10. Februar 2010
Wie angeblicher “Helfer” für Opfer…
Wie KIRCHENOPFER - „HELFER” - OPFERN SCHADEN…
Wie einem Kirchenopfer, von sogenannten „Kirchenopfer- Helfern „ …
…in Wahrheit geschadet wurde…

Hier erfährt man auch vieles in Der Spiegel Ausgabe:8.02.2010
Da man über dessen Kopf hinweg Entscheidungen traf, die mehr schaden als helfen!
Wie ich aus einem mir zugesandten E-Mail lesen konnte, machte der Mann der seit Jahren gegen die kath. Kirche, da selbst Kirchenopfer, aus Rache heraus anläuft mit einer weiteren Mitstreiterin die sich ebenfalls ungerecht behandelt fühlt und geben vor, in Internetauftritten betroffenen Menschen zu helfen!
Aber das scheint gründlich daneben gegangen zu sein, was der letzte Fall in diesem E-Mail mir aufzeigte.
Es wandte sich ein ehemaliger Schulkollege von dem KIRCHEN -OPFER -Helfer, der sich ihm anvertraute und ihm Fakten lieferte und zugleich nach 5 ½ Stunden Gespräch dem „Helfer „ sagte:
„Ich habe einen Termin bei der Ombudsstelle in Wien und den werde ich einhalten!” Der Helfer riet ihm davon ab. Was auch ich getan hätte.
Der Betroffene der nach 40 Jahren aufdecken will, was ihm wiederfahren ist in Salzburg im Stift St. Peter und wie aus dem E-Mail hervor geht, einen hoch angesehenen Beruf ausübt und im Ausland lebt.
Auch noch ein Gespräch mit seinen Peinigern in Salzburg sich vornahm, bevor er an die Öffentlichkeit gehen wollte.
„Nun entschied sich dieser Herr 2 seiner Peiniger auffliegen zu lassen, laut dem E-Mail”.
Dieses Vorhaben wurde vom Opfer Helfer im Keim erstickt, da er dem betroffenen Kirchenopfer in den Rücken fiel indem er ohne seine Einwilligung diese Geschichte an über 50 Adressen per E-Mail geschickt hat und so glaubte einen Skandal der kath. Kirche diesmal aus Salzburg auch ohne Opfer an die Öffentlichkeit bringen kann, das E-Mail bekam ich am 12.September 2009
Als ich das alles las, wusste ich, dass man so nicht mit Opfern umgeht, denn dass ist unerhört und kontraproduktiv, denn solche Vorhaben brauchen Tage der Vorbereitung und Gespräche, das ist nicht in 5 ½ Stunden zu regeln!
Und schon gar nicht, darf es sein, dass die eigene Geschichte, mein Rachefeldzug gegen die kath. Kirche hier Platz haben darf, einfließen darf, weil ich sonst nicht distanziert Kopflos, dem betroffenen Menschen schade!
Wirklich schade!
Und mich wundert es nicht, dass Kirchenopfer so nicht ernst genommen werden!
Jedes Opfer muss für sich entscheiden was es machen will!
Nach 40 Jahren, ist der Fall:
- Lange verjährt, (kath. Kirchengesetze sind andere als die weltlichen nach wie vor nach 5 Jahren ab dem 1. Zugriff auf ein Kind verjährt!)
- Gibt es so für ein Opfer nur mehr die Möglichkeiten:
- Von der kath. Kirche angebotenes SCHWEIGEGELD zu nehmen und so weitere Kindopfer zu riskieren in Kauf zu nehmen.
- Oder den Fall an die Öffentlichkeit zu bringen und auf das Geld zu verzichten! Und damit den beiden noch im Amt und Würden sich befindenden Peiniger für andere z.B. Eltern, eine Warnung vor diesen „Würdenträger” -Kinderschändern der kath. Kirche öffentlich zur Sprache zu bringen.
- Wie viel Sumpf die kath. Kirche nach wie vor vertuscht- so geheim halten kann!
Aber diese Entscheidung müssen Opfer selbst entscheiden! Und da kann kein Außenstehender einfach vorgreifen, dass ist nicht in Ordnung und auch nicht hilfreich im Gegenteil so werden dem Kirchenopfer die Chance genommen sich gegen die kath. Kirche zur Wehr zu stellen, was für jeden einzelnen Menschen individuell sehr wichtig ist! Um auch einen Teil aufzuarbeiten.
Und außerdem werden so die Arbeiten für Opfer kaputt gemacht! Das Vertrauen von Opfern zerstört, die Opfer zu hintergehen ist ein weiteres Verbrechen am betroffenen Menschen egal von wem es getan wird und ist ein SKANDAL wie es bei diesem Kirchen-Opfer geschah!
Man sollte schon seine Geschichte verarbeitet haben, um anderen Menschen Hilfe anbieten zu können!
Autor: h.reisinger 2009 Auszug aus dem E-Mailverkehr von M.Tfirst Wien Sept. 2009
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Die Gefahr durch 154 Kinderschänder - Kirchenwürdenträger Österreichs:
Bis jetzt: 154 Sexverbrecher der kath. Kirche Österreichs aufgedeckt,
Mädchen - 7
Buben - 147
Männer - 2 - durch Priester
Internet - Kindopfer -Pranger:
Babys- Kleinkinder- Kinder - Mindestens 40.000 Dunkelziffern allein in St. Pölten 2003/2004/ 2005/ aufgedeckt und vertuscht! Dunkelziffer in Million Höhen!!!
Seit her wurden keine Kinderschänder von der kath.Kirche mehr veröffentlicht worden. Die Ombudsstelle wurde von Star Psychiater Max Friedrich besetzt 2005 bis 2009 und es drang absolut nichts mehr an die Öffentlichkeit!
Und der neue Leiterhält diese Methode des SCHWEIGENS für Kindopfer bei, mit Generalverträgen werden die Eltern der Kinder eingeschüchtert dass sie nie mehr über das Verbrechen an ihrem Kind mit Medien oder dritten Personen sprechen dürfen!
Das liebe Opfer gilt nicht für Sie, denn dieser Generalvergleich ist rechtlich nicht erlaubt, da es brutale Erpressung von Seite der kath.Kirche ist!
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Und dieser nicht öffentliche Fall in Salzburg (Dunkelziffer)

Stift St. Peter auch ein Kinderschänder- Sumpf der vertuscht wird?
Stift St.Peter:2009 durch Opferhelfer veröffentlicht mit E-Mail Versand!
2 Täter - 1 Kind- OpferBub
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Gesamt Summe: von Minimum 40.154 Kindopfer von
154 offiziellen Kat.KIRCHE - Kinderschändern produziert!
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