10. März 2010
Pater Roman N. der Kinderschänder - Ring…
….Beteiligte hatte 400 Dateien auf seinem Laptop und Speichermedien… von Bubenopfern, die auf den grausamsten Kindopferprangern im Internet entmenscht angeboten & ausgestellt werden von anderen Kinderschänderfreunden...

Roman N. fand Unterschlupf im Stift Hl.Kreuz... bis er wieder arbeiten darf.
Der niederösterreichische Pfarrer hat Bilder und Videos von Buben auf seinem Computer gespeichert und weitergegeben.
Rund 400 Dateien mit kinderpornografischem Material hat das Landeskriminalamt Niederösterreich auf dem Computer des niederösterreichischen Pfarrers gefunden,
gegen den seit Mitte Februar ermittelt wird.
Die Bilder und Videos von vorwiegend Buben soll der Geistliche auch an andere weitergegeben haben, selbst aber nicht an der Produktion beteiligt gewesen sein.
Bis zu 2 Jahre Haft
Die Ermittlungen sind aus polizeilicher Sicht abgeschlossen. Der Akt ist an die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt übergeben worden. Die Ergebnisse werden nun geprüft und rechtlich eingeordnet. Wann eine mögliche Anklage fertiggestellt sein könnte, ist nicht bekannt. Sollte sich der Pfarrer nach Paragraf 207a (Pornografische Darstellungen Minderjähriger) StGB verantworten müssen, drohen ihm bis zu zwei Jahre Haft.
Der Geistliche aus dem Vikariat Unter dem Wienerwald war aufgeflogen, weil er sich in einem Internet-Chat gegenüber vermeintlich Gleichgesinnten über seine Vorlieben geäußert hatte. Einer der Gesprächspartner hatte den Mann aber angezeigt. Er wurde daraufhin allen kirchlichen Ämtern enthoben. Angeblich hat sich der Pfarrer nun in ein Kloster zurückgezogen, wo er psychologisch betreut wird.
Quelle: www.oe24.at - online 10.03.2010
1 Täter - Minimum 400 Kindopfer Buben-Internet - Pranger
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Pater Roman N. kam im Stift Hl.Kreuz unter und macht “Therapie”, damit er bald wieder einsetzbar ist!
Wenn kath.Kirchenwürdenträger -Kinderschänder…
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