23. Februar 2010

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Kath.Kirche -Wiederholungstäter 2010


Vertuschte kath. Kirche – Kinderschänder  2009 – 2010

80 WIEDERHOLUNGSTÄTER 2010

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

80Täter

82 Buben

12 Mädchen

1 MÄNNER

Frauen

Kindopfer Pranger Kinder im Internet:

Minimum 400 Kindopfer -Buben

Gesamtsumme Kindopfer : 478 Kindopfer davon 12Mädchen

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Neuer Missbrauchsverdacht: Tatort Wien

12.03.2010 | 15:59 |  Von Dietmar Neuwirth (DiePresse.com)

Ein Mann gibt im Gespräch mit der “Presse” an, zwischen 1972 und 1974 im Salesianer-Internat in Wien sexuell missbraucht worden zu sein. Der mutmaßliche Täter ist mittlerweile aus dem Orden ausgetreten.

Neuer Missbrauchsverdacht, erstmals richtet er sich gegen ein katholisches Internat in Wien. Betroffen ist ein Haus der Salesianer Don Boscos im dritten Bezirk in der Hagenmüllergasse. Ein Mann, der seinen Namen nicht in der Öffentlichkeit genannt haben möchte, gibt im Gespräch mit der „Presse” an, zwischen 1972 und 1974 von einem Priester sexuell missbraucht worden zu sein.

 

Der heute in einem andere Bundesland Lebende erinnert sich: „Der Erzieher ist, wenn ich allein in unserem Vierbettzimmer war, zu mir gekommen, hat sich an mein Bett gesetzt, mir in die Hose gegriffen und mit meinem Penis gespielt. Das ist ungefähr zehnmal passiert. Einige Male hat er sich auch im Studierzimmer von hinten über mich gebeugt und meinen Penis berührt. Einmal hat er mich in sein Zimmer gerufen, hinter sich die Tür zugesperrt, mir die Hose heruntergezogen und mit meinem Penis herumgespielt.”

Der Name des Mannes ist der Redaktion bekannt.

Er ist nach eigenen Angaben bereit, eine eidesstattliche Erklärung über die genannten Vorfälle abzugeben. 1974 habe er die Vorfälle seinen Eltern erzählt. Die hätten sich an den Direktor gewandt, daraufhin sei der Erzieher im selben Jahr aus Wien versetzt worden. Der mutmaßliche Täter ist nach Angaben von Österreich-Provinzial Rudolf Posanger mittlerweile aus dem Orden ausgetreten und wegen einer Heirat in den Laienstand zurückversetzt. Die „Presse” konnte den mutmaßlichen Täter aufspüren, der nur zu einer knappen Aussage bereit war: „Zwecks Aufklärung setze ich mich mit dem Provinzial beziehungsweise über die diözesane Stelle (für Opfer sexuellen Missbrauchs; Anm. d. Red.) in Verbindung.”

Ordensprovinzial Posanger – von der „Presse” mit dem Fall konfrontiert – appelliert an das Opfer, sich bei ihm persönlich zu melden. Ihm sei der Fall bisher unbekannt gewesen, er werde ihn aber umgehend untersuchen und wolle auch den mutmaßlichen Täter kontaktieren.

Posanger: „Es gibt dafür keine Toleranz bei uns. Es ist furchtbar und es tut mir sehr leid. Unser Orden tritt in anderen Teilen der Welt stark gegen Kinderprostitution und sexuellen Missbrauch auf.” Schwerpunkt des Salesianer-Ordens ist gerade die Kinder- und Jugendarbeit.

Debatte um Anzeigepflicht

Inzwischen treten immer weitere Fälle zutage.

In Salzburg meldeten sich nach dem Bekanntwerden eines Missbrauchsfalles in der Erzabtei St. Peter und dem Rücktritt des Erzabtes weitere Opfer von sexuellen Übergriffen, ebenso wie in Linz und Feldkirch. Der Abt des Vorarlberger Zisterzienserklosters Mehrerau, Anselm van der Linde, und Benno Elbs, Generalvikar der Diözese Feldkirch, baten die Opfer um Vergebung und kündigten Maßnahmen zur Prävention an.

Die Missbrauchsfälle haben auch eine politische Debatte über Verjährung sowie über Anzeigepflicht losgetreten.

Nach der SPÖ hat VP-Obmann Josef Pröll über schärfere Regelungen wie eine Anzeigepflicht für Kirchenleute nachgedacht. Pröll kann sich eine Anzeigepflicht für Seelsorger vorstellen, sollte ein Verdacht bestehen. Derzeit unterliegen nur Ärzte und Behörden der Anzeigepflicht.

Justizministerin Claudia Bandion-Ortner winkte allerdings ab. Sie hat mit einer solchen Anzeigepflicht ebenso „Probleme” wie mit Forderungen zur Verlängerung der Verjährungsfristen.

Die Opposition nutzte die Debatte für rigorosere Forderungen: Eine „medizinische Kastration” für Täter verlangte FP-Chef Heinz-Christian Strache neben einer Verlängerung oder Abschaffung der Verjährung und einer Anzeigepflicht.

Kardinal Christoph Schönborn sagte, Selbstmitleid sei „unangebracht”: „Es muss uns zuerst um das Leid der Opfer und nicht um die eigene Befindlichkeit gehen.” Kritik und Anfeindungen seien „Peanuts” im Vergleich zu dem, was Missbrauchsopfer oft ein Leben lang zu ertragen hätten. Die Kirche plane hinsichtlich Prävention bereits weitere Maßnahmen, die man in den kommenden Wochen umsetzen wolle, kündigte der Kardinal an.

Schönborn betonte, den Zölibat nie infrage gestellt zu haben. Salzburgs Erzbischof Alois Kothgasser dagegen: „Zeiten und Gesellschaft haben sich verändert. Deswegen wird die Kirche überlegen müssen, wie sie diese Lebensform weiterpflegen kann, oder was sie verändern muss.”

(“Die Presse”)

Quelle:  http://diepresse.com -online 13.03.2010

1 Täter – 1Opfer Bub

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Missbrauchs- und Misshandlungsvorwürfe auch bei Wiener Sängerknaben

Laut Standard Ausgabe 12.03.2010

2 Täter – 2 Kindopfer Buben

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Stift  Kremsmünster O.Ö.

Laut Standard Ausgabe 11.03.2010

5 Täter – 7 Kindopfer Buben

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Stift Wilhering O.Ö.

Bericht Presse 12.03.2010

1Täter – 1Kindopfer Bub

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Missbrauch: Weitere Fälle in Salzburg bekannt geworden

12. März 2010 | 12:28 | Salzburg |

Zwei Frauen geben an, von einem inzwischen verstorbenen Stadtpfarrer unsittlich berührt worden zu sein. An den Prior von St. Peter wandten sich drei Opfer.

Weitere Missbrauchsfälle sind in Salzburg bekannt geworden. Immer mehr Opfer gehen an die Öffentlichkeit.

(SN/APA). Nach dem Bekanntwerden eines Missbrauchsfalles in der Erzabtei St. Peter in Salzburg und dem Rücktritt des Erzabtes haben sich nun weitere Opfer von sexuellen Übergriffen durch Kirchenvertreter gemeldet. Zwei Frauen wagten sich an die Öffentlichkeit, die von einem inzwischen verstorbenen Stadtpfarrer unsittlich berührt worden sein sollen. Und an den Prior von St. Peter wandten sich drei Opfer.

Beim ORF meldete sich eine Frau, die in den 1970er Jahren von einem inzwischen verstorbenen Stadtpfarrer wiederholt an der Brust berührt worden sein soll. „Als ich in die Pubertät gekommen bin, hat er mich immer wieder gefragt, ob ich schon aufgeklärt bin. Dann hat er mir immer wieder mit beiden Händen an die Brust gefasst. Das war mir sehr unangenehm”, sagte die Frau im Radio-Frühjournal.

Sie äußerte auch den Verdacht, dass ihre Mutter Opfer des Pfarrers geworden sei, als diese sich einmal Geld in der Pfarre lieh. Da die Mutter schon tot sei, lasse sich das aber nicht mehr klären. Der Priester ist laut Radio damals nach einschlägigen Gerüchten versetzt worden. Nach diesem Bericht meldete sich noch eine weitere Frau beim ORF, die ebenfalls von dem Pfarrer unsittlich berührt worden sei.

Auch der Prior von St. Peter, Korbinian Birnbacher, berichtete von drei neuen Fällen. In den Jahren 1965 bis 1972 sollen eine Ordensfrau, Ordensbrüder, ein Weltpriester und ein Mitschüler einen Mann missbraucht haben. Der Fall betreffe aber nicht St. Peter. „Das Gespräch war erschütternd”, schilderte Birnbacher im „Kurier”

© SN/SW

Quelle: www.salzburg.com -online 12.03.2010

9 Täter – 6 Kindopfer – Opfer  2 Frauen 3 Buben  1 Mann

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Diözese Gurk: Acht Verdachtsfälle

Zuletzt aktualisiert: 09.03.2010 um 18:41 Uhr

Seit 15 Jahren gibt es in Kärnten die Ombudsstelle der Diözese Gurk. In dieser Zeit gab es acht Kontaktnahmen von mutmaßlichen Missbrauchsopfern.

“Wir hatten in den letzten Jahren acht Kontaktnahmen. In fünf dieser Fälle kam es aber zu keiner Anzeige, ein Fall ging vor Gericht. Der angeklagt Priester wurde sofort dienstfrei gestellt. Das Verfahren endete aber mit einem Freispruch”, sagte am Dienstag ein Sprecher der Diözese Gurk zur Kleinen Zeitung DIGITAL.

Aktuelle “Anfragen”

Zwei “Anfragen” sind laut dem Sprecher der Diözese brandaktuell. Allerdings müssen diese Fälle erst geprüft werden, bevor die Kirche dazu Stellung nehmen kann.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 10.03.2010

8 Täter – 8 Kindopfer – 6 Frauen 2 Männer

Laut Medienberichten vom 26.03.2010 gibt es in Kärnten inzwischen

31 Täter und 31 Opfer- 25 Buben – 6 Mädchen

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Oststeirischer Priester gesteht “Schweinereien”

09.03.2010 | 20:59 |   (DiePresse.com)

Der Pfarrer soll bis zu zwanzig Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht oder belästigt haben, heißt es in einem Zeitungsbericht. Der Bischof wusste davon und schickte den Pfarrer zur Therapie – für zwei Stunden.

Ein Pfarrer hat den mehrfachen sexuellen Missbrauch von Kindern gestanden, berichtet die Wochenzeitung

“Falter”

in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Fälle sollen rund 25 Jahre zurückliegen. Gegenüber der Zeitung räumte der Beschuldigte die “früheren Schweinereien meinerseits” ein.

 

“Es tut mir eh furchtbar leid, aber ich bin seit zirka 25 Jahren clean. Ich habe mich entschuldigt, ich hoffe, bei allen Opfern”, sagt der Pfarrer. Während der Geistliche von “sieben, acht” Missbrauchsfällen spricht, deuten die Opfer selbst an, von bis zu zwanzig Fällen zu wissen.

Drei Opfer erzählen von der Firmprüfung, “die er uns in seinem Zimmer abgenommen hat. Da musste man sich zu ihm aufs Bett legen, es kam zu Streicheln und zu Zungenküssen.” Ein anderes Missbrauchsopfer erzählt: “Ich habe seinen Penis genommen, er ist auch gekommen. Meist sind wir im Bett gelandet. Zum Schluss gab er mir auch noch Geld, gleichsam als Schweigegeld.” Er soll auch Minderjährige mit auf den Urlaub genommen haben, um sie zu missbrauchen.

Zwei Therapiestunden

Mehrere Opfer haben vor zehn Jahren den  burgenländischen Bischof Paul Iby über die zahlreichen Missbrauchsfälle informiert. Der Priester habe schon damals alles zugegeben, sagte Iby dem “Falter”: “Die Sanktion war, zum Therapeuten zu gehen.” Es blieb bei zwei Therapiestunden. “Wir waren damals noch ein bisschen ungeschickt im Umgang mit diesen Dingen. Jetzt herrscht eine ganz andere Sicht”, sagt Bischof Iby. Die Taten sind mittlerweile verjährt. Für den Pfarrer dürften die Missbrauchsfälle keine Konsequenzen haben, “wenn nicht neue Sachen aufkommen”, wie Bischof Iby sagt.

Bei der Pressestelle der Diözese Graz-Seckau hieß es, man habe erst durch die “Falter”-Recherchen von dem Fall erfahren. Seines Wissens hätten sich vier der Opfer vor etwa zehn Jahren an die Männerberatungsstelle Graz gewendet. Diese sollte ein Treffen mit Bischof Iby einfädeln.

“Dieser Fall zeigt auch, wie notwendig es ist, dass sich Missbrauchsopfer bei der diözesanen Beratungsstelle melden”, so der Sprecher. Erst Ende Februar war ein Fall von Missbrauch durch einen mittlerweile verstorbenen Priester in der Obersteiermark – er war Bruder des Stifts Admont – durch die “Kleine Zeitung” aufgedeckt worden.

(Red.)

Quelle: http://diepresse.com -online 9.03.2010

1 Täter – 20 Kindopfer Buben

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Missbrauch durch steirischen Pfarrer

Online gestellt: 24.02.2010 11:42 Uhr Aktualisiert: 24.02.2010 11:43 Uhr

Opfer rollte den Fall auf. – ©bilderbox.at

In der Steiermark ist ein Fall von – mutmaßlich mehrfachem – sexuellen Missbrauch durch einen Pfarrer öffentlich geworden. Die Diözese Graz- Seckau bestätigte am Mittwoch, dass der Fall aus den 1970er- Jahren bekannt sei. Allerdings sei seitens des einen bekannten Opfers nie eine Schmerzensgeld- , wohl aber eine Schweigegeldforderung gestellt worden.

Der Fall, der einen bereits verstorbenen Pfarrer und Religionslehrer aus dem Stift Admont betrifft, wurde über ein heute 46 Jahre altes Missbrauchsopfer in der “Kleinen Zeitung” (Mittwoch- Ausgabe) aufgerollt.

Nach Angaben des Mannes sei es auf einem Jugendlager auf der Alm zu den Übergriffen gekommen, ihm seien mindestens zehn weitere Opfer bekannt. Weil er von den anderen wie auch von den eigenen Eltern keine Unterstützung fand, habe er Jahrzehnte geschwiegen.

Sowohl der heutige Abt von Admont, Bruno Hubl, als auch Diözesanbischof Egon Kapellari bestätigten, Kenntnis von dem Fall und den Vorwürfen zu haben. Allerdings, so wird Hubl zitiert, habe das Opfer ihm gegenüber von dritten Personen gesprochen. Ähnliches berichtet auch Birgit Posch- Keller von der Ombudsstelle der Diözese:

Der Mann habe 2007 Kontakt aufgenommen, sich aber nie selbst als Opfer zu erkennen gegeben. Er überlege, ein Buch über ihm bekannte Missbrauchsfälle zu schreiben und habe gemeint, “er könne sich die Mühe und der Kirche den Skandal ersparen, wenn sie bereit sei zu zahlen”.

Die Forderung nach einer Million Euro sei zurückgewiesen worden, angeboten sei ihm eine Psychotherapie worden. “Der Vorschlag des Beschuldigers, ein Schweigegeld zu bezahlen, wurde von uns als unmoralisch zurückgewiesen. Wir kehren nichts unter den Teppich, dürfen uns aber zum Schutz aller Beteiligter auch nicht unter Druck setzen lassen”, erklärte dazu der Bischof.

Kapellari bekannte sich grundsätzlich dazu, alles tun zu wollen, um Schaden wieder gut zu machen. Der Bischof meinte außerdem, die Bischöfe würden bei der nächsten Bischofskonferenz selbstverständlich über das Thema beraten. Bereits vor Jahren eingeführte Schutzmaßnahmen wie Ombudsstellen würden überprüft und verbessert. Er, Kapellari, halte übereinstimmende Standards für alle kirchlichen Institutionen für geboten. Schon vor einigen Tagen hatte Kapellari in der “Kathpress” gemeint, die Kirche müsse lernen, mit Fällen sexuellen Missbrauchs “ehrlich und ohne falsche Rücksichtnahme” umzugehen. Der Missbrauch sei “eine tiefe Wunde”.

Wie die Psychotherapeutin Posch- Keller im APA- Gespräch sagte, seien seit Einrichtung der Ombudstelle 1996 15 Fälle behandelt worden, in etwa der Hälfte sei es um Kindesmissbrauch gegangen. Bei den meisten seien wiederum Internate die Schauplätze gewesen. Gemeinsam sei allen Fällen, dass sie 40 bis 50 Jahre zurücklägen. Dass sich die aktuelle Situation verbessert habe, sei zu hoffen, “die Hand ins Feuer legen” würde sie dafür aber nicht. Das Thema sei noch immer gesellschaftlich tabuisiert und der Widerstand, mit denen redende Opfer zu rechnen hätten, auch in kirchlichen Gemeinden groß.

Quelle: www.vol.at -online 24.02.2010

1 Täter -  1 offizielles Kindopfer – Bub, weitere 10 Opfer -Buben noch Dunkelziffer

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Priester im Visier der Fahnder

Ein Ordensmann soll einen siebenjährigen Buben unsittlich belästigt haben.

Nachdem in der Vorwoche in den Medien über einen

Missbrauchsfall in der Erzdiözese Salzburg

berichtet worden war, sind nun weitere Details bekanntgeworden. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt gegen einen Ordenspriester, der einen siebenjährigen Buben durch Vorzeigen des Geschlechtsteils und Fotos “sittlich gefährdet” haben soll. “Das Verfahren ist anhängig und das Kind wurde bereits einvernommen”, teilte die Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, mit.

Vorwürfe
Die Vorwürfe wurden im September des Vorjahres von der Mutter erhoben. Der Bub galt als auffällig. Sie bat den Ordensmann offenbar um Hilfe. Der Priester kümmerte sich um das Kind und ließ es bei ihm auch übernachten. Aktive sexuelle Handlungen werden dem Beschuldigten aber nicht vorgeworfen, sondern eine “sittliche Gefährdung von Personen unter 16 Jahren” (Paragraf 208 Strafgesetzbuch), wie die Staatsanwältin erklärte.

In seiner Einvernahme machte der Siebenjährige zu den gegen den Priester erhobenen Anschuldigungen allerdings keine Angaben. Derzeit steht noch nicht fest, ob das Verfahren eingestellt oder ob Anklage erhoben wird.

Quelle: www.oe24.at -online 22.02.2010

1 Priester – 1 Bubenopfer (7)

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NÖ: Pfarrer wegen Kinderpornos dienstfrei gestellt

12.02.2010 | 10:43 |   (DiePresse.com)

Der Priester aus dem Industrieviertel soll Kinderpornos besessen und weitergegeben haben. Die Behörden ermitteln.

Der Generalvikar hat den Pfarrer und Religionslehrer dienstfrei gestellt.

 

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf….

Gegen einen niederösterreichischen Pfarrer laufen seit 14. Jänner Ermittlungen wegen des Besitzes und der Weitergabe von kinderpornografischem Material. Der zuständige Generalvikar Franz Schuster hat “sofort nach der Verständigung durch die Justizbehörden” den Geistlichen dienstfrei gestellt, teilte die Erzdiözese Wien in einer Aussendung mit.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Pfarrer aus dem

Vikariat Unter dem Wienerwald.

Er war bis zu seiner Dienstfreistellung als Pfarrer, Religionslehrer, Wallfahrtsdirektor und stellvertretender Dechant tätig. Die Ermittlungen wegen Paragraf 207a (Pornografische Darstellungen Minderjähriger) leitet die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt.

Die Daten auf dem Computer des Geistlichen werden derzeit ausgewertet, sagte Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Der Verdächtige befindet sich auf freiem Fuß.

Kirche: Hilfe für Opfer und Täter

Die Sorge der Kirche gelte in erster Linie den Kindern, die Opfer sexuellen Missbrauchs werden, sagte Schuster. Es müsse alles getan werden, dies – und wie in diesem Fall den Besitz und die Weitergabe kinderpornografischer Darstellungen – zu verhindern. “Wir wollen vor allem den Opfern helfen.

Aber auch die Täter dürfen nicht alleingelassen werden. Auch ihnen soll psychologische und pastorale Hilfe zuteilwerden.

Das Schweigen hat er verordnet schon in den 60iger Jahren…

Die Erzdiözese hat im Jahr 2006 Maßnahmen, Regelungen und Orientierungshilfen zur Verhinderung sexuellen Missbrauchs verabschiedet.

(APA/Red.)

Quelle:  http://diepresse.com – online 12.02.2010

1 Täter – Minimum 400 Bubenopfer

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In Österreich werden heute neue Zahlen wegen sexuellen Missbrauchs bekannt, in Deutschland  hingegen melden sich täglich neue Opfer  in Berlin. Inzwischen sind die Zahlen der Opfer  auf 100 angestiegen.

Reporterin:

Sexueller Missbrauch und Kirche ein Tabu über das nicht gerne gesprochen wird, das aber  immer öfter gebrochen wird. Im vergangenen Jahr(2009) gab es 17 Opfer von sexuellem Missbrauch in Österreich’s  kath. Kirchen.

In Wien berichtete eine extra dafür eingerichtete Ombudsstelle  aktuell von 2 Fällen.

Erich Leitenberger, Sprecher Erzdiözese Wien:

Das ist ein deutlicher Hinweis darauf dass Gott sei Dank, Fälle von sexuellen Missbrauch in der Kirche relativ selten vorkommen trotzdem ist natürlich jeder Fall einer zu viel.

Reporterin:

Doch die Dunkelziffer ist noch um einiges höher als die, die bekannt  gewordenen 17Fälle. Teilweise wollen die Betroffenen anonym bleiben und brauchen Jahre um überhaupt über ihr Leid sprechen zu können!

Habt Mut und zeigt euch, denn nur die Öffentlichkeit schütz euch!

Johannes Wahala Sexualtherapeut:

Weil sie ja auch  in einer gewissen Loyalität zu dem Missbraucher stehen, das ist eine ganz  hohe Schamgrenze. Vor allem bei den  missbrauchten Männern, ja.

Reporterin:

Angstattacken  bis hin zum Selbstmord sind die Folgen wenn sexueller Missbrauch nicht behandelt wird, d. h. darüber sprechen auch wenn es ein Tabubruch ist.

Quelle: www.puls4-News.at -19:30- 17.02.2010

17Täter – 17 Opfer Buben

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Zwei Personen – es handelt sich um Laien – wurden vom Dienst suspendiert. Gegen sie ermittelt die Justiz. Die anderen sechs Fälle sind juristisch verjährt. Die Kirche versucht, auch in diesen Fällen Hilfe zu leisten.

WIEN. Die USA, Irland, zuletzt Deutschland: Immer neue Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche beschäftigen die Öffentlichkeit und drängen Papst Benedikt XVI., derartige Vorkommnisse wieder und wieder zu verurteilen. Und Österreich? Da herrscht Ruhe. Dabei existieren in allen Diözesen Ombudsstellen für Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester oder Laien. Und es wurden im Vorjahr acht Fälle sexuellen Missbrauchs nachgewiesen, wie die „Presse” in Erfahrung brachte.

Alle wurden in der Erzdiözese Wien bearbeitet. In sechs Fällen ist das Delikt nach staatlichem Recht verjährt.

Zwei Mitarbeiter wurden angezeigt, die Verfahren sind noch nicht abgeschlossen. Beide sind Laienangestellte der Erzdiözese Wien (also keine Priester) und derzeit vom Dienst suspendiert.

Die zwei Opfer sind Mädchen. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes wurden in ganz Österreich im selben Zeitraum 510 Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs außerhalb der katholischen Kirche eingebracht.

Verjährung tritt bei sexuellem Missbrauch nach fünf, bei schwerem sexuellen Missbrauch nach zehn Jahren ein.

Seit Mitte 2009 beginnt diese Frist mit Erreichung des 28. Lebensjahres zu laufen.

Wie Johannes Wancata, der Leiter der Wiener Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche, im Gespräch mit der „Presse” betont, lasse er eine Causa aber auch beim Vorliegen einer Verjährung nicht auf sich beruhen. In einem der sechs gesetzlich verjährten Fälle von 2009 ging es um einen bereits verstorbenen Priester, ein anderer blieb im Ausland unauffindbar. In den übrigen vier Fällen des Vorjahres waren die Täter bereits in Pension,

  • es gab teilweise Gespräche zwischen Tätern und Opfern
  • und/oder Zahlungen für eine Psychotherapie.

Wancata, im Brotberuf Universitätsprofessor für Psychiatrie:

„Wir tun nichts gegen den Willen der Opfer und garantieren ihnen absolute Anonymität.”

Daher könne er zu den einzelnen Missbrauchsfällen auch keine näheren Angaben machen.

Und weiter: „Ich habe nicht das Gefühl, dass wir als Feigenblatt missbraucht werden. Vonseiten der Kirche wird sehr klar und schnell reagiert, die Kooperation mit der Erzdiözese läuft optimal.”

Bei der Prävention sieht er Verbesserungsbedarf. Vorträge für Theologiestudenten und Fortbildungskurse für Priester gebe es derzeit noch nicht in ausreichender Zahl. Hier verspricht er aber einen Ausbau.

Erhebungen in Salzburg

Anlaufstellen für Opfer in den anderen Diözesen hatten nach deren Angaben im Vorjahr keine bisher nachgewiesenen Fälle sexuellen Missbrauchs zu verzeichnen.

In Salzburg laufen jedoch noch Erhebungen gegen einen Ordenspriester.

2005 wurde ein Benediktiner in Salzburg verurteilt, der nicht mehr in der Seelsorge tätig ist.

Gleichfalls vor einigen Jahren haben sich zwei Kärntner Priester des sexuellen Missbrauchs als schuldig bekannt.

Die Taten waren nach staatlichem Rechtverjährt. Mit dem Opfer wurde ein Vergleich geschlossen, die Frau erhielt von den Priestern privat, nicht aus den Mitteln der Diözese Gurk-Klagenfurt, eine Wiedergutmachungszahlung.

Im Burgenland ist ein Priester, der 2008 suspendiert wurde, rehabilitiert. Nach Angaben von Peter Miscik, dem Experten der Diözese, hat sich der Verdacht gegen den gebürtigen Nigerianer nicht bestätigt. Er leitet heute eine Pfarre.

Auf einen Blick

â–  Sexueller Missbrauch. Achtmal ist im Vorjahr in Österreich ein Fall sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche aufgedeckt worden. Sechs Fälle sind juristisch verjährt, zwei Verfahren gegen Laien-Angestellten der Erzdiözese Wien laufen.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 13.02.2010)

Quelle: www.diepresse.com -online 12.02.2010

8 Täter – Minimum 8 Opfer (6 Buben und 2 Mädchen)

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Denn dieser Fall ist hier bestimmt nicht dabei:

Salzburg

Wie ich aus einem mir zugesandten E-Mail lesen konnte(29.09.2009), machte der Mann der seit Jahren gegen die kath. Kirche, da selbst Kirchenopfer,  aus Rache heraus anläuft mit einer weiteren Mitstreiterin die sich ebenfalls ungerecht behandelt fühlt und geben vor, in  Internetauftritten betroffenen Menschen zu helfen!

Aber das scheint gründlich daneben gegangen zu sein, was der letzte Fall in diesem E-Mail mir aufzeigte.

Es wandte sich ein ehemaliger Schulkollege von dem KIRCHEN -OPFER -Helfer, der sich ihm anvertraute und ihm Fakten lieferte und zugleich nach 5 ½ Stunden Gespräch dem „Helfer „ sagte:

„Ich habe einen Termin bei der Ombudsstelle  in Wien und den werde ich einhalten!” Der Helfer riet ihm davon ab. Was auch ich getan hätte.

Der Betroffene der nach 40 Jahren aufdecken will, was ihm wiederfahren ist in Salzburg im Stift St. Peter und wie aus dem E-Mail hervor geht, einen hoch angesehenen Beruf ausübt und im Ausland lebt.

Auch noch ein Gespräch mit seinen Peinigern in Salzburg sich vornahm, bevor er an die Öffentlichkeit gehen wollte.

„Nun entschied sich dieser Herr 2 seiner Peiniger auffliegen zu lassen, laut dem E-Mail”.

Dieses Vorhaben wurde vom Opfer Helfer im Keim erstickt, da er dem betroffenen Kirchenopfer in den Rücken fiel indem er ohne seine Einwilligung diese Geschichte an über 50 Adressen per E-Mail geschickt hat und so glaubte einen Skandal der kath. Kirche diesmal aus Salzburg die Öffentlichkeit bringen kann auch ohne Opfer an , das E-Mail bekam ich am 12.September 2009

Als ich das alles las, wusste ich, dass man so nicht mit Opfern umgeht, denn dass ist unerhört und kontraproduktiv, denn solche Vorhaben brauchen Tage der Vorbereitung und Gespräche, das ist nicht in 5 ½ Stunden zu regeln!

Und schon gar nicht, darf es sein, dass die eigene Geschichte, mein Rachefeldzug gegen die kath. Kirche hier Platz haben darf, einfließen darf, weil ich sonst nicht distanziert Kopflos, dem betroffenen Menschen schade!

Wirklich schade!

2 Priester(angezeigt vor Jahren schon) und 1 Erz- Abt( war noch zu klären) – 1 Kindopfer Bub vertuscht

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Insgesamt hatten sich circa  2000 Opfer, 2010, 2011, bei der Klasnic Kommission gemeldet und 900 sollen eine HILFE  ZAHLUNG  bis Jänner 2012 erhalten haben!

Keine Entschädigungszahlung!

 

ENDE

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Hier die Zahlen von Täter und Opfern von kath.Kirche Kinderschänder bis 2005, später unter der Mithilfe von Star Psychiater Max Friedrich gab es plötzlich keine Kinderschänder Fälle mehr bis Ende 2009!

Knabenschänder -Girllover im SCHUTZ der…
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Die kath.Kirchen Skandale….

Die kath.Kirche und die Skandale…
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Ein Kommentar zu “Kath.Kirche -Wiederholungstäter 2010”

  1. cecile meint:

    Wenn man Disskussions Sendungen im Fernsehn zuhört,wo über diese grausigen Missbrauchsfälle,Misshandlungen gesprochen wird,es dann heisst: Das Zöllibat könnte Schuld haben,dazu möchten viele eine Antwort geben,Zöllibat steht Nirgends in der Bibel,Gottes Wort!Evangelische Pastoren machens richtig,heiraten, oder bleiben gewollt ledig, und sauber.Es ist keine Entschuldigung,dass diese sog.frommen Priester etc.sich an KINDER vergehn.Dies sind grausige PHÄDOPHILE.Solche Männer wären dies auch, wenn Sie andere Berufe hätten.Was diese armen Kinder Opfer gelitten haben müssen,dann werden Täter nicht bestraft???????Verjährt??????Jeder kleine Dieb wird angezeigt,muss zu seiner Tat stehn,sich verantworten????Zu Recht,die aber keine Kinder Seelen zerstören?????Und diese Priester etc.haben Greul verübt ,Jahre geheuchelt,alles unter dem Deckmantel GLAUBEN???????Sie haben niicht nur Kinder Seelen zerstört,sondern auch JESUS Namen beschmutzt.Sie werden sich vor Gottes Trohn verantworten müssen.Wievielen Menschen haben sie dadurch den Glauben an Gott gestohlen??Als Priester et Sonstiges,hättens VORBILDER,ZEUGNIS vorleben müssssen,sowas wolle Nachfolger JESUS sein?????Gott lasse sich nicht spotten.Hättens wenigstens soviel Charakter,Anstand gehabt,ihren Greul zu bekennen,nicht vertuschen.Viele von uns in der Bevölkerung sind Gott dankbar,dass ER uns vor JAHREN aus dieser Kirche rausholte.Gott gab dem Menschen die Bibel die 10 Gebote,Wer braucht dann all die Menschliche Tradition???Religion????JESUS lebt,hilft,heilt, befreit auch Heute noch,diese Kirche ,sollte Gottes Wort, als Massstab haben,tun und auch vorleben.Die Bibel sagt:Wer diesem Buch etwas hinzufügt,oder wegnimmt sei verflucht.Priester müssten dies besser wissen.Gott deckt immer Heuchelei auf,Zeitpunkt seine Sache.Der Mensch sollte endlich mehr Respekt und Gottesfurcht leben.Das Schlimmste was die Kirche tun konnte,Jahre vertuschen,dadurch werdens zu Recht Unglaubwürdig.PHÄDOPHILE konnten sich Super hinter dem Priesterkleid verstecken.Wenn Sie ihre Triebe mit der Hilfe von JESUS schon niiiiicht unter Kontrolle haben,Warum mussten die sich dann an WEHRLOSEN KINDER VERGEHN??????Diese Frage stellen sich leider Viele Menschen.Hätten die sich Frauen ausgesucht,hätte man wenigstens etwas Verständnis,obwohl auch da GOTT in der Bibel klar sagt:Nur in der EHE.Gott hat sich NIIIE verändert,seine GEBOTE gelten Heute noch,die Menschen, besonders Fromme,haben vieles modernisiert heissts,oder verdreht,hinzugefügt,oder auslassen.All das ist ERRSCHÜTTERND.KINDSMISSBRAUCH IST BLEIBT EIN GRAUSIGES VERBRECHEN!!!!!!!!!!!!!!
    Mit freundlichen Grüssen

Kommentare




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