1. Februar 2010
Kinderschändersumpf d. kath. Kirche…
Missbrauchs-Skandal an Elite-Schulekatholische Kirche und ihre Kinderschänder

Papst BenediktXVI weiß darüber genau Bescheid...
erregt eine neue Missbrauchs-Affäre an einer Berliner Elite-Schule die Gemüter. Wegen des Missbrauchsskandals an einer katholischen Elite-Schule in Berlin steht die Kirche erneut am Pranger und muss sich unangenehmen Fragen stellen.
Mit einer derben Strafpredigt geißelte der Wiener Kardinal Hans Hermann Groer alle “Unzüchtigen und Knabenschänder”. Das Reich Gottes bleibe ihnen verwehrt, donnerte er 1995 im Stephansdom und zitierte aus der Bibel den ersten Timotheusbrief (1,10). Was Groer nicht ahnte: Dem Donner folgte ein Erdbeben
Ein ehemaliger Schüler von ihm enthüllte: Groer war selber ein Kinderschänder. Diese Scheinheiligkeit erschütterte die katholische Kirche. 15 Jahre später fragen sich viele: Hat sie nichts dazugelernt?
Wegen des Missbrauchsskandals an einer katholischen Elite-Schule in Berlin steht die Kirche erneut am Pranger und muss sich unangenehmen Fragen stellen.
Dabei hat sich seit dem Fall Groer durchaus etwas verändert: Im Herbst 2002 verabschiedeten die katholischen Bischöfe in Deutschland Leitlinien zum Umgang mit Fällen von Kindesmissbrauch durch Geistliche. Demnach sind alle kirchlichen Mitarbeiter verpflichtet, Verdachtsfälle an einen Beauftragten weiterzuleiten. Dieser nimmt Kontakt zu dem mutmaßlichen Opfer auf.
Leitlinien sinnvoll?
“Die Fürsorge der Kirche gilt zuerst dem Opfer”,Täter sollen eine Kirchenstrafe erhalten, in schweren Fällen sogar aus dem Klerikerstand entlassen werden. Sie dürfen nie mehr “in Bereichen eingesetzt werden, die sie mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung bringen.”
Ob diese Leitlinien in der Praxis immer angewandt werden, ist fraglich. Der Verdacht liegt nahe, dass mancher Bischof versucht, Fälle zu vertuschen und einen Mantel des Schweigens darüber zu legen.
So wie der Kardinal von Boston, Francis Bernard Law, der pädophile Priester
einfach in andere, ahnungslose Pfarreien versetzt haben soll.
Der Missbrauchsskandal in den USA vor acht Jahren war zu groß. Er kostete so viel Vertrauen bei den Gläubigen und Schmerzensgelder für Opfer, dass auch der Vatikan nicht länger wegschauen konnte: Ende 2002 ordnete er an, dass Priester schon nach einem ersten sexuellen Missbrauch von Kindern aus dem Amt scheiden müssen.
Abschaffung des Zölibats
Sie fordern unter anderem, dass Verdachtsfälle immer auch den staatlichen Justizbehörden gemeldet werden müssen. Nach dem Fall Groer entstand in Österreich – anschließend auch in Deutschland und vielen anderen Ländern – die Kirchenvolksbewegung “Wir sind Kirche”. Mit Millionen Unterschriften fordert sie eine Reform der katholischen Kirche, unter anderem die Abschaffung des Zölibats, also des Heiratsverbots für Priester.
Ist der Zölibat die Ursache für pädophile Handlungen von Priestern?
Sexuellen Missbrauch gibt es schließlich auch bei Lehrern, Ärzten und anderen Berufsgruppen, die viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben. Angesichts von mehr als 15.000 Priestern in Deutschland gehe es um “wenige Einzelfälle im Promillebereich”, betonte der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, der als einer der ersten strenge Leitlinien für Missbrauchsfälle erließ.
Dazu gehört auch eine bessere Priesterausbildung, zu der ein Eingangsgespräch mit einem externen Psychologen gehören soll. Wo die Sorge auftaucht, dass ein Kandidat zum Kindesmissbrauch neigt, soll dies diagnostisch geprüft werden.
Für den Paderborner Theologen und Psychotherapeuten Eugen Drewermann löst dies nicht das Grundproblem:
- Kein anderer Berufsstand sei so anfällig für sexuellen Missbrauch wie der katholische Klerus. Denn kein anderer mache sexuelle Unerfahrenheit und Triebunterdrückung zur Bedingung. Ängste, Schuldgefühle oder innere Blockaden würden von jungen Priesteramtskandidaten interpretiert als eine besondere Erwählung durch Gott. Amerikanischen Studien zufolge sollen etwa 20 bis 30 Prozent der Priester homosexuell sein.
Nährboden
Hinzu kommen das Selbstverständnis der Kirche als “Zeichen des Heils”, ein zuweilen überhöhtes Priesterverständnis und die Machtstellung des Papstes als zentraler Vater-Autorität. All dies gilt Kritikern als Nährboden für Machtstrukturen, in denen Geistliche unentdeckt und ungeahndet Kinder missbrauchen können.
Der Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin, Klaus Mertes, will dieses Schweigen nun brechen. Er fragt, wie lange schon weggeschaut wurde und ob die Kirche selbst Mittäter sei. Statt wie Kardinal Groer auf den Timotheusbrief kann er sich auf das Johannesevangelium (8,32) berufen: “Die Wahrheit wird Euch frei machen.”
Artikel vom 31.01.2010 15:53 | apa | mn
www.kurier.at online 1.02.2010
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Zitat:
Jeder Mensch der von sexuellen Misshandlungen –Gewaltverbrechen weiß und sie nicht einem weltlichen Gericht mit allen Folgen für den Kinderschänder zuführt, macht sich zum Mittäter an den grausamen sexuellen Verbrechen an Kindern!
Jeder, der andere zum SCHWEIGEN darüber erpresst, macht sich und den erpressten Menschen so zum Mitwisser und somit zum Mittäter.
Sie machen sich auch noch an weiteren, durch Ihr SCHWEIGEN verursachten Kindopfer eines Priesters, Lehrers, Bischofs, TV-Pater, Äbten, Bischöfen schuldig!
Da eine Anzeige bei weltlichen Gerichten d.h. nicht bei der Ombudsstelle der kath.Kirche das zu melden ist, da hier alle Fälle seit 2005 verschwiegen und somit vertuscht werden, daher muss man hier bei der Polizei Anzeige machen. Will man nicht an weiteren Kindopfern die Schuld tragen! Die ohne einer Anzeige bei der Polizei 100% zu erwarten sind. Kinderschänder hören nicht auf, wenn man sie so schützt, warum sollten sie auch?
Nur als Info für Sie hier zum mitnehmen liebe Leser!
Kinderschänder dürfen nicht länger geschützt werden.
Es gab viele große Kinderschänder- Fälle der kath. Kirche in Österreich die aber mit Hilfe von Versetzungen des Priesters, des Lehrenden Professors und von außen:
100 verdächtige Priesterseminaristen und Professoren die im Verdacht standen, auf einem Computer sich sexuelle Verbrechen an Kindern „angeschaut“, da vom Internet heruntergeladen im Priesterseminars St.Pölten.
Seit Nov.2003/ 2004 zwar aufgedeckt, aber die Beweise im Internet ließ Bischof Krenn mit Hilfe eines Helfers, die Festplatte Grunderneuert und danach erst nach einem halben Jahr wieder zurück gegeben wurde, auf seinen Platz. 6 weitere Laptops wurden von der Kripo St.Pölten dann noch beschlagnahmt! MINIMUM 40.000 Kinderschänder -Verbrechensmaterialien und zahlreiche Filme wurden gefunden und der Hauptcomputer war mit meist polnischen Sexseiten vollgestopft gewesen sein. Diese Festplatte wurde gleich zerstört, damit man die Kindopfer nicht ausfindig machen konnte, die leicht aus Wien oder N.Ö. oder eben dem Tatort St. Pölten stammen hätten können oder aus Polen.
Warum sonst hätte man das machen sollen Beweise von sexuellen Verbrechen an Kindern vernichten lassen?
Auch homosexuelle Bilder fand man in den Zimmer von angehenden Priestern, die mit Vorgesetzten zu sehen waren.
Dann gab es hier noch den Skandal, denn der derzeitige Ablöse von Bischof Krenn, Bischof Küng auch vertuschen half und die 10 Kindopfer von TV- Pater Paterno zum SCHWEIGEN gebracht hat.
Er hatte auch die Vorliebe, bei Schulsausflügen ein Doppelbettzimmer mit kleinen Buben zu teilen! Und dabei: “ sei ihm eben im Schlaf die Hand auf das Geschlechtsteil der Buben gerutscht, oder?“ Uns solche Lügen verbreitet die kath. Kirche heute noch über Kinderschänder Patres, Äbte wie Groer, den sie angeblich selig und dann heilig sprechen will!
Daher kommen auch die vielen Kirchenaustritte, weil die Menschen nicht mehr so Obrigkeitshörig sind und vielleicht auch solche Verbrechen an Kindern nicht dulden und daher austreten. Ich trat aus der kath. Kirche aus, beim Groer Fall.
Nur für Sie als Gedächtnisstütze, die kath. Kirche verliert durch die Kinderschänder ihre Gläubigen.
Und ist gegen die Abtreibung von Kindern, warum?
Wenn ein Kind von einem Priester geschwängert wird, soll dieses Kind zur Welt kommen dürfen? Bestimmt nicht, denke ich, da es einen Beweisfaktor darstellt vor Gericht, der nicht abgestritten werden kann! Aber die Kinderschänder der kath. Kirche pflegen ohnehin lieber Buben zu vergewaltigen!
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Verantwortliche Bischöfe und der Papst, für diese Mißstände der kath.Kirche wissen davon von Anfang an, vertuschen das Ganze aber so lange bis es Eltern gibt, die bei der Polizei Anzeige erstatten und über das Gericht Wiedergutmachung einfordern von der kath.Kirche!
Der Vatikan wusste schonlange von diesen Vorfällen!!!
Vatikan wußte von den Vorfällen…
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Ein Kommentar zu “Kinderschändersumpf d. kath. Kirche…”
Kommentare
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21. April 2010 um 20:23 Uhr
2000 Jahre Lügen und Vergewaltigungen,diese Sekte ist die schlimmste von allen Sekten
nicht einmal NSDAP und SS haben soviele Kinder vergewaltigt !!!
Von Staatswegen sofort auflösen,bloß wie mit einer Pastorentochter als Kanzlerin ???
Demokratie in Gefahr !!!