7. Juli 2010

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 14:11

7 hohe Kirchenwürdenträger unter…

…den Schulbrüder  Ordens De La Salle Schulen in Wien unter Verdacht von sexuellen Misshandlungen & Gewaltverbrechen?

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Die Klassnik Kommission zeigt Zähne....

Die Klassnik Kommission zeigt Zähne....

Missbrauch:

Orden seit Wochen informiert
Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen eine katholische Schule in Strebersdorf hat die Klasnic-Kommission heute über die weitere Vorgangsweise beraten. Die Schulbrüder sollen jedenfalls seit Wochen informiert gewesen sein.

Verantwortliche vor Wochen über Sachverhaltsdarstellung informiert.

Vom Verdacht nicht aus Medien erfahren
Am Dienstag wurde bekannt, dass die Kommission erstmals einen besonders schweren Verdacht des Kindesmissbrauchs bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hat. Der Orden wies die Vorwürfe strikt zurück und kritisierte bei einer Pressekonferenz zudem, erst kurz zuvor aus den Medien davon erfahren zu haben.

Das wies die Opferschutzanwaltschaft zurück: “Verantwortliche des Ordens waren schon seit Wochen über Vorwürfe und eine von der Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft beabsichtigte Sachverhaltsdarstellung informiert”, hieß es in der Aussendung.

Eine Sachverhaltsdarstellung sei bei begründetem Verdacht und wenn dies vom Betroffenen gewünscht wird eines der Mittel, welche die Kommission ergreifen kann. Über Einzelfälle – und somit zum Fall der Ordensbrüder – gebe es jedoch keine Informationen, betonte die Kommission. Staatsanwaltschaft prüft

Sehr nervös bei der Pressekonferenz... der Schulbrüder....

Sehr nervös bei der Pressekonferenz... der Schulbrüder....

Bei der Staatsanwaltschaft wird unterdessen die Anzeige betreffend die Ordensbrüder geprüft. Da die Sachverhaltsdarstellung “sehr vage” formuliert sei, könne man noch nicht sagen, ob es sich um eines oder mehrere Opfer handelt, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Auch sei zu klären, ob es sich dabei um den bekannten Fall eines damals Elfjährigen aus den 90er Jahren handelt. Die zuständige Referentin werde nun überprüfen, welche Opfer und welchen Zeitrahmen die Anzeige betrifft und eventuell Akten zum bereits bekannten Fall besorgen.

300 Menschen haben sich an Opferschutzanwaltschaft gewandt.

Beschluss zu Soforthilfen und Therapien
Die Opferschutzanwaltschaft hielt am Mittwoch ihre sechste Sitzung ab. Dabei wurden weitere Soforthilfen und Therapien beschlossen.

Ziel bleibe es weiterhin, dass im Herbst die ersten Entschädigungen vorgenommen werden können, hieß es. Im Gespräch sei man auch mit Vertretern einer Opferplattform und dem Rechtsanwalt Werner Schostal.

300 Betroffene wandten sich bisher an Opferschutzanwaltschaft.

Quelle: www.orf.news.at/missbrauch -online 7.07.2010

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Laut ZIB am Mittag 7.07.2010

Gibt es mehrere Opfer die sich gemeldet haben nicht nur diese Mutter! Und seit das Gespräch auf Entschädigungszahlung kam haben sich weitere 73 weitere Opfer bei der Kommission gemeldet!

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Staatsanwaltschaft bestätigt Anzeige
Die Kommission um Opferanwältin Waltraud Klasnic hat erstmals eine Anzeige wegen besonders schwerwiegenden Kindesmissbrauchs erstattet. Die Staatsanwaltschaft bestätigte das mittlerweile, Details wollte man nicht sagen.

Vorwürfe gegen hochrangige Angehörige und Mitarbeiter des Ordens.

Das 11 Jährige Kirchenopfer...

Das 11 Jährige Kirchenopfer...

Elfjähriger soll vergewaltigt worden sein
Die Anzeige erfolge auf Wunsch der Mutter eines angeblichen Opfers, deren Sohn im Jahr 1993 mit elf Jahren mehrmals im Internat vergewaltigt worden sein soll, berichtete Ö1. Die Vorwürfe seien nicht verjährt und würden sich gegen zum Teil hochrangige Angehörige und Mitarbeiter des katholischen Ordens der Schulbrüder in Wien-Strebersdorf richten, berichtete Ö1 weiter.

In der Sachverhaltsdarstellung soll es um mutmaßlichen schweren sexuellen Missbrauch in zumindest einer Internatseinrichtung in den 1990er Jahren gehen.

Die Staatsanwaltschaft Wien bestätigte mittlerweile das Einlangen der ersten Missbrauchsanzeige. Wie viele Beschuldigte darin genannt werden oder wie genau die Vorwürfe lauten, konnte der Sprecher der Staatsanwaltschaft noch nicht sagen.

Weiteres mutmaßliches Opfer gemeldet
Allerdings wurde der Fall in den 1990er Jahren von der Staatsanwaltschaft bereits einmal untersucht – und eingestellt. Die damalige Untersuchungsrichterin ist auch heute noch überzeugt, dass die Vorwürfe erfunden sind.

Innerhalb der Klasnic-Kommission gibt es ebenfalls Zweifel, ob die von der Mutter erhobenen Vorwürfe zur Gänze stimmen.

Andererseits habe sich laut Ö1 zumindest ein weiteres mutmaßliches Missbrauchsopfer bei der Opferschutzanwältin Klasnic gemeldet und Vorwürfe gegen Schulbrüder erhoben. Erhebungen bereits einmal eingestellt
Erst vor wenigen Monaten waren laut Ö1 bei der Staatsanwaltschaft Wien wieder dieselben Vergewaltigungsvorwürfe angezeigt worden.

Nach einer Einvernahme der Mutter des mutmaßlichen Opfers wurden die Erhebungen aber eingestellt – mit dem Hinweis, die Vorfälle seien bereits einmal untersucht worden.

Abzuwarten bleibt nun, wie die Staatsanwaltschaft aufgrund der Anzeige der Klasnic-Kommission ermittelt. Leitung für Zentraleuropa in Strebersdorf
Die Geschichte des römisch-katholischen Ordens der Schulbrüder geht auf das Jahr 1857 zurück, als acht Brüder aus Deutschland nach Wien kamen und ihnen die Leitung des k.k. Waisenhauses in der Boltzmanngasse in Wien-Alsergrund übertragen wurde.

Aus den Schulen der Schulbrüder wurden in den 90er-Jahren die De La Salle Schulen, die in einem internationalen Netzwerk untereinander verbunden sind. Die Ordensleitung (das Provinzialat) der Kongregation der Brüder der Christlichen Schulen Provinz Zentraleuropa befindet sich in Strebersdorf.

2007 wurde das 150-jährige Wirken der Schulbrüder in Österreich gefeiert.

Am Standort Wien Strebersdorf befindet sich nicht nur die Ordensleitung sondern auch ein Kindergarten, eine Volksschule, eine kooperative Mittelschule, ein Gymnasium und ein Gästehaus. Kommission verweist auf Schweigepflicht
Die Opferschutzanwaltschaft konnte das Einbringen einer Sachverhaltsdarstellung nicht bestätigen, dort berief man sich auf die selbst auferlegte Verschwiegenheitspflicht. Erzdiözese bestätigt Verdacht
Die Erzdiözese Wien hat am Dienstag den Verdachtsfall des sexuellen Missbrauchs aber bestätigt. Die Vorwürfe richten sich gegen einen Verantwortlichen der Schulbrüder. Dieser hat bereits vor Wochen alle seine kirchlichen Funktionen bis zur Klärung der Vorwürfe ruhend gestellt, teilte Generalvikar Franz Schuster mit.

Die Vorwürfe seien erstmals in den 90er Jahren artikuliert worden, jedoch hatte das zuständige Gericht damals das Verfahren eingestellt. Seitens der Erzdiözese wurden aber über die Ombudsstelle für die Opfer sexuellen Missbrauchs weiterhin Nachforschungen angestellt.

Nachdem sich Opfer auch bei der unabhängigen Opferschutzanwaltschaft gemeldet hatten und ernstzunehmende Vorwürfe vorbrachten, wurde seitens des Generalvikars im Einvernehmen mit dem zuständigen Ordensoberen nach den seit 2006 für Verdachtsfälle sexuellen Missbrauchs in der Erzdiözese Wien gültigen Regelungen gehandelt, so die Erzdiözese in einer Aussendung.

“Alte” Vorwürfe zurückgewiesen.

Ordensbrüder schließen Übergriffe aus
Der Orden der Schulbrüder in Wien-Strebersdorf hat Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs zurückgewiesen. “Sexuelle Übergriffe kann ich mit absoluter Sicherheit ausschließen”, erklärte Bruder Paul Kaiser, einer der Beschuldigten in einem Fall in den 90er Jahren.

Dieser Vorwurf sei damals überprüft und die Unschuld der Beschuldigten bestätigt worden, betonten die Ordensbrüder bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.

Die Ordensbrüder haben von der Anzeige der Klasnic-Kommission Dienstag früh aus den Medien erfahren. Die Unterlagen zur Sachverhaltsdarstellung habe man noch nicht bekommen, hieß es. Provinzial Johann Gassner geht aber davon aus, dass es sich bei den Vorwürfen um jene aus den 90er Jahren handelt. Selbstverständlich arbeite man mit der Staatsanwaltschaft zusammen.

Quelle: www.orf.at/missbrauch -online 6.07.2010

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Zitat:

Jeder beschuldigte mutmaßliche Sextäter weißt die Schuld von sich und auch die Tatbegehung solange bis ihm das Gegenteil bewiesen wird.

Und da es mehrere Opfer dieser Schulbrüder in Ordens- De La Salle Schulen &  Internaten in Wien gibt, so kann da schon etwas dran sein, daher das unsichere Auftreten bei der Pressekonferenz des Pater Paul Kaiser.

Er war absolut nicht überzeugend  mit seinen stockenden Aussagen bei der Pressekonferenz 6.07.2010

Denn wenn man einem Opfer nicht glaubt und es als Lügner der Öffentlichkeit präsentieren will, so heißt das noch lange nicht, dass nicht trotzdem sexuelle Misshandlungen -Gewaltverbrechen am Kind vollzogen wurden!

Denn auch ein Freispruch sagt nichts über die sexuellen Verbrechen am Kind  in Wahrheit aus!

Es liegt an den handelnden Personen Gutachter, Geschworene, Richter, aber Hauptakteure sind die Gutachter bei einem Prozess und die kann sich jeder Sexverbrecher kaufen, die entweder dahin, oder dorthin tentieren!

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Die ersten offiziellen Anzeigen gegen die Schulbrüder Internate und Schulen in Wien….
Erste Anzeige durch Kommission
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Belgien, Großbritannien, Schweiz, Deutschland aber auch in Österreich nirgends ist es anders, wenn Kinder keine Lobby haben kann man sie benutzen ausnutzen und sexuell ausbeuten….
HEIMKINDER
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Wenn auch Sie in staatlichen Heimen waren so haben Sie hier Adressen wo Sie sich hinwenden können!

Waren auch Sie in einem dieser Heime, oder…
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Wer kennt diesen Pater und weiß wo er lebt?

Pater Gregor Müller…
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Blog: Der Honigmann sagt:

Kinderschänder Industrie – Kirche und die sexualisierte Gesellschaft…
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