2. Februar 2010
Groer, Paterno, St. Pölten-Skandale…
Groer, Paterno, Priesteranwärter in St. Pöltener Priesterseminar usw…
viele Skandalfälle in Österreichs- kath. Kirche bis 2005 das strikte SCHWEIGEN verordnet wurde und Star Psychiater Max Friedrich, an der Ombudsstelle Platz ergriff dafür!(seit 2009 abgelöst wurde, aber auch vom Neuen das SCHWEIGEN und Opfer erpressen fortgeführt wird durch illegale Generalverträge der kath. Kirche?) Und daher keine neuen Anzeigen mehr kommen über Kirchen”würdenträger”?

Bischof Krenn mit Groer und der Nachfolger Küng in St.Pölten...
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Groer und kein Ende Gestern Wien, heute Berlin - solange Rom mauert, reißt die Skandalserie nicht ab.
15 Jahre nach dem Fall Groër stehen in Berlin “Die katholische Kirche und ihre Kinderschänder” am Pranger, schreiben deutsche Medien und fragen anklagend: Hat die Kirche nichts aus dem Skandal in Österreich gelernt? Die enthüllten Übergriffe von zwei Jesuitenpatres, die mindestens 22 Schüler sexuell missbraucht haben sollen, spielen in den 70er- und 80er-Jahren und wurden intern jahrelang vertuscht.
Missbrauchsopfer fassen häufig erst viele Jahre danach den Mut, darüber zu reden. Auch im Fall Groër lag der erste Missbrauch fast zwei Jahrzehnte zurück, bevor er öffentlich wurde.
Der deutsche Theologe und Psychotherapeut Eugen Drewermann sagt, kein Berufsstand sei so anfällig für sexuellen Missbrauch wie der katholische Klerus.
Denn kein anderer mache sexuelle Unerfahrenheit und Triebunterdrückung zur Anstellungsbedingung.
Nach dem Paradefall Groër wagten immer mehr, sich als Opfer zu outen.
Mehr als fünfhunderttausend Katholiken verlangten per Kirchenvolksbegehren die Abschaffung des Pflichtzölibats. Sie wurden freundlich, aber unbestimmt vertröstet. Ihre Unterschriften vermodern im Vatikan. Den neuen Skandal aus der Heimat wird der Papst aus Bayern wohl auch noch aussitzen. Bis in alle Ewigkeit?
Artikel vom 01.02.2010 16:13 | KURIER | Josef Votzi
Quelle: www.kurier.at online 2.02.2010
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Das Zölibat hat nichts mit Kinderschändern zu tun!
· Das Zölibat ist nur dazu dann da, das Priester und Ordensleute auch heiraten dürfen, wie in der evangelischen Kirche.
Homosexuell
Homosexualität hat ebenfalls nichts mit Kinderschänderei zu tun!
- Kinderschänder tarnen sich nur gerne dahinter! Zum SCHADEN der Homosexuellen, da sie wenn sie sich nicht deutlich distanzieren von den Kinderschändern weiter in diesen Topf „Kinderschänder“ geschmissen werden.
Diese Annahmen zeugen davon, dass man sich mit diesem Thema absolut noch gar nicht auseinandergesetzt hat.
- 97% der Kinderschänder führen Ehen oder suchen sich alleinstehende Frauen mit Kinder, natürlich, da das die beste Tarnung für sie ist und zugleich die Gelegenheit sich „Frischleich“( wie diese ihre Ware und Objekte nennen) zu zeugen vorhanden ist, also zwei Fliegen mit einem Schlag geschlagen werden.
Aber dass die kath. Kirche dafür einen der größten Nährboden für Kinderschänder ist zeigt auch der Fall St.Pölten!
Denn als im Nov. 2003 (inoffiziell schon im Frühjahr 2003) der Skandal von Kinderschänder – Ring –Beteiligten ans Tageslicht drang, dass 100 Seminaristen & zusätzlich alle Professoren und Mitarbeiter im Priesterseminar auf dem Hauptcomputerzugreifen konnten so sich auch solcher Kindopfer –Pranger im Internet bedienen konnten.
Da wusste Krenn nicht was er anfangs schnell machen sollte und glaubte mit Aussitzen würde dieser grausame Kelch an ihm vorbeiziehen!
2004 wurde es ernst und er setzte, alle seine Hebeln in Bewegung:
Die Stimme von oben (schrieb Profil vom 12.07.2004)
Bischof Krenn hat beim niederösterreichischen Sicherheitsdirektor interveniert, die Ermittlungen nicht der St. Pöltener Kripo zu überlassen.
Bischof Kurt Krenn habe, das sagt man bei der Kriminalpolizei in St. Pölten wie auch in jenen kircheninterne Kreisen, die mit der Krise beschäftigt sind, „Die Ermittlungen nicht gerade gefördert“.
Der beschlagnahmte Computer sei lange an falschen Stellen sinnlos herumgestanden, während wichtige Zeit für die Ermittler verstrich.
Tatsache ist:
Nachdem Krenn hausintern zum Reagieren per offizieller Aktennotiz bezüglich strafrechtlicher Tatbestände(Besitz von Kinderpornos) gezwungen worden war, erteilte er seinen Regens Ulrich Küchl den Auftrag, die Sache anzuzeigen.
Am 28.Nov. 2003 machte Küchl in seinem Schreiben an “die Staatsanwaltschaft“ die Aktennotiz bekannt. Das Schreiben geht aber nicht an die Staatsanwaltschaft, sondern zur niederösterreichischen Sicherheitsdirektion, obwohl für die inkriminierten Tatbestand die St. Pöltener Kriminalpolizei (Bundespolizeidirektion) zuständig wäre.
Die Anzeige selbst wird von der Sicherheitsdirektion an die Staatsanwaltschaft weiter geleitet.
Kurt Krenn hatte einen persönlichen Bekannten, den niederösterreichischen Sicherheitsdirektor Franz Prucher, der auch ein ehemaliger Priesterseminarist aus der Steiermark ist, angerufen und ersucht, ob er sich um die Angelegenheit kümmern könne.

Sicherheitdirektor Franz Prucher konnte bei diesem Skandal,Krenn helfen...
Prucher konnte.
Er kann mit Ermittlungen beauftragen, wen er will.
Sollte er als Sicherheitsdirektor keinem Organ seines Bundeslandes trauen, könnte er sogar auf eines in einem anderen Bundeland zugreifen. Also beauftragte Pucher das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung(LVT) mit der Versorgung des im Dezember beschlagnahmten Computers aus dem Priesterseminar.
Das LVT wusste mit dem Computer allerdings wenig anzufangen und übergab ihn an eine Gruppe für Beweissicherung und Info-Technologie des Landesgendarmeriekommandos von Niederösterreich. Diese sollte auswerten, jedoch nicht ermitteln.
Und die St. Pöltener Kripo konnte nicht ermitteln, weil andere auswerteten.
Weil es Monate dauerte, bis der digitale Rechner an der richtigen Stelle angekommen und schließlich auszuwerten war, „ist sehr wichtige Zeit verloren gegangen“, so ein Kriminalbeamter. Man habe der Kripo den Computer weggeschnappt, obwohl noch schnell eine digitale Falle eingebaut werden sollte.
„Dann hätten wir in kürze die Personen gehabt.“
So aber sei die Geschichte ein halbes Jahr liegen geblieben und bereits eingeschlafen gewesen.
Auch beim Landesgericht St.Pölten wunderte man sich und musste sich mehrmals nach dem Verbleib der Auswertung erkundigen.
Franz Prucher bestätigte den Anruf von Krenn und findet seine eigene Vorgangsweise ganz normal.
Prucher hat damit zwar nicht rechtwidrig aber ungewöhnlich agiert. So ungewöhnlich, dass man bei der Kripo in St.Pölten auf den Sicherheitsdirektor nicht gerade gut zu sprechen ist.
Dass es zwischen Polizei und Gendarmerie zu Eifersüchteleien kommen kann, ist auch mit der geplanten und teils gefürchteten Zusammenlegung der beiden Wachkörper im Rahmen des „Team 04“ zu verstehen.
Die betroffenen Verdächtigen aus dem Priesterseminar fühlten sich jedenfalls so sicher, dass sie ihr treiben unbeeindruckt weiterführten, was in der Beschlagnahmung von weiteren 8 Computern (Laptops) in der vergangen Woche mündete.
Diözesanbischof Kurt Krenn selbst ist seit einigen Tagen nicht mehr erreichbar!
Quelle: www.profil Ausgabe 29 – vom 12.07.2004
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Zitat:
Soviel zu Österreichs kath. Kirche und dem Umgang mit Kinderschändern in den eigenen Reihen!
Die Fahnder fanden u.a. 40.000 Beweismaterialien darunter Kindopfer am grausamsten Pranger - Fotos und Filmmaterialien von realen sexuellen Verbrechen und ein grunderneuerter Hauptcomputer am Ende.
Das waren 40.000 Kindopfer von denen nimmt die kath. Kirche keine Notiz und das ist nur peinlich, dass es öffentlich wurde, nicht dass sie in den eigenen Reihen Kinderschänder so geradewegs fördert.
Unter der neuen Führung Bischof Küng ging es weiter…

Bischof Küng seit 2004 verantwortlich für St.Pöltens Priesterseminar...
2005 wurden wieder auf dem Computer der Bibliothek Kinderschänder Beweismaterialien gefunden (Ein Bauernopfer 6 Monate bedingt ein Polnischer Seminarist)
Vorher sagte Bischof Küng in einem Interview der Kärntner Tageszeitung vom 12.August 2004 zum Kinderpornoskandal im Priesterseminar St.Pölten u. a. folgendes:
Fehlentwicklung:
“Das sei “spätestens durch die ponografischen Bilder deutlich geworden, die von einigen Seminaristen geradezu “suchtartig” aus dem Internet geladen wurden”.
Es dürfen Jungen ab 9 Jahre in die Bibliothek des Priesterseminars St. Pölten war in den Medien zu lesen…
Soviel zu der Ethik und Moral der kath. Kirche!
Daher liebe Eltern, sind Ihre Kinder in keiner Einrichtung der kath. Kirche sicher vor Kinderschändern in ihren Reihen! Gerade wenn sie sehr beliebt als Priester sind würde ich misstrauisch werden, meinen Sie nicht auch?
Es gab auch Selbstmorde in Österreichs Internaten, die man auch näher untersuchen hätte lassen sollen als Eltern, oder?
Viele Opfer der kath.Kirche haben schon Selbstmord gemacht, dass kümmert von denen NIEMANDEN!
Einziges Ziel: BITTE KEINE weiteren öffentlichen SKANDALE!
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Kinderschändersumpf d. kath.Kirche…
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Der Kinderschändersumpf, wird in Österreich seit 2005 nicht mehr der Öffentlichkeit Preis gegeben…
Daher konnte meine List so nicht mehr erneuert werden, dass heißt aber nicht, dass es keine sexuellen Verbrechen durch diesen kath.Kirchen-Kinderschändersumpf gibt!
Knabenschänder-Gillover im Schutz der…
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