31. Juli 2010

Pflegekinder in der Obhut vom Staat…

Fürsorgekinder bei PFLEGELTERN…

Künstlerische Tätigkeit als Aufarbeitungshilfe... Selbstbewußtseinsaufbau

Künstlerische Tätigkeit als Aufarbeitungshilfe... Selbstbewußtseinsaufbau

Wo bleiben bei diesen historischen  Aufarbeitungen der Bundesländer Österreichs, die Fürsorgekinder, die den Eltern, den ledigen Müttern hauptsächlich abgenommen wurden in den 50iger- 60iger Jahren um es einmal besser zu haben und zu rechtschaffenen Erwachsenen heranwachsen sollten?

Die aber bei den Pflegeltern die Hölle erst kennengelernt haben? Da sie an „angesehene” weißen Leumund usw. Leute verteilt wurden, obwohl ein Bub vorgesehen, es doch das Mädchen betraf, dass zu dem bestimmten von der Fürsorge schon lange betreuten Pflegeplatz kam?

Das Kind dort sexuell sowie körperlich misshandelt, Gewaltverbrechen ausgesetzt war und die jährliche Kontrolle der Fürsorge absolut nichts feststellen konnte.

Das Gespräch von Frau zu Frau tadellos ablief, die Wohnstube tadellos aufgeräumt und das Kind in Sonntagskleidung auftrat artig grüßte mit Knicks vor der Fürsorgerin.

So geschehen in O.Ö. in den 50iger-60iger Jahren. Was ist mit diesen Fällen? Werden diese Fälle auch Beachtung  bekommen?

Was ist eine Kindheit die dadurch nicht mehr vorhanden war, da für das Mädchen ein einziger täglicher Überlebenskampf war, eigentlich dem Staat Österreich wert?

14 Jahre  Schädigung eines in der Obhut des Staates sich befindlichen Kindes:

1. Seelische Entwurzelung, durch die Trennung von der Mutter!

2.  Heimaufenthalt von 6 Monaten in  einem Waisenheim…obwohl die Mutter noch lebte, der Vater nach Kanada ausgewandert war.

3.Mit 7 Monaten zu Pflegeltern kam und dort höchstwahrscheinlich vor dem 2. Lebensjahr das Martyrium für das Mädchen begann.

4.  Das Martyrium von körperlicher und sexueller Gewalt sich hinzog bis es  14Jahrew alt war mit einer Abtreibung  durch die Pflegemutter und Mithilfe  deren leiblicher jüngster Tochter eines Kindes mit knapp über 12 Jahren!

5.  Anzeige des Falles machte das Mädchen mit 16 Jahren.

Haupttäter: Pflegevater ging wegen Verjährung frei (damals 5 Jahre)

Mitwisserinnen: Pflegemutter und leibl. jüngste Tochter

Abtreibungstäterinnen: Pflegemutter und leibliche Tochter

Wurden Mangels an Beweisen schon im Vorverfahren davon frei gesprochen!

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Was ist so eine mit seelischer Grausamkeit gespickte, sexueller Gewalt immer wieder ausgesetzte Situationen (wöchentlich bis zu 3,4 Mal) und körperlicher sadistischer Erziehungsmethoden, das betroffene Mädchen sich erst mit 14 Jahren entziehen konnte durch das freiwillig ins Heim gehen, eigentlich wert?

Wann nimmt das Land O.Ö. dafür die Verantwortung wahr und das öffentlich? Vielleicht wäre eine Entschuldigung das mindeste?

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Entschädigungsvorschlag für das Land Tirol wurde bei die LRG abgegeben….

Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol
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Meine Erziehungsheime…. wir waren nicht versichert, bekamen keinen dementsprechende Belohung in Form von Arbeitsentschädigung und es fehlen die Jahre bei der Pension.

Fürsorge Kindopfer
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Filed under: Berichte & Artikel,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 10:08

Mädchen als Opfer….

Mädchen in Heim vergewaltigt

Die Mutter eines vor 25 Jahren vergewaltigten Kindes wandte sich an den KURIER: “Sie wird die Tortur nie vergessen“.

Die Mutter des Mädchens sprach mit dem Kurrier

Die Mutter des Mädchens sprach mit dem Kurrier

Antonia Kofler, Mutter des Opfers, spricht von “ständigen Angst-Schüben”.

In Österreichs Kinder- und Jugendanwaltschaften herrscht Ausnahmezustand.

Denn immer häufiger werden Missbrauchsfälle und gewalttätige Übergriffe an Kindern in staatlichen Heimen gemeldet.

Bis gestern, Mittwoch, wandten sich bundesweit etwa 300 Betroffene an die zuständigen Stellen. Ein Großteil der Fälle gilt jedoch bereits als verjährt.

Mauer des Schweigens

Am Beispiel Wiens ist zu erkennen, dass die Mauer des Schweigens niedergerissen wird. Kinder und Jugendanwältin Monika Pinterits bestätigte Mittwoch zu den 47 Fällen der vergangenen Woche, fünf weitere Meldungen: “Wir untersuchen diese Vorwürfe gerade. 13 der bekannten Fälle wurden von uns der Staatsanwaltschaft übermittelt.” Die Liste der strafrechtlichen Delikte reicht von leichter Körperverletzung bis hin zur mehrfachen Vergewaltigung.

Auch beim KURIER meldete sich eine engagierte, aber völlig verzweifelte Mutter eines Missbrauchsopfers – 25 Jahre, nachdem ihre Tochter im Julius-Tandler-Heim der Stadt Wien vergewaltigt wurde.

Astrid, heute 33 – damals achtjährig, wurde 1985 das Opfer eines 16-jährigen Mitbewohners des Heimes. Weil ihre Mutter Antonia Kofler (59) damals ledig und mit einem zweiten Sohn schwanger war und gleichzeitig in tristen Verhältnissen ihre todkranke Mutter pflegen musste, wurde Astrid vom Jugendamt in das Heim eingewiesen.

Die traumatisierte Achtjährige verschwieg die Vergewaltigung vorerst. In einer Sachverhaltsdarstellung ( liegt dem KURIER vor ) hatte sie “Angst vor Repressalien durch die Erzieherinnen”: “Damit ja niemand meine Blutungen sah, legte ich meine Unterhose mit Papier aus.”

Bei einem kurzen Besuch bei ihrer Mutter sprach sie über die erlittenen Qualen. Mutter Antonia erinnert sich: “Astrid war extrem aufgedreht. Ich dachte, das ist die Wiedersehensfreude. Als ich von der Vergewaltigung erfuhr, war ich wie betäubt.” Frau Kofler ging daraufhin zur Polizei: “Weder dort noch nach der Meldung im Heim wollte man uns helfen. Es gab rundherum keine Unterstützung.”

Knapp zwei Monate später wurde Astrid von Wien ins in das Kinderheim Stiefern am Kamp im Waldviertel verlegt. Dort erlebte Mutter Kofler ihr persönliches Trauma: “Ich erzählte der damaligen Direktorin, sie ist mittlerweile gestorben, von der Vergewaltigung meiner Tochter.” Sie hat mich ausgelacht und gesagt: “So etwas kommt halt in einem Kinderheim vor.”

Seit 1989 lebt Astrid wieder bei ihrer Mutter. Ein Urteil des Bezirksgerichts Wiener Neustadt bescheinigte ihr, nach einer Heirat, “geordnete Verhältnisse”. Doch Astrid, so ihre Mutter, “wird die Tortur nie vergessen”: “Sie konnte jahrelang nur bei Licht einschlafen; länger mit Menschen zusammen zu sein ist auch heute noch unmöglich. An sexuellen Kontakt ist nicht zu denken. Auch Angstschübe kehren immer wieder.”

Die Sprecherin der zuständigen MA 11 (Amt für Jugend und Familie), Gabriele Ziering, bestätigt: “Kinder in Heimen wurden zu einem Großteil in den Familien missbraucht. Diese jungen Menschen werden dann oft vom Opfer zum Täter. Wir kämpfen gegen dieses Problem an.”
Artikel vom 28.07.2010 17:05 | KURIER | Michael Berger

Quelle: www.kurier.at -online 28.07.2010

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Die Leidensgeschichten von Kindopfern in weltlichen und kath.Heimen…

Opfer erzählt aus Treffen in Kärnten…
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Die weltlichen Heime in den 60iger Jahren waren wie Gefängnisse strukturiert und erzieherisch auch so gestaltet.

Weltliche Heime und die Gewaltverbrechen…
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 10:03

Auch O.Ö. hat Opfer von Heimen…

Missbrauch in Kinderheimen: Opfer kommen auch aus Oberösterreich

Sympolfoto o.oe.zeitung Erziehung in Erziehungsheimen von den 50iger bis 80iger Jahren...

Sympolfoto o.oe.zeitung Erziehung in Erziehungsheimen von den 50iger bis 80iger Jahren...

WIEN. Nach dem Bekanntwerden von Missbrauchsfällen in kirchlichen Institutionen gehen in den Bundesländern nach und nach Meldungen über Vorfälle ein, die sich in weltlichen Heimen zugetragen haben. Ein Großteil der Beschwerden bezieht sich auf Fälle, die bereits Jahrzehnte zurückliegen. Manche betroffene Einrichtungen existieren mittlerweile gar nicht mehr.

In Oberösterreich wurden bisher 15 Fälle in weltlichen Einrichtungen an die Kinder-und Jugendanwaltschaft (Kija), die seit rund drei Wochen als offizielle Anlaufstelle fungiert, herangetragen. Im Wesentlichen handelt es sich um Gewaltvorwürfe. Der älteste Fall stamme aus den späten 1960er Jahren, der jüngste aus dem Jahr 1985, erklärte Kija-Leiterin Christine Winkler-Kirchberger der APA. Ein ehemaliger Zögling soll beispielsweise mit Duldung der Erzieher von anderen Jugendlichen tätowiert worden sein.

Bisher hat die Kija noch keine Anzeige erstattet. Sie führt derzeit erste Gespräche mit Betroffenen, versucht die gemeldeten Fälle zu verifizieren und lotet aus, welche Konsequenzen die Opfer sich wünschen. Bis Oktober hofft man, sich einen Überblick verschafft zu haben.

Oberösterreich: Familienähnliche Strukturen statt Großheime

In Oberösterreich gibt es drei Landesjugendheime – Linz-Wegscheid, Leonstein und Schloss Neuhaus. In diesen sind insgesamt 126 Kinder untergebracht (Stand Ende 2009). Dazu kommen noch 759 Kinder in 65 privaten sozialpädagogischen Einrichtungen, die über die Jugendwohlfahrt finanziert werden.

Generell gebe es keine klassischen “Großheime” mehr, sondern die Unterbringung erfolge durchwegs in kleinen familienähnlichen Strukturen, hieß es aus dem Büro des Sozialreferenten, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl (S).

103 Beschwerden von 79 Betroffenen sind bei der vom Land Tirol eingerichteten Ombudsstelle für Missbrauchsfälle bisher eingegangen. Neben den 40, die kirchliche Institutionen betrafen, entfielen 25 Beschwerden auf Einrichtungen des Landes Tirol, 14 auf jene der Stadt Innsbruck, neun auf Schulen, zehn auf die Klinik und fünf auf sonstige Vereine. Zu den Details der Vorwürfe wollte die Jugendanwaltschaft aus Gründen des Opferschutzes keine Angaben machen. Der Großteil der Vorfälle bei privaten Heimen betraf physische Gewalt, aber es gab auch drei Fälle von sexuellen Übergriffen. Alle Beschwerden gingen auf die Jahre von 1955 bis 1992 zurück. Ein Teil der Einrichtungen existiert bereits nicht mehr.

In Tirol gibt es derzeit 23 stationäre Einrichtungen der Jugendwohlfahrt, die insgesamt 452 Plätze zur Verfügung stellen. Bei den stationären Plätzen handle es sich um Plätze in Wohngemeinschaften, im Betreuten Wohnen, in Kinderdorffamilien und auch in größeren sozialpädagogischen Einrichtungen, mit einer Gruppengröße von höchstens acht Kindern, gab die Leiterin der Jugendwohlfahrt Tirol, Silvia Rass-Schell, gegenüber der APA an.

Aktuelle Missbrauchsanzeigen liegen im Burgenland laut dem Kinder-und Jugendanwalt Christian Reumann keine vor, aber “es gibt immer wieder was”. Er bearbeite momentan drei Fälle, die bereits über 20 Jahre zurückliegen und in Schulen passiert seien. “Die Menschen sollen wissen, dass es auch Jahre oder Jahrzehnte danach noch wichtig ist, darüber zu reden”, sagte Reumann. Selbst wenn es damals “nur” ab und zu eine “Watsch’n” war oder “der Lehrer einen schikaniert hat”.

Genaue Zahlen zu den bisherigen Missbrauchsfällen könne er nicht nennen: “Jede Zahlennennung würde die Realität verzerren.” Grund dafür sei, dass sich viele nicht trauten, etwas zu sagen. “Im ländlichen Bereich ist die Hemmschwelle hier bestimmt viel größer, auch wenn sich mittlerweile schon mehr Betroffene trauen, sich an eine Beratungsstelle zu wenden.”

Im Burgenland leben rund 340 Kinder und Jugendliche in insgesamt 18 Fremdunterbringungseinrichtungen. Dabei handle es sich meist um sozialpädagogische Wohngemeinschaften, die ausschließlich von privater Hand, mit Unterstützung von großen Trägern wie SOS Kinderdorf oder auch Pro Juventute, geführt würden.

Bei der steirischen Kinder- und Jugendanwaltschaft wurde ein Fall von Kindesmissbrauch in einem Heim gemeldet. “Ja, es ist uns ein Fall bekannt”, so die Kinderanwältin Brigitte Pörsch. “Da es ein laufendes Verfahren ist, möchte ich dazu nichts sagen”, erklärte sie auf die Frage nach den Details.

In der Steiermark werden laut der zuständigen Landesabteilung an 248 Standorten rund 800 Kinder und Jugendliche in vom Land oder von privat betriebenen Einrichtungen betreut.

Körperliche und psychische Gewalt

Seit März dieses Jahres gibt es in Kärnten die Opferschutzhotline, bei der sich Betroffene melden können. “Von sexuellen Übergriffen seitens der Betreuer ist uns nichts bekannt. Wo wir allerdings fünf Betroffene verzeichnen, ist körperliche oder psychische Gewalt, wie Schläge, Nahrungsentzug oder Demütigungen gegenüber den Schützlingen”, so Christine Gaschler-Andreasch.

Sexuelle Übergriffe bei den Kindern untereinander kämen durchaus vor, aber Gaschler-Andreas verbindet dies mit pubertärem Verhalten, “wo man halt aufpassen muss, wo die Grenzen sind”.

Die Einrichtungen sind dazu verpflichtet, der Jugendwohlfahrt solche Übergriffe zu melden. Eltern und Sozialarbeiter würden darüber hinaus verständigt werden. “Wenn es den Anschein hat, dass die Aufsichtspflicht verletzt wurde, wird die Staatsanwaltschaft informiert”, sagte Gaschler-Andreasch.

Die Diakonie ist mit dem Kinderheim Herrnhilf bei Treffen ein großer Heimträger, sie betreibt auch zahlreiche Wohngemeinschaften für betreutes Wohnen. Dazu gibt es das Kinderheim St. Antonius in Treffen, das Schulheim Josefinum in Klagenfurt und das Landesjugendheim. Insgesamt sind laut Gaschler-Andreasch rund 600 Kinder in solchen Einrichtungen untergebracht, ein Teil davon lebt aber nicht in Heimen, sondern in betreuten Wohngemeinschaften.

In Wien sind rund 50 Missbrauchsfälle – sowohl sexuelle Übergriffe als auch sämtliche Formen von körperlicher Gewalt – aus Heimen bekannt, die zum Teil Jahrzehnte zurückliegen, die Betroffenen seien 55 bis 70 Jahre alt, sagte die Wiener Kinder- und Jugendanwältin Monika Pinterits. Derzeit gebe es in Wien noch drei größere Kinderheime, seit dem Jahr 2000 finde eine Umstrukturierung statt - weg von großen Organisationen hin zu kleineren Wohngemeinschaften bzw. lebensnahen Einheiten, sagte Pinterits.

In Salzburg sind bisher drei Meldungen im Büro von Sozialreferentin Landesrätin Erika Scharer (S) über Kinder- und Jugendheimeinrichtungen eingegangen, in denen es in den 1950er bis 1970er Jahren zu Misshandlungen gekommen sein soll.

Eine Beschwerde davon betrifft ein Heim in Oberösterreich. Bereits seit den 1970er Jahren werden von der Jugendwohlfahrt des Landes keine Heime mehr betrieben. Die Unterbringung erfolgt seit damals in Kinder- und Jugendwohngemeinschaften, die von freien Trägern betrieben werden. Scharer hat auch eine wissenschaftliche historische Aufarbeitung des Themenkomplexes Heimerziehung nach 1945 an der Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dazu werden im Herbst 2011 vorliegen.

Weder der niederösterreichischen Jugendwohlfahrt noch der Kinder-und Jugendanwaltschaft sind aktuell Missbrauchsfälle in öffentlichen Heimen im Bundesland bekannt.

Zwei Verdachtsfälle habe es heuer zwar bereits gegeben, beide hätten sich aber als etwas anderes herausgestellt, sagte Gabriela Peterschofsky-Orange, Leiterin der Kinder- und Jugendanwaltschaft.

Vor einigen Wochen bekannte ein mittlerweile Erwachsener gegenüber dem ORF, im Landesjugendheim Allentsteig habe es Gewalt gegeben. Bei den Behörden oder Hilfs-Hotlines habe er sich bisher aber nicht gemeldet, hieß es. Insgesamt gibt es in Niederösterreich neun Landesjugendheime und über 50 private Wohngemeinschaften. Rund 1.100 Kinder und Jugendliche werden dort zur Zeit betreut. Bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch waren für Vorarlberg keine aktuellen Verfahren bekannt.

Quelle: www.nachrichten.com -online 31.07.2010

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Zitat:

All die Verbesserungen in den Erziehungsstrukturheimen bzw. man nennt sie jetzt Wohngemeinschaften können genauso sexuelle sowie körperliche Gewaltverbrechen vertuscht werden. (Man bangt um den iegenen Ruf des Heimes)

Private Heime kontrollieren sich selbt!

1 Mal im Jahr kommt eine Kontrolle von Land und Fürsorgeamt? Das liebe Verantwortliche ist viel zu wenig. Und man muss die Kinder fragen, sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen und das können nur unabhängige Menschen machen die unauffällig hier als Besucher von Kindern die keine Eltern mehr haben z.B.: sich einschleichen, wenn man das so haben will um mehr über die Heime von privater Hand zu erfahren!

Wie Jugendliche als Testkäufer eingesetzt werden bei Alkohol Verkauf! Natürlich geht das nicht so schnell bis ein Kind erzählt, was man mit ihm alles anstellt auch in den sogenanten offenen Heimen- Wohngemeinschaften!

Konsequenz von Beschwerden von Kindern muss sein, dass das Heim geschlossen wird der Leiter des Heimes zur Verantwortung gezogen wird so wie die Täter!

Sexverbrecher arbeiten gerne in solchen Instituten und Kindergärten(Vorbildhaft EU Abgeortneter Cohn Bendit als berühmtestes Beispiel dafür), sowie Schulen, da es ja viele Jahre dauert bis ein Kind redet und auch ihm geglaubt wird.

Dabei kann sich kein Kind solche grausamen Verbrechen aus den Fingern saugen. Außer es wird durch die Kindergärten- Schulen Theatervorführungen ” MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR” so verwirrt. dass es Realität mit lebhafter Phantasie vermengt und plötzlich ein unschuldiger Mann oder Frau zum Handkuss kommt, da Kinder solche Dinge nicht richtig einortnen können, wenn es damit noch nicht konfrontiert war.

Die Fürsorge als allerletzte Konsequenz erst eine Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft in Erwägung zieht. Da der Familienerhalt Vorrang hat bei den Ämtern, besonders wenn es um die gehobenere Gesellschaftsschicht geht!

Auch bei den Heimen alles lieber vertuscht wird, da sie sonst ja ohne Kinder dastehen wenn hier Fälle bekannt werden…

Nur wenn sie gar nicht mehr aus können, dann wird vielleicht es der Öffentlichkeit bekannt gegeben!

Man denke nur an den Kinderpsychiater Wurst in Kärnten der in Heimen reichlich Zugang zu seiner Beute Kinder hatte! Auch auf der Kinderpsychiatrie Klagenfurt. Wo höchstwahrscheinlich noch ein wieder verurteilter eingestellter Kollege von Wurst heute noch Dienst tut!  Wer kontrolliert die Kinderpsychiatrie  Klagenfurt auf solche Fälle? Niemand!

Die Kindopfer bleiben vertuscht und wagen es bestimmt nicht bis heute das Krankenhaus zu klagen!Denn

Und so sieht man wie unsere Gesellschaft von Sexverbrechern Kinderschändern unterwandert ist und niemand will dagegen etwas unternehmen! Weder Politik, noch Justiz,  noch Kinderschutzvereine noch Fürsorgeverantwortliche!

Das ganze Sytem ” zum Wohle von Kindern” ist ein unbeschreiblicher Zynismus KINDERN GEGENÜBER, da das in den derzeitigen System nicht einmal ansatzweise vorhanden ist!

WIR LASSEN DEN SCHUTZ für KINDER gar nicht zu, dass ist die Realität!

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30. Juli 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 20:27

EU klagt Österreich wegen…

Vorratsdaten

30.07.2010, 10:23

Österreich mangels Umsetzung von EuGH verurteilt

Wegen fehlender Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist Österreich vom Europäischen Gerichtshof verurteilt worden. Die EU-Richter stellten in ihrem Urteil am Donnerstag fest, dass die Republik damit gegen EU-Recht verstoßen habe. Setzt Österreich die Richtlinie weiterhin nicht um, könnte die Republik in einem neuerlichen Verfahren vor dem Gericht zu Strafzahlungen in Millionenhöhe verurteilt werden.

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Datenschützer werden wieder aufschreien und die Grünen EUROPAS...

Infobox

Vorratsdaten: Staat als Hilfshackler für Copyright-Haie

Vorratsdaten-Gesetz: Schallende Ohrfeige für Entwurf

Seit März 2006 schreibt die EU-Richtlinie die systematische Speicherung von Telefon- und Internetdaten vor. Anbieter von Telekommunikationsdiensten müssen demnach EU-weit Verbindungsdaten zwischen 6 und 24 Monate lang auf Vorrat speichern. Die Datensammlung soll bei der Fahndung nach Terroristen und anderen Verbrechern helfen.

Im Februar 2009 billigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Regelung und wies eine Klage Irlands – das in der Runde der EU-Justizminister mit der Slowakei dagegen gestimmt hatte – ab. Österreich hätte wie die anderen EU-Staaten die Vorratsdatenspeicherung bis 15. März 2009 umsetzen sollen, was am fehlenden Konsens in der Regierung jedoch scheiterte.

“Größtmöglicher Datenschutz”

Die zuständige SPÖ-Infrastrukturministerin Doris Bures erklärte umgehend in einer schriftlichen Stellungnahme, sie habe zwar “vollstes Verständnis dafür, dass sich viele die Nicht-Umsetzung der Richtlinie wünschen”. Österreich müsse aber vorbereitet sein, um drohende Strafzahlungen in Millionenhöhe zu vermeiden.

Deshalb habe sie ihren Teil der Umsetzung abgeschlossen, erklärte Bures. Die Novelle zum Telekommunikationsgesetz sei unter breiter Einbindung von Experten und Zivilgesellschaft erarbeitet worden, um Schutz der Grundrechte, Datenschutz und Transparenz in größtmöglichem Ausmaß zu gewährleisten, so die Ministerin.

Richtlinie laut Arge Daten nicht “grundrechtskonform”

Hans Zeger von der Arge Daten plädiert hingegen dafür, von der verdachtsunabhängigen Datenspeicherung völlig abzugehen. Er hält eine grundrechtskonforme Umsetzung der betreffenden EU-Richtlinie gar nicht für möglich.

Quelle: www.krone.at -online 30.07.2010

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Straftäter Daten für immer registrieren…

Straftäter für immer registrieren…
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28. Juli 2010

3.Neues Opfer von Polanski…

Fall Polanski

Erneut Vergewaltigungsvorwurf

28. Juli 2010, 09:09

Ex-Modell soll vor mehr als 30 Jahren vom Regisseur unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden sein

Star Roman Polanski in jungen Jahren und mit vielen Frauen umgeben...

Star Roman Polanski in jungen Jahren und mit vielen Frauen umgeben...

Los Angeles – Erneut werden Missbrauchsvorwürfe gegen Roman Polanski laut. Ein weiteres mutmaßliches Opfer bezichtigt den Regisseur, sie vor über 30 Jahren unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben.

Statt einvernehmlichem Sex Vergewaltigung

Das frühere Model Edith Vogelhut äußerte die Vorwürfe am Dienstag in einem Interview mit der People-Seite RadarOnline.com. Die damals 21-Jährige habe den Starregisseur 1974 bei einer Party des Filmproduzenten Robert Evans getroffen. Anschließend seien sie in die Villa von Schauspieler Jack Nicholson gefahren.

Dort habe Polanski ihr Drogen verabreicht und Handschellen angelegt. Anschließend habe er sie anal vergewaltigt. Aus Scham habe sie später niemandem davon erzählt.

“Ich ging davon aus, dass wir Sex zusammen haben würden, aber ich erwartete nichts Aussergewöhnliches… Ich erwartete nicht, dass er mich anal missbrauchen würde”, sagte Vogelhut in dem Interview.

Polanski als Wiederholungstäter

Laut RadarOnline.com hat Vogelhut den Staatsanwalt von Los Angeles erst über den Vorfall informiert, nachdem die britische Schauspielerin Charlotte Lewis im Mai an die Öffentlichkeit getreten war und Polanski vorwarf, er habe sie 1983 “auf die schlimmste Weise sexuell missbraucht” als sie 16 Jahre alt gewesen sei.

Lewis wollte nach eigenen Angaben die Behauptung von Polanskis Anwälten widerlegen, dass es sich bei dem Fall von Samantha Geimer aus dem Jahr 1977 um einen Einzelfall handle.

Unbelangt

Der weltberühmte Regisseur soll damals die 13-jährige Geimer mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und sexuell missbraucht haben. Polanski hatte die Tat gestanden und 42 Tage im Gefängnis verbracht. Er flüchtete aber vor der Strafmaß-Anhörung 1978.

Auf Veranlassung der US-Justiz wurde er im vergangenen September bei der Einreise in die Schweiz verhaftet und stand mehrere Monate unter Hausarrest in Gstaad. Das Bundesamt für Justiz lehnte schließlich Mitte Juli das Auslieferungsgesuch der USA ab und hob den Hausarrest auf. Polanski wurde die elektronische Fußfessel abgenommen und er durfte sein Chalet im Berner Oberland verlassen.  (APA/Ag.)

Quelle: www.derstandard.at -online 28.07.2010

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2.Opfer Schauspielerin Charlotte Lewis von Polanski meldete sich im Mai 2010 bei der Staatsanwaltschaft, da sie zeigen wollte, dass Polanski mehrere Fälle von Vergewaltigungen zu verantworten hat…

Neues Opfer von Polanski…
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Ich fordere…

Ich als Opfer von sexueller sowie körperlicher Gewalt fordere  die Gesellschaft dazu auf mitzuwirken dass:

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

1.    Politiker,

2.    Justiz, hier zum Wohle und den Rechten der Kinder entscheiden müssen  in Zukunft!

Weitere Forderungen stelle ich an:

3.    Provider, Kinderschänderwebseiten erst gar nicht annehmen dürfen! Vom Internet verbannt werden müssen und das gesetzlich verankert wird. Mit Höchststrafen an Geldbußen für die Provider und  für die Kinderschänder -Webseitenbetreiber Strafrahmen ab 5 Jahre.

4.    Computerreparaturwerkstätten,

5.    Fürsorgeämter,

6.    Kinderschutzvereine,

7.    Kinderundjugendanwaltschaften – echte Rechtsanwälte zur Verfügung stellen müssen den betroffenen Kindern, Jugendlichen der für sie bei Gericht als Verteidiger auftritt. Nicht eine zahnlose Prozessbegleitung hier vor der Türe des Gerichtssaales endet!

8.    Ärzte und Spitäler,

9.    Kindergärtnerinnen,

10.  Lehrer, Direktoren an Schulen,

11.  Alle Menschen denen Kinder sich anvertrauen,

Eine ANZEIGEPFLICHT HABEN und zwar bei der Staatsanwaltschaft oder Polizei! Wird das unterlassen können später die Opfer diese Menschen anzeigen, wegen unterlassener Hilfeleistung unterlassener Aufsichtspflicht- Kontrolle! ( ganz besonders Fürsorgekinder)

Die Strafrahmen müssen auf eine Mindeststrafe ab 5 Jahre angehoben werden, da Sexverbrecher nicht therapierbar sind und es ist auch unverantwortlich sowie grob fahrlässig so etwas zu behaupten! Weil man so nicht das Kind im Mittelpunkt stellt dass das nächste Opfer sein könnte sondern die gute Geldquelle Sexverbrecher bringt:

Minimum 1000.-Euro im Tag und pro Mann den Psycho- Austauschzellen -Sanatorien!

Ich fordere weiters:

Die Veröffentlichung der rechtkräftig verurteilten Sexverbrecher Österreichs:

Im Internet mit zugriffsrecht für alle Menschen:

  • mit aktuellem Foto,
  • Wohnadresse
  • Strafregisterauszug (wie oft schon wegegen sexuellen Verbrechen verurteilt)
  • An Wohnungstüren ausgewiesen sein müssen
  • An ihren Fahrzeugen ebenso gekenntzeichnet sein müssen.
  • Bei Wohnungswechsel sofortige Meldung bei der dortigen und letzten zuständigen  Polizei persönlich, tut er das nicht gibt es dafür sofort nach Fahndung 2 Jahre unbedingter Haft!

Denn nur wenn man weiß wo die Gefahr lauert, kann man seine Kinder vor der Gefahr schützen!

Nun das wären in Österreich  über 32000 Sexualstraftäter die ins Netz auf einer Webseite schon gestellt sein müssten, will man ernsthaft Kinder vor Sexverbrechern schützen! (bis April 2009 von mir laut Zeitungsberichten erforscht.)

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Denn bis jetzt geht es richtig lustig in den Psycho- Sanatorien weltweit aber auch in Österreich zu um 1000.-Euro Minimum im Tag und Klienten Sexverbrecher….

Skandal in deutschen Psychoknast
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Wie 15, 16 Jährige Kinderschänder, Inzesttäter die Psychiater verarschen, dann kann man sich vorstellen was erwachsene Sexverbrecher mit den Psychiatern machen!

Wie 15, 16, Jährige schon ….
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27. Juli 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:37

Salzburg ist nun gefordert…

Entschädigung für Heimkinder: Tirol ist Vorbild

27. Juli 2010 | 09:59 | | STEFAN VEIGL (SN).

Übergriffe:

Tirol zahlt bis zu 25.000 Euro an Opfer staatlicher Heime. Nun ist auch Salzburg gefordert, Betroffene sollen sich bei LR Scharer melden.

Schlafsaal von Erziehungs u. Kinderheimen in O.Ö.

Schlafsaal von Erziehungs u. Kinderheimen in O.Ö.

Ein ehemaliger Schlafsaal im Heim in Leonstein in Oberösterreich, in dem auch Salzburger Kinder untergebracht waren. (Bild: SN/Privat).

STEFAN VEIGL

SALZBURG (SN). Schläge und andere physische Gewalt. Systematische Misshandlungen und sexueller Missbrauch. Wenn ehemalige Zöglinge, die in den 50er- bis 70er-Jahren in Kinderheimen untergebracht waren, von ihrer Erziehung berichten, kommen häufig schlimme Schicksale zutage. Der Großteil von ihnen wurde von der Salzburger Fürsorge in Heime in anderen Bundesländer verteilt, wie Historiker berichten. Ob mehrere Hundert oder sogar mehrere Tausend davon betroffen waren, weiß niemand. Genaue Zahlen gibt es keine, an die Öffentlichkeit gingen bisher nur wenige.

Für jene dieser Gewaltopfer, die in kirchlichen Heimen untergebracht waren, ist auch die Klasnic-Kommission zuständig. Für Opfer aus staatlichen Heimen bzw. Pflegefamilien gab es in Salzburg bisher keine Anlaufstelle. Soziallandesrätin Erika Scharer (SPÖ) hat Ende Mai in einem SN-Interview folgende drei Maßnahmen angekündigt: Eine eigene, unabhängige Anlaufstelle für Opfer sowie die Einrichtung eines Opferfonds. Als dritten Punkt nahm sich Scharer vor, das Schicksal dieser heute meist 40- bis 65-jährigen Salzburger historisch aufarbeiten zu lassen.

Als Vorbild für alle diese Maßnahmen nannte Scharer immer das Land Tirol:

Ihr dortiger Ressort- und Parteikollege Gerhard Reheis hatte bereits im Frühjahr eine Steuerungsgruppe einberufen.

Dieses Gremium, bestehend aus Juristen, Pädagogen, Psychologen sowie Therapeuten, dem Reheis vorsteht, ist vergangene Woche mit seinem Empfehlungskatalog vorgeprescht:

Konkret schlagen die Experten eine pauschale Entschädigung von 15.000 bis 25.000 Euro pro Opfer vor.

Weiters soll das Land Tirol laut der Kommission die Therapiekosten für traumatisierte ehemalige Heimzöglinge übernehmen; eine Anlaufstelle bei der Innsbrucker Kinder- und Jugendanwaltschaft gibt es bereits seit März. Außerdem sollen zur Prävention ausreichend stationäre Plätze für die aktuelle Fremdunterbringung von Tiroler Kindern und Jugendlichen geschaffen werden.

Auch eine offizielle Entschuldigung durch LH Platter (ÖVP) bei den 79 Tiroler Opfern, die sich gemeldet haben, soll es nach Wunsch der Experten geben.

In Salzburg ist nun Landesrätin Erika Scharer gefordert: Sie will im Gegensatz zur Reheis jeden Fall einzeln prüfen.

„Bis es die Anlaufstelle gibt, können sich Betroffene, derzeit waren es lediglich vier, in meinem Büro unter 0662/8042-5050

oder per E-Mail an scharer@salzburg.gv.at melden.

Die wenigen, die sich gemeldet haben, können noch nicht das Maß der Dinge sein”, sagt sie. Fix ist bereits die vom Land mit bis zu 50.000 Euro mitfinanzierte Aufarbeitung durch Historiker der Universität. „Wir wollen auch Interviews mit Zeitzeugen führen.”

Bei Bedarf will Scharer weiter einen Opferfonds einrichten, meint aber, dass „Entschädigung nicht im Vordergrund steht”.

Mit Kosten von mindestens zwei Millionen Euro wie in Tirol rechnet sie für Salzburg nicht.

Denn die neben den Entschädigungen ebenfalls kostenintensive Aufstockung der Sozialarbeiterstellen in den Jugendämtern will Scharer „nicht mit der Aufarbeitung der historischen Fälle vermischen.

Hier stehe ich in laufendem Gespräch mit Personalreferent Sepp Eisl.”

© SN/SW

Quelle: www.salzburg.com -online 27.07.2010

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Tiroler Historiker Univ. Doz. Mag.Dr. Horst Schreiber brachte diese für ihn historische Arbeit in Gang!

Entschädigungsvorschlag fürs Land…
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Opfer erzählt aus Treffen in Kärnten…

Strafe: Eine Horrorwoche am Fensterbankl

Der heute 40 Jahre alte Engelbert S. berichtet, welchen Übergriffen er als Kind im Antonius Heim in Treffen ausgesetzt war - und wie schwer es ist, Gehör zu finden.

erzählt was ihm im Antonius Heim  in Treffen wiederfahren ist....

erzählt was ihm im Antonius Heim in Treffen wiederfahren ist....

Foto © Fotolia

Auch wenn sich Meldungen über Misshandlungen und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen häufen: Jeder Fall ist einzigartig – für das Opfer.

Engelbert S. ist ein Opfer, bis heute.

Das zeigt sich mehrfach: dass er einen schockartigen Schreck bekommt, wenn er über die Zeit spricht und das Telefon klingelt. Dass er ständig in Alarmbereitschaft ist und sich gegen vermeintliche Vorwürfe verteidigt, obwohl der gebürtige Klagenfurter inzwischen 40 ist und wahrlich niemandem Rechenschaft schuldig.

Kleine Kinder sind immer und überall den Erwachsenen SCHUTZLOS ausgeliefert...

Kleine Kinder sind immer und überall den Erwachsenen SCHUTZLOS ausgeliefert...

Eine Bestrafungsmethode, die Engelbert für sein Leben geprägt oder besser: gezeichnet hat, ragt wie ein pädagogischer Galgen aus den zwölf Jahren heraus, die er als Kind aus einer sozial schwachen Familie im Antonius Kinderheim in Treffen verbrachte: das harmlos klingende “Fensterbanklstehen”.

“Mit 12 musste ich eine ganze Woche lang an der Fensterbank im Flur leben. Aufstehen, an der Fensterbank frühstücken, Schule, an der Fensterbank Mittag essen, Aufgaben machen, warten bis zum Abendessen, auch am Fensterbankl, danach warten, bis es Schlafenszeit war.” Ohne Stuhl. Stunde für Stunde, Tag für Tag, Minute für Minute – eine unendliche Woche lang. “Da fängst du auf einmal an, jede Fliese zu zählen, jede Ritze, jede seitliche Ritze, und das immer wieder von Neuem.” Engelbert sagt, das habe ihn bewahrt, verrückt zu werden. Manchmal rettet sich das Gehirn in kleine Verrücktheiten, um die endgültige zu verhindern.

Bleibt noch das Verbrechen nachzutragen, das die drakonische Strafe heraufbeschworen hat. Engelbert: “Ich hatte einen Patsch verloren. Auf dem Schulweg.”

Die sadistische Komponente derartiger Strafen zieht sich durch den Heimalltag, auch wenn ihn Täter, Täterinnen und Opfer für “ganz normal” halten.

Weil die Wäsche im Schrank nicht “gerade” gestapelt war, “hat mich die Erzieherin mit dem Kopf gegen die Kastentür geschleudert”. Für jede Kleinigkeit gab es Schläge und Ohrfeigen: für ein Loch im Strumpf, für die Verwendung von WC-Spray ohne Genehmigung. “Einmal bin ich von Schlägen wach geworden. Die Erzieherin hatte Versäumnisse in meinen Hausübungen gefunden.”

Bettnässer bekamen abends nichts zu trinken. Wer unliebsam auffiel, musste ins Bett, in den Ferien manchmal über einen Tag.

Weit verbreitet ist die Unterscheidung zwischen sexuellem Missbrauch und körperlicher oder seelischer Misshandlung. Die psychischen Ursachen der Täter hingegen sind fast identisch: Triebunterdrückung führt zum Rückfall in die anal-sadistische Phase. Doch was bei drei- bis fünfjährigen Kindern normal ist, der Wunsch, andere zu beherrschen, die eigene Macht unter anderem dadurch auszureizen, dass man andere leiden lässt, ist bei Erziehern im Umgang mit Kindern verheerend.

Das zeigte sich auch im Antonius Heim bei der Körperpflege: “Eine Nonne war immer mit uns in der Dusche. Wir waren vier, fünf Buben und sie hatte die Brause in der Hand. Willkürlich spritzte sie uns mit warmem oder kaltem Wasser an, sie kontrollierte jeden Zeh und gewisse andere Sachen.”

Furcht

Es herrschte eine Atmosphäre der Furcht. Ständig hatte Engelbert Angst, etwas Falsches zu machen, und wenn der Druck unerträglich wird, “dann traust du dich gar nichts mehr”. Das hat er zum Glück abgelegt, ebenso wie das Stottern, das sogar manche Betreuerin gern nachäffte.

Abgelegt hat er auch die Scheu, darüber zu sprechen. “Zuerst dachte ich, dass ich auch anderen helfen will, sich dieser Vergangenheit zu stellen. Inzwischen habe ich gemerkt, dass ich darüber rede, damit das, was mir und anderen angetan wurde, nicht in Vergessenheit gerät. Die Nonnen und Erzieherinnen sollen sich ihrer Vergangenheit stellen.”

Wie wichtig es ist, diese vermeintlichen “Einzelfälle” heute noch zu thematisieren, zeigt die beschwichtigende Antwort eines kirchlichen Beraters auf Engelberts Informationen: “So etwas war damals ganz normal. Die haben es alle nur gut gemeint!” Auch der Hinweis, die Taten seien längst verjährt, fehlte nicht.

Hauptakteurin in Engelberts Kindheitsdrama war eine weltliche Erzieherin. “Von diesen Dingen haben wir nie etwas mitbekommen”, sagt eine der Nonnen, die damals im Antonius Kinderheim arbeiteten. Zugleich betont sie, wie schwer es war, diese Kinder aus desolaten sozialen Verhältnissen zu erziehen und ob die Kleine Zeitung nicht auf diese Geschichte verzichten könne.

Und dann: “Ich fürchte, sonst melden sich noch andere.”

JOCHEN BENDELE

Quelle:  www.kleinezeitung.at -online 27.07.2010

“Herr S. kann sich einen Therapeuten suchen”

Der Leiter der kirchlichen Opfer-Ombudsstelle über Engelbert S. und 51 weitere Anzeigen.

“Herr S. und ich hatten zehn bis fünfzehn Mal persönlichen und telefonischen Kontakt”, sagt Prälat Matthias Hribernik.

In der letzten Zeit ist Bewegung in die Angelegenheit gekommen. Hribernik wird Engelbert S. dabei beraten, seine Vorwürfe an die Opferschutzanwaltschaft um Waltraud Klasnic weiterzuleiten. “Dort kann man das im Vergleich zu ähnlichen Fällen bewerten und – auch wenn es immer zu wenig ist – überlegen, was die Wiedergutmachung betrifft.”

Außerdem hat Hribernik Engelbert S. angeboten, eine Therapie zu machen und die Rechnung an ihn zu schicken. “Wie lange das dann dauert, muss er mit dem Therapeuten entscheiden.”

Wenn auch die Kindheit von Engelbert S. dramatisch, wenn nicht traumatisch war: Er ist nicht der Einzige. Hribernik: “Seit dem 1. März 2010 wurden uns 52 Fälle gemeldet. Davon entfällt ungefähr die Hälfte auf sexuellen Missbrauch und die andere Hälfte auf Gewalt.”

Viel Arbeit für die Klasnic-Kommission.

Quelle:  www.kleinezeitung.at -online 27.07.2010

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Zitat:

Grausam wie man mit Opfern umgeht und hofft, hoffentlich ist er bald so überfordert, dass er auf alles pfeift!

Aber ich hoffe das tun die jetztigen Opfer nicht, die sich melden!

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Wiederholungstäter Juli 2010

Wiederholungstäter Juli 2010
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 10:20

320 Fälle bei HEIMKINDERN -Wien…

Missbrauch: 320 Fälle und eine “Wien-Kommission”

26.07.2010 | 18:26 |  (Die Presse)

Das unheimliche Schloss Bubenheim Hohe Warte

Für September plant die Stadt Wien ihre eigene Kommission. Die Historikerkommission soll sexuellen Missbrauch und Gewalt in städtischen Kinderheimen vor der Kinderheimreform im Jahr 2000 untersuchen.

Tatort Kinderheim

Inzwischen arbeitet die Stadt an ihrer eigenen Kommission. Die Historikerkommission soll ab September sexuellen Missbrauch und Gewalt in städtischen Kinderheimen vor der Kinderheimreform im Jahr 2000 untersuchen.

Allerdings gehe es dabei nur um die Aufarbeitung der Geschichte und nicht einzelner Fälle, heißt es aus dem Büro des zuständigen Stadtrats Christian Oxonitsch (SPÖ).

Wobei: Fälle gäbe es wohl genug. Bei der im März eingerichteten Hotline der Wiener Kinder- und Jugendanwaltschaft gingen bisher 47 Fälle zu städtischen Heimen ein, zwölf wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

„Fast alle datieren aus der Zeit zwischen 1950 und 1985“, sagt Jugendanwältin Monika Pinterits. Auch beim Wiener Anwalt Georg Zanger, der viele der Opfer kirchlicher Gewalt vertritt, mehren sich Anfragen zu städtischen Kinderheimen – „es scheint dabei nicht um Einzelfälle zu gehen, sondern eine Systematik dahinterzustecken“, sagt Zanger.

Für die Aufarbeitung der Fälle, meint er, wäre eine Einrichtung nach dem Vorbild der Klasnic-Kommission sinnvoll.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 27.07.2010)

Quelle:  http://diepresse.com -online 27.07.2010

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Die Aufarbeitung von Heimen in Tirol und der Umgang mit ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen wird hier Historisch auch aufgearbeitet…. Und Entschädigungsforderungen nun von der eingerichteten Kommission für Ex-Kindopfern gestellt an das Land Tirol…

Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol…

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Das Land O.Ö. hat eine Anlaufstelle nun auch installiert!

Weltliche Heime und die Gewalt…

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Alle Landesregierungen wußten davon, da ja die Länder die Heime erbauten….Und die Erziehungsmaßnahmen vorgaben… Keine reglmässige Kontrollen durchgeführt wurden, nur 1 Mal im Jahr und da wurde gefeiert mit Fürsorge und Landesregierungsmitgliedern…
Alle Behörden wußten davon…
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Waren auch Sie Fürsorgekind?

Fürsorgekindopfer…
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26. Juli 2010

Filed under: Aktuelles — here @ 11:12

Top TV – Thema sexuelle Misshandlung…

Top-TV Sondersendung am 27.7.2010 von 19:20 Uhr bis 20:15 Uhr auf ALEX,
Offener Kanal Berlin

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Sendeinhalt: Gespräch mit Frau Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D.
und Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs

Die Sendung ist im Kabel Deutschland in Berlin und Brandenburg zu sehen.
Ferner wird sie Live über das Internet: http://www.alex-berlin.de/tv zu
sehen sein.

Am 29.7.2010 wird diese Sendung auf www.top-medien-berlin.de abgespeichert
sein.

Mit freundlichem Gruß
Peter Henselder
Top-Medien-Berlin
Webseite: www.top-medien-berlin.de

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Weitere Informations & Aufklärungsabende …

Guten Tag Faru Reisinger,

am Dienstag wird ein aktueller österreichischer Fall zur Sprache kommen.

Damit beziehen wir uns auf zwei Fälle. Dem österreichischen sexuellen Missbrauchfall und die Folgen und mein Fall, der schon wesentlich länger zurück liegt, aber von der Handhabung fast identisch ist.

Am 8.8.2010 werden wir eine zweistündige Aufzeichnung auf dem Friedensfestival am Berliner  Brandenburger Tor  machen. Die Diskussion, die wir dort aufzeichnen und senden werden, lautet;

Missbrauch schlägt zurück”

. Hier werde ich mit Opfern aus allen Bereichen (Familien, Sportvereine/Internate und Heimen) über ihrer Erlebnisse und was daraus geworden ist, diskutieren. Wir wollen damit die Öffentlichkeit informieren, da sie die Handlungen von Opfern meistens nicht verstehen.

Mit freundlichen Gruß

Peter Henselder

Top-Medien-Berlin

Webseite: www.top-medien-berlin.de

Te.: + 49 (0) 30 69568636

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Verantwortlich für diese Angaben hier ist der Werber für diese Sendung zum Thema sexuelle Misshandlung Gewalt an Kindern!

Ich finde es überhaupt gut, dass nun endlich die Opfer so gestärkt sind und auch die Öffwentlichkeit nutzen sei es die Medien oder eigene Veranstaltungen!

Denn wir haben noch viel zu tun!

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