12. Februar 2010
Kath.Kirche- Kinderschänder 2010…
KINDERSCHÄNDER & OPFERZAHLEN 2010
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Hier erfährt man auch vieles in Der Spiegel Ausgabe:8.02.2010
Hier noch weitere Zahlen der vertuschten Sexverbrecher der kath.Kirche:
320 vertuschte Kinderschänder bis heute 30.03.2010…
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46 Kinderschänder der kath.Kirche u. Angestellte
9 Mädchen
59 Buben
Frauen
Männer
Internet -Kindopfer -Pranger Kinder: 400 Kindopfer-Buben
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Missbrauchs- und Misshandlungsvorwürfe auch bei Wiener Sängerknaben
Laut Standard Ausgabe 12.03.2010
2 Täter - 2 Kindopfer Buben
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Stift Kremsmünster O.Ö.
Laut Standard Ausgabe 11.03.2010
3 Täter - 5 Kindopfer Buben
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Stift Wilhering O.Ö.
Bericht Presse 12.03.2010
1Täter - 1Kindopfer Bub
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Süd- Steiermark 12.03.2010 Kleine Zeitung Steiermark
Priester wurde aufgedeckt
1 Täter - Minimum 14 Kindopfer Buben
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Diözese Gurk: Acht Verdachtsfälle
Zuletzt aktualisiert: 09.03.2010 um 18:41 Uhr
Seit 15 Jahren gibt es in Kärnten die Ombudsstelle der Diözese Gurk. In dieser Zeit gab es acht Kontaktnahmen von mutmaßlichen Missbrauchsopfern.
“Wir hatten in den letzten Jahren acht Kontaktnahmen. In fünf dieser Fälle kam es aber zu keiner Anzeige, ein Fall ging vor Gericht. Der angeklagt Priester wurde sofort dienstfrei gestellt. Das Verfahren endete aber mit einem Freispruch”, sagte am Dienstag ein Sprecher der Diözese Gurk zur Kleinen Zeitung DIGITAL.
Aktuelle “Anfragen”
Zwei “Anfragen” sind laut dem Sprecher der Diözese brandaktuell. Allerdings müssen diese Fälle erst geprüft werden, bevor die Kirche dazu Stellung nehmen kann.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 10.03.2010
8 Täter - 8 Kindopfer - 6 Mädchen 2 Buben
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Vorarlberg
Mehrerauer Abt entschuldigt sich bei den Opfern
Online gestellt: 10.03.2010 08:35 Uhr Aktualisiert: 10.03.2010 08:37 Uhr
Abt Anselm: “Tragweite des Falls war mir nicht bekannt” - ©VMH
Bregenz - Der Abt des Bregenzer Zisterzienserklosters Mehrerau, Anselm van der Linde, hat sich am Dienstagabend bei den Missbrauchs- Opfern entschuldigt.
Er habe erst am Dienstag erfahren, dass jener Pater, der in den 1980er- Jahren wegen Missbrauchs suspendiert und von der Schule entfernt worden war, für weitere Missbrauchsfälle verantwortlich war.
Im Jahr 2004 gab es eine Anzeige gegen einen Pater, der sich an zehn Jugendlichen vergangen haben soll. Das Verfahren wurde jedoch wegen Verjährung eingestellt.
Ihm sei die Tragweite des Falls nicht bekannt gewesen, so der Abt, der erst seit 2009 im Amt ist.
“Ich möchte mich jedoch bei allen Opfern im Namen des Klosters Mehrerau entschuldigen und um Vergebung bitten”,
so der Geistliche in einer Aussendung. Die Opfer hätten trotz der strafrechtlichen Verjährung ein Recht auf eine Entschuldigung.
Er sei über die Entwicklung “tief betroffen”. “Ich musste aber damit rechnen, dass meine Offensive zum Thema Missbrauch weitere Fälle ans Licht bringt.
Und ich bin dankbar dafür, dass wir dieses dunkle Kapitel aufarbeiten können”, hielt der Abt fest. Er hatte in der Dienstag- Ausgabe der “Vorarlberger Nachrichten” einen Missbrauchsfall in den 1980er- Jahren eingeräumt.
Er stehe jederzeit für ein offenes Gespräch mit Opfern zur Verfügung, betonte der Geistliche. Er sei bereit, die Bürde dieser Vergangenheit zu tragen. Die Kirche müsse sich dem Thema Sexualität stellen und “alles unternehmen, um junge Menschen zu schützen”. Gegen das Unrecht der Vergangenheit könne er nichts mehr unternehmen. “Es steht nur in meiner Macht, ein neues Klima des Vertrauens zu schaffen”, erklärte er.
Der Feldkircher Diözesanbischof Elmar Fischer versprach einen sorgsamen Umgang mit dem Thema. Er selbst habe “nie Kenntnis gehabt von diesen Vorgangsweisen”, erklärte er gegenüber dem ORF Vorarlberg.
Er verwies in dem Zusammenhang darauf, dass das Kloster Mehrerau als Territorialabtei eigenständig und eigenverantwortlich ist. “Ich habe mich auch nie in dieser Weise gekümmert, was da gelaufen ist oder was vorgekommen sein soll”, so der Bischof. Die Vorgaben der Bischofskonferenz sollen bis zum Sommer umgesetzt sein.
Quelle: www.vol.at -online 10.03.2010
1Täter - 10 Kindopfer Buben
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Nach ersten Angaben aus Vorarlberg:
In Vorarlberg sind seit 2004 keine Meldungen über sexuellen Missbrauch bei der kirchlichen Beratungsstelle eingegangen. Österreichweit gab es 2009 laut Katholischer Kirche 17 mögliche Fälle in kirchlichen Einrichtungen.
Keine Meldungen seit sechs Jahren
Bei der kirchlichen “Beratungsstelle zum Schutz vor Gewalt und sexuellen Übergriffen” seien seit 2004 keine Meldungen über Missbrauch eingelangt, sagt Rainer Juriatti von der Diözese Feldkirch.
Sollte es Vorwürfe geben, so würden diese an unabhängige Experten - eine Ärztin, einen Juristen und einen Psychiater - weitergeleitet.
Die Beratungsstelle der Katholischen Kirche Vorarlbergs existiert seit 1995.
Keine Untersuchungen durch LKA
Auch beim Landeskriminalamt wird bestätigt, dass es in den vergangenen Jahren keine Missbrauchs-Untersuchungen gegen Vorarlberger Geistliche gegeben habe. Betroffene meldeten sich bei “Omnibus”
Bei der Bregenzer Beratungsstelle “Omnibus” haben sich 2006 allerdings mehrere Personen gemeldet, die Missbrauchsvorwürfe gegen drei nicht mehr aktive Vorarlberger Geistliche erhoben hätten, sagt Leiterin Dagmar Moll.
Nachdem die möglichen Taten aber schon verjährt waren, hätten die Betroffenen die Angelegenheit nicht mehr weiter verfolgt.
Quelle: www.vorarlberg.orf.at -online 2.03.2010
3 Täter - minimum 3 Kindopfer Buben
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KINDESMISSBRAUCH IN DER KIRCHE…
In Österreich werden heute neue Zahlen wegen sexuellen Missbrauchs bekannt, in Deutschland hingegen melden sich täglich neue Opfer in Berlin. Inzwischen sind die Zahlen der Opfer auf 100 angestiegen.
Reporterin:
Sexueller Missbrauch und Kirche ein Tabu über das nicht gerne gesprochen wird, das aber immer öfter gebrochen wird. Im vergangenen Jahr gab es 17 Opfer von sexuellem Missbrauch in Österreich’s kath. Kirchen.
Quelle: Die Presse 17.02.2010
17. Täter - 17 Kindopfer Buben
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Wieder ein Verdachtsfall in der kath. Kirche….
Wird nun doch bei der Polizei angezeigt, weil nun wieder ein neuer Fall binnen ein paar Tagen aufgedeckt wurde und zwar in Salzburg!
Die Polizei ermittelt gegen einen Geistlichen von Salzburg, er soll einen 7 jährigen Buben sexuell misshandelt haben! Der Verdacht wird ernst genommen!
Der Mönch soll auch Fotos von dem Buben gemacht haben, wird natürlich dementiert! Die Polizei wird wohl wissen, wie sie auf diesen Mönch- Fall kamen?
Durch die Mutter des Buben? Wenn das so ist wird der Bub das eben erzählt haben, dass der Mönch mitgefilmt hat, oder nicht?
Ich bitte euch lasst euch nicht veräppeln liebe Eltern! Anzeigen nur bei der Polizei gegen Kirchen-Kinderschänder machen, dann wird es öffentlich!
Es muss Schluss sein, mit dem Vertuschen. Die kath. Kirche muss auch über weltliche Gerichte Schmerzensgeld bezahlen. Sie müssen nicht beiden Ombudsstellen Almosenempfänger sein mit Knebelverträgen für immer darüber zu schweigen!
Quelle: www.orf.at Nachrichten 19:30 18.02.2010
1 Täter - 1 Opfer Bub
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Acht Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche
12.02.2010 | 16:59 | Von DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)
Zwei Personen - es handelt sich um Laien - wurden vom Dienst suspendiert. Gegen sie ermittelt die Justiz. Die anderen sechs Fälle sind juristisch verjährt. Die Kirche versucht, auch in diesen Fällen Hilfe zu leisten.
WIEN. Die USA, Irland, zuletzt Deutschland: Immer neue Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche beschäftigen die Öffentlichkeit und drängen Papst Benedikt XVI., derartige Vorkommnisse wieder und wieder zu verurteilen. Und Österreich? Da herrscht Ruhe. Dabei existieren in allen Diözesen Ombudsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester oder Laien. Und es wurden im Vorjahr acht Fälle sexuellen Missbrauchs nachgewiesen, wie die „Presse” in Erfahrung brachte.
Alle wurden in der Erzdiözese Wien bearbeitet. In sechs Fällen ist das Delikt nach staatlichem Recht verjährt.
Zwei Mitarbeiter wurden angezeigt, die Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Beide sind Laienangestellte der Erzdiözese Wien (also keine Priester) und derzeit vom Dienst suspendiert.
Die zwei Opfer sind Mädchen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurden in ganz Österreich im selben Zeitraum 510 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs außerhalb der katholischen Kirche eingebracht.
Verjährung tritt bei sexuellem Missbrauch nach fünf, bei schwerem sexuellen Missbrauch nach zehn Jahren ein.
Seit Mitte 2009 beginnt diese Frist mit Erreichung des 28. Lebensjahres zu laufen.
Wie Johannes Wancata, der Leiter der Wiener Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche, im Gespräch mit der „Presse” betont, lasse er eine Causa aber auch beim Vorliegen einer Verjährung nicht auf sich beruhen. In einem der sechs gesetzlich verjährten Fälle von 2009 ging es um einen bereits verstorbenen Priester, ein anderer blieb im Ausland unauffindbar. In den übrigen vier Fällen des Vorjahres waren die Täter bereits in Pension,
- es gab teilweise Gespräche zwischen Tätern und Opfern
- und/oder Zahlungen für eine Psychotherapie.
Wancata, im Brotberuf Universitätsprofessor für Psychiatrie:
„Wir tun nichts gegen den Willen der Opfer und garantieren ihnen absolute Anonymität.”
Daher könne er zu den einzelnen Missbrauchsfällen auch keine näheren Angaben machen.
Und weiter: „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir als Feigenblatt missbraucht werden. Vonseiten der Kirche wird sehr klar und schnell reagiert, die Kooperation mit der Erzdiözese läuft optimal.”
Bei der Prävention sieht er Verbesserungsbedarf. Vorträge für Theologiestudenten und Fortbildungskurse für Priester gebe es derzeit noch nicht in ausreichender Zahl. Hier verspricht er aber einen Ausbau.
Erhebungen in Salzburg
Anlaufstellen für Opfer in den anderen Diözesen hatten nach deren Angaben im Vorjahr keine bisher nachgewiesenen Fälle sexuellen Missbrauchs zu verzeichnen. In Salzburg laufen jedoch noch Erhebungen gegen einen Ordenspriester. 2005 wurde ein Benediktiner in Salzburg verurteilt, der nicht mehr in der Seelsorge tätig ist.
Gleichfalls vor einigen Jahren haben sich zwei Kärntner Priester des sexuellen Missbrauchs als schuldig bekannt.
Die Taten waren nach staatlichem Recht verjährt. Mit dem Opfer wurde ein Vergleich geschlossen, die Frau erhielt von den Priestern privat, nicht aus den Mitteln der Diözese Gurk-Klagenfurt, eine Wiedergutmachungszahlung.
Im Burgenland ist ein Priester, der 2008 suspendiert wurde, rehabilitiert. Nach Angaben von Peter Miscik, dem Experten der Diözese, hat sich der Verdacht gegen den gebürtigen Nigerianer nicht bestätigt. Er leitet heute eine Pfarre.
Auf einen Blick
■ Sexueller Missbrauch. Achtmal ist im Vorjahr in Österreich ein Fall sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche aufgedeckt worden. Sechs Fälle sind juristisch verjährt, zwei Verfahren gegen Laien-Angestellten der Erzdiözese Wien laufen.
(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 13.02.2010)
Quelle: www.diepresse.com -online 12.02.2010
8 Täter - Minimum 8 Kind- Opfer (4 Buben und 2 Mädchen)
Diese Fälle wurden von der Wiener Erzdiözese Ihnen liebe Eltern vertuscht!
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N.Ö. kath. Kirche-Willendorf - Pfarrer Roman
als Kinderschänder Ring- Beteiligung von Priester aufgeklatscht…
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katholische kirche
Vorwürfe gegen Pfarrer: Kein Einzelfall
Der konkrete Fall fällt in die Zuständigkeit der Erzdiözese Wien - die neben der Bundeshauptstadt auch das östliche Niederösterreich umfasst.
Die Letztverantwortung liegt immer beim Diözesanbischof - also im gegebenen Fall Kardinal Christoph Schönborn. In der Praxis fungiert jedoch in der Regel der Generalvikar als “Personalchef” - in der Erzdiözese Wien ist das Monsignore Franz Schuster. Er war auf Anfrage des ORF zu keiner Stellungnahme bereit - sondern ließ offiziell auf das Amt für Öffentlichkeitsarbeit verweisen.
Vom Dienst suspendiert
Erich Leitenberger, Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Sprecher von Kardinal Schönborn sagt, der mutmaßliche Täter wurde von all seinen Aufgaben als Pfarrer, Wallfahrtsdirektor und Religionslehrer vom Dienst freigestellt.
Sensibilisieren verstärkt in der Ausbildung
Die erste Sorge der Kirche gelte immer den Opfern sexueller Gewalt. Das sei oberstes Prinzip.
Sexuelle Gewalt sei ein allgemein gesellschaftliches Phänomen, in der Kirche jedoch seien derartige Fälle besonders dramatisch. In der katholische Kirche sei das besonders gravierend weil der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen allem widerspreche wofür die Kirche stehe. Deshalb müsse auch bei der Ausbildung großer Wert auf diese Fragen gelegt werden.
Sanktionen nicht klar festgelegt
Im Kirchenrecht gibt es keine eigenen Normen für derartige Fälle. Es könne aber JEDER Verstoß gegen die Keuschheitspflicht und JEDER Verstoß gegen das sechste Gebot zur Suspension führen, sagt der Professor für kanonisches Recht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Ludger Müller. Der Bischof hat also große Handlungsfreiheit.
Entlassung droht
Die Täter jedenfalls haben mit klaren Konsequenzen und der Entlassung von Seiten der Kirche zu rechnen, so der Pressesprecher Erich Leitenberger.
Quelle: www.oe1.ORF. -12.02.2010
1 Täter - Mindestens 400 Kindopfer laut Medien
nicht ausgewiesene Kindopferzahlen (Zum SCHUTZ des Kinderschänders!) Es wusselte gerade nur so von Kinderschänder -Verbrechensbeweisen so ATV- 12.02.2010 Also können das 100.000 Kindopfer sein, aber auch noch viel mehr! Wir erfahren es nicht daher muss die Zahl der Opfer imens hoch sein!
Ende!
Laut “Die ganze Woche” wurden folgende Zahlen veröffentlicht:
17 Fälle: Papst Benedikt XVI. hat Jahrzehnte lang von diesen Fällen gewußt!
8 Fälle in Wien,
2 Fälle jeweils in Graz, St. Pölten und Innsbruck.
1 Fall jeweils in Linz , Salzburg und Eisenstadt.
Also die kath. Kirche scheint auch ein Rechenproblem zu haben!
Denn das sind 25 vertuschte Fälle!
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Kinderschänder Zahlen bis 2005! Später gab es bis Ende 2009 Dank Star Psychiater Max Friedrich keinen einzigen öffentlich gemachten Fall von Priestern, Äbten, Kaplanen, Bischöfen als Kinderschänder….
Knabenschänder -Glirllover im Schutz…
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3 Kommentare zu “Kath.Kirche- Kinderschänder 2010…”
Kommentare
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7. März 2010 um 00:09 Uhr
Ich muß leider die Kirche verlassen.
Es scheint so zu sein das das Wort Jesus (Laset die Kinder zu mir kommen) nicht mehr für ernst genommen werden kann.
Dieser Sumpf mit den Kinderschändern.
Diese Ignoranz der Bischöfe (Bischof Zollitsch).
Lieber den anderen ein Ultimatum zur Entschuldigung stellen als sich an die eigene Nase fassen. Es tut sich nichts. Es wird nur Augenwischerei betrieben und gewartet bis die Presse das Thema vergisst.
Möchte mit meinem Geld nicht weiter Kinderschänder Fördern.
21. März 2010 um 20:48 Uhr
Welt Online am 21.März. 2010 Link: http://www.welt.de/die-welt/politik/article6865314/Verdunkelt-wie-noch-nie.html
Hirtenbrief zum Missbrauch Verdunkelt wie noch nie
Von Paul Badde 21. März 2010, 09:57 Uhr
Klagend und erschüttert, nicht analysierend, versucht Papst Benedikt XVI. im Hirtenbrief an die Iren seine Bestürzung über den Kindesmissbrauch auszudrücken.
Kommentar von mir, Mille.
Die Geplärre von Papst Benedikt XVI klingt wie eine Verhöhnung, wenn man dazu noch das allgemeine Geheul der Schafe im Wolfspelz betrachtet, nur weil seit Kurzen die pädophilen Ambitionen der Priester in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt sind.
Dieser Teil der Abartigkeit der Pfaffen wurde seit Jahrhunderten vertuscht und totgeschwiegen und muss im Gesamtkonzept der Scheußlichkeiten durch die Männer der katholischen Kirche lediglich und überwiegend als geringfügig betrachtet werden, wenn man sich zur Gemüte führt, dass hinter diesen Männer, die ständig was von Liebe schnattern, die Zuständigkeit über das absoluten Grauen durch Scheiterhaufen, Folter, Völkermord, Menschenmord, Verachtung der Frauen, Ängsteschüren, Verfolgung der Andersdenkenden zu finden ist, die bis heute noch immer ungestraft Rufmord und Volksverhetzung durch die Hassprediger (Sektenbeauftragten) praktizieren. Millionen haben sie im Namen Christi hingeschlachtet. Wie Harmlos waren dagegen im Vergleich die Schadtaten des NS-Regim.
An Ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.
Mit tränen die Augen, hatte ich das Böse doch immer wo anders vermutet.
Mille
P.S. Die in Christus Hingeschlachteten sind jetzt wieder auferstanden von den Toten!
6. April 2010 um 12:35 Uhr
Ich wurde in meinen Jugendjahren auch von einem Pfarrer der röm.-kath. Kirche zu sexuellen Handlungen genötigt, ich habe bisher mit niemandem darüber gesprochen. Durch die Vielzahl der in den letzten Wochen bekannt gewordenen Missbrauchsfälle wage ich dies erstmals, weiss aber eigentlich nicht genau, an wen genau ich mich wenden kann. Informieren Sie mich bitte. Danke! Tommy Brunner