3. Juli 2010

Skandal in deutschem Psychoknast…

EIN SKANDAL,

der nun endlich das an die Öffentlichkeit bringt, was ich immer schon sagte!

Müssen die Experten von Sexverbrechern nun endlich Farbe bekennen, dass sie krass gescheitert sind mit ihren Thesen, humanen Denken mit denen viel Geld verschwendenden Methoden?

Psycho Knast NRW... Foto Bild

Psycho Knast NRW... Foto Bild

„THERAPIE” ist es nun endlich so weit, um zugeben zu müssen, dass die Sexverbrecher alle Menschen benutzen, ausnutzen ihr Vertrauen be & ausnutzen nur um Vorteile zu erreichen durch ihre Fürsprecher: Psychiater, Psycho -Knastleitern usw….Den Göttern in Weiß?

So gut sind die Psycho -Knast für Sexverbrecher und ihre Vorlieben sexuelle Verbrechen an Kindern sexuelle Gewalt anzutun vor allem so erfolgreich die Therapien, wie man uns in Österreich immer in den Medien präsentiert!

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INFORMATION & AUFKLÄRUNG für Sie liebe Eltern und Menschen die hier lesen…

Nun zeigt uns ein außergewöhnlich starker Bericht, was in diesen Psycho-Knasts so vor sich geht:

In der JVA Pavenstädt haben inhaftierte Kinderschänder eine geheime Opferliste für Freigänger angelegt

Justiz-Skandal in NRW-Knast Kinderschänder führten Opferliste für Freigänger

02.07.2010 – 16:32 UHR

Man wollte sie therapieren, ihnen helfen. Doch Kinderschänder in einem NRW-Knast haben die gutgläubige Justiz ausgetrickst und ein geheimes Netzwerk gegründet. Sie tauschten sich über potenzielle Opfer aus und legten sogar Listen für Freigänger an!

Der unfassbare Justiz-Skandal kam rein zufällig in einem Missbrauchsprozess vor dem Bielefelder Landgericht ans Licht, berichtet die Tageszeitung „Neue Westfälische” (NW).

In dem Verfahren wurde publik,

dass Kinderschänder in einem Gefängnis in Pavenstädt im Kreis Gütersloh (NRW) dieses Netzwerk aufgebaut haben. Dies ergebe sich „aus den Akten”, sagte der Vorsitzende Richter Johannes Wiemann.

Wiemann hatte einen 48 Jahre alten Mann wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Darüber hinaus wurde die Sicherungsverwahrung angeordnet.

Der bereits einschlägig vorbestrafte Täter hatte im offenen Vollzug in der Haftanstalt Pavenstädt den ebenfalls wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Onkel seines späteren Opfers kennengelernt und zunächst einen Kontakt zur Mutter des Kindes aufgebaut.

WARUM HATTEN DIE SEX-MONSTER ÜBERHAUPT KONTAKT?

Die gemeinsame Unterbringung dieser Klientel geschehe bewusst, sagt der stellvertretende Anstaltsleiter Friedhelm Sanker der NW. Die Sexualstraftäter würden sich dadurch

  • gegenseitig kennenlernen.

Es bestehe die Chance, dass sie sich während der Therapie

  • „öffnen” und
  • sich „zu ihren Taten bekennen”.

Ein fataler Irrtum!

Es sei allgemein bekannt, dass bei Kinderschändern „ein hohes Rückfallrisiko” existiere. „deshalb sind wir ganz vorsichtig“, betonte Sanker.

Im konkreten Fall sei man jedoch ausgetrickst worden.

Wir haben gedacht, dass der Täter eine ernsthafte Beziehung mit einer erwachsenen Frau eingehen wollte.” Die Mutter des Opfers habe bei der Anstaltsleitung auch ein normales „Partnergespräch” beantragt.

In Pavenstädt, wo es 68 Haftplätze gibt, sind seit Jahren vorwiegend Sexualstraftäter untergebracht. Sie werden dort im offenen Vollzug therapiert und sukzessiv auf ihre Entlassung vorbereitet.

Quelle: www.bild.de –  online 2.07.2010

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Das sind die ERFOLGE von Forensischer Wissenschaft?

Na, danke! Nun wissen wir warum die Kinder immer mehr noch in Gefahr sich befinden, denn es kommen ja immer mehr NEUE Sexverbrecher dazu und die alten Kinderschänder machen so weiter wie vorher, was sollte die abschrecken davon? Nichts, sie sind in den Psycho-Knasts unter sich, damit ihnen kein anderer etwas antun kann und können sich noch Netzwerke aufbauen Telefonnummern austauschen und schon vergrößert sich der Kreis im Internet! MAN KENNT SICH JA! Hier hilft einer dem anderen!

Und wiederum wurde ich bestätigt, dass ich mit meiner Annahme gar nicht schief liege. Denn wer Sexverbrechern noch vertraut der ist so naiv, dass es man fast gar nicht glauben kann, oder nur an dem guten Einkommen interessiert! 1000.-Euro und noch mehr für einen Sexverbrecher am Tag, ist ja nicht zu verachten für einen sich total wohl fühlenden Sexverbrecher, oder?

Mit Seriosität hat das absolut nichts mehr zu tun!

Österreichs Medien decken solche Fälle erst gar nicht auf, da Österreich den Kinderschändern, so scheint, absolut zugetan sind!

Österreich schweigt sich weiter darüber aus welche Gefahr von den Sexverbrechern ausgeht. Erklärt die Bevölkerung als dummes Volk, dass das sowieso nicht zu interessieren hat.

Dass die verantwortlichen Psycho- Sanatorienleiter wie Dr. Eher in Wien, Dr, Beier in der Charite Berlin russisches Roulette mit den Kindern spielen scheint auch niemanden zu stören, weder:

  • die Politik
  • noch die Justiz
  • noch das Sozialministerium

Der Staat Österreich spart bei den Opfern und das ist der größte Skandal den es je gab!

Für die Sexverbrecher tut man alles um ihnen es so angenehm wie möglich zu machen, auch die Haftzeit in den Psycho -Sanatorien! Was hier in Deutschland aufgedeckt wurde, passiert in allen diesen humanen Strafvollzugseinrichtungen für Sexualstraftäter!( Psycho -Sanatorien)

Sie werden noch auf einander aufmerksam gemacht und zu Freundschaften animiert und so neue Kontakte zu schließen und all das bezahlen die braven Steuerzahler! 1000.-Euro pro Tag und 1Klient zahlen die braven Steuerzahler!

Opferlisten sind Gang und Gäbe unter diesen Kreisen von Sexverbrechern!

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Wiue 15, 16 jährige Kinderschänder, Inzestler die “Experten” aund Gutachter, Psychiater schon während der 2 jäöhrigenh Zeit in Therapie so richtig krass verarschen!!!

Lesen Sie hier:

Wie 15, 16 Jährige…
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