4. April 2010

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:45

Theaterspiel gegen Missbrauch…

Theaterspiel gegen Missbrauch

Das Zentrum für Kriminal-Prävention sorgt für Aufklärung der Schüler in der dritten und vierten Volksschulklasse. Nach Ostern sind die Schauspieler wieder in Schulen zu Gast.

"Mein Körper gehört mir"

"Mein Körper gehört mir"

Foto © KKPrävention mit dem Titel “Mein Körper gehört mir” in der Volksschule Molzbichl in Spittal

Szene in einem Linienbus: Ein Heranwachsender setzt sich neben ein Mädchen und legt ihm den Arm auf die Schultern. Das Mädchen schreit laut auf: “Lass das, ich mag das nicht!” Der Bursche erschrickt und zieht sich zurück. Gebannt blicken die Schüler der 3. Klasse auf Martina Pucher und Bernhard Zebedin, die ihnen diese Szene vorspielen. Es geht um sexuellen Missbrauch und die Möglichkeiten, sich davor zu schützen. Martina und Bernhard sind Theaterpädagogen und arbeiten im Auftrag des österreichischen Zentrums für Kriminal-Prävention. Das Stück heißt “Mein Körper gehört mir” und soll den Schülern beibringen, zwischen Ja- und Nein-Gefühlen zu unterscheiden.

Martina Pucher: “Wir klären die Schüler über sexuellen Missbrauch auf und bringen ihnen auf spielerische Weise bei, wie man sich dagegen wehren kann.” Das Projekt gibt es schon seit 2006. Durch die aktuelle Missbrauchsdiskussion hat es zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Der nächste Auftritt der Theaterpädagogen ist am 12. April in Villach geplant, wo an drei Volksschulen Elternabende stattfinden.

Bei diesen Elternabenden wird das Projekt den Erziehungsberechtigten vorgestellt: Im ersten Teil sollen die Kinder lernen, ihre Ja-Nein-Gefühle zum Ausdruck zu bringen. In der zweiten Szene kommt es zur eingangs geschilderten Szene zwischen dem Mädchen und dem zudringlichen Jüngling im Bus.

Spielerisch lernen für den Ernstfall

Eine Woche später kommen die Theaterpädagogen wieder an die Schule und zeigen im Spiel, wie man sich in Alltagsszenen verhalten soll. Da zeigt ein Exhibitionist auf dem Schulhof einer Schülerin seinen Penis. Das Mädchen läuft zum Schulwart und erzählt ihm den Vorfall. Der Schulwart alarmiert sofort die Polizei.

Dazu die Theaterpädagogin: “Uns ist wichtig, dass die Schüler lernen, die Dinge beim konkreten Namen zu nennen, damit sie auch darüber sprechen und damit die notwendigen Konsequenzen einleiten können.”

Die Theaterpädagogik kommt aus Deutschland und richtet sich gezielt an Schüler der 3. und 4. Volksschulklassen. Man hat nämlich im Nachbarland die Erfahrung gemacht, dass jüngere das Gebotene nicht verarbeiten können.

Landesschulreferent Uwe Scheuch hat bereits bei einer Pressekonferenz Aufklärungs- und Informationsarbeit an den Schulen angekündigt: “Es gibt von mir die Weisung, im Verdachtsfall sofort die Behörden einzuschalten. Schuluntersuchungen werden verschärft und Eltern informiert.”

ROBERT BENEDIKT

Quelle: www.kleinezeitung.at – online 4.04.2010

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Zitat:

Herr LR Uwe SCHEUCH, Sie  fördern blind Theaterstücke an Schulen die mit dem heutigen Kinderschänder absolut nichts mehr zu tun haben, da der heutige Kinderschänder nicht mehr die Vorgangsweise von 1974  benötigt. Sagen Sie ehrlich wie oft lesen Sie von einem Exhibitionisten im Jahr?

Wie oft lesen Sie von Tätern die Kinder in einen Wagen zerren wollen max. 3 Mal.

Alles andere wird im engsten Kreis  der Familie, oder von engsten Vertrauenspersonen denen Kinder vertrauen, da Autoritätsperson wie Priester, Lehrer, Schulärzte, Sporttrainer, Psychologen, Nachbarn die mit den Eltern gut befreundet sind, gute Freunde des Vaters, der Mutter sind usw.

Also sind diese Theaterspiele fehl am Platz in der heutigen Zeit. Aufklärung über die Internetchats für Kinder und die großen Gefahren die sich da verbregen sind sinnvoll und aktueller denn je.

Verteidigungskurse sind sinnvolle Projekte für Kinder um deren Selbstwert zu stärken, aber auch da gibt es keine Sicherheit dafür, dass nicht auch solche Kinder zu Opfern von sexueller Gewalt werden können. Denn solange wir die Gefahr die von Kinderschändern ausgeht nicht kennen,  indem wir informiert werden wenn ein Kinderschänder in den Wohnblock zieht, können wir unsere Kinder auch nicht vor ihr schützen, das ist so hoffe ich jedem von uns klar.

Das Ihnen Herr  LR  UWE SCHEUCH nicht einmal auffällt, dass man hier auf brutale Abzocke aus ist, ist auch unverständlich für mich. Sie bezahlen für Klassen die das schon wissen, also ist das Abzocke Herr LR SCHEUCH und dieses Geld wäre besser angelegt, wenn Sie mehr für erwachsene Ex-Kindopfer – Überlebende tun würden.

Man sieht, dass Sie sich mit diesem Thema absolut noch nie auseiander gesetzt haben und sich über den Tisch ziehen lassen von den Projektbetreibern deren ja viele in der Warteschleife stehen.

„Die Möwe” Kinderschutzverein hat ebenfalls den Gedanken in Kärnten jetzt aktiv zu werden, da N.Ö. Selbstverteidigungskurse vorzieht, diesen sinnlosen die Kinder verwirrenden Theateraufführungen der Möwe!

Denn diese Betreiber sind so dreist, dass sie für dritte und vierte Klassen werben.

Und daher die vierte Klasse Schüler das Programm ja schon im Vorjahr durchlaufen ist, in der dritten Klasse und sich jetzt wieder das gleiche anhören muss an sinnlosem  „Vorbeugeprogramm”.

Es wird dadurch kein Kind vor einem sexuellen Misshandlungs- Gewaltverbrechen geschützt, das muss den Eltern ganz klar werden.

Wir dürfen die Verantwortung nicht einfach  den Kindern übertragen, das ist ein Verbrechen und aus diesem Grunde wurden diese Spielchen mit der Angst schon 1974 als es von den USA nach Deutschland schwappte von seriösen Psychologen kritisiert und als kontraproduktiv eingestuft worden.

Da die heutigen Kinderschänder nicht mehr so vorgehen, wie hier vorgegaukelt wird.

Danach kümmert sich keiner dieser Vorttragenden mehr um diese Schüler, dazu sind sie nicht mehr zuständig…

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Halt! Missbrauch ist traurige Realität…
Sagt die Leiterin von Projekten des Kinderschutzvereins “Die Möwe” in Kärnten, da sie hier für ihre Projekte wirbt… N.Ö. hat genug von diesem Blödsinn und hat Selbstverteidigungskurse eingeführt.

Halt! Missbrauch ist traurige Realität…

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Nur wenn die Kinderschänder verstorben sind geht keine Gefahr mehr für Kinder von ihnen aus…
Kinderschänder hören nicht auf…

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Hier können Sie hören was EU Abgeortnete und Chef der Grünen Daniel Cohn Bendit von sexuellen Misshandlungen an Kindern hält….

Die kleinen Freuden des Daniel -Cohn -Bendit…
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Hier die öffentlich gewordenen Fälle sind max. 2.16%…

Wiederholungstäter April 2010
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2 Kommentare zu “Theaterspiel gegen Missbrauch…”

  1. Corinna Titze meint:

    Hallo! Ich finde es total wichtig schon früh undere Kinder zu stärken ( bin Mutter von drei kindern). Mein Sohn besucht jetzt die 4te Klasse und nimmt am OJA Projekt Kinder stärken teil.
    Nun zu meiner Frage: Gibt es ein Projekt für Kindergartenkinder? Sei es ein Puppenspiel oder änliches? Finde unsere Kinder sollten so früh wie möglich gestärkt werden! Wenn Sie mir weiter helfen können wwürde ich mich sehr freuen. MfG Titze

  2. here meint:

    @Corinna Titze
    Eine Frage an Sie, wann sollen endlich die Erwachsenen die Verantwortung für Kinder übernehmen? Ich kann Ihnen hier nicht weiterhelfen und finde es krass wenn man nun schon Kindergartenkindern die Eigenverantwortungaufbürdet um noch mehr verwirrte Kinder zu schaffen? Was ist der Sinn dahinter? Auch die sexuelle Aufklärung ist Kontraproduktiv wenn es um sexuelle Misshandlung – Sexualverbrechen geht! Da kein Kind dadurch geschützt wird vor den anonym lebenden und geschützten Sexverbrechern. Hat Deutschland noch zu wenig tote Kinder?

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