2. März 2010
13 Wiederholungstäter - März 2010
13 WIEDERHOLUNGSTÄTER MÄRZ 2010

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
13 Täter Frauen als Täter Mittäter
12 Buben
10 Mädchen
1 Frauen
Männer
Internet -Pranger -Kindopfer
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Aufregung in Tirol
31.03.2010, 10:16
Polizeibeamten wird Missbrauch an Buben vorgeworfen
Ein Tiroler Polizeibeamter wird des sexuellen Missbrauchs an einem Buben beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, Landespolizeikommandant Helmut Tomac reagierte rasch: “Der verdächtigte Beamte wurde von uns sofort vorläufig vom Dienst suspendiert.”
Die Eltern eines Minderjährigen hatten die Anzeige gegen den Polizisten erstattet. Der Beamte einer Unterländer Inspektion soll sich an ihrem Kind sexuell vergangen haben.
“Wir haben unmittelbar nach Bekanntwerden des Falles die Staatsanwaltschaft verständigt. Deren Ermittlungen führten dazu, dass der Beamte wegen Verdachtes von Sittlichkeitsdelikten bis zur Klärung vorläufig vom Dienst suspendiert wurde.”
Schwierige Zeiten für Tiroler Polizei
Die Tiroler Exekutive wird derzeit von Skandalen gebeutelt. Im Fall eines Innsbrucker Spitzenbeamten, der Frauen sexuell missbraucht haben soll, herrscht allerdinsg seit Monaten Stillstand. “Die Erhebungen der Polizei sind noch immer nicht abgeschlossen”, erklärt der dafür zuständige Vorarlberger Staatsanwalt Heinz Rusch.
von Werner Kriess, Tiroler Krone
Quelle: www.krone.tirol.at -online 30.03.2010
1Täter - 1Kindopfer Bub
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Selbstmord nach sexuellem Missbrauch in Militärgymnasium
27.03.2010 | 09:44 | (DiePresse.com)
Ein ehemaliger Schüler beging im Dezember 2009 Selbstmord. Er gab an ein Jahr davor im Internat des Militärgymnasiums Wiener Neustadt sexuell missbraucht geworden zu sein. Übergriffe seien regelmäßig passiert.
Ein ehemaliger Schüler des Theresianischen Militärrealgymnasiums Wiener Neustadt beging im Dezember 2009 Selbstmord. Wie das “Profil” in seiner Montagsausgabe berichtet, wurde er etwa ein Jahr davor im Internat der Schule von einem älteren Zögling körperlich und sexuell misshandelt. Das teilte der 18-Jährige kurz vor dem Freitod seiner Schwester auf deren Handy-Mailbox mit. Dabei nannte er auch den Namen des Täters, gegen den die Staatsanwaltschaft Innsbruck nach einer Anzeige durch die Eltern des Selbstmörders nun ermittelt.
Regelmäßige Übergriffe?
Schüler des Militärgymnasiums sagten bei polizeilichen Einvernahmen aus, dass Züchtigungen durch Ältere im Heim regelmäßig passiert seien. Die Leitung erklärte, von all den Vorgängen nichts bemerkt zu haben. Ein kürzlich von den Eltern des Opfers an die Schüler und Betreuer in Wiener Neustadt gerichteter Brief sollte von der Öffentlichkeit ferngehalten werden, schreibt das “Profil” und zitiert aus dem Brief.
Quelle: http://diepresse.com -online 27.03.2010
1Täter - 1 Opfer - lebt nicht mehr, hat den Freitod gewählt
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Sex-Täter lockte Kinder in den Keller
Acht Jahre saß ein Wiener Kinderschänder ab, ehe ihm eine positive Wandlung attestiert wurde. Nach zwei Monaten in Freiheit soll er rückfällig geworden sein.
Kindern wurde auf dem Schulweg aufgelauert, dann lockte sie der Sextäter in Keller oder ins Gebüsch.
Der Verdächtige hat seit den 90er-Jahren vor allem in Favoriten sein Unwesen getrieben. Bis März 2009 war er zuletzt in Haft. Wie schon früher, soll er Kindern auf dem Schulweg aufgelauert und sie erst nach Namen oder Uhrzeit gefragt haben. “Dann hat er sie hinter Gebüsche, in Keller oder Hauseingänge gelockt”, sagt die Polizei zum jüngsten Verdacht.
Dort soll der Mann seine letzten bisher bekannten Opfer - drei Buben und zwei Mädchen im Alter von acht bis zehn Jahren - ausgezogen, betastet und mit dem Handy fotografiert haben. Ausgeforscht wurde der Beschäftigungslose von der Kripo-Süd bereits im Februar, nach einer Sex-Attacke auf einen Buben am 14. Jänner bei der Philadelphia-Brücke in Meidling. Das Opfer hat ihn auf vorgelegten Fotos erkannt. Andere beschrieben zwei Hunde, einen großen schwarzen und einen kleinen braunen Mischling, mit denen der Täter unterwegs war. Sie erinnerten sich auch an eine markante Schlüsselkette, Wollhandschuhe und die “Rapid”-Kappe ihres Peinigers.
Aussage verweigert
Erst durchaus gesprächsbereit, verweigerte der 45-Jährige fortan die Aussage - angeblich auf Anraten einer Delegation des Menschenrechtsbeirates, die dem Arrest in Favoriten, in dem der Verdächtige saß, eine Visite abgestattet hatte. “Die haben g’sagt, ich soll nix sagen”, gab der Mann zu Protokoll, worauf die Kripo eine Beschwerde wegen Behinderung der Ermittlungen verfasste. Auch ohne Geständnis stieß die Kripo auf Beweise, etwa die beiden erwähnten Hunde. Sie gehören der Lebensgefährtin des Mannes. Und man fand die anderen beschriebenen Utensilien und auch Opfer-Bilder.
Rückfalltäter
Laut Polizei wiegen die dem Mann vorerst nachgewiesenen Taten nicht ganz so schwer wie jene, wegen derer er bereits zu dreieinhalb, dann vier und zuletzt (2001) sechs Jahren Haft plus “Maßnahmenvollzug” (nach zwei Jahren mit positiver Prognose, Anm.) verurteilt worden war. “Er hätte sich bei der Intensität seiner Taten wohl wieder gesteigert”, mutmaßt die Polizei. Im März 2009 kam der Mann frei, im Mai darauf wurde das Erste der ihm nun angelaseten Delikte verübt.
Weitere mögliche Opfer werden gesucht (313 10, 57800 Dw., Gruppe Königshofer, Obstlt. Winkler).
Rückfalltäter: Nach fünf Jahren ist die Tat nicht mehr relevant
Strafgesetzbuch
Unter bestimmten Voraussetzungen (§ 23) kann ein “gefährlicher Rückfallstäter” (Zitat) verurteilt werden, nach verbüßter Strafe weiter angehalten zu werden: Er muss 24 sein, zu mindestens zwei Jahren verurteilt werden, Gewalt angewendet haben, schon zwei Mal deswegen verurteilt worden sein und 18 Monate in Strafhaft zugebracht haben. Liegen zwischen den Taten mehr als fünf Jahre, gilt das nicht mehr als Rückfall.
Vorbeugend
Als Zweck der Maßnahme wird im Gesetz ausdrücklich der Schutz der Gesellschaft vor Hang- und Berufsverbrechern genannt. International ist von Sicherungsverwahrung die Rede. Österreich vermeidet den Ausdruck, weil die vorbeugende Maßnahme nicht nur der Verwahrung dienen soll, sondern auch eine Resozialisierung angestrebt wird. Dazu bedarf es freilich einer Therapie, womit die Justiz quantitativ überfordert ist.
Artikel vom 25.03.2010 06:29 | KURIER | Peter Grolig
Quelle: http://kurier.at -online 25.03.2010
1 Täter - 3 Bubenopfer und 2 Mädchenopfer
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“Toter” Wiener im Kloster verhaftet
Der 68-Jährige täuschte Selbstmord vor - er ist des Missbrauchs verdächtig.
Ein “toter” Wiener ist am Mittwoch in einem Kloster in Oberösterreich festgenommen worden. Wie ÖSTERREICH in der Samstagsausgabe berichtet, soll der 68-Jährige in Kroatien seinen Selbstmord vorgetäuscht haben, um der Justiz zu entkommen. Ihm wird zur Last gelegt, seine Töchter missbraucht zu haben.
Perfider Plan
Der Mann hatte einen perfiden Plan ausgeheckt: Vor Dutzenden von Zeugen sprang er bei Zadar in Kroatien von einer Fähre in seinen vermeintlichen Tod. Der 68-Jährige dürfte sich allerdings ein Motorboot samt Besatzung organisiert haben, die ihn nach seinem Sprung aus dem Wasser gezogen hat. Die Polizei schloss den Akt als “Suizid”.
Aufnahme im Kloster
Im Oktober suchte der Mann in einem Kloster in Oberösterreich Aufnahme. “Er hat sich für den Glauben interessiert, wollte aussteigen und hat bei uns als Gärtner gearbeitet”, so der Kaplan gegenüber der Zeitung. Mit der Zeit wurde der vermeintliche Obdachlose allerdings auffällig und gab zu viel Geld aus. Nach einer fremdenpolizeilichen Kontrolle wurde 68-Jährige schließlich festgenommen.
Quelle: www.oe24.at -online 12.03.2010
1 Täter- 2 Opfer Mädchen
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Jugendlichen für Sex Geld angeboten
Online gestellt: 12.03.2010 07:46 Uhr Aktualisiert: 12.03.2010 07:52 Uhr
Der mehrfach Vorbestrafte zeigte sich geständig - ©VN/Hofmeister
Feldkirch - Weil der 60- jährige Bregenzer versucht hatte Jugendliche gegen Entgelt zu sexuellen Handlungen zu überreden, wurde er am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch zu einer bedingten Haftstrafe von zwölf Monaten sowie 1200 Euro unbedingter Geldstrafe verurteilt.
Weiters wurden dem Mann der Verstoß
- gegen das Pornografiegesetz,
- Freiheitsentziehung,
- sittliche Gefährdung von Personen unter 16 Jahren,
- sexuelle Belästigung
- und versuchte Nötigung angelastet.
Der mehrfach vorbestrafte zeigte sich geständig, was ihm mildernd angerechnet wurde.
Viele Vorwürfe erwiesen sich aber auch als haltlos, hieß es in der Begründung.
Mit dem Urteil ist er einverstanden.
Aus Opferschutzgründen wurde die Öffentlichkeit über weite Teile des Verfahrens ausgeschlossen.
Quelle: www.vol.at -online 12.03.2010
1 Täter - Minimum 2 Opfer Buben
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26 Jahre auf der Flucht, jetzt Haft
Villach
71-jähriger Kärntner hat 1984 zwei Mädchen missbraucht. Er flüchtete nach Portugal. Gestern konnte ihm doch noch der Prozess gemacht werden. Die Handschellen klickten im Gerichtssaal.
Vor 26 Jahren ist ein heute 71-jähriger Kärntner nach Portugal geflüchtet, um seiner Verhaftung wegen Kindesmissbrauchs zu entgehen. Zwei Mädchen im Alter von neun und elf Jahren hat er damals in dem Haus, in dem er in Villach zur Untermiete gewohnt hat, missbraucht. Mit Geschenken hat er die beiden Opfer in sein Zimmer gelockt. Jahrelang haben sich Richter des Landesgerichtes Klagenfurt bemüht, ihm den Prozess zu machen. Mit Portugal gab es aber kein entsprechendes Auslieferungsabkommen.
Vor einiger Zeit dann hat der Mann, der mittlerweile in Pension ist, einen neuen Pass beantragt. Das hat die Ermittler wieder auf seine Spur gebracht. Gestellt hat sich der 71-Jährige letztendlich aber freiwillig, wohl, weil mittlerweile eine Auslieferung möglich gewesen wäre. Gestern nach dem Prozess klickten für ihn noch im Gerichtssaal die Handschellen. Er wurde direkt in die Justizanstalt Klagenfurt überstellt, wo er die nächsten dreieinhalb Jahre verbringen wird. “Eines der Opfer leidet noch heute unter dem Vorfall, ist traumatisiert”, sagt Richter Manfred Herrnhofer, der den 71-Jährigen verurteilte.
Die heute 35-jährige Frau, die vom “Weissen Ring”, einer Hilfsorganisation für Opfer betreut wird, hat Depressionen und Migräneanfälle. “Diese Vorfälle ziehen sich durch ihr ganzes Leben. Sie ist laufend in Therapie und musste in Frühpension gehen”, schildert Renate Mosser, Landesleiterin vom “Weissen Ring” in Kärnten. Für sie ist es wichtig, dass diese furchtbare Tat nicht verjährt ist, auch wenn sie Jahre zurückliegt. Und dieses Urteil soll, so Mosser, anderen Opfern Mut machen, sich auch nach Jahren noch zu melden.
Vier einschlägige Vorstrafen
Der 71-Jährige hatte 1984, als er geflüchtet ist, bereits vier einschlägige Vorstrafen wegen Kindesmissbrauchs und war eine Zeit lang in Haft. In Portugal, wo er die vergangenen 26 Jahre gelebt und gearbeitet hat, ist er, so Herrnhofer, nie wegen Kindesmissbrauchs angezeigt worden. Und beim Prozess gestern gab er an, als Kind selbst Opfer sexuellen Missbrauchs gewesen zu sein - der Pfarrer habe ihn “in der Sakristei missbraucht”.
ASTRID KULLNIG
Quelle: www.kleinezeitung.at -online
1 Täter - 2 Kindopfer Mädchen
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Kind genötigt: Täter nach Zeugenaufruf gefasst
Online gestellt: 10.03.2010 11:11 Uhr Aktualisiert: 10.03.2010 11:17 Uhr
Auf Grund eines Zeugenaufrufs der Polizei konnte ein Mann der Nötigung überführt werden - ©APA
Höchst - Auf Grund eines Zeugenaufrufs der Polizei Höchst, konnte ein Täter ermittelt werden, der zuvor ein 11- jähriges Mädchen genötigt hatte.
Versuchte Nötigung eines Kindes in Höchst
Eine Streife der Polizeiinspektion Höchst hat einen verdächtigen Mann kontrolliert, auf den die Beschreibung passte. Eine Lichtbildgegenüberstellung verlief positiv.
Auf Grund des Zeugenaufrufes in den Medien wurde bekannt, dass der Mann auch noch zwei weitere 6- jährigen Mädchen an des Gesäß gefasst habe. Der Beschuldigte ist teilweise geständig. Er habe nur “Spaß” machen wollen. Beim Verdächtigen handelt es sich um einen 29- jährigen Amerikaner, der mit seinem Fahrrad quer durch Europa fährt.
Er wird auf freiem Fuß zu Anzeige gebracht.
Quelle: www.vol.at -online 10.03.2010
1 Täter - 3 Kindopfer Mädchen
15-Jähriger von Kollegen in Militär-Schule gequält
Ein ziviler 15-jähriger Schüler einer fünften Klasse des Militärrealgymnasiums in Wiener Neustadt soll von einem Mitschüler gequält worden sein. Die Mutter eines nicht betroffenen Gymnasiasten meldete den Vorfall einem Mitarbeiter des heerespsychologischen Dienstes. Die Übergriffe auf den 15-Jährigen dürften “teilweise sexueller Natur” gewesen sein, berichtete Ute Axmann, Sprecherin des Bundesheeres, im Gespräch mit krone.at.
Der verdächtige Schüler dürfte seinen Kollegen gezielt als Opfer auserkoren und ihn anschließend regelmäßig mit Übergriffen traktiert haben, so Axmann. Ob es Mittäter gegeben habe, sei zurzeit noch Gegenstand der Polizeiermittlungen.
Zum Schutz der Jugendlichen habe man erst die Untersuchungsergebnisse abwarten wollen, bevor man sich an die Medien wendet, bedauerte Axmann. Durch eine “undichte Stelle” sei die Angelegenheit jedoch vorzeitig an die Öffentlichkeit gelangt.
Schüler werden psychologisch betreut
“Kameradschaft hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert, wir werden so etwas nicht tolerieren”, erklärte Axmann weiter. Nachdem man von dem Vorfall erfahren habe, seien sofort Maßnahmen gesetzt worden - so habe man umgehend die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt eingeschaltet. Auch die Erziehungsberechtigten der Zimmerkollegen, der Landesschulrat und das Jugendamt seien informiert worden.
Die Opfer werden zurzeit von einem Schulpsychologen betreut. Außerdem wurde ein Krisenbetreuungsteam eingerichtet, das durch die Schulbehörden und besonders geschulte Beamte des Landeskriminalamtes unterstützt wird. Dem vorerst auf freiem Fuß angezeigten Verdächtigen droht nun zumindest ein Schulverweis.
Quelle: www.krone.at -online 8.03.2010
1 Täter Jugendlich – 1 Opfer Junge(Jugendlicher 15)
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Schüler auf Toilette in Schwechat sexuell bedrängt Online gestellt: 04.03.2010 13:25 Uhr Aktualisiert: 04.03.2010 13:27 Uhr
Ein Schüler ist von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. - ©APA
Ein 15- jähriger Schüler ist in einer öffentlichen Toiletteanlage auf dem Rathausplatz in Schwechat (Bezirk Wien- Umgebung) von einem vorerst Unbekannten sexuell bedrängt worden.
Die Polizei sucht nun nach dem Verdächtigen, der etwa 40 Jahre alt, 1,70 Meter groß und korpulent sein soll. Der Mann hat möglicherweise auch Zahnlücken im Bereich der Vorderzähne.
Der Vorfall hatte sich nach Polizeiangaben vom Donnerstag am 19. Februar in den Mittagsstunden ereignet. Der Schüler habe die Toilette verlassen wollen, als er von einem Mann mit heruntergezogener Hose zurück in die Anlage gedrängt worden sei. Der 15- Jährige habe sich zur Wehr gesetzt und dadurch befreit. Der Verdächtige könnte laut Polizei Verletzungen im Gesicht erlitten haben. Hinweise auf den Mann sind an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos Schwechat unter der Telefonnummer 059133- 3290- 333 erbeten.
Quelle: www.vol.at -online 5.03.2010
1 Täter – 1 Opfer Bub
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Onkel missbrauchte Patensohn - Sechs Jahre Haft
INNSBRUCK. Weil er seinen damals sechsjährigen Neffen und Patenkind wiederholt sexuell missbraucht hatte, ist ein Tiroler heute zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.
„Aus general- und spezialpräventiver Sicht wurde ein unbedingte Strafe verhängt“, sagte Richter Norbert Hofer in seiner Urteilsverkündung. Der 42-Jährige hatte sich zuvor schuldig bekannt. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.
In den Jahren 2006 bis 2008 übernachtete der Bub bei den Besuchen bei seinem Onkel. Während das Kind sich am Computer des Taufpaten mit einem Spiel beschäftigte, war es wiederholt zu den sexuellen Übergriffen in jeglicher Form gekommen. Aus „Dummheit“ habe er dies gemacht, zeigte sich der Angeklagte reumütig. Er wisse, dass derartiges für Kinder „schlimme Folgen“ habe und strafbar sei.
Bub in Therapie
„Mein Sohn ist in Therapie“, sagte die Mutter und Zeugin vor dem Schöffensenat. Er rede nicht viel über die Vorfälle, die Verarbeitung äußere sich allerdings durch Depressionen und Aggressionen. „Ich habe meinem Bruder einen Brief geschrieben, dass er die Wahrheit gleich sagen soll“, teilte der Vater des geschädigten Kindes mit. In einem weiteren Brief habe er ihn nochmals aufgefordert, ein Geständnis abzulegen.
„Dieses ist sehr spät erfolgt“, warf der Richter dem 42-Jährigen vor. Der Mann hatte zu Beginn der Ermittlungen alles abgestritten, bis auch kinderpornografisches Bildmaterial in seiner Wohnung gefunden wurde.
„Es wurde keine junge Seele zerstört“, argumentierte Verteidiger Klaus Dengg in seinem Schlussplädoyer. Das Kind sei „nicht nachhaltig geschädigt“. Den Eltern hätte schon vor dem Geständnis des Kindes über die Vorfälle etwas auffallen müssen. Es habe keine Vergewaltigung stattgefunden. Es sei eine „abartige Liebe mit innerem Bedürfnis“ vonseiten seines Mandanten gegenüber dessen Neffen gewesen.
Geständnis mildert Strafe
Mildernd wurden dem Mann das umfassende Geständnis sowie seine bisherige Unbescholtenheit angerechnet. Der Vorsitzende verurteilte den ledig lebenden Hilfsgärtner des schweren sexuellen Missbrauchs, des Vergehens des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses sowie des Vergehen der pornografischen Darstellung Minderjähriger. Sein Verteidiger erbat sich Bedenkzeit, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab.
Quelle: www.nachrichten.at -online 2.03.2010
1Täter – 1 Kindopfer Bub
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Möglicher Serien-Vergewaltiger lief frei herum
Der Fall eines möglichen Serien-Vergewaltigers sorgt in Innsbruck für Aufsehen. Nachdem er eine 57-jährige Frau und möglicherweise noch weitere Frauen vergewaltigt haben soll, blieb er auf freiem Fuß.
Jetzt soll er auch seine Nachbarin vergewaltigt haben. Zwei Stunden langes Martyrium
Dabei sorgte nach der ersten brutalen Tat die Tatsache für Aufsehen, dass der Mann nicht in Untersuchungshaft genommen worden war.
Zwei Stunden lang soll der 45-jährige Aushilfskoch im September des Vorjahres eine 57-jährige Frau brutal vergewaltigt haben. Die Polizei vermutet weitere Opfer.
Auch schon früher vor Gericht gestanden
Staatsanwalt verzichtete auf U-Haft
Die Staatsanwaltschaft verzichtete aber auf eine Untersuchungshaft, obwohl der Mann schon einmal wegen Vergewaltigung vor Gericht stand. In diesem früheren Verfahren in Salzburg war der Mann aus Mangel an Beweisen aber freigesprochen worden. Somit galt der Mann als unbescholten und wurde nicht in Untersuchungshaft genommen.
Während das Verfahren wegen der Vergewaltigung im Herbst jetzt läuft, soll der Mann letztes Wochenende in die Wohnung seiner Nachbarin eingedrungen sein, wo er die 30-Jährige vergewaltigt haben soll. Jetzt wurde auch die Untersuchungshaft über den Mann verhängt, wegen Wiederholungsgefahr.
Quelle: www.tt.com -online 4.03,2010
1 Täter- 1 Opfer Frau
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Nach Übergriff auf Kind in Haft
Online gestellt: 02.03.2010 17:02 Uhr Aktualisiert: 02.03.2010 17:10 Uhr
Der Mann ließ von dem schreienden Mädchen ab, nachdem sich ein 40-Jähriger näherte. -
In Untersuchungshaft befindet sich ein 54- jähriger Mann nach einem sexuell motivierten Übergriff auf ein 10- jähriges Mädchen.
Das Kind war am Montag auf einem Gehweg in Richtung Hochwang unterwegs, als es von dem 54- Jährigen mehrmals angesprochen wurde. Nachdem sich der Mann zunächst entfernt hatte, wurde die 10- Jährige kurz nach dem Ortsende unerwartet von hinten in einen angrenzenden Grünstreifen gezogen und dort zu Boden gerissen. Der Mann versuchte vergeblich, das sich wehrende und um Hilfe rufende Mädchen zu entkleiden und gab hierbei sexuelle Äußerungen von sich.
Als sich ein 40- jährige Mann näherte, flüchtete der Mann.
Der 40- Jährige verständigte über sein Mobiltelefon umgehend die Polizei, gab eine Beschreibung des Täters ab und kümmerte sich um das Kind bis die Beamten eintrafen. Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte der stark alkoholisierte Tatverdächtige bereits eine halbe Stunde nach dem Vorfall festgenommen und anschließend von dem Zeugen identifiziert werden.
Der 54- Jährige, der zwar wegen diverser Vorfälle, aber noch nicht wegen einschlägiger Delikte polizeilich bekannt ist, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen am Dienstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, dieser erließ Haftbefehl. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Polizeipräsident Hans- Jürgen Memel: „Dem Helfer möchte ich ein großes Lob und einen Dank für sein umsichtiges und überaus vorbildliches Handeln aussprechen. Dass der Vorfall nicht weiter eskalierte und der Täter so schnell festgenommen werden konnte, ist ein Verdienst des Zeugen. Dieser Fall belegt eindrucksvoll wie man Zivilcourage zeigen kann und dabei, ohne sich selbst zu gefährden, zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten beitragen kann.”
Quelle: www.vol.at -online 3.03.2010
1 Täter - 1 Kindopfer Mädchen
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Schwimmtrainer (49) soll Kinder missbraucht haben
LINZ. Mit dem Vorwurf des Kindesmissbrauchs ist ein oberösterreichischer Landestrainer im Schwimmen konfrontiert.
Seit Montag laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren, bei der Staatsanwaltschaft wurde bereits Anzeige erstattet. Der Schwimmtrainer wurde mit sofortiger Wirkung entlassen.
“Volle Unterstützung” des Landes
„Es gibt volle Unterstützung für die Ermittlungen, es wird und muss da eine konsequente, nachhaltige und lückenlose Aufklärung aller Vorwürfe geben. Zugleich möchten wir Betroffenen jede mögliche Unterstützung zukommen lassen”, sagten Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl und Landessportdirektor Alfred Hartl am Dienstag.
Seit 1999 Landestrainer
Den Vorwürfen des Kindes-Missbrauchs und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses werde in aller Konsequenz nachgegangen. “Trainer haben eine herausragende Vorbildfunktion. Missbrauch jeglicher Art und in jeder Hinsicht wird in aller Konsequenz verfolgt, sowohl dienstrechtlich als auch strafrechtlich”, betonten Sigl und Hartl.
Der 49-Jährige stammt aus Deutschland und war seit Jänner 1999 als Landestrainer im Schwimmen tätig.
Quelle: www.nachrichten.com -online 2.03.2010
1 Täter - Mindestens 2 Kindopfer Buben
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ENDE
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Alle früheren Fakten: Wiederholungstäter!
Wiederholungstäter Februar 2010…
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Die vertuschten Wiederholungstäter der kath.Kirche Österreichs! 2010
Kath.Kirche…
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