31. März 2010

US – Kirchenopfer klagen Papst…

US-Anwälte: Papst als Staatsoberhaupt immun

31.03.2010 | 11:13 |   (DiePresse.com)

Papst Benedikt XVI. Foto (c) AP (Alessandra Taranantino)

Papst Benedikt XVI. Foto (c) AP (Alessandra Taranantino)

Eine Missbrauchsklage aus Kentucky richtet sich direkt gegen den Papst und den Vatikan: Drei Opfer werfen ihm Nachlässigkeit und Vertuschung vor. Seine Anwälte versuchen, die Klage schon im Vorfeld abzuwehren.

Der Umgang mit dem aktuellen Missbrauchsskandal folgt in den USA anderen Regeln als in Europa: Mehrere Klagen laufen nicht nur gegen die Ortskirchen und Bistümer, sondern auch gegen den Vatikan und den Papst selbst. Der Vatikan bereitet bereits eine Verteidigungsstrategie vor, um Papst Benedikt XVI. vor der amerikanischen Justiz zu schützen. Das geht aus US-Justizdokumenten vor, die der Nachrichtenagentur AP vorliegen. Danach planen Anwälte des Heiligen Stuhls unter anderem zu argumentieren, dass der Papst als Staatsoberhaupt Immunität genießt. Außerdem seien US-Bischöfe keine Angestellten des Vatikans, heißt es.

Im konkreten Fall geht es um mehrere Missbrauchsfälle in Kentucky. Darin werfen drei Kläger dem Vatikan vor, mit Berichten über Missbrauchsfälle nachlässig umgegangen zu sein und weder die Polizei noch die Öffentlichkeit über Priester informiert zu haben, die Kinder missbraucht haben sollen. Die Klage wurde bereits 2004 eingereicht.

Die Skizzierung der Verteidigungsstrategie, die der AP von einem Informanten zugespielt wurde, ist im Februar am US-Bezirksgericht in Louisville eingereicht worden. Der Vatikan wollte zu dem Fall keine Stellung nehmen. Die Anwälte der Kirchenführung zielen darauf ab, dass das Verfahren eingestellt wird, bevor Benedikt dazu befragt oder die Herausgabe geheimer Dokumente verlangt werden kann.

Der Fall in Kentucky ist von Bedeutung, weil er einer von mehreren in den USA ist, in denen der Vatikan selbst als Ziel anvisiert ist. Dabei geht es um die grundsätzliche Frage, ob Opfer tatsächlich Ansprüche gegen die Kirchenspitze in Rom und nicht nur gegen die katholische Kirche in den USA geltend machen können. Frühere derartige Versuche sind gescheitert oder noch in der Schwebe. Würden die Kläger Recht bekommen, wäre ein Präzedenzfall für Folgeklagen geschaffen.

(Ag./Red.)

Quelle:  http://diepresse.com online 1.04.2010

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OHNE WORTE!


30. März 2010

Der ewige Streit um Internet Sperre…

EU-Netzsperren-Zwang: Deutschland will sich wehren

30.03.2010 | 11:16 |   (DiePresse.com)

Stopp - SCHIELD mit Warnung vor Kinderschänder Seiten!!!

Stopp - SCHIELD mit Warnung vor Kinderschänder Seiten!!!

Nachdem Internetsperren gegen Kinderpornos in Deutschland fehlgeschlagen sind, will die Regierung ihr neues “Löschen statt Sperren”-Konzept auch auf EU-Ebene propagieren.

Deutschlands Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will auf EU-Ebene gegen den Vorschlag von Innenkommissarin Cecilia Malmström antreten, Internetsperren für Websites mit Kinderpornos einzuführen. Malmströms Vorschlag sieht eine Richtlinie vor, die allen EU-Staaten vorschreibt, Filter einzusetzen, um derartiges Material zu blockieren. Ein ähnlicher Plan ist in Deutschland bereits nach heftiger Kritik gescheitert. Leutheusser-Schnarrenberger will auf das Prinzip “Löschen statt Sperren” setzen.

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Netzsperren laut Netzsperren-Kritikern dienen nur Gelegenheitskonsumenten als wirksame Abschreckung. Der harte Kern holt sich das kriminelle Material über Tauschnetzwerke oder spezielle Server. Auch wird befürchtet, dass Netzsperren zur Zensur unliebsamer politischer Inhalte genutzt werden können. In Österreich wird bisher auf die Zusammenarbeit mit den Internet-Providern gesetzt. So wurde im Jahr 2008 bei drei Anbietern kinderpornografisches Material entdeckt. Die Provider löschten es umgehend und informierten die Behörden.

Aktuelle Sperren leicht zu umgehen

Um die geplanten Sperren in ihrer derzeitigen technischen Ausführung zu umgehen, reicht es, so zu tun, als würde man aus einem anderen Land kommen. Zu diesem Zweck gibt es im Internet etwa Proxy-Server, die diese Aufgabe übernehmen. Mit solchen Methoden versuchen auch Benutzer aus China der staatlichen Zensur zu entfliehen.

Während Europa zu einer starren Sperrkultur überzugehen scheint, weht in den USA ein anderer Wind. So will die US-Regierung etwa

Methoden zur Umgehung solcher Sperren fördern und unterstützen.

(db)

Quelle: http://diepresse.com -online 30.03.2010

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Zitat:

Ein super Beispiel wenn man es nur will – 7.12.2009

Facebook 2782 Sexualstraftäter konnte man in der Presse lesen

Wenn Provider sich dazu verpflichten,

  • Nicht nur zu sperren, sondern auch diese Webseiten vom Netz zu nehmen haben, bei schweren sexuellen Verbrechens- Entdeckung dem zuständigen BKA zu melden sind.
  • Sperren nur dann, wenn der Server im Ausland liegt und man keine gesetzliche Handhabe hat, diese Kinderschänder -Webplattform vom Netz zu nehmen, zu löschen.
  • ihre Kunden darauf aufmerksam zu machen dass sie Meldung machen bei sexuellen Verbrechensmaterialien auf Kinderschänder – Webseiten und sie von vorn herein nicht zulassen, sieht man als Server ja am Datenvolumen.
  • und die Tatbestandsseiten der Polizei zur Verfügung stellen um weitere Kinderschänder ausfindig zu machen.
  • Würde es ganz schnell im Internet einen Rückgang dieser Verbrechenswebseiten geben.
  • Die Kinderschänder würden sich nicht mehr sicher fühlen können, so wie heute wo sie absolut viel Lobbyisten hinter sich wissen an Parteien die solche Verbrechen fördern.
  • Da das Löschen von Kinderschänderwebseiten gar nicht so leicht geht, da hier auch die gesetzlichen Rahmenbestimmungen stimmen müssen in allen Ländern dieser Welt.

Da jedoch die Kinderschänder – Webseiten 95% das Einkommen der Provider WELTWEIT stärken wird man nicht gerne darauf verzichten, oder? Die sexuellen Gräueltaten -Verbrechen im Internet zu veröffentlichen gehört zum gesellschaftlichen Trend dazu. Es scheint ja auch niemanden wirklich zu stören, man braucht hier um ein Gesetz zu verfassen in der EU noch 2 bis 3 Jahre, inzwischen sind wieder andere Politiker am Ruder und alles wird neu verhandelt.

Eine sich seit Jahrzehnten sich immer wiederholende Warteschleife für Kinderschänder, die das natürlich begrüßen.

Eines der grausamsten russischen Roulettespiele die je auf dieser Welt mit Kindern gespielt wurde von den Politikern weltweit.

Es zeigt die Einstellung zu den Kindopfern, dass absolut keine Empathie für KINDER HIER VORHANDEN IST, bei den Politikern im eigenen Land sowie in der EU! Nur SCHEINBERUHIGUNGEN werden immer wieder öffentlich aufblitzen und dann wieder ruhen.

Wie sich das auf betroffene Menschen auswirkt steht hier auch nicht zur Diskussion.

Wie schützen wir am besten die Kinderschänder und ihre Verbrechensmaterialien im Internet, sagt das Opfern. Denn normalerweise müsste hier absolut Einigkeit herrschen und gar keine Diskussion erforderlich sein, wenn man das Leid, der Kindopfer hier in den Vordergrund des Beweggrundes stellen würde.

Und sagen wir nicht es gibt keine Kindopfer von Kinderschänder -Ring -Beteiligten aus Österreich!

Sie werden nur nicht gesucht. Und wenn sie vom Ausländischen BKA ausgeforscht werden so bleiben diese Kindopfer anonym, denn die Kindopfer dürfen nicht darüber reden was ihnen angetan wurde, die darf man nicht als Medium dazu ermuntern zu reden, wie viele Täter sich an der mehrfachen Tat mitbeteiligt hatten usw. ZUM SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER handelt man hier.

Ich suche noch immer nach Menschen die noch ein wenig Herz für KINDER haben die mit ganz linken Tricks der Kinderschänder zum sexuell anmachenden Objekt gemacht wurden, mit grausamen sadistischen Quälereien, Folterungen, Vergewaltigungen bis hin zu Todeskämpfen von Neugeborenen und Babys, mit dem sie alles tun können, was ihnen gerade in den Sinn kommt, weil sie dem Objekt -Kindopfer gar keine Chance lassen, weder zu fliehen, noch Verrat zu üben.

Erwachsene Überlebende von KINDERSCHÄNDER – Produzenten können diese Ring -Beteiligten ja auch gar nicht anzeigen, da die Beweise die ein Opfer dafür brauchen würde, im Internet irgendwo unter Milliarden von Verbrechensmaterialien liegen die nicht mehr überschaubar sind wie mir betroffene Mütter und Opfer erzählt haben.

Es gehen 1000 Webseiten von Kinderschänder  täglich online sagte ein Polizeibeamter einer Mutter in Österreich die im Internet nach Beweisen suchen lassen wollte.  Und was glauben Sie wie viele Bild- und Filmmaterialien sich hier dann auftürmen? Es ist nicht möglich Ihr Kind leicht darunter auszuforschen, meinte der Polizeibeamte.

So sieht unser Umgang mit Kindopfern aus. Dass das den Kinderschänder -Produzenten ganz klar ist und sie das auch immer noch beruhigt  die Hilfslosigkeit der zerstrittenen Wissenschaftler, Politikern nützen können und keine Angst vor Entdeckung haben müssen ist auch Realität.

Erwischt werden nur dumme, sich zu sicher fühlende  Kinderschänder, die vergessen, nicht aufs Glatteis zu gehen und zu sorglos schon damit umzugehen. So nach dem MOTTO:

„Ging es schon 20 Jahre gut warum soll das nicht jetzt auch gut gehen.”

Oder Glücksfälle, die z.B.: dem BKA in Wien zugetragen werden. Aufdecken tun andere Länder Spanien, USA, Deutschland, Schweiz, Italien, also alle EU – LÄNDER bis auf Österreich, hier dürfen Fahnder nicht fahnden im Internet. Hat auch System würde ich sagen.

PULS4-Diskussion…

KINDERPORNO

Kinderschänder fühlen sich bei uns sehr wohl!

Haben auch gesetzlich nichts zu befürchten.

Man hat auch gar keine Eile hier endlich zu handeln, Dank der Kinderschänder Lobby!

Warum man hier noch zögernd vorgeht, wo doch der Verbreitungsweg per Post u. USP -Sticks und Handys auch noch super  funktioniert und hier mit einbezogen werden müsste in diese Diskussionen.

Dass die Anonymisierung von IP verboten gehört, da nur kriminelle diese Art des Surfens benutzen um nicht so schnell überführt werden zu können.

Die Programmanbieter zum anonymen surfen, hier zur Rechenschaft gezogen gehören, da sie Vorschub leisten zu kriminellen Handlungswegen von Stalken angefangen bis hin zum Betrug und Kinderschänder -Ringen.

Es wird die Meinungsfreiheit dadurch für normale nicht kriminelle User nicht eingeschränkt sondern den Kriminellen Organisationen von Kinderschändern der Kampf angesagt.

Leider, haben wir sehr viele Einschränkungen auch unserer Lebensfreiheit, die unserer Kinder  wenn wir Kinderschänder ernst nehmen, zu verdanken.

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FDP – Signal für Wähler….

FDP – für Schließung…
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Die von mir aus Zeitungsberichten herausgesammelten Täter – Opferzahlen für Österreich…
Wiederholungstäter APRIL 2010
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29. März 2010

EU – will Sperren für …

Webseiten von Kinderschändern…

…mit brutalen, abnormalen Verbrechensbeweisen von sexuellen Verbrechen an Kindern müssen nun gesperrt werden laut EU-Kommissarin Cecilia Malmström, ein kleiner Anfang?

Den schwersten sexuellen Verbrechen an Kindern etwas entgegen zu setzen?

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

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Justizministerium begrüßt Malmström-Vorstoß

Kategorie: NETZ

29.03.2010|Erstellt um 12:52 Uhr

Das Justizministerium hat am Montag den Vorstoß von EU-Justizkommissarin Cecilia Malmström zur verpflichtenden Einrichtung von Internet-Sperren unter Vorbehalten begrüßt. Uneinigkeit scheint dagegen in der Kommission selbst zu herrschen. Während sich die für die Digitale Agenda zuständige Neelie Kroes für den Plan aussprach, wollte Grundrechtekommissarin Viviane Reding noch keinen Kommentar abgeben.

EU-Justizkommissarin Malmström stellte am Montag ihren Maßnahmenkatalog gegen sexuellen Kindesmissbrauch vor. Darin enthalten ist auch der Vorschlag, dass die EU-Mitgliedsstaaten den Zugang zu Websites mit Kinderpornografie sperren müssten. “Da es sehr schwierig ist, diese Inhalte an der Quelle zu entfernen, insbesondere wenn sie von Servern außerhalb der EU verbreitet werden, ist im Vorschlag vorgesehen, den Mitgliedsstaaten freizustellen, in welcher Form die Sperrung erfolgen soll; rechtliche Bestimmungen werden jedoch in jedem Fall angewandt“, hieß es in der Mitteilung der Kommissarin. Die Sperren sollen auf Kinderporno-Inhalte und ausschließlich auf Websites beschränkt sein.

Außerdem soll europaweit das Strafrecht angepasst

  • und auch die Online-Kontaktaufnahme mit Kindern zu Zwecken sexueller Ausbeutung (“Grooming”) unter Strafe gestellt werden.

Der Vorschlag muss im EU-Parlament und im Ministerrat erörtert werden, bevor er in eine entsprechende Richtlinie umgesetzt werden kann. Nach dem Vertrag von Lissabon kann ein einziges Land nun nicht mehr im Ministerrat die Umsetzung einer Richtlinie blockieren, es reicht die einfache Mehrheit der Vertreter. Die neue Richtlinie umfasst auch andere Regelungen gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung und soll eine entsprechende Rahmenrichtlinie von 2002 ersetzen.

Link:

Kroes dafür, Reding wartet ab

Auf Anfrage von ORF.at begrüßte Jonathan Todd, Sprecher der für die Digitale Agenda der EU zuständigen Kommissarin Kroes, Malmströms Initiative. Kroes unterstütze den Vorschlag vollinhaltlich, so Todd. Matthew Newman, Sprecher von EU-Grundrechtekommissarin Reding, gab gegenüber ORF.at zu Protokoll, dass Reding zu dem Plan keinen Kommentar abgeben wolle.

Zustimmung aus dem Justizministerium

Paul Hefelle, Sprecher von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, begrüßte auf Anfrage von ORF.at am Montag Malmströms Vorstoß. Er kenne den Vorschlag der Richtlinie noch nicht im Detail, es dürfe aber “keine Denkverbote” im Kampf gegen Kinderpornografie geben. “Wir sind dankbar für den Vorstoß”, so Hefelle. “Wir waren immer der Ansicht, dass es wirkungsvolle Instrumente für den Kampf gegen die Kinderpornografie geben muss. Es ist aber auch nicht gesagt, dass es Sperren geben muss. Die Instrumente müssen wirkungsvoll sein.” Man werde mit Polizei und Providern sprechen und eruieren, welche Maßnahmen zu treffen seien.

Zu welcher der beiden von Malmström vorgesehenen Optionen das Justizministerium tendiere – einer Art Selbstregulation durch die Provider oder einer von staatlichen Behörden geführten Sperrliste -, konnte Hefelle noch nicht sagen. Einen Aspekt von Malmströms Initiative hat die Regierung im Rahmen des zweiten Gewaltschutzpakets ohnehin schon vorweggenommen: Dass der bewusste Konsum von Kinderporno-Inhalten strafbar sein soll, wie das in Österreich bereits der Fall ist, fordert die EU-Kommissarin für die ganze Union. “Wir sind hier stolz auf unsere Vorreiterrolle”, so Hefelle.

Provider: “Keine technische Lösung”

Andreas Wildberger, Präsident des österreichischen Providerverbands ISPA, sieht den Malmström-Vorstoß als “Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit”. Die Politik verlange von den Providern die Lösung eines Problems, das in Wirklichkeit gar nicht technischer Natur sei: “Gegen Missbrauch helfen Netzsperren nicht.” Wildberger stößt sich an “ungenauen und schwammigen Formulierungen” in Malmströms Vorschlägen.

Wildberger zeigte sich verärgert über die Prioritätensetzung der Politik: “Die meisten Kinderporno-Inhalte werden in den USA gehostet. Wenn die USA genauso viel Energie in die Verfolgung der Täter stecken würden wie in die Verhandlungen um das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA, dann würde die Situation gleich ganz anders aussehen.”

Link:

Zahlen für Österreich

Die im Verband ISPA organisierten österreichischen Internet-Provider unterhalten schon seit 1999 das Selbstkontrollprojekt Stopline. Stopline bietet eine Anlaufstelle, bei der Nutzer Kinderpornos und Inhalte melden können, die unter NS-Wiederbetätigung laufen. Im Rahmen der Stopline-Initiative arbeiten die Provider mit der heimischen Polizei und einem internationalen Netzwerk vergleichbarer Meldestellen namens INHOPE zusammen. Ziel ist es, die illegalen Inhalte aus dem Netz löschen zu lassen. Bis einschließlich Februar 2010 stellten sich bei Stopline 35 Meldungen wegen NS-Wiederbetätigung und 236 Meldungen wegen Kinderpornografie als zutreffend heraus.

2009 waren insgesamt 956 zutreffende Mitteilungen über Kinderpornografie bei der Stopline eingegangen. Die illegalen Inhalte sind zum überwiegenden Teil in den USA gehostet, auch Russland, Spanien, Kroatien und Japan zählen zu den meistgenannten mutmaßlichen Herkunftsländern laut Stopline-Bericht 2009.

Kritik am Verfahren

Die grüne EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger äußerte in einer Aussendung vom Montag scharfe Kritik an Malmströms Netzsperrplänen. “Deutschland hat den ‘falschen Dampfer’ Internet-Sperren fluchartig verlassen – und Malmström will jetzt aufspringen.

Nach den positiven Hearings der KommissarInnen fallen jetzt die Masken”, so Lichtenberger. Die Grünen unterstützten jede sinnvolle Initiative gegen Kindesmissbrauch.

Web-Sperren seien aber eine sinnlose Maßnahme. Es bestehe die Gefahr, dass damit ein “unkontrollierbares System für Zensur” geschaffen werde, das geeignet sei, “die freie Nutzung des Internets und das Vertrauen der Bevölkerung in die offene Gesellschaft nachhaltig zu beschädigen”. Lichtenberger sieht die Gefahr, dass hiermit ein staatliches Zensursystem etabliert werde, “das je nach Ausgestaltung allein in den Händen der Provider oder der Polizei liegt”. Lichtenberger kündigte an, die Vorschreibung von Internet-Sperren durch die EU verhindern zu wollen.

Auch der EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser (Liste Martin) wandte sich gegen Malmströms Vorschlag: “Wenn Europa Zensurinfrastruktur aufbaut, wird sie auch auf andere Bereiche anwendbar sein. Es kursieren bereits jetzt Ratspapiere, in denen Internet-Sperren auch bei Copyright-Verletzungen vorgeschlagen werden.”

Link:

In Deutschland gescheitert

Die deutsche Regierung reagierte zurückhaltend auf den Vorstoß der EU-Kommission. “Die Bundesregierung geht ausdrücklich einen Schritt weiter, indem sie auf eine Löschung hinarbeitet statt auf eine Sperrung”, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmans am Montag in Berlin. “Ich glaube, dass man mit weitergehenden Regelungen EU-Recht relativ automatisch erfüllt.” Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einer gesetzlichen Regelung zur Löschung von Websites mit kinderpornografischem Inhalt.

In Deutschland war ein entsprechender Vorstoß zur Einrichtung einer geheimen Sperrliste, die vom Bundeskriminalamt (BKA) hätte verwaltet werden sollen, nach der Regierungsbeteiligung der FDP auf Eis gelegt worden. Auch die oppositionelle SPD hat sich mittlerweile gegen den von ihr ursprünglich mitverfochtenen Plan gewandt.

Kritiker für mehr Polizeikooperation

Der deutsche Bürgerrechtler Alvar Freude, der sich im Rahmen des Arbeitskreises (AK) Zensur gegen die Internet-Sperren in Deutschland starkgemacht hatte, hat derzeit ein Deja-vu-Erlebnis. “Solche Blockaden im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet sind schlicht Unfug und kontraproduktiv, daher verwundert mich der Vorstoß durchaus stark”, sagte Freude am Montag gegenüber ORF.at.

Freude plädiert abermals für die Formel “Löschen statt sperren”: “Generell muss es darum gehen, Abbildungen von sexuellem Kindesmissbrauch aus dem Internet zu entfernen und die Täter zu verfolgen, statt diese Inhalte zu verstecken und die Täter damit zu schützen. Internet-Sperren sind Unfug, denn das Löschen der Dateien ist weltweit möglich. Die Strafverfolgung der Täter muss im Sinne der Opfer vorangetrieben werden. Die Webseiten auf den bisher bekanntgewordenen Sperrlisten kommen ausschließlich aus den Ländern, welche die UNO-Kinderrechtskonvention unterzeichnet haben – im Wesentlichen aus den USA und Westeuropa einschließlich Deutschland.”

(futurezone/Günter Hack/dpa)

Quelle: http://futurezone.orf.at/ -online 29.03.2010

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Zitat:

Ich hoffe ebenfalls, dass sich die Kinderschändersprache nicht noch lange fortsetzt!

Da diese sexuellen Verbrechen an Kindern,

  • absolut NICHTS mit PRONOGRAFIE zu tun hat!

Daher der Ausdruck : Kinderpornografie total fehl am Platz ist.

Es ist schon interessant, dass es auf diesem Gebiet so viele „Experten„ gibt, aber sich noch keiner von diesen Herren und Damen an dieser Bezeichnung abgestoßen fühlten?

Experten es nicht als Ächtung der grausamsten Art wahrnehmen, für die, im Internet ausgestellte, feilgebotene Ware-KIND, als entmenschte, sadistisch gequälte, gefolterte vergewaltigtes Opfer  auf den Webseiten Kindopfer -Prangern der Kinderschänder- Organisationen angesehen werden, ist doch ein gesellschaftlicher Skandal der seines Gleichen noch sucht, oder?

Ich als Sprecherin dieser Kinder  verwehre mich dagegen,

  • dass man in Zusammenhang mit Gewinn bringenden Kinderschänder – Kreisen- Organisationen von” KINDERPORNOKONSUMENTEN”spricht die in Wahrheit sex. Verbrechenmaterialien- Produzenten sind,  hier die Opfer noch einmal seelisch schwer verletzt werden. Da diese mit dem Wissen im Internet irgendwo abgelegt zu sein für andere grausame Kinderschänder, als Anregung sexueller Natur, weiterleben müssen und sich so etwas von Experten unterstellen lassen müssen, in Zeitungsberichten ist ein Skandal!

Ich weiß, dass Psychiater die Opfer absolut nicht interessieren, weil mit den Tätern absolut die Millionen zu machen sind, denn bei den Opfern muss man sparen.

Da es eine  vorwiegend Männer betreffende  sexuell orientierte Verbrechenstruktur ist, kann sich auch gar nichts daran ändern, solange genau diese Menschen hier Entscheidungen treffen!

Und dass ist der nächste Skandal.

Diese von schwerem Leid gezeichneten, in sexuellen Situationen abgelichteten, auf Filme gebannten Kindopfer haben absolut nichts mit PORNOGRAFIE zu tun.

Hier ist auszuschließen:

1.       Die FREIWILLIGKEIT, fällt hier total weg, dass Kinder hier freiwillig mitmachen, sie werden brutal gezwungen dazu.

2. Die SELBSTBESTIMMUNG, fällt hier total weg, wo Kinder festlegen können,

  • dass mache ich
  • das nicht, wird bei PORNOFILMEN  von den Erwachsenen ab 18 Jahren, von den Akteuren festgelegt  werden in einem Vertrag.

3.       KINDER SIND KINDERSCHÄNDERN SCHUTZLOS AUSGELIEFERT!

  • Das ist Fakt, denn jeder akzeptieren und anerkennen muss, wenn man hier von den sexuellen Verbrechen an Kindern spricht.

Es ist wahnsinnig schwer für betroffene Menschen diesen  völlig umgekehrten Tatbezeichnungen entgegen zu wirken, da es einem Sprachlos macht, dass es noch so viel Diffamierung gegen Kindopfer im 21.Jh.  gibt in einem „zivilisierten” Land.

Sich Parteien nicht schämen und offen dazu zu stehen:

  • für wen sie sich stark machen, die EU- Grünen z.B., aber das ist ja auch verständlich ihr Guru -Con Bendit hat es ja schon in den 70ger Jahren öffentlich gemacht, wie nett es mit 3 bis 5 Jährigen Kindern war im Kindergarten als Kindergärtner, oder?
    Link:
    EU – Abgeordneter Cohn Bendit…

    Sitzt gut in seinem Politikersessel und es scheint auch niemanden in dieser EU -Politiker Runde zu stören.

    Es ist einfach grauslich wie man mit Kindern heute noch umgeht, die schwere körperliche sowie seelische Gewalt erleben, durchleben, oder Babys daran sterben, das wird öffentlich nirgends in Zeitungsberichten gebracht.

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    Vorzeige Politiker Cohn Bendit und seine Einstellung zu Kindern, verkündete er schon in den 70ger Jahren…

    EU-vorzeige Politiker Cohn Bendit…
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    Es ist Seelenmord an Kindern was hier geschieht und der Mantel des Schweigens schützt die Täter…

    Seelenmord und ein Mantel des Schweigens…
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    Neue Kinderschänder Klinik…

    …will man nun in Wien noch installieren…

    Alleine der Titel dieses Berichtes bedient die Schiene der Kinderschänder voll auf, denn diese sollen ja auch angesprochen werden….

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    Die Kinderjäger

     

    Sextäter -Psychiater Doblhofer

    27.03.2010 | 18:19 |  von Teresa schaur-Wünsch(Die Presse)

    Psychotherapeut Hannes Doblhofer betreut pädophile Täter: Wer sie sind, wie sie vorgehen und was man gegen sexuellen Missbrauch tun kann.

    Manche kommen einmal pro Woche, andere mehrmals, drei Jahre lang einige sogar freiwillig oder auch zehn, gegen Ende kommen. Anfangs meist nicht: Psychotherapeut Hannes Doblhofer betreut verurteilte Straftäter, die nach der Haft die Weisung haben, sich therapieren zu lassen. Doblhofer betreut pädophile Täter. (Bubenschänder)

    Sie kommen zu ihm, legen sich auf die schwarze Couch, „und dann versuchen wir zu graben und Persönlichkeitsmerkmale freizulegen”.

    Die meisten sind männlich, oft verheiratet, mit ganz normalen Familien – an der Oberfläche. Tief drinnen: eine gestörte, verbotene Sexualpräferenz. Eine Suche nach dem gewissen Kick. Unreife. Sehnsucht nach dem Reinen, Unschuldigen.

    Der typische Täter, sagt Doblhofer, weiß wenig über sich selbst, hat wenig Einfühlungsvermögen für einen erwachsenen Partner, dafür fixe Vorstellungen, wie er zur Lusterfüllung kommen kann. „Und dazu benutzt er ein Kind.”
    Verführer. Gewalt ist dabei selten im Spiel. „Pädophile”, sagt Doblhofer, „sind Verführer, keine Vergewaltiger.” Sie schleichen sich ein, manipulieren, nähern sich an. „Sie sind wie Jäger, die ihre Beute genau beobachten.” Dabei lassen sie sich Zeit, bei Widerstand weichen sie zurück. Denn der pädophile Täter will Vertrauen, er will ein guter Freund sein – was nicht heißt, dass er nicht auch seine Autorität einsetzt, wenn er muss.

    Und es sind alle dabei: Hilfsarbeiter, Ärzte, Richter. „Mit dem einzigen Unterschied”, beobachtet Doblhofer, „dass jene aus einfachen Verhältnissen öfter angezeigt werden und jene mit höherem Status sich freizukaufen versuchen.”

    Oft sind die Täter auch dort, wo Kinder sind: in Schulen, Jugendklubs, Vereinen. Dass Priester überrepräsentiert sind, glaubt er nicht. Aber natürlich hätten es Pädophile in einem tabubefrachteten, lustfeindlichen Milieu, in dem über Sehnsüchte nicht gesprochen wird, leichter als anderswo.

    Ihr gemeinsames Merkmal ist das Schönreden. Sie wissen, dass sie Unrecht tun, und modellieren sich eine Begründung zurecht, nach dem Motto: „Das Kind wollte es, wieso sonst ist es immer zu mir gekommen?”

    Im Zentrum der Therapie steht daher die Deliktbearbeitung, die dem Täter klarmachen soll, welches Leid er seinem Opfer angetan hat. Darüber hinaus sollen die Männer ein Instrumentarium entwickeln, um in Zukunft sich und andere nicht mehr zu gefährden. „Das kann bedeuten, dass sie mit einem Kind nicht mehr allein in einem Raum sein dürfen.”

    Oft kommt dabei auch zur Sprache, was dem Täter selbst widerfahren ist. Die Hälfte der Verurteilten, mit denen Doblhofer arbeitet, hat eine eigene Missbrauchsgeschichte. Ein dunkles Thema, das Doblhofer schon lange begleitet: 1970 begann er als Sozialpädagoge in Heimen und öffentlichen Erziehungsanstalten zu arbeiten und musste feststellen, „wie viele Übergriffe dort stattfanden“. Später, als Psychotherapeut, war er regelmäßig mit Opfern sexueller Gewalt konfrontiert – obwohl die Klienten oft wegen ganz anderer Dinge in Behandlung waren. „Damals habe ich mich dafür zu interessieren begonnen, wie jemand zum Täter wird.”

    Erforscht ist diese Frage bisher kaum – ebenso wenig wie die Frage, wie die Gesellschaft mit den „pädophilen Zeitbomben” umgehen soll.

    "lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist" kommen Sie zu uns wir zeigen Sie nicht an, wir vertuschen Sie!

    Vorreiter auf dem Gebiet ist die Berliner Charite.

    „Lieben Sie Kinder mehr, als Ihnen lieb ist?”, fragt sie seit einigen Jahren.

    Über tausend Männer haben bereits mit Ja geantwortet und sich aktiv an die Einrichtung gewandt, darunter auch viele aus Österreich.
    Kein Täter werden.

    Ziel des Forschungsprojekts, bei dem auch Doblhofer mitgearbeitet hat, ist es, herauszufinden, wie man sexuelle Übergriffe auf Kinder im Vorfeld verhindern und den Männern helfen kann, „kein Täter zu werden.” Auch Bayern hat als Reaktion auf die Missbrauchsfälle die Einrichtung eines Präventionszentrums beschlossen. In Österreich gibt es Derartiges nicht, auch wenn es immer wieder Männer gibt, die von sich aus Hilfe suchen.

    Eine mögliche Anlaufstelle ist das Forensisch Therapeutische Zentrum Wien, das auch Menschen hilft, die gefährdet sind, eine Straftat zu begehen.

    Doblhofer gehört dem Zentrum an. Viele Betroffene, sagt er, seien verzweifelt, weil sie nicht wissen, wieso sie auf Kinder fixiert sind; oder aber krank, depressiv. Die aktuelle Debatte, hofft er, könnte auch hier einiges aufbrechen lassen. Dass im Diskurs bisweilen von „kastrieren, einsperren, erschlagen” die Rede ist, sei da freilich nicht gerade hilfreich.

    Um sich dem Problem zu stellen, müssten Männer einen guten Zugang zu ihren eigenen Gefühlen haben – was häufig nicht der Fall sei. „Wer hat denn überhaupt Zeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen?”
    Schmaler Grad.

    Prävention ist aber auch von ganz anderer Seite möglich. Denn Missbrauch funktioniert auch deshalb, weil das Tabu schon viel früher beginnt, nämlich dort, wo es um eine offene Sexualerziehung geht.

    Ein Kind, das Dinge benennen kann, kann im Ernstfall auch darüber berichten.

    Das Schwierige ist, dass die Grenze oft schmal ist. Es kann ja sein, dass ein 12-Jähriger fasziniert ist von der Autorität eines Priesters oder Lehrers, es kann ja etwas Gutes sein, wenn er zu so einem Menschen Vertrauen hat. Es tut ihm gut, wenn ihn dieser umarmt, sagt, „Du bist klass, und ich bin da, wenn du etwas brauchst.” Das, sagt Doblhofer, „kann toll sein oder ein schrittweiser Übergriff, das ist das Teuflische.”

    Genau hier kann das Ganze aber auch enden – wenn das Kind gelernt hat, Grenzen zu zeigen, Nein zu sagen. Damit ein Kind das lernt, müsse man es ernst nehmen in dem, was es will und nicht will – auch in ganz anderen, alltäglichen Dingen. Wenn ein Kind etwas partout nicht essen will oder ein Kleidungsstück nicht anziehen will, weil es kratzt: „Dann darf man nicht sagen: ,Ach, sei nicht so.’ Lieber stärkt man seine natürliche Selbstwahrnehmung – aber das braucht Zeit.” Und ist auch nicht immer bequem.

    Aber wichtig:

    Gesichert sei, so Doblhofer, dass jedes vierte Mädchen in irgendeiner Weise attackiert wird. Auch würden nur zehn Prozent aller manifest pädophilen Übergriffe bestraft. „Das zeigt, wie potent die Tätergruppe ist, wie hoch die Dunkelziffer im Nahfeld ist, wo sich ja ein Großteil abspielt – und wie gefährdet die Kinder sind.”

    (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 28.03.2010)

     

    Quelle: www.diepresse.com 28.03.2012

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    Zitat:

    Dieser Bericht, nein, die Aussagen die Herr Doblhofer zu verniedlichen versucht die sexuellen Misshandlungen – Gewaltverbrechen die Kinderschänder ausführen an Kinder, ist höchst interessant.

    Auch dass Herr Doblhofer hier zugibt, in den 70iger Jahren Mitwisser von Sexverbrechen an Zöglingen gewesen zu sein.

    Hier glaubt jemand, dass, wer sich  in diesem Fach nicht auskennt, also Laien, oder sich mit diesem Thema nie  befasst hat, dass Kinderschänder wahrlich harmlose Täter seien, A-Sexuelle, dem Sex ein Leben lang zu entsagen würden usw…aber gedanklich sich mit dem Sexverbrechen an Kindern befassen.

    Hier wäre es an der Zeit für ehrliche Aufklärung von Eltern! Denn nur deinteressierten Eltern können sogenannte “Experten” SOLCHE DINGE EINREDEN!

    Wer in der heutigen Zeit, wo so viel darüber gesprochen wird, welche Möglichkeiten Kinderschändern zugestanden werden, an Männervereinen, Selbsthilfegruppen, beim VEREIN NEUSTART, und dann die Psycho -Sanatorien wo ihnen alles mögliche an Mitleid und Mitgefühl und vor allem Akzeptanz entgegengebracht wird, etwas  durch Therapie verändern kann, der irrt.

    Ja, man verteidigt sie wie auch hier vom Forensischen – Therapeutenzentrum -Wien und dem Dr. Doblhofer regelrecht, was man auch verstehen muss, bringt doch jeder Kinderschänder ihnen:

    Minimum 802.- Euro im Tag!

     

    Ich habe noch von  keinem Experten gelesen, der  sich für das Projekt „lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist,” das in der Charite Berlin noch immer ausgeführt wird, wirklich positiv geäußert hätten, im Gegenteil.

    Es wurde auch von den Kinderschändern schwer kritisiert, angegriffen der Leiter des Charite – Projekts Dr. Beier, weil diese hofften jetzt jemanden zu haben der für sie Partei  ergreift und ihnen mit ihren Plänen Sex mit Kindern frei von Strafe, Sex mit Kindern zu legalisieren  helfe, wie bei der  Homosexualität helfen soll und dass laut Kinderschänder Meinung , Dr. Beier noch zu wenig tun würde!

    Unter solchen Voraussichten werden die Deals perfekt, die Kinderschänder werden für die Bevölkerung verniedlicht, die Gefahren die von diesen Tätern ausgehe ja nur ganz selten vorhanden wäre. Kinderschänder sich nur geistig die perversesten Sexverbrechen mit Kindern ausmalen aber nie zur Tat schreiten würden, oder?

    Wozu, frage ich mich, benötigt man dann diese Psycho -Sanatorien wie die Charite Berlin  oder ein NEUE S in Wien, für Kinderschänder ebenfalls um 1000.-Euro im Tag pro Kinderschänder?

    Denn wenn ich 40 Jahre keusch und ohne Sexualität lebe, habe ich kein Verlangen mehr nach Sex, da ich die sexuelle Triebfeder mit etwas anderes ersetzt habe. Und daher erübrigen sich solche Gesprächstherapien wie sie in Berlin stattfinden, wo gelogen wird dass sich die Balken biegen!

    15,16, jährige Kinderschänder verarschen die großmächtigen Psychiater in Kliniken und da spricht man in Wien von NEUEN -MÖGLICHKEITEN?

    Was hier als „Kinderfreunde”-„ Kinderliebhaber „ unter Pädophile (Kinderschändersprache) von Dr. Doblhofer erzählt wird, dass diese Täter Kindern nichts tun würden, sind Lügen!

    Weil niemand in einen anderen Menschen, in seine Beweggründe,

    in die Gedankenwelt, das Gehirn schauen kann!

    Denn jeder Kinderschänder der sich Kinder als Sexobjekte auserkoren hat,

    • geht mit ihnen Paragleiten,
    • macht Ausflüge mit den Kindern,
    • lässt sie Dinge tun, die sie zu Hause nicht tun dürfen usw…
    • Und schlägt danach zu, um sich an ihnen zu befriedigen, von ihnen sexuell befriedigen zu lassen.

    So sieht es in der Realität aus, liebe Eltern.

    Und dass Kinderschänder NICHT therapierbar sind , müsste nun auch endlich allen Menschen klar sein, zu mindestens denen die sich mit diesem breitgefächerten Tabu-Thema  seriös befasst haben.
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    Eine Forensik- Psychologin ist heute von ihrer vorherigen Einstellung Kinderschändern -Sexualmördern GEGENÜBER UND DEN THERAPIERMÖGLICHKEITEN NICHT MEHR ÜBERZEUGT...

    UPs die ist ja vergewaltigt worden…

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    Hallo, wenn 15, 16, jährige Kinderschänder die Psychologen, Psychiater hinters Licht führen können, sogar während sie in diesen Kliniken sind, dann sollte man endlich aufhören, dass man erwachsene Täter therapieren kann. Man sollte schon noch etwas Realität auch sich vor Augen halten, denn diese spricht eine andere Sprache, nähmlich dass 100% wieder rückfällig werden….”Früh übt sich wer Meister werden will”, ein altes Sprichwort!

    Wie 15, 16, jährige…
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    Gerichtsgutachter Haller meint plötzlich auch…

    Kinderschänder kann man nicht heilen…
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    Hier die von mir aus Zeitungsberichten gesammelten Kinderschänder der letzten 5 Jahre…
    Alles Wiederholungstäter, soviel zu Therapie Erfolgen…

    ÖSTERREICHS -KINDERSCHÄNDER -ZAHLEN…
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    Die Lücken im Kontrollsystem…

    Die Lücken im Kontrollsystem…
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    So viel zu therapierten Kinderschändern und Vergewaltigern…

    Sexualstraftäter war in Therapie…
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    WIEDERHOLUNGSTÄTER ÖSTERREICHS…

    Wiederholungstäter März 2010
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    28. März 2010

    Sexualstraftäter – Datei…

    Neu: Datei für Sexualstraftäter kommt

    ES GIBT KEINEN SCHUTZ für unsere KINDER, weil das die KINDERSCHÄNDER-Lobby nicht will

    ES GIBT KEINEN SCHUTZ für unsere KINDER, weil das die KINDERSCHÄNDER-Lobby nicht will

    Die Datenschutzkommission hat grünes Licht für die geplante Errichtung einer Sexualstraftäterdatei gegeben. Rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter werden nun in einem speziellen Zusatz des Strafregisters gespeichert.

    Geplant ist sie ja schon recht lange. Beschlossen wurde sie prinzipiell auch schon vor einem Jahr von der Regierung: die Errichtung einer Sexualstraftäter-Datei. Doch bis heute gibt es diese Datei noch nicht. Ausständig war zuletzt die Genehmigung durch die Datenschutzkommission. Diese hat nun grünes Licht gegeben, berichtete am Samstag der ORF.

    Rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter werden nun in einem speziellen Zusatz des Strafregisters gespeichert. Ziel der Maßnahme ist es zu verhindern, dass einschlägig Vorbestrafte zu Wiederholungstätern werden. Außerdem sollen in der neuen Datei auch Maßnahmen vermerkt werden, die vom Gericht verhängt wurden. Etwa Tätigkeitsverbote.

    Einsichtnahme nicht für alle

    Den Zugriff auf diese Datei haben künftig die Exekutive, die Staatsanwaltschaften, die Gerichte und die Jugendwohlfahrt. Auch Schulen können in die Datei einsehen, sofern es um eine Überprüfung einer Person geht, die sich um eine Anstellung bewirbt.

    Anders als etwa in den USA ist eine allgemeine Einsichtnahme in die Sexualstraftäterkartei nicht vorgesehen.

    Gewisse Daten aus der Kartei sollen allerdings auch der Statistik Austria zur Auswertung übermittelt werden. Und dort kritisierte die Datenschutzkommission, dass die Anonymisierung der Daten nicht ausreichend sei. Dieser Fehler wurde nun behoben, und die Datenschutzkommission hat daher auch ihre Zustimmung zur Errichtung der Kartei erteilt.

    Quelle: www.kleinezeitung.at -online 28.03.2010

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    Zitat:

    DER KINDERSCHÄNDER – SCHUTZ wird hier in Reinkultur von Datenschützern und höchstwahrscheinlich Grüner Partei  befürwortet und sämtlichen Justizbeamten die das nun mit beschlossen haben!

    Die Datenschützer bestimmen in Österreich die gesetzliche Lage, wie geschützt die Kinderschänder bleiben müssen, damit sie anonym weiter Kindern sexuelle Gewalt antun können!

    Diesen Pfad der Solidarisierung mit den Sexverbrechern meist Wiederholungstäter und deren Verbrechen an Kinder, darf man nicht verlassen um endlich, KINDER zu SCHÜTZEN vor den Kinderschändern.

    Nein diese Gutmenschen halten zu den Wählern und dass sind eben nun mal die Kinderschänder, nicht die Neugeborenen, die Babys, die Kleinkinder bis 5Jahre, oder älteren Kindern von 6 bis 9 Jahren. Die bringen den Politikern keine Stimmen und auch keine Parteispenden, oder?

    Hätte ich damals nicht angezeigt(1966), meine Peiniger  hätten die wie gewohnt  weiter gemacht, auch seine Frau, da sie ihm wieder 2 Mädchen vom Amt nach Hause brachte. Die Fürsorge hat  bedenkenlos diesen unverantwortlichen Täter-Mittäterin- Familie wieder zwei Mädchen(6  u. 8 Jahre) abgegeben in ihre Obhut. ICH ließ sie ihnen wegnehmen indem ich als 15 Jährige Anzeige gegen sie einreichte. SUPER? Ich denke schon. Hätte ich das nicht getan, müsste ich mir heute Vorwürfe machen nichts für diese Mädchen zu ihrem SCHUTZ getan zu haben.

    Weil niemand wusste bis dahin, was in dieser Familie sich abgespielt hatte.

    Aber genauso ist es mit der, Sexverbrecher -Datei:

    Solange nur die Polizei, die Fürsorge und Schuldirektoren, Kindergartenbosse sich dort erkundigen können, gibt es für die Kinder in Österreich keine Sicherheit für sie.

    1.       Da niemand weiß wer von den Nachbarn ein Kinderschänder ist.

    2.       Ledige Mütter, geschiedene Frauen mit Kindern, nach wie vor eine gute Beute für Kinderschänder abgeben. Da sie nirgends aufgeklärt werden, erfahren, oder ihnen niemand sagt: „He, Frau XY Ihr Freund hat eine Vorstrafe wegen Kinderschändung, Vergewaltigungen von Kindern.

    3.       Somit riskiert man hier wissentlich weitere Kinder, die zu Opfer eines anonym lebenden Kinderschänders werden können.

    Und dass nenne ich kriminell und Vorschubleistung für Kinderschänder durch Datenschützer, in deren Händen die Verantwortung liegt für dieses Gesetz!

    Nicht einmal Gemeinden dürfen auf einen Kinderschänder aufmerksam machen, sah man in der Steiermark!

    Lesen Sie hier:

    Wirbel um Warnung vor Kinderschänder…

    Die Argumente von Kinderschänder Lobbyisten, es würde Lynchjustiz an Kinderschändern dann verübt, wenn sie mit Bild und ADRESSE im Internet veröffentlicht  werden, sind Lügen!

    Ich könnte heute noch  2 Kinderschänder und 3 Vergewaltiger lynchen, da ich weiß wo sie wohnen, sie sich immer wieder aufhalten.  Ich würde mir erwarten, dass man vom Gesetz her endlich aufhören sollte diese Täter zu schützen. Die Taten sind längst verjährt und auf deren  kriminelle Stufe möchte ich mich nicht bewegen!

    Es tut mir wahnsinnig leid, dass ich sie nicht aus dem Verkehr ziehen kann! Und diese Täter 100% inzwischen vielen Frauen sehr großes Leid angetan haben  und bis heute Glück hatten, weil keine Frau sie angezeigt hat weil sie mit Mord bedroht wurden.

    Oder die 2 Kinderschänder seit 1964, 1965 bis heute bestimmt sehr vielen Kindern schwer geschadet haben. Bin ich überzeugt. Ich muss heute sagen ich konnte nichts mehr machen, da die Verjährungsfrist damals 5 Jahre war.

    Die USA hat auch bessere Fahndungserfolge wie Österreich weil sie mit Fotos im Internet arbeitet.

    Österreichs Fahnder dürfen nicht fahnden nach Kinderschändern, das ist der Höhepunkt an SCHUTZ für KINDERSCHÄNDER, die ihre sexuellen Abartigkeiten- Gräuel- Verbrechen an Kindern im Internet ablegen um von dort beziehen zu können!

    Und gegen eine Veröffentlichung ist man auch! Also muss ich Ihnen hier wiederum sagen:

    MAN WILL IN ÖSTERREICH DIE KINDER NICHT SCHÜTZEN!

    Es tut sehr weh, aber ich kann nichts daran ändern die Mächtigste Macht in Österreich besteht aus Kinderschändern, Vergewaltigern und deren Fürsprecher genannt Kinderschänder -Lobby!

    POLITIKER, MINISTER, PARTEIEN und Menschenrechtler sowie DATENSCHÜTZER!

    Für die KINDER die noch nicht zu Opfern wurden gibt es KEINE LOBBY & auch KEINEN SCHUTZ!

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    Soll man Kinderschänder outen fragt man sich wiedereinmal…nicht in Österreich natürlich, dass ist das Land die Kinderschändern den Hof machen, sie auszeichnen und SCHÜTZEN!
    Soll man Kinderschänder outen?

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    Schutz vor Kinderschändern kann nur so funktionieren!

    Zum SCHUTZ der Bevölkerung…
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    SEELENMORD und ein Mantel …

    Seelenmord und ein Mantel des Schweigens…

    Seit Jahren engagiert sich die Villacherin Hermine Reisinger für Opfer von sexuellen Misshandlungen. Ein langwieriger und zermürbender Kampf, der auch mit ihren Erlebnissen in der Kindheit verwurzelt ist.

    Gudrun Tengg

    Hier blättere ich in meinen Fürsorgeakten in der Vergangenheit, meiner Vergangenheit...

    Hier blättere ich in meinen Fürsorgeakten in der Vergangenheit, meiner Vergangenheit...

    Vertuschen und Verleugnen fördert Sexverbrechen…

    Das Leben ist voll von Widersprüchen und manchmal stellt sich den Laien die leise, naive Frage: Wie tickt sie, die Gerechtigkeit?

    Eine Überlegung, mit der sich auch Hermine Reisinger konfrontiert sieht.

    Seit Jahren gilt das Engagement der 58 Jährigen den Betroffenen von sexuellen  Misshandlungen. Sie kämpft gegen das SCHWEIGEN, will aufrütteln, einen ehrlichen Umgang mit dieser Thematik schaffen. Ein sprichwörtlicher Kampf gegen Windmühlen, wie es bereits ein Streifzug DURCH IHRE Kindheit belegen kann.

    text-vertuschen

    TABUISIERTE MISSHANDLUNG

    So stellt sich ihr die Frage nach Gerechtigkeit auch dann, wenn sie zurück blickt, in ihre Vergangenheit eintaucht. Damals, im Jahr 1951, begann ihr Martyrium, kam das ledige Kind mit sieben Monaten zu Pflegeltern, in einen Ort in Oberösterreich.

    Jahre später, 1968, verlor sie mangels Beweisen und Verjährung einen Prozess: Anklage gegen die Pflegefamilie wegen Abtreibung sowie gegen den Pflegevater wegen Missbrauchs. Sie aber verließ den Gerichtssaal als SCHULDIGE.

    Unter anderem lässt sich den Akten entnehmen:

    >>…sie machte jedoch auf das Gericht einen verschlagenen, unaufrichtigen Eindruck…<<

    Dazwischen, wie sie erzählt, liegen Jahre, in denen sie vom zweiten Lebensjahr an körperlichen und sexuellen Misshandlungen ausgesetzt war.

    Mit zehn Jahren vertraute sie sich der Pflegemutter an, ohne Erfolg.

    „Wohin will die Gesellschaft?

    Wann sagen wir Halt und besinnen uns auf den Schutz der Kinder?”

    Hermine Reisinger

    Außerdem:

    >>Das Kind einer ledigen Frau war nichts wert. Ich war ein verlogener Bastard. Sie  waren aber angesehene Leute. >>

    Mit 14  verließ sie das Haus. Als zwei Mädchen zu den Pflegeltern kommen sollten bestand sie auf eine Anzeige, um die beiden vor diesem Schicksal zu bewahren, was ihr  auch gelang:

    >> Sie waren nur drei Wochen in der Obhut des Pflegevaters.<<

    ENGAGENMENT FÜR OPFER

    Für Hermine Reisinger gab es danach jedoch keine Therapie, nur das Erziehungsheim. Was blieb? Ein Leben mit Höhen und Tiefen, der Versuch, anderen Betroffenen zu helfen. Seit 2003 betreibt sie eine  Informations- und Aufklärungsplattform im Internet.

    Außerdem leitete sie von 1995 bis 2004 eine Selbsthilfegruppe und glaubt in einem Vergleich zwischen 1968 und der Gegenwart zu wissen, dass sich  inzwischen nichts geändert hat:

    >>Man hat früher geschwiegen und man schweigt heute.>>

    Und:

    >>Keiner ächtet die Kinderschänder, sondern wir, die Opfer werden geächtet. <<

    Um Misshandlungen vorzubeugen, müssen Eltern aufgeklärt werden.

    >>Es kann nicht sein, dass im 21.Jahrhundert Ansichten wie in den 1950ern vorherrschen- lieber vertuschen und verschweigen. <<

    ANONYME KINDERSCHÄNDER

    Das  Schweigen hat viele Ursachen, ein Gebot dabei lautet auch: den Ruf der Familie zu wahren. Gleichzeitig birgt das Stillschweigen eine große Gefahr:

    >>Wir haben 120 Kinderschänder in Villach- in den letzten fünf Jahren. Ich habe ein Archiv, sammle Berichte.

    Niemand weiß, wo sie leben. <<

    Für Hermine Reisinger ein unhaltbarer Zustand:

    >>Der größte Schutz für Täter ist die Anonymität. Es muss eine Anzeigepflicht her und die Verjährungsfrist abgeschafft werden. <<

    Um das Tabu zu durchbrechen muss mit der Sprache aufgeräumt werden:

    >>SEXUELLE GEWALT MUSS WIE MORD GEAHNDET WERDEN,

    DENN ES IST SEELENMORD, DEN das Kind durchlebt. <<

    Hermine Reisinger

    >> Man muss alles benennen. Wie es  ist.<<

    Ehrlich. So ist für sie bereits die Bezeichnung  >> MISSBRAUCH<< eine Verniedlichung, handelt es sich doch um eine Misshandlung seelischer sowie körperlicher Natur.

    Ein Benennen, das aber auch Drohungen mit sich bringt, wie sie es erlebte. Dennoch, der Schutz der Opfer hat für sie oberste Priorität. Zuviel bleibt heute noch im Dunkeln. >> In der Selbsthilfegruppe waren circa 100 Leute. Davon gab es drei Anzeigen bei Gericht:

    • eine wurde eingestellt,
    • einer bekam 5 Jahre,
    • einer ist freigegangen.

    Mit dem Rest ist nichts passiert. << Eine Tatsache die sie wütend macht, nachdenklich stimmt, Fragen aufwirft: >> Das Erschreckende ist, dass der Trend von Kinderschändern hin zu Neugeborenen geht.

    WAS KOMMT DANACH, ist meine Frage.

    Wohin will die Gesellschaft? Wann sagen wir Halt, Stopp, und besinnen uns auf den Schutz für Kinder?<<

    Quelle: Interview  mit mir von Frau Gudrun Tengg www.ktz.at/auszeit -Ausgabe 28.03.2010

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    HIER KÖNNEN sIE LESEN WAS MEINE ARBEIT BISHER BEINHALTET HAT.

    Meine Öffentlichkeitsarbeit 2010
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    27. März 2010

    Die Fehlbarkeit des Papstes…

    Christian Rainer

    Die Fehlbarkeit des Papstes

    Chefredakteur Profil Christian Rainer...

    Chefredakteur Profil Christian Rainer...

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    Wie eng wird’s wirklich für die Kirche? Nicht so eng, wie zu wünschen wäre.

    Von außen betrachtet, also aus der Perspektive eines Agnostikers, der nicht erst wegen der Kirchensteuer die Flucht ergriffen hat, nimmt es wunder, dass die Innen­betrachtung nicht apokalyptisch ist. Die letzten Tage der ­katholischen Kirche? Gezählte Tage des Papstes? Der erste Rücktritt eines Pontifex maximus seit 600 Jahren?

    Mitnichten. Auf die unzweifelhafte Gewissheit über vieltausendfaches Verbrechen durch Kirchenleute (und das bis in die Gegenwart), auf die Vertuschung dieser Abscheulichkeiten unter dem Deckmantel kirchlicher Autonomie, auf die Pardonierung der Täter über Jahrzehnte reagiert die Welt des Glaubens mit erstaunlicher Gelassenheit, so sie sich nicht gar mit aggressivem Trotz den Fakten in den Weg stellt.

    Statt Austrittswellen in Tsunamihöhe, die binnen kürzester Zeit die Hälfte des Bestands an Kirchenmitgliedern ausschwemmen, sehen wir ein Kirchenvolk, das die Angelegenheit achselzuckend zur Kenntnis nimmt. Da zeigt sich keine wütende Empörung, sondern allenfalls diffuser Ekel. Denkt denn keiner daran, dass es auch die eigenen Kinder erwischen hätte können (und auch noch erwischen kann)? Ein paar sprachgewaltige Proponenten der kritischen Öffentlichkeit entladen ihre lange aufgestauten Emotionen gegenüber einer Kirche, die sich schon bisher nicht um deren Meinung geschert hat. Der lokale Klerus selbst versucht, in Österreich angeführt vom Kardinal zu Wien, die ohnehin bloß kräuselnden Wellen mit ungelenken Bewegungen zu glätten. Gottlob steht das Wasser nicht einmal hüfthoch.
    Anders das Gebaren im Zentrum der Macht. Eine schier unglaubliche Vorgangsweise, mit der sich der Papst in diesen Tagen verteidigen lässt.

    Gäbe es die Inquisition noch, dann suchte sie nun ihre Ziele; so bleibt es vorerst bei einer Gegenwehr mit Worten. Ein „abscheulicher Angriff” auf den Papst, tendenzielle Berichterstattung, absurde Unterstellungen – mit diesen Formulierungen reagiert der Vatikan auf den Vorwurf, der Papst habe in seiner Zeit als Leiter der Glaubenskongregation erwiesenen Missbrauch vertuscht. Das hatte die hoch angesehene „New York Times” bezüglich des sexuellen Missbrauchs von 200 gehörlosen Kindern durch den Priester Lawrence Murphy geschrieben. Dabei ist die Faktenlage aufgrund der publizierten Dokumente unzweifelhaft. Die Argumentation, auch US-Behörden hätten Verfahren eingestellt und der Papst sei erst 20 Jahre nach den Vorfällen informiert worden, sind eine bewusste Themenverfehlung. Und war Kardinal Ratzinger nicht darüber hinaus qua seinem Amt jahrelang die definierte Anlaufstelle für alle Missbrauchsfälle weltweit – zum Beispiel für den Ordensgründer Père Maciel in Mexiko? War er. War er nicht mitverantwortlich dafür, dass ein pädophiler Kaplan in Deutschland weiter in einer Pfarre sein Unwesen treiben durfte? War er auch. Darf ein Papst lügen? Oder wird die Unwahrheit eines Papstes, wenn er ex cathedra spricht, gar per Dogmatisierung zur verbindlichen und irrtumsfreien Wahrheit?

    Was tun sich die Kirche und ihre Anführer jetzt eigentlich an, warum diese aggressive Abwehr von Anschuldigungen säkularer Instanzen wie einer Zeitung? Hatte man nicht eben erst darauf bestanden, man sei Kirche und der Rest sei Welt? Gott sei der Welt keine Rechenschaft schuldig, nur die Welt der Kirche.

    Tatsächlich war eben noch das offizielle Wording gewesen: Es habe keine gesetzliche Anzeigepflicht bestanden. Daher solle sich niemand wundern, dass die Missbrauchsfälle nicht bekannt wurden. Das bedeutet allerdings zweierlei, und beides ist ungeheuerlich. Erstens: In der Auslegung der Kirche müsse somit auch niemand zur Anzeige bringen, dass die Tochter des Nachbarn von ihrem Onkel vergewaltigt wird oder dass ein Lehrer einen Schüler verprügelt. Keine Anzeigepflicht! Die Nachbarn und die Schule werden das doch sicherlich selber regeln.

    Zweite Schlussfolgerung: Nach der kirchlichen Denkweise sind die Verbrechen von Priestern an Kindern am Ende eine innerkirchliche Angelegenheit. Das ist jetzt nicht so dahingeschrieben. Es entspricht vielmehr dem absoluten Wahrheitsanspruch des katholischen Glaubens. Wenn es hart auf hart geht, hat Gott das letzte Wort, auch gegenüber denen, die nicht an ihn glauben. Soll der Priester die Sache doch beim Jüngsten Gericht erklären. Eine Ohrfeige und weiß Gott was für andere Verletzungen der körperlichen Integrität haben überdies noch niemandem geschadet. Das ließ uns Elmar Fischer, der Bischof von Feldkirch, in Verteidigung seines Umgangs mit Schülern eben erst wissen.

    Wie eng wird es für die katholische Kirche? Nicht so eng, wie viele glauben, und nicht so eng, wie es angesichts der Vorfälle und deren Vertuschung zu wünschen wäre. Gläubige und Kleinklerus verharren lammfromm, statt den gemäß christlichen Werten nachgerade verpflichtenden Widerstand zu leisten. Der Vatikan ist altersstarrsinnig. Er hat mit den Mitteln seiner gottgegebenen Diktatur ja schon andere Krisen gemeistert.

    christian.rainer@profil.at

    Quelle: www.profil.at -online 26.03.2010

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    Zitat:

    Bedarf keiner weiteren Worte….

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    Hier finden Sie die vertuschten, aber an die Öffentlichkeit gekommen Kinderschänder geduldet weiterhin in der kath.Kirche….

    320 vertuschte Kinderschänder bis heute…
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    Bad Goiserer Priester misshandelte sexuell Ministranten. Hans G. hat sich so “offiziell” das Lebengenommen. In der Familie wird das bezweifelt!

    Dieser Kinderschänder- Priester tut heute noch in N.Ö. seinen Dienst.

    “Alpenleuchten – Alpenheulern”
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    Sind auch Sie Opfer von Kinderschändern oder Gewalttätern der kath.Kirche geworden?
    Hier haben Sie alle Nummern und Adressen sich zu melden!

    Werde Kirche klagen -Verein gegründet…
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    Selbstmord eines Opfers…

    Selbstmord nach sexuellem Missbrauch in Militärgymnasium

    27.03.2010 | 09:44 |   (DiePresse.com)

    Selbstmorde in Internaten ...Gymnasien-Kirchen- Militärgymnasien

    Selbstmorde in Internaten ...Gymnasien-Kirchen- Militärgymnasien

    Ein ehemaliger Schüler beging im Dezember 2009 Selbstmord. Er gab an ein Jahr davor im Internat des Militärgymnasiums Wiener Neustadt sexuell missbraucht geworden zu sein. Übergriffe seien regelmäßig passiert.

    Ein ehemaliger Schüler des Theresianischen Militärrealgymnasiums Wiener Neustadt beging im Dezember 2009 Selbstmord. Wie das “Profil” in seiner Montagsausgabe berichtet, wurde er etwa ein Jahr davor im Internat der Schule von einem älteren Zögling körperlich und sexuell misshandelt. Das teilte der 18-Jährige kurz vor dem Freitod seiner Schwester auf deren Handy-Mailbox mit. Dabei nannte er auch den Namen des Täters, gegen den die Staatsanwaltschaft Innsbruck nach einer Anzeige durch die Eltern des Selbstmörders nun ermittelt.

    Regelmäßige Übergriffe?

    Schüler des Militärgymnasiums sagten bei polizeilichen Einvernahmen aus, dass Züchtigungen durch Ältere im Heim regelmäßig passiert seien. Die Leitung erklärte, von all den Vorgängen nichts bemerkt zu haben. Ein kürzlich von den Eltern des Opfers an die Schüler und Betreuer in Wiener Neustadt gerichteter Brief sollte von der Öffentlichkeit ferngehalten werden, schreibt das “Profil” und zitiert aus dem Brief.

    Quelle: http://diepresse.com -online 27.03.2010

    1Täter – 1 Opfer – lebt nicht mehr, hat den Freitod gewählt

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    Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 07:44

    Marc Dutroux von Häftlingen…

    Belgien: Aufstand im Gefängnis – Häftlinge wollten Kinderschänder Marc Dutroux lynchen

    Häftlinge wollten Marc Dutroux lynchen...

    Häftlinge wollten Marc Dutroux lynchen...

    In der belgischen Tageszeitung “La Dernière Heur” konnte man am heutigen Freitag über einen Vorfall in der Haftanstalt in Nivelles lesen. Es wird berichtet, dass die Insassen am gestrigen Donnerstag dort versuchten, den verurteilten Kinderschänder und -Mörder Marc Dutroux zu attackieren.

    Bislang war es noch nie zu derartigen Übergriffen gekommen, heißt es. Marc Dutroux befindet sich seit 1996 in besagter Haftanstalt und es gelten sehr strenge Sicherheitsvorkehrungen rund um seine Person. Häftlinge werden zum Beispiel weggeschlossen, wenn Dutroux nicht in seiner Zelle ist.

    Obwohl die Beamten sehr schnell eingriffen, als man versuchte, Dutroux zu attackieren, gelang es ihnen nicht, den pädophilen Kindermörder komplett zu schützen; er bekam trotz eiliges Eingreifen einige Schläge seiner Mithäftlingen ab. Es heißt, dass Dutroux regelmäßig durch Insassen bedroht wird.

    Quelle: www.shortnews.de -ONLINE 26.03.2010

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    26. März 2010

    Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 15:19

    US -Kirchenopfer klagen Papst an…

    US-Missbrauchsopfer: “Papst zur Rechenschaft ziehen”

    25.03.2010 | 21:15 |   (DiePresse.com)

    Papst Benedikt XVI. kümmert sich um Kinderschänder mehr als....

    Papst Benedikt XVI. kümmert sich um Kinderschänder mehr als....

    Ein ehemaliger Schüler einer Schule für Gehörlose bekräftigt seine Vorwürfe: Der Papst soll von Missbräuchen gewusst, aber geschwiegen haben. Ein Geistlicher soll Buben in einem Schrank belästigt haben.

    Ein mutmaßliches Missbrauchsopfer aus den USA hat die gegen Papst Benedikt XVI. vorgebrachten Vorwürfe, er habe nichts gegen einen pädophilen Geistlichen unternommen, bestätigt.

    US -Opfer klagen den Papst an...

    US -Opfer klagen den Papst an...

    “Der Papst hat davon gewusst. Er muss zur Rechenschaft gezogen werden”, sagte Arthur Budzinski am Donnerstag vor der Erzdiözese von Milwaukee.

    Der heute 62-Jährige besuchte als Kind eine Schule für gehörlose Kinder im US-Bundesstaat Wisconsin, in der der Priester Lawrence Murphy laut “New York Times” von 1950 bis 1974 gearbeitet und mutmaßlich bis zu 200 gehörlose Buben missbraucht hat.

    Bischof Murphy wurde von Kardinal Ratzinger geschützt...

    Bischof Murphy wurde von Kardinal Ratzinger geschützt...

    Murphy sei nachts in den Schlafsaal gekommen, habe einige Buben mit in einen Schrank genommen und sie sexuell belästigt, sagte Budzinski in Gebärdensprache, die seine Tochter für Journalisten übersetzte. Er selbst habe sich 1974 unter anderem dem Erzbischof von Milwaukee, William Cousins, anvertraut. Dieser habe ihn jedoch angeschrien. Er sei daraufhin “weinend” davongelaufen.

    Über die Missbrauchsvorwürfe wurde Kardinal Joseph Ratzinger, der heutige Papst, nach einem Bericht der “New York Times” Ende der 1990er Jahre als Präfekt der Glaubenskongregation vom damaligen Erzbischof von Milwaukee informiert.

    Unterschrieben von Kardinal Ratzinger... getan hat er nichts, es wurde alles ausgessen...

    Unterschrieben von Kardinal Ratzinger... getan hat er nichts, es wurde alles ausgesessen...

    Er habe jedoch nicht reagiert.

    Eine kircheninterne Untersuchung sei eingestellt worden, nachdem der betroffene Priester Ratzinger in einem Brief darum gebeten habe, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Kirchenakten. Murphy verstarb 1998, ohne dass er je seines Kirchenamtes enthoben wurde.

    (Ag. )

    Quelle: http://diepresse.com -online 26.03.2010

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    Zitat:

    US-OPFER sagte jetzt in Rom bei der Kinder &Jugendmesse am Petersplatz:

    ” Der Papst hat mit keinem Wort die Misbrauchsfälle erwähnt, er  hat mehr für die Kinderschänder übrig, als für die kleinen sexuell misshandelten Kinder!”

    EINE RIESIGE SCHANDE für die ganze kath.Kirche!

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    Die kath.Kirche schwer in der Kriese…

    Kirchenskandal
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