16. März 2010

320 vertuschte Kinderschänder bis heute…

von Papst Benedikt XVI. und den Verantwortlichen in Österreich wie Bischof Schönborn & Co.

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!

Groer der bis zu 30 Buben- Jungen Opfer zu verantworten hat!

320 VERTUSCHTE KINDERSCHÄNDER bis heute…

242 Buben

0 MÄDCHEN

Internet -Pranger Kinder:

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Kath.Kirche und ihre Anfangs vertuschte Kinderschänder 2010:

80Täter

82 Buben

12 Mädchen

400 Internet -Pranger -Kindopfer Buben

gesamt Summe von Kindopfern: 735 Kindopfer davon 723 Buben und 12 Mädchen als Opfer…

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KATH. KIRCHE und ihre vertuschten, verjährten Kinderschänder Fälle in ihren Reihen.

In Deutschland vermehren sich täglich die Zahlen…

Schon mehr als 100 Opfer der kath.Kirche…

Was wird noch immer in der kath. Kirche verschwiegen?

Denn es wird bestimmt auch neue Fälle von jüngster Zeit geben, bin ich überzeugt davon.

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Missbrauch: Ministranten- ausbildner festgenommen

In Südtirol ist ein Leiter der Ministrantenausbildung wegen des Verdachts der sexuellen Gewalt an Minderjährigen festegenommen worden.

Bozen – Im Südtiroler Vahrn bei Brixen ist ein 28-Jähriger wegen des Verdachtes der sexuellen Gewalt an Minderjährigen festgenommen worden. Dies gab die Staatsanwaltschaft am Montag in Bozen bekannt.

Bei dem Verdächtigen handle es sich um keinen Geistlichen. Er war Leiter der Ministrantenausbildung. Gegen ihn werde außerdem wegen Herstellung und Besitz von pornografischen Fotos ermittelt. Er war auch in anderen Jugendorganisationen wie zum Beispiel beim Alpenverein oder der Feuerwehr aktiv.

Die Ermittlungen der Polizei waren im vergangenen Dezember nach der Anzeige einer Mutter ins Laufen gekommen. Mittlerweile liegen weitere Anzeigen gegen den Mann vor. Die betroffenen Buben sind im Alter zwischen elf und 14 Jahren.

Die Ermittlungen gehen laut Staatsanwaltschaft bis ins Jahr 2006 zurück. Am Computer des Verdächtigen seien zahlreiche Fotos und ein Videofilm mit einschlägigem Inhalt gefunden worden.

Der Mann soll Files bereits gelöscht haben. Spezialisten sei es allerdings gelungen, das Beweismaterial zu sichern und wiederherzustellen.

Weitere Betroffene wurden aufgefordert, sich bei den Sicherheitsbehörden zu melden. (APA)

Quelle: www.tt.com -online 29.03.2010

1Täter – Minimum 4 Opfer -Buben

Internet -Pranger – Kindopfer ????

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Evangelischer Pfarrer in Kremsmünster missbraucht

24.03.2010 | 13:00 |   (DiePresse.com)

Als Kind wurde der Villacher Geistliche Jürgen Öllinger im Internat missbraucht: Es habe “sexuelle und tätliche Übergriffe” gegeben. Indes starten Absolventen einen “Dialog für Kremsmünster”.

Gegen das oberösterreichische Stift Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) ist ein neuer Missbrauchsvorwurf aufgetaucht: Der Villacher evangelische Pfarrer Jürgen Öllinger spricht gegenüber dem Evangelischen Pressedienst von sexuellen und tätlichen Übergriffen. “Ich bin als Kind in der Klosterschule Kremsmünster körperlich und seelisch missbraucht worden.” Auch im katholischen Erziehungsheim in Steyr-Gleink sollen Patres Zöglinge missbraucht haben.

Von “Vorwürfen” wolle er nicht sprechen, es gehe darum, festzuhalten, was passiert sei, so Öllinger. “Um Fakten, um sexuelle Übergriffe und tätliche Übergriffe auf mich selbst und auf Schulfreunde, die ich miterlebt habe.” Dass es auch andere gebe, die Worte finden, hätte dazu geführt, dass er es selbst wage, hinzuschauen und zu sehen, was unter keinen Umständen verschwiegen werden dürfe.

Um “Gerechtigkeit” könne es nicht gehen, so Öllinger. “Die gibt es dazu nicht.” Vielmehr will der Pfarrer “Aussöhnung in der Auseinandersetzung von einem geistlichen Lehrer zum anderen”.

Von Abt Ambros Ebhart erwartet er Schritte, dass es zu einem Vieraugengespräch mit dem Täter komme. Dort könne ausgesprochen werden, “was nur ihn und mich etwas angeht”. “Ich erwarte auch theologisch ein Gegenüber, das weiß, wie man mit schwerer Schuld umgeht”, erklärte der Pfarrer.

“Dialog für Kremsmünster” gestartet

Unterdessen haben Absolventen und ehemalige Schüler des Stiftsgymnasiums den “Dialog für Kremsmünster” gestartet, der sich der Aufarbeitung und Dokumentation des Systems hinter den Vorwürfen widmet. Bis jetzt gehe man von “individuellem Fehlverhalten” aus, die strukturellen Bedingungen für das Entstehen von Missbrauch und Gewalt würden aber nicht beleuchtet, so die Initiatoren in einer Presseaussendung. Es brauche einen breit angelegten Dialogprozess, es sei hilfreich, dass dieser nicht von klosternahen Personen begonnen und durchgeführt werde.

Nachdem Fragen gesammelt worden sind, sollten sie in einer Veranstaltung vom Stift beantwortet werden, schwebt den Initiatoren vor. Danach seien eine wissenschaftliche Aufbereitung der gewonnenen Informationen und eine Präsentation in der Öffentlichkeit geplant. Dabei sollten auch konkrete Maßnahmen vorgestellt werden – im Hinblick auf das Gedenken und im Sinn der Prävention.

Heim in Steyr: Von Pfarrern “hergeballert”

Auch im früheren Erziehungsheim Steyr-Gleink sind schwere Vorwürfe aufgetaucht. In der aktuellen Ausgabe der Gratis-Zeitung “Tips” berichtet ein ehemaliger Zögling von körperlicher Gewalt der Patres Ende der Sechziger- bzw. Anfang der Siebziger-Jahre. Ein geistlicher Erzieher soll wegen sexuellen Missbrauchs angezeigt worden sein. Polizei und Staatsanwaltschaft können dazu heute keine Auskünfte mehr geben, da Akten in der Regel nach 20 bis 30 Jahren vernichtet würden.

“Die Pfarrer haben uns hergeballert”, wird ein Heimbewohner in dem Bericht zitiert. Manche Lehrer und Erzieher hätten die Schüler beschützt, einige Geistliche seien ihm aber noch genau in Erinnerung geblieben. So habe ein Pater einen Schlüsselbund wie einen Schlagring genommen und auf einen Zögling eingeschlagen. “Einmal hat er auf einen auf dem Boden liegenden Schüler mehrmals mit den Füßen getreten”, so der Zeuge. Der beschuldigte Geistliche weist die Vorwürfe zurück: Er habe damals zwar sicher Ohrfeigen ausgeteilt, aber an Fußtritte und Schläge mit dem Schlüsselbund könne er sich nicht erinnern. Allerdings könne er nicht ausschließen, dass es solche Dinge damals gegeben habe, erklärte der Pater.

Ein anderer Zeuge berichtete von einem Vorfall, bei dem ein Erzieher einem etwa zehnjährigen Zögling vor allen Schülern mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe, worauf diese bewusstlos zu Boden gefallen sei. “Es herrschte ein militärischer Drill, nur die Gruppe zählte – du alleine warst einfach nichts”, so der Mann, der ein Buch über seine Erlebnisse geschrieben hat. Für die Buben habe Beichtpflicht bestanden, im Fall von Onanie seien Prügelstrafen verhängt worden. Ohrfeigen und Reißen an den Haaren seien auf der Tagesordnung gestanden.

Der frühere Heimträger, die Caritas, betont, dass sie alle Vorwürfe sehr ernst nehme und an einer sorgfältigen und transparenten Aufklärung interessiert sei. Intern habe man bisher keine Kenntnis davon gehabt, man werde jedoch die Staatsanwaltschaft einschalten und in den eigenen Archiven sowie beim betreffenden Orden recherchieren. Außerdem habe es noch einen anonymen Anrufer mit Vorwürfen aus dem Zeitraum Ende der Fünfziger-, Anfang der Sechziger-Jahre bei der diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt gegeben.

(APA)

Quelle: http://diepresse.com -online 24.03.2010

4Täter – 4 Opfer Buben

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Drei steirische Pfarrer dienstfrei gestellt
Die Diözese Graz-Seckau wird in Sachen Missbrauch nun aktiv. Verschiedene Vorfälle aus der Vergangenheit wurden neu aufgerollt, drei steirische Priester sind bereits dienstfrei gestellt.

Die drei Priester dürfen vorläufig keinen Dienst mehr versehen.

Betroffene Gemeinden wurden informiert
Am Sonntag wurden die Mitglieder der betroffenen Pfarrgemeinden in Graz-Puntigam, Gußwerk und im Pfarrverband Deutschlandsberg informiert. Die drei Priester dürfen vorläufig keinen Dienst mehr versehen – und zwar so lange, bis die Missbrauchsvorwürfe endgültig geklärt seien, sagte der Sprecher der Diözese Graz-Seckau, Georg Plank.

Ein Pfarrer gestand Missbrauch


In allen drei Fällen
liegen die Vorfälle 15 bis 25 Jahre zurück. Der Pfarrer von Graz-Puntigam gestand den Missbrauch eines Jugendlichen vor über 20 Jahren ein.

Die zwei anderen Priester wurden bereits verurteilt: “In einem Fall war es Exhibitionismus, in einem anderen Fall war es eine damals noch strafrechtlich relevante homosexuelle Tat mit einem 17-Jährigen”, so Plank.

Die Pfarrer wurden laut Plank versetzt und therapiert.

Bisher zwei Verurteilungen
Mittlerweile wurde die Altersgrenze auf 16 Jahre gesenkt. Beide Priester wurden damals verurteilt und versetzt, machten eine Therapie und standen unter verschärfter Beobachtung.

Das zeigte laut Plank Wirkung: “Nach unserem derzeitigen Wissensstand gab es nach diesen einmaligen Vorfällen keine neuen Fälle. Aber auch das wollen wir überprüfen, um wirklich sicherzustellen, dass die maximal mögliche Sicherheit gegeben ist.”

Die Dienstfreistellungen sind in den Orten unterschiedlich aufgenommen worden.

Priester springen ein
In den drei betroffenen Pfarren werden nun andere Priester einspringen. Die Nachricht von der Dienstfreistellung der Priester ist in den Gemeinden unterschiedlich aufgenommen worden, so Plank: “Es gibt zum Teil Solidarisierungen, wo die Menschen sagen, wir möchten für unseren Pfarrer sozusagen die Hand ins Feuer legen, es gab nichts mehr, und wir möchten ihn behalten”, so Plank.

Erhöhte Sensibilisierung
Zum Teil sei man da aber auch anderer Meinung, sagte Plank: “Es gibt auch Stimmen, die sagen, wir legen schon Wert darauf, angesichts der erhöhten Sensibilisierung, dass wir wirklich sicher sein können, dass hier keine Gefahr mehr besteht für Kinder und Jugendliche.”

Keine weiteren konkreten Verdachtsfälle
Die betroffenen Pfarrgemeinden bekommen auf Wunsch von der Diözese speziell ausgebildete Berater zur Seite gestellt. Weitere konkrete Missbrauchsverdachtsfälle gebe es derzeit nicht, sagte Plank.

Es werde aber allen Vorwürfen nachgegangen, die der Ombudsstelle der Diözese gemeldet wurden.

Die Nummer der Hotline: 0699/10 369 369

Hotline für Betroffene
Die Plattform “Betroffene kirchlicher Gewalt” hat zum Thema Missbrauch eigens eine Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 0699/10 369 369 bekommen Missbrauchsopfer psychologische und rechtliche Unterstützung.

Quelle: www.steiermark.orf.at -online 23.03.2010

3Täter – 3 Kindopfer Buben

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Missbrauchsfälle auch um Stift Wilten
Nach dem Aufruf der Diözese Innsbruck, mit Missbrauchsfällen offensiv umzugehen, meldet sich der Abt von Stift Wilten zu Wort. Er habe in dieser Woche von Vorfällen im Bereich des Stiftes erfahren. Schon 50 Jahre her
Demnach hat es durch einen Heimleiter Ende der 50er Jahre mehrfach sexuellen Missbrauch gegeben. Am Montag habe er in einem persönlichen Gespräch von den sexuellen Übergriffen Ende der 50er Jahre erfahren.

Betroffen waren laut Abt Raimund Schreier mehrere Schüler, und zwar in einer Ballnacht. Auch Sängerknaben belästigt
Als Täter wurde der damalige, inzwischen verstorbene Leiter des Lehrlingsheimes genannt. Dem damaligen Heimleiter des kirchlichen Lehrlingsheimes St. Bartlmä sei nach Bekanntwerden der Vorfälle die Leitungsaufgabe entzogen worden, sagte Schreier.

Derselbe Täter soll auch Wiltener Sängerknaben sexuell belästigt haben, die in diesem Heim ihre Proben abhielten. Das wurde vor wenigen Tagen bei der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck gemeldet.

Wie Schreier sagte, passe die heutige Leitung der Sängerknaben gerade wegen dieser Meldungen ganz besonders darauf auf, die Kinder zu schützen.

In den Leitungssitzungen werde dieses Thema immer wieder aktiv angesprochen, versicherte der Abt. Bitte um Entschuldigung
Schreier bat in einer Aussendung alle Betroffenen um Entschuldigung. Man werde alles daransetzen, den Prozess der Aufklärung fortzusetzen. Allein in Tirol sind inzwischen an die 45 Fälle von Missbrauch gemeldet worden.

1 Täter – Minimum 2 Kindopfer Buben

Gesamt bis heute 2010  gemeldet 45 vertuschte Täter    – 45 Kindopfer in Tirol

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Versteckt die kath. Kirche sich nun hinter den verjährten Fälle von vor 30 – 40 Jahren?

Hallo, Kirchenverantwortliche, Herr Papst Benedikt  das ist der falsche Weg!

Hier die Zahlen die zaghaft veröffentlicht werden…

Mehrerau: Sieben Verdächtige angezeigt
Die Zahl der Missbrauchsfälle in der Kirche nimmt drastischere Ausmaße an als bisher bekannt. Laut LKA haben sich 16 weitere Opfer gemeldet. In Zusammenhang mit dem Kloster Mehrerau gibt es Anzeigen gegen sieben Verdächtige.

Auch Seminarteilnehmer unter Verdacht.

“Schwere sexuelle Übergriffe”


Das Vorarlberger Landeskriminalamt (LKA) spricht von schwersten sexuellen Übergriffen und von brutalen Quälereien zum Nachteil von Dutzenden von Schülern im Bregenzer Kloster Mehrerau.

Den Angaben zufolge wurden die Taten nicht nur von Ordensangehörigen begangen, sondern auch von Lehrern, Erziehern und sogar von Seminarteilnehmern, die nur vorübergehend in Mehrerau untergebracht waren. Die angezeigten Fälle reichen von den 70er Jahren bis ins Jahr 2001.

Auch Betroffene aus anderen Kircheneinrichtungen.

16 weitere Betroffene meldeten sich
Seit der Pressekonferenz des Klosters Mehrerau am Freitag hätten sich 16 weitere Opfer aus ganz Österreich gemeldet, die meisten stünden in Zusammenhang mit Mehrerau, teilte das LKA zudem mit.

Unter diesen 16 Betroffenen seien aber auch Opfer aus anderen Kircheneinrichtungen in Vorarlberg und in anderen Bundesländern.

LKA: Auch Beschuldigte, die nach Missbrauchsfällen nach Mehrerau versetzt wurden.

Hauptsächlich kirchenintern versetzt
Mit Bezug auf die Klosterschule Mehrerau habe es in den vergangenen Jahren wiederholt Anzeigen gegen mindestens sieben Lehrer, Erzieher, Seminarteilnehmer und Ordensleute gegeben, heißt es vonseiten des LKA.

Nach den Anzeigen seien die Beschuldigten hauptsächlich kirchenintern versetzt worden. Es gebe aber auch Beschuldigte, die nach Missbrauchsfällen in anderen Klöstern nach Mehrerau versetzt worden seien, so die Ermittler.

LKA: “Schwerste Sexueldelikte inklusive Vergewaltigungen”.

Erstmals von Vergewaltigungen die Rede
Den LKA-Angaben zufolge soll ein Pater Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre schwerste Sexueldelikte inklusive Vergewaltigungen an Schülern begangen haben.

Laut den Ermittlungen soll der Pater auch Schüler vorwiegend im Alter von 13 bis 15 Jahren bedroht und brutal mit Rohrstöcken geschlagen haben. Diese Fälle seien 2004 bekanntgeworden.

Pater soll jugendliche Prostituierte bestellt haben.

Seminargast soll missbraucht haben
Zudem soll ein Seminargast von Mehrerau einem Jugendlichen gezielt Alkohol eingeflößt haben. Als der Jugendliche schwer betrunken gewesen sei, habe der Mann an ihm Vergewaltigungshandlungen durchgeführt.

Ein Pater in einem Zisterzienserkloster außerhalb von Bregenz soll sich jugendliche Prostituierte in sein damaliges Kloster bestellt haben. Er sei anschließend nach Mehrerau versetzt worden. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass es noch weitere Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben.

Zuvor bereits elf Missbrauchsfälle bekannt
Bisher waren bezüglich Mehrerau elf Missbrauchsfälle offiziell bekannt. Bekannt waren zudem Anzeigen gegen insgesamt drei Ordensleute, die in Zusammenhang mit Mehrerau standen.

Quelle: www.oesterreich.orf.at -online 17.03.2010

16 vertuschte Täter und 16 Kindopfer eher  Buben alsMädchen

Diese Opfer zeigten bei der Polizei an was auch richtig für alle betroffene Menschen wäre meiner Meinung nach!

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St.Pöltener Dechant Johann Zarl von der Ombudsstelle:

Aussagen wie diese sind barbarisch um im Ton der kath. Kirche des Papstes zu bleiben:

“In den zwei Jahren davor war es sehr ruhig, da war fast nichts“, sagte er.

Also solche Aussagen sind Brand gefährlich, da so die Kinderschänder geschützt werden. Und nicht alle Fälle werden verjährt sein denke ich, aber mit Generalvergleichen die Eltern von Opfern unterzeichnen müssen, wenn sie eine „Entschädigung” = SCHWEIGE -GELDZAHLUNG wollen! (Max. 5000.-Euro)

Da sie mit dieser Vertragsunterzeichnung der kath. Kirche zustimmen, für immer darüber zu SCHWEIGEN!

Machen Sie sich als Eltern von kleinen Kindern zum Mittäter- Vertuscher von Kinderachändern, dass Ihnen in diesem Moment noch gar nicht klar sein wird.

Daher sage ich es Ihnen!

Die Ombudsstelle St.Pölten unterstellt sogar Ex-Kindopfer dass sie lügen und aus ganz niedrigen Gründen handeln würden und sich vielleicht auch so noch Geld zu beschaffen?

Das zeigt ebenfalls das Gesicht der kath. Kirche und der Floskel „Die Wahrheit wird euch frei machen!” von Kardinal Schönborn!

Aber es gab seit 2005 – dort 18 Verdachtsfälle in der Diözese St.Pölten.

18 vertuschte Täter – 18 Kindopfer eher Buben als Mädchen

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Die Diözese Wien sitzt alles aus und ist nicht bereit darüber klare Zahlen herzugeben…

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Diözesen in O.Ö. – Linz

Hatte von den vertuschten intern geregelten 25 Fällen, die an das Gremium in den vergangenen zweieinhalb Jahren herangetragen wurden, kamen 21 allein im März(5 Fälle davon körperliche Gewalt) herein. Zwei waren es im Februar, zwei weitere sind älter.

Also 50 vertuschte Fälle alleine bis 16.03.2010 46 Opfer und 46 vertuschte Kinderschänder  der kath. Kirche nehme ich an…

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Diözesen Salzburg -Salzburg:

10 neue Fälle…bei den Ombudsstellen…

Damit gingen innerhalb von einer Woche beinahe so viele Meldungen ein wie seit der Gründung der Ombudsstelle im Jahr 2002. Keiner der 13 geprüften Fälle führte zu einer Verurteilung. Die Taten waren strafrechtlich verjährt oder die mutmaßlichen Täter schon gestorben.

23 vertuschte Täter – 23 Kindopfer eher Buben als Mädchen

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Diözese Graz -Steiermark

Graz fürchtet “Leichen im Keller”
In der Steiermark wurden seit der Gründung der Ombudsstelle von Graz-Seckau 1996 sieben Missbrauchsfälle bis Ende 2009 gemeldet. Sechs von ihnen fallen in das Gebiet der Diözese und passierten laut Pressesprecher Georg Plank vorwiegend im Rahmen der Pfarrseelsorge.

7 vertuschte Täter – 7 Kindopfer Buben

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Diözese Kärnten:

Diözese Gurk – Klagenfurt

In Kärnten wurde die Ombudsstelle der Diözese Gurk-Klagenfurt seit Jahresanfang zehnmal kontaktiert. Wie der Pressesprecher von Diözesanbischof Alois Schwarz, Matthias Kapeller, erklärte, würden derzeit in drei Fällen Vorwürfe “ganz konkret geprüft”.

Insgesamt wurden an die Ombudsstelle in den 15 Jahren ihres Bestehens 23  vertuschte Fälle herangetragen.

Sind ganz konkret 33 vertuschte Kinderschänder – und auch die dazu gehörenden Opfer.

Laut Radio – Kärnten Diskussion am Montag haben sich bei der Ombudsstelle noch 2 Opfer gemeldet…

35 vertuschte Täter – 35 Kindopfer eher Buben als Mädchen

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Diözese Tirol:

Vier neue Fälle in Tirol
In Tirol melden sich täglich weitere Opfer von sexuellem Missbrauch oder Gewalt in der Kirche. Alleine am Montag kamen vier neue Verdachtsfälle dazu.

Insgesamt sind es bereits 37.

37 vertuschte Täter – 37 Kindopfer eher Buben als Mädchen

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Diözese Vorarlberg:

Hält nichts von Aufklärung und sitzt es auch aus wie Wien…

Die Ombudsstelle in Vorarlberg besteht seit etwa 15 Jahren. “Einige Opfer” hätten sich dort im Jahr 2004 gemeldet, als die Anschuldigungen gegen August Paterno öffentlich wurden. Der 2007 verstorbene Paterno hatte Missbrauchsvorwürfe gegen ihn stets bestritten.

1 berühmter vertuschter Kinderschänder und 10 Opfer von Pater Paterno damals laut Medien….

1 Täter – 10 Opfer

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Diözese Burgenland:

Sitz es ebenfalls aus und gibt keine Zahlen dazu bekannt.

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Dass sind nach dieser Liste eine Zahl von 232 vertuschten, intern geregelten kat. Kirche – Kinderschänder in der kath. Kirche die Ihnen allen vertuscht wurden…Und nach wie vor in Amt und Würden sind.

Da gibt es noch die Frage, wo die 152 Kinderschänder die öffentlichen Gerichten in den Vorjahren vor 2005 zugeführt wurden, wieder ihren Dienst tun?
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Wo bitte sind diese Kinderschänder der kath.Kirche in Amt und Würden? Denn nicht alle von diesenKinderschänder – Triebtätern und Sadisten sind tot!

Knaben-Mädchenschänder im Schutz der kath.Kirche…

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Die kath.Kirche interessiert der SCHUTZ für Ihre Kinder absolut nicht, sie ist auf Schadensbegrenzung für sich aus.

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Hier können sich Kirchenopfer und Schüler austauschen

Kremsmünster Blog für ehemalige Schüler

Leider wird hier etwas mit dem Bloginhaber von Seite der Kirche, oder des Stiftes Kremsmünster geschehen sein, da dieser Blog in seiner Urgestaltung nicht mehr vorhanden ist!
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kath.Kirche – vertuschte Kinderschänder – Wiederholungstäter 2010

kath.Kirche- Wiederholiungstäter 2010
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Ein Kommentar zu “320 vertuschte Kinderschänder bis heute…”

  1. Margit Mitterer meint:

    bitte könne sie mir sagen, wann kommen diese Kinderschänder die unschuldigen Kindern das ganze Leben verpfuscht haben und diese nie mehr ein normales Leben führen können, endlich dahin wo sie gehören in eine Anstalt, wo man sie nie nie nie mehr sehen muss. Und das alles unter dem Deckmantel der sogenannten Kirche, die nichts anderes im Sinn hat als diese Verbrecher und grausamen und perversen Kinderschänder noch in Schutz nimmt und sie nur “versetzt” wo sie ihre sadistischen, schändlichen Spielchen weitertreiben können.
    Wann wird die Welt endlich munter und sperrt diese Verbrecher endlich ein.
    Ich hoffe nur dass sich bei diesem Verein endlich mal was ändert und nicht gepredigt wird über Nächstenliebe, mir wird richtig übel!
    Wann gibt es Gerechtigkeit für alle, ein kleiner Dieb wird eingesperrt und diese schändlichen Gestalten rennen frei herum.
    Danke ich habe mir endlich Luft machen können.
    Margit Mitterer

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