30. April 2010
Sexualforscher Dr. Beier gibt zu…
…und eine Mitarbeiterin…
Dr.Klaus Beier- Charite © und Janina Neutz sagen…

Kinderschänder werden vom Staat Österreich geschützt, unsere Kinder vor Kinderschändern NICHT!
Kinderpornografie: Nur gucken, nicht anfassen FOCUS Online
84,5 Prozent der Männer, die wegen sexuellen Missbrauchs in Haft sitzen, nutzten auch Kinderpornografie, schreiben Klaus Beier und Janina Neutze vom Wissenschaftlichen INSTITUT Charit© Berlin…
Nicht jeder, der Kinderpornos mag, ist pädophil. Jeder, der sie anschaut, ist aber Missbrauchstäter. Denn ohne das eine, gäbe es das andere nicht.
Quelle: Von FOCUS-Online-Redakteurin N. Lauscher
29.04.2010 – 09:32 online
Quelle: www.focus.de Focus (nicht mehr aufrufbar)kaufen Sie das Focus und lesen Sie diese Neuigkeiten die uralt sind….
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Zitat:
Wenn “Experten” wie Dr. Beier 84,5% wissenschaftlich zugibt, die Kinderschänder sind und nicht therapierbar, so muss man eines bedenken, der Mann lebt davon!
Er gründete 2004 eine Abteilung für “nur phantasierende” Kinderschänder die er wie die kath.Kirche Schwulsein, heilen will und daher benötigt er schon circa 20% für sich, um seine Arbeit als wichtig zu sehen, “sogar als OPFERSCHUTZ” er verkauft, die belehrbar sind, in seinen Augen!
Welch weise Erkenntnis Herr Professor Baier, für mich war das immer schon klar, denn woher kämen die Millionen von Filmedokumentationen auf den Kindopfer- Prangern im Internet?
Ich weiß dass schon seit Jahrzehnten, da ich von der Praxis her weiß was alles möglich ist an Perversionen, sadistischen Abartigkeiten von Männerhirnen, die das alles real ausleben wollen und es auch tun in unserer Gesellschaft!
2009 veröffentlichte ich eine USA -Studie die aussagt, dass 85% der Kinderschänder – Ring- Beteiligten reale Kinderschänder- Sexverbrecher sind.
Wenn Tausende von Webseiten dieser Kindopfer -Pranger täglich ins Netz gehen. Man sollte endlich Klartext sprechen um Glaubwürdiger zu werden und nicht nur unverantwortliche Gewinnorientierte Thesen verbreiten! Die Kinderschänder schützen, damit der Geschäftszweig nicht einbricht, dass ist so wie auf der Börse, aber der Unterschied ist hier spielt man russisches Roulette auf Kosten von Kindern, die zu Opfern werden können.
Ich habe schon lange die aus den USA stammende Statistik die nicht an die Öffentlichkeit hätte kommen sollen, laut Psychiater der Klinik.
85% aller KINDERSCHÄNDER – RING -BETEILIGTEN sind reale Kinderschänder, da sie ohne eigene Produktionen absolut nichts im Internet ansehen oder beziehen können!
Das ist Fakt!
USA Forschungsergebnis punkto: Kinderschänder – Ring- Beteiligten…
USA- Studie an Kinderschändern
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So gehen heutige Kinderschänder vor liebe Eltern…
Eine reale Dokumentation ist auf Wunsch des Opfers “SARA” an die Öffentlichkeit frei gegeben worden 2003 zu Aufklärungsinformationen, für die Bevölkerung….
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…
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29. April 2010
Wenn der Staat nichts tut….
iPhone – Apps können Kinder schützen vor Kinderschändern…
…das wäre der richtige Weg auch in Europa, England ist mit dabei wie die USA…
Mich interessieren nicht die Vorstrafen des Nachbars, wegen falsch parken o.ä. sondern nur zum effektiven SCHUTZ der Kinder die Kinderschänder in unserer Nähe usw… sie gehörten veröffentlicht….
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Spion im Handy
Was iPhone-Apps über uns verraten
Von Nina Trentmann 28. April 2010, 12:06 Uhr
Wie asozial ist mein Viertel? Wie viele Sexualstraftäter leben vor der Haustür? Wie viele Vorstrafen hat mein Nachbar? Neue Mini-Programme (“Apps”) machen das iPhone zum Werkzeug für Freizeitpolizisten.
Gerade in den USA und England, wo Behördendaten offen im Internet liegen, ist das, ein einfaches Spiel.

So könnte das aussehen dann....
Foto: dwk
Wer lebt wo mit wem und verdient wie viel womit und warum? Die Antworten dazu, sind oft mit einem Klick nachzulesen
Stellen Sie sich vor: Sie ziehen um, in eine neue Stadt. Der Umzug ist geschafft, jetzt wollen Sie die ersten Leute kennen lernen. Vor ein paar Jahren hätten Sie vielleicht einfach nebenan geklingelt, um zu schauen, wer Ihre Nachbarn sind, hätten sich vorgestellt, eine Einweihungsparty gegeben.
Heute müssen Sie nur noch die richtige App auf Ihr iPhone laden und finden mit ein paar Fingerstippsern alles über Ihr Umfeld heraus – darunter auch Dinge, die Sie vielleicht nicht unbedingt wissen wollten.
Zum Beispiel wie viele verurteilte Kinderschänder sich in einem Umkreis von zehn Meilen aufhalten, wie viele Anzeigen wegen Belästigungen es in Ihrem Viertel gegeben hat oder welche Vorstrafen der Nachbar hat, der Ihnen gerade so freundlich die Hand geschüttelt hat.
Gleichzeitig gibt es inzwischen iPhone Apps, mit denen man Straftaten direkt bei der Polizei melden kann, mit GPS-Standortbestimmung und Foto vom Tatort. Das Schlagloch vor Ihrer Haustür können Sie ebenso schnell der zuständigen Behörde melden.
Mobiles Internet, Standortbestimmung per GPS, gepaart mit unserem enormen Mitteilungsbedürfnis: Innerhalb von Sekunden werden wir zu Polizisten, Spionen und Denunzianten – getrieben von unserer Neugier, unseren Ängsten und findigen App-Entwicklern, die damit Geld verdienen wollen. Nicht zu vergessen die Städte, die sich von ihren Apps Hilfe bei der Verbrechensbekämpfung erhoffen.
Bisher funktionieren die Spion-Apps nur in den USA, einige auch in England. Aufgrund von deutlich lascheren Datenschutzgesetzen sind dort viele persönliche Informationen öffentlich zugänglich, zum Beispiel in den USA das Vorstrafenregister oder die Zahl der „Asbos” in englischen Wohnbezirken. „Asbo” ist die Abkürzung für „Anti-Social Behaviour Order”, eine Art Verwarnung mit bis zu fünf Jahren Gefängnisstrafe für antisoziales Verhalten.
Das geht so weit, dass Wahlstrategen in den USA für viele Straßenzüge sagen können, wer dort bei der letzten Wahl Obama und wer McCain gewählt hat, welches Auto im Carport steht und welche Soße es zum Barbecue gibt. Im Wahlkampf sind diese Informationen Millionen wert; schließlich ermöglichen sie es, zielgenau zu werben und kein Geld in Gegenden zu verschwenden, die sowieso nicht zu gewinnen sind.
Die Technik-Entwickler gehen jetzt noch weiter, indem sie Applikationen basteln, die viele Datenquellen auf einmal anzapfen und die Informationen an jeden weitergeben, der für die App zahlt und sich vorher verpflichtet, damit keine Straftaten begehen zu wollen.
“Das stelle ich mir schrecklich vor”, sagt Dietmar Müller, Sprecher des Bundesbeauftragten für Datenschutz, “zum Glück geben unsere Gesetze so etwas nicht her.” Viel mehr können deutsche Stellen zu dem Phänomen nicht sagen.
Die Weitergabe von solch sensiblen Daten erfolge in Deutschland stets mit dem Wissen des Betroffenen, erklärt der Sprecher, lässt aber durchklingen, dass er solche Apps in Deutschland sowieso für unrealistisch hält.
Dem Bundesverband der Verbraucherzentralen ist das Thema “zu speziell” und auch beim Branchenverband BITKOM heißt es, die Apps seien “zu neu”, um dazu schon eine Einschätzung zu geben.
In den USA weiß der Einzelne nie, welche Daten sein Gegenüber gerade kennt – ob der zum Beispiel “DateCheck” verwendet und sich Informationen aus Sozialen Netzwerken, über die Kreditwürdigkeit oder Zahlungsmoral durchliest, während er beim ersten Date locker plaudernd die Getränkekarte studiert.
“Das gibt Ihnen ein ruhiges Gewissen” – so bewirbt der Anbieter Intelius die DateCheck-App. Ob es dem Seelenfrieden dient, wenn man weiß, dass der Mann, den man vor kurzem kennen gelernt hat, vor zehn Jahren mal eine Straftat begangen hat?
“In diesem Fall ist derjenige abgeschrieben, ohne dass er weiß, warum”, sagt Dietmar Müller aus dem Büro des Bundesdatenschutzbeauftragen.
Ähnlich kritisch sieht das Lillie Coney vom Electronic Privacy Information Center in Washington DC: “Solche Apps machen jeden zum Polizisten”, sagt sie.
Viele Anbieter spielen mit den Ängsten der Menschen. So auch der “Offender Locator“, der Menschen anzeigt, die aktenkundig andere sexuell belästigt haben. Für 1,59 Euro ist die App zu laden, der Anbieter Log Sat Software verspricht tägliche Updates und eine Verfügbarkeit in allen 50 Bundesstaaten der USA.
Ähnlich funktioniert das in England entwickelte “Asborometer”, das nicht nur die Anzahl der Verwarnungen in einer Gegend anzeigt, sondern auch die Zahl der Elternhäuser, die mit dem Jugendamt Probleme hatten und die Zahl der Zwangsräumungen. “Die Leute wissen jetzt mehr”, verteidigt Jeff Gilfelt seine App, “die Daten waren auch vorher schon zugänglich.”
Viele amerikanische Städte sehen Smartphone-Apps darüber hinaus als Chance, einen direkteren Draht zu ihren Bürgern zu schaffen – egal, ob es um wilde Müllkippen, ungesicherte Unfallstellen oder Fahrraddiebstähle geht.
So bietet der AppStore für Boston “Boston Connected” an, in der Hauptstadt Washington DC gibt es “DC 311″. Auch in der Provinz sind die Apps angekommen: Peoria, knapp 120?000 Einwohner, mitten in Illinois, hat inzwischen den “Peoria Informer”, mit der iPhone-Nutzer sowohl Straftaten als auch gesichtete Wildtiere, verlassene Autos und sogar Ufos melden können.
“Go Request” funktioniert nach ähnlichem Schema, ist aber mit einer Vielzahl von Behörden in mehreren Bundesstaaten verbunden, darunter in Kalifornien, Texas und Virginia. “Wir können nicht warten, bis die Leute zu uns kommen. Wir müssen ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand geben, damit sie sich selber helfen können“, sagt Eric Garcetti vom Los Angeles City Council.
Auch LA hat natürlich seit kurzem eine eigene iPhone-App, um aus Bürgern Graffiti-Jäger zu machen. Mit der integrierten Kamera macht der Nutzer Fotos, die in einem zweiten Schritt direkt in eine Textmaske geladen werden und als Anzeige per Email bei der Polizei landen.
Bald soll es auch in England erste Tests mit diesen Applikationen geben. In Los Angeles arbeitet die Stadtverwaltung gerade daran, diese Funktionen auch für andere Geräte wie den Blackberry, Palms und Handys mit Google-Android-Betriebssystem zu entwickeln.
Nur in Deutschland weiß man von nichts: Nein, zu diesem Thema hätte noch niemand bei ihnen referiert, heißt es auch von der Gewerkschaft der Polizei.
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Zitat:
Ich spreche hier nur von Apps – zum SCHUTZ unserer Kinder vor Kinderschändern!
Wer diese großen Gefahren die bis sie sterben von Kinderschändern ausgehen noch immer nicht erkannt hat, oder vernuftsmässig erfasst hat, muss entweder selbst solche Vorlieben praktizieren, oder davon gut leben (Psycho Sanatorien u.sw. Vereine wie Neustart, Männervereinigungen – Kinderschänder – SHG)”UNWISSEND” – blauäugig sein(Immer noch an das Gute im Menschen glauben), wenn man sich gegen effektiven Schutz vor Kinderschändern sträubt.
Ja man sollte sich endlich Gedanken darüber machen als Gesellschaft welche Seite man weiterhin bedienen möchte, auch die Medien gehören hier dazu!
Auch in Österreich weiß MAN VON NICHTS, denn das darf doch nicht sein, dass Kinderschändern der Freiraum ihre Betätigungsfelder eingeschränkt, oder gar entzogen werden , durch die Veröffentlichung der Triebtäter durch Nachbarn die davon wissen!
Denn der Staat Österreich duldet Kinderschände, deren sexuelle Verbrechen und deren Geschäfte mit Kindern im Internet, als Endproduktion.
Das zeigen die Urteile und die inzwischen in Antrag gestellten neu aufgerollten alten Fälle von rechtskräftig verurteilter Kinderschänder in Österreich!
Zum SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDER wurde bis heute noch NICHTS getan!
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28. April 2010
Skandale der Justiz in Österreichs…
… Staatsanwaltschaften, die Tätern jeglichen Freiraum trotz großer Gefahr einer Wiederholungstat,
Und so Einschüchterung der Kindopfer, die vielleicht nochmals aussagen müssen!
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Kinderschänder darf weiterhin sein Opfer belästigen
3. Verurteilung
27.04.2010, 01:00

Kinder müssen vor Kinderschändern geschützt werden!!!
Fünf Jahre Haft – das ist das jüngste Urteil gegen einen Kinderschänder in Linz. Da es noch nicht rechtskräftig ist, darf der Mühlviertler seit Mitte März weiter frei herumlaufen – obwohl er schon zwei Mal zuvor Kinder missbraucht hatte. Dass er die Opfer-Familie belästige, sei kein Grund für eine Untersuchungshaft.
“Er war einen Monat nach der Verurteilung bei uns im Gastgarten. Dann stand er am Parkplatz und lachte”, erzählt die Mutter des heute 14-jährigen Opfers. Als der Bub sechs Jahre alt war, war es zu zehn bis 20 Übergriffen gekommen. Der Bub wurde depressiv und hatte eine Anpassungsstörung - doch erst nach acht Jahren kam durch Zufall alles ans Licht. Vor Gericht war der Täter großteils geständig und wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Justiz sieht “keine Tatbegehungsgefahr”
Der 42-Jährige legte Berufung ein und blieb er frei.
Obwohl er bereits 1998 und 2004 wegen Kindesmissbrauchs zu Haftstrafen verurteilt worden war. “Die nun verhandelten Vorwürfe sind vor 2004 passiert und die Strafe ist als Zusatzstrafe zu sehen. Bisher trat er nicht weiter in Erscheinung. Die angeblichen Belästigungen sind strafrechtlich nicht relevant. Es kann keine Tatbegehungsgefahr abgeleitet werden“, sagt Rainer Schopper, Sprecher der Staatsanwaltschaft Linz.
“Man muss Opfer vor Situationen, die sie an die Tat erinnern, schützen. Es kann zu Flashbacks kommen, die so schlimm sind wie die Tat selbst. Die Opfer erleben alles erneut”, warnt Gerhild Rieß-Fischer vom Verein PIA, der sich um Opfer sexuellen Missbrauchs kümmert.
von Markus Schütz, “OÖ Krone”
Quelle: www.krone.at – online 27.04.2010
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Gericht hebt eigenes Urteil dass es als OLG vor Jahren beschlossen hatte, wieder auf!
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht….
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Richter aus Klagenfurt werden von Kinderschändern immer wieder vorgeführt, dass sie unfähig sind…Kinderschänder zeigen der Justiz was sie zu tun hat, ist dass kein Skandal?
Richter am Gängelband eines…
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27. April 2010
Nach 3 1/2 Jahren beginnt man….
… erneut zu suchen?
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Causa Julia Kührer
27.04.2010, 12:02
Pulkauer Jugend engagiert und zur Mitarbeit bereit

Julia Kührer seit 2006 verschwunden von der Schule nach Hause...
Rund 50 Jugendliche haben am Montagabend an dem Infoabend der Gemeinde Pulkau zur vermissten Julia Kührer teilgenommen. Der Bürgermeister Manfred Marihart erhoffte sich neue Hinweise zu der seit 27. Juni 2006 abgängigen jungen Frau.
Die Jugend sei “persönlich sehr interessiert an dem Fall”, hätte aber auch die Frage aufgeworfen, “warum erst nach dreieinhalb Jahren” wieder so intensiv ermittelt werde.
Vor allem die “Kerngruppe um Julia” habe sich “sehr engagiert” gezeigt, berichtete Marihart am Dienstag. Die Pulkauer Jugend will nun ein Gespräch mit den Ermittlern des Bundeskriminalamtes (BK), das den Fall seit mehr als einem Monat erneut durchleuchtet – das ist laut Marihart das Ergebnis des Infoabends im Jugendzentrum. Den Kontakt zum BK suchen die Jugendlichen, weil sie vielfach “nur von Gerüchten” leben würden, von denen es “Hunderte” gebe.
Marihart hatte eigenen Angaben zufolge einleitende Worte gesprochen, in der Folge habe sich eine etwa einstündige “sehr intensive Diskussion” entwickelt. Die Jugend in der Weinviertler Gemeinde nehme den Fall ernst und sei auch “bereit mitzuarbeiten”, so das Resümee des Bürgermeisters.
Auch Bundeskriminalamt zu Gesprächen mit Jugend bereit
BK-Sprecher Helmut Greiner erklärte am Dienstag, er sei bereit, den Jugendlichen in Pulkau Rede und Antwort zu stehen. Er habe selbst am Infoabend teilgenommen und bestätigte, dass eine “gute Basis gefunden” worden sei.
Im Zusammenhang mit dem von den Jugendlichen gewünschten Gespräch müsse freilich klar sein, dass der Erfolg der Amtshandlung im Fall Julia Kührer nicht gefährdet werden dürfe, so Greiner. Einvernahmeprotokolle etwa würden “keinesfalls” vorgelegt. Er verstehe aber, dass es “notwendige Informationen” an die Jugend in der Weinviertler Gemeinde geben müsse.
Noch ein Infoabend geplant
Ein weiterer Infoabend in Pulkau zum Fall Kührer könnte “durch meine Person” bereits in den kommenden Tagen stattfinden, sagte der BK-Sprecher. Die Initiative dazu müsse von der Stadtgemeinde ausgehen. Am Montagabend sei es jedenfalls zu einem “Schulterschluss” gekommen, so Greiner. Man wolle “an einem Strang ziehen, um Julia Kührer zu finden”.
Seit der Neuaufnahme der Ermittlungen durch das BK im vergangenen Monat sind 150 Hinweise eingegangen. Konkret sucht die Polizei derzeit drei unbekannte Jugendliche, mit denen das Mädchen am Tag seines Verschwindens vor nunmehr bald vier Jahren zuletzt gesehen worden sein soll.
Quelle: www.krone.at -27.04.2010
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Zitat:
Österreichs Kriminalfälle wo Mädchen gesucht werden, scheinen die Kripo total zu überfordern und enden als Skandale fürÖsterreich. Was tat die Kripo in den letzten 3 1/2 Jahren fast 4 Jahren?
Das ist eine berechtigte Frage.
Die Kripo sollte einmal aufhören zu sagen, ja die meisten Kinder kehren nach einiger Zeit wieder selbst zurück. Dazu gab es schon Jahrelang Berichte in den Medien,von Zeugen, den Eltern deren These darüber und die Kripo, was tat sie?
Solche Fälle sind viel zu ernst als dass man hier Spilchen spielt wer ist der bessere Fahnder o.ä., denn es geht hier um Leben oder Tod der Julia meine Damen und Herren!
Ich denke es sind noch zu wenige Skandalfälle für Österreich oder Fritzl, Priklopil, soll der Fall Julia ebenfalls ein solcher Fall werden?
Yvonne war ebenfalls so ein Fall die Kripo brauchte Jahre obwohl die Eltern immer wieder sagten, schaut euch den Onkel an!
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Die Berichte bis heute und auch die Arbeit für den Fall Julia Kührer, damit dieser Fall immer wieder in den Medien blieb und mit Öffentlichkeitsarbeit immer wieder in den Vordergrund gebracht von Sexualforscher Mag. Dr. Rainer König-Hollerwöger, der immer mit dabei ist…. Und diesen Fall nicht einschlafen lässt.
Julia Kührer
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8Schüler vergewaltigten und töteten…
Schüler vergewaltigten und töteten Dreijährige
Ein Sexualmord an einem Kind erschüttert die Türkei. Bei den Tätern soll es sich um acht Buben zwischen 13 und 14 Jahren handeln.
E in furchtbares Verbrechen, begangen von Minderjährigen an anderen Kindern, erschüttert die Türkei.
Acht Schuljungen sollen ein dreijähriges Mädchen getötet haben.
Wie türkische Medien berichteten, hatten die 13 und 14 Jahre alten Jungen aus dem Südosten des Landes zunächst eine Mitschülerin nackt fotografiert und erpresst. Aus Angst, dass die Geschichte mit den Nackfotos herauskommt, lieferte das Mädchen auf Verlangen zuerst ihren zwei Jahre alten Cousin und anschließend ihre dreijährige Cousine aus. Diese wurde vergewaltigt und ertränkt aufgefunden.
Die Polizei hatte über die Tat in der Kleinstadt Pervari in der ländlich geprägten Provinz Siirt etwa ein Jahr lang unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt. Die Mitschülerin steht unter dem Verdacht, Beihilfe zu dem Verbrechen geleistet zu haben.
Im Wald entdeckt
Einen Tag vor der Entführung des kleinen Mädchens im April 2009 soll die Schülerin zunächst ihren kleinen Cousin mitgenommen und den Mitschülern übergeben haben. Der Zweijährige wurde ebenfalls missbraucht. Doch er überlebte und wurde später in einem Wald entdeckt. Zunächst war über den Missbrauch von zwei kleinen Mädchen berichtet worden.
Die mutmaßlichen Täter wurden vernommen und zunächst wieder zu ihren Familien gebracht. Eine psychologische Untersuchung hat ergeben, dass sie sich der Folgen der Taten bewusst waren. Der Ankläger war auf die Spur der Jungen gekommen, als er in anderen Vergewaltigungsfällen unter Schülern ermittelte.
“Das ist unmenschlich”, sagte die türkische Familienministerin Selma Aliye Kavaf. Die Tat sei beschämend. Das türkische Innenministerium habe entschieden, die Ermittlungen ohne Beteiligung der Öffentlichkeit zu führen. Den betroffenen Familien seien soziale Betreuer zur Seite gestellt worden.
Erst in der vergangenen Woche hatte eine andere Tat aus der Provinz Siirt Schlagzeilen gemacht. Mehr als 100 Männer, darunter ein stellvertretender Schulleiter, sollen jahrelang zwei heute 14 und 16 Jahre alte Schwestern missbraucht haben. Sie sollen den Kindern dafür Schokolade und kleine Geldbeträge gegeben haben.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 26.04.2010
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Zitat:
Wir haben vielleicht noch Glück gehabt keine solche sexuell sadistischen jugendliche Vergewaltiger zu haben, die vor Sexualmorden nicht zurückschrecken!
Aber auch Österreich hat sehr junge Vergewaltiger zu verzeichnen, ich werde diese einmal aus meinem Archive herausarbeiten…
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14 Jährige erstach Vergewaltiger…
14-jährige Britin soll Vergewaltiger getötet haben

Sie verbaut sich dadurch ihr Leben, oder es gibt einen neuen Weg...
Eine 14-jährige Engländerin soll Tage nach einer Vergewaltigung ihren Peiniger erstochen haben. Das Mädchen wurde am Dienstag – vier Tage nach dem Mord – angeklagt. Vor einem Jugendgericht wurde ihr in einer Anhörung zur Last gelegt, den 45 Jahre alten Bauarbeiter am Freitagabend im Süden Londons erstochen zu haben.
Das Mädchen hatte den Mann Anfang des Monats wegen Vergewaltigung angezeigt. Aus Mangel an Beweisen war das Verfahren eingestellt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelte aber gegen den Mann auch wegen Pädophilie. Er soll die vier Jahre ältere Schwester der Angeklagten belästigt haben. Die Verteidiger der 14-Jährigen wollen nun einen Antrag auf Freilassung auf Kaution stellen. Der Prozess soll am 25. Mai fortgesetzt werden.
Nachbarn hatten Scotland Yard alarmiert, als sie den blutüberströmten Körper mit mehreren Stichen im Brustkorb vor dem Wohnhaus liegen sahen. Zunächst wurde ein 18-Jähriger verdächtigt und vorläufig festgenommen. Er soll nun auch erneut vor Gericht erscheinen.
Quelle: Â www.kleinezeitung.at -online 27.04.2010
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Zitat:
Wenn die Gesetze, die Justiz keinen Opferschutz – Kinderschutz vor Vergewaltigern und Kinderschändern zulässt, wird es sich die heutige Jugend nicht mehr gefallen lassen, dass ihr Peiniger z.B.: 18Monate bedingt, Geldstrafen, oder Teilbedingt verurteilt werden, oder gar freigesprochen werden.
Die heutige Jugend hat schon sehr niedrige Hemmschwellen was andere Menschen anbelangt, dass zeigen die Schlägereien, man hat kein Maß mehr von jetzt ist es genug.
Und Kinderschänder und Vergewaltiger werden sich in Zukunft warm anziehen müssen, denke ich, wenn man der verhöhnenden Bestrafung von Tätern zusieht!
Das Internet wird diese Jugendwelle in Bewegung setzen….Was die Experten klein reden, wird dann nicht mehr über Gerichte laufen sondern eben wie hier dieses Beispiel zeigt….
Schöne grausame Welt, oder? Da gebe ich aber nicht der Jugend die Schuld, sondern der ganzen Gesellschaft uns müssen wir bei der Nase nehmen!
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Zitat:
Kinderschänder bringen täglich Babys um auf dieser Welt für ihre Freunde- die weltweit vernetzten Kinderschänder(auch Österreicher darunter), die in ihren Internet – Lifeübertragungen noch zurufen können wie sie sterben sollen, wann,und was vorher noch mit dem Babys zu geschehen hat… darüber schreiben die Medien nicht…
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101/2 Jahre für Sexverbrecher und….
Aktenzeichen XY ungelöst
Skrupelloser Sexverbrecher vor Gericht…
Kinderschänder Christoph G. zu langer Haftstrafe verurteilt

Christoph G. vor Gericht- 10 1/2 Jahre und anschließende Sicherungsverwahrung...
Das Landgericht Trier hat den mutmaßlichen Kinderschänder Christoph G. zu zehneinhalb Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Im August 2009 hatte das BKA mit Hilfe der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst” nach dem Verurteilten gesucht. Nach der Ausstrahlung stellte sich Christoph G. der Polizei.
Der mutmaßliche Kinderschänder Christoph G. ist vom Landgericht Trier zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Zusätzlich ordnete das Gericht eine anschließende Sicherungsverwahrung an. Ihm waren 18 schwere Straftaten an Kindern und Jugendlichen zur Last gelegt worden. Zudem hatte er einen Teil der Taten gefilmt und die Aufnahmen ins Internet gestellt. Mit seinem Strafmaß blieb das Gericht nur knapp unterhalb der Forderung der Staatsanwaltschaft:
Diese hatte elf Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verlangt. Die Verteidigung hatte auf sieben Jahre plus neun Monate plädiert.
Der Fall hatte im August 2009 deutschlandweit für Aufsehen gesorgt: In einer bis dahin beispiellosen Aktion fahndete das BKA mit Hilfe der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst” nach einem Mann, von dem Videos mit Missbrauchsopfern im Internet entdeckt worden waren. Auf den ausgestrahlten Aufnahmen war G. klar identifizierbar; er stellte sich am Tag nach der Ausstrahlung in Sonthofen im Allgäu der Polizei. Dort lebte er zu der Zeit.
Zuvor war G. Übungsleiter in mehreren Sportvereinen und Mitglied im Spielmannzug einer freiwilligen Feuerwehr in Mayen in der Eifel gewesen. Diese Funktionen habe er ausgenutzt, stellte das Gericht fest: Statt Vorbild zu sein, habe er die Kinder ausgenutzt, sie vor seinen Übergriffen zum Trinken gebracht und ihnen Pornos gezeigt.
In einem weiteren Fall habe er die schwierige soziale Situation einer Familie ausgenutzt: Mit Geschenken habe er zwei heute elfjährige Zwillingsbrüder aus dem Landkreis Vulkaneifel angelockt, welche dann mehr als 36 Mal bei ihm übernachtet hätten. Auch in diesen Fallen entstanden pornografische Videos, wie das Gericht feststellte. Christoph G. habe die Unbekümmertheit der Kinder ausgenutzt.
Nach der Festnahme des Angeklagten fanden die Ermittler fast 27.000 Bilder und 300 Filme mit homosexuellen Darstellungen auf dem Computer des Mannes. Gleich zu Verhandlungsbeginn im Januar hatte der Angeklagte ein Geständnis abgelegt. Das Gericht wollte dies aber nur teilweise entlastend werten: Der Angeklagte habe während des Verfahrens immer wieder versucht, die Taten zu „beschönigen und zu verharmlosen”.
Großangelegte BKA-Fahndung
Die Staatsanwaltschaft führte in ihrer Anklage 18 einzelne Straftaten an Kindern und Jugendlichen zwischen Juni 2002 und Juni 2009 auf. Ein österreichischer Journalist hatte dem Bundeskriminalamt im Frühjahr 2009 die Videodateien eines Kinderschänders übergeben. Als einige Filmsequenzen im August in der Sendung „Aktenzeichen XY” ausgestrahlt wurden und das BKA eine großangelegte Fahndung einleitete, stellte sich der 38-Jährige der Polizei in Sonthofen, wo er als Kellner arbeitete.
Zudem meldete sich die Mutter der heute elfjährigen Zwillinge bei der Polizei. Die Frau hatte in dem Video sowohl den 38-Jährigen als auch ihre ehemalige Wohnung wiedererkannt. Christoph G. wohnte bis zum Frühjahr 2009 in Mayen. Die Opfer missbrauchte er teils in der elterlichen Wohnung, teils in seiner eigenen Wohnung sowie in einer Jugendherberge.
Nach einer Anzeige aus dem Bekanntenkreis der beiden Zwillingsbrüder war bereits vor mehreren Jahren gegen den heute 38-Jährigen ermittelt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte das Strafverfahren jedoch im Februar 2007 eingestellt, nachdem die beiden Kinder ihre Vorwürfe zurückgezogen hatten.
Quelle: www.focus.de -online 26.04.2010
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Kinderschänder fand in Sportvereinen seine jungen Opfer!
Kinderschänder sind überall anzutreffen wo viele Kinder sind, so wie der Alkoholiker dort ist wo es Alkohol gibt usw…
Kinderschänder fand im Sportverein…
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26. April 2010
Opferkommission steht nun…
Prominente Namen
Opferschutzkommission mit Bierlein, Jesionek, Scholz

Gekreuzigter Künstler protestierte am Karfreitag in Wien...
26. April 2010, 15:38
Klasnic-Kommission wartet mit prominenten Namen auf – Opfer-Plattform kritisiert weiterhin Kirchen-Nähe – Bisher 100 Opfer gemeldet
Wien - Die von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzte Opferanwältin für kirchliche Missbrauchsfälle, Waltraut Klasnic, hat sich in ihre Opferschutzkommission einige prominente Namen geholt und sich offensichtlich bemüht, dem Vorwurf der Kirchennähe entgegenzutreten. Unter den acht Mitgliedern, von denen einige durchaus als kirchenkritisch durchgehen können, finden sich etwa die Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes, Brigitte Bierlein, der Präsident der Opferhilfsorganisation “Weißer Ring”, Udo Jesionek, oder der frühere Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz. Auch der Publizist und frühere Vorsitzende der Plattform “Wir sind Kirche”, Hubert Feichtlbauer, ist dabei.
Als weitere Namen wurden am Montag Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, präsentiert, der Psychiater und Neurologe Reinhard Haller sowie der Leiter der Abteilung für Jugendpsychiatrie der Landesnervenklinik in Linz, Werner Leixnering und die Richterin am Oberlandesgericht Graz und Mitbegründerin des “Forums gegen Sexuellen Missbrauch”, Caroline List.
Die Opferschutzanwaltschaft agiere frei und autonom und stehe allen Opfern von Missbrauch und Gewalt in Kirche und Gesellschaft in Österreich zur Verfügung, sagte Klasnic. Sie betonte einmal mehr, dass ihr vonseiten Schönborns absolute Unabhängigkeit sowie volle Kooperation aller Stellen der katholischen Kirche in Österreich zugesichert worden seien.
Opfer-Plattform übt Kritik

Betroffener eines kath.Kirche Kinderschänders Klaus Fluch sagt...
Die “Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt” kritisiert die Kommission indessen weiterhin: “Wer immer in dieser Kommission sitzen mag, sie ist und bleibt eine von der Kirche und damit von den Tätervertretern eingesetzte, bezahlte und gesteuerte Gruppe”, meinte Klaus Fluch von der Plattform am Montag in einer Aussendung. Man fordere weiterhin eine unabhängige staatliche Untersuchungskommission.
Die Kirche rund um Kardinal Christoph Schönborn “zieht alle PR-Register, um eine offensichtlich gefürchtete staatliche Untersuchungskommission durch eine eigene, vorgetäuschte ‘unabhängige’ Kommission zu verhindern”. Klasnic sei nicht unabhängig, denn ihr sei beispielsweise 2003 der päpstliche “Gregorius-Orden für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion” verliehen worden, so die Plattform.
Wegen der “hohen Zahl” der bisher eingegangenen Anrufe von Opfern sei von einer “extrem hohen Dunkelziffer” von Betroffenen kirchlicher Gewalt auszugehen. Angesichts dieser Dimension und “derart zahlreichen Mitwissern” – es seien nachweislich österreichische Bischöfe involviert – sei “längst jenes Maß erreicht”, wo der Staat der Kirche nicht länger die Aufklärung überlassen dürfe. Es sei zu befürchten, dass etwaige Ergebnisse der Klasnic-Kommission “einmal mehr in geheimen Kirchenarchiven im Vatikan landen”, meinte Fluch, man fordere die Kirche auf, “ihre geheimen Archive der Gewaltverbrechen umgehend zu öffnen und an die Behörden zu übergeben“.
100 Opfer bei Klasnic gemeldet
An die 100 Opfer haben sich bisher bei der Opferanwaltschaft gemeldet. Ziel der Einrichtung ist es, bis Ende des Jahres einen Überblick zu haben, hieß es bei der Vorstellung des Teams am Montag. Klasnic kündigte auch an, bis dahin Vorschläge und Richtlinien für die römisch-katholische Kirche in Österreich zum Umgang mit Missbrauchsfällen zu erarbeiten.
Rund 50 Experten würden derzeit vonseiten der Opferanwaltschaft für Gespräche und Behandlung zur Verfügung stehen. Noch in dieser Woche werde die Konstituierung erfolgen, ein Büro in der Bösendorferstraße 4 in Wien sei bereits eingerichtet, ebenso wie eine Homepage mit der Adresse www.opfer-schutz.at. Klasnic selbst ist in ihrer Kommission Vorsitzende ohne Stimmrecht, die Mitglieder würden lediglich die Spesen vergütet bekommen. Von Schönborn sei die notwendige Unterstützung zugesichert, wie hoch diese sei, könne man noch nicht sagen.
Opfer kontaktieren
“Ich werde mit den Opfern, wo es gewünscht ist, in direkten Kontakt treten”, versicherte Klasnic. Zusätzlich dabei sein würden ein Psychologe sowie ein Anwalt. Aber auch die Betroffenen seien berechtigt, eine Begleitperson mitzunehmen, erläuterte die ehemalige steirische Landeshauptfrau die angedachte Vorgehensweise. Ein weiteres Ziel der Opferanwaltschaft sei die Kontaktaufnahme mit den diözesanen Ombudsstellen aber auch den diversen Opfer-Plattformen, mit einigen davon habe man bereits Kontakt hergestellt. Noch einmal betonte Klasnic die Unabhängigkeit ihrer Stelle: “Opferschutz heißt Opferschutz und sonst nichts.”
Brigitte Bierlein, Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes und Mitglied der achtköpfigen Kommission, versicherte “entsprechende anwaltliche Hilfestellung” für die Opfer zu ermöglichen. “Es wird hier sicher nichts unter den Tisch gekehrt.” Dem Publizisten Hubert Feichtlbauer geht es vor allem darum, “Strukturen ins Blickfeld zu rücken, die diese Entwicklung gefördert haben”. An “monokausale Erklärungen” glaubt der “bekennende katholische Christ” mit “kritischer Loyalität” allerdings nicht.
“Als Feuerwehr agieren”
“Sammeln und als Feuerwehr dort agieren, wo es wichtig ist” erwartet Udo Jesionek, Präsident der Opferhilfsorganisation “Weißer Ring” und von der Opferanwaltschaft, der auch er angehört. Als ehemaliger Präsident des Jugendgerichtshof habe auch er sich mit dem Thema sexueller Missbrauch befasst, Schönborn glaubt er “die Ehrlichkeit”, was die Aufarbeitung betrifft. “Rasch und unbürokratisch helfen” will auch Caroline List, Richterin am Oberlandesgericht Graz und Mitbegründerin des Forums gegen Sexuellen Missbrauch. Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen, sieht durch die Kommission “Expertenbehandlung gewährleistet”.
Eine staatliche Kommission hätte der langjährige Präsident des Wiener Stadtschulrates und Restitutionsbeauftragter der Stadt Wien, Kurt Scholz, gerne gesehen. Von politischer Seite scheine dieser Wunsch allerdings “durchaus enden wollend” weswegen er sich der Klasnic-Kommission angeschlossen habe. Scholz erwartet sich “klare, individuelle Entschuldigungen” anstelle von “allgemeinen Mitleidsbekundungen” sowie Entschädigungen. Aus religiösem Engagement ist Scholz übrigens nicht in der Kommission: “Dieser Chip zur Fernsteuerung fehlt mir.” (APA)
Quelle: www.derstandard.at -online 26.04.2010
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Zitat:
List man sich diese Liste an “Experten durch, wird einem wahrlich schlecht…
Der Großteil ob Frauen oder Männer sind Täter orientiert eingestellt.
Psychiater  Dr. Haller Leiter der ALKOHOL-Drogensucht -Klinik in Vorarlberg  hat beim Fall Priklopil in News gemeint:” Dass die Opferanzeigen die Hälfte davon erlogen wären.” Er ist bei Gericht Kinderschänder & Täter Gutachter.

50% aller Anzeigen sind falsch, sagt Dr.Haller Kinderschänder Gutachter...
Ich denke unter solchen Umständen werden die Opfer schon verstorben sein, bis sich da etwas tut. Denn man lässt sich ja jetzt schon Zeit, damit Gras über die Sache wächst, oder?
Denn die beurlaubten und suspendierten Kirchenkinderschänder, werden über kurz, oder lang wieder irgendwo ihre Dienste tun!
Ich empfinde es als einen Skandal, dass:
- Die kath. Kirche so weiter macht wie bisher und viele gutgläubige Menschen dazu benutzt ihnen zu vertuschen zu helfen, sie zu Mitwissern und Mittätern am Ende macht!
- man mit Opfer so umgeht wie jetzt und sie wahrlich öffentlich verarscht!
Klaus Fluch muss ich mit seiner Annahme bestärken, denn er hat vollkommen die Kirchenstategien durchschaut.
Jesionek als Vorsitzender des Weißen Rings Opferverein.… und Ex-Jugendrichter, hat sich immer gegen eine Anzeigepflicht ausgesprochen, also wo soll da ein Opferschutz existieren können?
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Ein Blog zum Thema Frauen – Misshandlung…
Frauenmisshandlung
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Runder Tisch zu sexuellem “Missbrauch…

Heim -Internatskinder Deutschlands und Österreichs sind betroffen...
Sexuelle Gewalt: Runder Tisch Im Fegefeuer der Wahrheit
26.04.2010, 07:132010-04-26T07:13:00 CEST+0200
Ein Kommentar von Heribert Prantl
Von der Schweigespirale zur Redespirale: Was der runde Tisch gegen sexuelle Gewalt bewirken kann – und warum er umbenannt werden muss, bevor er mit der Arbeit beginnen kann.
Ehemalige Heimkinder demonstrieren am 15. April 2010 vor dem Brandenburger Tor in Berlin gegen sexuelle Gewalt gegenüber Kindern. Foto: ddp
“Sexueller Missbrauch” ist ein falsches Wort. Es gehört aus dem aktuellen Vokabular und aus der Diskussion gestrichen. Das Wort vom “sexuellen Missbrauch” von Kindern und Jugendlichen verunklart und versteckt die Wahrheit.
Es ist ein Wort aus der Zeit der Schweigekartelle, aus der Zeit, in der sexuelle Übergriffe an Kindern verharmlost, verschwiegen oder gar nicht zur Kenntnis genommen wurden.
Dieses Wort sexueller “Missbrauch” tut so, als gäbe es auch einen durchaus tolerablen sexuellen “Gebrauch” von Minderjährigen. Es gibt ihn nicht. Der sexuelle Missbrauch in Erziehungs- und Abhängigkeitsverhältnissen ist sexuelle Gewalt.
Umbenennung notwendig
Das Wort “Missbrauch” gebiert so absurde Bezeichnungen wie “Missbrauchsbeauftragte”. Die frühere Ministerin Christine Bergmann wird allen Ernstes so bezeichnet. Das eigentliche Thema am runden Tisch der Bundesregierung ist aber nicht Missbrauch von Sexualität, sondern sexuelle Gewalt – in Internaten, Sportvereinen, Familien; die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat zu Recht darauf hingewiesen.
Es ist an diesem runden Tisch darüber zu reden, wie sexuelle Gewalt durch Lehrer, Erzieher, Sporttrainer oder Geistliche zu verhindern ist. Zu reden ist über Vertrauenspersonen, die das in sie gesetzte Vertrauen missbrauchen, um sexuelle Gewalt auszuüben. Am Beginn der Arbeit dieses runden Tisches hat also seine Umbenennung zu stehen – sonst beginnt die “Aufarbeitung” nicht nur mit einem Sprach-, sondern auch mit einem Denkfehler.
Der runde Tisch ist ein Ort, von dem Aufklärung ausgehen muss. Er ist natürlich kein Ermittlungsorgan, keine Ersatz-Staatsanwaltschaft für verjährte Straftaten, keine Opferberatungsstelle und keine Instanz zur Aufhebung der Unschuldsvermutung. Er soll eine Instanz sein, die sowohl die öffentliche Diskussion als auch den Gesetzgeber sachverständig begleitet. Das ist ein längeres Projekt.
Es gibt aber gleichwohl Maßnahmen der ersten Hilfe, die dieser runde Tisch bewerkstelligen muss: Er hat dafür zu sorgen, dass schon bestehende private Beratungsstellen für Opfer sexueller Gewalt so ausgebaut und Selbsthilfegruppen (wie “Tauwetter” für Männer und “Wildwasser” für Frauen) finanziell und personell so gestärkt werden, dass sie das Leid, das sich nun endlich im Reden Bahn bricht, bewältigen können.
Aus der Schweigespirale ist eine Redespirale geworden; darüber mäkeln kann nur, wer die Not der Opfer nicht kennt. Seitdem der mutige Pater Klaus Mertes als Rektor des Berliner Canisiuskollegs im Januar in einem Brief an 600 ehemalige Schüler die jahrelangen sexuellen Übergriffe durch Lehrkräfte an seiner Schule öffentlich gemacht hat, haben Opfer im ganzen Land den Mut zum Reden gefunden.
Reden als Mittel gegen Gewalt
Die Erschütterung, die Mertes zu seinem Schritt getrieben hat, sie hat die Mauern der Odenwaldschule ebenso zum Einsturz gebracht wie die von Kloster Ettal. Die Schweigespirale wurde umgedreht – und angesichts der vielen Jahrzehnte, die geschwiegen worden war, kann man nun nach den wenigen Monaten des Erkennens und Bekennens gewiss nicht sagen, dass nun schon zu viel geredet wird. Dieses Reden ist das beste Mittel gegen sexuelle Gewalt.
Der runde Tisch kann dieses Reden organisieren. Deshalb müssen die Opfer mit an den Tisch: Man muss mit ihnen reden, nicht über sie. Nur so ist zu ergründen, welche Strukturen Erzieher zu Sexualverbrechern machen. Der runde Tisch kann nicht die individuelle Wahrheit im Einzelfall ermitteln.
Auch eine Verlängerung von Verjährungsfristen wird dieser Wahrheit im Einzelfall nicht auf die Spur helfen – weil im Abstand von immer mehr Jahren die Beweise immer dürftiger werden. Das ist ein Problem auch für eventuelle Enschädigungsfonds. Der Erfolg des runden Tisches bemisst sich freilich nicht an der Höhe eines solchen Fonds. Er bemisst sich daran, ob es gelingt, ein Purgatorium zu organisieren.
(SZ vom 26.04.2010/liv/ehr)
Quelle: www.sueddeutsche.de – online 26.04.2010
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Man kann nicht sexuelle Gewalt verhindern, wenn man die Kinderschänder auf allen Linien schützt!
Runder Tisch – wie kann man verhindern…
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Schreiben an Kulturministerin Schmied…
Schreiben an Kulturministerin Schmied:

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Von: Reisinger [mailto:info@gegensexuellegewalt.at]
Bereitgestellt: Donnerstag, 22. April 2010 21:13
Bereitgestellt in: Einlaufstelle
Unterhaltung: Projekte “Mein Körper gehört mir” an Schulen…
Betreff: Projekte “Mein Körper gehört mir” an Schulen…
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schmied!
Dar „Runde Tisch „ brachte zu Tage, dass Sie für Schulprojekte zuständig sind und den Verein die Möwe dazu beauftragen sollten(ÖVP). Ich habe Ihnen ein paar ehrliche Gedanken dazu eingefügt, aus der Sicht einer betroffenen Person von sexualisierter Misshandlung- sexueller Gewaltverbrechen und körperlicher Gewalt in der Kindheit.
Aufklärung sollte bei den Erwachsenen begonnen werden, man sollte nicht die heile Welt von „nicht” betroffenen Kindern ins Wanken bringen, sie so  verunsichern, dass sie falsche Angaben machen, weil sie gar nicht begreifen können was das nun ist!
Betroffene Kinder in den Klassen, (ich denke in den Klassen sitzen bestimmt bis zu 7 Kindopfer) UNTERSTELLEN diese Theaterstücke, zu dumm gewesen zu sein, obwohl ich 100% weiß dass sich jedes Kind gewehrt hat, zu schreien versucht hat, aber alles ihm nicht geholfen hat, weil der Kinderschänder es einfach untersagte, alles abwehren abstellte, oder noch brutaler wurde, dass kann ich Ihnen von meinen Erlebnissen heraus versichern!
Wir sind nicht dumm, wir haben uns gewehrt doch es half uns nichts! Die Realität spielt sich anders ab!
Ich würde vorschlagen, lassen Sie an Schulen betroffene Menschen zu, die bei  Elternabenden aufklären und Informieren, das denke ich wäre bestimmt effektiver. Denn Kinder muss man da nicht aufklären, weil es nicht ehrlich geschieht und Kindern nur schadet!
Eltern entlastet es ungemein, ich höre immer wieder: „Meinem Kind passiert das nicht, das hat jetzt gelernt NEIN zu sagen!” usw. welch ein Unsinn, Kinder können schon mit 1 bis 2Jahren nein sagen, oder nicht!
Ich bitte Sie denken Sie darüber nach!
MfG
Reisinger Hermine
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Hier das  Antwortschreiben
Sehr geehrte Frau Reisinger,
vielen Dank für Ihr Mail an die Frau Bundesministerin. Bitte um Verständnis, dass die Beantwortung etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.
Mit herzlichen Grüßen
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Büro Bundesministerin Dr. Schmied
1014 Wien, Minoritenplatz 5
Tel. 01-53120-5003
Fax: 01-53120-81-5003
eMail: buero.bmschmied@bmukk.gv.at
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Ein Runder Tisch...zum SCHUTZ DER TRIEBTÄTER, denn der Männervereinbetreiber war der einzige der darüber höchst erfreut war… Star Psychiater Max Friedrich interessiert nur GELD, Geld, Geld,….
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Diese Projekte dienen alleine den Betreibern, da es Geld, Geld, Geld noch zusätllich den Vereinen bringt, aber keinem einzigen Kind vor sexueller Gewalt schützt!
Theaterspiel gegen Missbrauch…
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