30. Juni 2010

90 jähriger Kinderschänder…

90-jähriger Kinderschänder in Thailand gefasst

Wegen Vergewaltigung Minderjähriger muss sich in Thailand ein 90-jähriger gebürtiger Berliner vor Gericht verantworten.

 

Wegen Vergewaltigung Minderjähriger muss sich in Thailand ein 90-jähriger gebürtiger Berliner vor Gericht verantworten.

Wegen Vergewaltigung Minderjähriger muss sich in Thailand ein 90-jähriger gebürtiger Berliner vor Gericht verantworten. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, soll der Mann vor zwei Jahren vier Mädchen im Alter von sieben bis 14 Jahren in sein Haus in der nördlichen Provinz Chiang Mai gelockt und dort sexuell missbraucht haben. Er sei am Dienstag festgenommen worden, nachdem der Vater der vier Geschwister Anzeige erstattet habe. Dem 90-Jährigen, der zwischenzeitlich die australische Staatsbürgerschaft angenommen hat und seit mehreren Jahren in Thailand lebt, drohen 20 Jahre Haft. Quelle: www.kleinezeitung.at -online30.06.2010″>
Wegen Vergewaltigung Minderjähriger muss sich in Thailand ein 90-jähriger gebürtiger Berliner vor Gericht verantworten. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, soll der Mann vor zwei Jahren vier Mädchen im Alter von sieben bis 14 Jahren in sein Haus in der nördlichen Provinz Chiang Mai gelockt und dort sexuell missbraucht haben.

Er sei am Dienstag festgenommen worden, nachdem der Vater der vier Geschwister Anzeige erstattet habe. Dem 90-Jährigen, der zwischenzeitlich die australische Staatsbürgerschaft angenommen hat und seit mehreren Jahren in Thailand lebt, drohen 20 Jahre Haft.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online30.06.2010

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Das Imperium NEUSTART…

Das Imperium Neustart

…das behauptet durch ihren Sprecher Zempaty, das  KEINE SEXVERBRECHER darunter zu finden sind, wird ja von den eigenen Leuten widerlegt (Psychologin Grabner Tesar und dem Kärntner Vereinschef Gschwendner sprechen Bände)

Die Betteltour des Millionen -Imperiums NEUSTART für Kriminelle auch Sexverbrecher stehen hoch im

Die Betteltour des Millionen -Imperiums NEUSTART für Kriminelle auch Sexverbrecher stehen hoch im

Kurs hier…

Das Imperium NEUSTART…

…unter den Vereinen für Sexverbrecher u.a. Haftentlassenen in Österreich zeichnet sich dadurch aus, dass man die Bevölkerung belügt, da sie auch für Sexverbrecher zuständig sind und sie in ihrem Betreuungsprogramm haben wie ehrlich in Kärnten gesagt wird, wenn es um die Subventionen geht.

Sexualstraftäter sind unter den schweren Jungs von Kriminellen darunter...

Sexualstraftäter sind unter den schweren Jungs von Kriminellen darunter...

Man will in Kärnten für Schwerkriminelle, darunter auch Sexverbrecher und Kinderschänder, wo eine Wiederholungsgefahr einkalkuliert wird  eine Summe von 90.000.-EURO extra! Es gab für diesen Teil ein Kündigungsschreiben vom Land Kärnten. Das Land Kärnten will nur mehr 70-80.000.-EURO bezahlen für 2011 und daher der öffentliche Aufschrei in der Tageszeitung.

Nun kann man sich ausrechnen, wenn sich das Imperium Neustart, das  alles extra zahlen lässt:

    • Bewährungshilfe als Haftalternative nach frühzeitiger Entlassung ist gesetzlich vorgesehen, somit zu subventionieren, mit Millionen EURO
    • Haftentlassenen zu helfen bei Wohnungssuche (Anmietung usw.) Arbeitssuche… Projekt: „Das Radl”(wird extra subventioniert) österreichweit bekannt für ein Jahr, pro Haftentlassenen, dann ist Schluss…
    • OPFER – TÄTER Ausgleich und Wiedergutmachung – also auch Opfer Betreuung (Ein Skandal, da dafür die Gerichte zuständig sein sollten!)wird extra subventioniert.
    • Gewalt u. Kriminalprävention mit Jugendlichen (ist zu befürworten)wird extra subventioniert
    • Fußfesselüberwachung auch von Sexualstraftätern… (Jeder Kinderschänder kann zu Hause seine Kinder sexuell misshandeln, vergewaltigen, auch beim Spaziergehen, auf Badeplätzen, er muss es nur seinem Betreuer melden, dass er das tut und nur die Route dahin wird überwacht.) Wird extra subventioniert mit Millionen von Euro siehe u. Link…
    • Therapie für Sexverbrecher, bietet man auch an und behauptet diese Sexverbrecher heilen zu können!( Psychologin Grabner Tesar Verein Neustart N.Ö. behauptet das immer wieder nur 4 % wären Rückfallstäter, dabei ist es umgekehrt, 99,9% Wiederholungstäter und vielleicht 0,01% lässt sich ändern in seinem Verhalten.)Das ist Fakt. Wird extra subventioniert mit Millionen von EURO!

Hier wiederum ein Beweis, dass Neustart mit Sexverbrechern abcasht…

“Kinderporno-Diskussion Puls 4

Nun können Sie sich selbst ausrechnen was ein Bundesland an Subventionen bezahlt für  Sexualstraftäter, damit es ihnen gut geht, sie früher entlassen werden können. Der Verein Neustart nimmt sie alle gerne auf, da es für jeden einzelnen viele hunderttausend Euro im Jahr gibt.

Jeder einzelne Handgriff wird hier ihn Geldsumme gestellt... Ein Millionen EURO Verein...

Jeder einzelne Handgriff wird hier ihn Geldsumme gestellt... Ein Millionen EURO Verein...

Nun diese Vereine werden, von Stadt, Land, Bund, AMS, Bundesjustizministerium, Bundessozialministerium (Therapien) subventioniert.

Jährlich will man 3 Millionen EURO mehr z.B.: vom BJM mehr, aber das sind in Schilling viele Millionen, die der Steuerzahler zu zahlen hat für untherapierbare Sexverbrecher und schwere Jungs, Mörder Räuber usw….

Dass diese Vereine günstiger arbeiten sind blanke Lügen! Sie sind die Donald Ducks unter den Vereinen die der Staat fördert, damit er sagen kann:

WIR TUN ALLES was zur SICHERHEIT der Bevölkerung beiträgt”

Vor Sexverbrechern- Kinderschändern gibt es keinen SCHUTZ!

Ob für diese Vereine auch die Transparenz in Zukunft Gesetz wird wie bei den ärmsten Menschen in unserer Gesellschaft? Oder haben sie so wie die Parteien eine Sonderausnahme?

Wird interessant besonders wenn dann der Neid ausbricht unter den Vereinen und Kinderschützern und Täterschützern und wessen Arbeit besser zu bezahlen ist usw….

Der Verein Neustart ist auch gegen eine Veröffentlichung der Sexverbrecher, da dann ihm Millionen wegbrechen würden, da sie dann nicht mehr für die Sexverbrecher als Überwacher benötigt werden würden, da wir die Bevölkerung die Kinderschänder in unserer Gegend und Umgebung kontrollieren könnten und unsere Kinder vor ihnen schützen!

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

 

Der Verein Neustart gehört zu den Lobbyisten von Sexverbrechern und Kinderschändern, denn sie helfen sie weiterhin zu vertuschen!

KEINE ANZEIGEPFLICHT, auch dafür machen sie sich stark usw… das bringt alles viel Geld, vom Steuerzahler, aber ist zum Nachteil unserer KINDER!

Auch alle Männervereine, die mit Sexverbrechern arbeiten und Sexverbrecher SHG-Leiter gehören ebenfalls  hier eingereiht als Lobbyisten und SCHÜTZER von Sexverbrechern.

Die Verantwortlichen dieses Imperiums -NEUSTART spielen russisches Roulette mit unseren KINDERN!

Und was der größte Skandal ist: Sie müssen keinerlei Verantwortung für falsche Gutachten eines Sexverbrechers übernehmen, da ärztliche Schweigepflicht!(Psychiater verstecken sich dahinter und hoffen auf das nächste Erscheinen wieder bei ihnen. ) Der Kreislauf der Geldmacherei darf nicht abbrechen!

Die Fußfesselüberwachung ist hier extra und da können Sie hier lesen:

Serxverbrecher mit Fußfesseln unterwegs…
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Und so sehen dann die Endergebnisse von Therapie aus….
Arzt schlug wieder zu….

Therapierter Arzt schlug wieder zu…
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29. Juni 2010

Sexverbrecher mit Fußfesseln unterwegs…

Sexualverbrecher können auch zu Hause

…ein Kind sexuell misshandeln, vergewaltigen…

Und so soll das funktionieren, denn die Überwachung muss überwacht werden von Menschen...

Und so soll das funktionieren, denn die Überwachung muss überwacht werden von Menschen...

Die Kosten waren vor Jahren beim 1.Versuch  2006 und gescheitertem Projekt vom Imperium Neustart...GPS – Überwachung.

Fußfesselüberwachung hatte massive Mängel…

….im Jänner 2007 hat Herr Zampaty der Chef des Imperiums NEUSTART

offen zugegeben, dass diese elektronische GPS- Überwachung schwere Mängel aufweist und von Häftlingen leicht unterlaufen werden kann! Daher hat er das Jahresprojekt gestoppt!

Kostenpunkt circa: für 18 Häftlinge die 2006 Jänner bis Jänner 2007 überwacht wurden.

1. 512.358.60 Euro i. Jahr =  84019,922 Euro- 1 Häftling

20.811.884.-S  i.Jahr =  1.156.139,30S – 1 Häftling

Für eine Überwachung, die absolut nicht funktionierte!

Was sagt der Steuerzahler dazu?

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1 Häftling kostet im Gefängnis 80.- bis 100.-Euro am Tag!( 2007)

Soviel zu billiger als Haft!

Ein GPS Peilsender kostet schon 119.-Euro!

Mobilfunkgebühr im Monat 20.- bis 30.- Euro!

LAUT Aussage Verein Neustart und Justiz 2006

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Mit Fußfesseln in die Freiheit…

Deutschland…

An diesem Dienstag und Mittwoch diskutieren die Justizminister der Länder, ob die Fußfessel eines ihrer größten Probleme lösen kann: Dutzende Schwerverbrecher müssen wegen eines europäischen Gerichtsurteils bald aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden, obwohl sie rückfallgefährdet sind.

“Wenn die rauskommen, haben wir ein dickes Problem”, sagt Amthor, der gern Klartext spricht, weil ihn seine Klienten so am besten verstehen. Ist die hessische Fußfessel die Antwort? “Das können Sie vergessen.”

Für diese Täter kämen allenfalls andere Geräte in Betracht, sagt er. Solche mit dem Satellitenortungssystem GPS. “Damit man sofort feststellen kann,

wo sich jemand die Fußfessel abmacht.”

Per GPS ließe sich auch kontrollieren, ob sich ein Kinderschänder von Schulen und Spielplätzen fernhält.

Absolute Sicherheit aber könne auch eine solche Fessel nicht garantieren.

Ein Sexualstraftäter kann auch zu Hause ein Kind vergewaltigen“, sagt Amthor.

Und GPS funktioniert nicht überall.

Deshalb könne das nur ein Teil eines Sicherheitskonzepts sein.

Auch Michael N. sieht das so, der Gefesselte. Er jedenfalls hätte nichts dagegen, wenn er per Satellit kontrolliert würde.

Dann könnte man nachvollziehen, dass ich nirgendwo einbreche“, sagt er. Kürzlich hatte der Offenbacher ein unangenehmes Erlebnis.

Mitten in der Nacht ging seine Fußfessel kaputt.

Der Verschluss war ausgeleiert, 14 Alarmmeldungen erreichten den Bereitschaftsdienst in einer halben Stunde, bis er Michael N. entnervt die Anweisung gab, die Fessel auszuziehen.

“Die Nacht war grausam für mich”, sagt der junge

Ihn plagte nur noch ein Gedanke: “Hoffentlich kriege ich morgen keinen Ärger.”

Quelle: www.sueddeutsche.de -online 22.06.2010

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Zitat:

In Österreich sieht man das so: besonders beim Imperium Neustart dem Verein für Haftentlassene und Kinderschänder sowie Vergewaltiger von Kindern, Sprecher Zempaty:

Sprecher Zempaty vom Imperium Neustart hofft auf die Millionen von Euros, die diese Maßnahmen kosten...

Sprecher Zempaty vom Imperium Neustart hofft auf die Millionen von Euros, die diese Maßnahmen kosten...

Für Sexualstraftäter ist der Hausarrest “absolut ausgeschlossen,” ist eine LÜGE!

Das Imperium NEUSTART, behandelt Sexverbrecher und hat sie in Therapie….

Die Therapieerfolge für Kinderschänder….


Also laufen diese Sexverbrecher  unkontrolliert frei herum wie bisher, da sie ebenfalls nach der Hälfte ihrer Haftzeit frei kommen, liebe Eltern.

Dass ist unverantwortlich und ein Skandal!

Dass diese Technik die Kosten senkt für Sexverbrecher…? (In den Psycho -Sanatorien 1000.-Euro im Tag und pro Sexverbrecher)

Hier finden Sie wie sicher diese teuren Aktionen sind und nur einem hilft, dem Verein Neustart der sich für all diese kostspieligen Überwachungen sich stark macht und vor allem warum!

Fußfesseln auch für Sexverbrecher…

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28. Juni 2010

USA -Kirchenopfer bringt Papst….

…vor Gericht, Gericht lehnte Einspruch vom Vatikan ab!

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

Missbrauch: Vatikan kann in USA belangt werden

Der Vatikan kann in den USA im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Der Oberste Gerichtshof in Washington weigerte sich heute, eine Berufung des Vatikan anzuhören – und bestätigte damit die Entscheidung eines Bundesgerichts in niedrigerer Instanz, das die Immunität des Heiligen Stuhls in dem Missbrauchsverfahren aufgehoben hatte.

Papst will die kath.Kirche reinigen vom Sexverbrechersumpf? Aber wie?

Papst will die kath.Kirche reinigen vom Sexverbrechersumpf? Aber wie?

Souveräne Staaten wie der Vatikan können in den USA normalweise nicht vor Gericht belangt werden. Das Urteil bedeutet, dass Vatikan-Vertreter und theoretisch sogar Papst Benedikt XVI. vor einem US-Gericht unter Eid aussagen könnten. Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hatte sich gegen die Aufhebung der Immunität des Vatikan ausgesprochen.

Ein Missbrauchsopfer aus dem US-Bundesstaat Oregon macht den Vatikan für die sexuellen Übergriffe durch einen irischen Priester in den 60er Jahren in der Stadt Portland mitverantwortlich, weil dieser bereits als Pädophiler bekannt gewesen sei. Gegen den Geistlichen waren demnach bereits in Irland und Chicago Missbrauchsvorwürfe erhoben worden. Das Opfer in Oregon wirft dem Vatikan vor, daraus keine ausreichenden Konsequenzen gezogen zu haben.

Bundesgericht: Vatikan als Arbeitgeber verantwortlich

Ein Bundesrichter hatte festgestellt, dass der Vatikan in dem konkreten Fall als Arbeitgeber die Verantwortung trage, und die Immunität des Heiligen Stuhls aufgehoben. Dagegen hatte der Vatikan Berufung eingelegt – die der Oberste Gerichtshof nun durch Nichtannahme des Falls faktisch ablehnte.

Quelle: www.orf.at -online 28.06.2010

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Die voraussichtlichen Zahlungen an die Ex-Kindopfer von Sexverbrechern der kath.Kirche!

Zahlungen der kath.Kirche an…
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Kirchenopfer machen Sammelklage…

Kirchenopfer machen Sammelklage
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Ist das kein Grund zum AUSTRITT aus der kath,.Kirche?

Wenn kath. Würdenträger -Kinderschänder….
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 22:42

SOKO Kampusch- PO- Oberst erschoss sich…

Suizid in Graz

28.06.2010, 01:00

Ex-Kampusch-Chefermittler tot in Wohnung gefunden

"SOKO" Chef brachte sich um, welch ein Sumpf muss hier vertuscht worden sein? Dass man sich das Leben nimmt ein paar Monate danach?

"SOKO" Chef brachte sich um, welch ein Sumpf muss hier vertuscht worden sein? Dass man sich das Leben nimmt ein paar Monate danach?

Polizei-Oberst Franz Kröll, der einst die “SOKO Kampusch” geleitet hatte, ist am Sonntag in Graz erschossen aufgefunden worden. Soweit bisher bekannt ist, dürfte sich der 58-Jährige, der zuletzt dem Innenministerium zugeteilt war, bereits am Freitag auf der Terrasse seiner Wohnung das Leben genommen haben.

Er rauchte noch eine Zigarette und schoss sich danach mit einer Pistole älterer Bauart eine Kugel in den Kopf.

Oberst Kröll hatte seine Karriere bei der Grazer Polizei begonnen, war in Leoben und beim steirischen Landespolizeikommando tät

Quelle:  www.krone-wien.at -28.06.2010

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Zitat:

War er mit so manchen Methoden der Polizeiarbeit und den Methoden im Innenministerium nicht mehr zu Recht  gekommen? War ihm die Lügerei  seiner Kollegen und des Staatsanwaltes von Wien dessen  Vertuschungen im Fall Priklopil- Kampusch zu nahe gegangen, dass er es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren konnte, dass vielleicht noch arge Sexverbrecher – Mittäter frei herumlaufen?

Was treibt einen engagierten Polizeioberst sonst in den Selbstmord?

Gab es hier noch ein Opfer im ungeklärten Justizskandal- Falle -Priklopil- Kampusch?

Er hat sein Geheimnis mit in den Tod genommen, aber diejenigen die ihn kannten, Kollegen, müssen wohl mit dieser Tatsache auch weiterleben, dass sie sich mitschuldig machen mit ihrem Schweigen.

Die Frage dabei bleibt ja auch? Wie dieser Selbstmord geschehen konnte?

  • Denn ein Rechtshänder, schießt sich  nicht in die linke Seite des Kopfes, oder?

Das wäre doch paradox oder?

  • Ein Selbstmörder macht  mit seiner Tochter für den nächsten Tag KEIN Treffen zum Essen aus, oder?
  • Ein Selbstmörder plant keinen Urlaub und bringt sich dann auf seiner Terasse um, sonern dann schon im Urlaubsland, oder?!

Ich bin fest überzeugt, auch wenn der Kinderschänder Sumpf in Wiens Staatsanwaltschaft und Wien hier davon kommen sollte und der Fall nicht aufgelöst wird,

  • weil das Leben des Kindes von.N.K. in Gefahr ist; wenn N. K. die Wahrheit sagen würde,
  • so ist es für die Justiz Österreichs das aus an Glaubwürdigkeit
  • und die Einsicht in der Bevölkerung Einzug halten!

Das Faustrecht wird sich wieder etablieren und da wird es dann auch Eng für die Kinderschänder werden, denke ich! Denn so ein Umgang mit Kinderschänderschutz bringt unweigerlich die Selbstverteidigung auf den Plan!

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Alles zum mysteriösen Fall Priklopil…

www.gegensexuellegewalt.at/2009/07/page/6/

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Der ungeklärte Justiz – Skandalfall Priklopil…

Diese Fragen sind bis heute noch offen…

Die Zeit wird es hervorbringen…

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27. Juni 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:04

Zahlungen der kath.Kirche an…

die Opfer von Sexverbrechern der kath. Kirche und Gewaltsadisten….

Klasnic stellt Missbrauch-Entschädigungsmodell vor

25.06.2010 um 16:01 Uhr

Klassnikkommission

Klassnikkommission

Foto © APA

Die von Kardinal Christoph Schönborn eingesetzte Opferanwaltschaft zu den Missbrauchsfällen in der Kirche hat am Freitag ihr Modell für Entschädigungszahlungen vorgestellt. Dabei soll es Abgeltungen von 5.000 Euro bei leichten Fällen, bis zu 25.000 bei schweren geben, hieß es nach einer Sitzung der Kommission unter dem Vorsitz von Waltraud Klasnic.

Die Opferanwaltschaft geht davon aus, dass die Kirche die Summen aus ihrer dafür angekündigten Stiftung begleichen werde. Bei den Summen orientiere man sich an der Judikatur der vergangenen Jahre, wobei die Kommission beschlossen hat, dass die freiwillige Entschädigungsleistung der katholischen Kirche über den durchschnittlichen staatlichen Sätzen liegen soll. 5.000 Euro sind für leichte Fälle “ohne überschießende Gewaltanwendung” vorgesehen, 15.000 Euro für mehrfache Übergriffe über einen längeren Zeitraum hinweg oder eine “geringe Zahl an schwerwiegenden Übergriffen unter Gewalteinwirkung”.

Opfern von “über mehrere Jahre hinweg fortgesetztem Missbrauch mit Verletzungsfolgen und/oder fortdauernden seelischen Schmerzen” stehen laut Klasnic-Kommission 25.000 Euro zu. In “besonders extremen Einzelfällen” will man aber auch diese Grenze überschreiten. Klasnic betonte, dass die Summen zusätzlich zu den Therapiekosten erstattet werden sollen.

Bereits “etwas mehr als 200″ Betroffene würden derzeit von der Opferschutzanwaltschaft betreut, berichtete die Vorsitzende Waltraud Klasnic.

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

Die Plattform “Betroffene Kirchlicher Gewalt” lehnt die von der Opferschutzanwaltschaft vorgeschlagenen Entschädigungssummen jedoch “postwendend ab” und sieht stattdessen eine “neuerliche Beleidigung der Betroffenen”.

Im Gegensatz zur Kommission unter dem Vorsitz von Waltraud Klasnic ist man dort der Meinung, die angebotenen Summen seien keinesfalls großzügiger als in der gerichtlichen Praxis, hieß es am Freitag gegenüber der APA.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 26.06.2010

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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 10:20

Lebt Julia doch noch?

Wieder HoffnungNeuer Zeuge sagt: “Julia Kührer lebt!”

© TZ ÖSTERREICH

Seit Dienstag gibt es wieder Hoffnung, dass die vermisste Schülerin nicht Opfer einer Gewalttat wurde. Die Kripo setzt auf einen neuen Zeugen.

Dienstag um 14 Uhr wurde im Bundeskriminalamt am Wiener Josef-Holaubek-Platz ein Zeuge einvernommen, der den „Cold Case“ Julia Kührer jetzt wieder anheizt. Wie berichtet, ist die damals 16-jährige Schülerin am 27. Juni 2006 aus ihrem Heimatort Pulkau (NÖ) verschwunden. Seither fehlt von dem Mädchen jede Spur.

Anfang des Jahres hat die Polizei eine Soko mit drei Spitzenfahndern eingerichtet, um Österreichs größten Vermisstenfall nach Natascha Kampusch endlich zu lösen. Problem der Ermittler: Sie wissen nicht, ob sie einen Mörder oder eine pubertäre Ausreißerin jagen – oder vielleicht besser von einem tödlichen Unfall bei einer Drogenparty mit versteckter Leiche ausgehen sollen.

Julia Kührer könnte heute so aussehen, muss es aber nicht...

Julia Kührer könnte heute so aussehen, muss es aber nicht...

Der neue Zeuge kann helfen. Denn er sagt: „Julia Kührer lebt.“ Zumindest habe er sie zwei Jahre nach ihrem Verschwinden in Pulkau „hundertprozentig in Wien gesehen“: „Ich bin mir deshalb so sicher, weil sie oft auf meinen Hund Charly aufgepasst hat und wir viel geplaudert haben.“

Oli K. ist 42, klein gewachsen, die langen Haare hat er zu einem Zopf gebunden. Seit Jahren ist der Wiener im Drogenmilieu daheim. Polizisten sind für ihn nicht unbedingt Freunde und Helfer. Deshalb zögerte er wochenlang, aus freien Stücken zur Exekutive zu gehen. Aber am Freitag bestätigt er auch im ÖSTERREICH-Gespräch, was er diese Woche in der Kripo-Zentrale zu Protokoll gab.

„Ich wusste ja nicht, dass sie gesucht wird“
„Im März und April 2008 hat sich ein Teil der Szene am Handelskai getroffen“, erzählt Oli K.: „Mein Mischling Charly – halb Spaniel, halb Golden Retriever – steht bei Mädchen oft im Mittelpunkt. Und Julia Kührer hatte einen Narren an ihm gefressen. Sie hat immer mit ihm gespielt und manchmal auch auf ihn aufgepasst. Natürlich habe ich nicht gewusst, dass sie gesucht wird. Denn ich lese in Zeitungen nur den Sport. Und auf einmal war Julia dann auch wieder weg.“

Heuer im Mai kam aber selbst Oli K. nicht um Kührer-Schlagzeilen herum. Denn da hatte die Soko in einem ersten Schlag drei Verdächtige verhaftet. Die falschen zwar, aber Julias Bild dominierte tagelang die Titelseiten. Oli K.: „Ich habe sie sofort erkannt, wollte aber erst nichts sagen. Bekannte haben mich dann doch zur Aussage gedrängt, weil man in so einem Fall ja helfen sollte.“

Soko-Leiter Kurt Linzer nimmt den überraschenden Zeugen ernst, zumal sich Hinweise aus der Drogenszene häufen. Seine drei Ermittler sind nicht mehr orientierungslos.

Quelle: www.oe24.at – online 24.06.2010

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24. Juni 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:17

Angst vor Eltern…

Angst vor Familie

23. 06. 2010, 17:50

17-Jährige zeigt Sex als Vergewaltigung an

© sxc

Mädchen zeigte aus Angst vor Eltern freiwilligen Sex als Vergewaltigung an.

Aus Angst vor Konsequenzen seitens ihrer Familie hat ein 17-jähriges Mädchen in Dornbirn den freiwilligen Sex mit ihrem 19 Jahre alten Freund als Vergewaltigung angezeigt. Die Jugendliche mit migrantischem Hintergrund gab laut Sicherheitsdirektion bei der Polizei an, von zwei unbekannten Männern zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden zu sein. Weil sie sich aber bei ihrer Einvernahme immer wieder in Widersprüche verwickelte, musste sie am Ende eingestehen, die Geschichte erfunden zu haben.

Sie habe sich davor gefürchtet, dass ihre Eltern vom außerehelichen Geschlechtsverkehr erfahren könnte, nannte die 17-Jährige das Motiv für ihre Lüge. Sie wird wegen der Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.

Quelle: www.oe24.at -online 23.06.2010

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Zitat:

Das schadet ungemein den tatsächlichen Opfern von sexueller Misshandlung und Gewaltverbrechen!

So kann und DARF es nicht sein und sollte auch bestraft werden.  Mit öffentlicher Entschuldigung und Richtigstellung! Sowie wegen Verleumdung geklagt gehört:

Das sage ich und dazu stehe ich!

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23. Juni 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 17:08

Kath.Kirche und Veränderung?

23. 06. 2010, 13:45

Bischofskonferenz

Bischofskonferenz 2010 23.06.

Bischofskonferenz 2010 23.06.


Stiftung für Missbrauchs-Opfer gegründet

131 Opfer planen Schritte gegen Kirche »

60% der Priester für Ende des Zölibats »

Missbrauch: Kirche wird jetzt verklagt »

“Sadismus” in der Kirche konstatiert »

© APA

Die Bischöfe gründen eine Stiftung, das Geld kommt von den Tätern.

Die katholischen Bischöfe Österreichs haben am Mittwoch ihren “Rahmenplan” gegen Missbrauch in der Kirche vorgelegt.

Ein Kernpunkt: Geld für Opfer soll aus einer “Stiftung Opferschutz” kommen, aus der sowohl Therapiekosten als auch Schmerzensgeld- und Schadensersatz-Zahlungen finanziert werden, gab die Bischofskonferenz im Anschluss an ihre Vollversammlung in Mariazell bekannt.

Die Zahlungen sollten “rasch, unbürokratisch, menschlich und angemessen” erfolgen. Über die Dotierung dieser Stiftung wurden vorerst keine Angaben gemacht. Betont wurde jedoch, dass die Geldleistungen “nicht aus dem Kirchenbeitrag” finanziert würden, sondern “beim Täter oder bei einer verantwortlichen Institution eingefordert” werden sollen.

Keine Anzeigepflicht
Eine generelle Pflicht, mutmaßliche Missbrauchstäter anzuzeigen, sieht der Maßnahmenkatalog nicht vor.

Ausnahme: Bei Gefahr in Verzug, also wenn angenommen werden könne, dass “durch den mutmaßlichen Täter weitere Personen zu Schaden kommen könnten”, werde “auf Initiative der Kirche der Sachverhalt zur Anzeige gebracht”.

Ansonsten empfehle die Ombudsstelle dem Opfer, selbst Anzeige zu erstatten, und die kirchlichen Leitungsverantwortlichen würden bei erhärtetem Verdacht den mutmaßlichen Täter “zur Selbstanzeige auffordern”.

Die kirchlichen Ombudsstellen sollen künftig einheitlich gestaltet und weisungsfrei sein und von “unabhängigen Fachleuten” geleitet werden. Zusätzlich wird in jeder Diözese eine Kommission eingesetzt, die mit dem Bischof Konsequenzen für mutmaßliche Täter berät. Bei einem begründeten Verdacht werde dieser künftig “bis zur endgültigen Klärung des Sachverhalts dienstfrei gestellt“, und zwar “in enger Kooperation mit den staatlichen Stellen”.

“Mauer des Schweigens durchbrechen”
Kardinal Christoph Schönborn hat nach der Vollversammlung der Bischöfe in Mariazell erklärt, der Maßnahmenkatalog gegen Missbrauch und Gewalt habe als primäres Ziel, den Opfern “Gerechtigkeit und Hilfe zukommen zu lassen”. Der eingeschlagene Weg sei der richtige, er sehe einen “Neuaufbruch” in der Kirche. “Es muss die Mauer des Schweigens durchbrochen werden”, so der Kardinal.

Als Leitsatz für das Bemühen der Kirche im Umgang mit Missbrauch und Gewalt zitierte Schönborn aus der Bibel: “Die Wahrheit wird euch frei machen.” Das was bekannt wurde, sei erschütternd und darf nicht wieder vorkommen, so Schönborn.

Die von der Bischofskonferenz beschlossene Rahmenordnung (mit Wirksamkeit von 1. Juli) sehe ein “geordnetes Vorgehen” vor. Zum Thema der Anzeigen sagte Schönborn, grundsätzlich rate man den Opfern zur Anzeige, den Tätern empfehle man die Selbstanzeige.

Sollten diese nicht dazu bereit sein, so werde durch die Kirche eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft übermittelt. Eine Ausnahme gebe es aber für jene Fälle, in welchen die Opfer ausdrücklich wünschen, dass es nicht zur Anzeige kommt. Man werde aber auch in diesen Fällen die “dringende Empfehlung” zur Anzeige abgeben, so der Kardinal.

Nicht aus dem Kirchenbeitrag
Betreffend der Finanzierung der “Stiftung Opferschutz” sagte Schönborn, diese werde zur Hälfte von den Diözesen und zur anderen Hälfte von den Orden dotiert. Jedenfalls werde man den Fonds nicht aus Mitteln des Kirchenbeitrags finanzieren. Es gebe auch verschiedene andere Mittel, als Beispiel nannte Schönborn Grundbesitz der Kirche.

Die Zuweisungen von finanziellen Unterstützungen durch den Fonds werden sich laut Schönborn ausschließlich danach richten, was die Opferschutzkommission unter Leitung von Waltraud Klasnic empfiehlt. Man werde sich nicht daran orientieren, was Rechtsanwälte auf eigene Initiative vorschlagen, sagte Schönborn. Auch die Rechtsvertretung der Betroffenen von sexuellem Missbrauch in der Kirche müsse sich an die Klasnic-Kommission wenden. Sollte die Plattform das nicht wollen, so müsse sie den “Rechtsweg” beschreiten.

Die für jede Diözese geplanten zusätzlichen Kommissionen sollen von Juristen sowie Mitarbeitern der Diözese besetzt werden. So gebe es beispielsweise in Wien schon eine solche Kommission, wo u.a. die Leiterin der Telefonseelsorge Mitglied sei, so der Kardinal.

Schönborn wandte sich dagegen, dass man gegen Priester und die Kirche Pauschalverdächtigungen erhebe. Dies wäre “unfair”. Die meisten Missbrauchsfälle würden im privaten Umfeld passieren, so der Kardinal. Die Klasnic-Kommission werde am kommenden Freitag erneut zusammentreten, dann werde es auch aktuelle Zahlen über die behandelten Fälle geben.

Keine Zahl zu Kirchenaustritten
Kardinal Christoph Schönborn wollte am Mittwoch nach der Vollversammlung der österreichischen Bischöfe zu aktuellen Austrittszahlen nicht Stellung nehmen. Er erklärte lediglich, dass die Austritte seit “Anfang Februar sehr stark angestiegen” seien. In den letzten Wochen sei diese Zahl aber wieder abgeflacht.

Man werde am Ende des Jahres sehen, wie hoch die Zahl dann sein wird. Gleichzeitig verwies der Kardinal darauf, dass es “starke Rückbewegungen” gebe. “Die Zahl der Eintritte ist signifikant”, so Schönborn. Er verwies etwa darauf, dass zu Beginn der Fastenzeit alleine in Wien 70 Erwachsene getauft worden seien. Am Montag hatte der Leiter der Kirchenbeitragsstelle der Erzdiözese Wien, Josef Weiss, erklärt, es sei nicht unrealistisch, dass bis zu 80.000 Menschen die Katholische Kirche im Jahr 2010 verlassen.

Quelle: www.oe24.at -online 23.06.2010

Zitat :

Liest man diesen Kirchenbericht, so hat man als betroffener Mensch, bestimmt nicht den Eindruck, dass sich hier viel verändert in Zukunft!

Denn die Vorschläge die hier gemacht wurden sind ja schon wieder alt und haben so ihren Fortbestand. Daher ist Opfern von kath. Kirchen Sexverbrechern immer die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu machen, bevor man die kath. Kirche darauf Aufmerksam macht, dass sich schon wieder einer ihrer geschützten KINDERSCHÄNDER über ein Kind hergefallen ist.

Dazu rät selbst die kath. Kirche indirekt! Aber sie möchte vorgewarnt werden. Die kath. Kirche möchte dann Gespräche mit den Opfern führen um sie dann vom Anzeigen abzubringen wie bisher! Denn kein Sexverbrecher zeigt sich selbst an, wenn er eine mehrjährige Haftstrafe am Ende zu befürchten hat!

Und so geht das grausame, verlogene Spiel der kath. Kirche, gegen die anvertrauten Kinder weiter. Denn sie haben ja noch genügend Altbestand von Kinderschändern die einfach nur versetzt wurden.

Ich hoffe, dass die Betroffenen so stark sind und diese Anzeigen durchziehen, denn Priester und Äbte haben nur ein Einkommen angeblich von 5000.-Euro, also, wird es nicht mehr Entschädigung geben!

Und dass die Gelder nicht Kirchensteuergelder sind, so habe ich schwere Zweifel daran, da auch Prostitution mit SONNTÄGLICHEN- Klingebeutelgeldern bezahlt wurden und heute von den Spenden usw…. Kirchensteuergeldern. Warum dann nicht auch die sexuellen  Verbrechensentschädigungen?

Liebe Leser!

Die Kirche kann nur durch AUSTRITTE zum Handeln gezwungen werden!

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21. Juni 2010

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 21:28

So sehen therapierte Sexverbrecher aus…

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Tipp aus Bevölkerung führt zu Sexualstraftäter
Hinweise von aufmerksamen Nachbarn haben in der Reichenau in Innsbruck zur Verhaftung eines mutmaßlichen Sexualtäters geführt. Der Mann soll über Monate hinweg minderjährige Buben in seiner Wohnung missbraucht haben.

Anfang Juni ging bei der Polizei ein anonymer Hinweis ein.

Anonymen Hinweis wurde nachgegangen
Ein anonymer Hinweis hatte Anfang Juni die Alarmglocken bei den Beamten im Kriminalreferat schrillen lassen. Einem anonymen Beobachter war aufgefallen, dass seit mehreren Monaten mehrmals täglich Buben in der Wohnung des 40-jährigen Innsbruckers in der Reichenau für Stunden auf Besuch waren.

Der Verdächtige wurde von der Polizei überprüft und beobachtet.

Jugendliche in Wohnung gelockt
Der 40-Jährige soll die Jugendlichen – sie sind zwischen elf und 15 Jahre alt – in seine Wohnung gelockt haben. Dort schauten die Buben Pornofilme an, wobei sich der Mann den Unmündigen näherte und im Intimbereich berührte. Von Besuch zu Besuch soll er mehr und näheren Kontakt gefordert haben. Für den Besuch gab es gelegentlich Geschenke.

Der Verdächtige ist großteils geständig.

Polizei forschte bisher fünf Opfer aus
Der Verdächtige sitzt mittlerweile in der Justizanstalt. Die Polizei hat bisher fünf Opfer ausfindig gemacht. Weitere mögliche Opfer sollen sich beim Journaldienst des Kriminalreferats im Stadtpolizeikommando melden. Polizei lobt Beobachter
Die Polizei lobt am Montag jenen aufmerksamen anonymen Beobachter, der den Fall durch eine Anzeige ins Rollen brachte.

Der verdächtige Mann war im Jahr 2003 wegen Missbrauchs von Jugendlichen und Minderjährigen verurteilt worden. Für ihn gilt in diesem Fall die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.tirol.orf.at -online 21.06.2010

1Täter – 5 Bubenopfer – Dunkelziffer????

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Zitat:

Da alle Sexverbrecher voll geständig sind da Strafmilderung dadurch zu erwarten, so kommt dieser Sexverbrecher und Wiederholungstäter bestimmt wieder in ein Psycho-Sanatorium um 1000.-fr. (Schweiz) Minimum im Tag die Steuerzahler für ihn berappen dürfen, kommen!

Denn davon leben diese Psychiater + Gutachter ja,  ohne Verantwortung je dafür übernehmen zu müssen!

Liebe Eltern der 5 Buben, fragt bitte einmal wer von den Gutachtern ihm zur Freiheit verholfen hat, damit er sicher wieder kommt und der Geldfluß nicht all zu lange unterbrochen wird?

Und Ihre Kinder diesen verantwortungslosen Gutachtern sprich “Experten” für Sexverbrecher  es zu verdanken haben, dass ihr Leben 100% zerstört wurde, durch diesen Sexverbrecher.

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Wiederholungstäter Österreichs Juni 2010 u. frühere Zahlen!

Wiederholungstäter Juni 2010
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Schweizer Psychiaterin gibt zu dass sie sich täglich irren kann bei begutachtungen von Sexverbrechern…
Aber sie behaupten nach wie vor Sexverbrecher und deren Sadismus therapieren zu können, damit die Geldflüsse nicht absterben…

Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung…
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