24. April 2010

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Schutzpatrone für Kinderschänder…

Wie selig ist Johannes Paul II., vormals Papst und Schutzpatron der Kinderschänder?

"Geheimnis Vatikan " heißt der Buchtitel...

"Geheimnis Vatikan " heißt der Buchtitel...

Als Johannes Paul II. am 2. April 2005 um 21.37 Uhr in seinen Privatgemächern im Vatikan starb, schien es nur noch eine Formalität, ihn selig- und schließlich heiligzusprechen. Bereits bei der Totenmesse riefen Anhänger „Santo subito!” ­(sofort heilig), und Benedikt XVI., der ­Nachfolger von Johannes Paul II., verzichtete auf die vorgeschriebene Wartefrist von fünf Jahren und leitete schon nach etwas mehr als zwei Monaten den Seligsprechungsprozess ein.

Kardinal José Saraiva Martins
, der damalige Vorsitzende der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, hielt in der kleinen Kirche von San Pietro della Jenca in den Abruzzen eine Messe und benannte einen der Gipfel des Gran-Sasso-Gebirges nach Johannes Paul II. In seiner Predigt verglich er Karol Wojtyla mit Elias und Moses, denn alle drei hätten die Berge geliebt. Die Spitze „Giovanni Paolo II” sei 2424 Meter hoch, aber sie würde dank des neuen Namens über ihre eigentliche Höhe „weit hinauswachsen”, prophezeite der Kardinal.

Johannes Paul II. war eine historische Figur. Er war der Pole, der wesentlich dazu beigetragen hatte, dass der kommunistische Ostblock zusammenbrach; er unternahm wichtige Schritte zur Aussöhnung der katholischen Kirche mit dem Judentum; er reiste 247.613 Kilometer um den Erdball und begeisterte weltweit die Massen.

Es muss ein Leichtes für die Kongregation sein, die Kriterien für eine Seligsprechung als erfüllt abzuhaken: Den „Ruf der Heiligkeit” (fama sanctitatis) genoss der Kandidat schon zu Lebzeiten unter den Gläubigen. Ein Wunder gewirkt zu haben ist nicht so schwierig, wie es scheint: Im riesigen Reservoir an Kirchenfunktionären und Gläubigen findet sich immer eine unerklärliche Spontanheilung, die man dem Seligen in spe zuschreiben kann. Schließlich die Forderung nach überdurchschnittlicher Einhaltung der christlichen Tugenden – ein Pleonasmus, dies einem Mann zuzuschreiben, der mehr als 26 Jahre als „Heiliger Vater” fungiert hat. Karol der Selige also? Nein. Stattdessen: Karol, der Mitwisser unsagbarer Verbrechen. Karol, der Komplize, der Straftäter vor Verfolgung bewahrte. Karol, der Pate, der ein System begründete, das auf Stillschweigen baute, wenn es galt, Täter vor ihren Opfern zu schützen.

Vermächtnis.

Das unselige Vermächtnis des Johannes Paul II. tritt erst jetzt, fünf ­Jahre nach seinem Tod, zutage, und die Kirche hätte gut daran getan, die weise Fünfjahresregel im Seligsprechungsprozess einzuhalten. Es begann damit, dass erwiesene Fälle von sexuellem Missbrauch öffentlich wurden und sich dabei zeigte, dass Joseph Ratzinger, in der fraglichen Zeit Vorsitzender der Glaubenskongregation, von einer Verfolgung der Täter abgesehen hatte. Um Ratzinger – heute unter dem Namen Benedikt XVI. selbst Papst – zu verteidigen, wiesen Kirchenfunktionäre darauf hin, dass Ratzinger sehr wohl gegen die Kinderschänder vorgehen hatte wollen. Dies sei allerdings „am Widerstand des Vatikans” gescheitert. Hinter dieser Formulierung, die etwa Ross Douthat, ein konservativer Kommentator der „New York Times”, in seinem Artikel „The Better Pope” gebraucht, verbirgt sich, kaum verhüllt, der Vorwurf: Nicht Ratzinger deckte die Täter, sondern sein damaliger Vorgesetzter Johannes Paul II. trug ihm dies auf.

Als profil vorvergangene Woche einen führenden Mitarbeiter der Erzdiözese Wien zu einem Hintergrundgespräch traf, brachte der prompt die Kopie eines Zeitungs­artikels mit. Nicht ganz zufällig war es ­Douthats Kommentar „The Better Pope”.

Wer nun tatsächlich der bessere Papst ist -

Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. -, kann man ohnehin noch nicht wissen. Und ob Ratzinger seine Hände in Unschuld waschen kann, nur weil er tat, was sein Chef von ihm verlangte, ist juristisch wie moralisch höchst fraglich. Sicher ist aber: Johannes Paul II. handelte nicht bloß in krassem Gegensatz zu christlichen Tugenden, sondern menschenverachtend.

Drei Fälle belegen dies deutlich:

Am 30. November 2004 empfing Papst Johannes Paul II. Pater Marcial Maciel Degollado, einen mexikanischen Priester, der 1941 mit den „Legionären Christi” einen der mächtigsten und reichsten katholischen Orden gegründet hatte, zu einer speziellen Audienz und segnete ihn. Zu diesem Zeitpunkt lagen der Glaubenskongregation bereits Akten mit schweren Anschuldigungen gegen Pater Maciel vor (siehe profil 11/ 2010). Schon 1997 hatten acht Missbrauchsopfer – allesamt ehemalige Legionäre Christi – einen Brief an Johannes Paul II. geschrieben, den dieser ignorierte. Maciel war und blieb ein enger Freund des Papstes, und Joseph Ratzinger soll einem mexikanischen Bischof gegenüber gesagt haben: „Bedauerlicherweise kann der Fall Marcial Maciel nicht eröffnet werden, denn er ist sehr eng mit Papst Johannes Paul II.” Erst nach dem Tod von Johannes Paul II. wurde der Serientäter Maciel vom Vatikan zum Rückzug aus der Öffentlichkeit überredet.

Ähnlich war es im Fall des Bischofs Lawrence C. Murphy, der an einer Schule für gehörlose Kinder im US-Bundesstaat Wisconsin an die 200 Buben missbrauchte. Trotz Klagen blieb die vatikanische Justiz untätig. Deren Chef Ratzinger soll auf Weisung von oben von einer Verfolgung abgesehen haben. Über Ratzinger stand nur Johannes Paul II.

Der dritte Fall illustriert die Logik hinter der Komplizenschaft.

René Bissey, ein französischer Priester, missbrauchte Kinder. Sein Bischof, Pierre Pican, wusste davon. 1998 wurde Bissey von der französischen Justiz wegen des Missbrauchs zu 18 Jahren Haft verurteilt und Pican wegen Strafver­eitelung zu drei Monaten bedingt, da er die Polizei nicht informiert hatte. Kardinal Dario Castrillon Hoyos, im Vatikan für das Kirchenpersonal der Ortskirchen zuständig, beglückwünschte daraufhin im Jahr 2001 Pican in einem Brief dazu, seinen Bruder im Glauben nicht an die weltliche Justiz verraten zu haben. Vor wenigen Wochen erklärte Castrillon Hoyos dazu: „Der Heilige Vater (gemeint ist der damalige Papst Johannes Paul II., Anm.) gestattete mir, diesen Brief an alle Bischöfe weltweit zu versenden und ihn auch im Internet zu veröffentlichen.”

Hindernis.
Es sind nicht bloß ein paar Indizien, die belegen, dass Johannes Paul II. aktiv an der Vertuschung von Missbrauchs­fällen und der Straflosigkeit der Täter schuld war. Die Regeln, die während seiner Amtszeit Geltung hatten, sprechen Bände. Im formal sehr komplizierten Seligsprechungsverfahren ist festgelegt, dass nichts verschwiegen werden darf, was dem Vorgang zuwiderlaufen könnte. Sollten Hindernisse für eine Seligsprechung auftauchen, die sich durch eingehende Recherchen nicht aus der Welt schaffen lassen, so ist das Verfahren einzustellen.

Wenngleich viele Personen an dem Prozess beteiligt sind, so obliegt es letztlich nur einem Mann, die Entscheidung zu treffen: dem Papst, der die Seligsprechung auch in einem Gottesdienst vornimmt. Am 19. Dezember des vergangenen Jahres wurde der „heroische Tugendgrad” von Johannes Paul II. festgestellt, was als Vorstufe zur Beati­fikation gilt. Sollte Johannes Paul II. seliggesprochen werden, darf er öffentlich verehrt werden. Nicht zuletzt einige straflos gebliebene Kinderschänder werden dies bestimmt tun.

Mitarbeit: Valerie Prassl

Quelle: www.profil.at -online  24.04.2010

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Zitat:

Jeder Mensch, der solche sexuellen Verbrechen an Kindern vertuscht macht sich als Mitwisser und somit als Mittäter mitschuldig und gehört

  • abgesetzt
  • von seinem Posten enthoben.

Da hier schwere Verbrechen an Kindern

  • gedeckt,
  • die Kinderschänder unterstützt
  • und geschützt
  • und deren wissentlich weiter produzierten Kindopfer billigend in Kauf genommen werden.

Und das ist ein Skandal! Die Fälle an Opfern werden immer mehr und sie werden immer noch in Abrede gestellt und die Zahlen heruntergespielt! Wenige Täter können Millionen von Kindern, sich auf deren erlebten sexuellen Qualen, Folterungen, Vergewaltigungen -  Verbrechen ihre sexuelle Lust stillen mitverschulden, da ihre Wünsche erfüllt werden durch sie und für sie!

Das ist die Realität, die grausam ist,  aber die Wahrheit und Realität  im Internet uns all das wiederspiegelt, was unsere Gesellschaft ausmacht! Eine verrohte, empatielose und verantwortungslose Gesellschaft.

Daher dürfen wir uns nicht wundern wenn die Täter immer jünger werden wo 11 Jährige ihre 3 Jährigen Geschwister anal vergewaltigen.

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Achtung vor Foto- Modelagenturen…

….Fotostudios  für Modelagenturen….

Jiri K. Star Fotograf von Wien, hat 100 Kinder weitergereicht und damit Geld gemacht...

Jiri K. Star Fotograf von Wien, hat 100 Kinder weitergereicht und damit Geld gemacht...

Missbrauch: Fotograf lockte Opfer mit Model- Karriere

Online gestellt: 23.04.2010 07:35 Uhr Aktualisiert: 23.04.2010 07:38 Uhr

Laut Anklage hat der heute 29-Jährige zahlreiche minderjährige Mädchen sexuell missbraucht

St. Gallen –   Getarnt als Mode- Fotograf soll ein 29- Jähriger in St. Gallen mehrere Tee­nager vergewaltigt und sexuell missbraucht haben.

Die Anklage verlangt eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren, die Verteidigung höchstens dreieinhalb Jahre Gefängnis.

Sowohl Staatsanwalt wie Verteidiger wollen den Angeklagten, der im vorzeitigen Strafvollzug sitzt, in eine Psychotherapie schicken.

Zwei Opfer verlangen Genugtuung von insgesamt 22.000 Franken. Die Gerichtsverhandlung fand am Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil wird voraussichtlich am Montag eröffnet.

Drei Mädchen vergewaltigt

Laut Anklage hat der heute 29- Jährige zahlreiche minderjährige Mädchen sexuell missbraucht. Drei Mädchen soll der Schweizer vergewaltigt haben. Außerdem hatte die Polizei in seiner Wohnung Tausende verbotener pornografischer Bilder gefunden. Laut einem psychiatrischen Gutachten ist der Angeklagte pädophil.

Quelle: www.vol.at -23.04.2010

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Zitat:

Liebe Eltern, dass sollten sie besonders ernst nehmen, da sich Kinderschänder auch im Internet solcher Maschen bedienen und den Mädchen und Buben eine Modelkariere versprechen, wenn sie schon vorweg Nacktfotos von sich , ihm zukommen lassen!

Nehmen Sie das ernst, mehr kann ich dazu nicht sagen!

Die Kinder wissen sie haben etwas gemacht, was Ihnen als Eltern nicht recht ist und so ist der Pakt mit dem Kinderschänder versiegelt! Die Kinder locken sie dann in vorgegaukelte Studios- Wohnungen dieser Täter und dort passiert dann das was ich keinem Kind wünsche! (ab 10 Jahren, aber auch noch jüngere Kinder, je nachdem wie vertrauensselig die Kinder sind, ob Bub oder Mädchen, alles wird so geködert – viel Geld einmal verdienen!)

KINDERSCHÄNDERN vertrauen nur unaufgeklärte, ignorante, arrogante Menschen und die Psychiater, die von ihnen gut leben mit vollem Wissen, dass sie weitere Kindopfer nicht vermeiden können!

Und dass ist ein gesellschaftlicher Skandal allgemein, dass man diesen “Experten” soviel Bedeutung schenkt!

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WARNUNG für Eltern vor Model- Angeboten für Ihre Kinder!!!

Warnung vor Model Angeboten…
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23. April 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 08:42

Polanski Prozess wird kommen…

Verfahren gegen Roman Polanski wird nicht eingestellt

aug1601

23.04.2010 | 07:15 |   (DiePresse.com)

Star-Regisseur Polanski und das mutmaßliche Missbrauchs-Opfer wollten eine Einstellung des Gerichts-Verfahrens in den USA. Die heute 30-Jährige soll wegen dem Fall bereits gesundheitliche Probleme haben.

Das US-Gerichtsverfahren gegen Starregisseur Roman Polanski wegen sexuellen Missbrauch eines damals 13-jährigen Mädchens vor über 30 Jahren wird nicht eingestellt. Ein Berufungsgericht in Los Angeles hat am Donnerstag den Antrag der betroffenen Frau auf Einstellung des Verfahrens ohne Angaben von Gründen abgewiesen. Auch ein entsprechender Antrag Polanskis wurde ohne Begründung verworfen.

Das mutmaßliche Opfer kämpft laut ihrem Anwalt wegen des Falls mit gesundheitlichen Problemen und müsse um ihre Arbeitsstelle fürchten. Seit der Festnahme Polanskis am 26. September in Zürich werde seine in Hawaii lebende Mandantin von Reportern regelrecht verfolgt. Polanskis Anwälte versuchen, eine Auslieferung des 76-Jährigen aus der Schweiz in die USA zu verhindern. Sie machten zuletzt geltend, es gebe Hinweise auf ein Fehlverhalten des in den 70er Jahren mit dem Fall befassten Richters.

Der Prozess gegen Polanski begann vor mehr als 30 Jahren. Der Regisseur (“Chinatown) gestand damals den sexuellen Missbrauch eines 13-jährigen Mädchens und saß 42 Tage in Haft, entzog sich 1978 aber dem weiteren Verfahren durch Flucht ins Ausland.

(Ag. )

Quelle: http://diepresse.com -online 23.04.2010

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Polanski wehrt sich gegen Auslieferung in die USA

“Man wolle ihn den Medien zum Fraß vorwerfen”, so der in der Schweiz unter Haussarrest stehende Regisseur, der nicht an die amerikanischen Behörden ausgeliefert werden will. Polanski soll 1977 eine 13-Jährige missbraucht haben.

Der in der Schweiz unter Hausarrest stehende Starregisseur Roman Polanski hat am Sonntag sein Schweigen gebrochen und sich gegen das US-Auslieferungsgesuch zur Wehr gesetzt. Unter der Überschrift “Ich kann nicht länger schweigen” veröffentlichte der 76-Jährige in mehreren Sprachen im Internet eine Stellungnahme. Er wende sich an die Öffentlichkeit, “weil das Auslieferungsgesuch an die Schweiz auf einer Lüge basiert”, heißt es darin.

Die Vereinigten Staaten verlangten seine Auslieferung “und das mehr, um mich den Medien der ganzen Welt zum Fraß vorzuwerfen, als um ein Urteil zu vollstrecken, über das schon vor dreiunddreißig Jahren eine Übereinkunft erzielt worden ist”, heißt es in dem Text, der auf der Internetseite “La régle du jeu” veröffentlicht ist.

Polanski wird vorgeworfen, 1977 eine 13-Jährige sexuell missbraucht zu haben. Er soll das Mädchen in der Villa von Hollywoodstar Jack Nicholson mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und sie dann vergewaltigt haben. Polanski bekannte sich damals schuldig. Nach 42 Tagen Haft hatte er sich 1978 der Fortsetzung des Verfahrens entzogen, war ins Ausland geflohen und seither nicht mehr in die USA zurückgekehrt.

Richter habe ihn hintergangen

In seiner nun veröffentlichten Erklärung bestätigte Polanski, dass er sich vor 33 Jahren schuldig bekannte. Er habe damals im Staatsgefängnis von Chino ein Strafe verbüßt, “die eigentlich die Gesamtstrafe darstellen sollte”. Nach der Entlassung aus dem Gefängnis habe der Richter seine Meinung jedoch geändert und erklärt, die in Chino verbüßte Haft sei nicht die Gesamtstrafe. “Wegen dieses Rückziehers verließ ich damals die Vereinigten Staaten”, schreibt Polanski.

Seine Anwälte würden ihm nun seit drei Jahrzehnten sagen, dass ihn der Richter hintergangen habe und meineidig geworden sei. Tatsächlich habe er nach Auffassung seiner Anwälte seine Strafe verbüßt. Der neue Staatsanwalt, der sich mit dem Fall befasst, befinde sich in Kalifornien im Wahlkampf und benötige die Aufmerksamkeit der Medien, erklärte Polanski. Er hoffe, die Schweiz werde einsehen, dass es keinen Grund für eine Auslieferung gebe, “so dass ich in Frieden und als freier Mann in mein Land und zu meiner Familie zurückkehren kann”.

Ein US-Berufungsgericht in Kalifornien hatte vor gut einer Woche entschieden, dem Oscarpreisträger dürfe in dem mehr als drei Jahrzehnte laufenden Verfahren nicht in Abwesenheit der Prozess gemacht werden. Nun müssen die Schweizer Justizbehörden über eine Auslieferung entscheiden.

Der in Polen geborene Regisseur, der für den Film “Der Pianist” (2002) mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, war am 26. September 2009 auf Veranlassung der US-Justiz bei der Einreise in die Schweiz verhaftet worden. Anfang Dezember wurde er gegen eine Kaution von drei Millionen Euro aus der Auslieferungshaft entlassen. Polanski muss eine Fußfessel tragen und steht in seinem Haus in Gstaad unter Arrest.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 2.05.2010

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Roman Polanski, Österreich huldigte ihn noch kurz vor seiner Verhaftung in der Schweiz, sagt sehr viel über Österreichs Moral Kinderschändern gegenüber aus…

Roland Polanski
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 08:32

Vatikan wird nun geklagt…

US-Missbrauchsopfer ziehen gegen Vatikan vor Gericht

23.04.2010 | 06:50 |   (DiePresse.com)

Der Vatikan als Kinderschänder Vertuscherzentrale...

Der Vatikan als Kinderschänder Vertuscherzentrale...

Der Vatikan soll gesperrte Dokumente zum Missbrauchs-Skandal herausgeben, fordern die Opfer. Zunächst muss geklärt werden, ob sich der Vatikan vor einem US-Gericht überhaupt verantworten muss.

In den USA hat ein mutmaßliches Opfer pädophiler Priester gegen den Vatikan auf die Freigabe von gesperrten Dokumenten zum Missbrauchsskandal geklagt. Der Anwalt des Klägers, Jeff Anderson, sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Chicago, mit der Klage solle der Vatikan zu aktiverer Aufklärungsarbeit veranlasst werden. Der Supreme Court muss nun entscheiden, ober der Vatikan von einem US-Gericht überhaupt zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Anderson forderte die “Entlassung jedes einzelnen Priesters, der sich an einem Kind vergangen hat, und jedes einzelnen Bischofs und Kardinals, der sich an diesen Verbrechen mitschuldig gemacht hat”.

"Geheimnis Vatikan " heißt der Buchtitel...

"Geheimnis Vatikan " heißt der Buchtitel...

Der Kläger blieb anonym, es handelt sich um ein mutmaßliches Opfer des in eine ganze Reihe von Fällen verwickelten US-Priesters Pater Lawrence Murphy, der bis zu 200 Buben einer Gehörlosenschule im US-Bundesstaat Wisconsin missbraucht haben soll.

Papst soll davon gewusst haben

Laut von Anderson im März vorgelegten Dokumenten wusste Papst Benedikt XVI. von den Anschuldigungen gegen Murphy, ohne dass er jedoch Konsequenzen aus dem Missbrauchsfall gezogen haben soll. Bereits in dem 1950er Jahren seien Murphys Taten seinen Vorgesetzten bekannt gewesen. Anwalt Anderson vertrat bereits mehrere andere Opfer Murphys.

Die katholische Kirche wird derzeit von einer Welle von Enthüllungen über Missbrauchsfälle in verschiedenen Ländern erschüttert. Der Vatikan wird dabei mit Vorwürfen konfrontiert, Fälle sexuellen Missbrauchs vertuscht zu haben. Dabei ist auch der Papst persönlich in die Kritik geraten. Benedikt XVI. war noch als Kardinal Joseph Ratzinger als Vorsitzender der Glaubenskongregation lange Zeit auch für Disziplinarmaßnahmen zuständig gewesen.

(Ag. )

Quelle:  http://diepresse.com -online 23.04.2010

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Die LÜGEN des Vatikans

Die Lügen des Vatikans…
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Vatikan AG – Ein GEHEIMARCHIV ENTHÜLLT DIE wAHRHEIT ÜBER DIE FINANZ – UND politskandale der KIRCHE

Video:

Vatikan AG
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22. April 2010

250 Kirchenopfer klagen nun KIRCHE…

Kirchenopfer klagen  nun kath. Kirche…

Die Anwälte und Opfer Michael Tfirst

Die Anwälte und Opfer Michael Tfirst

Die Plattform „Betroffene von kirchlicher Gewalt” gehen nun gegen die kath. Kirche vor!

Sie wollen die Ansprüche mehrerer Personen  gemeinsam geltend machen. Egal wie lange der Missbrauch her ist.

Nach bekannt werden der vielen  Fällen von Missbrauch  in den kirchlichen  in Österreich Institutionen  sind die Kirchenaustritte im ersten Quartal  gegenüber 2009  im Vergleich zum Vorjahr um 42 % gestiegen. Das berichtet die heutige Presse.

Mehr als 250 Opfer haben sich, bis heute bei der Plattform: „Betroffene kirchlicher Gewalt” gemeldet. Die Anwälte Werner S…     und … Georg Zanger  bereiten nun eine Klage gegen die Kirche in Österreich vor, die Absicht, die Kirche sollte für Schäden bei Missbrauchsfällen, für die Opfer haften.

Geklagt werden soll für die Opfer die in den letzten drei Jahren misshandelt worden sind. Für Opfer deren Misshandlungen länger zurückliegt, die aber in Folge psychotherapeutischer Behandlung erst jetzt entdeckt haben, dass ihr Zustand durch den Missbrauchsvorfall  bedingt ist. Und für Opfer die mit Abschlagszahlungen abgespeist wurden.

Das Team der Plattform "Betroffene kirchlicher Gewalt"

Das Team der Plattform "Betroffene kirchlicher Gewalt"

Plattform und Anwälte kritisieren, dass die Regierung nach wie vor keine unabhängige Kommission für die Opfer eingerichtet hat.

Quelle: ORF -ZIB um 9 – 22.04.2010

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Kirche “verwundert” über Klagsdrohungen


Wiener Generalvikar hält von Anwälten genannte Opferzahlen für überhöht. “Auf Grund der bisherigen Erfahrung entbehren die bei der Pressekonferenz der beiden Wiener Anwälte genannten Opferzahlen jeglicher Grundlage”, so Schuster.

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Foto © APAGeneralvikar Franz Schuster

“Mit Verwunderung” hat die katholische Kirche am Donnerstag auf die Klagsdrohung der Anwälte Georg Zanger und Werner Schostal im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen in kirchlichen Internaten reagiert. Die bei einer Pressekonferenz der Anwälte genannte Zahl von 70.000 Missbrauchsopfern in Österreich wies der Wiener Generalvikar Franz Schuster in einer Aussendung zurück: “Auf Grund der bisherigen Erfahrung entbehren die bei der Pressekonferenz der beiden Wiener Anwälte genannten Opferzahlen jeglicher Grundlage”.

Die Maßnahmen von Kardinal Christoph Schönborn und anderen Bischöfen seien darauf ausgerichtet, die Wahrheit über die Vergangenheit ans Tageslicht zu befördern, sagte Schuster.

Selbstverständlich sei man zu Gesprächen mit Vertretern der Opfer und auch mit den beiden Anwälten bereit, aber: “Zunächst muss abgewartet werden, an wen sich die Anwälte wenden und welche konkreten Sachverhalte sie darlegen.” Die erste Sorge der Kirche gelte den Opfern des Missbrauchs.

Quelle:  www.kleinezeitung.at -online 32.4.2010

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Zitat:

Man kann es gar nicht mehr hören dieses Gesülze von :

“Die erste Sorge der Kirche gelte den Opfern des Missbrauchs.”

Weil das absolut nicht stimmt, man tut so weiter in Österreich wie man es bisher gewohnt war mit Priester zu beurlauben, zu suspentieren und wenn Gras darüber gewachsen ist lassen wir sie zwar wo anders, aber wieder auf Gemeinden los!

Ich sehe hier weder eine Veränderung im Denken noch sehe ich ernstgemeintes Handeln!

Wir sind als Kirche auf Schadensbegrenzung aus!

Uns als Kirche interessieren die Opfer nur solange wie wir sie zu Almosenzahlungen von Therapiekosten übereden können und keine Entschädigungszahlen für die körperlichen, sexuellen Qualen und Entmenschung zu verlangen.

Denn dann kann sich ein Priester keine Autos um eine halbe Million Euro mehr leisten, wie in Kärnten der Fall war. Oder der Modezar unter den Würdenträgern der Kirche der Stephansdom Pfarrer Faber nicht mehr nach der besten Mode gekleidet sein, wenn der Kirche die dummen Kirchensteuerzahler ausgehen, oder?

Die heute üblichen Sündenbegeungen (“Keuscheit” der kath.Kirchenwürdenträger ) zeigt sich in folgenden Aufzählungen:

  • Die Alimentezahlungen für die ledigen Kinder,
  • Abtreibungen von ungewollten Kindern von Priestern, Bischöfen, Äbten, usw. vielleicht sogar bei minderjährigen Mädchen?
  • Die Bordellbesuche, Sexclubs- Sado -Maso Studios,
  • Die Kinderschänder  Produktionen-  Verbrechenbeweise für das Internet und danach  aus dem Internet, sich leisten kann durch die Einnahmen von den Eigenproduktionen…
  • Die Stricher
  • Einen gleichgeschlechtlichen Freund, den man auch beschenken will,

All das und noch mehr wird von den Kirchenwürdenträgern aus den Kirchensteuergeldern bezahlt!

Können Sie mir glauben,es kommt aus sicherer Quelle – Kirchenintern!

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21. April 2010

ORF- THEMA- SPEZIAL…

ORF -Thema-Spezial

Thema -Spezial...

Thema -Spezial...

ORF2  ausgestrahlt am 19.04.2010 21:10

Thema -SPEZIAL

Zitat:

Die Instrumentalisierung die der ORF für Kinderschänder hier produzierte ist dem Reporter Christoph Feuerstein total gut gelungen.

Man mixe ein paar Opfer darunter und schon haben wir einen Verwirrung stiftenden Cocktail fertig, der nur auf das Mitleid für Kinderschänder abzielte.

Wichtig war dem ORF – Thema Spezial Team mit Reporter Christoph Feuerstein die Kinderschänder als harmlose, ungefährliche Menschen darzustellen und den wirtschaftlichen Zweig der Psychiater  so gut wie möglich in den Vordergrund zu bringen.

Die  Persönlichkeitsrechte müssen bei Kinderschändern schon gewahrt werden, damit sie keine beruflichen Schwierigkeiten bekommen als Sporttrainer, SOS -Kinderdorfhelfer, Freiwilligenhelfer Rotes Kreuz, oder Feuerwehr  usw.

Die Bevölkerung darf auch nicht aufgeklärt werden, dass von diesen Beispielen von Kinderschändern, die der ORF – hier gezeigt hat bis zu ihrem Tod, eine große Gefahr für Kinder ausgeht.

Alle Maßnahmen die vom IMPERIUM -Kinderschänder -Verein-  NEUSTART:

  1. KONTROLLE von KINDERSCHÄNDERN, wäre Opferschutz, ist sehr unverantwortlich so die Bevölkerung zu belügen!

Denn Herr Zempaty &Co. Sie übernehmen keine Verantwortung, oder?

  • wenn der von Ihren Psychologinnen „therapierte”  Kinderschänder wieder zugeschlagen hat.
  • Sie schützen sich hinter der ärztlichen Schweigepflicht
  • und decken somit  den Kinderschänder, der bei Ihnen in Behandlung war, zur vom  Gericht verordnete  Kontrolle.
  • Angeordneten  Zwangs- Therapie, die gar nicht funktionieren kann, da man keinen Menschen zur Therapie zwingen kann.

Kein Sozialarbeiter muss sich hier verantworten den Kinderschänder zu wenig  unter Kontrolle gehabt zu haben, wenn er wieder rückfällig wurde. Das wird vertuscht wie in der kath. Kirche.

  1. Therapie für Kinderschänder ist nur eine Gesprächstherapie, die dem Kinderschänder “ekel” bringen soll auf Kinder, oder? Sie als Therapeut, Psychologe, wissen, dass sie nicht Gott sind und Gedankenleser sind, oder doch?
  • Dr. Beier von der Charité- Berlin, sagte, dass man Kinderschänder nicht therapieren kann, sondern nur versuchen kann ihre Gedankengänge zu verändern, und dazu muss der Kinderschänder bereit sein.
  • Dr. Beier hat vor Jahren schon eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht wo er sagte 80% der Kinderschänder sind nicht therapierbar, da sie Rückfallstäter sind.
  • Nun lebt sein Forschungsprojekt von dem Hirngespinst, dass er mit Männern arbeitet, die schon 20 Jahre lang leiden an z.B.:

„Ein Kinderschänder: Tagträumt,  von dem kleinen rothaarigen zarten Mädchen im Alter von 4 Jahren, das er sich „geistig” zurecht legte, was  er bald einmal mit dem Mädchen dass er schon lange Zeit (20 Jahre) beobachtet (werden schon mehrere rothaarige Mädchen gewesen sein,) hat und mit ihm alles anstellen möchte, es aber” nie getan hat?”

Dieser Kinderschänder bekommt, weil er nun 2005 von diesem Projekt in der  Charité-Berlin hörte: „lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist” nach 20  harten Jahren der Selbstdisziplin und Selbstbeherrschung und sich quälen, dem realen kleinen Sexobjekt hat er bis dahin artig wiederstanden und bekommt jetzt in der Charité Hilfe, damit er nicht zum Täter wird?

Ist das nicht etwas schwer daneben von den Experten, oder besser für wie blöd halten Psychiater die Bevölkerung?

Der Sexualtrieb ist einer der stärksten Triebe, die der Mensch besitzt, den kann man steigern mit Perversionen, dazu gibt es für Erwachsene genügend Gelegenheiten es auszuleben bei Prostituierten, in Sado-Maso Studios usw.

Aber hat man das alles durch, so sucht man noch weiter, man ergötzt sich an Tieren die gequält werden, man vergewaltigt Tiere, oder man steigert sich und lässt Kinder mit Tieren Oralverkehr machen wie man in der kath. Kirche -St.Pölten -Priesterseminar laut damaligen Medien gefunden hatte usw. im Internet sind die Endproduktionen der abnormsten Perversion zu sehen, dann.

Und es unter den Kinderschänder -Ring- Beteiligten alles Anklang findet von Baby-Todeskampf – Morden bis hin zu Tiere mit Babys und Kindern und bei all diesen realen Verbrechensbeweis-  Dokumenten findet weder die Justiz  härtere Strafen einzuführen, KEIN HANDLUNGSBEDARF, die Antwort darauf. (jüngstes Opfer war ein Neugeborenes in Italien.)

  • Die Vereine wie Neustart, oder die Forensischen- Sanatorien sowie die Begutachtungsstellen in Wien und deren Betreiber, die mit Kinderschändern arbeiten, etwas ekelerregendes darin sehen, wo man normalerweise passen und sagen müsste, hier können wir absolut nichts tun, das Risiko für Kinder wäre zu groß.
  • Das geht nicht.
  • Man kann sich doch diese Gelegenheit für diesen wirtschaftlichen Anreiz von Subventionen von Bund, Land, Stadt, je Minimum 1 Million Euro im Jahr pro Zweigstelle der Vereine  und Justiz, letztere, für einen Kinderschänder extra 1000.-Euro im Tag bezahlt, damit es den Kinderschänder ja gut geht und er keinen anderen Häftlingen ausgesetzt wird, sich nur untereinander austauschen und voneinander lernen, die noch etwas dumm sind eingeschult werden besonders junge Täter.

Dieser wirtschaftliche Faktor versperrt den Blick auf die Realität und wir dürfen nichts unternehmen, was den  Geldquellen schaden könnte. Das lassen, weder die Kinderschändervereine zu,  noch die Kinderschutzzentren- Anwaltschaften und Fürsorgeämter.

Warum gibt es in Österreich keine Opferzahlen?

Denn sie würden plötzlich um viele Subventionen umfallen im Jahr. Und am Ende nicht mehr benötigt für Opfer von sexuellen Misshandlungen Gewaltverbrechen!

Weil die Eltern der Opfer bei der Polizei anzeigen würden und dort genauso gut beraten sind oder noch besser, weil ihnen alles genau erklärt wird, was der nächste Schritt ist und dem Kindopfer erspart man 9 Personen das selbe erzählen zu müssen!

Also diese Thema Spezial-Sendung hat genau diese Kinderschänder -Schiene bedient und die Geldquellen beworben.

Laien die nicht wissen was da dahinter steckt, werden hier für die Kinderschänder und deren „Leidensgeschichten” die alle die gleichen Inhalte hatten, um das Mitleid auf sich zu ziehen, es auch bekommen  und sich sagen, „aber die sind doch arm, die können doch gar nicht anders.”

Ja, wir sind am Wege, den Sexverbrechen an Kindern für die Kinderschänder zu legalisieren!

Und dazu sind Politiker- Justiz- die Medien, die die Kinderschändersprache noch immer und gerne verwenden und die TV-Sender wie ORF  zu guten Handlangern geworden.

Die Opfer wurden nicht geschützt, deren Gesichter zeigte man.

Man ist erst dann bereit die Realität zu sehen, wenn es das eigene Kind, oder Enkelkind betrifft, dann dreht sich die Welt um 380 Grad von einer Sekunde zur nächsten.

Und dass wünsche ich niemandem.

Der größte SKANDAL IST hier:

NIEMAND VON DEN „Experten” in dieser Sendung müssen jemals Verantwortung für ihre Thesen tragen. Sie riskieren wissentlich weitere Kindopfer damit ihr Milliardengeschäft nicht versickert am Rücken von Kindern!

Das RISIKO tragen die Babys, Kleinkinder-Kinder alle selbst!

„Was früher die Kirche, sind heute die Machthaber die Psychiater!”

Und diese Berichte von mir sind nicht reisserisch, sondern Realität von der ich Ihnen immer wieder erzählen werde.

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KASTRATION: Ist Rückgängig zu machen mit Freund VIAGRA & CO.

Das Endergebnis einer Kastration…

Darf nur freiwillig stattfinden, alles andere wäre eine schwere Körperverletzung!
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Die österreichischen Wiederholungstäter, im April 2010

76 Wiederholungstäter APRIL 2010…
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Rekord -Kirchenaustritte in Österreich…

42 Prozent mehr Kirchenaustritte in Ö

Triebtäter zerstören ihr Umfeld genauso wie die Kindopfer ohne Rücksicht auf Verluste...

Triebtäter zerstören ihr Umfeld genauso wie die Kindopfer ohne Rücksicht auf Verluste...

© APA

Mehr als 30.000 Katholiken haben in ersten drei Monaten die Kirche verlassen.

Die Zahl der Kirchenaustritte ist im ersten Quartal um 42 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres gestiegen. Wie die “Presse” in ihrer Donnerstag-Ausgabe berichtet, sind angesichts der bekannte gewordenen Fälle von sexuellem Missbrauch heuer bis Ende März 30.004 Katholiken aus der Kirche ausgetreten. Im Vorjahr waren es im selben Zeitraum “nur” 21.100. Damit steuert die katholische Kirche auf ein neues Rekordjahr zu. In Prognosen wird für heuer mit insgesamt 70.000 bis 80.000

Kirchenaustritten gerechnet – gegenüber 53.216 im Vorjahr. Schon damals haben im Gefolge der Auseinandersetzungen um den erzkonservativen Pfarrer Gerhard Maria Wagner und die ultrakonservative Pius-Bruderschaft mehr Österreicher die katholische Kirche verlassen als beispielsweise am Höhepunkt des Sexskandals im Priesterseminar St. Pölten 2004 oder der Affäre Groer 1995.

Viele Austritte in Westösterreich
Besonders viele Kirchenaustritte werden in Westösterreich, weniger im Osten gezählt. Vorarlberg hält mit einer Verdoppelung die Spitze. Neben den Vorwürfen (sexueller) Gewalt durch Lehrer und Erzieher im Kloster Mehrerau war hier Bischof Elmar Fischer selbst in die Kritik geraten. Überdurchschnittlich hoch ist die Abwendung von der katholischen Kirche auch in Tirol und in der Steiermark. In Wien liegen die Austrittszahlen mit einem Anstieg von rund 40 Prozent knapp unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Der katholischen Kirche werden durch den neuen Aderlass österreichweit nach ersten Berechnungen heuer sieben Millionen Euro an Kirchenbeiträgen entgehen. Das ist zwar “nur” ein Minus von zwei Prozent, bei steigenden Preisen und Löhnen drohen deshalb aber trotzdem Sparmaßnahmen, Kürzungen und Stornierung von Projekten. Gespart wird auch weiter beim Personal: So hat sich in der Erzdiözese Wien die Zahl der Laien innerhalb der letzten zehn Jahre von 803 auf 705 reduziert.

Auch die Zahl der Priester ist zurückgegangen: Von 788 auf 731

Quelle:  www.oe24.at -online 21.04.2010

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Solange die kath.Kirche ihren Kinderschändersumpf nicht aufräumt, wird sie immer wieder mit sexuellen Verbrechen durch Kirchenkinderschändern zu leiden haben…

Kath.Kirche fördert durch SCHWEIGEN…
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:51

Grüne haben Nationationalrats- Stunde…

Grüne forderten  für Opfer in einer Nationalratssitzung…

…und wieder bringt EU Abgeordneter  Cohn Bendit die Grünen in Bedrängnis…

Heute aktuelle Stunde…
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Nationalrat tagt

21.04.2010, 13:25

Debatte um Missbrauch spaltet das Parlament

Familienministerin Marek und Justizministerin Bandion -Ortner...

Frauenministerin Hostasch und Justizministerin Bandion -Ortner...

Der Nationalrat hat sich am Mittwochvormittag zu Beginn des Plenums mit dem Thema Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen beschäftigt. Nach wie vor ist das Parlament dabei gespalten.

Die Grünen fordern mehr Engagement des Staates und werfen der Regierung Untätigkeit vor. Justizministerin Claudia Bandion-Ortner wies die Vorwürfe zurück: “Der Staat tut sehr viel für alle Opfer!”

Mit dem Titel “Missbrauch in der Kirche: Was macht die Regierung für die Betroffenen?” haben am Mittwoch die Grünen das Thema für die Diskussionsstunde zu Beginn der Sitzung vorgegeben.

Justizsprecher Albert Steinhauser forderte Bandion-Ortner als Erstredner auf, “endlich” mit den Betroffenen zu reden. Weiters müsse die Regierung mit der Kirche über einen Opferfonds aus Geldern der Kirche verhandeln und eine unabhängige Opferhotline einrichten.

Notwendig sei auch eine staatliche Untersuchungskommission, denn gegenüber der Kommission der Kirche unter der Leitung der ehemaligen steirischen Landeshauptfrau Waltraud Klasnic seien viele Opfer “misstrauisch”, außerdem sei diese kein Ansprechpartner für Opfer aus staatlichen Heimen.

Bandion-Ortner: “Haben hervorragende Instrumente”


“Kindesmissbrauch ist ein Dolchstoß in verletzliche Kinderseelen”, so Bandion-Ortner. Sowohl der Staat als auch die Zivilgesellschaft seien gefordert. Dabei gehe es aber nicht nur um Missbrauch in kirchlichen Organisationen, denn sexueller Missbrauch sei ein “gesamtgesellschaftliches Problem”, betonte die Ministerin.

Der Runde Tisch vergangene Woche habe “handfeste Ergebnisse” gebracht. In Österreich habe man außerdem “hervorragende Instrumente” im Kampf gegen Missbrauch, Geld allein könne aber “die seelischen Wunden nicht heilen”. Der Klasnic-Kommission müsse man im Übrigen eine Chance geben.

SPÖ für unabhängige Kommission, BZÖ für scharfe Gesetze
SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim
sprach sich hingegen für eine unabhängige Kommission oder einen Opferanwalt aus, Erfahrungen würden auch zeigen, dass Entschädigungsfonds rasche Hilfe bieten könnten.

Man solle gespannt sein, welche Experten Klasnic nächste Woche als Mitglieder der Kommission präsentieren werde, meinte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, weiters könne man durchaus eine Debatte über die Verschärfung der Gesetze führen.

BZÖ-Parteichef Josef Bucher forderte indes schärfere Gesetze und die Abschaffung der Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch. Auch äußerte er seinen Unmut, dass die Oppositionsparteien nicht zum Runden Tisch in der vergangenen Woche eingeladen wurden. Skeptisch zeigte sich Bucher über Opferfonds, denn diese seien eine Art “Geldspeise”, die immer wieder – ob berechtigt oder nicht – angezapft würden, administrativ aufwendig seien und sehr viel Geld verschlingen würden. “Lieber wären mir konsequente, harte und wirksame Strafen und Gesetze, die die Täter kategorisch abschrecken. Das wäre das Gebot der Stunde”, meinte Bucher.

FPÖler stellen Grüne als “pro pädophil” hin
Für Wirbel in den Reihen der Grünen sorgte FPÖ-Justizsprecher Peter Fichtenbauer: 1985 hätten die Grünen im Deutschen Bundestag die Strafbarkeit des sexuellen Umgangs mit Kindern abschaffen wollen, “Sie sollten sich schämen”.

Auf die “unhaltbaren Aussagen” wolle sie nicht eingehen, so die Grüne Familiensprecherin Daniela Musiol, es handle sich um Verhetzung.

Der FPÖ-Abgeordnete Johannes Hübner zitierte weiters aus einem Bericht des nunmehrigen Fraktionschefs der Grünen im EU-Parlament, Daniel Cohn-Bendit, zu dessen sexuellen Erlebnissen mit Kindern.

Cohn Bendit

“Bevor sich die Grünen in Sachen Kindesmissbrauch als ultimative moralische Instanz aufspielen, sollten sie zuerst ihr eigenes ambivalentes Verhältnis zur Pädophilie aufarbeiten”, meinte auch der freiheitliche Abgeordnete Andreas Karlsböck. Die Grünen verwehrten sich daraufhin gegen “Parteipolitik” beim Thema Kindesmissbrauch.

Quelle: www.krone.at -online 21.04.2010

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Zitat:

Die Vorhaben von Herrn Steinhauser waren gut und richtig, es gehört ein Entschädigungsgesetz  geschaffen werden für alle :

  • von kirchlichen
  • sowie weltlichen Einrichtungen  deren Vormund der Staat war;
  • die Fürsorge zu verantworten hat
  • für Pflegekinder  die sexuelle und körperliche Gewalt als Kleinkinder- Kinder und Jugendliche bei Pflegeltern erlebt haben.

Aber ein Fall wie Cohn Bendit macht das Vertrauen von mir in die grüne Partei  zu Nichte. Leider, und ich denke das geht nun vielen Betroffenen so wie mir!

Ich weiß, dass beim BZÖ ein N.Ö. Landtagsabgeordneter ebenfalls ein jetzt mutmaßlicher Kinderschänder ist, der rechtskräftig zu 4Jahren 2008 verurteilt wurde, wegen Filmproduktionen mit Buben in Thailand für die grausamen Kindopfer -Pranger  im Internet und 2 Buben in Österreich denen er sexuelle Misshandlungen angetan hat. Er ging in Berufung und gilt nach wie vor als Unschuldig. Ich frage mich wie Herr Bucher mit solchen Pateifreunden umgeht?

Genau dieser Herr hat mich zu klagen versucht!

BZÖ-Kanditat wollte mich klagen…

Also, es gibt absolut überall in allen Parteien Kinderschänder und daher kann man niemanden von diesen Parteien wählen,

solange sie sich nicht  von den Kinderschändern distanzieren und ehrliches Interesse an den Tag legen, um Kinder vor Kinderschändern zu schützen und das geht nur:

  • wenn ich die Gefahr eines Kinderschänders erkennen kann.
  • Und dazu gehört die Information für die Bevölkerung solange wir das nicht akzeptieren,
  • werden wissentlich immer weiter Kinder, Kinderschändern ausgeliefert,  in die Hände fallen!

Einzige Sicherheiten kann es nur geben, wenn jeder Bescheid weiß wo und wie viele Kinderschänder in deren Nähe leben und dass man als alleinstehende Frau  nicht  so leicht einem  Kinderschänder in die Hände fällt.

Da sie nur den Namen des Freundes, Bekannten ins Internet  eingeben braucht und dann eben positive, oder negative Antwort erhält, aber so vor untherapierbaren Kinderschändern gewarnt wird und auch ihre Kinder so schützen kann!

Es ist auch Hilfe für Triebtäter, da deren Betätigungsfeld soweit eingeschränkt wäre, dass es nur selten zu sexuellen Misshandlungen Gewaltverbrechen kommen würde, da die Bevölkerung die Kontrolle über die Kinderschänder hat.

Und ihnen keine Gelegenheit gibt sich an Kinder  heranzumachen. Da die Kinder Fotos sehen und so auch im Internet solche Männer sofort anzeigen bzw. deren Eltern, wenn sie sich in Kinderchats an Kinder ran machen! Wie in Thema gezeigt wurde.

Aber dazu sagen die Grünen nein, denn das würde ja das Persönlichkeitsrecht  des Triebverbrechers verletzen, aber die Kindopfer auf den grausamsten Prangern im Internet gehandelt werden und weiter gedemütigt, gestehen sie diese Persönlichkeitsrechte, nicht zu?

Für mich total unverständlich!

Denn wenn es Kinder- Schutz- Opferschutz geben kann, dann nur so!

Bei dem Vortrag über Cohn Bendit und sein Buch dass er darüber schrieb wie schön er das empfunden hat, zuckten die Hände von Frauenministerin Hostasch  und peinlich berührt war Justizministerin Bandion Ortner das Pockerface der Nation, die Kälte mir über den Rücken jagd, bei ihren Aussagen.

Denn wie sie selbst sagte, “nur Geld, kann nicht den Schmerz heilen von Betroffenen.” So möchte ich Ihr von hier aus ausrichten, da sie ja mit Betroffenen absolut nicht kommuniziert:

Sie können Millionen in die Täterprogramme stecken und Männervereine die Sie erwähnten obwohl es um Opfer gehen sollte, auch in Kinderschutzorganisationen, wenn diese nur darauf bedacht sind mit kleinen Kindern Geld zu machen mit Therapiegeld vom Bundessozialamt und den anderen Subventionen jährlich Bund, Stadt, Land Justiz und Sponsoren und sich dann noch weigern die Opfer Hotline zu bedienen, wenn es hier nicht mehr Geld gibt!

Wenn durch die Möwe ein 12 Jähriger Junge sein Leben durch einen jungen Triebtäter 2002  verlor weil keine Fachkräfte dort arbeiteten die sich bei sexueller Traumatisierung auskennen, oder die Aussagen des Buben in den Wind geschlagen haben.

Nur weil eine ÖVP nahe ObfrauFrischenschlager, diesen Verein führt, heißt das noch lange nicht dass sie als ehemalige Lehrerin Fähigkeiten mit bringt mit sexuell misshandelten Gewaltverbrechen durchlebten Kindern  arbeiten zu können!

Es kann kein Verein auch nur einen Funken dazu beitragen, dass Kindern kein sexuelles Verbrechen mehr passiert, solange man nicht einsieht, dass man mit herkömmlichen Methoden am Thema vorbeiredet und nur den wirtschaftlichen Zweig der Vereine im Auge hat, aber keinen effektiven Schutz für Kinder!

Denn dieser Verein “Die Möwe” sowie alle Opfervereine verweigern den Kindern für die Fürsprecher sein sollten die Anzeigepflicht!

Weil:

  1. Diese Vereine plötzlich Angst haben nicht mehr gebraucht zu werden, da man ja Anzeige bei der Polizei machen kann und auch heute tun sollte! Will man Kindern das Leid verkürzen!
  2. Wir können nicht von Prävention sprechen, wenn es diese Vorbeugungsmethoden gar nicht gibt, außer dass die Theaterspiele von Ehemann “Du darfst “NEIN” sagen, “Dein Körper gehört Dir”usw. der Justizministerin  Bandion- Ortner  stark verteidigt, ist unter solchen Umständen verständlich aber total unverantwortlich betroffenen Kindopfern gegenüber die in den Klassen sitzen und sich diese Frechheitbehauptungen anhören müssen:”zu doof” gewesen zu sein, sich zu wehren, bis zu diesem Theatertag an den Schulen und Re-Traumatisiert zurückbleiben und sich niemandem mehr anvertrauen werden!
  3. Daraus resultieren dann die sogenanten  Falschmeldung von nicht betroffenen Kindern, da diese damit absolut nichts anfangen können!!!
  4. Diese Projektbetreiber haben sogar die Unverfrorenheit wie der Verein die Möwe nun schon bei der 2.Klassse Volgksschule ansetzen will und dann die dritte Klasse und dann die vierte Klasse durchlaufen sollen. Also reine Abzocke, von Eltern, Lehrern, Schulen und Städten und Bund (Steuerzahlern)auch von allen anderen auch, weil die Kinder ja aufsteigen in die nächste Klasse und so das gleiche THEATER im nächsten Jahr wieder hören usw…

Man ist so unverschämt und verdient mit dem unaufgedeckten Leid an Kindern sich noch eine goldene Nase!

Kein Kind wird durch so ein Projekt vor Kinderschändern geschützt, dass ist Fakt.

Kinderschänder begrüßen diese Projekte, weil es die betroffenen Kinder noch mehr in ihre Arme treibt und sie ausliefert, aber das will niemand begreifen von den Politikern.

Es schwappte 1974 von den USA als untauglich nach Deutschland vor 36 Jahren und heute 2010 hat es in Österreich Hochkonjunktur, durch den Mann der Justizministerin.

So nach dem Motto:

“Nutzt es nichts so schadet es nicht, die Hauptsache der Rubel rollt, oder nicht?”

Aber das bitte ist nur meine Meinung!

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Traurig ist, dass Kinderschutzzentren mit dem Leid von Kindern Geld machen!

Das ist der Skandal!

Betteln zu Millionen Subventionen immer noch dazu, weil sie den Hals nicht voll kriegen können! (Verzeihung ÖVP fördert ihre Leute schon richtig!) Alle Therapien und seien sie noch so unseriös bezahlt das Bundessozialamt für die Kinderschutz und Fürsorgevereine erfuhr ich durch meine Anfrage!
Die Möwe bettelt auf ihrer HP extra noch um Therapiekosten!

Halt Missbrauch ist traurige Realität…
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Der als Chef der europäischen Grünen wieder gewählte Cohn Bendit, schadet den Parteien, wenn sie sich für Opfer von sexueller Gewalt einsetzen wollen und damit Stimmen einfangen wollen! Weil sie mit dem Vorleben von Cohn Bendit somit einverstanden sind! Und so zur Legalisierung von sexuellen Verbrechen an Kindern beitragen ….

Das müssen Politiker auch einmal begreifen, dass nicht die Berichterstatter darüber schuld haben, sondern Cohn Bendit, der  offen darüber geschrieben hat was ihn damals so gefallen hat, schadet da die Grünen…

EU- Vorzeige Politiker Cohn Bendit…
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Wir müssen uns nicht mehr verstecken! Wir sind die Opfer eines Staates, der sexuelle sowie körperliche Gewalt an Kindern nicht verhindertt hat, sondern weggeschaut hat…

Fürsorgekinder -Heimkinder meldet euch…
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 13:08

Liechtenstein und die Verschärfungen…

…der Gesetze gegen Kinderschänder, Stalker und Vergewaltigungen von Frauen und Kindern….

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Liechtenstein verschärft Sexualstrafrecht
Die Liechtensteinische Regierung hat am Dienstag die Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen. Die Regierung will den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verstärken.

Strafverfolgung erfolgt von Amts wegen
Der Opferschutz steht im Zentrum der Änderungen. Bei gefährlichen Drohungen gegen nahe Angehörige, Stalking oder Vergewaltigungen in Ehe und Lebensgemeinschaften muss das Opfer der Strafverfolgung des Täters nicht mehr zustimmen, sie erfolgt nun von Amts wegen.

Neu ist außerdem, dass die Anbahnung von Sexualkontakten mit Kindern via Internet und Handy strafbar ist.

Der Prävention dienen soll die Möglichkeit eines Berufsverbots für Sexualstraftäter, auch bei ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Liechtenstein erreicht österreichisches Niveau
Mit diesen Änderungen kommt Liechtenstein etwa auf das österreichische Niveau, so der leitende Staatsanwalt in Feldkirch, Franz Pflanzner.

Er erwartet in Österreich bald eine Debatte darüber, ob man Tätern auch nach voll verbüßter Haft Auflagen und Weisungen erteilen kann.

Quelle:  www.vorarlberg.orf.at -online 21.04.2010

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Zitat:

Lichtenstein geht weiter als Österreich, da das Amt zur Anzeige verpflichtet ist, anzuzeigen!

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20. April 2010

Heute aktuelle Stunde ….

Aktuelle Stunde der Grünen zum Thema Missbrauch

20.04.2010 11:37

Justizsprecher der Grünen Herr Steinhauser....

Justizsprecher der Grünen Herr Steinhauser....

Die Grünen machen am Mittwoch sexuellen Missbrauch in der Kirche zum Thema der Aktuellen Stunde im Nationalrat. Betroffene hätten sie darum ersucht, denn die Regierung “schweigt und ist untätig”, erklärte der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Man wolle von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (V) wissen, ob man bereit sei, den Opfern zu helfen oder nicht. Gefordert werden etwa ein Opferfonds und eine staatliche Untersuchungskommission.

Unter dem Titel “Missbrauch in der Kirche: Was macht die Regierung für die Betroffenen?” wollen die Grünen die Justizministerin am Mittwoch auffordern, sich mit den Betroffenen an einen Tisch zu setzen. Bandion-Ortner müsse offensichtlich dazu “gezwungen” werden, sich mit der Situation der Missbrauchsopfer auseinanderzusetzen, meinte Steinhauser. Es sei “vollkommen untragbar”, dass Opfer zum Runden Tisch vergangene Woche gar nicht eingeladen wurden, kritisierte der Abgeordnete. Auch die Ergebnisse seien nicht zufriedenstellend, in Irland seien beispielsweise eine staatliche Untersuchungskommission und ein Opferfonds beschlossen worden, in Deutschland etwa eine unabhängige Beauftragte.

Die österreichische Regierung müsse nun ebenfalls mit der Kirche über einen Opferfonds aus Geldern der Kirche verhandeln, forderte Steinhauser. Außerdem brauche es eine staatliche Untersuchungskommission, die nicht nur sexuellen Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen, sondern auch in staatlichen Heimen untersuchen soll. Im Übrigen müsse eine kirchenunabhängige Opferhotline aus öffentlichen Geldern eingerichtet werden, denn die bestehende, beim Runden Tisch angekündigte Hotline sei nicht ausreichend. (APA)

Quelle: http://www.gruene.at/justiz/ -online 20.04.2010

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