5. Juni 2010

10 Wiederholungstäter Juni 2010

10 WIEDERHOLUNGSTÄTER Juni 2010

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?


10 Täter      – Mitwisser -Frauen als Täter

1 Mädchen

5 Buben

10 Frauen jugendliche Mädchen

Männer Jugendliche Jungs

INTERNET – KINDOPFER – Pranger – Kinder: 1.031.160

Gesamt Summe der Opfer:

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Arzt vor Gericht: Patientinnen zu nahe gekommen?

Gegen einen praktischen Arzt ist am Montag im Wiener Straflandesgericht ein Prozess wegen Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses eröffnet worden. Der Allgemeinmediziner soll bei acht Frauen Brust- und Unterleibsuntersuchungen durchgeführt haben, ohne dass es dafür eine Notwendigkeit gegeben hätte. Laut Strafantrag führte er darüber hinaus die Untersuchungen nicht fachgerecht durch.

Der Angeklagte bestritt die wider ihn erhobenen Vorwürfe und bezeichnete sich als Mobbing-Opfer. Man habe ihn mit den konstruierten Anschuldigungen loswerden wollen. Er sei “überhaupt nicht schuldig”.

Der Allgemeinmediziner war in einem Wiener Spital in ein Projekt eingebunden, das eine Interferon-Therapie für Hepatitis-Patienten anbot. Seinem zeugenschaftlich einvernommenen Vorgesetzten zufolge, zählte es zu seinen Aufgaben, “einen allgemeinen ärztlichen Check wie bei einer Gesundenuntersuchung” und bei Frauen eine sogenannte Sexualanamnese vorzunehmen, wobei unter anderem Frauenarztbesuche und die Anzahl der Geburten abgefragt wurden.

Keine Vorrichtungen für gynäkologische Untersuchungen

Er sei “nicht davon ausgegangen, dass auch gynäkologische Untersuchungen im engeren Sinn durchgeführt werden”, sagte der Oberarzt. Es habe auf der Station ja keine dafür geeigneten Vorrichtungen gegeben. Der Vorgesetzte musste allerdings einräumen, seinem Mitarbeiter “nicht dezidiert” gesagt zu haben, “dass er es nicht tun soll”.

Nur im Sinne einer “Inspektion”

Der Angeklagte betonte, er habe niemals seine Grenzen überschritten. Frauen, die über Knoten in der Brust klagten, habe er mit deren Einverständnis “aus anamnestischer Notwendigkeit” abgetastet: “Einige hab’ ich geschult, wie man das macht.” Eine andere Patientin, die über Juckreiz im Intimbereich klagte, habe er “angeschaut”, zumal er ja auf dem Fachgebiet der Frauenheilkunde dissertiert habe. Aber nur im Sinne einer “Inspektion”, nicht im Rahmen einer Untersuchung. Er habe sie danach selbstverständlich an einen eingetragen Frauenarzt weiterverwiesen.

“Ich habe mehr als 500 Frauen behandelt!”

“Ich habe nur das gemacht, was in meiner Kompetenz steht. Ich hab’ das auch in jeder ärztlichen Sitzung berichtet. Jeder hat das toll gefunden”, gab der Arzt zu Protokoll. Dass er sich vor Gericht zu verantworten hat, führte er darauf zurück, “dass man nicht wollte, dass mein Vertrag verlängert wird”. Die Kollegenschaft habe offenbar befürchtet, dass er sich mit seiner Arbeit zu sehr profilieren könne. Einen Teil der Frauen, denen er zu nahe gekommen sein soll, kenne er gar nicht: “Und ich habe mehr als 500 Frauen behandelt!”

Sein unmittelbarer Vorgesetzter versicherte allerdings Richter Roland Weber: “Wenn die Geschichten nicht passiert wären, wäre er wahrscheinlich noch jetzt auf der Abteilung.” Die Sache war aufgeflogen, als in Ärztekreisen Gerüchte über angeblich nach Untersuchungen in Tränen aufgelöste Patientinnen des nunmehr angeklagten Mediziners die Runde machten.

Die Verhandlung wurde auf den 13. September vertagt. Sollte der Angeklagte schuldig gesprochen werden, drohen ihm bis zu drei Jahre Haft und wohl das Ende seiner beruflichen Laufbahn.

Quelle: www.krone.wien.at – 28.06.2010

1Täter – 8 Frauen

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Lehrer wollte Porno-Fotos von Schülerin: Verurteilt

28.06.2010 | 15:10 |   (DiePresse.com)

Der Salzburger AHS-Lehrer hat der 14-Jährigen Obst und eine Kamera zukommen lassen mit der Bitte, Fotos von sich zu machen. Der Junglehrer wurde zu drei Monaten auf Bewährung verurteilt.

Das Salzburger Landesgericht hat einen 28-jährigen AHS-Lehrer zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er eine 14-jährige Schülerin überreden wollte, unzüchtige Fotos von sich zu machen. Der Lehrer bezeichnete die Aktion als “dummen Scherz”, die Richterin verwies auf den Schock der Schülerin und verurteilte ihn wegen “versuchter pornografischer Darstellung von Minderjährigen als Beteiligter”.

Finden Sie hier Ihre Freunde aus vergangenen Tagen wieder. Sie erinnern sich an einen Freund aus alten Zeiten oder die Freundin von der Nachbarschule, aber der Kontakt ist über die Jahre abgerissen. Wie sieht er/sie heute denn aus? Jetzt können Sie diese wiederfinden.

Zugetragen hat sich der Vorfall im November 2009. Der Lehrer und die Schülerin chatteten über Belangloses, dann kündigte er an, “du kriegst bald eine Banane von mir”. Tatsächlich bekam die Schülerin einer Salzburger Schule dann nicht nur eine Banane, sondern auch eine Karotte und Zucchini samt Kamera mit der schriftlichen Aufforderung: “Ich will, dass du beim Benutzen Fotos machst. Benutzen ist nicht essen.” Er habe sie keinesfalls zu sexuellen Handlungen verleiten wollen, es sei nur ein zweideutiger, dummer Scherz gewesen, rechtfertigte sich der Gymnasiallehrer.

Richterin Lisa Bauer sprach ihn allerdings vom zweiten Anklagepunkt frei, der auf “versuchten Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses” lautete. Denn der 28-Jährige sei zwar an der selben Schule wie das Mädchen gewesen, habe sie aber nicht persönlich unterrichtet. Wie Gerichtssprecherin Elisabeth Schmidbauer mitteilte, bat der Angeklagte um Bedenkzeit, die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab. Das Urteil ist deshalb nicht rechtskräftig. Der Spanisch- und Englischlehrer hat mittlerweile von sich aus gekündigt und verdient nun seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs.

(APA)

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Tipp aus Bevölkerung führt zu Sexualstraftäter
Hinweise von aufmerksamen Nachbarn haben in der Reichenau in Innsbruck zur Verhaftung eines mutmaßlichen Sexualtäters geführt. Der Mann soll über Monate hinweg minderjährige Buben in seiner Wohnung missbraucht haben.

Anfang Juni ging bei der Polizei ein anonymer Hinweis ein.

Anonymen Hinweis wurde nachgegangen
Ein anonymer Hinweis hatte Anfang Juni die Alarmglocken bei den Beamten im Kriminalreferat schrillen lassen. Einem anonymen Beobachter war aufgefallen, dass seit mehreren Monaten mehrmals täglich Buben in der Wohnung des 40-jährigen Innsbruckers in der Reichenau für Stunden auf Besuch waren.

Der Verdächtige wurde von der Polizei überprüft und beobachtet.

Jugendliche in Wohnung gelockt
Der 40-Jährige soll die Jugendlichen – sie sind zwischen elf und 15 Jahre alt – in seine Wohnung gelockt haben. Dort schauten die Buben Pornofilme an, wobei sich der Mann den Unmündigen näherte und im Intimbereich berührte. Von Besuch zu Besuch soll er mehr und näheren Kontakt gefordert haben. Für den Besuch gab es gelegentlich Geschenke.

Der Verdächtige ist großteils geständig.

Polizei forschte bisher fünf Opfer aus
Der Verdächtige sitzt mittlerweile in der Justizanstalt. Die Polizei hat bisher fünf Opfer ausfindig gemacht. Weitere mögliche Opfer sollen sich beim Journaldienst des Kriminalreferats im Stadtpolizeikommando melden. Polizei lobt Beobachter
Die Polizei lobt am Montag jenen aufmerksamen anonymen Beobachter, der den Fall durch eine Anzeige ins Rollen brachte.

Der verdächtige Mann war im Jahr 2003 wegen Missbrauchs von Jugendlichen und Minderjährigen verurteilt worden. Für ihn gilt in diesem Fall die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.tirol.orf.at -online 21.06.2010

1Täter – 5 Bubenopfer – Dunkelziffer????

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53-jähriger Wiener hortete Unmengen an Kinderpornos

18.06.2010 um 08:27 Uhr

Der Hinweis war von deutschen Netzwerkfahndern gekommen: Ein Österreicher sei sehr aktiv auf einer Kinderporno-Tauschbörse. Über die IP-Adresse seines Computers haben die heimischen Ermittler den Mann schließlich ausgeforscht.

Polizei fand bei einem Wiener unzähliges kinderpornografisches Material

Er hortete Unmengen an kinderpornografischem Material, darunter Pornos mit Babys und sodomitischen Szenen, zudem soll er zwei kleine Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben – nun klickten für einen 53-jährigen Frühpensionisten aus Wien die Handschellen. Das gab das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bekannt. Die Festnahme erfolgte Mitte April, nach Abschluss der Befragungen der Opfer und der Datenauswertung (die noch weiter läuft) wurde der Fall am Freitag bekannt.

Unglaubliches Material

Bei einer Hausdurchsuchung, die das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Brozek) durchführte, stießen die Ermittler auf unglaubliches Datenmaterial. Der Verdächtige sammelte mehr als

  • eine Million Bilder, auf denen spärlich bekleide Mädchen und Buben unter 14 Jahren posierten.
  • 30.450 Bilddateien zeigten Kinder bei sexuellen Handlungen,
  • zudem wurden etwa 450 Filmdokumente mit Missbrauchsfilmen, auf denen Babys und Kleinkinder zu sehen waren, sichergestellt.
  • Insgesamt fanden die Beamten acht Festplatten,
  • einen PC und
  • einen Laptop
  • sowie 250 DVDs mit einschlägigem Material.

Noch nie war in Österreich eine derartige Menge an Daten sichergestellt worden, sagte Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK).

Der Mann hatte nach seiner Scheidung vor drei Jahren vorübergehend eine Thailänderin bei sich wohnen lassen. Die Frau brachte aus der Heimat zwei Töchter (fünf und sechs Jahre) mit, die der Mann mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Auf die Kinder wurden die Ermittler aufmerksam, nachdem sie in der Wohnung Bilder der Kleinen fanden. Bei einer anschließenden Befragung der Mädchen stellte sich heraus, dass sie von dem 53-Jährigen sexuell missbraucht wurden. Die Mutter gab an, davon nichts mitbekommen zu haben.

Tat heruntergespielt

Bei seiner Einvernahme spielte der Mann seine Taten herunter. Er wolle die Mädchen nur auf den Schoß genommen und mit ihnen herum geblödelt haben. Zu den Kinderpornos war der Frühpensionist geständig. Er schaue so etwas gerne und hätte Interesse daran. Die enorme Datenmenge rechtfertigte er damit, dass er Abwechslung haben wollte.

Der Frühpensionist lebte in seiner stark verschmutzten Messie-Wohnung sozial isoliert. “Er hatte kaum Kontakte nach außen”, sagte Ermittler Jürgen Ungerböck vom Bundeskriminalamt. “Von der normalen Welt hat er nicht mehr viel mitbekommen.”

Der Mann dürfte außerdem in Foren aktiv gewesen sein.

“Dort kommt man nur als Insider hinein. Man muss Material anbieten, dann erhält man Zutritt und man muss den szenetypischen Jargon beherrschen”, sagte Ebner. Technisch müsse man dafür nicht sehr avisiert sein.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 18.11.2010

1Täter – 1 Opfer Mädchen

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1 Sexverbrecher – 1.031.169 Kindopfer vom Internet-Kindopfer- Pranger

2 reale offizielle Kindopfer Mädchen

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Gericht verurteilt Sexualstraftäter
Am Landesgericht Feldkirch ist am Mittwoch ein 38-jähriger Feldkircher wegen Unzucht mit Kindern zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Beschuldigte war geständig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Täter verging sich an Kusine
Der 38-jährige Täter hatte schon als 17-Jähriger seine Kusine sexuell genötigt. Das Mädchen war damals neun Jahre alt. Im Laufe von zehn Jahren kam es immer wieder zu sexuellen Übergriffen.

Des weiteren hat sich der Mann jahrelang an der jüngeren Schwester seiner damaligen Freundin vergangen. Das Gericht sah die Anschuldigungen als erwiesen an. Der Mann wurde wegen Unzucht mit Kindern zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Gericht spricht Schmerzensgeld zu
Die beiden geschädigten Frauen sind heute etwa 30 Jahre alt. Sie leiden psychisch immer noch unter den sexuellen Übergriffen. Das ergab ein Gutachten von Gerichtspsychiater Reinhard Haller. Den Frauen wurde ein Teilschmerzensgeld von 23.000 und 10.000 Euro zugesprochen.

Die Richterin führte im Urteil aus, dass man diese Taten nicht mit Geld gutmachen könne. Auch wenn sie lange zurückliegen, wegwischen könne man sie nicht.

Mildernd wertete die Richterin die bisherige Unbescholtenheit des Täters. Erschwerend war, dass die Taten jahrelang andauerten und sich wiederholten.

Außerdem wird sich die Strafe voraussichtlich noch erhöhen, denn der Staatsanwalt verkündete vor dem Urteil, es soll ein weiteres Opfer geben.

Dazu wurde nun ebenfalls ein Gutachten eingeholt. Der Feldkircher erbat sich Bedenkzeit. Er wurde unmittelbar nach der Urteilsverkündung unter Tränen seiner Frau verhaftet.

Quelle:  www.vorarlberg.orf.at -online 10.06.2010

1Täter – 1Kindopfer Mädchen


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Polizei sucht mutmaßlichen Sexualstraftäter nach Überfall in Singen

Anwohner hörten Hilferufe des Opfers

Singen (red) Mit einem Kinnhaken wehrte sich eine junge Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag, die auf dem Nachhauseweg gegen 3.45 Uhr von einem mutmaßlichen Sexualstraftäter überfallen worden ist. Schreie des Opfers, auf die Anwohner aufmerksam wurden, schlugen den Täter  in die Flucht. Das berichtete die Polizei am Montag.

Nachbarn hörten Hilferufe

Die Frau im Alter von Mitte 20 ging zu Fuß auf der Lindenstraße, als sie in Höhe des Friseursalons plötzlich einen sich von hinten nähernden Radfahrer bemerkte. Der Radler überholte die Frau, stellte sich mit seinem Rad quer vor sie, versperrte ihr den Weg, hielt sie fest und fasste die Frau an ihrem Shirt an. Das Opfer wehrte sich mit einen Kinnhaken. Als der Täter dadurch strauchelte, konnte das Opfer zunächst fliehen. Der Mann holte die Frau mit seinem Fahrrad aber wieder ein und verstellte ihr erneut den Weg. Auch einen zweiten Angriff wehrte sie mit einem Kinnhaken ab. Der Täter ließ dieses Mal aber erst von ihr ab, als laute Hilferufe der Frau Reaktionen in der Nachbarschaft ausgelöst hatten. Der mutmaßliche Sexualstraftäter sprang auf sein Fahrrad und fuhr in Richtung Rathaus davon.

Polizei bittet um Mithilfe

Der Täter wird folgender Maßen beschrieben: männlich, ca. 22 bis 23 Jahre alt (evtl. jünger), ca. 1,80 bis 1,82 m groß, sehr schlank, schmales, spitzes Gesicht, möglicherweise Albaner. Bekleidet war er mit einer blauen Jeanshose und einem schwarze Sweatshirt. Er führte ein unbeleuchtetes schwarzes Männerrad, ohne Schutzblech mit sich.Hinweise bitte an die Polizei in Singen, Tel. 07731 / 8880.

Quelle: www.see-online.info -online 7.06.2010

1Täter- 1 Frau

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4 Männer vergewaltigten eine Frau(22)

Graz:

Eine 22 Jährige Grazerin wurde von 4 Männern  vergewaltigt. In der Nacht von gestern war die Frau auf der Murpromenade auf dem Heimweg, als die 4 unbekannten Täter über sie herfielen. Die Polizei stellte DNA  -Spuren sicher.

Quelle: www.ktz.at 5.06.2010

4 Täter – 1 Opfer Frau

ENDE

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Heute kann sich kein Sexverbrecher  mehr herausreden:

  • Da es in allen Bundesländer seit 50 Jahren den Verein für Kinderschändergibt z.B.:  das Imperium NEUSTART gibt,
  • Die Psycho- Sanatorien die rein für die Kinderschänder spezial bezahlt werden als Anlaufstellen,
  • Psychiater und Männervereine haben wo sie vor einem Sexverbrechen hingehen könnten, aber sie tun es nicht.

Die dafür geschaffen und vom Steuerzahler noch immer bezahlt werden. Also stimmt das nicht, dass Kinderschänder Sexverbrecher diese Angebote freiwillig annehmen!

Man spielt mit unseren Kindern russisches Roulett!

Und dass ist das unverantwortlichste, grausamste an dieser Machtposition die Psychiater in unserer Gesellschaft ausüben!

Es sind unverantwortliche  grausame Systeme des Staates hier am Werk:

  • die den Tod von Kindern in Kauf nehmen durch einen Sexualstraftäter,
  • genauso, dass in Österreich jährlich minimum 200.000 Kindopfer von Sexverbrechern produziert werden.
  • Die Sexverbrechen täglich immer mehr werden und damit viele Millionen EURO verdient werden, sowohl auf dem Endergebnis- sexueller Verbrechens- Produktionsmarkt im Internet,(auch die Finanzminister)
  • als auch von den Sexverbrecher-Tätervereinen, Psycho -Sanatorien sowie Gerichtsgutachtern für Sexbestien usw….
  • alle verdienen Geld mit dem schweren körperlichen und seelischen  Leid der betroffenen Kinder…

…dass ist der Höhepunkt an pervertierter Grausamkeit die eine Gesellschaft hervorbringen kann und nach wie vor duldet!

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Wiederholungstäter Mai 2010 und deren Kindopferzahlen:
Wiederholungstäter Mai 2010
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Und so sieht die brutale an Perversion nicht mehr zu überbietende Sexverbrecher- Szene in Österreich aus….

POLITIKER, ÄRZTE, MINISTERIUMMITARBEITER…
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Täter und deren produzierte Opferzahlen…

TÄTER – OPFERZAHLEN 2008 bis April 2009
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