30. März 2010
Der ewige Streit um Internet Sperre…
EU-Netzsperren-Zwang: Deutschland will sich wehren
30.03.2010 | 11:16 | (DiePresse.com)

Stopp - SCHIELD mit Warnung vor Kinderschänder Seiten!!!
Nachdem Internetsperren gegen Kinderpornos in Deutschland fehlgeschlagen sind, will die Regierung ihr neues “Löschen statt Sperren”-Konzept auch auf EU-Ebene propagieren.
Deutschlands Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will auf EU-Ebene gegen den Vorschlag von Innenkommissarin Cecilia Malmström antreten, Internetsperren für Websites mit Kinderpornos einzuführen. Malmströms Vorschlag sieht eine Richtlinie vor, die allen EU-Staaten vorschreibt, Filter einzusetzen, um derartiges Material zu blockieren. Ein ähnlicher Plan ist in Deutschland bereits nach heftiger Kritik gescheitert. Leutheusser-Schnarrenberger will auf das Prinzip “Löschen statt Sperren” setzen.

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...
Netzsperren laut Netzsperren-Kritikern dienen nur Gelegenheitskonsumenten als wirksame Abschreckung. Der harte Kern holt sich das kriminelle Material über Tauschnetzwerke oder spezielle Server. Auch wird befürchtet, dass Netzsperren zur Zensur unliebsamer politischer Inhalte genutzt werden können. In Österreich wird bisher auf die Zusammenarbeit mit den Internet-Providern gesetzt. So wurde im Jahr 2008 bei drei Anbietern kinderpornografisches Material entdeckt. Die Provider löschten es umgehend und informierten die Behörden.
Aktuelle Sperren leicht zu umgehen
Um die geplanten Sperren in ihrer derzeitigen technischen Ausführung zu umgehen, reicht es, so zu tun, als würde man aus einem anderen Land kommen. Zu diesem Zweck gibt es im Internet etwa Proxy-Server, die diese Aufgabe übernehmen. Mit solchen Methoden versuchen auch Benutzer aus China der staatlichen Zensur zu entfliehen.
Während Europa zu einer starren Sperrkultur überzugehen scheint, weht in den USA ein anderer Wind. So will die US-Regierung etwa
Methoden zur Umgehung solcher Sperren fördern und unterstützen.
(db)
Quelle: http://diepresse.com -online 30.03.2010
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Zitat:
Ein super Beispiel wenn man es nur will - 7.12.2009
Facebook 2782 Sexualstraftäter konnte man in der Presse lesen
Wenn Provider sich dazu verpflichten,
- Nicht nur zu sperren, sondern auch diese Webseiten vom Netz zu nehmen haben, bei schweren sexuellen Verbrechens- Entdeckung dem zuständigen BKA zu melden sind.
- Sperren nur dann, wenn der Server im Ausland liegt und man keine gesetzliche Handhabe hat, diese Kinderschänder -Webplattform vom Netz zu nehmen, zu löschen.
- ihre Kunden darauf aufmerksam zu machen dass sie Meldung machen bei sexuellen Verbrechensmaterialien auf Kinderschänder - Webseiten und sie von vorn herein nicht zulassen, sieht man als Server ja am Datenvolumen.
- und die Tatbestandsseiten der Polizei zur Verfügung stellen um weitere Kinderschänder ausfindig zu machen.
- Würde es ganz schnell im Internet einen Rückgang dieser Verbrechenswebseiten geben.
- Die Kinderschänder würden sich nicht mehr sicher fühlen können, so wie heute wo sie absolut viel Lobbyisten hinter sich wissen an Parteien die solche Verbrechen fördern.
- Da das Löschen von Kinderschänderwebseiten gar nicht so leicht geht, da hier auch die gesetzlichen Rahmenbestimmungen stimmen müssen in allen Ländern dieser Welt.
Da jedoch die Kinderschänder - Webseiten 95% das Einkommen der Provider WELTWEIT stärken wird man nicht gerne darauf verzichten, oder? Die sexuellen Gräueltaten -Verbrechen im Internet zu veröffentlichen gehört zum gesellschaftlichen Trend dazu. Es scheint ja auch niemanden wirklich zu stören, man braucht hier um ein Gesetz zu verfassen in der EU noch 2 bis 3 Jahre, inzwischen sind wieder andere Politiker am Ruder und alles wird neu verhandelt.
Eine sich seit Jahrzehnten sich immer wiederholende Warteschleife für Kinderschänder, die das natürlich begrüßen.
Eines der grausamsten russischen Roulettespiele die je auf dieser Welt mit Kindern gespielt wurde von den Politikern weltweit.
Es zeigt die Einstellung zu den Kindopfern, dass absolut keine Empathie für KINDER HIER VORHANDEN IST, bei den Politikern im eigenen Land sowie in der EU! Nur SCHEINBERUHIGUNGEN werden immer wieder öffentlich aufblitzen und dann wieder ruhen.
Wie sich das auf betroffene Menschen auswirkt steht hier auch nicht zur Diskussion.
Wie schützen wir am besten die Kinderschänder und ihre Verbrechensmaterialien im Internet, sagt das Opfern. Denn normalerweise müsste hier absolut Einigkeit herrschen und gar keine Diskussion erforderlich sein, wenn man das Leid, der Kindopfer hier in den Vordergrund des Beweggrundes stellen würde.
Und sagen wir nicht es gibt keine Kindopfer von Kinderschänder -Ring -Beteiligten aus Österreich!
Sie werden nur nicht gesucht. Und wenn sie vom Ausländischen BKA ausgeforscht werden so bleiben diese Kindopfer anonym, denn die Kindopfer dürfen nicht darüber reden was ihnen angetan wurde, die darf man nicht als Medium dazu ermuntern zu reden, wie viele Täter sich an der mehrfachen Tat mitbeteiligt hatten usw. ZUM SCHUTZ der KINDERSCHÄNDER handelt man hier.
Ich suche noch immer nach Menschen die noch ein wenig Herz für KINDER haben die mit ganz linken Tricks der Kinderschänder zum sexuell anmachenden Objekt gemacht wurden, mit grausamen sadistischen Quälereien, Folterungen, Vergewaltigungen bis hin zu Todeskämpfen von Neugeborenen und Babys, mit dem sie alles tun können, was ihnen gerade in den Sinn kommt, weil sie dem Objekt -Kindopfer gar keine Chance lassen, weder zu fliehen, noch Verrat zu üben.
Erwachsene Überlebende von KINDERSCHÄNDER - Produzenten können diese Ring -Beteiligten ja auch gar nicht anzeigen, da die Beweise die ein Opfer dafür brauchen würde, im Internet irgendwo unter Milliarden von Verbrechensmaterialien liegen die nicht mehr überschaubar sind wie mir betroffene Mütter und Opfer erzählt haben.
Es gehen 1000 Webseiten von Kinderschänder täglich online sagte ein Polizeibeamter einer Mutter in Österreich die im Internet nach Beweisen suchen lassen wollte. Und was glauben Sie wie viele Bild- und Filmmaterialien sich hier dann auftürmen? Es ist nicht möglich Ihr Kind leicht darunter auszuforschen, meinte der Polizeibeamte.
So sieht unser Umgang mit Kindopfern aus. Dass das den Kinderschänder -Produzenten ganz klar ist und sie das auch immer noch beruhigt die Hilfslosigkeit der zerstrittenen Wissenschaftler, Politikern nützen können und keine Angst vor Entdeckung haben müssen ist auch Realität.
Erwischt werden nur dumme, sich zu sicher fühlende Kinderschänder, die vergessen, nicht aufs Glatteis zu gehen und zu sorglos schon damit umzugehen. So nach dem MOTTO:
„Ging es schon 20 Jahre gut warum soll das nicht jetzt auch gut gehen.”
Oder Glücksfälle, die z.B.: dem BKA in Wien zugetragen werden. Aufdecken tun andere Länder Spanien, USA, Deutschland, Schweiz, Italien, also alle EU - LÄNDER bis auf Österreich, hier dürfen Fahnder nicht fahnden im Internet. Hat auch System würde ich sagen.
PULS4-Diskussion…
Kinderschänder fühlen sich bei uns sehr wohl!
Haben auch gesetzlich nichts zu befürchten.
Man hat auch gar keine Eile hier endlich zu handeln, Dank der Kinderschänder Lobby!
Warum man hier noch zögernd vorgeht, wo doch der Verbreitungsweg per Post u. USP -Sticks und Handys auch noch super funktioniert und hier mit einbezogen werden müsste in diese Diskussionen.
Dass die Anonymisierung von IP verboten gehört, da nur kriminelle diese Art des Surfens benutzen um nicht so schnell überführt werden zu können.
Die Programmanbieter zum anonymen surfen, hier zur Rechenschaft gezogen gehören, da sie Vorschub leisten zu kriminellen Handlungswegen von Stalken angefangen bis hin zum Betrug und Kinderschänder -Ringen.
Es wird die Meinungsfreiheit dadurch für normale nicht kriminelle User nicht eingeschränkt sondern den Kriminellen Organisationen von Kinderschändern der Kampf angesagt.
Leider, haben wir sehr viele Einschränkungen auch unserer Lebensfreiheit, die unserer Kinder wenn wir Kinderschänder ernst nehmen, zu verdanken.
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FDP - Signal für Wähler….
FDP - für Schließung…
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Die von mir aus Zeitungsberichten herausgesammelten Täter - Opferzahlen für Österreich…
Wiederholungstäter APRIL 2010
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