18. Mai 2010

Kinder zum Sex gezwungen? Neue Zeugen…

Kinder zum Sex gezwungen… Neue Zeugen!

Video dazu:

Kinder zum Sex gezwungen? Neue Zeugen

(12:36)

Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen neuerlich aufgenommen:

In den 90er Jahren sollen Kinder aus einem Wiener Heim für Sex an betuchte Bürger vermittelt worden sein.

Im Zentrum des Verdachts stehen ein Heimleiter und ein Wiener Unternehmer.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Für beide gilt die Unschuldsvermutung.

Vor Gericht standen sie schon 2001 und 2003.

Damals wurden sie im Zweifel freigesprochen.

Im Zuge der aktuellen Missbrauchsdebatte haben sich jetzt aber neue Zeugen gemeldet. Heute junge Männer, seien sie damals, als Buben mit Aussicht auf Taschengeld gelockt worden, für eine Firma Putzdienste zu leisten.

In den Wohnungen seien sie dann aber missbraucht worden. „Mehrere Männer haben mich abwechselnd vergewaltigt.

Dann waren meine zwei Freunde dran.

Am Ende habe sie uns geschlagen und gedroht, falls wir jemals darüber sprechen, würden wir sterben”, so ein angebliches Opfer im THEMA-Interview.

Demgegenüber meint der beschuldigte Unternehmer:

„Es ist unglaublich, dass die Medien und die Justiz einem Psychopathen so viel Vertrauen schenken. Er versucht seit einem Jahrzehnt, mich zu vernichten.”

Monika Pinterits, Kinder- und Jugendanwältin und schon damals mit dem Fall befasst, meint: „Für mich waren die Zeugenaussagen der Jugendlichen sehr glaubhaft, ich bin froh dass der Fall neu aufgerollt wird.”

Quelle: www.orf.at -online 17.05.2010

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Zitat:

Ich kann mir nur ganz sicher sein als Kinderschänder, wenn ich viele erpressbare Mittäter habe, aus den Bereichen Justiz, Politik, wenn auch Polizei,  Richter, Staatanwälte zu den Sexverbrecher- Kunden ich als Anbieter, zählen kann!

Nur dann kann man solche große Sprüche klopfen, Opfer als Psychopathen bezeichnen usw. Ihre Glaubwürdigkeit im Vorfeld zu schwächen. Aber dass sich mehrere Kindopfer das alles ausgedacht haben sollen ist schon schwerer zu widerlegen!

Es kommt natürlich auf den Richter und Staatsanwalt darauf an, welche Deals man mit den Kinderschänder Rechtsanwälten macht.Diese mutmaßliche Kinderschänder- Ring- Betreiber  und Kinder- Händler haben sehr viel Geld da sie ja die Filmmaterialien inzwischen bestimmt Gewinn bringend im Internet laufen haben… (Auf einem ausländischen Server versteht sich, diesen auszuforschen unmöglich ist bei der täglichen Datenflut!)  Sich Gutachter usw. für Gegengutachten kaufen können wo sie die Opfer begutachten lassen usw…

Das neue Prozessgesetz fördert gerade diese Methoden von Deals zwischen Angeklagten und Staatsnwälten!

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Die Justiz macht Kuhhandel mit den Verbrechernbzw. deren Rechtsanwälten und lässt die Verbrechensopfer und die Geschädigten als die Blöden dastehen!

Deals als Kuhhandel in der Justiz…
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