13. April 2010

Runder Tisch- wie kann man verhindern…

Wie sexuellen Missbrauch in Zukunft verhindern?

So der Tenor bei diesem runden Tisch…

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Missbrauch: Experten und Politik beraten

Die Experten die über Opfer und Kindopfer richten...

Die Experten die über Opfer und Kindopfer richten...

Runder Tisch im Familienstaatssekretariat

Zwei Monate nach Bekanntwerden der ersten Fälle von sexueller Gewalt in der katholischen Kirche findet heute ein Runder Tisch im Familien-Staatssekretariat statt. Staatsekretärin Marek (ÖVP) und Justizministerin Bandion-Ortner haben rund 30 Experten aus unterschiedlichsten Arbeitsbereichen eingeladen.

Themensetzung

Drei Schwerpunkte hat der Runde Tisch aus Sicht von Familienstaatssekretärin Marek: Prävention – wie kann man Missbrauch verhindern, Reaktion – was tun, wenn es einen Verdacht gibt und Sensibilisierung – von Kindern, Eltern und Fachleuten. Dezidiert nicht gehen soll es, so der Sprecher von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, um die Aufarbeitung aktueller Fälle.

Nach Ursachen suchen

Für einige der etwa 30 Experten ist das ein zu weit gestecktes Themenfeld. Der Psychologe Holger Eich vom Wiener Kinderschutzzentrum hält es dennoch für wichtig, dass über sexuelle Gewalt in Institutionen, der Kirche oder des Staates, gesprochen wird: Man müsse nach den Ursachen solcher Missbrauchshandlungen suchen. Es gehe um Institutionen, in denen eine Hierarchie vorhanden ist, die hermetisch abgeschlossen sind. “Schlecht wäre, wenn über alle möglichen Formen von sexuellem Missbrauch geredet wird, das würde zu einer Verwischung der Problematik führen”.

Angebote koordinieren

Kinder- und Jugendanwältinnen, Vertreter von Ombudsstellen, der Jugendwohlfahrt, von Polizei und Volksanwaltschaft, werden unter anderem heute teilnehmen. Opfervertreter sind nicht eingeladen, dafür Opferschutzeinrichtungen, heißt es. Eine der größten, der Weiße Ring, ist allerdings nicht dabei. “Ich hoffe nicht, dass das Absicht ist”, sagt Präsident Udo Jesionek und fordert, dass die Regierung zumindest die Hilfsangebote, die es für Opfer schon gibt, koordiniert. Jesionek befürchtet, dass andernfalls ein Wildwuchs entsteht.

Verantwortung des Staates

Auch Holger Eich sieht eine Verantwortung des Staates. Und da werde es nicht reichen, Gesprächsrunden zu moderieren, so Eich. Schließlich passierten die Missbrauchsfälle in Internaten und Heimen unter dem Dach des österreichischen Staates. “Der lässt die Kirche oder andere Internate wirken.” Und daher sei es die Verantwortung des Staaten, unter anderem auch Therapien zur Verfügung zu stellen. “Und daran muss man die Frauen Ministerinnen gemahnen.”

Erwartung an Runden Tisch: Startschuss

Christine Marek und Claudia Bandion-Ortner wollten vor dem Runden Tisch keine Interviews geben. Ob und wie er weitergeführt wird, werde das heutige Gespräch zeigen, heißt es. Für die Experten ist klar: Die heutige Veranstaltung kann nur ein Startschuss sein. Alles andere wäre enttäuschend.

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13.04.2010

Quelle:  http://oe1.orf.at -online 13.04.2010

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Zitat:

Was wird da herauskommen, als dünne Luft, da diese traurige Thematik nur angerissen aber nie ehrlich angesprochen, diskutiert wird, da man in Wahrheit

1.       gar nicht vorbeugen kann, solange das Gefahrenpotential nämlich der Kinderschänder von allen Seiten geschützt wird!

  • Der größte Schutz für Kinderschänder ist die Anonymität.
  • Die Datenschützer schützen den Kinderschänder indem sie seine Persönlichkeitsrechte , Menschenrechte usw. verletzt sehen, wenn Kinderschänder öffentlich gemacht werden würden (Foto, Wohnadresse, usw. im Internet, so wie sie ihre Ware Kindopfer im Internet zu Geld machen auf den Kinderschänder – Kindopfer Prangern!)
  • Die Justiz, die keine gesetzliche Lage dafür schafft, dass Eltern vor Kinderschändern in ihrer Nachbarschaft gewarnt werden dürfen, Einsicht in die Sexualstraftäterdatei bekommen.
  • Die Kinderschützer : Fürsorge, Kinderschutzvereine, Opferschutzorgane, Kinder &Jugendanwaltschaften, die die gemeldeten Kinderschänder nicht zur Anzeige bringen sondern lieber an Vereine für Kinderschänder (Verein Neustart, Männervereine, weiter vermitteln und sie so schützen vor einem Prozess und der Öffentlichkeit.(Meist Familienväter)

Sie alle missbrauchen das Kindopfer um viel Geld auf beiden Seiten Tätervereinen sowie Opfervereinen alle betiteln sich als die „KINDERSCHÜTZER”- „ZUM SCHUTZ der KINDER” zu arbeiten, was große unverantwortliche Lügen sind betrachtet man den Schutzwall der der systemisch für Kinderschänder in unserer Gesellschaft aufgebaut ist!

Ich denke so können wir nicht von „Prävention” = Vorbeugung sprechen, wenn wir es ehrlich mit dem SCHUTZ der Kinder vor Kinderschänder meinen.

Müssen wir uns verabschieden von alten Ritualen und Thesen die schon lange überholt sind wenn wir uns den heutigen hoch technisch versierten Kinderschänder anschauen.

Er steckt die Fahnder in seine Hosentasche und lässt sie verhungern bei der Suche im Internet nach seinen Produktionen die er als „Frischling” auf dem Internetmarkt  unter den Kinderschänderfreunden,  auf den grausamsten  Kindopfer – Prangern irgendwo auf der Welt abgelegt hat für  seinen Kinderschänderfreunden.

Der heutige Kinderschänder steht nicht mehr vor Kindergärten und Schulen oder Spielplätzen, die sind in Berufszweigen gut eingebettet, wo er mit Kindern guten Kontakt hat und als sehr beliebt gilt.(Immer im Nachhinein)

Die Kinderschänder von heute suchen sich die Kinder im Internet in den Internetchats und fühlen sich auch dort ganz sicher!

Weil die Bevölkerung nicht ehrlich aufgeklärt wird sondern nur mit SCHEINSICHERHEITEN beruhigt!

Und wenn man das alles bedenkt so komme ich immer wieder zu dem Schluss:

Will die Gesellschaft, einen effektiven Schutz vor Kinderschändern,

  • so muss sie bereit sein mit ihnen offen zu leben, aber sie sind im Internet einzusehen!

Die USA hat 2005 damit begonnen und ist weiter erfolgreich damit. (Kein Lynchjustiz wie immer von Kinderschändern in die Welt gesetzt wurde, nein SICHTBARE Sicherheit ist das.)

  • Der Betätigungsraum wird für einen Kinderschänder auf ein Minimum eingeengt, da er ja von seinem Umfeld kontrolliert wird
  • und so schlägt man 2 Fliegen mit einem Schlag; ihm wird auch dadurch geholfen seinem Trieb nicht mehr so leicht folgen zu können, da er nur ganz selten Gelegenheit dazu bekommt sich ein Kind zu nehmen, weil wir anders mit diesem Tabu-Thema umgehen würden.

Unbelehrbare Kinderschänder gehören dann für immer weggesperrt, da die Gefahr zu groß ist die von ihnen ausgeht bis sie sterben. In eigenen Kinderschänder Gefängnissen unterbringen ohne 1000.-Euro Therapien im Tag und pro Kinderschänder, versteht sich!

Denn das ist ein zu teures Risiko, das ist Missbrauch von KINDERN, da sie das Risiko alleine bisher tragen, wenn ein sogenannter „therapierter „Kinderschänder wieder frei kommt durch solche „Experten” -Gutachter  aus den Psycho -Sanatorien und sich das nächste Kind schnappt.

Dass  diese Psychiater-Gutachter keine Verantwortung für ihre Fehldiagnosen die täglich erstellt werden tragen müssen, ist ein weiterer Skandal!

Und Psychiater missbrauchen auch hier Kinder, da sie behaupten:

1.       Therapie von Kinderschändern wäre Opferschutz!( Wie soll das gehen, denn wenn ich schon betroffen, also Opfer bin, bringt mir das gar nichts!) Ist also eine Lüge!

2.       Kein Mensch kann in das Gedächtnis eines Kinderschänders vordringen, also wie kann dann ein Psychologe-Psychiater so größenwahnsinnige Thesen aufstellen :

  • „Es geht für die Bevölkerung keine Gefahr mehr von diesem Sexualmörder, Vergewaltiger, oder Kinderschänder aus”, wenn niemand in dessen Hirn -Gedankengut eindringen kann?
  • Er hat für gefährliche Situationen einen Zettel bei sich zu tragen worauf steht: „Ich darf es mit kleinen Kindern nicht tun o.ä.”.

Ich nenne solche Maßnahmen, Geldverschwendungen die im Bereich für betroffene Menschen eine bessere Verwendung finden würden. Und unverantwortlich empfinde ich, dass sich Psychiater unverantwortlich anmaßen, sagen zu können: „ ob dieser Kinderschänder wieder rückfällig werden wird, oder nicht,” da das niemand sagen kann!

Weil man in Wahrheit keine Maßnahme hat um die Kinderschänder  zu mehr Beherrschung ihres Triebes zu bekommen. Sadismus der hier bei allen Kinderschändern vorhanden ist und sich mit den Jahren verschärft und nach mehr Brutalität sucht in den Verbrechen an Kindern die auch sie alle früher oder später an Kindern ausführen!

Es gibt keinen unschuldigen Kinderschänder, der im Internet ausgeforscht wird, weil er sich Kinderschänder- Ringen angeschlossen hat. Alle die da drinnen ihre Geschäfte machen, oder Tauschen sind reale Kinderschänder, anders funktioniert der grausamste Markt – Kindopfer -Pranger nicht.

Und nun schauen wir was die „Experten -Runde „ heute zu Tage fördert an Wissen!

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Ich schrieb vorher an verschiedene Politiker vor dem “RUNDEN TISCH”…

Runder Tisch 13.04.2010

Ich schrieb an verschiedenste Politiker und unter anderem auch diesen Frauen für Frauen und Familie…

Von: Reisinger [mailto:info@gegensexuellegewalt.at]
Gesendet: Dienstag, 16. März 2010 23:53
An: christine.marek@oevp-wien.at
Betreff: – Runder Tisch 13.04.2010

Sehr geehrte Frau Familienministerin Marek!

Ich las in den Medien über den runden Tisch am 13.04.2010 mit Experten zum Thema:” Wie kann man Kinder vor Kinderschändern schützen?”

Da habe ich mich hingesetzt und Ihnen ein paar Punkte von mir mitgeteilt. Ich bin Ex-Kindopfer und habe aus meinem reichen Erfahrungsschatz einiges für diese Experten Runde mitgeteilt, was ich mir vorstelle was hier nicht vergessen werden sollte und vielleicht zur anregenden Diskussion beitragen könnte.

Natürlich bedarf das großem Mutes und Einfühlungsvermögen für uns Überlebenden von sexueller Misshandlung – Gewalt und körperlicher Gewalt und gesellschaftliches Umdenken, sowie den Willen dazu etwas zu verändern.

Denn lange genug stehen die Kinderschänder im Mittelpunkt der Diskussionen und die Kinder ausgeblendet.

Es wäre an der Zeit, jetzt zu handeln für die KINDER, deren SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDERN,

oder nicht?

MfG

Reisinger Hermine

Schulsteig 15

9500 Villach

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Sehr geehrte Familienministerin Marek!

Ich las im News Ihr Interview dazu:

Es ist absolut nicht angebracht, heute noch von „Missbrauch” bei sexuellen Misshandlungen- Gewaltverbrechen an Kindern zu sprechen. Es hat kein Erwachsener das Recht, ein Kind in irgendeiner Weise zu betatschen oder sonstiges! Denn der nächste Schritt im Vorgehen ist dann nicht mehr weit bei einem Kinderschänder!

Da diese Bezeichnung für tote Dinge, Materie gedacht ist, aber niemals bei Kinder u. Menschen als Bezeichnung gelten darf!

Weitere Fehlinterpretationen sind:

1. Kinderporno- Kinderpornokonsumenten:

  • Sexuelle Misshandlungen- Quälereien- Folterungen, Vergewaltigungen und Todeskampfvideos von Babys, Kleinkindern und Kindern vom Neugeborenen bis max. 10 Jahren als PORNO zu bezeichnen überbiete jeden Zynismus Kindopfern gegenüber.
  • Kindopfer die auf den grausamsten Kindopfer -Prangern im Internet von den Kinderschändern eingerichtet, abgelegt werden, um von anderen Kinderschändern beziehen zu können, sind keine Konsumenten!
  • Sondern Produzenten und Abnehmer zugleich! Und das hat absolut nichts mit Pornografie zu tun, da es keine Selbstbestimmung bei diesen Verbrechen an Kindern für die betroffenen Kindopfer gibt und solche Taten sexuelle VERBRECHEN sind mit schweren Folgen für die Überlebenden!
  • Da werden die grausamsten sadistischen sexuell ausgerichtete Verbrechen an Kindern veröffentlicht und das sind Verbrechens -Beweismaterialien die dann die Fahnder vom Ausland ausfindig machen! (für die österreichischen Fahnder, da deren Möglichkeiten total gestoppt sind!)

Und dafür benötigen wir Mindeststrafrahmen ab 5 Jahre!

Die Justiz hat hier nur bedingte Strafen oder Geldstrafen vorgesehen sieht man an den Urteilen!

Diese Täterschicht muss als Kinderschänder – Ring- Beteiligte in Zukunft ausgewiesen und gesehen werden.

Da es Bandenbildung und Sklavenhandel beinhaltet und der §104 hier sehr wohl zu tragen kommen müsste!

  • Da der Kinderschänder-Täter, die Babys und Kind- Opfer, im Internet zur Verfügung stellt so, bloßgestellt, entmenscht, entehrt, die Kindopfer weiteren Demütigungen ausgesetzt werden über deren physischen Tod hinaus!
  • Es gibt daher sehr viele Selbstmordversuche, aber auch Selbstmorde in Österreich, da die betroffenen Menschen und Kinder nicht mehr mit dieser öffentlichen Schande (auf der ganzen Welt einsehbar für Kinderschänder)weiter leben können und wollen!
  • Und wer diese sexuellen Verbrechen als Kavaliersdelikte noch sieht, hat sich mit diesem Thema noch nie wirklich auseinander gesetzt oder schützt wissentlich die Kinderschänder. Anders kann man sich als betroffener Mensch diese Urteile nicht erklären!

Also es muss hier sehr viel verändert werden, auch die Kinderschändersprache muss in den Medien verschwinden!

Denn Pädophilie:

Hat nichts mit „ Liebe zu Kindern” zu tun, das Gegenteil ist der Fall! Daher bitte ich um Sexverbrecher, oder Kinderschänder die Bezeichnung sein muss, bei Fällen von sexueller Misshandlung -Gewalt.

Man stiftet sehr viel Verwirrung mit der Sprache und  X- Bezeichnungen für die Sexverbrecher die nur eines im Sinn haben Kindern seelischen Holocaust und schwere Körperverletzungen zuzufügen!

Und wer hier noch immer von Delikten spricht ächtet die Qualen die betroffenen Babys -Kleinkinder- Kinder aushalten und überleben müssen!

Bei Gericht gehört aufgehört die Kinder als Nebenkläger zu führen, da sie so keine Rechte haben! Sie müssen zu Klägern erhoben werden mit allen Rechten die ihnen zustehen wie Rechtsanwälte für Kindopfer. Keine für das Gericht zahnlose Prozessbegleitung. Die Aussagen der Kinder dürfen nicht dem Täter vor dem Prozess ausgehändigt werden und dessen Rechtsanwalt um sich eine Strategie zurecht legen zu können um so gut wie möglich auszusteigen!

Die derzeitigen Strafrahmen sind als purer Zynismus, Verhöhnung und Ächtung von Kindopfern”

Es müssten Mindeststrafrahmen von AB 5 JHREN eingeführt werden!

ANZEIGEPFLICHT für Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine sowie Schulen und Kindergärten und zwar bei der Polizei! Aber das haben diese alle 2 Mal schon abgelehnt!

Wie viele tote Kinder benötigt Österreich noch um umzudenken? (Fall LUCA, Thomas Klinger usw…)

Es sind nur ein paar Vorschläge für Sie von einem selbst von körperlicher und sexueller Gewalt geprägtem Kindopfer!

Wenn Sie mehr darüber lesen wollen so kann ich Ihnen nur meine Homepage empfehlen!

MfG

Reisinger Hermine

Schulsteig 15

9500 Villach

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ANTWORT:

Sehr geehrte Frau Reisinger,

im Auftrag von Frau Staatssekretärin Christine Marek möchte ich Ihnen für Ihre E-Mail und Ihre Anregungen herzlichst danken. Gerne werden wir diese beim Runden Tisch zum Thema Kindesmissbrauch am 13. April 2010 einfließen lassen.

Einen thematischen Schwerpunkt bei diesem Runden Tisch bildet auch die Prävention. Wir wollen Antworten auf Fragen finden wie: Was ist zu tun, um Missbrauch zukünftig möglichst verhindern zu können bzw. zumindest sehr frühzeitig erkennen zu können? Ich kann Ihnen mitteilen, dass für Frau Staatssekretärin Marek in all den Diskussionen der Schutz des Kindes im Mittelpunkt steht!

Mit freundlichen Grüßen

Maryrose Sutterlüty

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Maryrose Sutterlüty
Kabinett der Staatssekretärin Christine Marek

Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Federal Ministry of Economy, Family and Youth
A-1011 Wien, Stubenring 1
Tel.: +43 (0) 1 71100 5649
mailto: maryrose.sutterluety@bmwfj.gv.at
www.bmwfj.gv.at

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Diese Studie sollte geheim bleiben, denn das würde die Forensik schwächen und das verlogene Geschwätz von wegen Therapie würde Kinderschänder “heilen”, so versteht es der Laie, aber das sind unverantwortliche Lügen! 85% der Kinderschänder -Ring – Beteiligte  sind reale Kinderschänder + Rückfallstäter!!!

USA Studie an Kinderschändern…
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Und das sind die Erfolge von Therapien… 12 Wiederholungstäter April 2010 bis 13.04.2010

Wiederholungstäter April 2010
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Ein Kommentar zu “Runder Tisch- wie kann man verhindern…”

  1. Petra Stuck meint:

    hallo schaut doch mal nach Deutschland. Dort gibt es ein Konzept von einer Einrichtung
    sicher stark.de die bereits 5000000 Kinder an Grundschulen geschützt haben.
    Vielleicht wäre das auch für Eurer Land das Richtige.
    Der führende Experte Ralf Schmitz hat ein tolles Sorglospaket herausgebracht.

Kommentare




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