18. Juni 2010
Wie die Medien mit Kindopfern umgehen…
Wie die Medien noch
….immer von „KINDERPORNOS” reden können …
Ist mir persönlich unbegreiflich, blendet man diese Babys und Kleinkinder sowie Kinder deren Schmerz und Leid sich in ihren Gesichtern wiederfinden, einfach aus?
Für ein Pferd dass vom Pferderipper verletzt wird haben die österreichischen Medien mehr Mitgefühl als für die Kindopfer….
Was bitte hat hier mit PORNO zu tun? Könnte mir das jemand sagen?
Sind das nicht im Internet verbreitete schwere sexuelle Folter, sadistisch gequälte, vergewaltigte Kinder und die daraus zu Geld machenden Verbrechensdokumente von Sexverbrechern?
Oder wie sehen Sie das?
Ich nehme hier diesen Bericht von heute, 18.06.2010 her und frage alle Zeitungsmacher, was mit ihnen los ist?
ÖBB -Frühpensionist… lebte in Wiener Gemeindebau…
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53-jähriger Wiener hortete Unmengen an Kinderpornos
18.06.2010 um 08:27 Uhr
Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...
Der Hinweis war von deutschen Netzwerkfahndern gekommen: Ein Österreicher sei sehr aktiv auf einer Kinderporno-Tauschbörse. Über die IP-Adresse seines Computers haben die heimischen Ermittler den Mann schließlich ausgeforscht.
Polizei fand bei einem Wiener unzähliges kinderpornografisches Material
Er hortete Unmengen an kinderpornografischem Material, darunter Pornos mit Babys und sodomitischen Szenen, zudem soll er zwei kleine Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben – nun klickten für einen 53-jährigen Frühpensionisten aus Wien die Handschellen. Das gab das Bundeskriminalamt (BK) am Freitag bekannt. Die Festnahme erfolgte Mitte April, nach Abschluss der Befragungen der Opfer und der Datenauswertung (die noch weiter läuft) wurde der Fall am Freitag bekannt.
Unglaubliches Material

Kindopfer bleiben für immer im Internet verewigt!Auch die von Priestern...
Bei einer Hausdurchsuchung, die das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Brozek) durchführte, stießen die Ermittler auf unglaubliches Datenmaterial. Der Verdächtige sammelte mehr als
- 1Million Bilder, auf denen spärlich bekleide Mädchen und Buben unter 14 Jahren posierten.
- 30.450 Bilddateien zeigten Kinder bei sexuellen Handlungen,
- zudem wurden etwa 450 Filmdokumente mit Missbrauchsfilmen, auf denen Babys und Kleinkinder zu sehen waren, sichergestellt.
- Insgesamt fanden die Beamten acht Festplatten,
- einen PC und
- einen Laptop
- sowie 250 DVDs mit einschlägigem Material.
Noch nie war in Österreich eine derartige Menge an Daten sichergestellt worden, sagte Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK).
Der Mann hatte nach seiner Scheidung vor drei Jahren vorübergehend eine Thailänderin bei sich wohnen lassen. Die Frau brachte aus der Heimat zwei Töchter (fünf und sechs Jahre) mit, die der Mann mehrfach sexuell missbraucht haben soll. Auf die Kinder wurden die Ermittler aufmerksam, nachdem sie in der Wohnung Bilder der Kleinen fanden. Bei einer anschließenden Befragung der Mädchen stellte sich heraus, dass sie von dem 53-Jährigen sexuell missbraucht wurden. Die Mutter gab an, davon nichts mitbekommen zu haben.
Tat heruntergespielt
Bei seiner Einvernahme spielte der Mann seine Taten herunter. Er wolle die Mädchen nur auf den Schoß genommen und mit ihnen herum geblödelt haben.
Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?
Zu den Kinderpornos war der Frühpensionist geständig. Er schaue so etwas gerne und hätte Interesse daran. Die enorme Datenmenge rechtfertigte er damit, dass er Abwechslung haben wollte.
Der Frühpensionist lebte in seiner stark verschmutzten Messie-Wohnung sozial isoliert. “Er hatte kaum Kontakte nach außen”, sagte Ermittler Jürgen Ungerböck vom Bundeskriminalamt. “Von der normalen Welt hat er nicht mehr viel mitbekommen.”
Der Mann dürfte außerdem in Foren aktiv gewesen sein.
“Dort kommt man nur als Insider hinein. Man muss Material anbieten, dann erhält man Zutritt und man muss den szenetypischen Jargon beherrschen”, sagte Ebner. Technisch müsse man dafür nicht sehr avisiert sein.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 18.11.2010
1 Sexverbrecher – 1.031.169 Kindopfer vom Internet-Kindopfer- Pranger
2 reale offizielle Kindopfer Mädchen!
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Zitat:
Das erste Mal dass öffentlich Fahnder das sagen, was ich schon Jahrzehnte behaupte:
KEIN KINDERSCHÄNDER bekommt im Internet etwas ohne eigene reale Produktionen vorher auf der  vom Kinderschänder bevorzugten Kinderschänder Webseite- sprich auch Foren mit Chats benannt  etwas herunterladen zu können!
Das ist ein Faktum und dass es dafür nur bedingte Strafen gibt ist ein Skandal der sich gewaschen hat und zwar für alle Staaten und Justizbehörden und Minister sowie Politiker! Denn sie müssen die Verantwortung für Verbrechen an Kindern tragen und deren Ahndungen, d. h. Strafrahmen!
Auch Akademiker leben in Messie Wohnungen, das sagt noch gar nichts über den frühpensionierten Sexverbrecher der übelsten Sorte aus. Warum gibt es keine Namen oder Fotos von so weit ab der Norm sexuell lebendem und im Sadismus sich gesteigerten Sexverbrecher? Wie viele Kinder müssen hier noch zu irreparablem seelischen Schaden kommen?
Nun er ist jetzt im April verhaftet worden, aber für wie lange?
Wer sich sterbende sich im Todeskampf befindliche Baby-Videos aus dem Netz herunterholt, der muss gleiches Wunsch- Material des Betreibers der Webseite auch produzieren, oder  sehr viel Geld dafür bezahlen, so einfach bekommt man diese Snuff – Todeskampfvideos  von Babys u. Kleinkindern nicht im Internet, auf den grausamsten Kindopfer- Prangern im Internet!
Das solche Verbrechen von den Medien noch in die Pornoszene werfen ist einer der größten Skandale unserer Gesellschaft!
Sexuelle Misshandlungen, sadistische Folterungen- Vergewaltigungen von Babys, Kleinkindern, Kindern bis max. 9,10 Jahren sind schwere, körperliche seelische Verbrechen die absolut nichts mit PORNOGRAFIE im herkömmlichen Sinne zu tun haben!
Daher fordere ich aufzuhören in der Kinderschändersprache zu berichten da:
PORNOGRAFIE nach wie vor nur der Unterwelt in das horizontale Gewerbe  eingeordnet wird und für den Normalbürger heute keine Aufregung mehr hervorruft. Daher fordere ich, von allen Medien,  dass man Sexualverbrechen an Kindern auch als solche bezeichnen soll!
Denn wenn man diesen Bericht liest und er zeigt auch die Szene heute auf in der die Kinderschänder und  Sexverbrecher  von heute bewegen und ausleben.
Der sexuelle abnorme Trieb, verlangt nach immer mehr damit man noch seinen Orgasmus erreicht. Überschreitet damit man eine Hemmschwelle nach der anderen so ist man fähig ein Baby zu Tode zu vergewaltigen! (siehe Luca er durfte nur 17 Monate alt werden) Denn den Tod kalkulieren Sexverbrecher von vorn herein ein.
Dieser Täter im Bericht oben, wird bestimmt nicht immer zu Hause gesessen sein, der wird auch Urlaub gemacht haben in Thailand und hat dort auch vielleicht produziert, ein snuff- Video, damit er auch beziehen konnte, wer weiß das?
Sexverbrecher die bei sexuell bzw. diesen Grad an abgrundtiefen Sadismus angelangt sind, kann man weder therapiert noch sonst etwas, der muss für immer und das nicht für 15 Jahre weggesperrt werden.
Denn der heutige Kinderschänder- Sexverbrecher zeigt im Internet sein Gesicht,  seinen Grad an sexuellem Sadismus, seiner hemmungsloser, skrupelloser SM – Fetisch überschrittenen Perversion die er oder sie an Kindern auslebt.
Die Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern sollte man schreiben, als Medieninhaber, …waren für einen normal Denkenden  von Sexualität,  weit zu überschritten und ist fast unaussprechlich, was man Babys hier angetan hat an Qualen, meist bis sie sterben, nur ein Beispiel.
Denn, dass liebe Medieninhaber kann doch wahrlich nichts mit PORNOGRAFIE zu tun haben, oder, doch Ihrer Meinung nach?
ICH BITTE daher  ENDLICH MEHR AN DAS LEIDEN der KINDER heranzugehen die solche Sexualverbrecher selbst erzeugen, Mitverschulden, denn hätte er keinen Wunsch würden keine Kinder mehr dafür vergewaltigt werden. Dieser Markt besteht nur weil immer mehr Nachfrage den Markt bereichert und somit neue Produktionen ins Netz gehen! (auf Ausländischen Servern natürlich!) Man will ja nicht gleich erwischt werden von den ausländischen Fahndern, da Österreichs Justiz unseren Fahndern hier keine Erlaubnis gibt ebenfalls im eigenen Land aufzuräumen!
Täglich gehen tausende Webseiten mit Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern  in Österreich ans Netz, sagte mir ein Polizist schon 2003. Als ich auf die Idee kam, ein  3 jähriges Kindopfer suchen zu lassen im Netz. Aber das ist gar nicht möglich.
So sieht der Schutz für die Babys und Kleinkinder und Kinder bis max. 9,10 Jahre in Österreich aus!
Traurig aber wahr. Und was tun Sie dagegen?
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Wiederholungsttäter, sin Kinderschänder schon sobald sie auf ein Kind das zweite Mal zugreifen und sich begeilen oder befriedigen lassen!
Wiederholungstäter Juni 2010
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