2. Juli 2010
10 Wiederholungstäter Juli 2010
10 WIEDERHOLUNGSTÄTER Juli 2010

Alle Sexverbrecher sind unschuldig! Sagt die Justiz bis zum Prozess...
10 Täter-Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Mittäter -Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Frauen als Täter
5 Mädchen
2 Buben
1 Frauen, jungendliche Frauen
2 Männer, jugendliche Männer
Internet – Pranger –  Kindopfer  -
Gesamt Summe: Kindopfer:
Erwachsene Opfer:
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Tiroler missbrauchte seine behinderten Töchter
Ein 57-Jähriger muss für zwei statt zweieinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Urteil ist rechtskräftig.
Innsbruck – Das Oberlandesgericht (OLG) Innsbruck hat am Donnerstag der Berufung eines 57-jährigen Tirolers Folge geleistet, der seine beiden psychisch beeinträchtigten Töchter sexuell missbraucht hat. Die Freiheitsstrafe aus erster Instanz wurde von zweieinhalb auf zwei Jahre herabgesetzt. Im Gegenzug widerrief der Senat eine bedingte Haft von acht Monaten. Der Mann war bereits einmal wegen eines ähnlichen Deliktes verurteilt worden.
Der Angeklagte hatte in der Verhandlung im Dezember vor einem Schöffensenat seine Unschuld beteuert:
Er habe zu seinen Töchtern nur mehr sporadisch Kontakt gehabt und diese keinesfalls unsittlich berührt. Der Mann vermutete damals, dass die Mädchen ihn aus Rache für Übergriffe in der Vergangenheit erneut belasten würden.
Der Tiroler war bereits in einem früheren Prozess zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Damals fasste der Pensionist einen Teil der Haft von acht Monaten bedingt aus.
Weil der 57-Jährige wegen der Misshandlung seiner Töchter bereits einschlägig vorbestraft sei, beantragte Oberstaatsanwalt Richard Freyschlag, der Berufung des Angeklagten nicht stattzugeben. Der Tiroler habe keinerlei Einsicht gezeigt. Zudem sei er laut dem Sachverständigen-Gutachten dispositionsfähig gewesen. „Es ist vergleichsweise zu anderen Taten, die unter diesem Strafbestand fallen, wenig passiert”, argumentierte Verteidiger Mustafa Tuncer. Daher sei die Strafhöhe aus erster Instanz „seinem Empfinden” nach zu hoch.
Die psychologische Sachverständige Karin Treichl hatte den beiden Töchtern (26 und 27 Jahre) damals eine nicht „besserbare Intelligenzminderung” diagnostiziert. „Beide sind vertrauensselig, leicht beeinflussbar und waren dem Vater ausgesetzt”, erklärte Treichl. Die geistigen Voraussetzungen, um ein berechnendes Verhalten aus Rache abzuleiten, seien laut Treichl bei ihnen nicht gegeben.
Die Vorsitzende des Berufungssenates, Richterin Beatrix Kiechl, erkannte die vom Verteidiger angeführte eingeschränkte Dispositionsfähigkeit des Mannes nicht an: „Die Sachverständige hat in ihrem Gutachten festgestellt, dass sie die Reichweite der Tat erkennen konnten.”
Der Senat habe die Strafe „ein bisschen” heruntergesetzt, weil die Schwere der tatsächlichen Handlung im Tat-Spektrum nicht so gravierend gewesen sei. „Für ihre beiden Töchter war es aber trotzdem eine schlimme Sache”, betonte Kiechl.
Erschwerend sei außerdem gewesen, dass der Angeklagte eine einschlägige Vorstrafe vorzuweisen habe und dass er sich an denselben Opfern vergangen habe. Das Urteil ist rechtskräftig. (APA)
Quelle: www.tt.com -online 29.07.2010
1 Täter – 2 Kindopfer Mädchen
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25-Jähriger vergriff sich an 12-Jähriger
Ein 25-Jähriger aus Bad Sauerbrunn im Burgenland soll sich am vergangenen Freitag in Neunkirchen an einem minderjährigen Mädchen vergangen haben. Er wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs festgenommen. Täter war zu Besuch bei der Familie
Der 25-Jährige kennt das Mädchen den Ermittlern zufolge.
Er war zu Besuch bei der Familie und verbrachte die Nacht gemeinsam mit der 12-Jährigen und ihrem 9-jährigen Bruder im Wohn-Schlafzimmer der Familie. Dabei sei es zu den sexuellen Übergriffen gekommen.
Am nächsten Tag habe die 12-Jährige ihrer Mutter von dem Zwischenfall erzählt.
Auch den 9-jährigen Bruder des Mädchens soll der mutmaßliche Täter nach Angaben der 12-Jährigen belästigt haben.
Die Mutter hat sofort Anzeige erstattet.
25-Jähriger ist teilweise geständig
Der 25-Jährige wurde am Samstagabend auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen schweren sexuellen Missbrauchs festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt gebracht.
Bei den Einvernahmen hat der mutmaßliche Täter den Übergriff auf das Mädchen gestanden. Von den Belästigungen des 9-jährigen Buben wollte er nichts wissen. Er sagte zudem aus, dass er zur Tatzeit weder betrunken war noch unter Drogeneinfluss gestanden habe.
Quelle: www.nnoe.orf.at -online 18.07.2010
1 Täter – 2 Kindopfer Mädchen u. Bub
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Vergewaltigung eines Jugendlichen
Feldkirch - Â Ein Bosnier steht im Verdacht, einen 17- Jährigen vergewaltigt zu haben – der Prozess wurde am Freitag vertagt.
Der Prozess gegen einen 54- jährigen Bosnier wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung eines 17- jährigen Burschen geht in eine nächste Runde. Verteidiger German Bertsch will prüfen lassen, ob der Angeklagte zum Tatzeitpunkt überhaupt zurechnungsfähig war und beantragte ein psychiatrisches Gutachten.
Die Vorwürfe gegen den bislang unbescholtenen Angeklagten wiegen schwer. Er steht im Verdacht, im Frühjahr dieses Jahres einen 17- jährigen Burschen in seiner Wohnung vergewaltigt haben. Zudem muss sich der Angeklagte wegen versuchten sexuellen Missbrauchs verantworten, weil er einen weiteren Burschen zu geschlechtlichen Handlungen aufgefordert haben soll.
Laut Anklage hatte der mutmaßliche Täter die Jugendlichen am Bludenzer Bahnhof kennengelernt. Der Bosnier ist nicht geständig. Er gab an, sich aufgrund seiner damaligen Alkoholisierung nicht an die Vorfälle erinnern zu können. Der 54- Jährige sitzt seit Mitte April in Untersuchungshaft. Der Prozess, der unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt wurde, ist auf unbestimmte Zeit vertagt worden.
Quelle: www.vol.at -online 17.07.2010
1 Täter- 2 Jungen als Opfer
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Innsbruck
Mo, 12.07.2010 | 16:23 Uhr
Tochter jahrelang missbraucht – Fünf Jahre Haft für Vater
Das Kind war zehn Jahre alt, als die sexuellen Übergriffe begannen.
Innsbruck - Ein türkischer Vater ist am Montag am Innsbrucker Landesgericht wegen jahrelangen schweren sexuellen Missbrauchs seiner Tochter zu fünf Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Verteidiger des Angeklagten kündigte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an.
Der 36-jährige Mann soll sich jahrelang an seiner 1995 geborenen Tochter vergangen haben. „Tatzeitraum sind die Jahre 2005 bis Ende 2009″, erklärte Richter Peter Friedrich der APA. Drei Zeugen wurden bei der Verhandlung vernommen. Der Angeklagte, der sich nicht schuldig bekannte, wurde im Sinne der Anklage verurteilt.
Die Öffentlichkeit wurde zu Prozessbeginn von der Verhandlung ausgeschlossen, da es sowieso schon genug Aufruhr in der türkischen Gemeinde gebe und es um „intime Details” gehe, so der Senat. (APA)
Quelle: www.tt.com online 12.07.2010
1 Täter – 1 Kindopfer Mädchen
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Polizist hatte Kinderpornos am PC – verurteilt
Ein Polizist aus dem Unterland wurde am Freitag wegen des Betrachtens kinderpornografischer Darstellungen zu einer teilbedingten Geldstrafe verurteilt.
Die Ermittler waren nach einer Anzeige auf die Spur des Verurteilten gekommen.
Chatroom-Kontakt mit 13-Jährigen
Der Vater eines 13-jährigen Buben hatte den Stein ins Rollen gebracht.
Der Jugendliche hatte mit dem Polizisten offenbar in einem Chatroom Kontakt gehabt. Wenig später stellten die Ermittler fest, dass es sich beim Verdächtigen um einen Kollegen handelt. Bei einer genauen Überprüfung des Privatcomputers fanden sich dann verräterische Spuren.
Disziplinarverfahren noch ausständig
Der Polizist gestand, kinderpornografische Bilder angesehen zu haben. Weil er sie nicht abspeicherte oder gar weitergab, fiel das Urteil durch Richter Peter Friedrich relativ milde aus. 240 Tagessätze a 10 Euro wurden verhängt, wobei die Hälfte der Strafe auf drei Jahre bedingt nachgesehen wurde.
Wie es mit der Polizeikarriere des Verurteilten weitergeht wird jetzt durch ein eigenes Disziplinarverfahren geklärt. Vermutlich wird der vorerst suspendierte Beamte aber weiter im Dienst bleiben können.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
1 Täter – Internetopfer ???
1 Bub ein fast Opfer, hat seinem Vater die Rettung vor einem Sexverbrechen zu verdanken!
Quelle: http://tirol.orf.at -10.07.2010
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14 Jähriger „sah „sich Kinderporno an…
Ein 18Jähriger Lavanttaler stand gestern vor Gericht, weil er sich vom Internet pornografische Darstellungen von minderjährigen Mädchen herunterlud. (Man bekommt nichts, ohne eigene sexuelle Verbrechens- Produktion -Eingabe im Internet! Absolut nichts!) Er lud sich 2008 eine Serie herunter und eine zweite im vorigen Jahr. Damals war der Schüler noch Minderjährig.
Ausgeforscht wurde er mittels Überprüfung der Anschlusscomputeradresse im Rahmen einer internationalen Operation gegen Kinderschänder Ring Beteiligte, die in Luxemburg ausging.
Das sich Jugendliche sexuelle Verbrechensbeweise ansehen ist kein Einzelfall!
Urteil Richter Norbert Jenny:
4 Monate bedingt, und eine psychologische Behandlung…
Quelle: www.kleinezeitung.at -2.07.2010
1 Täter – ??? Mädchen als Opfer- KEINE ANGABEN
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Mutmaßlicher Vergewaltiger vor Gericht
Ein 23-jähriger Kosovare muss sich Freitag vor dem Landesgericht Klagenfurt wegen brutaler Vergewaltigung verantworten. Gemeinsam mit zwei weiteren Tätern soll er eine Klagenfurterin mehr als vier Stunden missbraucht haben.
Laut dem Landesgericht Klagenfurt ist der Täter dringend verdächtig, die Frau in einer Wohnung festgehalten und gemeinsam mit zwei weiteren Tätern vergewaltigt zu haben. Ein Entkommen war für das Opfer nicht möglich, da die Türe von außen versperrt wurde.
Das erlittene Martyrium des Opfers dauerte mehr als vier Stunden.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 2.07.2010
3 Täter – 1 Opfer Frau
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Gericht: Von Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen
Im Zweifel für den Angeklagten…
Feldkirch – Â Mit Freispruch endete am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch ein Verfahren wegen sexuellem Missbrauch. Ein 48- jähriger Bosnier wurde von dem Vorwurf seine fünfjährige Enkelin unsittlich berührt zu haben frei gesprochen.
Dass das Kind seitens der Mutter und der Tante „präpariert” wurde falsche belastende Aussagen gegen den Opa zu machen, schloss das Gericht aus. Was bei diesem einzigen Vorfall allerdings genau vorgefallen ist, lässt sich nicht feststellen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Quelle: www.vol.at -online 1.07.2010
1 Täter – Kindopfer (5)
ENDE
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Wiederholungstäter im Juni 2010….
10 Wiederholungstäter Juni 2010
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32.946 Österreichs frei herumlaufende Kinderschänder, die irgendwo sich niederlassen können, da sehr geschützt und anonym! Der Schutz für Ihre Kinder ist der Politik, den Kinderschützern so egal, sie wollen sie gar nicht schützen, dass ist Fakt!
Österreichs Kinderschänderzahlen…
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