10. März 2010
Kirchenopfer geht an die Öffentlichkeit…
…nützt die Medien wie Radio, Zeitungen, TV -Sender… die kath.Kirche tut es auch. Es steht euch zu nehmt euren ganzen Mut zusammen und befreit euch von euren Peinigern, es geht euch danach besser glaubt mir das und den Ex-Kirchenopfer die das jetzt intensive tun!

KINDER brauchen SCHUTZ, aber Ihren SCHUTZ liebe Eltern...
Die kath. Kirche hat überhaupt nichts…
Aus den vertuschten und verjährten Fällen gelernt…
Denn es ist eine unaussprechliche Unverschämtheit von der kath. Kirche, die betroffenen Kindopfer und deren Fürsprecher meist die Eltern, nach sexuellen Verbrechen am Kind , noch an die kath. Kirche im Nachhinein zu binden mit falschen Tatsachen wie OMBUDSSTELLEN wären für die Opfer eingerichtet worden! Sie sind das Maßnahmenpaket um so wenig wie möglich Aufsehen zu erregen, ihre Kinderschänder in ihren Reihen nicht an die Öffentlichkeit zu zerren, ist das Motto der kath. Kirche.
Das wäre so, als wenn ich als Kindopfer meine Peiniger fragen hätte müssen, ob ich sie anzeigen darf! Natürlich haben die das nicht gewollt und haben oder hätten mich davon abgebracht, aber ich tat es da war 15 Jahre alt!
Ich wäre niemals mehr zu diesen Peinigern gegangen, das ist pervers es zu verlangen von Opfern! Und hält schwere Re-Traumatisierungen als spätere Folgeschäden für das Opfer bereit.
Damit das SCHWEIGEN darüber ihren Fortbestand hat, die bisherige Methode fortgeführt werden kann, versetzen usw…
Die Hilfe suchenden Personen - Ex-Kindopfer von Kirchenleuten werden weiter manipuliert, ihre Gutgläubigkeit ausgenützt wird um von einer Anzeige gegen die Peiniger, die Kinderschänder der kath. Kirche Abstand zu nehmen als Eltern. So macht Sie die kath. Kirchen, die beauftragten Ombudsleute zu Mitwissern und Mittätern, da Sie nie erfahren werden was nun mit dem vertuschten Kinderschänder der kath. Kirche geschied.
Denn das bleibt Sache des Papstes und den Kardinälen wie Schönborn in den eigenen Ländern wie Österreich überlassen! Wohin sie diesen Kinderschänder z.B.: Erzabt Bruno Becker von Salzburg St. Peter hin versetzt wird. Oder ob er nach einiger Zeit wieder in Salzburg eingesetzt wird. Das erfahren Sie nicht.
Liebe Vertrauenspersonen von sexuell misshandelten vergewaltigten Kindopfern, ich lege Ihnen ans Herz:
- Suchen Sie sich Hilfe bei der Polizei und zeigen Sie die kath. Kirchen Kinderschänder dort an!
- Es steht jedem Opfer eine Wiedergutmachung zu in Form von Therapie zu, die wird vom Bundessozialamt bezahlt.
- Lassen Sie sich nicht auf ein Experiment mit der kath. Kirche ein indem Sie die Ombudsstellen aufsuchen, dort beginnt der Missbrauch Ihres Vertrauens in diese Institution, da sie nur für den Schutz des Kinderschänders arbeitet nicht für Ihr Kind, das Opfer dessen wurde!
- Die kath. Kirche fängt sie mit ihren Schwachstellen z.B.: Ihre Gläubigkeit, Ihre Gutmütigkeit und nützt diese voll aus um den Kinderschänder in ihren Reihen zu schützen, damit er nicht öffentlich wird.
- Sie keine Anzeige anstreben können danach, müssen Sie einen illegalen Generalvertrag unterzeichnen der Sie zum Mitwisser, Mittäter macht, da er ein SCHWEIGEGELÜBTE ENTHÄLT dass: SIE MIT KEINEM DRITTEN MEHR über ihr Kindopfer und dem vertuschten Fall sprechen dürfen. Sie verbauen somit Ihrem Kindopfer später seinen Peiniger zur Anzeige zu bringen.
- Nur dann bezahlt die kath. Kirche heute das Almosen 5000.-Euro SCHWEIGEGELD Ihnen aus, je nach Verhandlungstaktik auch weniger, aber das ist die oberste Grenze laut Berichten!
Das alles und vielleicht noch mehr bekommen Sie auf weltlichem Wege zu Gericht auch! Und Sie brauchen nicht sich die Schuld geben wenn Sie eines Tages lesen: z.B.: Der Peiniger Kinderschänder Ihres Kindes ist wieder öffentlich als Kinderschänder aufgefallen! Sie tragen hier keine Schuld daran, sondern die kath. Kirche, weil sie diesen Kinderschänder aus Priestermangel wieder eingesetzt haben!
KINDERSCHÄNDER hören nicht auf sondern machen solange weiter bis sie tot sind! Dann können sie niemandem mehr etwas antun, keinem Kind mehr weh tun und es in einen seelischen Holocaust versetzen der sein ganzes Leben lang ihn oder sie begleitet!
Die Kirchen internen Ombudsstellen wurden nur eingerichtet, damit die sexuellen Verbrechen an Kindern Kirchen intern geregelt werden.
KEINE ANZEIGEPFLICHT besteht, auch im weltlichen Gesetz meinte Kardinal Schönborn in der Zib 2 vor ein paar Tagen!
Der Kinderschänder selbst soll sich anzeigen meinte Schönborn weiter, er muss nicht anzeigen!
Bischof Kapellari ruft die Kirchenopfer auf sich in den Kirchen Ombudsstellen zu melden, warum wohl? Um weitere Fälle nicht öffentlich zu machen!
Denn es werden auch heute noch Kinder in kath. Kircheneinrichtungen genauso noch vergewaltigt, sexuelle misshandelt! Manche Kinder ziehen eben den Selbstmord vor und Sie als Eltern bleiben Ratlos zurück, denken Sie einmal nur scharf nach!
Und das alles hat die Bischofskonferenz hervorgebracht.
Liebe Eltern, wenn Ihr anzeigen wollt, so tut das im Sinne Ihres Kindes, bei weltlichen Gerichten!
LASST EUCH NICHT ZUM MITWISSER & MITTÄTER durch die kath. Kirche machen!
Meine Hochachtung gilt den Ex-Kindopfern, die sich jetzt an die Öffentlichkeit gewagt haben!
Das sind Mutmacher für andere Kirchenopfer hoffe ich!
———————————————————————————————–
Opfer decken die kath.Kirche -Kinderschänder auf, diese sollen sich andere zum Vorbild nehmen, da jetzt der Augenblick günstig wäre für einen Zusammenschluss von euch allen…
Opfer deckt Kinderschänder Priester auf…
—————————————————————————————————
Der Erzabt Bruno Becker aus St.Peter Diözese Salzburg wurde nun von seinem Ex-Kindopfer vom Thron gestoßen, freiwillig hätte er das nie getan!
Erzabt von St.Peter -Salzburg
——————————————————————————————
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






