10. Juni 2010

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Viele Sexverbrecher nicht…

Pädophile sind oft nicht therapierbar

Experte Hans -Ludig -KOBER

Experte Hans -Ludig -KOBER

Foto: Imago – Foto: IMAGO

Uwe K. steht wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht Für Experten hat sein Fall viele typische Merkmale

Er hat wegen Vergewaltigung im Gefängnis gesessen, er hat es nach seiner Entlassung vermutlich wieder getan:

Uwe K., der am heutigen Donnerstag abermals vor Gericht stehen soll, wirkt auf Fachleute wie der Prototyp eines Sexualverbrechers.

Für den forensischen Psychiater Hans-Ludwig Kröber ist er in mehrfacher Hinsicht ein typischer Fall: Sollte Uwe K. wieder verurteilt werden, wäre dies ein weiteres Beispiel dafür, wie leicht Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen zu Opfern von Sexualverbrechen werden.

Der Fall wäre außerdem ein Beispiel für die begrenzten Möglichkeiten der Polizei und der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz (FTA) in Tegel, bekannte Sexualstraftäter von neuen Verbrechen abzuhalten.

Es muss kein Trend sein, aber derzeit werden es in Berlin wieder mehr:

Insgesamt 3236 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind laut Justizsprecher Bernhard Schodrowski im vergangenen Jahr erfasst worden. Das waren immerhin 388 mehr als 2008. Zugenommen hat auch die Zahl der Vergewaltigungen. Das könnte in Großstädten wie Berlin am Zuzug junger Männer liegen, wie Fachleute vermuten.

176 Sexualstraftäter sitzen in Berliner Haftanstalten (in Brandenburg sind es 134). Uwe K. ist aus Brandenburg nach Berlin gezogen. In Spandau soll er sich neue Opfer gesucht haben. Die Polizei hatte die Familie des Mädchens, das später zum Opfer geworden sein soll, vor Uwe K. gewarnt – schließlich war er ein verurteilter Sexualverbrecher, der immerhin elf Jahre im Gefängnis verbracht hatte und 2007 unter Auflagen aus der Haft entlassen worden war.

Uwe K. galt in der Ambulanz als jemand, bei dem trotz aller Behandlung klar war, dass er wahrscheinlich rückfällig werden würde. „Er war nicht therapierbar“, sagt Kröber, der das Institut für Forensische Psychiatrie leitet. Sollten die Tatvorwürfe zutreffen, wäre Uwe K. schon rückfällig geworden, bevor er das erste Mal in die Ambulanz kam. Kröber gehört zu den Mitgründern der Ambulanz. Er hat für die Einrichtung geworben, die sich ausschließlich um behördlich zugewiesene Straftäter kümmert. 60 „Klienten” können dort betreut werden. Sie werden entweder von der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik oder von der sozialtherapeutischen Abteilung des Tegeler Knasts überwiesen – die Ambulanz ist von beiden Einrichtungen nicht weit entfernt.

Dort arbeiten Psychologen und Sozialarbeiter. In den Sitzungen sollen die Klienten darüber sprechen können, wie sie an Probleme der Lebensgestaltung und sozialen Reintegration herangehen können und wie Schwierigkeiten für sie am besten zu lösen sind. Dazu gehört auch ihr sexuelles Verhalten. Spezifische Psychotherapien finden dort aber nur vereinzelt statt. Eine größere Gruppe wird laut Kröber medikamentös behandelt, unter anderem mit triebdämpfenden Mitteln.

Zehn bis zwanzig Prozent der Sexualstraftäter werden den Statistiken zufolge mit sexuellen Delikten rückfällig.

Damit ist die Rückfallquote geringer als zum Beispiel bei Einbrechern und Räubern. Für einen kleinen Teil der Sexualstraftäter gehört Gewalt zur Tat, zum „begehrten Erlebnis“, wie Kröber sagt.

Sie seien „dissoziale Persönlichkeiten” – Menschen, die mitmenschliches Verhalten und Anteilnahme gar nicht erst gelernt hätten. So etwas wie eine „kriminelle Identität” gebe es auch bei Sexualstraftätern, sagt Kröber.

Nur ein kleiner Teil der Klienten, die in die Ambulanz kommen, sei wegen eines Sexualdeliktes bestraft, viele seien Gewalttäter oder psychisch Kranke, sagt der forensische Psychiater.

Uwe K. hatte jedenfalls bei der Entlassung aus der Haft eine negative Prognose. Über ihn hatte der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) gesagt, nach K.s Entlassung 2007 hätte nur Sicherungsverwahrung geholfen.

Doch K. hatte seine Strafhaft in Brandenburg verbracht - und Sicherungsverwahrung durfte dort aufgrund einer Regelung des Einigungsvertrags auf Täter, die bis 1995 straffällig geworden waren, nicht angewandt werden.

So aber kam Uwe K. in Freiheit und erschlich sich offenbar das Vertrauen mehrerer Familien.

So hatte er es wohl auch schon früher gemacht. Anfang der neunziger Jahre gehörte die Tochter einer Freundin zu seinen Opfern. Männer, die vor allem an Sex mit Kindern interessiert sind, „werden zu einem relativ hohen Anteil rückfällig“, sagt Psychiater Kröber.

Diese Täter seien häufig davon überzeugt, „dass es Quatsch ist, dass sie dafür bestraft werden”: Sie sagen, sie hätten niemandem geschadet, die Kinder hätten ja mitgemacht. „Die Mehrheit der Kernpädophilen von denen macht es irgendwann wieder.”/VON DENEN Werner van Bebber

Quelle:  www.tagesspiegel.de -online 9.06.2010

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Zitat:

Natürlich kann niemand der Leiter eines Psycho- Sanatoriums ist, gegen seine Einnahmequelle reden, dass leuchtet mir schon ein. Aber Sexverbrecher und Vergewaltiger gibt es doch laufend vor Gericht und die uneinsichtig sind, die sich ihren sexuellen Triebkick nicht von Göttern in Weiß nehmen lassen wollen.

(Vielleicht während des Psycho- Sanatoriumaufenthalt, ja, nicht einmal da, denn da gibt es Kinderfernsehen für die Sexverbrecher, wo sie sich einen runter holen und ihre Phantasien spielen lassen bei Kinderserien…)

NIEMAND ist fähig, in das Denkmuster eines Menschen einzudringen, wenn er es nicht zulässt.

Selbst Kernsexverbrecher, (die angeblich nur leichte sexuelle Misshandlungen begehen , Buben als Lebenspartner sehen und” gut „ zu ihnen sind usw. , weil deren Eltern die Kinder in ihre Arme treiben, da keine Zeit für Kinder) sagen,

Dr. Klaus Beier gilt als Guru für Sexverbrecher, die noch gar nichts getan haben?

Dr. Klaus Beier gilt als Guru für Sexverbrecher, die noch gar nichts getan haben?

Allein mir fällt der Glaube…

dass Dr. Beier von der Charité sich mehr für die Legalität von Sex mit Kindern einsetzen soll, die Therapie die er anbietet wurde ja von Anfang an als verlogen gesehen! Weil keiner von ihnen das ganze Leben keusch und ohne Sex leben werde.

Dr. Beier sollte ihnen die Forderungen durchsetzen helfen und nicht sich so für den „Kinderschutz „ einsetzen, so deren Tenor. Sex mit Kindern müsse frei von Strafe gestellt werden, dass fordern sie von den Psychiatern und Sexexperten, sonst nichts.

Kann man sich wahrlich als Psychiater so einer Klinik vorstellen, dass der sogenannte „therapierte” Sexverbrecher, sprich  eine GEDANKEN- Manipulation – Selbsttäuschungstherapie  hinter sich hat, sein ganzes Leben lang ohne Sex lebt?

Ich glaube das auf keinen Fall und hier ist der Knackpunkt, den mir kein Experte von Sexverbrechern garantieren kann!  Und wenn man ehrlich unter den sogenannten Experten ist und nicht nur von Geldgier getrieben, so müssen sich alle Gutachter bei Gericht in den Psycho-Sanatorien eingestehen:

„Liebe Eltern, wir können absolut keine Garantie für keinen Sexverbrecher abgeben, da es niemand voraussagen kann wann jeder Einzelne von ihnen wieder zuschlägt! Es gibt daher leider

keinen Schutz für die Kinder!”

Anders spielt man  wissentlich russisches Roulette mit den Kindern, als Sexualstraftäter -EXPERTE

(wer immer das ist, alle sind gemeint), weil die Eltern sich in falscher Sicherheit wiegen und so das Risiko für die Kinder 100% heißt, dass sie alleine tragen.

Und man sollte endlich aufhören Kinder sexuell (mit AUFKLÄRUNGSKAMPANGNEN in Kindergärten) so zu verunsichern, dass es schon z.B.:  6, 11 Jährige Kinderschänder gibt, die sich an 3 bzw. 6 Jährige ranmachen!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Oder wollen wir als Gesellschaft, so zerstörte Erwachsene heranzüchten die mit 15 Jahren sexuell so ab getörnt sind, dass sie nur mehr mit abnormer sexueller Perversion ihren SEX- Kick befriedigen können.

Oder der andere krasse Fall die Ex-Kindopfer mit Sexualität nichts mehr anfangen können als Erwachsene?

Ist das nicht eine  gerade aus diesem Grund zynische Haltung Opfern gegenüber, aber auch eine große Belastung auch für unsere Gesellschaft, dass man in Zeiten wo alle sparen müssen man im Tag MINIMUM  1000.-Euro für einen untherapierbaren Sexverbrecher ausgeben ?

1 Monat Überwachung Tag und Nacht von einem Sexverbrecher in Deutschland durch 6 Polizeibeamte kostet:

126.029.88€, das sind 4.200.99€ im Tag

so ähnlich wird auch die Fußfesselüberwachung im Sexverbrecher – Imperium- Verein Neustart in Österreich  an Kostenabrechnung  mit der Justiz – Sozialministerium- Kinder und Familienministerium laufen.

Man staunt gerade nur so was die Sicherheit  für Sexverbrecher, den Staaten wert ist, aber die Bevölkerung ist auch nicht mehr dumm und hat die Psychiater- Geldverschwendungsmachenschaften schon auch durchschaut.

So dass sie Gefängnisse für Sexverbrecher fordert um sie dort für immer wegzusperren, da sie nicht therapierbar sind! (um 80.-€ im Tag) Und den anderen Sexverbrechern würde es plötzlich vergehen, denn diese Wahl wollen die wenigsten eingehen, riskieren,  für immer hinter Knastmauern zu verschwinden!

Und alle Sexverbrecher ausnahmslos  gehören weltweit ins Internet gestellt!

So  wie von diesen Sadisten, perversen abnormen Sexverbrechern deren Opfer es werden, auf den Kindopfer -Prangern,  da schreit niemand auf!

Nur wenn ich die Veröffentlichung von Sexverbrechern fordere greift man mich an!

Und schreien „Datenschützer, Menschenrechtler, spezifisch sich einsetzende Politiker auf”, die sich dagegen wehren und die Persönlichkeitsrechte der Sexverbrecher beschädigt sehen, aber die Kindopfer scheinen sie nicht zu kümmern und deren Rechte, denn Kinder haben keine Rechte zu haben in diesen sadistischen abnormen Perversen Kreisen!

Und das Bundessozialministerium den Opfern die Therapie kürzen, oder ganz wegnehmen wollen, da sie denken Opfer benötigen keine Therapie mehr.

Den Opfern das ERSCHLEICHEN von Therapie unterstellt wird.

Sie von einem Gutachter zum nächsten geschickt werden, um von der Wiedergutmachung sie los zu bekommen. Weil man sagt, man müsse sparen, eine Lebenslange Therapie wird nur für Sexverbrecher bezahlt und zur Verfügung gestellt. (Österreich)

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Wie 15, 16 jährige Sexverbrecher, Inzesttäter, in den teuren Psycho – Heimen die “Experten” linken ist schon Sagenhaft, und was glaubt man wird dann ein Kern-Sexverbrecher mit den Gutachtern und sogenannten Psycho- Experten machen?

Wie 15, 16 Jährige…
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Dr. Beier sagte aus einer Jahre langen Studie heraus folgendes:
80% aller Sexverbrecher werden rückfällig, 20% muss er sich offen lassen, damit er nicht alles verspielt von seinem Projekt “lieben sie kinder mehr als ihnen lieb ist” und den Lügen, dass sich Männer an ihn wenden die 40 Jahre “Sexlos” lebten und seit es (seit 2005 in der Charite dieses Kuschelprojekt gibt, wo man hingehen kann, wenn man Knast in Aussicht gestellt bekommt usw… )auf die Idee kommt, dass mit ihm etwas nicht stimmt, und sich Hilfe holt?

80% aller Kinderschänder rückfällig…
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