14. März 2010
“Therapierter” Arzt schlug wieder zu…
Handel mit Pornofotos aus Jugendgefängnis
Ein Arzt soll jungen Häftlingen Handys in die Haft geschmuggelt haben. Er steht auch unter Missbrauchsverdacht.

Praktische Technik für Kinderschänder....
Beamte der Justizanstalt brachten die Ermittlungen gegen den Pädophilen ins Rollen.
Vier Jahre Haft in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher haben ihre Wirkung anscheinend verfehlt.
Ein 43-jähriger pädophiler Spitalsarzt aus Maria Enzersdorf, NÖ, soll zwei Jahre nach seiner Freilassung nicht nur einen 13-jährigen Schüler aus Wien sexuell missbraucht haben.
Die Gefängnismauern der Jugendstrafanstalt Gerasdorf konnten ihn nicht davon abhalten, einen regen Handel mit kinderpornografischen Bildern von jugendlichen Insassen zu führen.
Aufmerksame Beamte der Justizanstalt waren es auch, die die Ermittlungen gegen den Pädophilen vor einigen Tagen ins Rollen brachten.
Der Justizwache waren die häufigen Handytelefonate einiger inhaftierter Burschen aufgefallen. Wie diese zu den Mobiltelefonen kamen, war den Wachorganen anfangs schleierhaft.
Als sich auch noch jede Menge pornografischer Bilder auf den Speichern der Handys fanden, schaltete die Justiz die Ermittler des Landeskriminalamtes ein.
Die Geschichte die zu Tage trat, könnte einem schlechten Filmdrehbuch entsprungen sein.
Die Spur führte direkt zu dem 43-jährigen Mediziner, der bis zu seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger, als Arzt in einem niederösterreichischen Krankenhaus tätig war.
In der Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher knüpfte der Arzt Kontakte zu Burschen, die nun in Gerasdorf sitzen.
Die Jugendlichen konnte er für seine perversen Vorlieben zu einem schmutzigen Geschäft überreden. Der Mediziner warf zu vereinbarten Zeiten Wertkartenhandys über die Gefängnismauern.
Damit machten die Burschen einschlägige Fotos von Sexspielen und ihren Genitalien. Die Porno-Fotos bekam der Arzt via Bildnachricht zugeschickt. “Als Gegenleistung bekamen die Inhaftierten Gesprächsguthaben fürihre Telefone. Bis zu 5000 Euro hat der Mann dafür ausgegeben“, erklärt ein Insider.
Als noch schwerer wiegender gilt jedoch eine Tat, die der Verdächtige in Wien verübt haben soll. Er steht im dringenden Verdacht, sich erneut an einem Kind vergangen zu haben. Das Opfer ist ein 13-jähriger Schüler. Abschließende Erhebungen sind noch im Gange. Überprüft wird auch noch genauer das Umfeld des Mannes in dem Wiener Spital, in dem er zuletzt wieder einen Job als Turnusarzt hatte.
Derzeit sitzt der 43-Jährige im Gefangenenhaus Wiener Neustadt in Untersuchungshaft.
Artikel vom 13.03.2010 16:08 | KURIER | Patrick Wammerl
Quelle: www.kurier.at -online 13..03.2010
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Zitat:
So sehen die Endergebnisse aus von den Tätertherapien und alle die hier als Kinderschänder vom Gericht in diese Psycho -Sanatorien geschickt werden, bleiben tickende Bomben.
Und vor allem könnte man das Geld wirklich nützlicher anlegen, 1000.-Euro im Tag, sind bestimmt keine kleine Summe für 1 dieser untherapierbaren Kinderschänder – und KEINEN THERAPIE-  ERFOLG!
KINDERSCHÄNDER sind sadistische Menschen und Sadismus sowie geistige Einstellung ist nicht therapierbar. Sagen sogar ehrliche Kinderschänder selbst. Und dass sie lieber in den Psycho- Sanatorien ihre 1, 2, 3, Jahre verbringen ist auch klar.
Denn jedes abgelaufene Jahr kann ein Kinderschänder ansuchen auf Begutachtung und so seine Freiheit erlangen, wenn er als geheilt-
KEINE GEFAHR MEHR FÜR DIE ALLGEMEINHEIT ZU ERKENNEN IST”
von diesen „Experten”- Gutachtern ausgewiesen wird.
Das erfahren Sie natürlich nicht wer wann aus den Psycho Knasts rauskommt und sich irgendwo anonym seinen neuen Kreis von Kindern sucht.
Der krasse Punkt dabei ist: Ohne dafür jemals Verantwortung tragen zu müssen.(wie der Fall oben aufzeigt!)
Die Psychiater verkaufen ihre wissentlich so riskierten man kann sagen, einkalkulierten weiteren Kindopfer als „Opferschutz”, wenn Kinderschänder „therapiert” werden.
Dieser Hilflosigkeit, kein Mittel gegen Kinderschänder in Wahrheit zu haben, stehen die Psychiater dieser grausamen Dimension von Kinderschändern gegenüber und verkaufen den Menschen das auch noch als Sicherheit, das ist grob fahrlässig, meine Damen und Herren “Experten”.
Denn sie können nicht mehr tun als Sie und ich:
Sich die Geschichten, die Jammereien von den „kleinen Kindmännlein” wie sie gerne bezeichnet werden von „Experten” auch jetzt wieder bei den kath. Kirche – Kinderschändern, Vergewaltigern und Sadisten  man davon spricht, dass sie in der Sexualität auf dem Stand eines Kindes sind, sind unverantwortliche grausame Thesen die, die Verachtungen und die Verhöhnung von Kindopfern- Kirchenopfern, gar nicht mehr übertreffen können!
Dass Kinderschänder- Nachwuchs – Jugendliche hier zu Mittätern heranzüchten und sie zu Sadisten erziehen zeigt dieser krasse Fall von jugendlichen Gefangenen in Gerasdorf.
War er Psychiater in dem Gefängnis? Weil man nicht sagen will in welcher Klinik er tätig war?
Zum SCHUTZ des Kinderschänders natürlich nicht um Kinder vor ihm zu schützen geschieht das in ganz Europa!
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Wenn Sie diesen Bericht lesen “Mehr als Doktorspiele” so können Sie sehen, dass die Wissenschaftler und sogenannten Experten nur eines im Vordergrund haben: die Geldquelle: 1000.-Euro im Tag und Klienten! Aber niemals das Kindopfer, oder den SCHUTZ vor diesen jungen Kinderschändern, Inzestlern usw…
Wie 15,16,Jährige die Psychiater austricksen…
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