5. Februar 2010
Der wirtschaftliche Faktor…
Wirtschaftliches Interesse steht hier im Vordergrund…
…immer wieder neu aufgelegt von sogenannten Experten ihre falschen, unverantwortlichen Thesen…
Sie spielen russisches Roulette auf Kosten weiterer wissentlich, riskierter Kindopfer!
Sie sind so widersprüchlich dass es sogar ein Laie leicht erkennen kann…
Vielleicht schickt die kath. Kirche nun auch ihre Kinderschänder in die Charité zu Dr. Beier, bei so viel Zuspruch an die kath. Kirche und ihre Kinderschänder, leicht möglich, oder?
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„Pädophile Priester sollten ihr Amt behalten”

Kein Täter werden! "lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist"?
Canisius und die Folgen: Der Charité-Mediziner Klaus Beier über Fantasie und Therapie von Pädophilen - und wie das Internet unsere Sexualität beeinflusst.
Herr Beier, Sie wenden sich mit ihrem Projekt „Kein Täter werden” an Pädophile, die - im Gegensatz zu den bekannt gewordenen Übergriffen zweier Lehrer am Canisius-Kolleg - nicht kriminell geworden sind. Was macht für Ihre Arbeit den Unterschied aus zwischen Ihren Patienten und überführten Triebtätern?
Bei justizbekannten Tätern kann man nicht sicher sein, ob eine Therapie nur aus strategischen Gründen angestrebt wird. Wer freiwillig zu uns kommt, ist viel wahrscheinlicher therapeutisch erreichbar.
Heißt „erreichbar”, dass die Pädophilie sich noch nicht verfestigt hat?
Nein, das ändert sich nicht mehr.
Dass man von einem kindlichen Körper angesprochen wird, ist Teil der sexuellen Präferenz. Die Fantasien, welche die Präferenz zum Ausdruck bringen, entstehen im Jugendalter und verkoppeln sich mit sexueller Erregung, insbesondere bei der Selbstbefriedigung. Das hat eine bahnende Bedeutung: Mit jeder Masturbation, jedem Outlet -
Wie bitte?
… jedem Orgasmus werden die neuronalen Netzwerke ausgebaut. Begleitfantasien werden Teil dieser Verschaltungen.
Insofern hat die Erreichbarkeit von Internet-Bildinhalten mit stark normabweichenden sexuellen Praktiken für Kinder und Jugendliche Folgen.
Ich gehe davon aus, dass Bilder mit derartigen Inhalten, sofern sie mit sexueller Erregung verknüpft werden, in der sexuellen Präferenzstruktur des Gehirns verkabelt werden und eine dauerhafte Ausrichtung zur Folge haben können.
Das ist ein Großversuch an unseren Kindern!

Papst BenediktXVI weiß darüber genau Bescheid...
Ihre Plakate sprechen vor allem Männer an.
Die pädophile Präferenz, dadurch definiert, dass der kindliche Körper als sexuell erregend wirkt, entsteht fast nur bei Männern. Bei Frauen tritt das sehr selten auf.
Die Ursachen dafür kennen wir - wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen - nicht, nehmen aber ein Zusammenspiel von biologischen und psychosozialen Faktoren an.
Übrigens sind Täter, die Kinder sexuell missbrauchen, keineswegs alle pädophil. Viele begehen Ersatzhandlungen: Sie sind eigentlich auf Frauen oder Männer orientiert und wählen aus unterschiedlichen Gründen ersatzweise Kinder, würden aber einen erwachsenen Partner bevorzugen. Hier gibt es auch Frauen als Täter, gleichwohl deutlich seltener als Männer.
Wie finden Sie die sexuelle Präferenz überhaupt heraus?
Durch eine gezielte Befragung. Dabei interessieren uns drei Achsen, auf denen sich in der Pubertät die sexuelle Präferenzstruktur herausbildet: Erstens, das Geschlecht des bevorzugten Partners; zweitens, das körperliche Entwicklungsalter des bevorzugten Partners und drittens die Art und Weise der Interaktion mit diesem Partner. Solche Informationen erhalten Sie durch Analyse von Fantasie-Inhalten, im Zusammenhang mit sexueller Erregungssteigerung.
Wer meldet sich bei Ihrem Forschungsprojekt?
Männer aus allen sozialen Schichten und Berufsgruppen, meist um die 40 Jahre alt. Sie wissen seit ihrer Jugend, dass bei ihnen die pädophile Ausrichtung besteht und haben oft 20 Jahre inneren Kampf damit hinter sich. Wir bieten ihnen schweigepflichtgeschützt alle Hilfen an, um die Verhaltenskontrolle zu steigern, damit aus Fantasien keine Taten werden.
Bieten Sie Täter-Opfer-Gespräche an?
Nicht direkt, aber in der Behandlung spielt die Auseinandersetzung mit dem Erleben der Opfer eine große Rolle, weil wir die Fähigkeit zum Mitgefühl stärken wollen. Meist entstehen Übergriffe dadurch, dass der Täter sich einredet, das Kind suche selbst Körperkontakt, wolle mit ihm Sex haben. Das ist seine Wunschvorstellung. Diese verzerrten Wahrnehmung kann man beeinflussen.
Was macht die Kirche für einen Pädophilen attraktiv?
Wer aufgrund seiner sexuellen Neigung eine starke Faszination durch den kindlichen Körper empfindet, weiß zugleich, dass eine sexuelle Verwirklichung mit Frauen keine Option darstellt. Der Schritt ins Zölibat ist dann leichter - und mit hoher Anerkennung verknüpft. Aus der Angst vor Ablehnung wird ein Gefühl großer Akzeptanz. Damit ist aber nicht notwendig eine Verhaltenskontrolle über die pädophilen Impulse verbunden, die nur bei entsprechendem Problembewusstsein erreicht werden könnte. Nach meiner Erfahrung ist es bei betroffenen Geistlichen so: Sie suchen den Übergang in ein System mit klaren Regeln, das auch einen Bewältigungsmechanismus vorhält, nämlich einen großen Lenker, der Hoffnung gibt. Hochintelligente Pastoren Mitte vierzig hoffen da mitunter noch immer auf die Erlösung -
… dass der liebe Gott ihnen aus dem Dilemma hilft?

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....
Ja. Sich im Gebet versenken, sich anderen nicht offenbaren. Wenn ein Klima bestünde, in dem kommuniziert würde, dass im Spektrum menschlichen sexuellen Erlebens auch die Pädophilie und die Hebephilie, die Präferenz für den jugendlichen Körper, vorkommt, dass man die Betroffenen aber nicht verurteilt, solange sie ihre Impulse kontrollieren, und ihnen gegebenenfalls hilft, dann würden mehr Geistliche Hilfe annehmen. Wenn Sie aber die Neigung und damit verbundene Fantasien verdammen, bringen Sie die Betroffenen in eine nicht lösbare Situation.
Melden sich Männer aus der Kirche bei Ihnen?
Leider nur vereinzelt. Bei der internen Problembewältigung in der Kirche geraten sie leicht an einen Glaubensbruder, der ihnen auferlegt, durch Reue und Glauben das Problem in den Griff zu bekommen. Meines Wissens werden in beiden Kirchen Präferenzstörungen und die Auswirkung der neuen Medien auf diesen Bereich nicht offensiv angegangen, da ich aus Begutachtungsfällen auch um die Nutzung von kinderpornografischen Materialien durch Geistliche weiß.
Steigt die Zahl pädophil motivierter Verbrechen?
Das ist nicht sicher, es könnte auch die Bereitschaft zur Anzeige gestiegen sein. In jedem Fall ist die Annahme gerechtfertigt, dass Pädophilie unter Geistlichen eher häufiger ist als in anderen Berufsgruppen. Legt man den Durchschnitt zugrunde, ein Prozent, kann man sich absolute Zahlen für einzelne Diözesen ausrechnen. Es gilt nun zu sagen: Wir wollen Menschen nicht ausstoßen aus der Gesellschaft aufgrund solcher Neigung, sondern helfen, dass daraus kein Verhalten wird.
Die zweite Botschaft: Wer diese Hilfe nicht annimmt und Übergriffe begeht, muss mit allen Mitteln der Strafverfolgung an sexuellem Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen oder der Nutzung kinderpornografischer Materialien gehindert werden.
Warum ist Pädophilie unser letztes Tabu?
Weil man Pädophilie gleichsetzt mit Missbrauch. Wenn ich bekannt machen würde, dass ich eine pädophile Neigung habe und deshalb Ihr Kind nicht betreuen kann, mich also total korrekt verhalte, wäre ich sozial erledigt. Doch uns muss klar sein: Wenn ein unbescholtener Betroffener nicht mehr auf seine Zugehörigkeit zur bürgerlichen Gesellschaft rechnen kann, wird er sich verstecken. Auch die Subgruppe, der er angehört, wird dann ein Interesse haben, dass er untertaucht. Das ist am Canisius-Kolleg passiert.
Könnten Ihre Patienten wieder im pädagogischen Bereich eingesetzt werden?
Ja. Wenn die Präferenz als Schicksal angenommen und in das Selbstbild integriert worden ist. Das heißt: Ich habe die Situationen, in denen ich sexuell erregbar bin, unbeschönigt durchdacht, kann mich kontrollieren, nutze gegebenenfalls die Möglichkeit, sexuelle Impulse medikamentös herunterzuregulieren. Wer verantwortlich mit dieser chronischen Erkrankung umgeht, macht von allen Optionen Gebrauch, um Opferschäden zu vermeiden. Auch Geistliche, wenn sie sicher sein können, nicht verstoßen zu werden. Es geht ja immer um Akzeptanz in der Gruppe. Insofern plädiere ich auch dafür, einen pädophilen Priester im Amt zu belassen. Da das Zölibat ja Verhaltensabstinenz verlangt, folglich Impulse auf Fantasieebene bleiben, wo sie andere nicht gefährden. Wenn potenzielle Täter wüssten, es gibt ein Netz, das einen auffängt, würden das viele in Anspruch nehmen.
Die Fragen stellte Thomas Lackmann
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 04.02.2010)
Quelle: www.tagesspiegel.de -online 4.02.2010
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Zitat:
Die Märchen über 99,99% untherapierbare Kinderschänder grenzt schon sehr stark an reinem wirtschaftlichen Faktor und scheint schon sehr unseriös, so bekommt man den Eindruck, wenn sogenannte Experten wie Dr. Beier Charité Berlin das Wort für Kinderschänder ergreifen.
Zu den Punkten in diesem Interview:
Wer kommt freiwillig in ein Psycho-Sanatorium um seine Lustvollen Sexerlebnisse mit Kindern sich abtrainieren zu lassen? Ich denke niemand, außer man hat eine Anzeige zu befürchten durch die Familie und verspricht schnell eine Therapie zu machen um nicht öffentlich gemacht zu werden. Hilft dem Kinderschänder in erster Linie, nicht bestraft zu werden.
Oder man steht vor einem Prozess in naher Zukunft, so werde ich mich auch schnell an Sie Herr Dr. Beier wenden um bei Gericht strafmildernd beurteilt zu werden, da ich ja willig bin „etwas dagegen zu tun“, dem Eindruck für die Öffentlichkeit erwecke. Dass das nur eine Scheinreaktion von Kinderschändern ist, werden auch Sie zugeben müssen Herr Dr. Beier unter solchen Voraussetzungen.
Jeder Mensch kann „abartige” Phantasien in seinem Leben haben obwohl man hier von verschiedensten Variationen sprechen kann und in einer übersexualisierten Gesellschaft das natürlich auch Jugendliche und Kinder von 6 Jahren schon betrifft !
Wir die Gesellschaft selbst hat das zu verantworten. Das sind die Früchte der 68iger die die freie unbegrenzte Sexualität legal gemacht hat, auch Inzest für gut gehalten wurde und so legalisiert wurde. Bis heute nicht wirklich bestraft wird.
Aber mir würde nicht einfallen deshalb einen Psychiater aufzusuchen, wenn das nur meine Gedanken sind! Leider gehen die Kinderschänder obwohl es Hilfsangebote in Hülle und Fülle für sie gibt nicht eher in so eine Klinik wie Sie Herr Baier betreiben, außer wenn schon alles am Einstürzen ist und wie oben schon erwähnt es nur mehr diese Möglichkeit gibt für ihn um gut da raus zu kommen!
Sie sind eine Institution die das auch noch fördert! KEINE ANZEIGE, SCHWEIGEPFLICHT usw…Sie werden von Kinderschändern dafür benutzt und lassen sich benutzen, aus wirtschaftlichen Interessen heraus, aber niemals um 1 Kind vor Ihrer Klientel zu schützen!
Un das ist der Skandal, der mich immer wieder wütend macht!
Ihr Interview ist ein einziger Widerspruch:
Ein Beispiel:
Sie sagen, „Pädophilie” ändert sich nicht mehr. D.h. im Klartext- Kinderschänder, werden bis sie sterben eine Gefahr für Kinder bleiben.
Im nächsten Ansatz sagen Sie, man soll die Priester Kinderschänder ruhig in der Kirche lassen und auf ihren Posten, aber in Therapie geben, wobei sie ehrlich bedauern, dass der Draht von der kath. Kirche zu ihrem Institut noch nicht so richtig läuft, oder?
Es ist ein Skandal was Sie schon Jahrelang in der Öffentlichkeit von sich geben!
Sie nennen die Kinderschänder als chronisch Kranke? Das hören diese aber gar nicht gerne!
Denn diese setzten große Hoffnungen auf Sie und dass Sie ihnen helfen dabei in der Gesellschaft wie Homosexuelle anerkannt zu werden. Die Boylover und Girllover und diejenigen denen es gleich ist welches Sex-Objekt sie zur Verfügung haben, sehr Jung muss es sein, denn heute sind ja 9 Jährige vorpubertierende Wesen und damit für eine andere Schicht von Jugendschändern zugeteilt.
Chronischen (Kern-) Kinderschänder belieben die Ware Kind, darunter von 1Tag Neugeborenen bis max. 10Jährige zum Einstieg!
Sie kreieren auch immer wieder neue Bezeichnungen für die Kinderschänder um sehr große Verwirrung zu stiften in der Bevölkerung!
Fakt ist, dass Sie in anderen Interviews immer behauptet haben das „Pädophilie” nicht therapierbar ist und auch nicht heilbar.
Also warum sollte man dann zu ihnen kommen? Um zu hören, dass man abstinent von sexueller Lust leben soll?
Ich bitte Sie, würden Sie das tun, wenn man Ihnen das sagen würde? Ich sage Ihnen, ich täte es nicht, weil das ein ganz starker Eingriff ist in mein Privatleben! Und so denken auch die Kinderschänder!
Was bleibt nun für ein Eindruck für die Bevölkerung von Ihrem Interview?
- Dass es keine Heilung gibt für Kinderschänder!
- Die Gefahr für die Kinder bestehen bleibt Opfer eines ihrer „therapierten” Kinderschänder zu werden, (Wird natürlich nicht, oder sehr selten veröffentlicht).
Nur der wirtschaftliche Faktor für Sie so im Vordergrund steht!
Das zeigt dieser Zeitungsbericht auf und dass ist zu wenig Herr Dr. Beier und Sie sollten beim nächsten Fall zur Rechenschaft gezogen werden von den Eltern, dessen von Ihnen wissentlich riskierten nächsten Kind-Opfers durch Ihre Arbeit mit und für Sexualverbrechern!
Dann würde sich jeder Psychiater überlegen solche SCHEINTHESEN zu veröffentlichen wo Sie doch selbst sagten in Interviews 80% aller Kinderschänder wurden und werden rückfällig!
20% mussten sie ja lassen sonst hätten Sie ja Ihren Berufsstand arbeitslos gemacht!
Ich sage alle Kinderschänder sind Rückfallstäter sie werden nur vom Gesetz so geschützt und auch durch die Erschwernis für Opfer anzuzeigen und durch die Hölle gejagt zu werden, dass es max. in Österreich zu 2,16 % Anzeigen im Jahr kommt!
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Diese Studie wollten die Experten nicht veröffentlichen lassen, dass 85% aller Kinderschänder -Ring- Beteiligten reale Kinderschinder sind!
USA - Studie an Kinderschändern…
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Dr.Beier und die Cahrite Berlin und die wissenschftlichen Lügen, die man der Bevölkerung auftischt.
Charite und die wissenschaftlichen Lügen…
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Charite Berlin -Dr.Beier spricht sich gegen eine Veröffentlichung von Kinderschändern aus…
Nicht an den Pranger stellen…
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Sogar Gerichtsgutachter Dr. Haller kam zur Einsicht, Kinderschänder kann man nicht heilen…
Kinderschänder kann man nicht heilen
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