & Information — here @ 20:08

Kath.Kirche -Wiederholungstäter 2010

Vertuschte kath. Kirche - Kinderschänder  2009 - 2010

WIEDERHOLUNGSTÄTER 2010

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

40 Täter

56 Buben

2 Mädchen

2 MÄNNER

8 Frauen

Kindopfer Pranger Kinder im Internet:

Minimum 400 Kindopfer -Buben

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Diözese Gurk: Acht Verdachtsfälle

Zuletzt aktualisiert: 09.03.2010 um 18:41 Uhr

Seit 15 Jahren gibt es in Kärnten die Ombudsstelle der Diözese Gurk. In dieser Zeit gab es acht Kontaktnahmen von mutmaßlichen Missbrauchsopfern.

“Wir hatten in den letzten Jahren acht Kontaktnahmen. In fünf dieser Fälle kam es aber zu keiner Anzeige, ein Fall ging vor Gericht. Der angeklagt Priester wurde sofort dienstfrei gestellt. Das Verfahren endete aber mit einem Freispruch”, sagte am Dienstag ein Sprecher der Diözese Gurk zur Kleinen Zeitung DIGITAL.

Aktuelle “Anfragen”

Zwei “Anfragen” sind laut dem Sprecher der Diözese brandaktuell. Allerdings müssen diese Fälle erst geprüft werden, bevor die Kirche dazu Stellung nehmen kann.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 10.03.2010

8 Täter - 8 Kindopfer - 6 Frauen 2 Männer

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Oststeirischer Priester gesteht “Schweinereien”

09.03.2010 | 20:59 |   (DiePresse.com)

Der Pfarrer soll bis zu zwanzig Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht oder belästigt haben, heißt es in einem Zeitungsbericht. Der Bischof wusste davon und schickte den Pfarrer zur Therapie - für zwei Stunden.

Ein Pfarrer hat den mehrfachen sexuellen Missbrauch von Kindern gestanden, berichtet die Wochenzeitung

“Falter”

in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Fälle sollen rund 25 Jahre zurückliegen. Gegenüber der Zeitung räumte der Beschuldigte die “früheren Schweinereien meinerseits” ein.

“Es tut mir eh furchtbar leid, aber ich bin seit zirka 25 Jahren clean. Ich habe mich entschuldigt, ich hoffe, bei allen Opfern”, sagt der Pfarrer. Während der Geistliche von “sieben, acht” Missbrauchsfällen spricht, deuten die Opfer selbst an, von bis zu zwanzig Fällen zu wissen.

Drei Opfer erzählen von der Firmprüfung, “die er uns in seinem Zimmer abgenommen hat. Da musste man sich zu ihm aufs Bett legen, es kam zu Streicheln und zu Zungenküssen.” Ein anderes Missbrauchsopfer erzählt: “Ich habe seinen Penis genommen, er ist auch gekommen. Meist sind wir im Bett gelandet. Zum Schluss gab er mir auch noch Geld, gleichsam als Schweigegeld.” Er soll auch Minderjährige mit auf den Urlaub genommen haben, um sie zu missbrauchen.

Zwei Therapiestunden

Mehrere Opfer haben vor zehn Jahren den  burgenländischen Bischof Paul Iby über die zahlreichen Missbrauchsfälle informiert. Der Priester habe schon damals alles zugegeben, sagte Iby dem “Falter”: “Die Sanktion war, zum Therapeuten zu gehen.” Es blieb bei zwei Therapiestunden. “Wir waren damals noch ein bisschen ungeschickt im Umgang mit diesen Dingen. Jetzt herrscht eine ganz andere Sicht”, sagt Bischof Iby. Die Taten sind mittlerweile verjährt. Für den Pfarrer dürften die Missbrauchsfälle keine Konsequenzen haben, “wenn nicht neue Sachen aufkommen”, wie Bischof Iby sagt.

Bei der Pressestelle der Diözese Graz-Seckau hieß es, man habe erst durch die “Falter”-Recherchen von dem Fall erfahren. Seines Wissens hätten sich vier der Opfer vor etwa zehn Jahren an die Männerberatungsstelle Graz gewendet. Diese sollte ein Treffen mit Bischof Iby einfädeln.

“Dieser Fall zeigt auch, wie notwendig es ist, dass sich Missbrauchsopfer bei der diözesanen Beratungsstelle melden”, so der Sprecher. Erst Ende Februar war ein Fall von Missbrauch durch einen mittlerweile verstorbenen Priester in der Obersteiermark - er war Bruder des Stifts Admont - durch die “Kleine Zeitung” aufgedeckt worden.

(Red.)

Quelle: http://diepresse.com -online 9.03.2010

1 Täter - 20 Kindopfer Buben

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Missbrauch durch steirischen Pfarrer

Online gestellt: 24.02.2010 11:42 Uhr Aktualisiert: 24.02.2010 11:43 Uhr

Opfer rollte den Fall auf. - ©bilderbox.at

In der Steiermark ist ein Fall von - mutmaßlich mehrfachem - sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer öffentlich geworden. Die Diözese Graz- Seckau bestätigte am Mittwoch, dass der Fall aus den 1970er- Jahren bekannt sei. Allerdings sei seitens des einen bekannten Opfers nie eine Schmerzensgeld- , wohl aber eine Schweigegeldforderung gestellt worden.

Der Fall, der einen bereits verstorbenen Pfarrer und Religionslehrer aus dem Stift Admont betrifft, wurde über ein heute 46 Jahre altes Missbrauchsopfer in der “Kleinen Zeitung” (Mittwoch- Ausgabe) aufgerollt.

Nach Angaben des Mannes sei es auf einem Jugendlager auf der Alm zu den Übergriffen gekommen, ihm seien mindestens zehn weitere Opfer bekannt. Weil er von den anderen wie auch von den eigenen Eltern keine Unterstützung fand, habe er Jahrzehnte geschwiegen.

Sowohl der heutige Abt von Admont, Bruno Hubl, als auch Diözesanbischof Egon Kapellari bestätigten, Kenntnis von dem Fall und den Vorwürfen zu haben. Allerdings, so wird Hubl zitiert, habe das Opfer ihm gegenüber von dritten Personen gesprochen. Ähnliches berichtet auch Birgit Posch- Keller von der Ombudsstelle der Diözese:

Der Mann habe 2007 Kontakt aufgenommen, sich aber nie selbst als Opfer zu erkennen gegeben. Er überlege, ein Buch über ihm bekannte Missbrauchsfälle zu schreiben und habe gemeint, “er könne sich die Mühe und der Kirche den Skandal ersparen, wenn sie bereit sei zu zahlen”.

Die Forderung nach einer Million Euro sei zurückgewiesen worden, angeboten sei ihm eine Psychotherapie worden. “Der Vorschlag des Beschuldigers, ein Schweigegeld zu bezahlen, wurde von uns als unmoralisch zurückgewiesen. Wir kehren nichts unter den Teppich, dürfen uns aber zum Schutz aller Beteiligter auch nicht unter Druck setzen lassen”, erklärte dazu der Bischof.

Kapellari bekannte sich grundsätzlich dazu, alles tun zu wollen, um Schaden wieder gut zu machen. Der Bischof meinte außerdem, die Bischöfe würden bei der nächsten Bischofskonferenz selbstverständlich über das Thema beraten. Bereits vor Jahren eingeführte Schutzmaßnahmen wie Ombudsstellen würden überprüft und verbessert. Er, Kapellari, halte übereinstimmende Standards für alle kirchlichen Institutionen für geboten. Schon vor einigen Tagen hatte Kapellari in der “Kathpress” gemeint, die Kirche müsse lernen, mit Fällen sexuellen Missbrauchs “ehrlich und ohne falsche Rücksichtnahme” umzugehen. Der Missbrauch sei “eine tiefe Wunde”.

Wie die Psychotherapeutin Posch- Keller im APA- Gespräch sagte, seien seit Einrichtung der Ombudstelle 1996 15 Fälle behandelt worden, in etwa der Hälfte sei es um Kindesmissbrauch gegangen. Bei den meisten seien wiederum Internate die Schauplätze gewesen. Gemeinsam sei allen Fällen, dass sie 40 bis 50 Jahre zurücklägen. Dass sich die aktuelle Situation verbessert habe, sei zu hoffen, “die Hand ins Feuer legen” würde sie dafür aber nicht. Das Thema sei noch immer gesellschaftlich tabuisiert und der Widerstand, mit denen redende Opfer zu rechnen hätten, auch in kirchlichen Gemeinden groß.

Quelle: www.vol.at -online 24.02.2010

1 Täter -  1 offizielles Kindopfer - Bub, weitere 10 Opfer -Buben noch Dunkelziffer

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Priester im Visier der Fahnder

Ein Ordensmann soll einen siebenjährigen Buben unsittlich belästigt haben.

Nachdem in der Vorwoche in den Medien über einen

Missbrauchsfall in der Erzdiözese Salzburg

berichtet worden war, sind nun weitere Details bekanntgeworden. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt gegen einen Ordenspriester, der einen siebenjährigen Buben durch Vorzeigen des Geschlechtsteils und Fotos “sittlich gefährdet” haben soll. “Das Verfahren ist anhängig und das Kind wurde bereits einvernommen”, teilte die Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, mit.

Vorwürfe
Die Vorwürfe wurden im September des Vorjahres von der Mutter erhoben. Der Bub galt als auffällig. Sie bat den Ordensmann offenbar um Hilfe. Der Priester kümmerte sich um das Kind und ließ es bei ihm auch übernachten. Aktive sexuelle Handlungen werden dem Beschuldigten aber nicht vorgeworfen, sondern eine “sittliche Gefährdung von Personen unter 16 Jahren” (Paragraf 208 Strafgesetzbuch), wie die Staatsanwältin erklärte.

In seiner Einvernahme machte der Siebenjährige zu den gegen den Priester erhobenen Anschuldigungen allerdings keine Angaben. Derzeit steht noch nicht fest, ob das Verfahren eingestellt oder ob Anklage erhoben wird.

Quelle: www.oe24.at -online 22.02.2010

1 Priester - 1 Bubenopfer (7)

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NÖ: Pfarrer wegen Kinderpornos dienstfrei gestellt

12.02.2010 | 10:43 |   (DiePresse.com)

Der Priester aus dem Industrieviertel soll Kinderpornos besessen und weitergegeben haben. Die Behörden ermitteln.

Der Generalvikar hat den Pfarrer und Religionslehrer dienstfrei gestellt.

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf….

Gegen einen niederösterreichischen Pfarrer laufen seit 14. Jänner Ermittlungen wegen des Besitzes und der Weitergabe von kinderpornografischem Material. Der zuständige Generalvikar Franz Schuster hat “sofort nach der Verständigung durch die Justizbehörden” den Geistlichen dienstfrei gestellt, teilte die Erzdiözese Wien in einer Aussendung mit.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Pfarrer aus dem

Vikariat Unter dem Wienerwald.

Er war bis zu seiner Dienstfreistellung als Pfarrer, Religionslehrer, Wallfahrtsdirektor und stellvertretender Dechant tätig. Die Ermittlungen wegen Paragraf 207a (Pornografische Darstellungen Minderjähriger) leitet die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt.

Die Daten auf dem Computer des Geistlichen werden derzeit ausgewertet, sagte Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Der Verdächtige befindet sich auf freiem Fuß.

Kirche: Hilfe für Opfer und Täter

Die Sorge der Kirche gelte in erster Linie den Kindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs werden, sagte Schuster. Es müsse alles getan werden, dies - und wie in diesem Fall den Besitz und die Weitergabe kinderpornografischer Darstellungen - zu verhindern. “Wir wollen vor allem den Opfern helfen.

Aber auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden. Auch ihnen soll psychologische und pastorale Hilfe zuteilwerden.

Das Schweigen hat er verordnet schon in den 60iger Jahren…

Die Erzdiözese hat im Jahr 2006 Maßnahmen, Regelungen und Orientierungshilfen zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs verabschiedet.

(APA/Red.)

Quelle:  http://diepresse.com - online 12.02.2010

1 Täter - Minimum 400 Bubenopfer

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In Österreich werden heute neue Zahlen wegen sexuellen Missbrauchs bekannt, in Deutschland  hingegen melden sich täglich neue Opfer  in Berlin. Inzwischen sind die Zahlen der Opfer  auf 100 angestiegen.

Reporterin:

Sexueller Missbrauch und Kirche ein Tabu über das nicht gerne gesprochen wird, das aber  immer öfter gebrochen wird. Im vergangenen Jahr(2009) gab es 17 Opfer von sexuellem Missbrauch in Österreich’s  kath. Kirchen.

In Wien berichtete eine extra dafür eingerichtete Ombudsstelle  aktuell von 2 Fällen.

Erich Leitenberger, Sprecher Erzdiözese Wien:

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf dass Gott sei Dank, Fälle von sexuellen Missbrauch in der Kirche relativ selten vorkommen trotzdem ist natürlich jeder Fall einer zu viel.

Reporterin:

Doch die Dunkelziffer ist noch um einiges höher als die, die bekannt  gewordenen 17Fälle. Teilweise wollen die Betroffenen anonym bleiben und brauchen Jahre um überhaupt über ihr Leid sprechen zu können!

Habt Mut und zeigt euch, denn nur die Öffentlichkeit schütz euch!

Johannes Wahala Sexualtherapeut:

Weil sie ja auch  in einer gewissen Loyalität zu dem Missbraucher stehen, das ist eine ganz  hohe Schamgrenze. Vor allem bei den  missbrauchten Männern, ja.

Reporterin:

Angstattacken  bis hin zum Selbstmord sind die Folgen wenn sexueller Missbrauch nicht behandelt wird, d. h. darüber sprechen auch wenn es ein Tabubruch ist.

Quelle: www.puls4-News.at -19:30- 17.02.2010

17Täter - 17 Opfer Buben

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Zwei Personen - es handelt sich um Laien - wurden vom Dienst suspendiert. Gegen sie ermittelt die Justiz. Die anderen sechs Fälle sind juristisch verjährt. Die Kirche versucht, auch in diesen Fällen Hilfe zu leisten.

WIEN. Die USA, Irland, zuletzt Deutschland: Immer neue Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche beschäftigen die Öffentlichkeit und drängen Papst Benedikt XVI., derartige Vorkommnisse wieder und wieder zu verurteilen. Und Österreich? Da herrscht Ruhe. Dabei existieren in allen Diözesen Ombudsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester oder Laien. Und es wurden im Vorjahr acht Fälle sexuellen Missbrauchs nachgewiesen, wie die „Presse” in Erfahrung brachte.

Alle wurden in der Erzdiözese Wien bearbeitet. In sechs Fällen ist das Delikt nach staatlichem Recht verjährt.

Zwei Mitarbeiter wurden angezeigt, die Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Beide sind Laienangestellte der Erzdiözese Wien (also keine Priester) und derzeit vom Dienst suspendiert.

Die zwei Opfer sind Mädchen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurden in ganz Österreich im selben Zeitraum 510 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs außerhalb der katholischen Kirche eingebracht.

Verjährung tritt bei sexuellem Missbrauch nach fünf, bei schwerem sexuellen Missbrauch nach zehn Jahren ein.

Seit Mitte 2009 beginnt diese Frist mit Erreichung des 28. Lebensjahres zu laufen.

Wie Johannes Wancata, der Leiter der Wiener Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche, im Gespräch mit der „Presse” betont, lasse er eine Causa aber auch beim Vorliegen einer Verjährung nicht auf sich beruhen. In einem der sechs gesetzlich verjährten Fälle von 2009 ging es um einen bereits verstorbenen Priester, ein anderer blieb im Ausland unauffindbar. In den übrigen vier Fällen des Vorjahres waren die Täter bereits in Pension,

  • es gab teilweise Gespräche zwischen Tätern und Opfern
  • und/oder Zahlungen für eine Psychotherapie.

Wancata, im Brotberuf Universitätsprofessor für Psychiatrie:

„Wir tun nichts gegen den Willen der Opfer und garantieren ihnen absolute Anonymität.”

Daher könne er zu den einzelnen Missbrauchsfällen auch keine näheren Angaben machen.

Und weiter: „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir als Feigenblatt missbraucht werden. Vonseiten der Kirche wird sehr klar und schnell reagiert, die Kooperation mit der Erzdiözese läuft optimal.”

Bei der Prävention sieht er Verbesserungsbedarf. Vorträge für Theologiestudenten und Fortbildungskurse für Priester gebe es derzeit noch nicht in ausreichender Zahl. Hier verspricht er aber einen Ausbau.

Erhebungen in Salzburg

Anlaufstellen für Opfer in den anderen Diözesen hatten nach deren Angaben im Vorjahr keine bisher nachgewiesenen Fälle sexuellen Missbrauchs zu verzeichnen.

In Salzburg laufen jedoch noch Erhebungen gegen einen Ordenspriester.

2005 wurde ein Benediktiner in Salzburg verurteilt, der nicht mehr in der Seelsorge tätig ist.

Gleichfalls vor einigen Jahren haben sich zwei Kärntner Priester des sexuellen Missbrauchs als schuldig bekannt.

Die Taten waren nach staatlichem Recht verjährt. Mit dem Opfer wurde ein Vergleich geschlossen, die Frau erhielt von den Priestern privat, nicht aus den Mitteln der Diözese Gurk-Klagenfurt, eine Wiedergutmachungszahlung.

Im Burgenland ist ein Priester, der 2008 suspendiert wurde, rehabilitiert. Nach Angaben von Peter Miscik, dem Experten der Diözese, hat sich der Verdacht gegen den gebürtigen Nigerianer nicht bestätigt. Er leitet heute eine Pfarre.

Auf einen Blick

■ Sexueller Missbrauch. Achtmal ist im Vorjahr in Österreich ein Fall sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche aufgedeckt worden. Sechs Fälle sind juristisch verjährt, zwei Verfahren gegen Laien-Angestellten der Erzdiözese Wien laufen.

(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 13.02.2010)

Quelle: www.diepresse.com -online 12.02.2010

8 Täter - Minimum 8 Opfer (6 Buben und 2 Mädchen)

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Denn dieser Fall ist hier bestimmt nicht dabei:

Salzburg

Wie ich aus einem mir zugesandten E-Mail lesen konnte(29.09.2009), machte der Mann der seit Jahren gegen die kath. Kirche, da selbst Kirchenopfer,  aus Rache heraus anläuft mit einer weiteren Mitstreiterin die sich ebenfalls ungerecht behandelt fühlt und geben vor, in  Internetauftritten betroffenen Menschen zu helfen!

Aber das scheint gründlich daneben gegangen zu sein, was der letzte Fall in diesem E-Mail mir aufzeigte.

Es wandte sich ein ehemaliger Schulkollege von dem KIRCHEN -OPFER -Helfer, der sich ihm anvertraute und ihm Fakten lieferte und zugleich nach 5 ½ Stunden Gespräch dem „Helfer „ sagte:

„Ich habe einen Termin bei der Ombudsstelle  in Wien und den werde ich einhalten!” Der Helfer riet ihm davon ab. Was auch ich getan hätte.

Der Betroffene der nach 40 Jahren aufdecken will, was ihm wiederfahren ist in Salzburg im Stift St. Peter und wie aus dem E-Mail hervor geht, einen hoch angesehenen Beruf ausübt und im Ausland lebt.

Auch noch ein Gespräch mit seinen Peinigern in Salzburg sich vornahm, bevor er an die Öffentlichkeit gehen wollte.

„Nun entschied sich dieser Herr 2 seiner Peiniger auffliegen zu lassen, laut dem E-Mail”.

Dieses Vorhaben wurde vom Opfer Helfer im Keim erstickt, da er dem betroffenen Kirchenopfer in den Rücken fiel indem er ohne seine Einwilligung diese Geschichte an über 50 Adressen per E-Mail geschickt hat und so glaubte einen Skandal der kath. Kirche diesmal aus Salzburg die Öffentlichkeit bringen kann auch ohne Opfer an , das E-Mail bekam ich am 12.September 2009

Als ich das alles las, wusste ich, dass man so nicht mit Opfern umgeht, denn dass ist unerhört und kontraproduktiv, denn solche Vorhaben brauchen Tage der Vorbereitung und Gespräche, das ist nicht in 5 ½ Stunden zu regeln!

Und schon gar nicht, darf es sein, dass die eigene Geschichte, mein Rachefeldzug gegen die kath. Kirche hier Platz haben darf, einfließen darf, weil ich sonst nicht distanziert Kopflos, dem betroffenen Menschen schade!

Wirklich schade!

2 Priester(angezeigt vor Jahren schon) und 1 Erz- Abt( war noch zu klären) - 1 Kindopfer Bub vertuscht

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ENDE

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Hier die Zahlen von Täter und Opfern von kath.Kirche Kinderschänder bis 2005, später unter der Mithilfe von Star Psychiater Max Friedrich gab es plötzlich keine Kinderschänder Fälle mehr bis Ende 2009!

Knabenschänder -Girllover im SCHUTZ der…
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Die kath.Kirchen Skandale….

Die kath.Kirche und die Skandale…
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