15. April 2010
Fürsorge - KINDOPFER…
“…je perverser die Menschen um so mehr Ansehen genießen sie!” Niemand glaubte im Ort, dass ich Recht hatte mit meinen Anschuldigungen gegen die angesehenen Pflegeltern…
Kinder als Staatseigentum…

Das Gesetz ist Kinderschänder orientiert gemacht...
Das sind Fürsorgekinder, die man ihren Eltern, oder besser den meisten ledigen, allein lebenden Müttern wegnimmt, weil der Staat die Mütter als unfähig abstempelt.
Was aber Kindern bei Pflegeltern erleben, wird auch verschwiegen. Die Opfer mundtot gemacht und an andere Pflegeltern wie schlechte Nummern weiter gereicht, oder sie landen in Erziehungsheimen, weil sie z.B.: Zwillinge mit 12 auf die Welt brachten und diese Kindmütter bestraft man für die Taten, die Väter -Stief-Pflegeväter an ihnen verbrochen haben, und steckt sie in Erziehungsheime! Die Zwillinge zieht der Peiniger weiter auf und sie bleiben in der Täterfamilie.
„Man ächtet die Mädchen, man bestraft sie und die Täter kommen davon!”
Da man diesen „verdorbenen” sexuell abnormen Kindfrauen doch nicht glauben kann, sie nur als Lügner gesehen werden von Fürsorge, den Gerichten, Richtern u. Schöffen, so war es bei mir, so hat man auch gar keine Chance RECHT zu bekommen z.B.:
„Das Opfer bestrafte man, entfernte man, sperrte es für 4 ½ Jahre hinter Erziehungsheimmauern und der Täter kommt davon, weil von 3 Angeklagten, alle gegen das Opfer bei der Polizei, Staatsanwaltschaft aussagten blieb nur mehr der Hauptpeiniger um ihn vor den Richter zu bekommen und dieser ging Mangels an Beweisen, und der 5 Jahre Verjährungsfrist frei! (1968!)”
ZUM WOHLE DES KINDES
Nahm mich der Staat Österreich meiner leiblichen Mutter deren 6. Kind ich war nach 32 Tagen weg, damit aus mir ein rechtschaffener Mensch wird.
Es sollte mir besser gehen als bei meiner leiblichen Mutter.
Kontrolle bei Pflegeeltern:
Die Fürsorge meldete sich immer 14 Tage vor ihrem Kontrollbesuch bei meinem Pflegeplatz an um dann ein Gespräch von Frau zu Frau zu tätigen. Und dann beruhigt mit gutem Gefühl als Fürsorgerin einen Bericht über die Momentansituation von 2 Stunden Besuch zu schreiben! Und dieser fiel immer sehr gut für diesen Pflegeplatz aus.
Da der Pflegplatz als einer der besten Österreichs galt, sah man je älter ich wurde, die Fürsorgerinnen fast nicht mehr. Es war nicht mehr notwendig zu kontrollieren, bei diesen hoch angesehehenen, ehrenwerten Menschen, streng katholisch usw…als Pflegeplatz hoch im Kurs bei der Fürsorge… bezog man doch laut Akt 30 Jahre schon Kinder vom Amt.
Das kann ich heute in den Fürsorgeakten, Gerichtsakten nachlesen!
Sollte Ihnen auch ähnliches passiert sein:
Therapiekosten
Sie müssen Ihren Peiniger vor Gericht gebracht haben, dann gilt dieser Anspruch und können daher Gerichte, Fürsorgeämter anschreiben um zu den Resten von Akten zu kommen, da Sie es für die Opfer Wiedergutmachung benötigen, als Grund für die Akteinsicht angeben können.
Bei allen Bundesozialämtern können Sie diese Anträge auf Opfer -Wiedergutmachung stellen, aber nur für die Bezahlung der ganzen THERAPIEKOSTEN!
Sie müssen dann einen Hürdenweg hinter sich bringen, denn man unterstellt Ihnen ja, dass Sie sich die Therapie erschwindeln könnten, darum benötigen Sie die Gerichtsakte, oder Zeugen die das Verbrechen an Ihnen bestätigen.(Wo jeder weiß, dass es hier keine Zeugen geben kann, da es ein Verbrechentatbestand ist, der unter 4 Augen passiert und keine Zeugen geduldet werden, außer Mittäter)
Das Bundessozialamt meinte anfangs, dass 10 Stunden für schwer traumatisierte Menschen reichen würden.
Nun ist es so, dass Sie 30 Stunden pro Jahr und dann wieder einen Gutachter über sich ergehen lassen müssen, ob Sie vielleicht zum Spaß zum Psychiater gehen, könnte ja sein, oder? (Heute kostet eine Therapiestunde für Opfer ca. 90.-Euro), Grund für diese Schikanen ist, der Staat muß sparen und das geht am besten nur bei den Opfern!
Bei Kinderschänder- Therapien führen 1000.-Euro am Tag pro Kinderschänder in den Psycho- Sanatorien nicht für Proteste bei Justiz oder Krankenkassen, dem Staat.
Aber bei Opfern wird alles hinterfragt, die meisten zahlen sich deshalb ihre Therapien selbst, weil sie diese Demütigungen nicht mehr über sich ergehen lassen wollen. Dies dient dem Vorteil des STAATES, so kann er mehr für untherapierbare Kinderschänder ausgeben.
Ich schloss mich einer Unterschriftenaktion für die Rechte der Opfer und härtere Strafen ( 1998 ) einer Tiroler Mutter , die von der Kronenzeitung unterstützt wurde an, deren Kind Opfer wurde und dadurch gab es die Opfer Wiedergutmachung im Gesetz das erste Mal verankert.
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Meine KINDERAKTE.
Die Kinderjahre -Akten werden mit der Großjährigkeit, damals bei mir, mit dem 21. Lebensjahr von der Fürsorge gelöscht! Heute wird dies mit dem 19.Lebensjahr vernichtet.
Es bleiben nur mehr Bruchstücke an Aktenteilen übrig. Aber da gibt es auch noch die Erziehungsheimakten, wobei die kath. Kirche (z.B.: Guten Hirten Kloster Baumgartenberg) nur 30 Jahre die Akten aufbewahren erfuhr ich erst gestern, da ich sie anfordern wollte. Angeblich ist das Archiv durch eine Überschwemmung 2002 schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Und daher gibt es nichts mehr von meinen Akten.
Komisch ist nur, dass ich 2008 noch Zeugnisse von Baumgartenberg bekommen habe, also musste mein Akt da noch vorhanden gewesen sein!
Ich war neugierig, warum mein Hauptpeiniger und seine 2 Mittäterinnen(§ 146) u. a. wegen sexueller und körperlicher Gewalt nicht angeklagt wurden. Auch wegen einer Abtreibung eines ungeboren Kindes an mir, mit knapp über 12 Jahren, (3 Monate Schwangerschaft) eine Hausabtreibung von der Pflegemutter u. jüngste leibliche Tochter vollzogen wurde nicht Gegenstand des Prozesses waren.
Es wurde logischer Weise kein Arzt von den 2 Mittäterinnen konsultiert, (Anzeige wäre gefolgt) und somit gar nicht angeklagt wurden, sie gingen im Vorverfahren frei!
Ich wollte das alles was ich erlebt habe verstehen können. Denn wer zeigt als 15 Jährige ihre Peiniger alleine an?
Ich habe es getan und wurde dafür belohnt, ich nahm ihnen die zwei nächsten Pflegekinder zwei Mädchen im Alter von 6 u.8 Jahren dadurch weg.
Enttäuscht war ich, dass die Internatsleiterin- Schwestern Oblatinnen des hl. Franz v. Sales,
Kapellenstraße 8 Oplatinnen Internat Linz
mir sowie die Fürsorgerinnen mir sehr schmutzige Phantasien unterstellt haben.Mich als sexuelles Monster darstellten, und ich eine Studentin belästigt haben soll.
Weil ich mich einer Studentin anvertrauen wollte, war ein einziger Satz von mir ausschlaggebend:
“Ich will mit Männern absolut nichts mehr zu tun haben,“
denn ich(15) zu dieser Studentin(18) sagte.
Diese Falschinterprätation, von dieser Studentin führte darauf hin, sogar zu einer Anzeige gegen mich!
Darauf hin folgten drakonische Strafen für mich!
Die Heimleiterin beschimpfte mich grausam, ich bekam Sprechverbot mit allen 90 Internatszöglingen (aus gutem Hause) wurde isoliert in den Tagraum alleine eingesperrt. Musste alleine essen. Und wurde daraufhin vom Internat bei der Fürsorge angezeigt.
Das steht alles im Gerichtsakt!
Manches steht eben auf keinem Aktblatt!
Dass sich eine Klosterschwester(Namen gebe ich noch nicht preis) im Keller einen Zungenkuss mir am Tag wo ich vom Internat gehen musste abnötigte, will ich hier nur nebenher erwähnen.
Sie ließ mir auch noch Geschenke in das Geschäft bringen von einer Internatsinsassin, der sie vertraute:
- 1 silbernes Ketterl mit einem Schutzengel,
- 1 echt Lederne Briefmappe mit schönem Briefpapier, Briefmarken,
- Füllfeder und Kugelschreiber
- und einem dunkelblauen Tagebuch mit einem Bild von ihr und einem Brief.
Das bekam ich alles von ihr, da sie sich mehr von mir wünschte, als ich geben wollte, es blieb ihr nur dervon ihr mir abgerungene Zungenkuss im Keller davon.
Sie besuchte mich auch noch zweimal in Baumgartenberg mit der Ordensheimleiterin.
Aber bei mir ist auch die Einvernahme bei der Fürsorge noch sehr real vorhanden.
Sie glaubte mir nicht behandelte mich als Verbrecherin.
All die grausamen Unterstellungen, nur um den Ruf dieses Pflegeplatzes kämpfend, musste ich über mich ergehen lassen, bis man die Pflegemutter zum Verhör abholte und sie unter Tränen alles bei der Fürsorge gestanden hatte, auch die Abtreibung, die sie an mir vollzogen hatten.
Dann erst bewegte sich die Fürsorge zu handeln und die zwei Kinder sofort aus deren Obhut zu nehmen!
Der Sieg für mich, den ich natürlich überprüfte, indem ich 1 Nacht dem Heim fern blieb und mich bei Nachbarn erkundigte, ob die Kinder abgeholt worden seien. Als mir das bestätigt wurde war mir ganz leicht und warm ums Herz und ich kehrte wieder ins Heim zurück. Was mit mir dann geschah, war mir eigentlich egal, da ich ja wußte Erziehungsheim war nur die einzige Lösung für mich, laut Fürsorgeamt.
Ich, das Kind als Eigentum des Staates Österreich, hat sehr viel er- und durchleben müssen, weil das System total versagte, nicht zum Wohle von mir gehandelt wurde und das möchte ich hier einmal ganz deutlich gesagt haben!
Ich fordere somit:
1. Die gesellschaftliche und gesetzliche Anerkennung von Opfern,
2. Dass Opfer nicht mehr einfach an den Rand gedrängt werden,
3. Man darf sie nicht mehr zum SCHWEIGEN zwingen dürfen,
4. Es muss die Anerkennung der Lebenslangen seelischen Schäden geben,
5. Ein bewusstes Umdenken in unserer Gesellschaft, indem man sagt ok, das sind lebenslange Schädigungen.
6. Diese sexuellen Verbrechen müssen wie Mord gesehen werden, da es Seelenmord ist.
7. Wir Opfer müssen so anerkannt werden, dass wir uns nicht schämen müssen, wenn wir sagen: „Ich wurde sexuell misshandelt habe sexuelle sowie körperliche Gewalt erfahren”, so wie es zurzeit noch ist.
8. Wir Opfer sollten mit erhobenem Kopf durch die Straßen gehen können und uns nicht schämen müssen dafür was uns als Kind perverse Erwachsene angetan haben.
9. Ich möchte, dass man uns als vollwertige Menschen anerkennt,
10. Wir uns nicht durch irgendwelche Sprecher vertreten lassen müssen, um überhaupt gehört zu werden.
11. Wir wollen als Fachleute anerkannt werden, denn wer kennt sich in dieser Thematik besser aus, als wir die Betroffenen.
12. Ein Entschädigungsgesetz für Opfer von sexueller Gewalt- körperlicher Züchtigungen in Pflegeplätzen, und Erziehungsheimen- Heimen von Fürsorge -ÄMTERN, dem Staate Österreich!
- wegen unterlassener Hilfeleistung, Vernachlässigung der Kontrolle auch für die Opfer der kath. Kirche eingerichtet werden muss.
Das Fürsorgeamt hat meine Waisenrente:
- in die Bezahlung vom Pflegeplatz hineingerechnet,
- Und in die Bezahlung von Erziehungsheimen .
Eine Halbschwester von mir bekam die Waisenrente als Startgeld für ihre Zukunft von ihren zuerst Pflegeltern, spätere Adoptiveltern mit Großjährigkeit in Form eines Sparbuches für die damalige Zeit einen schönen Betrag übergeben.
Ich bekam nur mehr vom 19 1/2 bis 21.Lebensjahr die mir zustehende Waisenrente von 3700.-S Startgeld ausgehändigt und dazu ließ mich die Fürsorge von der Kriminalpolizei suchen! (205.-S - 14.94.-Euro im Monat)
Obwohl die Fürsorge mir den Arbeitsplatz gesucht und vermittelt hatte, damals als Glasmalerin zu arbeiten. Sie wußten wo ich zu finden war, man hätte nur im Telefonbuch nachsehen müssen und schon hätte man mich gehabt, da die Kriminalpolizei mich ja auch in der Firma fand!
Was glauben Sie was sich die Chefs dachten von mir. Aber das ist das österreichische Staatssystem und demütigt seine in Obhut gehabten Kinder auch noch als Erwachsene.
Die Fürsorge hat mir meinen leiblichen Vater verheimlicht! Mit 48 Jahren konnte ich das erste Mal in den Akten sehen,
dass mein Vater mit Namen, Geburtsdatum usw. sehr wohl der Fürsorge bekannt war.
Er wanderte nach Kanada 1951 noch vor meiner Geburt aus, war Kraftfahrer für die Amis.
Heute bekomme ich keine Auskunft mehr über ihn. Vielleicht lebt er aber auch gar nicht mehr!
Die Fürsorge hielt die Pflegeltern dazu an mir meine Herkunftsfamilie, Geschwister zu verschweigen, ich dachte ich wäre ein leibliches Kind von denen bis zur 1.Klasse Volksschule, wo ich erfuhr, dass es hier zwei verschiedene Familiennamen gab.
Aber das stand alles noch in den Akten die erhalten geblieben sind.
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Der Runde Tisch am 13. 04.2010
Die Stoßrichtung ist klar:
- keine staatliche Untersuchungskommission,
- keinen staatlichen Opferfonds,
- keine Aufarbeitung der Vergangenheit,
- Blick nach vorn.
Aber es ist noch nicht aller Tage Abend meine Damen und Herren Politiker/Innen, die Sie vorgeben „Zum SCHUTZ für KINDER „ etwas tun zu wollen, da haben sämtliche zuständige Systeme eine krasse Erneuerung vor sich!
“ZUM WOHLE des KINDES”
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Der Historiker Univ. Doz. Mag. Dr. Horst Schreiber aus Tirol, hat sich den Heimkindern angenommen und erforscht, dass es schwere Missstände auch in weltlichen Heimen gab…und er nimmt gerne Ihre Berichte an. Je mehr wir werden um so eher haben wir eine Chance auch für die erlittene Qualen vielleicht eine Entschädigungszahlung zu bekommen…
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