13. Juni 2010

2448 Ex-Kindopfer meldeten sich…

Ex-Kirchenopfer meldeten 2448 Fälle…

kath.Kirche und deren Kinderschändersumpf eigenen Gesetze...

kath.Kirche und deren Kinderschändersumpf eigenen Gesetze...

Sex -sowie Gewaltverbrechen von geistlichen Äbten, Bischöfen und Priestern usw. an jeweilige Diözesen, oder der Gruppe: „Betroffener kirchlicher Gewalt”.

Pater verband Buben die Augen fesselte ihre Hände, verklebte ihnen den Mund bevor er sich an ihnen verging...

Pater verband Buben die Augen fesselte ihre Hände, verklebte ihnen den Mund bevor er sich an ihnen verging...

Nun in den letzten Tagen kamen noch 20 Anzeigen wegen dem Bad Goiserer Pfarrer und den Schulbrüdern an die Öffentlichkeit…

20 Bubenopfer des kath.Kirchen Sexverbrecher  Sumpfes an allen Schulen und Internaten die diese Kirche anbiete sind solche Fälle vorgekommen!

Denken Sie einmal darüber nach, von Äbten bis zu den Religionslehrern an Eliteschulen genauso wie im Beichtstuhl, oder Sakristei – überall auch im Priesterseminaren wie St. Pölten, sda wurde alles vertuscht!

Von Bad Goisern leben gar nicht mehr alle Kirchenopfer!

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Laut Klassnic -Kommissionsaussagen haben sich noch 300 Ex-Kindopfer gemeldet und 73 Ex-Kindopfer als  sie hörten nun , dass es Entschädigungszahlungen gäbe.

Das sind noch weitere 373 Ex-Kindopfer und somit auch ingefähr so viele Täter!

Sind somit: 2428 Ex-Kindopfer von denen nur ein Bruchteil davon nicht einmal 10% eine Entschädigung bekommen soll?

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Die KATH. KIRCHE und deren Sex- Gewaltverbrechenskandal 2010

Seit Jänner 2010 haben sich 2055 Ex-Kindopfer gemeldet in ganz Österreich bei Diözesen, oder der Betroffenen – Einrichtung der jeweiligen Bundesländer.

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

Klaus Fluch, als Kind & Opfer eines Pfarrers...

Die Klassnik -Kommission sagte nun dass es 193 Fälle gab wo man sich etwas überlegen muss was zu tun ist,

5 Fälle davon wären schon abgeschlossen.

  • Also Almosen bezahlt, (maximal bis 5000.-Euro) Schweigen für immer für die betroffenen Menschen heißt das. Denn das ist so Sitte: den Betroffenen einen rechtlich illegalen „Vergleich” Vertrag von der kath. Kirche aufgesetzt mit ihren Rechtsverdrehern und ewiges Schweigen darüber eingefordert wird von den Betroffenen die diesen faulen Deal mit der kath. Kirche eingehen!

Bleiben also da: 188 Fälle von 2055 übrig, oder nicht?

Nun bei der Betroffenen – Plattform hatten sich 250 Betroffene gemeldet,  und zeigen 131 bei der Staatsanwaltschaft an, bleiben hier  119 Fälle unbearbeitet und Dunkelziffer!

1731 Fälle von Sex-Gewalttätern bleiben verschont von der kath. Kirche?

1731 beschuldigte Geistliche der kath. Kirchen bleiben somit in Amt und Würden? Bis sie erst in Jahren wieder  von Ex-Kindopfern aufgedeckt werden?

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

Liebe Eltern, also es ist sehr große Vorsicht angebracht in welche Hände Sie Ihre Kinder geben wenn es um Internate geht, sie als Ministranten arbeiten in der Jungschar sind und in Ferienlagern der kath. Kirche und der Pater der Gemeinde sehr beliebt bei den Kindern ist ist auch Vorsicht angeraten, denn sie sind die nettesten Menschen unter uns! Sie erschleichen sich zuerst Ihr volles Vertrauen bevor sie zur perversen Tat schreiten. Sie sich ihr Kind ganz und gar einverleiben um es sexuell zu quälen, foltern und zu vergewaltigen!

Es hat kein Mensch das Recht, einem Kind sexuelle Misshandlungen seelischer, sowie körperlicher Art anzutun! Und dass sollte mehr in den Mittelpunkt gestellt werden auch bei den Gerichten nicht immer  nach Milderungsgründen gesucht werden auch in der kath. Kirche!

Es gibt eben Verbrechen die den Menschen zerstören und dass ist das Ziel dieser Sexverbrecher die den abnormsten Normalrahmen unserer Gesellschaftsregeln durchbrochen haben, wie Mörder und brutale Räuber! Also sind diese Sexverbrecher auch als solche zu behandeln und zu ächten!

Erst dann werden weniger Kinder zu Opfern dieser perversen Sexmonster in unserer Gesellschaft werden,

1.       wenn wir endlich Regeln für diese Verbrecher aufstellen!

2.       Sie in ihre Schranken weisen,

3.       Sie öffentlich machen, damit sie nicht mehr so viele Gelegenheiten haben sich an Kinder ran zu machen!

Anders werden wir keinen Schutz für die Kinder erreichen können, dass ist traurige Gewissheit!

Außerdem kann man den Menschen nur dazu raten…

…dass man ihre Art mit Sexverbrechern in ihren Reihen umzugehen NICHT so hinnehmen kann!

Diese Zahlen zeigen es ja wieder deutlich auf. Und dass man lieber Almosen bezahlt um die Betroffenen zu ewigen Schweigen zu zwingen! Das ist auch ein Skandal! Der nur die Sexverbrecher in der kath.Kirche zu gute kommt und ein Freibrief zum weitermachen ist! Die kath.Kirche hat so ihre Moral verloren die sie predigt.

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Missbrauch: Diözese Gurk kündigt zwei Anzeigen an

In der Diözese Gurk meldeten sich 44 Opfer von sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt. Acht suchten das Gespräch mit Bischof Schwarz.

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

Nur so kann man die kath.Kirche in ihre Schranken und zu krassen Veränderungen zwingen...

In Kärnten wird die Diözese zwei Anzeigen wegen Missbrauchs einbringen

Prompt reagiert hat die Diözese Gurk, als in den vergangenen Monaten Vorwürfe gegen Mitglieder der katholischen Kirche in ganz Österreich erhoben wurden. Es ging um sexuellen Missbrauch und körperliche oder psychische Gewalt in kirchlichen Bildungseinrichtungen.

Kärntens Diözesanbischof Alois Schwarz bot Opfern an, sich an die Ombudsstelle der Diözese Gurk für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche zu wenden und setzte zusätzlich Patientenanwalt Erwin Kalbhenn als unabhängigen Opferanwalt ein. Gestern zog man Bilanz. “Wir haben uns jede Situation sehr offensiv angeschaut und transparent gearbeitet”, erklärte Schwarz im Interview mit der Kleinen Zeitung.

Insgesamt haben sich bei der Diözese Gurk seit Anfang des Jahres 44 Menschen gemeldet. 22 von ihnen gaben an, sexuell missbrauch worden zu sein, 15 bezogen sich auf die Vorwürfe von psychischer und körperlicher Gewalt. “Drei Kontaktnahmen betrafen sowohl Vorwürfe von Gewaltanwendungen als auch sexuellen Übergriffen. In vier Fällen waren die Vorwürfe nicht eindeutig zuordenbar”, heißt es in einer Aussendung.

Anzeige

In zwei Fällen wird die Diözese in der kommenden Woche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt erstatten. Es geht um sexuellen Missbrauch, wobei diese Vorfälle bereits 30 Jahre zurückliegen und die mutmaßlichen Täter inzwischen verstorben sind. “Für die Erstattung einer Anzeige benötigen wir das Einverständnis der Opfer, das eben nur in diesen beiden Fällen gegeben war”, erklärt Schwarz.

Acht Betroffene suchten das persönliche Gespräch mit dem Bischof, das übrigens allen Opfern angeboten worden war. “Ich hatte den Eindruck, dass diese Menschen für das Gespräch mit mir dankbar waren, froh und erleichtert, dass sie darüber sprechen konnten”, lautet das Resümee des Bischofs, der betont, dass auch alle Vorgänger-Bischöfe bei Kenntnis solch schwerwiegender Vorwürfe stets sofort reagiert hätten.

Prävention

Wie geht es nun weiter? Zwar wurde die ehrenamtliche Tätigkeit von Kalbhenn jetzt beendet, die Ombudsstelle steht Menschen, die sich noch an die Kirche wenden wollen, aber weiterhin offen. “Darüber hinaus gibt es die unabhängige Opferschutzanwaltschaft in Wien“, sagt Schwarz, der für die Zukunft vor allem auf Prävention setzt.

Im Hinblick auf die Kinder- und Jugendcamps in den Ferien wurden alle Betreuer angewiesen, im Umgang mit den Schützlingen besondere Vorsicht walten zu lassen. Entsprechende Gespräche hat es auch mit allen katholischen Privatschuldirektoren gegeben.”

Aber auch die Opfer wird die Diözese Gurk nicht alleine lassen. Sexueller Missbrauch kann ja ein Leben lang traumatisieren. “Möchte jemand eine Psychotherapie in Anspruch nehmen, so gibt es finanzielle Unterstützung. Wenn der Täter noch lebt, wird er zur Kasse gebeten, ansonsten stellt die Kirche Geld zur Verfügung, das nicht aus der Kirchensteuer stammt”, sagt Schwarz.

Von Montag bis Mittwoch findet in Maria Zell die Bischofskonferenz statt. Dort soll dann die österreichweite Bilanz zur Sprache gebracht werden.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 19.06.2010

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Die Skandale der kath.Kirche bleiben aufrecht….

Kath.Kirche
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Man hat etwas verwirrung stiften wollen mit den herausgegebenen Zahlen aber wir werden das schon noch richtig berichten für Sie…

2448 Ex-Kindopfer meldeten sich seit Jänner 2010
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2 Kommentare zu “2448 Ex-Kindopfer meldeten sich…”

  1. denk anstoss meint:

    Sind wir uns da einig: Wenn jemand das recht hat “NEIN” zu sagen, dann hat er auch das recht auf “JA” zu sagen, oder? Wie wäres es wenn du einen afrikatripp machen würdest, dort gäbe es für deinesgleichen genug zu tun.

  2. here meint:

    In Fällen wie diesen die ich hier aufzeige, spielt ein Ja, oder Nein eines Kindes für den Sexverbrecher absolut keine Rolle, sind wir uns doch einig, oder nicht? Warum soll man nach Afrika schauen, wenn die sexuelle Perversion in Österreich, ihre Hochform gerade erlebt, siehe kath.Kirche und Kinderheime, Fürsorgekinder die leicht Beute der Reichen, Mächtigen und sexuell abartigsten Lust empfindenden Sexverbrecher benutzt und weggeworfen wie Dreck werden.
    Wir haben im eigenen Land Österreich genügend zu tun, aber es geschieht weder hier, noch dort etwas, das ist der Skandal bei diesem zerredeten Thema sexuelle Verbrechen an Kindern!
    SCHUTZ für KINDER kann es so keinen geben, wenn die Mitwisser,sich zu Mittätern machen lassen und alles vertuschen wie die kath.Kirche heute es noch tut.

Kommentare




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