23. Februar 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:39

Salzburg Priester im Visier…

Priester im Visier der Fahnder

Ein Ordensmann soll einen siebenjährigen Buben unsittlich belästigt haben.

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

kath.Kirche und ihr Kinderschändersumpf....

Nachdem in der Vorwoche in den Medien über einen

Missbrauchsfall in der Erzdiözese Salzburg

berichtet worden war, sind nun weitere Details bekanntgeworden. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ermittelt gegen einen Ordenspriester, der einen siebenjährigen Buben durch Vorzeigen des Geschlechtsteils und Fotos “sittlich gefährdet” haben soll. “Das Verfahren ist anhängig und das Kind wurde bereits einvernommen”, teilte die Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, mit.

Vorwürfe
Die Vorwürfe wurden im September des Vorjahres von der Mutter erhoben. Der Bub galt als auffällig. Sie bat den Ordensmann offenbar um Hilfe. Der Priester kümmerte sich um das Kind und ließ es bei ihm auch übernachten. Aktive sexuelle Handlungen werden dem Beschuldigten aber nicht vorgeworfen, sondern eine “sittliche Gefährdung von Personen unter 16 Jahren” (Paragraf 208 Strafgesetzbuch), wie die Staatsanwältin erklärte.

In seiner Einvernahme machte der Siebenjährige zu den gegen den Priester erhobenen Anschuldigungen allerdings keine Angaben. Derzeit steht noch nicht fest, ob das Verfahren eingestellt oder ob Anklage erhoben wird.

Quelle: www.oe24.at -online 22.02.2010

————————————————————————————————-


Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 17:21

Wer kennt den Täter?

20-Jährige vergewaltigt: Polizei sucht Täter

Wer kennt ihn?

Wer kennt ihn?

Die Polizei in Graz fahndet nach einem Vergewaltiger. Der Mann soll vor über einer Woche eine 20 Jahre alte Frau nach einem Lokalbesuch in einen Innenhof gedrängt und sich an ihr vergangen haben.

Die junge Frau wurde von zwei Burschen angesprochen und verfolgt.

In Innenhof vergewaltigt
Die 20-jährige Grazerin hatte in der Nacht auf den 14. Februar ein Lokal in der Elisabethinergasse besucht und war nach Angaben der Polizei alkoholisiert, als sie auf der Straße von zwei Burschen angesprochen und verfolgt wurde.

Einer der Burschen soll die junge Frau in einem Innenhof eingeholt, festgehalten und vergewaltigt haben. Nach der Tat verschwand der Mann. Freunde brachten die junge Frau ins Spital
Die 20-Jährige ging nach Hause und rief Freunde an, die sie ins LKH Graz brachten. Danach erstattete die junge Frau Anzeige. Personenbeschreibung
Die junge Frau beschreibt den Täter als vermutlich türkischer Abstammung, 16 bis 25 Jahre alt, 175 Zentimeter groß, auffallend schlank und mit auffallend dünnen Beinen.

Er hatte demnach dunkle Haare, an der rechten Kopfseite wurden die Haare zu einem Schachbrettmuster rasiert, die linke Kopfseite war ebenfalls kurz rasiert. Der Mann trug über das T-Shirt eine goldene Gliederhalskette und an den Ohrläppchen viereckige “glitzernde” Ohrstecker.

Der Täter trug enge blaue Jeans, eine schwarze gesteppte Daunenjacke mit hellem Pelzbesatz und darunter ein weißes T-Shirt.

Quelle: www.steiermark.orf.at -online 23.02.2010

———————————————————————————————-


Papst wird aufgefordert …

…sich zu entschuldigen!

Sexskandal: Theologe Häring fordert von Papst Entschuldigung

Als Leiter der römischen Glaubenskongregation verpflichtetet Papst Benedikt XVI. 2001 alle Bischöfe der Welt zur Verschwiegenheit in Sachen Pädophilie.

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Nürnberg – Der deutsche Theologe Hermann Häring hat Papst Benedikt XVI. aufgefordert, die Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kirche um Entschuldigung zu bitten.

Er müsse erklären, dass ein von ihm als Kardinal Joseph Ratzinger versandter Brief aus dem Jahr 2001 ein falscher Schritt gewesen sei, sagte Häring laut einem Bericht der „Nürnberger Zeitung” (Dienstag).

Zum Schweigen verpflichtet

Darin habe der 2005 zum Papst gewählte Präfekt der römischen Glaubenskongregation alle Bischöfe der Welt zur absoluten Geheimhaltung in Sachen Pädophilie verpflichtet.

Der emeritierte Universitätsprofessor Häring plädiert für die Abschaffung des Pflichtzölibats: „Gegen den freiwilligen Zölibat ist nichts zu sagen. Aber gegen den Zwangszölibat ist sehr viel einzuwenden. Denn er ist in der Schrift keinesfalls begründet”, sagte Häring. (AP)

Quelle: www.tt.com -online 23.02.2010

———————————————————————————————————–

Zitat:

Der Papst Benedikt XVI, hat sich nicht nur zu entschuldigen

Papst BenediktXVI weiß darüber genau  Bescheid...

Papst BenediktXVI weiß darüber genau Bescheid...

sondern muss die Opfer mit Millionen -Euro – Beträgen abfinden ohne lange Diskussionen, da die Ex-Kindopfer die noch leben, die sich noch nicht das Leben genommen haben, schwere Lebenslange SCHÄDEN DAVON GETRAGEN HABEN für die die kath. Kirche Verantwortung tragen muss!

Aber auch denen wo sich die verzweifelten Opfer umgebracht haben den Angehörigen angemessene Entschädigungen zu bezahlen!

Ganz schön kommt hier heraus, dass die Mittäter und Handlanger der kath. Kirche in Österreich die Ombudsstellen(2001)-Leiter, wie Rotraud Perner, (bis 2005) dann Star Psychiater Max Friedrich(bis Ende  2009)  deshalb auch eingerichtet wurden:

  • um die Kindopfer abzufangen
  • und deren Eltern von einer Anzeige bei der Polizei abzuhalten,

diese unentschuldbaren Vertuschungen von Kinderschändern in den eigenen Reihen sich mitschuldig an dem Leid der Kindopfer machten, da sie die KINDERSCHÄNDER schützten und mit ihrem handeln wissentlich weitere Kindopfer riskierten!

KINDERSCHÄNDER sind nicht therapierbar, daher für immer eine Gefahr für Kinder, das sollte die Bevölkerung endlich zur Kenntnis nehmen!

———————————————————————————————–
Die Verlogenheit der kath.Kirche und ihren Mittätern haben die heutigen Kinder zu verdanken, wenn sie zum Opfer werden von kath.Kirche -Kinderschändern!

Die kath.Kirche und die Skandale…
——————————————————————


KINDERARZT vergewaltigte, misshandelte…

US-Kinderarzt soll über 471 kleine Patienten missbraucht haben

USA -Kinderarzt bei seiner Verhaftung...

USA -Kinderarzt bei seiner Verhaftung...

Ein Gericht im US-Bundesstaat Delaware hat einen Kinderarzt angeklagt, der mehr als 100 seiner Patienten vergewaltigt oder auf andere Weise sexuell missbraucht haben soll. Earl B. aus dem kleinen Ort Lewes im Landkreis Sussex wurde gestern in 471 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung und Misshandlung.

Einige der Übergriffe hatte der Arzt auf einem 13-stündigen Videofilm dokumentiert. Sein jüngstes Opfer war drei Monate, sein ältestes 13 Jahre. Der 56-Jährige war bereits im Dezember festgenommen worden, nachdem Fahnder monatelang gegen ihn ermittelt hatten.

In dem Videomaterial sowie auf seinem Computer fanden sie zahlreiche Beweise. Zunächst war B. wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung von neun Kindern angeklagt worden. In den vergangenen Wochen kam jedoch heraus, dass sich die Zahl von B.s Opfern mehr als verzehnfacht hat. Im Dezember war ihm bereits die Berufsausübung untersagt worden.

Quelle:  www.orf.at -online 23.02.2010

1 Täter Minimum 471Baby-Kleinkinder- Kinderopfer

———————————————————————————————————————————

Zitat:

Was zeigt uns dieser Fall wieder? Trau- schau-wem! Man sollte in der heutigen Zeit wieder unseren Hausverstand einschalten wenn wir unsere Kinder jemandem anvertrauen immer bei allen Untersuchungen dabei sein! Auch Kinderärzte – sind hier an der Quelle ihrer Begierden- KINDER!

Der heutige Kinderschänder ist auch Produzent möchte er im Internet bei seinen Kinderschänder Freunden anerkannt zu werden, wer sein, um dann finanziell absahnen zu können!

Franz Wurst der "berühmte" Kinder Psychiater u.Arzt - 90 sex. Misshandlungs- Gewaltverbrechens Opfer...

Franz Wurst der "berühmte" Kinder Psychiater u.Arzt - 90 sex. Misshandlungs- Gewaltverbrechens Opfer...

Man braucht nur an den Skandal Fall Wurst zu denken hier in Österreich und das Landeskinderklinik für Kinder und Jugendliche -Psychiatrie-Klagenfurt, als Heim-Arzt als Psychiater immer wieder zu Kindern geholt wurde. Seine Praxis für Babys und Kinder!
Hier lesen Sie mehr darüber:

Skandalfall Franz Wurst…

Er hat sogar einen Kinderschänder Psychiater wieder eingestellt der ein Mädchen sexuell misshandelt hatte im LKH. Und dieser Arzt  ist heute vielleicht ein angesehener Ihnen verschwiegener  Dr. Wurst? Wer weiß das schon? Nur das Psychiatrische Krankenhaus Klagenfurt!

Die Missstände setzen sich so fort!

——————————————————————————————-
Im Frühjahr 2009 sprang eine 15 Jährige aus dem Fenster der Kinder-Psychiatrie…

Kinderpsychiatrie -Klagenfurt…
———————————————————————————————


22. Februar 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:31

ZDF – “EXPERTEN” sprachen zum Thema…

aus Österreich Rothraud Perner die mit der kath.Kirche bis 2005 zusammenarbeitete vor Star Psychiataer Max Friedrich ….bis Ende 2009

—————————————————————————————–

ZDF

ML Mona Lisa

Warum Priester zu Tätern werden

Sexueller Missbrauch in der Kirche

Die Fälle von sexuellem Missbrauch in Schulen des Jesuiten-Ordens haben die Diskussion über den Umgang mit Sexualität in der Katholischen Kirche neu entfacht. Dass das Zölibat an den Straftaten schuld sein soll, halten Experten für falsch. Vielmehr hätten die betroffenen Priester eine unreife Sexualität. Viele wählten ein zölibatäres Leben als Deckmantel, um diese persönlichen Mängel unsichtbar zu machen.

Papst BenediktXVI etwas in Bedrängnis mit so vielen Kinderschändern, oder?

Papst BenediktXVI etwas in Bedrängnis mit so vielen Kinderschändern, oder?

Der Druck auf die Katholische Kirche, sich den Problemen ihrer Priester zu stellen, steigt derzeit mit jedem bekannt gewordenen Missbrauchsfall weiter an. Beim Notruf für Opfer von sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche der Vereinigung “Wir sind Kirche” haben sich bereits seit 2002 Hunderte von Opfern gemeldet. Deren Schilderungen lassen auf etwa 150 Täter schließen.

Hohe Dunkelziffer

Dabei meldet sich aus Scham nur ein kleiner Teil der Betroffenen, meist Frauen. Für betroffene Männer ist der Schritt sich als Opfer zu bekennen oft noch schwieriger. Dabei betont die Beraterin des anonymen Notrufes, die selbst unerkannt bleiben möchte, dass in der derzeitigen Diskussion um die Opfer des Jesuiten-Kollegs männliche Opfer im Fokus stünden. Die Katholische Kirche unterschätze dabei, wie hoch die Zahl der Mädchen sei, die Opfer von priesterlichem sexuellem Missbrauch geworden sind. Der Missbrauch sei kein Problem der Homosexualität von Priestern, sondern Ausdruck einer unterentwickelten Sexualität, so die Vertreterin der Bewegung “Wir sind Kirche”. Jungen wie Mädchen könnten gleichermaßen zu Opfern werden.

Mona Lisa sprach mit einem katholischen Priester, der selbst Kinder missbraucht hat. Der heute 71-jährige näherte sich Anfang der 70er Jahre immer wieder 14-jährigen Jungen, um sie nackt zu fotografieren. Nach einer Anzeige wurde er zu einem Bußgeld verurteilt. Die Kirche suspendierte ihn für sechs Monate vom Dienst. Nach dieser Frist konnte er jedoch als Pfarrer weiterhin Jungen und Mädchen unterrichten. Später wurde an seinem Arbeitsplatz Kinderpornografie gefunden, woraufhin er von seinem Amt entbunden wurde. Seit 13 Jahren wird er therapeutisch betreut.

Hilfe für Betroffene

Die Bewegung “Wir sind Kirche” bietet einen Notruf für Opfer von sexuellem Missbrauch in der Katholischen Kirche an.

ZDF

Prof. Rotraud Perner

Die Juristin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Rotraud Perner betreut in ihrer Wiener Praxis auch Priester, die sexuell missbraucht haben. Darüber hinaus hat sie für angehende Priester Sexualberatung angeboten. Mona Lisa sprach mit ihr über mögliche Ursachen für den sexuellen Missbrauch durch Priester:

ML Mona Lisa

“Viele hungern nach Berührung”

Interview mit
Prof. Dr. Rotraud Perner

Die Juristin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Rotraud Perner betreut Priester, die sexuell missbraucht haben. ML Mona Lisa sprach mit ihr über mögliche Ursachen für den sexuellen Missbrauch durch Priester.

Hier redet der Priester, der Buben sexuell misshandelt und sie vergewaltigt hat. Er fotografierte  und stellte diese Videos ins Internet!

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/975408/Missbrauch-in-der-Kirche#/beitrag/video/975408/Missbrauch-in-der-Kirche

ZDF: Was sind die Gründe für sexuellen Missbrauch?

Rotraud Perner Allroundgenie in Gerichtsgutachterin, Sexualtherapeutin, Psychologin,Juristin, usw...

Rotraud Perner Allroundgenie in Gerichtsgutachterin, Sexualtherapeutin, Psychologin,Juristin, usw...

Rotraud Perner: Sexueller Missbrauch hat viele Wurzeln. Eine Wurzel ist die Unfähigkeit, mit Begehrlichkeiten umzugehen. Eine zweite ist die leichte Verfügbarkeit von Kindern. Drittens kommen sexuelle Fantasien hinzu, die auftauchen, wenn man nicht die Möglichkeit hat, sie zu sublimieren.

ZDF: Warum kommt es gerade in der Kirche zu so massiven Missbrauchsfällen?

Perner: Wir müssen davon ausgehen, dass Priester schon während ihrer Ausbildung dazu erzogen werden, keine Lebensbeziehungen zu anderen Personen einzugehen – egal ob mit Mann oder Frau. Manche können dies gut durch wissenschaftliche Arbeit, politisches Engagement oder Kunst kompensieren. Aber viele bleiben einsam und hungern nach Berührung, nach Liebe im Sinne von jemandem, der sie mag. Wenn dann ein Kind kommt, das den Priester anbetet, weil es ihn als Vorbild sieht, bekommt dieses Anbeten irgendwann eine erotische Färbung – und zwar nicht vom Kind aus, sondern vom Erwachsenen. Er projiziert seine eigene Bedürftigkeit. Die Anbetung durch das Kind tut ihm gut. Aber wenn das weitergeht, kommt es zu einer Eskalation.

ZDF: Haben betroffene Opfer adäquate Ansprechpartner?

Perner: Meine Erfahrung ist: Wenn Opfer versucht haben, sich im System Kirche an jemanden zu wenden und um Hilfe zu bitten, wurden sie mundtot gemacht oder es kam sogar zu einem weiteren Missbrauch. Der größte Fehler der Kirche ist, dass sie nicht offen ist für andere Sichtweisen, sprich Kritik, und dass sie für sich beansprucht, bessere Menschen zu sein als die Laien. Aber vor Gott sind wir alle gleich.

ZDF: Was muss geschehen?

Perner: Was wir brauchen, ist ein Schritt über den eigenen Schatten. Wirklich offen zu sagen: Ja, wir haben es versäumt, darauf zu achten, dass unsere Leute, denen wir blind vertraut haben, sich korrekt verhalten. Wir brauchen einen neuen Umgang miteinander.

ZDF: Was sagen Sie zu der These, dass die Kirche eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen anzieht, die generell oder mit ihrer Sexualität Probleme hat?

Perner: Die Kirche ist ja gerade dazu da, Menschen anzuziehen, die Probleme haben. Ich weiß von vielen meiner Klienten, die bereits in der Volksschule wussten, dass sie homosexuell sind und sich dann für eine Karriere in der Kirche entschieden haben in der Hoffnung, davon befreit zu werden.

ZDF: Manche behaupten, an den Skandalen, die sich in letzter Zeit häufen, wäre der Zölibat schuld.

Perner: Ja, aber das ist falsch. Missbrauch ist bei nicht zölibatären Männern viel häufiger. Der Zölibat verhindert zwar, dass man sich mit Sexualität auseinandersetzt, ist aber für den sexuellen Missbrauch nicht der entscheidende Faktor. Wenn jemand seine Sexualität nicht entwickeln darf, dann bleibt die Person in einem vorpubertären, an Autorität gebundenen Lebenszustand. Die Sexualität gehört aber zur Reife dazu, sich als Mann oder Frau zu definieren, egal welcher sexuellen Orientierung. Das heißt, man ist fähig, auf einen anderen Menschen zuzugehen und mit dem auszuhandeln, wie nah und wie fern man sich kommen will. Das geht nur mit einem gleichstarken Menschen.

Quelle: www.zdf.de -online 21.02.2010

————————————————————————————————-
Zitat:

Frau Rotraud Perner hat ja vor Star Psychiater Max Friedrich die Kindersachänder Priester &Co. therapiert und vertuschen geholfen bis auf die letzten Fälle, wo auch sie Schlagzeilen machte, einen Priester aus Vorarlberg (nicht ganz öffentlich,) aber doch öffentlich machte, im Zusammenhang der gleichen Zeit mit den Fällen TV -ORF- Pater, Paterno.

Danach übernahm bald Max Friedrich das Vertuschungsfeld der kath.Kirche nach dem Skandalfall St. Pölten -Priesterseminar! Von 2005 bis 2009 wurden keine Priester oder der gleichen öffentlich!

———————————————————————————————–


21. Februar 2010

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 12:57

Caritas Chef Küberl zu den…

sexuellen Verbrechensvorfällen in der kath.Kirche…

Im Journal zu Gast Radio Ö1
Küberl: Umgang mit Tätern – Kirche noch am Lernen


Länge: 15:31 min
Ö1 Mittagsjournal

Priester knebelte Buben fesselte ihn verklebte ihm den Mund und dann...

Priester knebelte Buben fesselte ihn verklebte ihm den Mund und dann...

Irische Missbrauchsfälle: Küberl froh über Aufklärung
Zur den Missbrauchsskandalen in der Kirche sagt der Caritas-Präsident, dass die Kirche hier wirklich durch einen “Karfreitag gehe”. Er könne nur hoffen, dass das alles aufgeklärt und bearbeitet werde. Er hoffe zudem, dass seine Kirche endlich lerne, Dinge nicht mehr zu verleugnen. Er sei froh, dass der Papst den irischen Bischöfen Druck mache, diese Missbrauchsfälle aufzuklären.

Umgang mit Tätern: Langer Atem um das zu ändern
Viele der Missbrauchsfälle, auch in der österreichischen Kirche, sind bereits verjährt. Viele der Täter sind in den vergangenen Jahren ermahnt und einfach nur versetzt worden. Man hat darüber jahrzehntelang nicht geredet.

———————————————————————————————

Küberl tut sich sichtlich schwer, über mögliche Konsequenzen für Täter in der Kirche zu sprechen. Er frage sich, welche Form der Transparenz redlich sei, gegenüber dem Täter und gegenüber dem Opfer.

———————————————————————————————-

Ich meine dazu:

Priester Roman N. aus N.Ö. Willendorf hat auch beim weltlichen Gericht nichts zu befürchten, er macht “Therapie” das ist Strafmildernd, also wird er bald wieder irgendwo aktiv sein! Egal was die kath.Kirche mit ihm macht! Kinderschänder kann man nicht therapieren!

Priester Roman N. hat nichts…

————————————————————————————————

Küberl meint weiter im Interview:

Die Kirche sei da noch am Lernen.

Es brauche in der katholischen Kirche einen langen Atem, um die verschiedenen Diözesen und Orden zu vernetzen und etwas zu verändern, so dass Täter nicht einfach in den Strukturen verschwinden würden.

Quelle:

Textauszug http://oe1.orf.at/inforadio/119275.html?filter=3 vom 20.02,2010

——————————————————————————————————————————–

Zitat:

Herr Küberl, verzeihen Sie, aber wie viel langen Atem soll man der kath. Kirche noch einräumen als Gläubiger? Um deren von ihnen anvertrauten Kinder und Jugendliche es hier geht, die von Kirchen-Kinderschändern  sexuell misshandelt und vergewaltigt werden und wurden?

Das Gesetz der Kath. Kirche schützt ihre KINDERSCHÄNDER! (nach 5 Jahren ist alles verjährt und nicht mehr einklagbar!)

Die kath. Kirche interessieren erst die Kindopfer wenn sie öffentlich werden. Sonst werden sie zum ewigen SCHWEIGEN verpflichtet durch

Knebelverträge der kath. Kirche! Auch die Eltern werden dazu gedrängt zu unterschreiben weder mit Medien oder sonstigen dritten Personen darüber zu reden!

Was nennen Sie hier  Redlichkeit  eines Täters? Und bezweifeln im gleichen Atemzug diese der Opfer oder wie ist das zu verstehen Herr Küberl.

Wer Kinder sexuell misshandelt, sie somit seelisch entwurzelt, ihrer Glaubwürdigkeit beraubt, das Vertrauen wissentlich zerstört, das Kindopfer  demütigt entehrt, und am Schluss wenn es sich outet noch mit Ächtung belegt, nennen Sie Redlichkeit des Täters?

Ich komme mir ehrlich vor als würde ich in einer anderen Welt leben. Wo man noch eine Rechtempfinden hat und wo ein sexuelles Verbrechen, dass zur Zerstörung der Gesellschaft beiträgt, auch nach weltlichen Gesetzen(die ebenfalls zu wünschen übrig lassen) die kath. Kirchen-Kinderschänder  verurteilt gehören auch die Kinderschänder die ihre Kindopfer-Trophäen noch dazu  ins Internet stellen um von dort von anderen Kinderschändern deren sexuelle Verbrechensbeweis-Ware- Kindopfer beziehen zu können!

In St. Pölten Juli 2004 waren das damals 5 jährige Kindopfer die die Polizei aufgedeckt hatte die auch noch sexuelle Misshandlungen, Vergewaltigungen mit Tieren aushalten, überleben mussten für die Priesterseminaristen  Kinderschänder in St.Pölten!

Die vielleicht heute in Ihrer Gemeinde liebe Leser, beliebte und hilfsbereite Kapläne, Äbte, Bischöfe oder Priester sind!

Herr Küberl, es ist schon lange nach 12 h um hier endlich mit Entlassung aller Kinderschänder  der kath. Kirche  das Ziel sein muss! Diese Kinderschänder müssen dem weltlichen Gesetzen nach verurteilt werden und veröffentlicht! Damit wir als Eltern, Groß-Stief- Pflegeltern unsere Kinder vor ihnen SCHÜTZEN können!

Meinen Sie nicht auch, dass es nur so einen effektiven Schutz für Kinder geben kann?

Die kath. Kirche wird dann um die Hälfte weniger Priester usw. haben, aber sie würde nicht mehr so angefeindet werden. Das Internet muss Transbarenz bringen, indem alle entlassenen Kirchenleute abrufbar sind, damit sie nirgends mehr andocken können in kirchlichen Einrichtungen! Ob im Inland aber auch im Ausland!

Die Kinderschänder in den kath. Kirchenrängen zerstören die kath. Kirche, nicht die Kindopfer die irgendwann sie aufdecken haben SCHUTLD an diesem fatalen Ruf der kath. Kirche weltweit!

Sie hat sich zum SCHUTZPATRON DER  KINDERSCHÄNDER hervorgetan, seit den 50iger Jahren, nein auch schon früher! Und bis heute hält sie daran fest!

Das ist der Kern des üblen Rufes der kath. Kirche!

—————————————————————————————————–
Die kath.Kirche uind ihre Skandale auch in Österreich ist die kath.Kirche der SCHUTZHERR für KIINDERSCHÄNDER!

Die kath.Kirche und die Skandale…
—————————————————————————————–
Groer, Paterno, viele andere Preister Äbte usw., St.Pölten alles Skandale der kath. Kirche und Mordverdacht und Selbstmorde von Internatszöglingen sind Endresultate von sexueller Gewaltverbrechen in den Reihen der kath.Kirche!

Groer – Paterno- St.Pöltenskandale…

———————————————————————————————–

Papst bedauert Missbrauch gute Berichte dazu in der Spiegel. de

Papst bedauert Missbrauch…
————————————————————–


20. Februar 2010

Was man über Sekten wissen sollte…

Sexuelle Misshandlung von Kindern bei “Zeugen Jehova„

OHNE WORTE…

Hier dazu Aufklärungsvideos über Zeugen Jehovas…

Missbrauch Zeugen Jehova
——————————————————————————————————

Die kath. Kirche und die Selbstmorde oder Selbstmordversuche werden auch vertuscht.

Selbstmorde in Internaten v. d. kath.Kirche keine Seltenheit, oder?

Selbstmorde- Versuche in Internaten v. d. kath.Kirche keine Seltenheit, oder?

Ich habe in meinen Archiven 2 unerklärliche Selbstmorde von Kindern und Jugendlichen in Gymnasien der kath. Kirche entdeckt und zwar:

Laut Kärntner Tageszeitung vom 17.1.2003

Gab es im Stiftsgymnasium Admond 2 Selbstmorde binnen 4 Monate!

Ein 13 Jähriger hat seinen Selbstmord per Handy seinen Eltern angekündigt, bevor er sich aus dem Fenster im 3.Stock stürzte.

Es bleiben ratlose Menschen und Eltern zurück.

Ein 17 Jähriger stürzte 4 Monate vorher sich vom 3. Stock ebenfalls in die Tiefe und war tot.

Niemand konnte sich erklären warum sich diese beiden Buben selbst richteten. Es gab keine Anzeichen oder ersichtliche Gründe dafür.

Sie hatten:

  • Keine schulischen Probleme,
  • Waren keine Außenseiter ,
  • Und kamen aus gutsituierten Häusern,

Auf sexuelle Misshandlung durch Professoren, Priester, Lehrer usw. denkt niemand, dieser Gedanke wird immer noch dabei ausgespart und so bleibt man ratlos zurück und die kath. Kirche hat zwei Probleme weniger?!

————————————————————————————————————————-

Zur gleichen Zeit sagte OA. Dr. Heinz Schwarzbach 5 Selbstmordversuche in der Woche von Kindern und Jugendlichen sind im Wagner -Jauregg –Krankenhaus in Linz zu verzeichnen. Das sind im Jahr alleine in Linz u. Umgebung 240 Kinder & Jugendliche die nicht mehr leben wollen! Wie viele davon sexuelle Misshandlung- Gewalt erlebten und deshalb nicht mehr leben wollten, erfahren wir hier auch nicht.

Bericht ausschnitt KTZ 17.01.2003

——————————————————————————————————————————

Um den St.Pölten Skandal noch deutlich zu machen, dass in den Berichten doch einzelne Dinge dazu öffentlich wurden durch die Polizei und zwar:

Der Päpstliche Visitator Küng sagte am 18.August 2004 zu den Missständen im Priesterseminar St.Pölten folgendes:

„Einige Seminaristen hätten geradezu Suchtartig Kinderschänder –Produktionen vom Internet herunter geladen.“

(Sinngemäß gab ich es wieder da ich (Kinderpornos nicht schreiben will, weil es die Opfer noch einmal demütigt und ächtet!)

Nun die Polizei hat 11.000 Bilddateien gefunden die vergewaltigte 5 jährige Kleinkinder und sexuelle Handlungen auch mit Tieren enthielten!

Herr Regens Küchl wurde circa am 10.11.2003 um 8:15 aufmerksam gemacht worden, dass es auf dem Hauptrechner im Priesterseminar gehäufte “Virenfunde” wären auf dem Rechner im 3. Stock!

Krenn –Küchl u. Co.: „Das waren bestimmt Hacker von außen“ ihre Erklärung dafür.

29 Seminaristen (von 100 Verdächtigen) forderten Küchl auf diesen Fall zu klären. Es geschah wieder nichts man wollte Zeit gewinnen, was ja auch funktionierte und zur Vernichtung von Beweisen beitrug. (71 schwiegen!)

Ende Juni 2004 fand die Polizei weitere Kinderschänder- Produktion –Materialien auf weiteren Computern die im Priesterseminar verstreut standen. (Bücherei usw…)

Der Seminarist L. wurde angezeigt.

8 weitere Priesterseminaristen auf deren privaten Laptops gab es ebenfalls Kinderschänder –Produktion-Materialien. (Insgesamt wurden 40.000 Kinderschänder- Verbrechens- Beweismaterial gefunden)

Es gab auch anonyme Anzeigen, wegen sexueller Übergriffe auf Kinder im Priesterseminar von außen. (ab dem 9.Lebensjahr dürfen Buben in die Bibliothek im Priesterseminar.)

Quelle: Kärntner Tageszeitung 18.07.2003

—————————————————————————————————————————

Ein Auszug, von Skandal Stiften der kath. Kirche, wo Kinderschänder –Fälle aufgedeckt wurden mit mehr oder weniger Opfer von sexueller Misshandlung –Gewaltverbrechen . Keine Verurteilungen! (Alles verjährt)

Stift Seitenstätten N.Ö., St.Pölten Priesterseminar

Stift Geras N.Ö. ,Stift Göttweig N.Ö.

Stift’s–Gymnasium Admond Stmk.

12.09.2009 Benediktinerkonvents St. Peter Salzburg- Stadt,

Graz- Seckau Stmk.

Stift Hl. Kreuz N.Ö.

Das also ist die kath. Kirche die schwere sexuelle Verbrechen an Kindern nur vertuscht und froh ist wenn die Fälle erst zur Sprache kommen wenn alles schon verjährt ist.

Daher ist den Eltern nahe zu legen, dass sie sehr viel über dieses Thema offen diskutieren damit Kirchen –Kinderschänder schneller zur Anzeige gebracht werden! (Nach 5 Jahren ist alles verjährt Kirchengesetz)

—————————————————————————————————————————–


18. Februar 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 20:40

Erneuter Verdachtsfall – kath.Kirche…

Wieder ein neuer Verdachtsfall 2010   in der kath. Kirche….

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Wird nun doch bei der Polizei angezeigt, weil nun wieder ein neuer Fall binnen ein paar Tagen aufgedeckt wurde und zwar  in Salzburg!

Die Polizei ermittelt gegen einen Geistlichen von Salzburg, er soll einen 7 jährigen Buben sexuell misshandelt haben! Der Verdacht wird ernst genommen!

Der Mönch soll auch Fotos von dem Buben gemacht haben, wird natürlich dementiert! Die Polizei wird wohl wissen, wie sie auf diesen Mönch- Fall kamen?

Durch die Mutter des Buben? Wenn das so ist wird der Bub das eben erzählt haben, dass der Mönch mitgefilmt hat, oder nicht?

Ich bitte euch lasst euch nicht veräppeln liebe Eltern! Anzeigen nur bei der Polizei gegen Kirchen-Kinderschänder machen, dann wird es öffentlich!

Es muss Schluss sein, mit dem Vertuschen.

Die kath. Kirche muss auch über weltliche Gerichte Schmerzensgeld bezahlen. Sie müssen nicht beiden Ombudsstellen Almosenempfänger sein mit Knebelverträgen für immer darüber zu schweigen!

Quelle: www.orf.at Nachrichten 19:30 18.02.2010

1 Täter – 1 Opfer Bub

—————————————————————————

Das sagt die Ombudsstelle der  kath. Kirche Salzburg dazu:

Salzburg

Erzdiözese Salzburg

Missbrauchsverdacht: Salzburger Polizei ermittelt gegen Priester

18. Februar 2010 | 16:47 | SALZBURG | |

Gegen einen Ordenspriester in der Erzdiözese Salzburg ermittelt die Polizei wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs, meldeten am Donnerstag das ORF-Landesstudio und „Kathpress”. Die Anzeige bei der Polizei richtet sich gegen einen Mönch und Priester, der ein Kind missbraucht haben soll.

Gegen einen Ordenspriester in der Erzdiözese Salzburg ermittelt die Polizei wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs. (Symbolbild: SN/APA).

(SN, APA).

In Salzburg ist der zuständige Ombudsmann Johann Reißmeier. „Es laufen staatliche Vorerhebungen. Es ist noch keine Anklage erhoben worden. Aufgrund des Wissens, das ich bisher habe, würde ich sagen, dass wenig bis gar nichts dahinter ist.

Ich kenne aber nicht die volle Beweislage. Aus meiner Sicht besteht wenig Aussicht auf Aufnahme eines Strafverfahrens nach staatlichem Recht“, sagte Reißmeier im ORF.

In diesem Fall von möglichem Missbrauch hatte sich der Angezeigte beim Ombudsmann gemeldet, mit dem Priester wurden schon Gespräche geführt, mit dem angeblichen Opfer noch nicht: „Jedem Fall wird ganz konkret nachgegangen. Es ist keinesfalls unser Interesse, jemanden zu decken oder etwas zu vertuschen”, so Reißmeier.

© SN/SW

Quelle: www.salzburg.com- -online 18.02.2010

————————————————————————————————–

Ich hoffe, dass sich die Eltern nicht auf einen schmierigen Schweige- Deal mit der kath.Kirche einlassen und so zum Mitwisser sowie Mittäter machen lassen für weitere Kindopfer, die sie damit wissentlich riskieren!

————————————————————————————

2010 aufgedeckte Kinderschänder der kath.Kirche!

kath.Kirche…
—————————————————————————————————-
Die kath. Kirche steht bis zum Hals im Kinderschänder Sumpf und merkt noch immer nicht, dass sie damit versinkt! Sumpf ist morastig und undurchsichtig, kriminell aber die Gläubigen sind nicht mehr so dumm wie in den 50iger Jahren!

Sie lügt sich selbst in den Klingelbeutel, um ihre Glaubwürdigkeit… den Zerfall hat sie nur den Kindershcändern zu verdanken!

Und schon wieder log die kath.Kirche…
——————————————————————————————-


Die kath. Kirche und die Skandale…

Die Hilflosigkeit der kath. Kirche…

…den Kinderschändern in ihren Reihen gegenüber!

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Kinder brauchen SCHUTZ, Ihren SCHUTZ vor Kinderschändern...

Missbrauchsskandal Canisius- Elite -Gymnasium Berlin

N24 – Morgenmagazin News 8:30 18.02.2010

Heute soll ein Untersuchungsbericht vorgelegt werden.

Der Bericht der zuständigen Anwältin ist nach „Bild – Information” drastisch gekürzt, gerade einmal 5 Seiten dick. Eine herbe Enttäuschung für den Jesuitenorden, genauso wie für die Opfer von damals.

Grundlage für den Bericht waren Gespräche mit mehr als 100 damaligen Schülern und deren Angehörigen.

Reporter:

Der Zwischenbericht soll für den Jesuitenorden Fakten schaffen mit Wissen wollten sie über

  • weitere Schritte nachdenken.
  • wie über eine mögliche Wiedergutmachung,
  • auch das Ansehen der kath. Kirche gibt es zu retten.

Doch  der Erzkonservative Bischof Mixa aus Augsburg funkte den Jesuiten dazwischen.

Er sucht die Schuldigen außerhalb der Kirche.

„ Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch enorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt.”

Reporter:

Der Missbrauch aber passierte in den 70iger, 80iger Jahren.

3 frühere Pater des Elite-Gymnasiums sollen ihre Schüler sexuell missbraucht haben.

Einer der Pater mittlerweile in Chile lebt, gestand seine Taten ein.

Machte auch der kath. Kirche schwere Vorwürfe:

„ Das Unrecht meines Tuns war mir immer klar.

Entsprechend hatte ich beständig Angst vor einer möglichen Aufdeckung. Im Orden hat man – trotz deutlicher Bekenntnisse meinerseits- die SCHWERE der Vorfälle und ihre möglichen Folgen für die Betroffenen offensichtlich unterschätzt.”

Die deutsche Missbrauchskonferenz will diese Fälle nächste Woche besprechen, anschließend fährt ihr Vorsitzender in den Vatikan.

Am vergangenen Montag hatte der Papst die irischen Bischöfe zu sich befohlen.

Auch sie stecken in einem Missbrauchsskandal, es geht um tausende Heimkinder!

Quelle: www.ntv.de – TV -Morgenmagazin 18.02.2010  8:30

———————————————————————————————————

Im Missbrauchsskandal an Jesuiten-Schulen…

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

Die Verlogenheit der kath.Kirche bricht ihr das Kreuz...

Donnerstag, 18. Februar 2010, 12:05 Uhr

Missbrauch: Bisher 115 Betroffene

Im Missbrauchsskandal an Jesuiten-Schulen haben sich nach Angaben der von dem Orden beauftragten Anwältin Ursula Raue bundesweit bislang 115 Betroffene gemeldet.

Darunter seien auch frühere Schüler von Schulen, die nicht von Jesuiten geleitet werden, teilte Raue in Berlin mit.

Auch Eltern und Zeugen hätten sich gemeldet.

Auch Frauen seien unter den Beschuldigten.

„Das hat eine Dimension angenommen, die bisher nicht zu ahnen war”, sagte Raue.

Die Anwältin legte im Theater am Kurfürstendamm ihren Zwischenbericht zu dem massenhaften Missbrauch vor, anschließend wollte der Jesuiten-Orden in München eine Erklärung abgeben.

Nach Raues Worten berichten die Opfer vor allem von Manipulationen an ihren Genitalien und von zudringlichen Zärtlichkeiten. Sie habe Berichte über Opfer, die sich das Leben genommen hätten.

Quelle: www.bild.de -online 18.02.2010

—————————————————————————————————————————

Die kath.Kirche hat nichts gelernt aus den Skandalen! Hier vertuschte die kath.Kirche 25 Fälle alleine 2009,in Österreichs Ombudsstellen!!!

Was ist mit den Jahren: 2005, 2006, 2007, 2008?

Leute bitte wacht auf, wer hier geschützt wird vom Papst und den Bischöfen Österreichs!

Und schon wieder log die kath.Kirche
——————————————————————–
Wenn doch dummerweise Kinderschänder in den eigenen Reihen der kath.Kirche durch die Fahnder von Kinderschänder -Ring- Beteiligung aufdecken, kann die kath.Kirche nur noch um Schadensbegrenzung winseln…

Wenn kath.”WÜRDENTRÄGER”-Kinderschänder…
—————————————————————————————-
Die Wiederholungstäter der kath.Kirche bis 2005!

Dann gab es überhaupt “KEINE öffentlichen” Kinderschänderfälle mehr in der kath.Kirche, unter dem Leiter, der Ombudsstelle Wien (für ganz Österreich) Star Psychiater Max Friedrich!
Es gab keine Fälle: 2005, 2006, 2007, 2008, erst 2010 wurde jetzt im Februar bekannt zuerst 8 Fälle 2009, (6 davon schon verjährt) ein paar Tage später noch 17 Fälle und so gab es 25 vertuschte Kinderschänder und deren Opfer die, die kath.Kirche vertuschte in ÖSTERREICH!

Knabenschänder -Girllover im Schutz der kath.Kirche
——————————————————————————-


Die Überwachung von Kinderschändern

Gewaltverbrecher Hans-Peter H. (62)

Sein Anwalt fordert: Schluss mit der Polizei-Überwachung

2. Februar, Marl: Seit gut zwei Wochen wird Hans-Peter H. rund um die Uhr bewacht

Überwachter Kinderschänder der als gefährlich gilt....

Überwachter Kinderschänder der als gefährlich gilt....

Foto: Marco Stepniak

18.02.2010 – 00:36 UHR

Von F. SCHNEIDER und A. WEGENER

An allen Seiten des Wohnheimes stehen die Zivilwagen. Acht Polizisten müssen hier rund um die Uhr aufpassen. Sie bewachen Hans-Peter H. (62). Im letzten Urteil gegen den mehrfach vorbestraften heißt es: Er ist für die Allgemeinheit gefährlich! Doch sein Anwalt fordert jetzt die Essener Polizeipräsidentin auf, die Bewachung sofort abzuziehen. Dr. Ulrich Kamann (66) zu BILD: „Mein Mandant ist keine Bestie, die sich auf den nächst besten Menschen stürzt!”

Eigentlich sollte Hans-Peter H. seit Januar in Sicherungsverwahrung sitzen. In einer Urteilsbegründung des Oberlandesgerichts steht über den gelernten Handwerker (sitzt seit 1977 regelmäßig im Knast): „Bei ihm ist eine sich steigernde Kriminalitätsdynamik bei steigender Gewaltbereitschaft festzustellen.

Auch seine Sexualität ist dissozial ausgebildet, er nimmt sich rücksichtslos, wozu er Lust hat.”

Doch die Staatsanwaltschaft vergaß, die Sicherungsverwahrung zu beantragen, Hans-Peter H. kam frei.

Seitdem wird der wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung Verurteilte von der Polizei überwacht, in Hotels und Wohnheimen versteckt.

Ein Polizeidirektor: „Das kostet pro Tag bis zu 16 000 Euro. Über 30 Kollegen sind nur noch mit dieser Überwachung beschäftigt.”

Anwalt Dr. Ulrich Kamann will die Polizei gerne entlasten: „Die Maßnahmen sind völlig überzogen, müssen beendet werden. Wir müssen meinen Mandanten erstmal durch einen qualifizierten Sachverständigen begutachten lassen, um die Therapiebedürftigkeit auszuloten.”

Wenn die Polizei die Bewacher nicht abzieht, droht er mit einer Klage vorm Verwaltungsgericht.

Ulrich Faßbender (51) bestätigt das Anwaltsschreiben: „Wir prüfen das. Nach unseren Erkenntnissen geht von dem Mann eine Gefahr aus, wir werden erstmal weiter auf ihn aufpassen.”

Quelle: www.bild.de -online 18.02.2010

——————————————————————————————————————————

Zitat:

Und so teuer kommt auch die Fußfesselüberwachung liebe Steuerzahler  in Österreich und diese Maßnahme  schützt  KEIN KIND vor einem dieser KINDERSCHÄNDER!

Es ist immer schön für mich so hin und wieder den Kostenfaktor zur Überwachung von Straftätern hier hervorheben zu können, da es bestimmt keine Rolle spielt, ob nun die Überwacher  in dem Zentrum für die Überwachung beim Computer ihre Zeit verbringen und die Sozialarbeiter sowie Psychiater- Therapeuten sich mit diesen Kinderschändern usw. beschäftigen müssen.  Um den Kontakt durch die Fußfessel zu gewährleisten oder die Heimarreste von vorzeitig entlassenen Kinderschändern!

Gerichtliche Kontrolle gilt auch für Kinderschänder!

In Deutschland ist die Bevölkerung schon etwas hellhöriger als in Österreich!  Hier gibt es Demonstrationen gegen eine Freilassung von Kinderschändern.

Die Bevölkerung besteht auf INFORMATION wenn ein Kinderschänder in ihrer Nähe zuzieht! Und das ist auch so richtig und müsste auch in Österreich so sein: ZUM SCHUTZ UNSERER KINDER!!!

Also Frau Justizministerin Bandion Ortner hier gibt es großen Handlungsbedarf!

Und solche Straftäter die Kinderleben für immer zerstören, haben auf  humanen Strafvollzug keinen Anspruch! Sie gehören in eigene erbaute oder die leer stehenden  Räumlichkeiten wie in Innsbruck genau für diese Täter eingerichtet und dort bleiben sie für immer! Kommt am billigsten bei 80.-Euro im Tag und Straftäter! Und ist am Ende bestimmt wirksamer, als die derzeitige SCHONKUR in den Psycho -Sanatorien für Kinderschänder um  Minimum 1000.-Euro im Tag & Kinderschänder!

Also liebe Leser bleibt wachsam, in Österreich vertuscht (nicht nur die kath.Kirche alles auch die Justiz) man Ihnen die Gefahren die von Kinderschändern ausgehen!

———————————————————————————————
Bei den Psycho-Sanatorien Betreibern steht nur der wirtschaftliche Faktor im Vordergrung nicht der SCHUTZ von KINDERN, sonst müssten sie  ehrlich schon lage kapitulieren und zugeben:

“GEGEN KINDERSCHÄNDER haben wir kein Mittel sie zu verändern!”

Der wirtschaftliche Faktor…
—————————————————————————————





© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum