6. Februar 2010

Fast 100 Kinderschänder wurden…

Missbrauchsskandal an katholischen Jesuiten-Schulen Ordens-Anwältin: „Das Ganze ist wie eine Lawine”

Erster aufgedeckter Pater

Erster aufgedeckter Pater Peter R.streitet alles noch immer ab...

94 katholische Priester und Laien seit 1995 unter Verdacht

Schande Opfer- Lawine

Der Skandal um den Missbrauch von Schülern an Gymnasien des Jesuiten-Ordens weitet sich erschreckend aus: Nach der Enthüllung melden sich immer mehr Opfer! „Das Ganze ist wie eine Lawine”, sagt Ursula Raue, die Ansprechpartnerin des Jesuitenordens für Opfer sexuellen Missbrauchs.

Wie tief reicht dieser Sumpf noch? Ist das erst die Spitze eines abscheulichen Eisbergs?

30 Betroffene haben sich bereits gemeldet, täglich kommen Anrufe und Mails hinzu, erklärte Raue. „Die Zahl der Opfer steigt von Tag zu Tag”, sagte die Rechtsanwältin gegenüber der „Berliner Morgenpost”.

Es gehe um unangenehme Gespräche und Berührungen, sagte Raue. Darum, dass Jugendliche auf dem Schoß eines Patres sitzen mussten und gestreichelt wurden, aber auch um Schläge. Hinweise auf Vergewaltigungen habe es noch nicht gegeben.

DER SKANDAL WEITET SICH AUS!

Viele Personen seien auch mit Berichten über sexuellen Missbrauch in anderen Institutionen in der katholischen Kirche an sie herangetreten, sagte Raue.

Auch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel” meldet, dass die Zahl der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in Deutschland weitaus größer sei als bislang angenommen. Das habe eine Umfrage unter den 27 deutschen Bistümern ergeben.

Seit 1995 seien mindestens 94 Kleriker und Laien unter Missbrauchsverdacht geraten. 30 von ihnen wurden in der Vergangenheit juristisch belangt und verurteilt. Viele Fälle waren jedoch bereits verjährt.

Jesuitenpater Strafe braucht er keine befürchten, die Kirche hat eigene...

Jesuitenpater St (82) Strafe braucht er keine befürchten, die Kirche hat eigene Gestze...

Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langendörfer, sagte dem Magazin: „Die Enthüllungen zeigen ein dunkles Gesicht der Kirche, das mich erschreckt. Wir wollen das Thema offen angehen.”

Pater Wolfgang S. er war zum Schluss in Afrika...

Pater Wolfgang S. er war zum Schluss in Afrika...

Zwei der bislang vierg bekannten mutmaßlichen Täter des Jesuiten-Ordens haben schon gestanden:

  • Pater Bernhard E. (70): Der Träger mehrerer Ehrendoktortitel und Gründer einer wichtigen deutschen Hilfsorganisation missbrauchte in den 70er-Jahren in Hannover Minderjährige. Als BILD ihn zur Rede stellte, sagte der Sex-Pater: „Es tut mir außerordentlich leid, was ich getan habe. Ich hoffe, dass die Betroffenen mir verzeihen.”
  • Pater Wolfgang S. (65): Er missbrauchte an drei (!) Jesuitenschulen in Deutschland (Berlin, St. Blasien, Hamburg) sowie in Spanien und Chile Kinder und Jugendliche.
  • Pater Peter R. (68): Er soll ebenfalls am Berliner Canisius-Kolleg Schüler missbraucht haben. Gegenüber BILD stritt er alle Vorwürfe ab. Jetzt ist der Geistliche anscheinend auf der Flucht – vor seiner Vergangenheit? Klar ist: 1986 versuchte sogar ein Ex-Schüler, den Pater in Hildesheim mit einem Messer umzubringen. Das Motiv: Rache. Kggpgurz darauf nahm sich der junge Mann das Leben.
  • Pater St. (82): In BILD berichtete sein ehemaliger Schüler Miguel Abrantes (37) von sexuellen Übergriffen in den 80er-Jahren am Aloisiuskolleg in Bad Godesberg (NRW).

Heute spielt der Bonner Jesuitenpater die Hauptrolle im größten Missbrauchsskandal an deutschen Schulen. Sein ehemaliger Schüler Miguel Abrantes (37) berichtete gestern in BILD, wie Pater St. ihn in den 80ern am Aloisiuskolleg in Bad Godesberg (NRW) missbrauchte.

Die Anwältin des Jesuiten-Ordens, Ursula Raue, hat nach eigenen Angaben Einsicht in das Archiv des Jesuitenordens genommen und arbeitet derzeit an einem Bericht über ihre Erkenntnisse, der veröffentlicht werden soll.

Quelle: www.bild.de -online 6-02-2010

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Zitat:

Die kath.Kirche verschiebt auch die Kinderschänder in ihren Reihen an und in andere Länder, nicht nur im eigenen Land, an andere Orte.

Sie glaubt so dem öffentlichen Druck zu entkommen, aber sie wird verlieren.

Denn wer sexuelle Verbrechen an Kindern so lange wissentlich duldet, wissend unterstützt mit verschweigen, macht sich MITSCHULDIG und am Ende zum Mittäter!

Die Menschen sind nicht mehr ungebildet, sie erfahren sehr viel durch das neueste Medium Internet und durch meine HP, die zur INFORMATION & AUFKLÄRUNG allen Menschen  dient.

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Die kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf in Deutschland weitet sich aus…

Jesuitenskandal weitet sich aus…
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Die kath.Kirche findet sich von den sexuell misshandelten, vergewaltigten, gezüchtigten Kindopfern verfolgt? Ja, was denkt sich so ein Jesuitenpater, dass die Zeit stehen bleibt? Nein, Ihr seid weit hinter der Zeit nur nicht bei kriminellen sexuellen Verbrechens- Handlungen an Kindern, da scheint die kath.Kirche eine besondere Vorreiterolle zu spielen.

Eberhard von Genmingen verteidigt…
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Ein Kommentar zu “Fast 100 Kinderschänder wurden…”

  1. Magda meint:

    Nicht nur die Katholische Kirche ist ein Sammellager dieser Kreaturen – auch andere, s.g. Religionsinstitutionen wurden u.a. geschaffen, dass sich viele dieser Monster geschützt deren Abartigkeit ausleben dürfen.
    Würde alles offengelegt werden, müsste auch offiziell die Todesstrafe wieder eingeführt werden.
    Im Islam dürfen schon 9-Jährige verheiratet werden….
    Warum wird diese Religionseinstellung nicht weltweit geächtet ? …

Kommentare




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