10. März 2010

Diözese Gurk in Kärnten hat ebenfalls…

Kirchenskandal: Acht Opfer auch in Kärnten

KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern...

KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern...


Sechs Frauen und zwei Männer als Missbrauchsopfer von geistlichen und kirchennahen Personen. In keinem Fall gab es eine Verurteilung. Kirche zahlte Psychotherapien und gewährte auch finanzielle Entschädigungen.

VON LISA KASSIN

KLAGENFURT. Erschreckende Details zum internationalen Missbrauchsskandal der katholischen Kiche werden nun auch in Kärnten bekannt. Sechs Frauen und zwei Männer meldeten sich bei der Ombudsstelle der Diözese Gurk als Opfer.

Als die Missbrauchsskandale vor Wochen erstmals für Schlagzeilen sorgten, bat die KTZ Matthias Hribernig, den Chef der Ombudsstelle, zum Interview. “In den vergangenen Jahren wurden keine konkreten Missbrauchsfälle an uns herangetragen”, ließ Hribernig sogar schriftlich ausrichten. Gestern dann der unerwartete Paukenschlag.

Pressesprecher Matthias Kapeller, von der KTZ erneut dazu befragt: “Es gab keinen strafrechtlich relevanten Fall und nur einmal gerichtliche Vorerhebungen.”
Sechs Frauen wandten sich an die Ombudsstelle um Hilfe. Als Täter wurden vier Männer und zwei kirchennahe Personen beschuldigt. Zwei Männer baten erst diese Woche die Ombudsstelle um Unterstützung.
Univ.-Prof. Jutta Menschik-Bendele, Vizerektorin der Universität Klagenfurt und zweite Leiterin der Ombudsstelle, kann das nur bestätigen. “Die Kirche hat die Frauen finanziell entschädigt, und sie bekamen psychotherapeutische Betreuung”, so Menschik-Bendele:

“Diese Fälle waren bereits verjährt. Bei den zwei männlichen Opfern dürfte es sich in einem Fall eher um Gewalt im erzieherischen Bereich handeln.”
Sexueller Missbrauch verjährt nach fünf Jahren.

Hermine Reisinger von der Villacher Plattform Gegen sexuelle Gewalt warnt vor kirchlichen “Knebelverträgen”: “Wenn Eltern sich wegen missbrauchter Kinder an Ombudsstellen wenden, bietet man ihnen finanzielle Entschädigungen an. Die erhalten sie, wenn sie sich gleichzeitig verpflichten, mit niemandem darüber zu sprechen. Damit machen sie sich zu Mittätern und Mitwissern, denn die Täter werden nur versetzt …”

Quelle: www.ktz.at -online 10.03.2010

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Zitat:

Das heißt auch, dass diese 8 Geistlichen noch in Amt und Würden sind in Kärnten und eine große Gefahr für Kinder vielleicht sogar für Ihre Kinder?

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Und mit Lügen begann die kath.Kirche die Aufdeckung von 8 vertuschten aber auch verjährten Fällen, die inzwischen sich schon relativiert habe, oder?

Kath. Kirche vertuschte Fälle…

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In der Kleinen Zeitung sagte Bischof Schwarzfolgendes, auch mich hatte man hier zitiert und daraf sagte er folgendes…

Ich schrieb darauf hin einen offenen Brief an die Zeitungen, bis jetzt wurde er noch nicht veröffentlicht.

Daher schickte ich heute 14.03.2010 den Brief auch an die Ombudsstelle Kärnten!

Diözese Gurk Bischof Schwarz sagte…
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In der Radio-  Kärnten Regional  Sendung – “Streitkultur erfuhr man dass sich 2 weitere Opfer gemeldet haben und alles intern weiterhin zu regeln ist.

Denn es gibt keine Anzeigepflicht und daher ist es Sache der Kinderschänder sich einem weltlichen Gericht zu stellen oder nicht! Bischof Schwarz ist sehr korrekt und stellt die Kinderschänder wenn es neue Fälle sind und noch nicht verjährt DIENSTFREI! Die Frage ist nur wie lange?

Und schon gibt es Möglichkeiten der Verschiebungen der Kinderschänder nach Deutschland oder Polen und dafür bekommt man einen von dort, der dort schon auffällig wurde so laufen die Kircheninternen Deals mit Kinderschändern.

Die Almosen (SCHWEIGEGELDER) für die Ex-Kindopfer der kath.Kirche müssen die Kinderschänder selbst bezahlen und die oberste Grenze ist da 5000.-Euro, hieß es in Salzburg! Und dazu gibt es einen Generalvergleich, der die Opfer zu ewigen SCHWEIGEN verdonnert!

Und wurde so zum Mitwisser- Vertuscher und Mittäter gemacht von der kath.Kirche, dies e hat damit absolut kein Problem Sie als Opfer noch in ihren Sumpf zu ziehen!

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Inzwischen hat Kärntens Diözese auch schon um 2 Opfer und Täter mehr seit 15.03.2010 ingesamt nun 10 Fälle…

Diözese Gurk in Kärnten hat ebenfalls…
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