29. Mai 2010
Hallo Eltern, es ist wieder Sommer
Meine WARNUNG für alle Menschen die mit Kindern zu tun haben…
Sexverbrecher haben wieder überall Hochsaison und es könnte Ihr Kind genauso treffen wie Millionen vor ihnen!
Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?
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Ich bringe Ihnen immer wieder Beispiele, damit Sie lernen auf was Sie achten sollten….
Aufklärung für Eltern…
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Welche Gutachter der Staat Österreich bei Gericht zulässt, sollten Sie auch einmal lesen…
Der wirtschaftliche Faktor…
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Serien-Gutachten v. Gutachter…
Österreichs Gutachterskandale…
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht welch ein Urteil verhängt wird, ob Fälle neu aufgerollt werden oder gar ….
Lesen Sie hier:
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht…
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Gerichtsgutachter B. aus Salzburg…

Die Gutachter in Österreich und deren Betrügereien...
Samstag, 29. Mai 2010, 20:48 Uhr
Kripo ermittelt gegen Gutachter wegen „Fließband-Expertisen”
Exakt dieser Passus findet sich in zwei weiteren Expertisen des betroffenen Gutachters wieder. Bild: lk1
LINZ/SALZBURG. Nach Strafanzeigen ist ein Gerichtsgutachter ins Visier von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft geraten. Der Psychologe soll in Obsorgeprozessen Zeugen-Aussagen und Psychotests verfälscht und mit kopierten Textbausteinen „Fließband-Expertisen” erstellt haben.
Den OÖN liegen Gutachten des Psychologen zu verschiedenen Fällen vor, die über ganze Passagen inklusive Rechtschreibfehlern ident sind. „Also entweder sind wir alle geklont, oder der Gutachter hat einfach nur einen Textbaustein kopiert und in das nächste Gutachten eingefügt”, sagt ein Betroffener.
Für die Untersuchten kassiert der Sachverständige für derartige Expertisen im Schnitt jeweils 3000 Euro für rund 100 Seiten Gutachten. Laut Angaben des Justizministeriums erstellte der Gutachter rund 60 Expertisen pro Jahr in Pflegschaftsprozessen.
Seltsame Werte in Gutachten
Ein Mediziner aus Oberösterreich fand es seltsam, dass ihm der Psychologe eine „krankhafte narzisstische Persönlichkeitsstörung” attestiert hatte.
Der Arzt ersuchte einen Statistiker der Linzer Uni, die Auswertungen des streng normierten „MMPI-2″-Psycho-Tests nachzurechnen.
Ergebnis: der numerische Parameter „68″ – dieser läge im Normbereich – wurde durch das „Fließband-Gutachten auf „80″ verwandelt. Dieser Wert attestierte dem Mediziner jedoch einen „abnormen Geisteszustand”.
Ein weiterer Betroffener hinterfragte die in dem Gutachten angeführten, angeblich durchgeführten psychoanalytischen Interview-Methoden. „Ich war maximal eine Stunde in der Praxis des Gutachters”, sagte der Salzburger vor der Polizei.
Der deutsche Facharzt für Psychiatrie, Wolfgang Tress aus Düsseldorf, ist der Meinung, dass derartige Testgespräche mit dem Untersuchten rund fünf Stunden dauern müssten. Wie könne der Sachverständige da „nach einer einzigen Sitzung Aussagen über Testergebnisse machen?”, gab der Salzburger bei der Polizei fragend zu Protokoll. Solche Fragen stellen sich nicht nur die Betroffenen.
Polizei prüft Kurpfuscherei
„Wir führen Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Salzburg durch”, sagt Rudolf Keplinger vom Landeskriminalamt Oberösterreich. Barbara Feichtinger von der Salzburger Staatsanwaltschaft bestätigt, dass ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen den Gutachter anhängig sei.
Der Psychologe wurde bei der Kripo unter anderem wegen des Verdachts des Betruges, falscher Beweisaussage und Kurpfuscherei angezeigt.
Gutachter: „Kampagne”
Der Gutachter weist im OÖN-Gespräch die Vorwürfe zurück. Zum aktuellen Strafverfahren wolle er nichts sagen, Testfälschungen weist er zurück: „Das ist eine tendenziöse Kampagne gegen mich.”
Quelle: www.nachrichten.at -ONLINE 29.05.2010
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Zitat:
Und so jemand wird auf Kinder losgelassen? Begutachtet für 3000.-Euro die Stunde?
Bekommt für seine Psycho Anstalt  „tafipf” in Salzburg jährlich 6 Millionen Euro für die Begutachtungen von Fürsorgefällen, oder wie?
Wer bitte bezahlt das?
Die dummen Steuerzahler?
Das alles konnte man anschließend den Berichten von betroffenen Menschen entnehmen!
Solche Gutachter werden bei den Gerichten zugelassen? Welch ein Skandal!
Die Justiz hat mehr als einen schlechten Ruf zurzeit!
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Was Gutachter und Sexverbrecher Experten alles erfinden um ihre Klienten frei zu bekommen oder ganz milde Strafen in Psycho Sanatorien zu erreichen….
Die perversen Entschuldigungen…
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Skandal – Gutachter Max Friedrich, der vielen Opfern geschadet hat, weil nun viele Kinderschänder versuchen durch seine Gutachten frei zu kommen, ein Besuchsrecht zu bekommen, oder ihre Fälle neu aufzurollen…
Wenn Psychiater, Psychiater mit Ferndiagnose begutachten…
Was man vonGutachtern….
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Gutachter und Psychiater suchen nur den wirtschaftlichen Faktor, wenn es um den Schutz von Kinderschänder geht!
Denn würde man sie wie in den USA im Internet VERÖFFENTLICHEN, würde sich der Staat Milliarden von Euros sparen im Jahr!
Was die Psycho- Sanatorien für Sexverbrecher im Tag einnehmen, sind 1000.-Euro Minimum ein Täter!
das ERKLÄRT doch alles oder nicht?
Der wirtschaftliche Faktor
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BZÖ – BUCHER, & Kinderschänder…
BZÖ-Bucher: 101 Sexualverbrecher 2009 vorzeitig entlassen
Utl.: Generelle Rückfallquote von 25 Prozent =

BZÖ - Josef Bucher deckt Bandion Ortner auf....
Wien (OTS) -Â Â Â Das BZÖ hat mittels einer parlamentarischen
Anfrage an Justizministerin Claudia Bandion-Ortner aufgedeckt, dass
im Jahr 2009 insgesamt 101 Sexualverbrecher vorzeitig bedingt aus der Haft entlassen worden sind.
Gleichzeitig wurden712 Täter wegen
strafbarer Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung verurteilt.
- Bei 61 Tätern wurde Bewährungshilfe angeordnet.
- 25 Prozent der verurteilten Sexualverbrecher werden
generell strafrechtlich wieder rückfällig.
BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher, der die Anfrage an Ministerin Bandion-Ortner gestellt hat, kritisiert massiv die Tatsache, dass Sexualstraftäter vorzeitig entlassen werden.
“Wenn von 712 Sexualverbrechern ein Viertel wieder rückfällig wird, dann bedeutet das, dass 178 Täter wieder strafbar werden, von der Zahl der Opfer ganz zu schweigen.
Das ist alarmierend und hier besteht sofortiger Handlungsbedarf”, so
Bucher.
Das BZÖ verlangt das Verbot bedingter Entlassungen von
Sexualstraftätern und die Abschaffung der Verjährungsfrist bei
Sexualverbrechen.
Auch sei es inakzeptabel, dass es laut
Justizministerium keine Aufzeichnungen über das Alter der Opfer von
Sexualverbrechern gibt.
“Das Leid der Opfer verjährt nie, das muss
auch für die Schuld der Täter gelten – deshalb Abschaffung der
Verjährungsfristen jetzt.
Ebenfalls kann es nicht sein, dass
angesichts der Tatsache, dass von 100 Sexualverbrechern 25 wieder
strafrechtlich verurteilt werden, diese vorzeitig bedingt entlassen
werden und damit wieder neue Opfer leiden müssen.
Angesichts einer alarmierenden Dunkelziffer von laut Experten bis zu 20.000
Missbrauchsfällen nur an Kindern, müssen hier die Gesetze zum Schutz
der Opfer verschärft werden.
Das BZÖ wird diese Verschärfungen
beantragen und den Druck auf die Regierung weiter erhöhen”,
bekräftigt Bucher.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***
OTS0213Â Â Â 2010-05-28/12:56
Quelle: www.ots.at -28.05.2010
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Zitat:
Herr Josef Bucher, es ist gut, dass man durch Sie erfährt, dass Frau Bandion- Ortner der Bevölkerung nicht die Wahrheit gesagt hat, wenn es um Sexualverbrecher geht!

Frau Justizministerin Bandion Ortner log uns alle an...
Dennoch bin ich keine Befürworterin Ihrer Partei, sondern parteilos!
Wie kann man solche Politiker, egal welcher Art von Partei wählen, die für die betroffenen Kinder absolut nichts tun und umsetzen!
Denn ich hätte schon eine Frage an Sie, was mit dem BZÖ – Landeskandidaten von N.Ö. ist? Ob dieser noch in Ihren Reihen verweilt?
Der 2008 im Herbst wegen Kinderschänder -Verbrechensmaterial -Produktion im Ausland mit Buben angezeigt wurde und 2 Buben in Wien sexuell misshandelt, vergewaltigt haben soll und daher zu 4 Jahren verurteilt wurde.

Hier das Schreiben des BZÖ- Landtagabgeortneten N.Ö.wegen Klage...
Vielleicht haben Sie auch davon Kenntnis, dann ist Ihre Kampangne hier überflüssig und verlogen!
Oder er zur FPÖ übergewandert ist!
Wie in der kath.Kirche geht es dann auch in Ihren Reihen zu!(Wir brauchen Mitglieder)
Ich bin dankbar, dass ich der Bevölkerung Informationen darüber geben kann, dass auch Sexverbrecher unter den bevorzugten Haftentlastungspaket frei kommen und das auch müssen, da das Gesetz für alle Häftlinge gleich ist!
Und somit Justizministerin Bandion -Ortner der Lüge überführt ist!
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BZÖ – Landtagskandidat aus N.Ö. hat mich bedroht mit Klage, da man in der NÖ-TZ über seine kriminellen Machenschaften als Kinderschänder Produzent im Ausland und 2 Buben in Wien mit eigenen Filmprodukten erwischt hat und angezeigt wurde somit zu 4 Jahren unbedingte Haft verurteilt wurde. Er ging in Berufung…
BZÖ -Kandidat wollte mich klagen…
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Nur ein Täter hat von 341940 Sexverbrechern die 341940 Kindopfer zur Wichsvorlage und geistigen Perversionsausprägung benötig um überhaupt noch Orgasmusfähig zu sein?
Villacher Minimum – 341 940 Kindopfer…
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Leopold Museum ehrt Otto Mühl…
Österreichs Leopold Museum rühmt sich…

Dieser Ex-Kinderschänder wird in Österreich geehrt???
mit Ex- Sexverbrecher Otto Mühl…
Otto Mühl – Pitzinger Kommentar
Man widmet diesem Ex- KINDERSCHÄNDER – Sexverbrecher immer noch die Aufmerksamkeit in Ausstellungen und zeigt damit auch eine gesellschaftliche Haltung auf die das auch noch zulässt und fördert!
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Hinweise für Museen und Sammler
Aufgrund unserer Kenntnisse und Erfahrungen möchten wir Museen und Sammler auf grundlegende Problematiken bei Muehls Werken hinweisen:
1. Abbildung von Kindern und Jugendlichen der Muehl-Kommune
In der Zeit der „Kommune Friedrichshof” (Muehl-Sekte) von 1974 bis 1991 hat Otto Muehl Porträts und Darstellungen von Kindern und Jugendlichen gemalt und gezeichnet. Auch wenn für Außenstehende nicht erkennbar ist, wer dargestellt wurde, kann es für die Betroffenen eine schwere Kränkung darstellen, wenn Bilder, auf denen sie von Muehl gemalt wurden, öffentlich ausgestellt werden.
In der Zeit der Entstehung der Bilder sind viele dieser dargestellten Jugendlichen von Muehl sexuell missbraucht worden.
Bei einer öffentlichen Ausstellung von  Bildern und Zeichnungen aus den Jahren 1974 bis 1991 von Muehl sollten keine Werke, auf denen Kinder und Jugendliche dargestellt sind, gezeigt werden, wenn die Dargestellten nicht ausdrücklich ihre Zustimmung erteilen.
2. Aschebilder
Ende der 80er Jahre hat Otto Muehl Bilder gemalt, bei denen er auch Asche als Material verwendet hat. Diese Asche stammt aus dem Verbrennen vieler Tagebücher – auch künstlerischer Tagebücher - von Kindern und Erwachsenen der „Kommune Friedrichshof”. Auf persönliche Anordnung von Muehl wurden diese Bücher verbrannt, um belastende Beweise in seinem Strafverfahren zu vernichten. Die Vernichtung geschah ohne Wissen und Einverständnis der Betroffenen.
Muehl hat beim Malen seiner Aschebilder sogar zynisch über die Herkunft der Asche berichtet. Er hat das künstlerische Schaffen der Kommunemitglieder verbrennen lassen und aus der Asche seine Bilder hergestellt. Im Katalog zur Ausstellung im MAK Wien in 2004 ist auf Seite 345 ein solches Aschebild abgebildet. Weder im Katalog noch in der Ausstellung wurden die Betrachter über die Umstände der Herkunft der Asche informiert.
Wir halten es für erforderlich, bei einer öffentlichen Ausstellung der Aschebilder auf diese Zusammenhänge hinzuweisen.
3. Grundsätzliche Bedenken zur Ausstellung von Werken Otto Muehls
Generell erscheint es uns im Falle Otto Muehls problematisch, eine Ausstellung anzusetzen, da hierdurch der Eindruck entstehen kann, das Lebenswerk von Muehl zu würdigen.  Muehl selber betont, dass er sein Leben als Kunstwerk und insbesondere auch die von ihm gegründete Kommune, innerhalb der Muehl schwerste Verbrechen gegenüber Kindern und Jugendlichen begangen hat, als Teil seines künstlerischen Schaffens ansieht.
Das Re-Port Mitglied Rüdiger Paulsen vertritt die Meinung, dass die in der Kommunenzeit entstanden Werke von Otto Muehl grundsätzlich nicht ausgestellt werden sollten.
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Otto Muehl
in der Sammlung Leopold
Von 11.06.’10 – 04.10.’10

Das Leopold Museum in Wien...
Das Leopold Museum zeigt zum ersten Mal eine repräsentative Auswahl an Werken des umstrittenen österreichischen Künstlers Otto Muehl (*1925). Prof. Rudolf Leopold hat im Laufe der Jahre eine umfangreiche Sammlung von Werken Muehls aufgebaut, Gemälde und Arbeiten auf Papier. Der Schwerpunkt liegt auf dessen Arbeiten aus den 1980er und 1990er Jahren.
Muehl ist vor allem als Aktionskünstler bekannt. Neben Günther Brus (* 1938), Hermann Nitsch (* 1938) und Rudolf Schwarzkogler (1940-1969) zählt Otto Muehl zu den Hauptvertretern des Wiener Aktionismus. Sein Oeuvre ist mit den Geschehnissen in den von ihm in den 70er Jahren gegründeten Kommunen eng verbunden. Die teils illegalen Methoden innerhalb der experimentellen Lebensgemeinschaft mündeten Anfang der 90er Jahre in einen mehrjährigen Gefängnisaufenthalt des Künstlers.
Der beinahe 85jährige Otto Muehl polarisiert noch heute. Experten schätzen weltweit seine Arbeiten, fordern die Trennung von menschlichen Schattenseiten und Werk Muehls.
Andere verurteilen sein Wirken, werfen ihm totalitäre Methoden vor, halten eine Trennung von Kunst und persönlichem Handeln für unmöglich. Immer wieder waren Künstler Gegenstand von Strafverfolgung.
Das Barockgenie Caravaggio stand unter dem Verdacht des Totschlags, saß wegen der Beteiligung an verschiedenen Raufhändeln im Gefängnis.
Der Expressionist Egon Schiele verbrachte ebenfalls einige Tage hinter Gittern, ihm wurde – völlig unbegründet – der Missbrauch Minderjähriger und die Verbreitung unsittlicher Zeichnungen vorgeworfen.
Das bildnerische Schaffen von Otto Muehl reicht von konzeptuell strukturierten Materialbildern über extrem gestische Ausdruckskunst bis zu flächiger Grafikgestaltung, in welcher die Farbe das beherrschende Gestaltungsmittel ist. Häufig zitiert Muehl das Pathos der frühen Expressionisten und beruft sich mit Absicht auf Heroen wie Vincent van Gogh. Zugleich lässt er in seine Arbeiten Elemente der zeitgenössischen Subkultur einfließen, die mit den Parametern der ironischen Verfremdung, der Persiflage und des grotesken Comic arbeitet. In geradezu obsessiver Weise thematisiert Muehl in seinen Bildern sexuelle Motive und Tabubrüche.
Otto Muehl wurde am 16. Juni 1925 im burgenländischen Grodnau geboren. 1943 als 18jähriger von der nationalsozialistischen deutschen Wehrmacht eingezogen, wurde er 1944 an die Front geschickt. 1946 maturierte Muehl in Wiener Neustadt, studierte dann an der Universität Wien Deutsch und Geschichte, legte 1952 die Lehramtsprüfung ab. 1953 begann Muehl mit dem Studium der Kunstpädagogik bei Gerda Matejka-Felden an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Während des Studiums arbeitete er als Zeichentherapeut, ab 1958 war er in einem Heim für entwicklungsgeschädigte Kinder beschäftigt. 1960 veranstaltete Muehl seine erste Einzelausstellung in der Galerie „Junge Generation” in Wien.
Anfang der 60er Jahre entstanden erste Materialbilder und Gerümpelskulpturen. Gemeinsam mit Hermann Nitsch und Adolf Frohner (1934-2007) erarbeitete Muehl 1962 das Manifest „Die Blutorgel”. Im Zuge dieser Aktion ließen sich die Künstler in einem Kelleratelier für drei Tage einmauern. Die Ausmauerung erfolgte unter Anwesenheit des Publikums. 1963 fand Muehls erste Materialaktion „Versumpfen eines weiblichen Körpers” statt. Von 1964 bis 1966 inszenierte Muehl häufig weitere „Materialaktionen”, psychodramatische Selbstperformances und politisch aufgeladene Gruppenaktionen, die stets auch eine starke sexuelle Dynamik aufwiesen. Die Aktionen, die in Filmen und Fotoserien u.a. von Kurt Kren und Ludwig Hoffenreich festgehalten wurden, stoßen heute auf weltweites Interesse.
Muehls Aktionen waren stets stark politisiert, aus ihnen ging Muehls „aktions-politisches” Programm „Zock” hervor. Gemeinsam mit Günther Brus gründete Muehl 1966 das „Institut für direkte Kunst”. In London beteiligte sich der Künstler am „Destruction in Art – Symposium”. Im Juni 1968 fand in der Wiener Universität die berühmt-berüchtigte Aktion „Kunst und Revolution” statt, bei der neben Muehl unter anderen auch Peter Weibel (*1944), Günther Brus und Oswald Wiener (*1935) beteiligt waren. Die Aktion wurde durch Polizeigewalt aufgelöst, über Muehl eine zweimonatige Untersuchungshaft verhängt.
1970 gründete Otto Muehl die „Kommune Praterstraße” in Wien, eine weitere folgte 1972 mit dem Ausbau des sozialsexuellen, utopischen Projekts „Kommune Friedrichshof” im Burgenland. Grundstrukturen dieser Kommune waren freie Sexualität und kollektives Eigentum, das gemeinsame Aufziehen der Kinder, Förderung gestalterischer Kreativität und die Weiterentwicklung der Aktionsanalyse zur analytischen Selbstdarstellung.
Ehemalige Kommunenmitglieder und andere Kritiker verurteilen das autoritäre System Muehls, das Demütigungen und Missbrauch ermöglichte. Das Leopold Museum distanziert sich klar und unmissverständlich vom sexuellen Missbrauch an Minderjährigen, in den das Gruppenexperiment auf dem Friedrichshof stellenweise gemündet ist. Dennoch ist es wichtig die Arbeiten Muehls zu zeigen, die Diskussion zu ermöglichen. Jedoch werden in der Präsentation im Leopold Museum alle jene Werke Otto Muehls, die eindeutig jugendliche Missbrauchsopfer porträtieren, weder in
der Ausstellung zu sehen sein noch im Katalog abgebildet werden.
1973 führte Muehl seine letzte öffentliche Aktion durch, bevor er sich ab 1974 wieder der Malerei zuwandte. 1990 wurde die „Kommune Friedrichshof” aufgelöst. 1991 kam es am Landesgericht Eisenstadt zu Muehls Verurteilung zu einer unbedingten Haftstrafe von sieben Jahren wegen strafbarer Handlungen gegen die Sittlichkeit und Verletzung des Suchtgiftgesetzes.
Durch eine allgemeine Amnestie aus Anlass des Jubiläums „50 Jahre Zweite Republik” wurde Muehl nach sechseinhalb Jahren Gefängnisstrafe entlassen. Seit 1998 lebt und arbeitet Otto Muehl in Faro in Portugal.
Quelle: www.leopoldmuseum.org -ONLINEÂ 29.05.2010
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Zitat:
Wird Bundespräsident Fischer wieder seine  private Sammlung von Otto Mühl zur Verfügung stellen um hier auch die Ausstellung kräftig zu unterstützen wie er es 2004 getan hat?
Nun ja es waren die Linken die diesen Kinderschänder Guru  Mühl der Generationsübergreifenden Sexualität zu dem machten, was er heute noch zu sein scheint.
Entsetzlich pervers sind solche  Unterstützungen von Kinderschändern die ihre Philosophie -Lebenseinstellung bis heute bestimmt  ausleben, oder meinen Sie der hat sich einen Deut sexuell verändert?
Zwar nicht mehr in Österreich, aber in Portugal in seiner Kommune.
Diese 68iger Generation Gurus wie Otto Mühl, Cohn Bendit, Roman Polanski, Michael Jackson u.v.a. um nur einige zu nennen, machten die Sexverbrechen an Kindern Salonfähig, sei es in Buchform, Malerei oder Filmproduktionen.
Dieser Trend hält bis heute an.
Hat an Brutalitäten zu genommen, dass zeigen die Endproduktionen im Internet auf!
Auch ganz alte Kommunenfilme sind im Internet noch zu finden!
Man muss sich fragen, wo stehen wir gesellschaftlich? Was kann man dulden und was nicht mehr, oder?
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Priklopils filmisches Denkmal 2012…
Priklopils Entführungsfall lässt seine Gefangene…
…nun verfilmen…

N.K. lässt Priklopil ein filmisches Denkmal setzen!
Verfilmung des noch immer ungeklärten Kriminal- und Entführungsfalles Priklopil!
N.K. gab nun die Erlaubnis, den Filmbericht von ARD 2010 nun in einen Kinofilm zu verwandeln. Natürlich gibt es nun nur die Tatsachen und nicht s als die ganze Wahrheit über ihren Fall!
Beim Drehbuch wirkt niemand anderer als, Dokumentarfilmemacher Peter Reichard, der für die ARD -Reportage „Natascha Kampusch – 3096 Tage Gefangenschaft”.
Der Produzent Bernd Eichmann bekannt für die Kassenschlager, „das Boot”, „Das Parfüm” usw… wird für die Münchner Constanin Film die Entführung und Gefangenschaft von Natascha verfilmen.
Herr Eichmann und Reichard geht es in erster Linie den Spekulationen und Skandalen die der Entführungsfall Priklopil ausgelöst hat, so erzählt wird, was wirklich geschehen ist, so Peter Reichart in einer Aussendung der Tageszeitung Österreich.
Bis heute lassen die Gerüchte und die Geheimniskrämerei über den Kriminalfall Priklopil kein Ende zu.
Soll das nun ein Film tun?
Der dieselben Argumente  von N.K. nun wiederkaut die nun schon über Jahre vorherrschenden offenen Fragen  in diesem  Justiz- Skandalfall Priklopil auflösen wird? Das scheint mir aber eine fixe Utopie, da hier der Staatsanwalt von Anfang an nicht mitspielte! Warum? Bleibt auch eine der brennenden offenen Fragen!
Machen wir den Aktdeckel zu, denn es ist zu breit gefächert und könnte so manche Promis in „Verlegenheit” bringen, das können wir nicht zulassen! Und so machte man mit N.K. einen Deal, der für immer höchstwahrscheinlich gilt für beide Seiten!
Neue Details sind hier nicht zu erwarten, denke ich! Also wer wird sich so einen Film wirklich dann noch anschauen, wo man das Gefühl bekommt verscheißert zu werden?
Nun der Film soll ja eh erst 2012 in die Kinos kommen, bis dahin fließt noch viel Wasser die Donau runter und vielleicht hört man dann auch noch von dem Prozess gegen den engsten Freund Ernst Holzapfel noch etwas?
Um diesen Prozess ist es auch ganz still geworden. Ernst Holzapfel wird wohl auch hier mit dabei sein als erste Vertrauensperson von N. K., da er ja auch bei der ARD -Produktion Geld bekam!
Reaktionen dazu:

Ob dieser Film nicht ein Bummerang für das Opfer wird?
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Zitat:
Wer wird sich das nochmals antun, nach dieser ARD – nichts sagenden Doku, die schön keinen mehr vom Hocker riss, nun vielleicht ins Kino zu gehen um das gleiche in Grün nochmals sich aunzuschauen?
Solange N.K. nicht reden kann, da man ihr das aus welchen Gründen auch immer von der Psycho -Fritzen verboten hat, wird man nichts aber auch gar nichts erwarten können!
Denn dieser Fall ist nach wie vor nicht aufgeklärt und es gab nur Angeklagte die mit dieser Entführung nichts zu tun hatten! Nur der Wahrheit sehr nahe kamen! Daher musste man sie (durch Staatsanwälte, Richter)-Â Mundtot machen lassen!

Diesen Menschen wurde der Ruf zerstört, rausgemobbt und verurteilt...
Das ist das Resultat von Österreichs Justiz im Kriminalfall Priklopil & Co.
Ernst H. soll angeklagt werden, man hört verdächtig wenig bis nichts davon! Die Deals zwischen Staatsanwälten und Richtern und dem Vertreter von Ernst H. tragen hier schon Früchte, das neue Gesetz, zeigt ihre Wirkung!
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Wenn da nicht die vielen offenen Fragen wären, z. B.: Was geschah mit dem Kind von N.K.? Aber lesen Sie hier:
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Priklopils Karriere als Sexverbrecher begann als Exhibitionist 1978 schon…
Priklopil war schon seit 1978 bekannt…
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Welch gefährliche und nicht belegte Thesen Psychiater -Gerichtsgutachter von sich geben zum SCHUTZ der Sexverbrecher…
Fritzl Gutachterin Kastner meint…
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Mit der Einzeltätertheorie schloss sich der Akt! Nichts von den Bild- Filmmaterialien die auf Priklopils Laptop in Ernst H. Firma sprich Büros gefunden wurden? Keine Frage was wurde eigentlich aus dem Kind von N.K. u.v.m an Fragen blieben offen!
Das BKA – SOKO -Kampusch (nicht Priklopil) hat keine Bedenken mehr in diesem Fall, dass hier imense Fragen offen blieben…
Akte Natascha Kampusch- Entführer Priklopil Einzeltäter…
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28. Mai 2010
Der Geburtstag von Julia Kührer…
Heute ist Julia Kührers 20. Geburtstag

Julia Kührer heute 20 Jahre alt geworden, wo sie wohl ist?
© Privat
Seit vier Jahren ist Julia Kührer wie vom Erdboden verschluckt. Heute wäre sie 20 – und noch immer gibt es nicht den Hauch einer Spur von ihr.
Zum Feiern ist heute in Pulkau niemanden zumute: Nicht den Eltern (die Blumen in Julias Zimmer legen). Nicht ihren Freunden, denen angesichts des Datums auch zum Weinen sein wird. Und auch den Ermittlern der Cold-Case-Gruppe im Bundeskriminalamt nicht, denen der erste große Fall enorme Kopfzerbrechen bereitet: Julia Kührer ist nach Natascha Kampusch definitiv der größte Vermisstenfall der heimischen Kriminalgeschichte. Obwohl seit ihrem Verschwinden mehr als 200 Hinweise eingingen, gibt es weiter nichts – als die Hoffnung.
Täglich neue “Spuren”
Fast täglich tauchen neue Spuren auf – wie erst vor wenigen Tagen, als eine alte Dame in Favoriten in der frisch eingezogenen Nachbarin Julia erkannte – doch die Fahnder legten wieder nur leere Kilometer zurück. Der aberwitzigste Tipp übrigens, dass der Teenager in einen Harem in Dubai verschleppt wurde – stammte von einem Gefängnisinsassen, der sich Hafterleichterung erhoffte. Die drei Verdächtigen eines Waldviertler Haschisch-Freundeskreises gelten auch als „kalte Spur”.
Bekannt geworden ist jetzt die Schilderung eines Zeugen, der Julia knapp vor ihrem Verschwinden am 27. Juni 2006 gesehen hat. Damit lässt sich die Chronologie der Tragödie etwas genauer beschreiben.
- Um 13.30 Uhr kommt sie mit dem Schulbus von Horn nach Pulkau und steigt als allerletzter von zwei Fahrgästen am Hauptplatz aus dem Bus aus.
- Die Freundin, die mit ihr im Bus war, geht heim.
- Der Sohn einer Frendin von Julia Mutter, der an dem Tag am Bankomat am Hauptplatz Geld behob, beim Schlecker eine Eistee kaufte und bei seinem Auto eine rauchte, gibt zu Protokoll: Er habe Julia aus dem Augenwinkel gesehen, wie sie mit einer Frau und zwei jungen Männern redet. Sie sind jung wie Julia, das Gespräch scheint harmlos.
- Außerdem kommt dem letzten Zeugen noch entgegen der Parkordnung abgestelltes graues Auto spanisch vor, das in der Nähe von Julia und den Fremden stand.
- Dann bekommt – am helllichten Tag mitten im Ort – keiner mehr irgendwas mit. Um 14.30 erhält Julia von ihrer Freundin, mit der sie schwimmen gehen wollte, eine SMS: „Bleibt?s bei 15 Uhr im Bad?” Keine Antwort. Das Handy war in Horn in der Lagerhausstraße eingeloggt, ehe das Mobiltelefon ganz abgedreht wurde. Seitdem: nur noch Schweigen. Vier Jahre jetzt schon.
Julias Mutter: „Ich schenke Julia heute weiße Rosen”
ÖSTERREICH: Heute hat Julia 20. Geburtstag. Wie werden Sie und Ihre Familie diesen Tag nach vier Jahren verzweifelter Suche verbringen?
Brigitte Kührer: Julia bekommt von uns weiße Rosen, weil sie so gut zu ihrer Jugendlichkeit passen. Sie hat immer frische Blumen in ihrem Zimmer stehen und zum Geburtstag eben Rosen.
ÖSTERREICH: Aber werden Sie Julia auch etwas schenken, quasi symbolisch?
Kührer: Ja, sie bekommt was von uns, wir investieren in ihre Vorsorge, das ist uns wichtig.
ÖSTERREICH: Nach der Aufregung rund um die Verhaftungen hat sich jetzt alles wieder gelegt. Sind Sie enttäuscht?
Kührer: Ich hatte nie so große Erwartungen, darum ist auch die Enttäuschung nicht so groß. Wir wissen, dass die Polizei weiter intensiv arbeitet.
ÖSTERREICH: Können Sie sich noch an die Geburt von Julia erinnern?
Kührer: Ich hatte selbst drei Brüder und dann zwei Söhne. Als ich wusste, es ist eine Tochter, war klar, sie wird der Sonnenschein in meinem Leben- ich vermisse sie.
Quelle: www.oe24.at -online 28.05.2010
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Eine Pleite nach der Anderen bei der Soko “Cold Case” Wien…
Gibt es hier ein friesiertes Protokoll?
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Vieles zum Nachlesen…
Julia Kührer
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Piratenpartei hält weiter zu Jörg Tauss…
Bewährungsstrafe
Piratenpartei hält an Tauss fest
Die Piratenpartei will ihr prominentestes Mitglied Jörg Tauss ungeachtet seiner Bewährungsstrafe wegen des Besitzes von Kinderpornos nicht aus ihren Reihen ausschließen – zumindest noch nicht.

Tauss als Zugpferd für die PIRATENPARTEI De. ...
„Wir werden abwarten und keine Konsequenzen ziehen, bevor das Urteil rechtskräftig ist”, sagte Parteisprecher Simon Lange am Freitag in Berlin. Nach dem Prozess in Karlsruhe hatten die Anwälte des früheren SPD-Bundestagsabgeordneten bereits Revision gegen die
Verurteilung zu 15 Monaten Haft auf Bewährung angekündigt.
Der 56 Jahre alte Tauss hatte sich nach seinem Austritt aus der SPD im Juni 2009 der noch jungen Piratenpartei angeschlossen. Sie setzt sich vor allem gegen Zensur im Internet ein und fordert einen transparenten Staat, freie Bildung, mehr Bürgerrechte und Datenschutz.
„Entschlossener Freiheitsrechtler”
„Wir Piraten haben Jörg Tauss stets als entschlossenen Bürger- und Freiheitsrechtler kennengelernt”, sagte Wolfgang Dudda, Beisitzer im Bundesvorstand. Die Partei vertraue darauf, „dass Jörg Tauss nun auch die richtige Entscheidung für sich und die Piratenpartei treffen wird, soweit es um seine weitere politische Zukunft geht”.
Am Mittag hatte das Karlsruher Landgericht Tauss wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilt. Nach Überzeugung der Richter hat er sich das Material aus privatem Interesse beschafft. Die Bilder und Videos waren vor einem Jahr in seiner Berliner Wohnung gefunden worden. Mit dem Urteil gilt Tauss als vorbestraft. Den Besitz des Materials hatte er nie bestritten, aber stets erklärt, er habe es aus rein dienstlichem Interesse beschafft.
100 Einzelfälle
Die Strafkammer folgte mit dem Strafmaß weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft, sah aber von einer ebenfalls geforderten Geldstrafe ab. Im Urteil werden Tauss rund 100 Einzelfälle vorgeworfen. „Es gelten die gleichen Befugnisse für alle Abgeordneten. Diese Statusgleichheit verbietet Sonderrechte für einzelne Abgeordnete”, stellte der Vorsitzende Richter Udo Scholl in seiner Urteilsverkündung klar.
„Der Angeklagte wusste, dass das, was er tat, verboten war und dass für ihn keine Ausnahme galt.”
Daher gehe das Gericht davon aus, dass Tauss aus privatem Interesse in der Kinderpornoszene unterwegs war. „So unbedarft ist der Angeklagte nämlich nicht”, sagte Scholl. Den Vorwurf der Staatsanwaltschaft, Tauss habe sich das Pornomaterial verschafft, um sich „sexuell zu erregen”, wies Scholl dagegen zurück. Dafür gebe es keinen Beleg. „Denkbar ist, dass er sich schlicht aus Neugierde in der Kinderpornoszene bewegte.”
Erstmal ist Radfahren angesagt
Gegen den Politiker spreche der lange Tatzeitraum, die Vielzahl und der erhebliche Umfang seiner Kontakte. Zugute müsse man ihm halten, dass er von Anfang an das objektive Geschehen zugegeben und dem Gericht erspart habe, alle Dateien begutachten zu müssen.
Von einer härteren Strafe, einer Bewährungs- oder Geldauflage sah das Gericht ab. „Der Angeklagte ist durch das Verfahren bestraft, und zwar bestraft genug”, sagte Scholl.
Tauss folgte der Urteilsverkündung ruhig und gefasst. Danach sagte er: „Dies ist ein Urteil, mit dem ich nicht leben kann und nicht leben mag.” Er habe sich einen Freispruch erhofft und werde nun in Revision gehen. Auf die Frage, was er als nächstes machen werde, sagte Tauss: „Ich fahr´ Fahrrad ´ne Woche lang.”
stj/dpa/AFP
Quelle: Â www.focus.de -ONLINE 28.05.2010
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Zitat:
Nur zur kleinen Erinnerung was sich so alles auf Jörg Tauss’s Speichermedien wie Handy- DVDs und CDs befunden hat…
Anderthalb Stunden braucht die Staatsanwältin, bis sie die Anklage verlesen hat. 90 Minuten, in denen sie mit nüchterner Stimme eine Abscheulichkeit nach der anderen auflistet.
- Etwa diese: „28. Dezember 2008, empfangen per MMS um 8.25 Uhr. Bilddatei. Oralverkehr eines Erwachsenen mit einem unbekleideten, etwa acht- bis zehnjährigen Jungen.”
Es ist eine Horrorszenerie, die so im Verhandlungssaal des Landgerichts Karlsruhe entsteht.
- Eine Welt, in der Erwachsene Kinder dazu zwingen, vor der Kamera sexuelle Handlungen an sich und anderen Kinder vorzunehmen.
- Oder in der sie sie gleich selbst missbrauchen.
- Es ist das Material, das die Ermittler fanden, als sie am 5. März 2009 die Berliner Wohnung des damaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss durchsuchten.
Das meiste war auf seinem Mobiltelefon gespeichert; in einem Koffer fanden sich zusätzlich drei Video-DVDs mit teils kinderpornografischem Inhalt, in einem Sommerjackett eine CD.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, zwischen Mai 2007 und Januar 2009 in insgesamt 102 Fällen überwiegend kinderpornografische, aber auch jugendpornografische Dateien „erlangt, weitergegeben und besessen zu haben”.
Konnte man schon am 2. Tag der Verhandlung 18.05.2010 dazu lesen!
Wenn das nichts mit privatem Interesse an diesen sexuellen Verbrechen Dokumentationen zu tun hat, dann versteht man die Welt in der wir leben nicht mehr!
Sollte Jörg Tauss hier freigesprochen werden so ist das der größte Sieg, denn Sexualverbrecher erringen können, da die Richter sich immer wieder an dieses Urteil halten werden müssen, in Zukunft!
Ich finde das Urteil obendrein viel zu milde, denn wie Piratenparteimitglied Tauss selbst ganz offiziell sagte:
„ Man muss schon szenetypisches Material eingeben, wenn man von dort beziehen will!”
Woher hatte Piratenpartei Zugpferd Jörg Tauss das eigene Material zum eingeben, damit er beziehen konnte? Vor allem, wer waren die Opfer?
Dass Jörg Tauss großen Stimmenzuwachs für die Piratenpartei bescherte, liegt hier ganz deutlich auf der Hand, ist eindeutig zu erkennen, wer hier dieser Partei seine Stimme gab und in Zukunft geben wird und sie auch unterstützen wird….
Die Forderungen von Sexverbrechern, werden hier erfüllt mit deren Freiheitsdenken und Datenschutz(der gar nicht mehr gegeben ist) im Internet! Â Und allen Methoden (Stoppschild) die den Sexverbrechern ihren Freiraum einengen würden, abgelehnt werden von dieser Piratenpartei und deren Zugpferd Jörg Tauss!
Ich bitte, das ist nur meine Meinung dazu!
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Wenn Sie mehr noch dazu wissen wollen hier bitte:
Piratenpartei Jörg Tauss
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27. Mai 2010
So werden Richter beschäftigt…
Was ist los mit Kärntens Richter?

Türme von Akten und dann so etwas? Richter werden richtig verarscht....
Im Juli 2009 wurde ein rechtmäßig verurteilter Kinderschänder aus Kärnten, da er ein Wiederaufnahmeverfahren beantragt hat in seiner Haftzeit von 6 Monaten!(Seither gilt für ihn die Unschuldsvermutung) auf Grund dessen entlassen.
Unter einem guten Beraterteam fühlt sich dieser Mann bestärkt, da auch enthaftet spielt er weiterhin die Richter von Klagenfurt an die Wand wie man ganz offiziell im Internet lesen kann!
9 Jahre führt dieser Herr, die Richter von Klagenfurt vor sich her getrieben am Gängelband. Lässt sie dumm dastehen und verhöhnt das Gericht Klagenfurt mit Wonne, er hat richtig Freude daran.
Man macht Anzeigen gegen Richter?
Und der Verhandlungstermin sei geplatzt, so wird es geschildert, man könnte glauben, man ist in einem schlechten Film! (September 2009)
Im Jänner dieses Jahres  2010 soll wieder ein Termin geplant gewesen sein wieder abberaumt, da dieser Mann wie schon 8 Jahre zuvor die Gerichte verarschte,  den Richter ablehnte und so sehr viel Zeit für sich herausgeschunden hat! 7Jahre bis man ihn endlich rechtmäßig verurteilte im 4. Anlauf.
Am 2. Juni 2010 wird man wieder wegen Nichtigkeit den Richter ablehnen,   da Befangenheit zu erwarten sei, der Prozess abberaumt werden.
Da der Richter am 1. Juni in einem anderen Verfahren als Gegner  tätig sei, und deshalb abzulehnen ist, laut dieses Ex-Kinderschänders! (ursprünglich rechtmäßig zu 20Monaten verurteilt worden, Nov. 2007)
Man muss sich fragen wer all diese Gerichtsverfahren am Ende bezahlt? Der Steuerzahler?
Unvorstellbar, dass sich Richter so vorführen lassen von einer einzigen Person! (Kein Einzelfall!)
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Abegsehen davon haben Sexverbrecher in ihren Freundeskreisen auch Rechtsanwälte, manche die zwar vielleicht nicht mehr in Österreich offiziell arbeiten dürfen, aber doch ihr Handwerk als Berater gut verstehen um auch den dümmsten unter den Kinderschändern zum Recht zu verhelfen! Klappt nicht immer, aber doch manchmal!
Aber die hochqualifizierten Sexverbrecher werden sofort ordentlich vertreten von ihren Freunden und die zerpfücken somanches Anzeigeprotokoll schon im Vorfeld.
Wenn man sich aber so festgebissen hat in die Justiz und sie so vorführt, so wird die Justiz ehrlich zum Gespött dieser Sexverbrecher die sowieso geschützt und milde beim Gericht behandelt werden.
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Wie sich Klagenfurts Richter vorführen lassen von Kinderschändern…
Richter am Gängelband eines…
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Sehen so die Deals mit Kinderschändern aus? Das neue Gesetz besagt das so, in etwa!
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht…
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Die Schieflage der Justiz Österreichs….
Die Schieflage der Justiz…
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Gibt es hier ein friesiertes Protokoll?
Cold case: Widersprüche im Fall Kührer
26.05.2010 | 18:12 |Â MANFRED SEEHÂ (Die Presse)
Wirbel um drei Verdächtige: Sind sie Justizopfer, oder haben sie wirklich mit dem Verschwinden von Julia Kührer zu tun? Die Verdächtigen bleiben dabei, nichts mit der Sache zu tun zu haben.

Julia Kührer
WIEN. „Alter: 19 Jahre (mittlerweile 20, Anm.), Größe: ca. 160 cm, Figur: ca. 50 kg/schlank, Haare (zuletzt): schwarz (gefärbt), Augenfarbe: braun, Wohnort: Pulkau/NÖ/Weinviertel.” Das sind die Eckdaten (Internet: findetjulia.org), mit denen die Polizei die seit 27. Juni 2006 spurlos verschwundene Niederösterreicherin Julia Kührer sucht.
Ein vermeintlicher Etappenerfolg, die Festnahme von drei jungen Leuten, die Kontakt mit der Vermissten hatten, stellt sich zwar als weniger heiße Spur dar als angenommen; trotzdem gilt das Trio als verdächtig. Angebliche Polizeiprotokolle belasten die drei.
Die Geschwister Tamara (27) und Martin K. (21) sowie deren Bekannter Martin H. (26) waren für einen bzw. zwei Tage im Zuge einer kompromisslosen Aktion der Sondereinheit Cobra festgenommen worden. Allein die Tatsache, dass der Haftrichter auf die Verhängung der U-Haft verzichtet hat, lässt den Schluss zu, dass die drei (sie werden mit Haschischkonsum in Verbindung gebracht) mit dem Fall nichts zu tun haben.
Wie berichtet erheben die Eltern der Geschwister und deren Anwälte, Marcus Januschke und Norman Hofstätter, Vorwürfe, wonach die Polizei schlichtweg die Falschen festgenommen habe.
Angebliche Polizei-Abhörprotokolle, die von der Zeitung „Heute” veröffentlicht wurden, weisen indessen wieder in die umgekehrte Richtung. Ein nicht näher genannter Verdächtiger habe demnach mit dem Geschwisterpaar über Julia gesprochen. „Wir sollten über alles reden. Aber wenn es eng wird, habe ich ja die Waffe”, habe es geheißen. Und: „Dann muss ich zum Problemlöser werden, das wisst ihr eh. Wir haben keine Wahl.”
Während die Zeitung der „Presse” versicherte, ihr seien diese Äußerungen „aus zwei verlässlichen Quellen” zugespielt worden, winkt man im Bundeskriminalamt (BK) ab. BK-Sprecher Alexander Marakovits: „Das stimmt weder inhaltlich noch in der Wortwahl mit den tatsächlichen Protokollen überein.”
Allerdings habe es für das aus drei Beamten und einer Beamtin bestehende Team des Bundeskriminalamtes (der Fall Kührer wird wie berichtet als Cold Case neu bearbeitet) sehr wohl Anhaltspunkte für die Festnahme der drei jungen Leute gegeben. Letzteres bestätigt auch der Leiter der zuständigen Staatsanwaltschaft Korneuburg, Karl Schober. Mehr noch: Schober meint zu den oben zitierten „Polizeiprotokollen”: „Sinngemäß stimmt es.”
Mord, Entführung, Abtauchen?
Insofern laufen auch die Erhebungen (bisher langten mehr als 200 Hinweise aus der Bevölkerung ein) gegen die drei Personen weiter – in Richtung Beteiligung an der Freiheitsentziehung. Ob Julia Kührer tatsächlich – etwa infolge einer Entführung – irgendwo festgehalten wird, ist absolut ungewiss. Die Frau könnte auch ermordet worden sein. Oder sie ist untergetaucht. Dafür spricht, dass es überhaupt keine Spuren gibt. So wurde beispielweise nicht ein einziger persönlicher Gegenstand, den Julia am Tag ihres Verschwindens bei sich getragen hatte, je gefunden.
Die Verdächtigen bleiben dabei, nichts mit der Sache zu tun zu haben. Anwalt Januschke beklagt, dass sein Mandant Martin K. völlig zu Unrecht „stigmatisiert” werde. Selbst die Staatsanwaltschaft räumt in Bezug auf das Trio ein: „Dass am Schluss nichts herauskommt, ist auch möglich.”
Auf einen Blick
â– Was ist dran an den Verdächtigungen, die gegen drei junge Leute im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Julia Kührer erhoben werden? Während die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Beteiligung an der Freiheitsentziehung ermittelt, beklagen die Verteidiger, dass das Trio zu Unrecht beschuldigt werde.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 27.05.2010)
Quelle: http://diepresse.com – online 27.05.2010
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Zitat:
So eine Polizeischlappe, kann auch ein “neues” Überwachungsprotokoll nicht mehr ändern, ist meine Meinung. Man sucht sich im Fall Kührer wirklich den leichten Weg zu gehen aus und wir brauchen einen Schuldigen und die Drogenszene passt uns hier gut rein.
Besser wäre es noch einer bringt sich um um sagen zu können: “Der wars, der hat dem Druck der Soko nicht mehr stand gehalten, oder? Was bezweckt man mit solchen Aktionen?
Und vor allem wo haben die SOKO Leute die Beweise dass es so ist?
Bei der Jugend von Pulkau u.Umgebung haben sie auf alle Fälle :
- ein verlorenens Vertrauen zum Staat Österreich,
- in die Polizeiarbeit, bei vielen bewirkt
- und dass sie wie früher in der Stasizeit jederzeit abgehört werden können.(ihre Handys überwacht werden können)
- Sie werden bei allen Telefonaten Angst haben abgehört zu werden und dann einfach verhaftet zu werden!
Außerdem gehört hier die Drogenfahndung, wenn schon, ran gelassen, dass ist meine Meinung, wenn der Verdacht steht, dass einer der drei Julia versteckt hält, oder wie hier schon gemunkt wird, sie ermordet wurde.
Nach 4 Jahren das zu behaupten ist etwas spät, oder ? Und es kann ganz etwas anderes dahinter stecken!
Dieser Fall ist ein schlampig recherchierter Fall von Anfang an wie im Priklopilfall, bei Natascha Kampusch! Zeugen werden nicht ernst genommen und man reagiert dann so wie jetzt!
All diese Fragen sind heute noch offen!
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Fall Julia Kührer
26.05.2010, 19:46
Polizei wundert sich über “Geheim-Dossier”

Julia Kührer könnte heute so aussehen, muss es aber nicht...
Während offenbar wirr zusammengefügte Details aus dem Abhörprotokoll selbst bei den “Cold Case”-Ermittlern im “Fall Kührer” für Verwunderung sorgen, wird immer klarer: Die kurzfristig verhaftete Verdächtige soll die vermisste Julia sehr wohl gekannt haben. Die abgängige Schülerin sei – laut Zeugen – bei der 27-Jährigen in der Wohnung gewesen.
Im Fall Julia Kührer herrscht zurzeit Verwirrung ohne Ende. Auch wenn die Fahnder im Fall der seit vier Jahren verschwundenen Schülerin aus Pulkau (Bezirk Hollabrunn) wieder bei null beginnen müssen, so staunen sie umso mehr über täglich auftauchende neue “Geheimberichte”.
“All das, was bisher unter diesem Begriff veröffentlicht wurde, entspricht weder inhaltlich noch im Wortlaut dem Bericht, den wir der Korneuburger Staatsanwaltschaft sowie den Verteidigern übermittelt haben”, heißt es aus dem Bundeskriminalamt.
Ist das “Geheim-Dossier” eine Fälschung?
Würde in den Protokollen tatsächlich etwas von “tödlichen Konsequenzen” etc. stehen, so hätte die U-Haft bestimmt nicht nach zwei Tagen geendet. Zudem sollen weder Schrift noch Form oder auch Papierfarbe des “Geheim-Dossiers” dem Protokoll entsprechen.
Was an Fakten wirklich bleibt: Entgegen ihren Beteuerungen dürfte die Verdächtige (27) die vermisste Julia Kührer persönlich gekannt haben. Nach dem neuen Medienrummel tauchten wieder Hinweise auf, “dass Julia kürzlich in der Drogenszene am Wiener Karlsplatz gesehen worden sein soll”.
Polizei hofft weiter auf anonyme Hinweise
Wie berichtet, gibt es auch Befürchtungen der Fahnder, dass das Mädchen ermordet worden ist. Deshalb bitten die Kriminalisten erneut um anonyme Hinweise, um die derzeitige Mauer des Schweigens endlich durchbrechen zu können.
Die Kriminalisten garantieren, Hinweise (Telefon: 01/24836-85025) absolut vertraulich zu behandeln. Zudem versichern auch wir von der “Krone” und von krone.at Anonymität. Über eine anonyme E-Mail-Adresse (siehe Infobox) leiten wir alle Infos (geschützt durch das Redaktionsgeheimnis) weiter.
von Christoph Matzl (Kronen Zeitung) und krone.at
Quelle: www.krone.at -online 27.05.2010
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Zitat:
Der letzte Aufruf der Polizei klingt wie Hohn…”absolut vertraulich zu behandeln” …und wie schnell man als Verdächtiger gilt ist auch hier zu sehen!
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Alles zu diesem Fall Julia Kührer hier:
Julia Kührer…
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25. Mai 2010
Alles im NICHTS verlaufen…
Fall Kührer: Anwälte rügen die „schleißigen” Ermittlungen
Die gegen Tamara und Martin K. gerichteten Anschuldigungen hätten sich „in Nichts aufgelöst”, sagten die Anwälte.

Julia Kührer...lebt sie noch? Ist sie irgendwo gefangen?
Wien/Korneuburg – Die Anwälte von Tamara (27) und Martin K. (21) – die Geschwister waren vor zwei Wochen vorübergehend unter dem Verdacht festgenommen worden, in das Verschwinden der seit fast vier Jahren vermissten Julia Kührer verwickelt zu sein – fordern die sofortige Einstellung des gegen ihre Mandanten gerichteten Verfahrens.
„Es wurde schleißig und oberflächlich ermittelt”, betonten Normann Hofstätter und Marcus Januschke im Gespräch mit der APA.
Die gegen Tamara und Martin K. gerichteten Anschuldigungen hätten sich „in Nichts aufgelöst”, sagten die Anwälte.
Gegen die Geschwister und den Ex-Freund der jungen Frau sind bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg Erhebungen wegen angeblicher Beteiligung an der Freiheitsentziehung Julias anhängig.
Nachdem das Landeskriminalamt Niederösterreich jahrelang nach dem seit 27. Juni 2006 in Pulkau (Bezirk Hollabrunn) verschwundenen Mädchen gefahndet hatte, übernahm im Jänner 2010 das Bundeskriminalamt die Ermittlungen. Eine Cold-Case-Gruppe machte sich neuerlich an die Spurensuche.
Dabei gerieten die ihren Angaben zufolge bis dahin nie von der Polizei vernommenen Geschwister ins Visier der Ermittler. An ihren Adressen wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt, für die 27-Jährige und ihren jüngeren Bruder klickten die Handschellen.
„Die Festnahme war für mich zweifellos außer Verhältnis. Es schaut so aus, als wären die Sonderermittler zwingend darauf aus gewesen, einen raschen Erfolg vorlegen zu können”, so Anwalt Hofstätter zum Vorgehen der Behörden.
Gegen Martin K. wurde im Wesentlichen seitens der Behörden ins Treffen geführt, er wäre am 27. Juni 2006 um 14.03 Uhr – und damit knapp 20 Minuten, nachdem Julia Kührer zum letzten Mal gesehen wurde – mit seinem Mobiltelefon in Sigmundsherberg eingeloggt und damit „wenige Kilometer vom letzten Sichtungsort” des Mädchens aufhältig gewesen, wie der staatsanwaltschaftlichen Anordnung zur Hausdurchsuchung zu entnehmen ist.
In Wahrheit war damals nicht der 21-Jährige, sondern sein gleichnamiger Vater mit seinem Handy im Bereich des Senders Sigmundsherberg unterwegs.
„Wir sind von daheim nach Znaim zum Einkaufen gefahren”, versicherten die Eltern des Burschen der APA. Der 21-Jährige selbst wies im Gespräch mit der APA darauf hin, er habe sich im fraglichen Zeitraum nachweislich in der Schule befunden: „Das Lustige ist: Zu dieser Zeit war ich im Gymnasium. Das haben sie jetzt auch überprüft”.
Tamara K. wiederum machte sich verdächtig, weil sich Julia Kührer einmal in ihrer Wohnung aufgehalten haben könnte. „Bei mir sind oft Leute aus- und eingegangen. Mein Bruder hat oft Klassenkollegen mitgebracht. Die hatten manchmal Freundinnen dabei”, erläuterte die junge Frau der APA.
Möglich, dass sich einmal auch Julia darunter befunden habe, „damit sie ein paar gemütliche Leute kennenlernt. Aber bin ich ein Schwerverbrecher, nur weil ich ein freundlicher Mensch bin?”
Ein ihr unterstellte Naheverhältnis zur Vermissten habe es nicht gegeben. Es gebe auch keinen einzigen Zeugen, der so etwas behaupte. „Auffällig ist, dass Tamara K. am 28. Juni 2006 Geburtstag hatte, somit einen Tag nach dem Verschwinden der Julia Kührer”, heißt es außerdem im Ermittlungsakt.
Auch das würden die Behörden offenbar als Belastungsmoment werten, so ihr Verteidiger Hofstätter.
Gegen ihren 26 Jahre alten Ex-Freund, der ebenfalls einige Tage festgenommen wurde, ehe der U-Richter mangels dringenden Tatverdachts die Verhängung der U-Haft verweigerte, brachten die Behörden vor, dass Julias Handy 45 Minuten nach ihrem Verschwinden unmittelbar neben dem Wohnort der Großeltern des 26-Jährigen eingeloggt war.
Bei der Anschrift handelt es sich allerdings um keine einsame Gegend: Das Haus befindet sich in der Bahnhofstraße in Horn, einem belebten Ort, in dem auch ein größeres Geschäft Kunden anzieht.
Für die Rechtsvertreter von Tamara und Martin K. ist aus all diesen Gründen mit Händen zu greifen, dass die Untersuchungen gegen die Geschwister und den 26-Jährigen im Sand verlaufen werden.
„Nun geht es um Rehabilitation
Wir werden auf eine rasche endgültige Einstellung des Strafverfahrens drängen und allfällige Wiedergutmachungsansprüche unserer Mandanten prüfen. Es wäre aber auf jeden Fall schön, wenn die Behörden öffentlich feststellen, dass sie sich geirrt haben”, sagte Verteidiger Januschke. (APA)
Quelle: www.tt.com -online 25.05.2010
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Fall Kührer: Mutter der Verdächtigen beklagt “Albtraum”
24.05.2010 | 17:57 |Â Â (Die Presse)
Anwälte rügen die “schleißige” Ermittlungen und fordern die Einstellung des Verfahrens.
Familie K. macht der Imageschaden zu schaffen, den die „dilettantischen Ermittlungen“ verursacht hätten.

Alle Verdächtigen unschuldig, die Polizeiarbeit lässt zu wünschen übrig...
WIEN (APA). Drei junge Leute, die Geschwister Tamara (27) und Martin K. (21) sowie ihr Bekannter Martin H. (26), waren im Fall Julia Kührer – die junge Frau aus Pulkau (Bezirk Hollabrunn) ist seit 27.Juni 2006 abgängig – vorübergehend verhaftet worden. Gegen die drei wird wegen des Verdachts der Beteiligung an der Freiheitsentziehung ermittelt. Indessen erhebt die Mutter der Geschwister schwere Vorwürfe. Sie spricht von einem „Albtraum“. Über die für die kompromisslose Polizeiaktion verantwortlichen Behörden sagt die Frau: „Die haben unser Leben ruiniert. Wir sind gebrandmarkt fürs ganze Leben.“
Familie K. macht der Imageschaden zu schaffen, den die „dilettantischen Ermittlungen“ verursacht hätten. „Es gab keine Entschuldigung, kein Wort einer richtigen Entlastung – bis heute“, kritisiert Silvia K. den „Rufmord“ an ihr sowie den Kindern. Die Gerüchteküche im Ort brodle: „Die Leute denken, irgendwas wird schon dran sein.“
Zum Vorgehen der Polizei: „Bei uns ist alles durchwühlt worden, mit vier Leichenspürhunden – die Unterwäsche, alles. Ich fühl mich daheim nicht mehr wohl.“ Weiter: „Ich hab aus der Zeitung erfahren, dass meine Kinder unter Mordverdacht stehen, und einen hysterischen Anfall gekriegt.“ Ihr Mann Martin K.: „Entweder war es ein Schuss ins Blaue oder eine Panikattacke. Die Suppe war nicht dünn. Das war nur Wasser.“
Polizei verwechselt Handynutzer
Dem 21-jährigen Sohn, der als erster Verdächtiger enthaftet worden war, kommt die Festnahme vor knapp zwei Wochen weiterhin wie ein „schlechter Scherz“ vor: „Ich habe Julia Kührer vielleicht zweimal im Leben gesehen.“ Aber richtig gekannt habe er sie nicht. Der Sohn war in Verdacht geraten, weil er laut Staatsanwalt, gestützt auf Handydaten, „wenige Kilometer vom letzten Sichtungsort des Mädchens“ aufhältig gewesen sei. Wie sich herausstellte, war aber sein gleichnamiger Vater damals mit dem fraglichen Handy unterwegs.
Seine Festnahme am 10. Mai in der Wohnung seiner Freundin sei so verlaufen:
„Ich habe mir gerade noch die Hose anziehen können. In der Wohnung haben sie alles durchsucht. Nach einer halben Stunde haben sie mir dann gesagt, dass es eigentlich um Julia Kührer geht – da hatte ich die Handschellen aber schon oben.“
Danach folgte laut des jungen Mannes Einzelhaft im Polizeianhaltezentrum Rossauer Lände. Nach zwei Einvernahmen sei er gegen 21 Uhr freigelassen und ohne Schuhe und Handy zum Franz-Josefs-Bahnhof gebracht worden. Niemand habe seine Familie über die Freilassung informiert.
„Es pumpert in der Nacht an der Türe, du machst auf, und lauter Masken und Waffen schauen dir entgegen“, beschreibt Schwester Tamara K. ihre Festnahme. Das angebliche Naheverhältnis zu der verschwundenen Julia Kührer bestreitet die 27-Jährige vehement.
Die Anwälte von Tamara und Martin K. fordern die Einstellung des laufenden Verfahrens. „Es wurde schleißig und oberflächlich ermittelt“, meinen Normann Hofstätter und Marcus Januschke.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.05.2010)
Quelle: http://diepresse.com -online 25.05.2010
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Julia Kührer und alles was bisher geschah…
Julia Kührer…
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