19. Juni 2010
SUPER Facebook, SUPER USA…
Neue Filter sollen Kinderpornos auf Facebook verhindern
18.06.2010 | 10:30 |Â Â (DiePresse.com)
Über einen “digitalen Fingerabdruck” sollen Fotos mit einer Datenbank abgeglichen werden. So sollen kinderpornografische Darstellungen blockiert werden. Facebook löscht bereits Profile von bekannten Sextätern.

Kinder sind auch im Internet in großer Gefahr.
Auf Initiative des New Yorker Staatsanwalts wird in den USA eine Datenbank mit digitalen Fingerabdrücken von Kinderporno-Bildern erstellt, berichtet.
Diese soll Social Networks wie Facebook, MySpace oder Flickr, aber auch anderen Portalen, zur Verfügung stehen, um illegales Material auf ihren Angeboten zu verhindern. Beim Hochladen eines Bildes prüfen die Betreiber automatisch, ob dessen Eigenschaften mit denen eines Bildes aus der Datenbank übereinstimmen und verweigern bei einem Treffer den Upload.
Facebook kündigt Zusammenarbeit an
Facebook hat vor, diese Datenbank für seinen Dienst zu integrieren. “Wir freuen uns mit dem Staatsanwalt bei dieser wichtigen Initiative zusammenzuarbeiten“, erklärte Facebooks Sicherheitschef Joe Sullivan.
Besonders der Schutz jüngerer Menschen und Facebook-Mitglieder habe für die Betreiber hohe Priorität. Man beobachte das eigene Angebot ständig, um verdächtigen und potenziell illegalen Aktivitäten auf die Spur zu kommen.
Keine Profile für Sextäter
New Yorks Staatsanwalt setzt sich schon seit längerem aktiv für den Schutz Minderjähriger in Social Networks ein.
Unter seiner Ägide wurde auch ein sehr strenges Sexualstraftätergesetz verabschiedet, das es Verurteilten verbietet, Profile auf MySpace oder Facebook anzulegen.
Immer wieder gibt es Berichte von Minderjährigen, die über Social Networks von Sextätern geködert werden.
In einem als “Grooming” bezeichneten Prozess manipulieren sie ihre Opfer so weit, bis sie sich bereit erklären, sich mit ihnen zu treffen.
Diese Treffen verlaufen oft tragisch für die Kinder. Facebook und MySpace unterstützen schon länger die E-Stop genannte Initiative und
löschen Profiel von registrierten Sexualstraftätern.
(db)
Quelle: http://diepresse.com -online 19.06.2010
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EUROPA- kann sich das höchstwahrschenlich nicht leisten, dass sie gegen Sexverbrecher vorgehen und Kinderschänder, denn da müssten sie die öffentlich dazu sichbekannten Kinderschänder z.B.: Cohn Bendit & Co. endlich die Tür in Brüssel und die Grüne Partei usw. weisen….
Die große Diskussion um das Stopp im Internet…
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