13. Februar 2010

Kath. Kirche vertuschte 2009

Acht Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche

12.02.2010 | 16:59 |  Von DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)

1960 wurde schon zum verschweigen aufgerufen....und gilt heute noch!!!

1960 wurde schon zum verschweigen aufgerufen....und gilt heute noch!!!

Zwei Personen – es handelt sich um Laien – wurden vom Dienst suspendiert. Gegen sie ermittelt die Justiz. Die anderen sechs Fälle sind juristisch verjährt. Die Kirche versucht, auch in diesen Fällen Hilfe zu leisten.

WIEN. Die USA, Irland, zuletzt Deutschland: Immer neue Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche beschäftigen die Öffentlichkeit und drängen Papst Benedikt XVI., derartige Vorkommnisse wieder und wieder zu verurteilen. Und Österreich? Da herrscht Ruhe. Dabei existieren in allen Diözesen Ombudsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester oder Laien. Und es wurden im Vorjahr acht Fälle sexuellen Missbrauchs nachgewiesen, wie die „Presse” in Erfahrung brachte.

Alle wurden in der Erzdiözese Wien bearbeitet. In sechs Fällen ist das Delikt nach staatlichem Recht verjährt.

Zwei Mitarbeiter wurden angezeigt, die Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Beide sind Laienangestellte der Erzdiözese Wien (also keine Priester) und derzeit vom Dienst suspendiert.

Die zwei Opfer sind Mädchen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurden in ganz Österreich im selben Zeitraum 510 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs außerhalb der katholischen Kirche eingebracht.

Verjährung tritt bei sexuellem Missbrauch nach fünf, bei schwerem sexuellen Missbrauch nach zehn Jahren ein.

Seit Mitte 2009 beginnt diese Frist mit Erreichung des 28. Lebensjahres zu laufen.

Wie Johannes Wancata, der Leiter der Wiener Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche, im Gespräch mit der „Presse” betont, lasse er eine Causa aber auch beim Vorliegen einer Verjährung nicht auf sich beruhen. In einem der sechs gesetzlich verjährten Fälle von 2009 ging es um einen bereits verstorbenen Priester, ein anderer blieb im Ausland unauffindbar. In den übrigen vier Fällen des Vorjahres waren die Täter bereits in Pension,

  • es gab teilweise Gespräche zwischen Tätern und Opfern
  • und/oder Zahlungen für eine Psychotherapie.

Wancata, im Brotberuf Universitätsprofessor für Psychiatrie:

„Wir tun nichts gegen den Willen der Opfer und garantieren ihnen absolute Anonymität.”

Daher könne er zu den einzelnen Missbrauchsfällen auch keine näheren Angaben machen.

Und weiter: „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir als Feigenblatt missbraucht werden. Vonseiten der Kirche wird sehr klar und schnell reagiert, die Kooperation mit der Erzdiözese läuft optimal.”

Bei der Prävention sieht er Verbesserungsbedarf. Vorträge für Theologiestudenten und Fortbildungskurse für Priester gebe es derzeit noch nicht in ausreichender Zahl. Hier verspricht er aber einen Ausbau.

Erhebungen in Salzburg

Anlaufstellen für Opfer in den anderen Diözesen hatten nach deren Angaben im Vorjahr keine bisher nachgewiesenen Fälle sexuellen Missbrauchs zu verzeichnen.

In Salzburg laufen jedoch noch Erhebungen gegen einen Ordenspriester.

2005 wurde ein Benediktiner in Salzburg verurteilt, der nicht mehr in der Seelsorge tätig ist.

Gleichfalls vor einigen Jahren haben sich zwei Kärntner Priester des sexuellen Missbrauchs als schuldig bekannt.

Die Taten waren nach staatlichem Recht verjährt. Mit dem Opfer wurde ein Vergleich geschlossen, die Frau erhielt von den Priestern privat, nicht aus den Mitteln der Diözese Gurk-Klagenfurt, eine Wiedergutmachungszahlung.

Im Burgenland ist ein Priester, der 2008 suspendiert wurde, rehabilitiert. Nach Angaben von Peter Miscik, dem Experten der Diözese, hat sich der Verdacht gegen den gebürtigen Nigerianer nicht bestätigt. Er leitet heute eine Pfarre.

Auf einen Blick

â–  Sexueller Missbrauch. Achtmal ist im Vorjahr in Österreich ein Fall sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche aufgedeckt worden. Sechs Fälle sind juristisch verjährt, zwei Verfahren gegen Laien-Angestellten der Erzdiözese Wien laufen.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 13.02.2010)

Quelle: www.diepresse.com -online 12.02.2010

8 Täter – Minimum 8 Opfer (4 Buben und 2 Mädchen)

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Und auch da log die kath.Kirche

 

KINDESMISSBRAUCH IN DER KIRCHE…

In Österreich werden heute neue Zahlen wegen sexuellen Missbrauchs bekannt, in Deutschland  hingegen melden sich täglich neue Opfer  in Berlin. Inzwischen sind die Zahlen der Opfer  auf 100 angestiegen.

Reporterin:

Sexueller Missbrauch und Kirche ein Tabu über das nicht gerne gesprochen wird, das aber  immer öfter gebrochen wird. Im vergangenen Jahr gab es 17 Opfer von sexuellem Missbrauch in Österreich’s  kath. Kirchen.

In Wien berichtete eine extra dafür eingerichtete Ombudsstelle  aktuell von 2 Fällen.

Erich Leitenberger, Sprecher Erzdiözese Wien:

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf dass Gott sei Dank, Fälle von sexuellen Missbrauch in der Kirche relativ selten vorkommen trotzdem ist natürlich jeder Fall einer zu viel.

Reporterin:

Doch die Dunkelziffer ist noch um einiges höher als die, die bekannt  gewordenen 17. Teilweise wollen die Betroffenen anonym bleiben und brauchen Jahre um überhaupt über ihr Leid sprechen zu können!

Johannes Wahala Sexualtherapeut:

Weil sie ja auch  in einer gewissen Loyalität zu dem Missbraucher stehen, das ist eine ganz  hohe Schamgrenze. Vor allem bei den  missbrauchten Männern, ja.

Reporterin:

Angstattacken  bis hin zum Selbstmord sind die Folgen wenn sexueller Missbrauch nicht behandelt wird, d. h. darüber sprechen auch wenn es ein Tabubruch ist.

Quelle: www.puls4-News.at -19:30- 17.02.2010

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Zitat:

Nun in den letzten Tag log die kath. Kirche wiederum Sie und mich an, denn 17 Opfer heißt Minimum 17 Täter!

Rechnet man die vor Tagen veröffentlichten, aber auch vertuschten 8 Fälle (davon 6 vertuschte und 2 aktuelle Fälle die noch bei Gericht anhängig sind) dazu, so sind es schon 25 vertuschte Fälle im Jahr 2009

Die kath. Kirche hält nicht einmal ihre den Gläubigen aufs Auge gedrückten 10 Gebote ein.

  • Sie lügen und vertuschen schwere sexuelle Verbrechen an Kindern!
  • Sie schützen die Kinderschänder in ihren Reihen.
  • Sie versetzen sie und glauben die sexuellen Verbrechen sind dann vergessen.
  • Sie riskiert damit wissentlich und unterstützend weitere Kindopfer in anderen Orten wo die gutgläubigen Christen nichts von des Patres oder Pfarrers Vergangenheit wissen!
  • bis Kindopfer wieder sich jemanden anvertrauen und aufdecken vergehen viele Jahre und das nützt die kath. Kirche und sitzt es einfach aus!

Die Beteuerungen des Sprechers von der Diözese Wien Erich Leitenberger, hat auch das Internet unterschätzt und uns die darüber berichten weil wir für INFORMATION  & AUFKLÄRUNG SIND!

Wir wollen  NICHT dass KINDERSCHÄNDER WEITERHIN GESCHÜTZT werden!!!!

Ich wünsche mir, dass die Kirchenopfer wahrlich den Mut finden,  haben:

  • es der Öffentlichkeit zu erzählen,
  • auch wenn die Fälle; oder gerade weil die Fälle verjährt sind.
  • Tut es damit eure Peiniger aus dem Verkehr gezogen werden müssen!
  • Ihr werdet sehen es befreit euch vom Druck, der Schuld, der/dem ihr immer noch ausgesetzt seid, sobald Ihr einen Geistlichen irgendwo seht.

Befreit euch und nützt die Medien dafür. Die kath. Kirche verliert so ihre Macht über euch und nur so muss sie endlich handeln!

Lasst euch nicht weiter von ihr  nicht unter Druck setzen, auf schmutzigste Weise manipulativ in weitere Abhängigkeit verwickeln und mit SCHWEIGEGELD Mundtot machen!

Lasst euch nicht zum Mittäter machen, wenn ihr für immer schweigt, denn das schützt euren Peiniger und er macht 100% weiter garantiere ich euch. Da hilft „Therapie” nur denen die das anbieten(finanziell)!

Lasst euch nicht von Kirchenleuten therapieren!!!! Das ist von Gehirnwäsche bis Exorzismus alles möglich. Jährlich werden in Rom Exorzisten ausgebildet!

Wendet euch an das weltliche Gericht wenn ihr anzeigen wollt! Ist euch Eltern von Kindopfer der kath. Kirche  zu raten, damit die Kirchenkinderschänder öffentlich werden!

Und man bei mir das lange einsehen kann!

Ich wünsche  den betroffenen Kindopfer und ihren Eltern, dass sie mutig sich gegen die kath. Kirche und deren  Vertuscher – Ombudsstellen stellen und Polizei sowie  weltliche Gerichte bevorzugen für das betroffene Kind!

 

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Diese Fälle wurden von der Wiener Erzdiözese Ihnen liebe Eltern vertuscht!

17Täter   – 17 Opfer Buben? Mädchen?

Das sind gesamt 25 Fälle die die kath.Kirche 2009 uns vertuscht hat!

Laut ORF -Teletext 9.03.2010

Gab es um 5 Fälle noch mehr, da es in der Diözese Gurk in Kärnten nicht 2 vertuschte Fälle gab, sondern 7!

So sind es inzwiscvhen 30 Fälle die 2009 uns vertuscht wurden!


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Zitat:

Die Ausreden der kath. Kirche sind zum kotzen.

2009 war nochunter der Leitung von Star Psychiater Max Friedrich wo die Fälle nur intern geregelt wurden und Kindopfer (bzw. deren Eltern u. Verttreter) zu Mitwissern und somit zu Mittätern gemacht wurden, weil sie zum ewigen Schweigen verpflichtet wurden für Almosen an “Geldgeschenken”der kath.Kirche.

Die so das  SCHWEIGEN von Kindopfern SICH ERKAUFT!

Die kath. Kirche, Kindopfer und deren Eltern zu wissentlichen Mittätern macht, wenn der gleiche Täter weitere Kindopfer produziert, ist äußerst kriminell würde ich sagen!

Sexuelle Verbrechen an Kindern besonders beliebt sind natürlich unter den öffentlich gewordenen Kinderschänder  Fällen der kath. Kirche  immer noch die Buben als Sexobjekte bevorzugt sind!

Bis 2009 gab es:

Die Gefahr durch 152 Kinderschänder – Kirchenwürdenträger bleibt für immer bestehen, auch

wenn man ihnen versichert der Priester wäre in Pension! Denn zum Kinderschänder Dasein vergeht die Lust niemals auf die Jungfräulichkeit und die reinen Kinderseelen zu zerstören!

Jungfräulichkeit denken Kinderschänder gibt es nur mehr unter Babys und Kleinkindern bis 5 Jahre!

Österreichs kath. Kirchen Skandale:

 

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

 

Bis jetzt: 154 Sexverbrecher der kath. Kirche Österreichs aufgedeckt,

Mädchen – 7

Buben – 136

Männer - 2 – durch Priester

Internet – Kindopfer -Pranger: 3400 Bubenopfer

Babys- Kleinkinder- Kinder – Mindestens 40.000 Knabenopfer als Dunkelziffern allein in St. Pölten 2003 aufgedeckt und vertuscht! Dunkelziffer in Million Höhen!!!

154 kath. Kirchen- Sexverbrecher-Kinderschänder produzierten alleine gesamt bis 2009:

Bei Kirchen intern verjährten Fällen und doch öffentlich genmachten Fällen gab es143 Kindopfer

Kindopfer: 43 400Kindopfer, 2 Männer

Vertuschte Opferzahlen in: 10 Fällen

Alleine am Kindopfer- Pranger im Internet entmenscht, entwürdigt , abgelegt, ausgestellt und Feilgeboten von Priestern, Seminaristen, Äbten, Kapläne, Bischöfen usw….

…wurden Minimum  43.400 Kindopfer…Knaben hier als bevorzugt zu sehen sind!

Gesamte Opferzahl: 43 543 Kindopfer BUBEN davon 7 Mädchen als Opfer!

Das hat aber absolut nichts mit echter Homosexualität in den Kirchenreihen zu tun! Diese Kinderschänder verstecken sich immer unter solchen Tarnungen!!!

BUBEN sind auch in der kath. Kirche die Lieblingsware Kind!

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Denn dieser Fall ist hier bestimmt nicht dabei:

Wie ich aus einem mir zugesandten E-Mail lesen konnte, machte der Mann der seit Jahren gegen die kath. Kirche, da selbst Kirchenopfer,  aus Rache heraus anläuft mit einer weiteren Mitstreiterin die sich ebenfalls ungerecht behandelt fühlt und geben vor, in  Internetauftritten betroffenen Menschen zu helfen!

Aber das scheint gründlich daneben gegangen zu sein, was der letzte Fall in diesem E-Mail mir aufzeigte.

Es wandte sich ein ehemaliger Schulkollege von dem KIRCHEN -OPFER -Helfer, der sich ihm anvertraute und ihm Fakten lieferte und zugleich nach 5 ½ Stunden Gespräch dem „Helfer „ sagte:

„Ich habe einen Termin bei der Ombudsstelle  in Wien und den werde ich einhalten!” Der Helfer riet ihm davon ab. Was auch ich getan hätte.

Der Betroffene der nach 40 Jahren aufdecken will, was ihm wiederfahren ist in Salzburg im Stift St. Peter und wie aus dem E-Mail hervor geht, einen hoch angesehenen Beruf ausübt und im Ausland lebt.

Auch noch ein Gespräch mit seinen Peinigern in Salzburg sich vornahm, bevor er an die Öffentlichkeit gehen wollte.

„Nun entschied sich dieser Herr 2 seiner Peiniger auffliegen zu lassen, laut dem E-Mail”.

Dieses Vorhaben wurde vom Opfer Helfer im Keim erstickt, da er dem betroffenen Kirchenopfer in den Rücken fiel indem er ohne seine Einwilligung diese Geschichte an über 50 Adressen per E-Mail geschickt hat und so glaubte einen Skandal der kath. Kirche diesmal aus Salzburgdie Öffentlichkeit bringen kann auch ohne Opfer an , das E-Mail bekam ich am 12.September 2009

Als ich das alles las, wusste ich, dass man so nicht mit Opfern umgeht, denn dass ist unerhört und kontraproduktiv, denn solche Vorhaben brauchen Tage der Vorbereitung und Gespräche, das ist nicht in 5 ½ Stunden zu regeln!

Und schon gar nicht, darf es sein, dass die eigene Geschichte, mein Rachefeldzug gegen die kath. Kirche hier Platz haben darf, einfließen darf, weil ich sonst nicht distanziert Kopflos, dem betroffenen Menschen schade!

Wirklich schade!

2 Priester – 1 Kindopfer Bub vertuscht

1 Erzabt – Fall wird noch verhandelt (verjährt)


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Erst 2010 gibt man Preis, wo und wann Kinder in Österreich 2009 durch kath. Kirche Kinderschänder zu Schaden kamen 2009?

Gab man die Zahlen von 8 Fällen freiwillig bekannt, da ich immer wieder darauf hinwies, dass das Vertuschen von Kinderschändern in den eigenen Reihen der kath. Kirche ernstlich schadet? Vielleicht liest man auch das eine oder andere Mal bei mir?

Zum ersten Mal las ich, dass in Kärnten auch Kinderschänder in den Reihen der kath. Kirche vorzufinden sind? Aber davon weiß in Kärnten wirklich niemand etwas davon, außer er liest Zeitung!(die Presse 2010)

Das die kath. Kirche sich nur durch den Ausschluss sämtlicher Kinderschänder die jemals auffällig waren aus der kath. Kirche  diesem kriminellen Sumpf reinigen kann, muss ihnen auch klar sein, den Verantwortlichen!

Und den Kind-Opfern, deren Eltern  von kath. Kirche- Kinderschändern, rate ich:

  1. Unbedingte ANZEIGE, aber beim weltlichen Gerichten und Polizeistationen! Ansonsten machen Sie sich zum Mitwisser von sexuellen Verbrechen an Kindern die durch Ihr Vertuschen weiter machen können und weitere Kinder zu sexuellen Verbrechensopfer werden durch Sie!
  2. Lassen Sie sich auf keine kriminellen Deals (Generalvergleich mit SCHWEIGEN darüber)mit der kath. Kirche ein, es nützt nur den Kinderschändern in der kath. Kirche, die Folgeschäden Ihres betroffenen Kindes zeigen sich erst viele Jahre später!
  3. Überlassen Sie ihre Kindopfer nicht der kath. Kirche und ihren Psycho- Methoden von Gehirnwäsche bis hin zum Exorzismus! (Sie hilft nur vorübergehend, wenn überhaupt!) Das böse Erwachen folgt erst viel später!
  4. Kindopfer müssen ihren Peinigern nicht verzeihen und vergeben, auf was hinauf, bitte? Dass ein Priester das ganze Leben des Kindopfers zerstört hat? Ist das verzeihbar?

Überlassen Sie ihre Kinder nicht mehr nach der Aufdeckung diesen Kirchenleuten die nur auf sich und ihren Ruf bedacht sind! Denen ist Ihr Kind in Wahrheit total egal!

Sie haben im weltlichen Gesetz verankert seit 1. 1. 1999, dass Sie Anspruch auf Wiedergutmachung haben in Form der Therapiekostenzahlung! Bei allen Bundessozialämtern erhalten Sie dazu Anträge!

Sie müssen den Peiniger grundsätzlich vor Gericht gebracht haben!

 

Und nun wünsche ich allen Lesern hier, dass Ihre Kinder nie erleben müssen was uns widerfahren ist, an Grausamkeit durch Erwachsene!

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Soviel Kinderschändersumpf wie in der österreichischen kath.Kirche jährlich vertuscht wird ist ein Skandal! Aber ich denke sie hat Angst bekommen dass sich auch österreichische Opfer melden werden…

kath.Kirche…
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Was angebliche Kirchenopfer – “Helfer” nicht alles zerstören in ihrer Wut und Rachelust an der kath.Kirche und weiteren Hilfesuchenden damit mehr schaden, als helfen!

Wie angebliche “Helfer” für Opfer….
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