17. Februar 2010

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Und schon wieder log die kath.Kirche…

Und auch da log die kath.Kirche

KINDESMISSBRAUCH IN DER KIRCHE…

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

In Österreich werden heute neue Zahlen wegen sexuellen Missbrauchs bekannt, in Deutschland  hingegen melden sich täglich neue Opfer  in Berlin. Inzwischen sind die Zahlen der Opfer  auf 100 angestiegen.

Reporterin:

Sexueller Missbrauch und Kirche ein Tabu über das nicht gerne gesprochen wird, das aber  immer öfter gebrochen wird. Im vergangenen Jahr(2009) gab es 17 Opfer von sexuellem Missbrauch in Österreich’s  kath. Kirchen.

In Wien berichtete eine extra dafür eingerichtete Ombudsstelle  aktuell von 2 Fällen.


Erich Leitenberger, Sprecher Erzdiözese Wien:

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf dass Gott sei Dank, Fälle von sexuellen Missbrauch in der Kirche relativ selten vorkommen trotzdem ist natürlich jeder Fall einer zu viel.

Reporterin:

Doch die Dunkelziffer ist noch um einiges höher als die, die bekannt  gewordenen 17Fälle. Teilweise wollen die Betroffenen anonym bleiben und brauchen Jahre um überhaupt über ihr Leid sprechen zu können!

Habt Mut und zeigt euch, denn nur die Öffentlichkeit schütz euch!

Habt Mut und zeigt euch, denn nur die Öffentlichkeit schütz euch!

Johannes Wahala Sexualtherapeut:

Weil sie ja auch  in einer gewissen Loyalität zu dem Missbraucher stehen, das ist eine ganz  hohe Schamgrenze. Vor allem bei den  missbrauchten Männern, ja.

Reporterin:

Angstattacken  bis hin zum Selbstmord sind die Folgen wenn sexueller Missbrauch nicht behandelt wird, d. h. darüber sprechen auch wenn es ein Tabubruch ist.

Quelle: www.puls4-News.at -19:30- 17.02.2010

17Täter – 17 Opfer Buben

Und es gab weitere Angaben dazu:

9 Fälle in Wien, 2 Fälle in Salzburg, 2 Fälle in Graz, 2 Fälle in Linz und 2 Fälle in Eisenstadt!

Das heißt mit den gestern zugegebenen 8 vertuschten Fällen ergibt das 25 vertuschte Fälle in Österreich und das ist kriminell, da so die kath.Kirche mit ihren Handlangern in den Ombudsdsstellen, wie Star Psychiater Max Friedrich dafür mit -verantwortlich sind, dass wissentlich weitere Kindopfer produziert werden können von diesen versetzten und vertuschten Kinderschändern!

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Zitat:

Nun in den letzten Tag log die kath. Kirche wiederum Sie und mich an, denn 17 Opfer heißt Minimum 17 Täter!

Rechnet man die vor Tagen veröffentlichten, aber auch vertuschten 8 Fälle (davon 6 vertuschte und 2 aktuelle Fälle die noch bei Gericht anhängig sind) dazu, so sind es schon 25 vertuschte Fälle im Jahr 2009

Die kath. Kirche hält nicht einmal ihre den Gläubigen aufs Auge gedrückten 10 Gebote ein.

  • Sie lügen und vertuschen schwere sexuelle Verbrechen an Kindern!
  • begehen schwere Verbrechen gegen Kinder, sexueller Gewalt
  • Sie schützen die Kinderschänder in ihren Reihen.
  • Sie versetzen sie und glauben die sexuellen Verbrechen sind dann vergessen.
  • Sie riskiert damit wissentlich und unterstützend weitere Kindopfer in anderen Orten wo die gutgläubigen Christen nichts von des Patres oder Pfarrers Vergangenheit wissen!
  • bis Kindopfer wieder sich jemanden anvertrauen und aufdecken vergehen viele Jahre und das nützt die kath. Kirche und sitzt es einfach aus!

Die Beteuerungen des Sprechers von der Diözese Wien Erich Leitenberger sind hohle Floskeln, er hat auch das Internet unterschätzt und uns die darüber berichten weil wir für INFORMATION & AUFKLÄRUNG SIND!

Wir wollen  NICHT dass KINDERSCHÄNDER WEITERHIN GESCHÜTZT werden!!!!

Ich wünsche mir, dass die Kirchenopfer wahrlich den Mut finden,  haben:

  • es der Öffentlichkeit zu erzählen,
  • auch wenn die Fälle; oder gerade weil die Fälle verjährt sind.
  • Tut es damit eure Peiniger aus dem Verkehr gezogen werden müssen!
  • Ihr werdet sehen es befreit euch vom Druck, der Schuld, der/dem ihr immer noch ausgesetzt seid, sobald Ihr einen Geistlichen irgendwo seht.

Befreit euch und nützt die Medien dafür. Die kath. Kirche verliert so ihre Macht über euch und nur so muss sie endlich handeln!

Lasst euch nicht weiter von ihr  nicht unter Druck setzen, auf schmutzigste Weise manipulativ in weitere Abhängigkeit verwickeln und mit SCHWEIGEGELD Mundtot machen!

Lasst euch nicht zum Mittäter machen, wenn ihr für immer schweigt, denn das schützt euren Peiniger und er macht 100% weiter garantiere ich euch. Da hilft „Therapie” nur denen die das anbieten(finanziell)!

Lasst euch nicht von Kirchenleuten therapieren!!!! Das ist von Gehirnwäsche bis Exorzismus alles möglich. Jährlich werden in Rom Exorzisten ausgebildet!

Wendet euch an das weltliche Gericht wenn ihr anzeigen wollt! Ist euch Eltern von Kindopfer der kath. Kirche  zu raten, damit die Kirchenkinderschänder öffentlich werden!

Und man bei mir das lange einsehen kann!

Ich wünsche  den betroffenen Kindopfer und ihren Eltern, dass sie mutig sich gegen die kath. Kirche und deren  Vertuscher – Ombudsstellen stellen und Polizei sowie  weltliche Gerichte bevorzugen für das betroffene Kind!

Es haben auch schon Kinder und Jugendliche in kath.Kirchen Internaten SELBSTMPORD GEMACHT:

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25 Fälle von sexueller Misshandlung -Gewaltverbrechen an Kindern die ihnen anvertraut waren, von kath. Kirchen-Kinderschändern durchgeführt und alle wurden vertuscht bis auf zwei Fälle deren Verfahren noch laufen.

Und dem einen 2010 öffentlich gewordenen Kinderschänder -Ring-Beteiligten Priester MMag.Roman N. aus Willendorf in N.Ö.

Kath.Kirche…
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Kinderschänder- Ring- Beteiligter Priester Roman N. hat nichts zu befürchten bei Gericht!

Priester Roman N. hat nichts…
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Ein Kommentar zu “Und schon wieder log die kath.Kirche…”

  1. Antje Di Bella meint:

    Ich bin nicht der Meinung, dass der Zölibat so gar nichts mit dem Missbrauch zu tun hat.
    Seit es den Zölibat gibt, gilt er als ‘die Hürde’ für den Zugang zum Priesteramt. Viele sehen diese fundamentale Einschränkung als “das Opfer”, das zu bringen, irgendwie den Beweis für die Echtheit der Berufung liefert.
    Andererseits zieht diese elementare Ausgrenzung menschlicher Sexualität und damit des Bedürfnisses nach Nähe und Partnerschaft, Menschen an, deren Beziehungsfähigkeit durch eine neurotisierende Erziehung gestört ist.
    Ihre Ängste vor dem anderen Geschlecht, vor Intimität und Nähe, vor erwachsener Sexualität, werden hinter dem Deckmantel des Zölibatsversprechens geradezu geheiligt. Diese These wird durch die Ereignisse untermauert.
    Menschen, die durch ihre streng religiöse Erziehung ihre Pubertät meist nicht ausleben durften, sowie Schwule und Pädophile, können hinter dem Zölibat ihre Ängste und Neigungen vor sich selbst und anderen verbergen und als Priester oder Mönch hohe gesellschaftliche Anerkennung erlangen.
    Ja, es wird ihnen uneingeschränktes Vertrauen ob ihres Amtes oder ihres Mönchseins entgegen gebracht. Dies ist die Crux, denn es handelt sich sehr oft um in der Kindheit seelisch zutiefst verletzte Menschen, die ihre Geborgenheit nur noch bei der Über-Mutter Kirche suchten und fanden und deshalb ganz für sie leben wollten. Ihre kindlichen Traumata und Liebesdefizite haben ihre Beziehungsunfähigkeit bewirkt. Ihre seelischen Verletzungen machten sie zu kalten sadistisch veranlagten Personen, die Schwachheit hassen und vermeintlich Schwächere verletzen müssen. Hinter ihrer Amtsfassade sind sie sadistisch und zwanghaft. Dass das keine Unterstellung ist, haben die vielen Ereignisse mit Schutzbefohlenen, die sie missbraucht haben, bewiesen.
    (Ich verweise auf das Buch:Antje Di Bella: Der Zölibat und seine psychosozialen Folgen, Grin Verlag, München, 2007)

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