1. April 2010

77 WIEDERHOLUNGSTÄTER -APRIL 2010…

77 Wiederholungstäter April 2010

…und man darf stark annehmen die alle waren irgendwann in Therapie und wurden begutachtet!

Sind nicht alle unschuldig, wenn sie vor Gericht müssen?

Sind nicht alle unschuldig, wenn sie vor Gericht müssen?

73 TÄTER                        Mittäter/in                                    4 Frauen als Täter

6 BUBEN

28 MÄDCHEN

3 Frauen-Mädchen

5 Männer

Gesamt Kindopfer: 34 / Vergewaltigungsopfer 8 Erwachsene = 42 Opfer

INTERNET: 200.000 Kindopfer alleine  bei 1  Kinderschänder von den Internet – Kindopfer -Prangern-Endproduktionen  getauscht! (Ich gebe euch Ihr gebt mir, das Gesetz der perversen, kriminellen Kinderschänder- Vereinigungen im Netz)

Das sind: sexuelle Verbrechens- Beweis Materialien von vorher realen sexuellen Verbrechen an Kindern von all diesen kriminellen Kinderschändern real vorher begangen an ihren eigenen Kindern, Nachbarkindern, Urlaubsländerkindern, vollzogen!

Dunkelziffer von den restlichen 57 Kinderschändern-Sexverbrechern geht in die Millionen Kindopfer!

Gesamt Summe der Kindopfer : MINIMUM  200.034 Kindopfer  durch 16 Sexverbrechern produziert

8 erwachsene Opfer

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KINDERSCHÄNDER – RING – BETEILIGTE… & deren Kindopfer

58 Kinderschänder -Sexverbrecher aufgedeckt:

57 Täter – ???Kindopfer (man kann ruhig annehmen minimum 100.000

Kindopfer pro Täter ergibt 5. 800.000 Kinder die für diese Kinderschänder als grausame sexuelle Verbrechenbeweise- Endprodukte im Internet zu finden sind!)

1 Täter  – Minimum 200.000 Internet – Pranger -Kindopfer

Gesamt Summe: vielleicht 6 Millionen Kindopfer die auf weltweiten Prangern ausgestellt wurden?….Wir erfahren es nicht wieviele von Österreich stammen!

200.000 offizielle Kindopfer im Internet auf den Kindopfer Prangern ausgestellt!

Gesamt: 200.000Kindopfer alleine im INTERNET – Kindopfer Pranger-Kinder!

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Frau mehrfach vergewaltigt und misshandelt

© Schwarzl/TZ ÖSTERREICH

Eine 24-jährige Vorarlbergerin musste ein Martyrium über sich ergehen lassen.

Die Polizei in Bregenz hat am vergangenen Montag einen 44-jährigen mutmaßlichen Vergewaltiger und Peiniger verhaftet. Der Mann steht im Verdacht, eine 24-jährige Frau über knapp zwei Wochen hinweg mehrfach vergewaltigt, sexuell missbraucht sowie körperlich misshandelt und gequält zu haben. Er wurde über Anordnung in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert, teilte die Sicherheitsdirektion mit. Gegenüber der Polizei gab der Mann an, dass er die 24-Jährige liebe.

Immer wieder an Frau vergangen
Nach Angaben der ermittelnden Beamtin haben sich der 44-Jährige und sein 24-jähriges Opfer vor einigen Wochen in der Bregenzer Innenstadt kennengelernt. Es entwickelte sich eine Beziehung, in deren Verlauf sich der Mann zwischen 12. und 24. April in seiner Mietwohnung immer wieder an der jungen Frau vergangen haben soll. Als der Mutter die Verletzungsspuren am Körper auffielen, erzählte die 24-Jährige zunächst noch, sie sei gestürzt. Ein Bekannter begleitete die Frau aber schließlich zur Polizei, wo sie Anzeige erstattete und nach und nach ihr Martyrium schilderte.

Der nicht amtsbekannte Beschuldigte gab der Polizei gegenüber die körperlichen Übergriffe zu, eine Vergewaltigung stellte er aber in Abrede. Die Frau habe den Geschlechtsverkehr ebenso gewollt. “Er sagt, dass er die Frau liebt”, so die ermittelnde Beamtin.

Quelle: www.oe24.at -online 30.04.2010

1Täter – 1 Opfer Frau

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Lehrling wollte Schülerinnen vergewaltigen
Ein 16-jähriger Lehrling soll versucht haben, in Wels zwei Mädchen im Alter von zwölf und 14 Jahren zu vergewaltigen. Beide Opfer konnten rechtzeitig entkommen. Eine der Schülerinnen erkannte den Burschen auf der Straße wieder.

Beide Opfer konnten leicht verletzt entkommen.

Erstes Opfer in Tiefgarage gezerrt
Bereits am 9. April versuchte der Lehrling offenbar, eine Zwölfjährige in eine Tiefgarage zu zerren, um sich an ihr zu vergehen. Eine Passantin wurde darauf aufmerksam, und der Bursch ließ von dem Mädchen ab. Die Zwölfjährige wurde bei dem Angriff leicht am Hals und am Genick verletzt.

Wenige Tage später wollte der 16-Jährige eine 14-Jährige unter einem Vorwand in eine Gartenhütte locken. Dort kam es zu einem Handgemenge. Die Schülerin konnte sich befreien und flüchten, auch dieses Mädchen wurde leicht verletzt. Mutmaßlichen Täter wieder gesehen
Als die 14-Jährige am Montag dieser Woche mit dem Rad zur Schule fuhr, sah sie bei der Gartenhütte den mutmaßlichen Täter wieder. Sie verständigte sofort die Polizei, die den Burschen festnahm.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass er gerade im Begriff gewesen war, in die Hütte einzubrechen und einen neuerlichen Angriff auf ein Mädchen vorzubereiten. Der Lehrling zeigte sich geständig, er habe nach dem Vorbild von Fernsehserien gehandelt.

Der Verdächtige wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

Quelle: www.ooe.orf.at -online 22.04.2010

1Täter (Jugendlicher) – 2 Kindopfer Mädchen

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Schülerinnen sexuell belästigt: Mann festgenommen

Mittwochnacht wurde ein 36-Jähriger in Spittal an der Drau wegen sexueller Belästigung von Kindern sowie Körperverletzung festgenommen. Er hatte sich vor zwei Mädchen entblößt und eine Dreizehnjährige gewürgt.

Mittwochabend nahm die Polizei einen 36-jährigen Spittaler fest, nachdem dieser zwei Schülerinnen im Alter  von 10 und 15 Jahren zu sexuellen Handlungen aufgefordert und sich auf seinem Balkon entblößt hatte. Der alkoholisierte Mann wurde in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.

Die beiden Schülerinnen hatten den Mann von ihrer Wohnung aus gesehen. Als eine 13-Jährige Freundin der beiden Mädchen einschritt und den Mann zur Rede stellen wollte, ging dieser auf sie los. Er beschimpfte, würgte und ohrfeigte das Mädchen. Sie wurde verletzt und im Krankenhaus Spittal an der Drau ärztlich versorgt.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 22.04.2010

1 Täter – 3 Kindopfer Mädchen

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Tiroler wegen sexuellen Missbrauchs seiner Schwester verurteilt

19. April 2010, 14:12

Schuldspruch gegen 20-Jährigen ohne Strafe – Urteil nicht rechtskräftig

Innsbruck - Wegen schweren sexuellen Missbrauchs ist am Montag ein 20-jähriger Tiroler von einem Innsbrucker Schöffengericht verurteilt worden. Der Mann hatte als Jugendlicher seine zum Tatzeitpunkt unmündige Schwester missbraucht. “Es hat einen Schuldspruch ohne Strafe gegeben”, teilte Richter Andreas Fleckl mit. Die Öffentlichkeit war vom Prozess ausgeschlossen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Der Verurteilte sei zum Zeitpunkt der Tat unter 16 Jahren gewesen, weshalb ein Schuldspruch “unter vorläufigem Absehen von Verhängung einer Strafe” möglich war, erläuterte Fleckl. Dem bisher unbescholtenen 20-Jährigen sei eine Probezeit von drei Jahren gewährt worden. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung gaben nach der Urteilsverkündung eine Erklärung ab.

Bereits in den Eröffnungsplädoyers hatten beide Parteien erwähnt, dass sich der Mann zu den Vorwürfen stets geständig gezeigt habe. “Es war eine Jugendsünde und ist seit vielen Jahren vorbei”, hatte der Verteidiger erklärt. Inzwischen sei sein Mandant aus der Familienwohnung ausgezogen und werde die Therapiekosten für seine Schwester übernehmen. Zudem sei er bereit, ihr Schmerzensgeld zu zahlen. (APA)

Quelle: www.derstandard.at -online 19.04.2010

1Täter – 1 Kindopfer Mädchen (Inzest)

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Schlag gegen Kinderpornografie

Online gestellt: 17.04.2010 09:16 Uhr Aktualisiert: 17.04.2010 09:21 Uhr

Österreichweit wurden 58 Verdächtige ausgeforscht. – ©bilderbox.at

Wien/Bregenz -

Bei Hausdurchsuchungen im Zuge der “Operation Pandora” wurden bei drei Vorarlbergern kinderpornografische Filme und Bilder entdeckt.

Dem Bundeskriminalamt ist in Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern ein weiterer Schlag gegen die Kinderpornografie im Internet gelungen.

Bei der “Operation Pandera” wurden österreichweit 58 Verdächtige ausgeforscht, die im Verdacht stehen in einer Internet- Tauschböse kinderpornografische Filme und Bilder verbreitet zu haben.

In Vorarlberg, dem Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Tirol, und Wien

wurden von den neun Landeskriminalämtern zahlreiche Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei wurde umfangreiches strafbares Material sichergestellt.

Einige der Verdächtigten sind bereits einschlägig vorbestraft oder aus vorangegangenen Operationen bekannt. Bei einem Verdächtigen aus Oberösterreich wurden über 200.000 kinderpornografischer Bilder sichergestellt.

Von den Verdächtigen im Alter zwischen 21 und 60 Jahren stammen 34 aus Wien, sechs aus Oberösterreich, vier aus Salzburg, fünf aus Tirol, drei aus Vorarlberg, drei aus dem Burgenland, zwei aus Niederösterreich und einer aus Kärnten.

Die Ermittlungen waren durch einen Hinweis an die Meldestelle für Kinderpornografie im Büro für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt ins Rollen gekommen.

Quelle: http://www.vol.at -ONLINE   17.04.2010

57 Täter – ???? Kindopfer

1 Täter – Mindestens 200.000 Kindopfer

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Kinderschänder wollte seinen Tod vortäuschen

Justitias Mühlen mahlen vielleicht langsam, aber dafür stetig. Und so ist mehr als 15 Jahre nach der Tat ein nunmehr 68-Jähriger vor dem Richter in Korneuburg gestanden. Er hatte sein Pflegekind missbraucht – und seinen Tod vorgetäuscht.

Jahrelang soll der Mann seine damals achtjährige Pflegetochter missbraucht haben – und deshalb wurde er auch angeklagt. Doch er flüchtete, wilde Ausreden hinter sich lassend: Alle seine Kinder würden lügen, und außerdem sei die Mafia hinter ihm her.

Man schien ihm glauben zu müssen, denn der Mann war offenbar bei einem Bootsunfall gestorben. Doch alles nur Chimäre: Der Tod war vorgetäuscht, er kam mit des Bruders Identität zurück und ging als Gärtner in ein Kloster. Weniger das Gewissen als eine Polizeikontrolle enttarnte ihn. Urteil: Vier Jahre Haft, nicht rechtskräftig.

Kronen Zeitung

Quelle: www.krone.at – online 16.04.2010

1 Täter – 7 Kindopfer Mädchen

Laut anderen Medien hat dieser Täter die  6 eigenen Töchter ebenfalls sexuell misshandelt – Gewalt angetan

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Sexueller Missbrauch: Pensionist verurteilt
Wegen sexuellen Missbrauchs an Unmündigen ist laut “VN” ein 68-Jähriger am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch verurteilt worden. Er hatte auf einem Ponyhof im Oberland acht Mädchen über mehrere Jahre hinweg unsittlich berührt.

Übergriffe begannen im Jahr 2005
Die Übergriffe begannen laut dem Bericht der “Vorarlberger Nachrichten” im Jahr 2005. Die Mädchen, das jüngste war elf Jahre alt, durften gratis am Ponyhof reiten und halfen dafür im Stall mit. Der Angeklagte berührte die Mädchen wiederholt sowohl über als auch unter der Kleidung.

Bis zum Vorjahr blieben die Übergriffe unbemerkt. Die Mädchen erzählten vorerst nichts, da sie Angst hatten, nicht mehr reiten zu dürfen. Letztendlich berichteten die Kinder jedoch von den Übergriffen. Geldstrafe und bedingte Haftstrafe
Der Pensionist bestritt die Vorwürfe nicht und nahm das Urteil an. Der 68-Jährige wurde zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro und einer bedingten Haftstrafe von zwölf Monaten verurteilt. Die Staatsanwaltschaft meldete Berufung an.

Quelle: www.vorarlberg.orf.at -online 16.04.2010

1Täter – 8 Opfer Mädchen

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Missbrauchsvorwurf gegen 91-Jährigen

N.Ö.
Im Bezirk Mistelbach soll ein heute 91-jähriger Mann seine Töchter und Enkelkinder sexuell missbraucht haben.

Jahrzehntelang soll sich der Mann an seinen eigenen Familienmitgliedern vergangen haben.

Enkelin hat von Übergriffen erzählt
Eine mittlerweile erwachsene Enkeltochter soll den Missbrauchsfall ins Rollen gebracht haben, berichten die “Bezirksblätter”.

Sie soll einem Psychiater von den sexuellen Übergriffen erzählt haben. Die Übergriffe wurden angezeigt.

Unklar ist die Zahl der missbrauchten Kinder und Enkelkinder.

Übergriffe im engsten Familienkreis
Nach Angaben der Polizei sollen die sexuellen Übergriffe im engsten Familienkreis stattgefunden haben. Unklar ist noch, wie viele Töchter und Enkelkinder der 91-jährige Mann missbraucht haben soll.

Außerdem wird ermittelt, wann der letzte sexuelle Übergriff stattgefunden hat. Einige der Taten könnten bereits verjährt sein, so die Polizei.

Einige der Taten könnten schon verjährt sein.

Verdachtsmomente schon vor einigen Jahren
Derzeit werden die Familienangehörigen einvernommen.

Dem Vernehmen nach soll gegen den Mann schon vor einigen Jahren der Verdacht des Kindesmissbrauchs erhoben worden sein.

Quelle: www.noe.orf.at -online 14.04.2010

1 Täter – Minimum 2 Kindopfer Mädchen

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Burgenland

Sexueller Missbrauch: Weitere Festnahme
Im Fall um den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch im Bezirk Neusiedl am See gibt es eine zweite Festnahme:

Dem Sohn jenes 60-Jährigen, der Schülerinnen missbraucht haben soll, wird nun auch sexueller Missbrauch vorgeworfen. In Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert
Vater und Sohn sitzen nun in der Justizanstalt in Eisenstadt hinter Gittern. Über den 60-Jährigen Vater ist mittlerweile Untersuchungshaft verhängt worden, der 39-jährige Sohn wurde während der laufendene Ermittlungen gegen den Vater festgenommen. Nicht geständig
Dem 60-Jährigen wird vorgeworfen, drei Schülerinnen – 13 und 14 Jahre alt – missbraucht zu haben. Er soll sie begrapscht, ihnen Pornovideos gezeigt und sich dabei selbstbefriedigt haben. Der Mann wies die Vorwürfe zurück. Unabhängig von einander gehandelt
Auch sein 39-jähriger Sohn zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig, heißt es von der Kriminalpolizei. Der Sohn steht unter Verdacht eines der drei Mädchen eineinhalb Jahre lang sexuell missbraucht zu haben.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Vater und Sohn unabhängig und ohne Wissen des anderen gehandelt haben.

Quelle: www.burgenland.orf.at -online 13.04.2010

1Täter – 1 Kindopfer Mädchen

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Drei Mädchen vermutlich missbraucht

Ein 60-jähriger Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See steht unter Verdacht drei Mädchen etwa ein Jahr lang sexuell missbraucht zu haben. Er soll die Schülerinnen im Alter zwischen 13 und 14 Jahren begrapscht, ihnen Pornovideos gezeigt und sich dabei selbstbefriedigt haben. Damit er sie angreifen durfte, soll er ihnen Geld und Zigaretten gegeben haben. Der mutmaßliche Täter ist nicht geständig.

Als die Ermittler das Haus des Beschuldigten durchsuchten, konnten sie etliche Beweismittel sicherstellen. Der Mann wurde über gerichtliche Anordnung vorläufig festgenommen. Da der Verdächtige nach eigenen Angaben schwer zuckerkrank ist und über Schmerzen in der Brust klagte, wurde eine praktische Ärztin angefordert. Diese befürwortete wegen Gefahr eines Herzinfarktes die Einlieferung des 60-Jährigen ins Krankenhaus Kittsee, wo er polizeilich überwacht wird. Nach seiner Entlassung soll er in die Justizanstalt Eisenstadt überstellt werden.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 11.04.2010

1 Täter – 3 Kindopfer Mädchen

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Sexueller Missbrauch und Diebstähle in Pongauer Seniorenheim

10. April 2010, 11:15


Drei Bedienstete wuden fristlos entlassen – Vorfälle liegen zwei bis 15 Jahre zurück

Salzburg – Im einem Seniorenheim im Salzburger Pongau sind vor rund zwei Wochen drei Mitarbeiterinnen fristlos entlassen worden. Sie sollen über Jahre hinweg Bewohner bestohlen und zum Teil sogar sexuell missbraucht haben. Möglicherweise gab es auch einen Versuch von Sterbehilfe. Der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde bestätigte am Samstag gegenüber der APA entsprechende Berichte der “Kronenzeitung” und des ORF. Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet.

Ein Wechsel in der Betriebsführung des Heimes zu Jahresbeginn dürfte das Bekanntwerden der Vorfälle erleichtert haben, die allesamt zwei bis 15 Jahre zurückliegen, wie der Ortschef ausdrücklich betont. Drei Mitarbeiterinnen meldeten am 23. März der neuen Chefin, dass sich drei Bedienstete – die bis Ende 2009 als Leiterin tätige Mitarbeiterin und zwei Pflegehelferinnen – damals viel zu Schulden hätten kommen lassen. Noch am selben Tag befragte auch der Bürgermeister die drei Zeuginnen: “Ich habe sie ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie die Wahrheit sagen müssen, weil alles protokolliert wird.”

Zwei Tage später erneuerten die drei bei einem zweiten Gespräch – dieses Mal war unter anderem der Landesgeschäftsführer des Roten Kreuzes Helmut Schmidt als Vertreter des Heimbetreibers dabei – die Vorwürfe. Danach wurden die drei Verdächtigen in Einzelgesprächen mit den Vorwürfen konfrontiert, dabei gaben diese teilweise die Anschuldigungen auch zu. “Unmittelbar darauf habe ich alle drei vorläufig vom Dienst suspendiert und ihnen angeboten, selbst zu kündigen”, so der Ortschef. Da sie dies nicht taten, wurden sie tags darauf fristlos entlassen. “Auf die Stunde hat das Rote Kreuz die Mitarbeiterinnen durch andere ersetzt, für die Heimbewohner gab es also keinerlei Auswirkungen.”

Der ärgste Vorwurf ist ein Versuch von Sterbehilfe. “Die Anschuldigung ist komplett ungeprüft, es ist fraglich ob da was dran ist”, sagte der Bürgermeister, der in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Unschuldsvermutung hinwies. “Eher erhärtet” haben sich hingegen die Aussagen, wonach es bei mehreren Bewohnern zu sexuellen Übergriffen durch die drei Verdächtigen gekommen sei. Und auch der Vorwurf, betagte Menschen seien im Heim bestohlen worden, konnte nicht entkräftet werden. Der Ortschef hat noch am Tag der Suspendierung die Staatsanwaltschaft informiert. Insgesamt dürften nach seinen Schätzungen vier oder fünf Bewohner des Hauses von den Vorfällen betroffen gewesen sein. (APA)

Quelle: www.derstandard.at -10.04.2010

3 Täterinnen –  5  Opfer

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Mädchen wurde im Kinderdorf missbraucht
Am Landesgericht Feldkirch ist am Donnerstag ein 42-jähriger Mann wegen sexuellen Missbrauchs einer Ünmündigen zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Es ist der zweite Missbrauchsfall im Vorarlberger Kinderdorf.

Das Urteil von zwei Jahren Freiheitsstrafe ist nicht rechtskräftig. Der Anwalt des Beschuldigten will es in zweiter Instanz bekämpfen.

Täter war ein ehemaliger Betreuer
Der Täter ist ein früherer Betreuer des Vorarlberger Kinderdorfes, der wegen sexuellen Missbrauchs außerhalb des Kinderdorfes schon einmal eine Strafe auf Bewährung ausgefasst hatte und daraufhin als Betreuer gekündigt wurde.

Nach Ablauf der Bewährungszeit durfte der Mann aber als Besucher wieder in Bregenz ins Kinderdorf kommen, weil er bei den Kindern sehr beliebt gewesen sei.

In dieser Zeit – zwischen 2002 und 2004 – sollen die Übergriffe auf ein damals 11-Jähriges Mädchen passiert sein. Der Mann brachte das Kind wiederholt zu Bett und begrabschte es unsittlich.

Christoph Hackspiel, Leiter des Vorarlberger Kinderdorfes

Kinderdorf räumt Fehler ein
Erst einige Jahre später vertraute sich die Jugendliche den Mitarbeitern einer anderen Betreuungseinrichtung an. Die Heimleitung des Vorarlberger Kinderdorfes gesteht Fehler ein, man hätte den Mann nicht mehr ins Kinderdorf lassen dürfen.

“Wenn es so gewesen ist, dann war es ein Versäumnis dieser Aufsichtspflicht”, sagt der Leiter des Vorarlberger Kinderdorfes, Christoph Hackspiel. Es tue ihm schrecklich leid. Auf der anderen Seite sei er wirklich froh, dass das, was geschehen sei, herausgekommen ist.

Kontrollnetz ist erweitert worden
Derartige Besuchskontakte gibt es heute im Kinderdorf nicht mehr. Das Kontrollnetz sei verstärkt und die Kinder seien für das Thema sensibiliert worden.

Quelle: www.orf.news.at -online 8.04.2010

1 Täter – 1 Kindopfer Mädchen

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“Es war freiwillig”

08.04.2010, 19:32

Hausmeister vergeht sich an geistig Behinderter

Geistig beeinträchtigte Menschen müssen geschützt werden. Daher ist dieser Fall besonders erschütternd: Ein verheirateter Kärntner (52) soll sich an einer jungen Frau (24), die geistig auf dem Niveau eines Kindes ist, vergangen haben. Das verwirrte Opfer litt schwer unter den sexuellen Übergriffen, der Angeklagte leugnet.

Der Mann ist verheiratet und Familienvater und für ihn ist die Sache sowieso peinlich genug: “Ja, es stimmt schon, dass ich Sex mit dem Mädchen hatte. Aber es war freiwillig, sicherlich keine Vergewaltigung!” Die junge Frau hätte Interesse an seiner Arbeit gezeigt – er ist Hausmeister: “Ich habe ihr dann von einem Hobby, dem Aktzeichnen, erzählt. Sie wusste erst gar nicht, was das ist.”

“Und da sind Sie nicht auf die Idee gekommen, dass mit ihr etwas nicht stimmt?”, fragt der Richter ungläubig. Denn das Opfer ist schwerstens beeinträchtigt, wovon der Mann nichts bemerkt haben will. Deshalb muss nun ein Sachverständiger her, der die besachwalterte 24-Jährige begutachten soll. Es wurde vertagt.

von Kerstin Wassermann, “Kärntner Krone”

Quelle: www.krone.at – online 8.04.2010

1 Täter – 1 Frau (behindert)

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Affäre um Handball-Trainerin
In Wiener Neustadt soll eine 40-jährige Handball-Trainerin ein Verhältnis mit einem 13-jährigen Schützling gehabt haben. Der Verein habe die Frau inzwischen gefeuert. Es wurde Anzeige bei der Kriminalpolizei erstattet.

40-Jährige soll Verhältnis mit 13-Jährigem haben.

40-Jährige soll Schützling verführt haben
Der Vater des Buben hat Strafanzeige wegen des Verdachts der Unzucht mit Unmündigen erstattet. Der Magistratssprecher von Wiener Neustadt, Thomas Iwanschitz, bestätigte am Mittwoch einen Bericht der Gratiszeitung “Heute”. Demnach soll das ungleiche Paar bei der Mutter des 13-Jährigen wohnen.

Die 40-jährige Trainerin soll ihren 13-jährigen Schützling verführt haben, so der Vorwurf. Der Verein hat die Trainerin, bereits als erste Gerüchte der sexuellen Beziehung aufgekommen sind, auch gleich entlassen, sagt deren Obmann Holger Linhart. Ungleiche Paar soll bei der Mutter wohnen
Mittlerweile ist das Jugendamt in Wiener Neustadt mit dem Fall betreut. Denn die Trainerin soll mittlerweile bei dem Buben und seiner Mutter eingezogen sein.

Die Affäre sei in den vergangenen Wochen aufgeflogen, heißt es. Das Jugendamt habe die Mutter des Buben, der im Juli 14 wird und dann das gesetzliche Schutzalter überschreitet, auch auf alle Konsequenzen hingewiesen, die in einem Gerichtsverfahren auf sie zukommen könnten. Der getrenntlebende Vater sei in seinem Vorgehen beraten und begleitet worden.

Quelle: www.niederösterreich.orf.at -online 7.04.2010

1 Täterin  -  1 Kindopfer Bub

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62-Jähriger soll Buben missbraucht haben
In Wr. Neustadt steht ein 62-jähriger Mann unter dem Verdacht des Kindesmissbrauchs. Bei den Opfern soll es sich laut ersten Informationen um zwei Buben aus seiner Nachbarschaft handeln. Übergriffe seit knapp einem Jahr
Die Polizei teilte am Mittwoch in einer Aussendung mit, dass sich ein 62-jähriger Mann in der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt in Untersuchungshaft befindet. Seit Mitte vergangener Woche sei er in U-Haft, so die Polizei.

Den Ermittlern zufolge soll der Verdächtige die Buben seit fast einem Jahr missbraucht haben. Weitere Details sind derzeit noch nicht bekannt.

Quelle: www.niederösterreich.orf.at -online 7.04.2010

1 Täter – 2 Kindopfer Buben

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Mordversuch: Täter flog jetzt zufällig auf

02.04.2010 | 18:46 |   (Die Presse)

Ermittlungen nach einer versuchten Vergewaltigung führten zu Messerstecher.

BADEN (APA). In Leobersdorf (Bezirk Baden) nahm die Polizei einen wegen zweifachen Mordversuchs gesuchten Ungarn fest. Der 42-Jährige soll zu Silvester 2008 in Wien-Ottakring zwei Männer niedergestochen und schwer verletzt haben. Gegen den Verdächtigen lag ein europäischer Haftbefehl vor.

Auf die Spur des Gesuchten kamen die Kriminalisten durch eine Anzeige.

In einem Lokal in Leobersdorf soll am Mittwoch ein Mann mit dem Spitznamen „Alex” versucht haben, eine 41-Jährige zu vergewaltigen, berichtet ein Ermittler. In weiterer Folge dürfte er auf die Frau eingetreten und ihr die Autoschlüssel weggenommen haben. Auch der Wirt soll nicht untätig gewesen sein: Ihm wirft die Polizei vor, dem Opfer das Handy abgenommen zu haben. Nach dem Eintreffen der Polizei gab die Kellnerin des Lokals an, von „Alex” bedroht und von ihrem Chef sexuell belästigt worden zu sein.

Der Ungar gab vor der Polizei einen falschen Namen an. Bald kam aber die wahre Identität von „Alex” ans Tageslicht – und somit auch seine Tat von Silvester 2008. Der Mann bestreitet diese Taten. Gegen ihn und den Wirt wird wegen Sexualdelikten, unter anderem wegen versuchter Vergewaltigung, Raubes und schwerer Nötigung ermittelt.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 03.04.2010)

Quelle: http://diepresse.com -online 4.04.2010

2 TÄTER – 1 Opfer Frau

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Ursprünglich aus Villach stammend…

Drei Stiefsöhne missbraucht:  Mann vor Gericht
In Salzburg steht am Donnerstag ein 44-Jähriger vor Gericht. Der Mann soll über zehn Jahre seine drei Stiefsöhne sexuell missbraucht haben. Er war schon verurteilt worden, weil er sich an den Söhnen seiner ersten Frau vergangen hatte.

Anklage: Missbrauch zwischen 1998 und 2009
Es ist eine unfassbare Geschichte: Mehr als zehn Jahre lang – von 1998 bis 2009 – soll der heute 44-Jährige seine drei Stiefsöhne sexuell missbraucht haben.

Die Opfer sind heute zwischen 22 und 16 Jahre alt und belasten ihren Stiefvater schwer. Der 44-Jährige soll die Buben massiv unter Druck gesetzt haben. Als der Älteste einmal sein Schweigen brechen wollte, drohte ihm der Stiefvater, er werde herumzuerzählen, dass der junge Mann schwul sei.

Buben sollen aber über 14 gewesen sein.

Mann gibt Sex mit Stiefsöhnen zu
Schließlich aber kam alles ans Licht: Der 44-Jährige gibt zu, Sex mit seinen Stiefsöhnen gehabt zu haben – aber erst, nachdem sie über 14 Jahre alt gewesen seien.

Die Staatsanwaltschaft glaubt jedoch, dass der Mann sich damit schützen will, weil sexueller Missbrauch von über 14-Jährigen milder bestraft wird. Wegen Missbrauchs in 1990er im Gefängnis
Der 44-Jährige ist ein Wiederholungstäter. Schon in den 1990ern hat er die beiden Söhne seiner ersten Frau missbraucht. Als er seine Strafe abgesessen hatte, zog er mit einer anderen Frau zusammen.

Nur ein Jahr später begann er dann, deren Söhne zu missbrauchen. Dem Salzburger droht eine mehrjährige Haftstrafe.

Quelle: www.salzburg-orf.at -online 1.04.2010

1TÄTER  -  3Kindopfer BUBEN

ENDE

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Hier können Sie die weiteren Fälle die mir zufällig in die Hände fallen einsehen….

Wiederholungstäter März 2010
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Erschreckend sind die von wenigen Kinderschändern produzierten Baby-Kleinkinder- Kinder- Frauen- Männer- Opferzahlen, die in den Medien total unbeachtet untergehen…
TÄTER – OPFER Zahlen 2008/2009
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