24. Juli 2010

Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol..

Missbrauch: Opferschutzgruppe fordert Entschädigung vom Land

Heute ein offenes Jungenheim...

Schwaz- St.Martin heute ein offenes Jungen-Heim...


Zwischen 15.000 und 25.000 Euro für jedes Missbrauchsopfer empfiehlt die vom Land eingerichtete Expertenkommission.

Innsbruck - 200 Kontaktaufnahmen von Betroffenen und Zeugen, 103 Beschwerden von 79 Betroffenen und 31 Anzeigen an die Staatsanwaltschaft: Das ist die vorläufige Bilanz für die Anlaufstelle des Landes für Missbrauchsopfer, die das Land in einer Aussendung bekanntgab. Die eingereichten Beschwerden würden insgesamt 24 Tiroler Einrichtungen betreffen.

„Lebenschicksale von Menschen”

„Wir nehmen alle Menschen sehr ernst und bemühen uns, jedem einzelnen Vorwurf sorgfältigst nachzugehen. Jeder einzelne Fall ist einer zu viel. Hier geht es um Lebensschicksale von Menschen”, zeigt sich der zuständige Soziallandesrat Gerhard Reheis betroffen.

„Viele haben zum ersten Mal über die damaligen Vorkommnisse gesprochen und über erschütternde Details berichtet.” Die Fälle betreffen den Zeitraum vom Jahr 1955 bis zum Jahr 1992.

Geschehnisse aufarbeiten

Der Kern der Aussagen Betroffener gehe Reheis zufolge dahin, das Geschehene aufzuarbeiten und persönlich erstmals darüber reden zu können. „Außerdem soll dafür Sorge getragen werden, dass solche Vorkommnisse nie mehr passieren können.”

Von 79 Missbrauchsopfern wurden 89 Beschwerden betreffend physische und psychische Gewalt eingebracht, 14 Beschwerden betreffen sexuelle Gewalt.

Bei den 24 von Vorwürfen betroffenen Einrichtungen entfallen 38 Prozent der Meldungen auf kirchliche Institutionen, 24 Prozent auf Einrichtungen des Landes und 14 Prozent auf Bereiche der Stadt Innsbruck. Aber auch in Schulen, der Uniklinik und in Vereinen seien Vorfälle passiert.

Steuerungsgruppe „Opferschutz” gibt Empfehlungen ab

Eine eingerichtete Steuerungsgruppe „Opferschutz”, die von Reheis geleitet wird, hat jetzt Empfehlungen an die Landesregierung erarbeitet. Verantwortung übernehmen, aufarbeiten und Präventionsmaßnahmen setzen, stehen dabei im Mittelpunkt.

Zuerst soll die historische Verantwortung für die Geschehnisse übernommen und die Geschichte der Heimerziehung in Tirol historisch aufgearbeitet werden.

In einem weiteren Schritt sollen die durch den Missbrauch entstandenen Therapiekosten übernommen und materielle Entschädigung angeboten werden.

Bis zu 25.000 Euro für jedes Opfer

Eine Entschädigungssumme zwischen 15.000 und 25.000 Euro für Opfer von Missbrauchs- und Gewaltübergriffen in Tirol empfiehlt die vom Land Tirol eingerichtete Steuerungsgruppe „Opferschutz”.

Bei allen Ãœbergriffen handle es sich um schwere Persönlichkeitsrechtsverletzungen, erklärte Rechtswissenschafter und Gruppenmitglied Heinz Barta. Er sprach auch von

Sadismen unglaublicher Art, die man eigentlich eher in Konzentrationslagern erwarten würde als in Jugendheimen“.

Der Paterre - Gittertüren waren früher und visavie die 3 Karzerzellen...

Der Paterre - Gittertüren waren früher und visavie die 3 Karzerzellen...

Hinsichtlich der materiellen Entschädigung habe man einen Rahmen bis 25.000 Euro vorgegeben. Weil es sich um sehr unterschiedliche Fälle handle, sei eine genau Gewichtung schwierig, meinte Barta. Man werde versuchen, ein möglich gerechtes Urteil zu fällen.

Primär gehe es um die Anerkennung, dass Unrecht geschehen sei, sagte Waltraud Kreidl, auch Mitglied der Opferschutzgruppe. Das Land Tirol müsse die Verantwortung für die Geschehnisse übernehmen. Es sei wichtig, dass jemand sage: „Das war nicht recht, das hätte nicht geschehen dürfen.” Um die Ãœbergriffsfälle sichtbar zu machen, werde eine Homepage erstellt.

Schulungen, Ombudsstelle und Fortbildungsmaßnahmen

Mit der Einrichtung einer Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche als Betroffene von sexuellen und gewalttätigen Ãœbergriffen, der Schaffung von ausreichend stationären Plätzen im eigenen Bundesland und der Aufstockung der Sozialarbeiter zählte Kreidl weitere Punkte des Kataloges auf. Außerdem spreche man sich gegen geschlossene Einrichtungen der Jugendwohlfahrt aus: „Wir sehen, wohin das geführt hat. Das ist keine Lösung.”

Besonderen Schutz benötigten auch behinderte und ältere Menschen, meinte Erziehungswissenschafter Christian Aigner und Mitglied der Steuerungsgruppe.

Mit Schulungen von Mitarbeitern, einer Ombudsstelle für diese Gruppe von Betroffenen und sexualpädagogischen Fortbildungsmaßnahmen wolle man entgegenwirken. Zudem solle ein Plattform zur Vernetzung aller betroffenen Institutionen wie Schulen oder psychologischer Einrichtungen geschaffen werden.

„Der nächste Schritt ist, die Empfehlungen der Steuerungsgruppe ‚Opferschutz’ den Landesregierungsmitgliedern weiterzuleiten”, betont der Soziallandesrat.

In der Regierungssitzung am 15. August werde dann erstmals darüber beraten. (red, APA)

Quelle: www.tt.com.at -online 22.07.2010

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Zitat:

Dieser Vorschlag von 15.000.- bis 25.000.-Euro wird von den meisten Opfern bestimmt akzeptiert und als respektvolle Geste gewertet werden!

Sollte sich das Land entschließen sich der Klassnic Kommission anzuschließen, so ist das respektlose Behandlung der seelischen bleibenden Wunden, die jedem einzelnen Opfer der Heimerziehung den körperlichen u. sexuellen Misshandlungen der Opfer nicht gerechtfertigt wären und Ächtung der Opfer!

5000.-Euro wie die Klassnic Kommission das anbietet ist respektlose Verachtung der betroffenen Menschen in diesem Lande!

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Der Sadismus, der in den Heimen vorherrschte, die seelische Grausamkeit mit Karzern verbunden, die sexuellen Gewaltverbrechen waren krass man könnte sie mit vielen geschichtlichen Ereignissen in unserer Vergangenheit vergleichen…

Weltliche Heime und die Gewalt…
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Kärnten: Heimkinder meldet euch…

Opfer-Hotline läuft heiß - doch die meisten Fälle sind verjährt

Fast täglich kommen neue Fälle sexuellen Missbrauchs in kirchlichen und nicht kirchlichen Institutionen ans Tageslicht. Eine Expertin sagt, es gebe nach wie vor großen Hilfebedarf.

Das lückenhafte Gesetz...

Das lückenhafte Gesetz...

Marina Rehfeld

Klagenfurt

Die Missbrauchsaffäre rund um die katholische Kirche schlug hohe Wellen, und bis heute kamen fast täglich neue Verdachtsfälle ans Tageslicht. Immer wieder werden in letzter Zeit auch Vorwürfe gegen nicht kirchliche Einrichtungen laut.
Aber warum jetzt und nicht schon viel früher?

“Ich denke, dass die mediale Berichterstattung vielen dabei geholfen hat, das Thema Missbrauch effektiver und bewusster wahrzunehmen – deshalb kommen gerade jetzt viele neue Fälle zum Vorschein. Ich denke aber auch, dass es nach wie vor eine riesengroße Dunkelziffer an Missbrauchsopfern gibt”, erklärt Christine Gaschler-Andreasch,

Zuständige für die vom Land Kärnten im März eingerichtete Opfer-Hotline, im Gespräch mit der KTZ. “Zwar nicht täglich, aber immer wieder gehen bei uns Anrufe von Opfern beziehungsweise Betroffenen ein, die um Hilfe bitten”, ergänzt die Expertin.

Die Ombudsstelle des Landes Kärnten:

Tel: 0800 211 390 von Mo. Bis Fr. 8, bis 18h besetzt.

Die Diözese Gurk: 0463 57770  Keine weiteren  Zeit – Angaben!

Fälle sind oft verjährt
Die Anrufer seien oft auch Opfer von Gewalt in privaten Institutionen, wie beispielsweise in Erziehungsheimen und Internaten, und nicht immer gehe es um sexuelle Gewalt. Meistens handle es sich jedoch um sehr lang zurückliegende Erfahrungen, und der Großteil der Fälle sei leider schon verjährt. “Insgesamt gab es schon bei etwa 20 Fällen Aufarbeitungsbedarf, und wir haben die nötigen – auch rechtlichen – Schritte einleiten können”, fügt Gaschler-Andreasch hinzu. Es gebe aber nach wie vor enormen Bedarf, was die Hotline betrifft.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt sind aktuell jedenfalls keine Verfahren anhängig – der Grund ist ebenso simpel wie tragisch: Sehr viele der angezeigten Fälle liegen Jahrzehnte zurück und sind somit bereits verjährt.

Quelle: www.ktz.at -online 24.07.2010

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Zitat:

Die Macht des Staates Österreich – verantwortlich dafür die Fürsorge, hat das Schweigen der Kindopfer, so lange durchgedrückt.

Dennvor Jahren stellte ich mir die Frage  kann man als Opfer den Vormund den Staat Österreich zur Rechenschaft ziehen?

Ich fand kein Gehör bis heute, bis Leute, wie  Historiker Horst Schreiber und Michael John sich dieser skandalösen Causa Heim- Fürsorgekinder annahm, für uns aufstehen und uns zu unserem Recht verhelfen wollen!

Tirol und O.Ö. sind hier auch historisch daran vorbildlich interessiert!

Der Historiker Horst Schreiber für Tiroler Heime hat hier mit seiner Arbeit sehr viel geleistet! Und man kann sich auch noch immer als Heimkind an ihn wenden!

Horst Schreiber [Horst.Schreiber@uibk.ac.at]

Für O.Ö. hat sich Herr Historiker Michael John dieser Sache angenommen!

Michael John [Michael.John@jku.at]

Meldet euch wenn ihr in Heimen dieser Länder ward!

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Auf die Frage, warum erst jetzt, weiß ich aus eigenen Erfahrungen mit schweren Erziehungsheimen, dass:

1.    Kinder in Erziehungsheimen bekamen nie die Gelegenheit dazu sich irgendjemanden anzuvertrauen- Brief-Postbespitzelung – Zensur! Es durfte absolut nichts nach außen dringen!

2.    Die Kontrolle von Erziehungsheimen die  wie Gefängnisse strukturiert im Bauwesen und Erziehungsmethoden waren, nur einmal im Jahr von Fürsorge und Landesregierung stattfand bei Theaterspielen von Zöglingen (im doppelten Sinne) man sich überzeugte wie “gut” es den Kindern dort ging.

3.    Wir Zöglinge hatten uns artig und brav zu benehmen, schön zu grüßen  und das wars.

4.    Die Landesregierung hat die Heime  auch die Karzer in den 40iger oder 50iger Jahren erbaut um aus unfolgsamen Mädchen gute Bürgerinnen zu machen!(Schwaz i. Tirol)

(O.Ö. Baumgartenberg im Kloster zum guten Hirten)

5.    Kinder wie ich, ohne Familie, oder Eltern hatten absolut niemanden an den sie sich wenden hätte können! Die Fürsorgerin war nur am herumnörgeln an mir, wenn sie wieder einen Zögling brachte und die Direktorin ihr, ihr Leid mit mir klagte. Ich war im Erziehungsheim und benahm mich dementsprechend fordernd!

Also wem hätte man hier etwas erzählen sollen? Es gab ja niemanden und später musste man schauen wie man mit dem Draußen sein, zurechtkam mit 19 Jahren, noch nie einen Schilling in der Hand gehabt und was es heißt Geld einzuteilen usw…Man war nicht selbstständig, da man ja einen täglichen Tagesablauf hatte, der ausgefüllt war mit Arbeit, aber weder eine Lehre noch ein Studium von Musik z.B.: für uns unterste Karste Menschen vorgesehen waren.

Es gab auch kein Startgeld für uns, die keine Eltern hatten nur Fürsorgekinder waren die irgendwie durchgeschleust wurden bis die Fürsorge, der Staat Österreich als Vormund, keine Verantwortung mehr für mich hatte.

Dann musste man selbst schauen wohin die Lebensreise dich führt.

Es interessierte niemanden warum ich eigentlich da war in diesen Heimen, es genügte das Wort und die schriftliche Kommunikationen zwischen Fürsorge und Heimleitungen. Ich fühle mich heute noch ungerechter Weise in dieses Heim eingewiesen, da ich für meine schwere Kindheit nichts dafür konnte. Ich konnte nichts dafür, dass ich bei dem hoch angesehenen Pflegeplatz  sadistisch körperliche  sowie sexuelle Misshandlungen Gewaltverbrechen er- und durchleben musste.

Auch hier war der Kontrollmechanismus: 1 Mal im Jahr mit 14 tägiger Voranmeldung bei den Pflegeltern, die mich als Kind schon dementsprechend bedrohten, dass ich niemals ein Wort der Klage über die Lippen bekommen hätte, Sitte waren(in den 50iger Jahren). Außerdem waren die damaligen Erziehungsmethoden bei der Fürsorge bekannt, man sah ein, dass härteres Vorgehen gegen mich erforderlich ist,(steht in den Akten) da ich schon mit 5 Jahren ziemlich vorlaut war usw…

Die Fürsorgerin, eine dreckigere Phantasie als ich, als 14 ½ Jährige hatte und sie mich als sexuell verdorbenes Luder, den gleichaltrigen Kindern weit sexuell voraus gewesen sei und ich sie dadurch verderben hätte können, nur mehr in Erziehungsheimen, für mich Platz fand.

Eine normale Familie so nicht mehr für mich in Frage gekommen ist. Ein Internat ebenfalls nicht.

Ein Skandal! Aber ich hatte nie die Gelegenheit das anzusprechen und wenn ich es tat, so tat man mich als psychopatisch krank ab! Steht in den Fürsorge & Gerichtsakten! Die ich mir 1999 wegen der Opferwiedergutmachung holen musste, damit ich überhaupt die Therapie ganz bezahlt bekomme!

(Ein harter Kampf für betroffene Menschen, Menschenunwürdig, immer wieder GUTACHTEN über sich ergehen lassen muss, nach 30 Stunden um  weitere zu bekommen. usw…)

Ich kämpfe für die Rechte von Opfer denen es so erging wie mir! Es hat noch nicht viel Echo in der Öffentlichkeit, aber  ich hoffe, dass wir noch zu Lebzeiten eine Entschuldigung erhalten, und Entschädigungszahlungen für die unterlassene Hilfe, das ignorieren von  Aufzeigen was hier schief läuft in unserem System von Fürsorgekindern und deren Verwahrung, denn mehr war es nicht und Arbeitsmäßige Ausbeutung von Kindern ohne Lohn!

Und gab man keine Zukunftsperspektiven und Menschen ohne Perspektiven verzweifeln entweder, oder werden zu Rebellen mit allen Konsequenzen, Drogen, Alkohol, Gewaltpotentialen man schaue sich heute unsere Jugendlichen an, auch die seelische  Verwahrlosung von reichen Kindern!

Da wir heute noch immer ein Fürsorgegesetz von 1955 zum Teil haben, so kann man sich nicht viel als Fürsorgekind erwarten und genau das wurde uns damals signalisiert und wird den Kindern in der Obhut von der Fürsorge heute noch signalisiert!

Und was die Dunkelziffer bei sexueller Misshandlungs- Gewaltverbrechen in Heimen und Fürsorgeinstitutionen anbelangt, so zeigt der Fall August- Aichhorn Haus einen krassen Fall auf, der höchstwahrscheinlich als ???? abgetan werden wird, da zu viele Prominenz darin verwickelt sein wird.

Die Fürsorgeämter in Österreich sind an Vertuschungen von sexuellen Verbrechen an Kindern beteiligt, da das Gesetz, den erhalt von der Familie in den Vordergrund stellt und daher Deals mit Sexverbrecher- Vätern-Familienmitgliedern gemacht werden:

  1. Entweder freiwillige Therapie, oder
  2. Anzeige bei der Staatsanwaltschaft!
  3. KEINE ANZEIGEPFLICHT von diesen “KINDERSCHUTZ” vorgebenden Staatsämtern bevorzugt wird. Und so die sexuellen Verbrechen fördern, anstatt sie zu bekämpfen!

Die zuständige Fürsorgeabteilung Wien gab im Fernsehinterview zu, 1 Mal im Jahr eine Kontrolle durchzuführen und sonst nur auf Zurufe zu reagieren.

Das ist Täterschutz und die Kinder ausliefern solchen Sexverbrechern! Die Fürsorge und die Gesellschaft muss ihr Denken über Kindopfer total verändern. Kinder ziehen sich solche Schilderungen nicht aus den Fingern! Da ist überall etwas dran und Falschbeschuldigungen, werden von den Medien aufgeblasen und große Artikeln gebracht, während sexuelle Misshandlungs- Gewaltverbrechen sich in kleinen 4 Zeilern wiederfinden!

Ich finde jede Falschbeschuldigung als  ein Verbrechen, da es den echten Kindopfern immensen Schaden zufügt und dass es hart bestraft werden muss auch mit Entschädigungszahlung für die Person dem Unrecht damit angetan wurde.

Schade, dass die Medien auch mit den Sexverbrechern mehr Mitleid haben als mit den betroffenen Kind- Opfern!

Wenn man Kindern keine unabhängige Einrichtung schafft, wo sie sich hinwenden können und ehrlich erzählen können was ihnen passiert ist, solange werden Sexverbrecher sich diese Heime als Arbeitsplatz sichern. Und Sadisten sich als Personal melden!

Auch mit außer den Heimen liegenden Sextätern Kontakte knüpfen, denn Elternlose- Kinder haben absolut keine Lobby! Die haben absolut niemanden die sind leichte Beute für Kinderschänder -Ringe!

Auch die kath. Kirche hat in ihren Reihen eine Menge Geistliche, Äbte, die Kinderschänder -Ring Beteiligte sind, die immer weiter machen werden, denkt man nur an das Priesterseminar St.Pölten:

2003 aufgedeckt, 2004 wurde es extrem öffentlich, 2005 wurde noch ein Priesterseminarist aufgedeckt…

Nur 29 Priesterseminaristen von 100 haben sich distanziert also bleiben 71 gefährliche Sexverbrecher übrig, die irgendwann irgendwo vielleicht in Ihrer Gemeinde kurz danach eingesetzt wurden. Offiziell versetzt wurde Rothe, der ist in München, aber Homosexuell…aber Mitverantwortlich war…

Nun die kath. Kirche, hat noch immer nicht begriffen, dass sie ihren Sexverbrecherstall ausmisten muss um neu beginnen zu können!

Dass sie sich distanzieren muss nicht von homosexuellen Männern sondern von den KINDERSCHÄNDERN!

Noch sind sie alle in Amt und Würden, außer denen die inzwischen verstorben sind….

ICH KÄMPFE WEITER, Sie auch für mehr Gerechtigkeit und SCHUTZ für unsere Kinder!

Wir haben eine total aus dem Ruder gelaufene sexualisierte (68iger)und durch Millionen von  Sexverbrechern eingeengte Gesellschaft, schaut man genau hin!

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Fürsorgeheime Österreichs.…Werden nun endlich die sexuelle & körperliche Gewaltverbrechen der Erziehungsmethoden der 50iger, 60iger Jahre bis zu den 90iger Jahren historisch aufgearbeitet?

TIROL u. O.Ö. wollen das und Tirol schreitet hier als Vorbild voran…

Weltliche Heime- Fürsorgekinder
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21. Juli 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:40

Volksbefragung ein Ziel der Plattform…

…Betroffene kirchlicher Gewalt”….

Missbrauchsopfer: Mit Volksbegehren Druck machen

21.07.2010 | 10:17 |   (DiePresse.com)

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...

Die Plattform “Betroffene Kirchlicher Gewalt” fordert eine unabhängige staatliche Kommission, die die Missbrauchsvorwürfe prüfen soll. Im Herbst könnte ein Klage gegen Diözesen eingebracht werden.

Eine unabhängige staatliche Kommission soll die Missbrauchsvorwürfe in kirchlichen Institutionen untersuchen, fordert die Plattform “Betroffene Kirchlicher Gewalt”. Sollte dieser Forderung nicht nachgekommen werden, überlegt man, im Herbst ein Volksbegehren durchzuführen, erklärte ein Sprecher der Plattform.

Er ortet “große Zustimmung und gute Chancen”.

Die Opfer-Plattform will für die Betroffenen eine Entschädigung, “die diesen Namen auch verdient”, und die Öffnung von Kirchenarchiven. Generell sollte man die Rolle der katholischen Kirche im Staat überdenken und ihr die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle nicht allein überlassen, meinte der Sprecher. “Das Volksbegehren hätte Potenzial und würde die Politik an ihre Verantwortung erinnern”, zeigte er sich überzeugt.

Die Unterstützung sei groß, von 100.000 Unterschriften könnte ausgegangen werden. Die Durchführung wäre “frühestens” für Herbst vorstellbar: “Das Volksbegehren kommt dann, wenn es keine unabhängige Kommission gibt, wenn der Staat seiner Verantwortung nicht nachkommt. Dann wäre das sinnvoll.”

Ebenfalls im Herbst könnte die Plattform eine bereits angekündigte Klage gegen Diözesen, “denen man ein Versagen, Unterlassen, Vertuschen nachweisen kann”, einbringen.

Derzeit sei man in Verhandlung mit einem Prozessfinanzierer, um das Risiko für Betroffene abzudecken. Bei der Plattform “Betroffene Kirchlicher Gewalt” haben sich seit Einrichten der Hotline im Frühjahr 308 Personen gemeldet, 206 haben um rechtliche Unterstützung gebeten.

(APA)

Quelle: http://diepresse.com -online 21.07.2010

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2448 Ex-Kindopfer meldeten sich seit Jänner 2010…
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Die Ombudsstellen -Täter Zahlen…

Kath.Kirche -Ombudstellen -Täter -Zahlen…
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Weltliche Heime und die Gewalt…

…sowie sexuellen Verbrechen an Kindern….
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Missbrauch: Gewaltvorwürfe in weltlichen Heimen

20.07.2010 | 18:45 |  GEORGIA MEINHART (Die Presse)

Körperliche und sexuelle Gewalt:

Anzeigen bei Staatsanwaltschaft geplant. Man müsse damit rechnen, dass die Zahl der Fälle in den kommenden Monaten rasch ansteigt: “Es handelt sich ja nicht um Einzelfälle.”

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

LINZ. Nach Gewaltvorwürfen gegen Schulbrüder in Oberösterreich und Wien – die Staatsanwaltschaft ermittelt – liegen nun erste Zahlen über Missbrauchsfälle in staatlichen Erziehungseinrichtungen vor.

Rund 250 Betroffene haben sich in ganz Österreich bisher gemeldet, berichtet Christine Winkler-Kirchberger, Leiterin der Kinder- und Jugendanwaltschaft (Kija) Oberösterreich im Gespräch mit der „Presse”.

Diese Zahl betreffe allerdings nur die Meldungen in Wien, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich, wo nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle in kirchlichen Institutionen auch zentrale Anlaufstellen für Opfer in weltlichen Institutionen in den Kinder- und Jugendanwaltschaften eingerichtet wurden.

In Oberösterreich, wo die Kija erst seit zwei Wochen als jüngste offizielle Sammelstelle der Missbrauchsfälle fungiert, haben sich bisher sieben Personen gemeldet. Sie betreffen vor allem die 1970er- und 1980er-Jahre und die Landeseinrichtungen Linz-Wegscheid und Leonstein sowie das Heim Steyr-Gleink, wo neben kirchlichen auch Landeszöglinge untergebracht waren.

„Berichtet wird von schwerer körperlicher, aber auch von sexueller Gewalt”, sagt Winkler-Kirchberger.

Man müsse damit rechnen, dass die Zahl der Fälle in den kommenden Monaten rasch ansteigt. „Es handelt sich ja nicht um Einzelfälle, bis in die späten 1980er-Jahre war strukturelle Gewalt in einigen Einrichtungen an der Tagesordnung. Bisher haben wir auch noch keine Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Da wird also noch einiges auf uns zukommen.”

Auch Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft werde es in einigen Fällen geben.

„Einzelhaft in „Korrektionszelle

Besonders schwere Vorwürfe betreffen die früheren Methoden im Heim Linz-Wegscheid: Dort soll es eine sogenannte „Korrektionszelle” gegeben haben. Der vier mal vier Meter große Raum mit nur einer Oberlichte soll zur Isolationshaft für Jugendliche gedient haben:

„Einer der Klienten berichtet, dass er in dieser Korrektionszelle ohne Kleidung eine Woche lang eingesperrt war”, schildert Winkler-Kirchberger.

Außerdem soll es das Ritual des „In-der-Runde-Schlagens” gegeben haben, bei dem sich Erzieher in einem Kreis aufstellten und auf einen Jugendlichen in ihrer Mitte eingetreten und -geboxt haben sollen.

Ein weiterer Betroffener sei auf dem ganzen Körper tätowiert: Geduldet von den Erziehern, sollen Rädelsführer unter den Heimbewohnern mit Tinte und einer Nadel regelmäßig Zeichen unter seine Haut geritzt haben.

„Wir befinden uns noch in der Erstaufnahmephase. Bis Oktober werden die eingehenden Meldungen gesammelt, wir nehmen Kontakt mit den Institutionen auf und versuchen, die Verantwortlichen ausfindig zu machen”, sagt Winkler-Kirchberger.

Danach soll es Vorschläge zur Entschädigung geben: von finanzieller Wiedergutmachung über Psychotherapie bis hin zu einer Entschuldigung.

Die Rechtslage, vor allem das Problem von Verjährungsfristen, sei noch zu prüfen: „Allerdings gibt es auch eine moralische Verpflichtung der Institutionen ihren ehemaligen Bewohnern gegenüber”, sagt Winkler-Kirchberger.

Quelle: http://diepresse.com -online 21.07.2010

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Fürsorgekinder meldet euch….

Waren Sie auch in einem dieser Heime oder bei Pflegeltern?
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Fürsorge Kinder als sexuelle – körperliche Gewaltopfer wie ich…

Fürsorge -Kindopfer
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 12:27

Brutale sexuelle Gewalt …

Brutale sexuelle Gewalt in deutschem Feriencamp

Mindestens sechs Buben sollen in einem Feriencamp in Osnabrück von älteren Jugendlichen in einen Schlafsaal gezerrt und dort vergewaltigt und schwer misshandelt worden sein.

Immer mehr Sexverbrecher Nachfolger unter Jugendlichen...

Immer mehr Sexverbrecher Nachfolger unter Jugendlichen...

Foto © APA

Zu schweren sexuellen Ãœbergriffen zwischen Jugendlichen und Kindern soll es bei einer Sommerfreizeit des Stadtsportbunds Osnabrück gekommen sein. Unter Berufung auf Polizei und Staatsanwaltschaft berichtete die “Neue Osnabrücker Zeitung” am Mittwoch von mindestens sechs Fällen von Vergewaltigung, schwerem Missbrauch und gefährlicher Körperverletzung. Die Taten sollen demnach in einem Schlafsaal für Buben verübt worden sein. Das 14-tägige Camp mit rund 100 Teilnehmern habe von Ende Juni bis Anfang Juli auf der westfriesischen Insel Ameland stattgefunden.

Bei den bis zu acht mutmaßlichen Tätern soll es sich nach Angaben der Zeitung um mehrere Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren handeln.

Opfer sind demnach ausnahmslos 13-jährige Burschen. Die Ermittler würden nicht ausschließen, dass sich Betreuer der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht haben.

Ihnen lägen Aussagen vor, wonach sich Kinder noch im Feriencamp hilfesuchend an Betreuer gewandt haben, diese aber nicht einschritten.

Konkret sollen sechs 13-Jährige zum Teil mehrfach von einer Gruppe überwiegend älterer Ferienfreizeit-Teilnehmer in die Mitte des Schlafsaals gezerrt und

dort mit Gegenständen sexuell hart und auf übelste Weise misshandelt worden sein.

Weitere Versuche seien nur daran gescheitert, dass sich die Opfer

  • “verzweifelt an ihren Betten festgekrallt haben,
  • über Feuerleitern geflüchtet sind
  • oder erheblichen Widerstand geleistet haben”, sagte der Leiter des Osnabrücker Jugendschutz-Kommissariats, Berndt Klose, der Zeitung.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 21.07.2010

Laut Medienberichten haben 8 Täter, andere 13 jährige Buben mit Cola Flaschen und Besenstiel vergewaltigt .3 davon sind bereits geständig und sie haben das im Internet gesehen und das real mal ausgeführt! So ihre Entschuldigungen für ihre krassen Vergewaltigungen an den 13Jährigen.

Betreuer haben den Jungen die Hilfe verweigert! Zeigt welch Personal sich hier einfand in diesem Jugendlager!

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Zitat:

Dazu fehlen einem die Worte…

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Junge wurde im Internet von einem Kinderschänder angemacht, Vater rette seinen Jungen vor einem realen Ãœbergriff des Sexverbrechers…
Vater als Retter für seinen Sohn…
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Wie ein Nach-Hilfe-Lehrer die Gerichte…

 
Lehrer darf weiter lehren und Kinder unterrichten. Viele Schulen verschieben Kinderschänderlehrer indem sie sie entlassen und er an anderen Schulen andockt!
 
Lehrer darf weiter lehren und Kinder
 
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…vor sich her treibt und alle gesetzlichen Lücken für sich  nützt…

Österreichs Psycho – Sanatorien sind grün angezeigt, hier zur Orientierung!

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Hier darunter einzusehen die grün markierten Psycho -Sanatorien für sadistische Triebtäter..

Hier darunter einzusehen die grün markierten Psycho -Sanatorien für sadistische Triebtäter..

Missbrauch: Lehrer neuerlich verurteilt

Bereits zum dritten Mal ist ein Klagenfurter Nachhilfelehrer wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht gestanden. Er hatte gegen die ersten beiden Urteile berufen. Das gestrige Urteil: 7,5 Jahre Haft und Einweisung.

Petra Eggerer

Klagenfurt -Sechs Jahre lang, von 2002 bis 2007, soll der heute 52 Jahre alte Nachhilfelehrer fünf seiner Schülerinnen missbraucht haben (die KTZ hat exklusiv berichtet). Mit zwei der Mädchen, die damals zwischen 10 und 14 Jahre alt waren, sei es zu sexuellen Kontakten gekommen. Die anderen drei soll der Klagenfurter zu pornografischen Aufnahmen gezwungen haben.
Zwei Mal wurde der Vater dreier Söhne auch bereits verurteilt:

1.  im ersten Prozess zu neun Jahren,

2. im zweiten zu acht Jahren und zur Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

Beide Urteile wurden nach Einsprüchen aufgehoben.

So saß der Mann gestern also wieder vor Gericht und bekannte sich schuldig.
Er bereue seine Tat, und er sei sich auch dessen bewusst, dass er eine Therapie benötige.

Diese bekomme er in der Justizanstalt, wo der Akademiker seit drei Jahren in U-Haft sitzt, aber nicht.

Laut dem psychiatrischen Gutachten sei eine Therapie aber unbedingt notwendig, sonst werde der Angeklagte mit Sicherheit weitere schwere Missbrauchsdelikte begehen.
Seine Familie wurde bereits zerstört:

Seine Ehefrau nahm sich das Leben, die drei Kinder waren auf sich allein gestellt, als er verhaftet wurde. Sie mussten in einem früheren Prozess aussagen und würdigten den Vater keines Blickes.
Der Gutachter attestierte dem Mann Pädophilie sowie eine ausgeprägte Persönlichkeitsstörung mit Neigung zu zwanghaftem Verhalten.

Allerdings sei er zu den Tatzeitpunkten zurechnungsfähig gewesen, so der Gutachter.

Daher verfügte der Schöffensenat auch gestern wieder die Einweisung in eine Anstalt.

Die Haftstrafe wurde wegen der langen Verfahrensdauer von 8 auf 7,5 Jahre reduziert. Eine geringere Haftstrafe sei aufgrund der Schwere des Verbrechens nicht möglich, erklärte Richterin Sabine Rossmann.

Dieser Fall sei der schlimmste, der ihr bisher untergekommen sei. Trotzdem kündigte der Verteidiger erneut Nichtigkeit und Berufung an. Auch der Staatsanwalt, der in seinem Plädoyer mindestens acht Jahre Haft gefordert hat, wird gegen das Urteil berufen.

Quelle: www.ktz.at -online 21.07.2010

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Zitat:

Ich empfinde es nach wie vor sehr verwunderlich, bzw. grob fahrlässig, wenn Gutachter von Therapie sprechen für (wie dieser Fall zeigt,)  sexuell sadistisch veranlagte Männer, deren Aussicht auf Heilung gleich null ist zu therapieren.

Was Gutachter Therapie nennen ist folgendes:

  • Therapeuten versuchen mit Gesprächen das Gedankengut sexuell sadistisch veranlagter auf Kinder spezialisierter Sexverbrecher zu verändern.

Wer bitte übernimmt die Verantwortung dafür, für so viel Schwachsinn auf Kosten von weiteren wissentlich riskierten Kindopfern? Es ist ein Verbrechen so etwas zu behaupten!

Denn ich verändere auch nicht mein Verhalten nur weil mir eine Therapie angeordnet wird, oder?

Aber in einem Psycho-Sanatorium lebt er sicher gut, er ist unter seines Gleichen und kann nur profitieren dabei. Er muss nicht befürchten wie im normalen Knast auf einer Seife einmal auszurutschen usw.. Und der Kostenpunkt: von Minimum 1000.-Euro pro Mann erfreut die Klinikleitung und die Betreiber dieser Luxus- Einrichtungen für Schwerverbrecher mit TV, Computer, Internet, Handy, Spieleconsolen, Fitnessräumen, Ausgänge z.B.: in Schwimmbäder usw… first class Hotel! Ohne je zur Verantwortung gezogen zu werden als Gutachter, oder Leiter wie Dr. Eher in Wien. Wir arbeiten, dass der Geldfluss niemals abbricht.

So nach dem Motto: „Hilft’s nichts, so schadet es nicht!”

Skandal in deutschem Psycho-Knast….

Den Sexverbrechern bestimmt nicht im Gegenteil, es bereichert sie noch an Erfahrungsaustausch usw… sie lernen gegenseitig von einander!

Das Risiko tragen zu 100% die KINDER die bald wieder mit ihm in der anonymen Freiheit rechnen können!

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Denn das Haftentlastungspaket 1.1.2008  sagt für alle Häftlinge aus:

  • Bei guter Führung kann jeder bei der Hälfte nach Hause!
  • 3 Jahre saß er schon
  • also bleiben noch 8½ Monate die er verbüßen muss und das in einem Sexverbrecher -Sanatorium? Wie schön für ihn!

Hier lesen Sie, über Österreichs Psycho- Sanatorien ::

Die Psycho -Sanatorien Österreichs….
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Bei Sexverbrechern scheutman weder die finanziellen Unsummen für noll Erfolg noch die Bemühungen diese Geldquellen aufzugeben… Das Risiko tragen Ihre Kinder zu 100%

Was alles für Sexverbrecher getan wird…
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20. Juli 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 11:17

Der Zynismus von Mag. Bandion -Ortner…

…KINDERN gegenüber ist kaum zu überbieten an Grausamkeiten…

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Die Blinde Justizminisaterin wenn es um Kindopfer geht...

Die Blinde Justizministerin wenn es um Kindopfer geht...

Bundesministerin Mag. BANDION-ORTNER bezeichnete das Gewaltschutzpaket als einen maßvollen und wirksamen Schritt zu mehr Opferschutz trotz Wirtschaftskrise und sparsamem Budget.

1.    Im Sexualstrafrecht komme es zu Verschärfungen, es werde aber auch mehr Präventionsmaßnahmen und eine gerichtliche Aufsicht nach einer bedingten Entlassung geben.

2.    Nach einer Sexualstraftat mit tödlichem Ausgang bestehe nun auch die Möglichkeit einer lebenslangen Haft, erläuterte sie.

3.    Als weitere Schwerpunkte bezeichnete Bandion-Ortner Maßnahmen gegen andauernde Gewalthandlungen und Verschärfungen im Tilgungsgesetz.

In besonders schwerwiegenden Fällen können Tilgungen ausgeschlossen werden.

Bei den einstweiligen Verfügungen werden nach Aussage der Ministerin Defizite und Schutzlücken geschlossen.

Als Verbesserungen nannte die Ministerin unter anderem auch die Möglichkeit der psychosozialen Prozessbegleitung, die abgesonderte Vernehmung von Opfern und weitere Verschärfungen im Kampf gegen die Kinderpornographie.

Österreich nehme damit eine Vorreiterrolle im Hinblick auf ein Europaratsabkommen bezüglich der Kinderpornographie ein, betonte sie.

Wenn man den Konsum von Kinderpornographie schwieriger macht, werde es auch für die Produzenten schwieriger werden, hoffte die Ministerin.

Schließlich verteidigte sie die Neuregelung in Bezug auf die Sachverständigen.

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Zitat:

Kinder verachtender Zynismus pur, Frau Justizministerin Bandion Ortner, wenn Sie glauben: dass Sexualverbrecher- Väter die ihre Kinder sexuelle misshandeln, vergewaltigen, Sado-Maso Praktiken an ihren Kindern ausleben um in ihren Internet Webseiten angesehen zu sein unter den abnormsten sexuellen Sadisten, und damit viel Geld machen, von so einem Gesetz abgehalten werden?

Entweder sind Sie Frau Justizministerin Bandion Ortner von Beratern umgeben, die ebenfalls diese abnormen sexuellen sadistischen Praktiken  an Kindern ausgeleben privat bevorzugen? Oder wie wollen Sie  uns, den betroffenen Kindern- Ex-Kindopfern solche  für die Kinder zerstörerischen gesetzlichen Entscheidungen erklären?

Glauben Sie wirklich, dass bis zu 1 Jahr bedingt oder Geldstrafen solche abnorme Sadisten von Sexverbrechern abschrecken?

Ich kann es Ihnen sagen, niemals, da ich vom Fach komme und kein seriöser Psychiater mir wiedersprechen wird. Auch kein seriöser Sexualwissenschaftler, da es die Wahrheit ist, dass sexueller Sadismus nicht zu ändern ist und für immer in diesen Sexverbrechern vorhanden bleibt!

Jeder Sexverbrecher, der Kindern solche sexuellen Praktiken aufzwingt, egal wie,

  • misshandelt sexuell das Kind,
  • tut ihm schwere körperliche Gewalt an, durch das Eindringen in die Körperöffnungen anal oder vaginal oder oral, sind schwere körperliche Gewaltverbrechen an Kindern.
  • er verformt dem Kindopfer sein Denken,
  • sein unschuldiges, das Leben erst erforschende Seelenleben usw..
  • Der Sexverbrecher macht für das Kindopfer das Sexualleben brutal kaputt.

Es gibt für Kindopfer später keine guten Gefühle mehr, zur Sexualität sondern Ekel,

  • kann später zur Ablehnung von Sexualität kommen,
  • oder zur Gier nach Sex- auf der Suche nach dem reinen Sex sich herantasten zu können an sexuelle Gefühle, sind nach solchen Verbrechen absolut nicht mehr erreichbar, aber die Suche danach bleibt.
  • Oder es werden wiederum abartige, sadistisch geformte Nachfolger von Sexverbrechern erzogen so….(Otto Mühls Friedrichshof ein Vorzeigebeispiel dafür!)

Und es gibt noch viele Punkte der Auswirkungen, die ein Leben lang den Kindopfern anhaften. Auch wenn viele es verdrängen und sich sagen,

es nützt mir nichts, das war so und ist nicht veränderbar, so will die Seele diese Traumata irgendwann aufarbeiten.

Diese Menschen werden körperliche Beschwerden bekommen. Denn die Seele macht den Menschen aus, sie ist die Festplatte des Menschen die alles speichert bis sie abstürzt… (Krankheit die Folge ist)

Jeder Vergewaltiger, Sexverbrecher und wird er noch so von seinen vielen Fürsprechern als harmlos dargestellt, ist ein weit ab der Norm von Sado-Maso sich angesiedelter sexuell sadistisch orientierter Täter der an der Zerstörung von Kinderseelen und Kinderkörper  seinen Sadismus -Lust auslebt!

Die Macht von der man spricht, setzt ein Täter für seine Umgebung ein auch bei Psychiatern und Gutachtern. Im Internet lernen die Anfänger:

  • wie man mit Familienmitgliedern umgeht,
  • wie man die Kindopfer zum Schweigen bringt und
  • die Tests der Psychiater wie Dr. Eher sie verwendet, sind höchstwahrscheinlich ein Belustigungsfaktor in den sadistischen Sexverbrecherclubs, Foren, Chats, die Sie Frau Justizministerin zulassen und schützen!

Wie schön Frau Justizministerin Bandion Ortner, dass Sie hier zugaben in dieser Gewaltschutz -Debatte im Parlament 2009

Dass es bedingte Entlassungen gibt, bei Sexualstraftätern, frühzeitige Entlassungen (Haftentlastungspaket) und der Rest läuft ohnehin frei herum, da vom Gesetz her: „Bilderlschauer” Ihrer Meinung nach nur bedingt bestraft gehören, obwohl es von Fahndern bestätigt wurde, dass man im Internet ohne eigene Produktionen nichts bekommt!

Der Humane Strafvollzug voll greift und viel billiger sei…??? Da haben Sie wohl wieder einmal etwas geschwindelt um den Männern zu imponieren in Ihren Kreisen?

Alles keine Argumente um vom SCHUTZ für KINDER hier reden zu können, denn den kann es so absolut nicht geben, Frau Justizministerin Bandion Ortner!

Mag.Bandion Ortner gibt selbst zu, zu blöffen...

Mag.Bandion Ortner gibt selbst zu, zu blöffen...

ZITAT: Krone vom 11.07.2010

„Wenn ich sagen würde, ich hab noch nie geschwindelt, um Erfolg zu haben, dann wäre das der größte Schwindel.”

Claudia Bandion Ortner  in „Life” am Mittwoch.

Das sagt doch auch einiges über Sie aus, oder Frau Justizministerin Bandion Ortner?

Sie bekommen Beifall von allen Sexverbrechern Österreichs, denn sie lieben Menschen die glauben sooooo klug zu sein und dabei absolut an der Realität vorbei  diskutieren und leben.

Datenschützer, Menschenrechtler, die EU mit Grüne Abgeortneten Cohn Bendit & Co muss man sagen, gehören auch zu Ihren Mitgliedern die für den humanen Strafvollzug für Sexverbrecher & Kinderzerstörern gehören und wie Otto Mühl 1968 revolutionär den Sex mit den eigenen Kindern legalisiert hat und heute noch in Österreich von seinen Jüngern praktiziert wird, erzählten Kinder von Otto Mühl& Co. von dieser Kommune in Burgenland und er ausgezeichnet wird.

Alle diese Leute lieben Justizminister wie Sie Frau Bandion Ortner und Ihre Vorgänger! Und natürlich ihr Umfeld von Ministern, Psychiatern, die Ihnen das alles EINFLÃœSTERN!!!

In Deutschland kostet eine rund um die Uhr Bewachung eines Sexualstraftäters in Schichtarbeit, 16 Personen (Polizisten) 10.000.-Euro im Tag… glauben Sie, dass der Verein NEUSTART, das billiger macht?

Und was die KOSTEN – Schwindeleien von Ihnen und dem Vereins -Imperium  NEUSTART betrifft, so lesen Sie einmal hier:

Wie z.B.: Die Fußfesselüberwachung….

Wo auch die bedingt entlassen usw. Sexverbrecher ebenfalls darunter zu finden sind. Also Frau Mag.Bandion Ortner, seit es das Internet gibt, sind auch betroffene Menschen sehr aufgeklärt…

Fußfesselüberwachung beschlossen…
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Hier finden Sie Listen von Abgängigen Personen in Österreich….

BK-Fahndung-Abgängiger Personen….
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Sexverbrecher ohne Führerschein…

Streit um Führerschein: Polizei siegt über Gericht

In einem Kärntner Fall um einen Vergewaltiger ist zwischen der Polizei und dem Gericht ein Streit entbrannt.

...das kann allen Sexverbrechern passieren in Österreich und ist richtig...

...das kann allen Sexverbrechern passieren in Österreich und ist richtig...

Es geht um das Auskunftsrecht.

Klagenfurt, Wien Alles begann mit einem Konflikt zwischen der Polizei und dem Gericht.

Dann schritt die Generalprokuratur zur Wahrung des Gesetzes ein.

Schlussendlich entschieden aber die Höchstrichter.

So geschehen in einem Fall um einen Kärntner Sexualstraftäter.
Der Mann saß wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung auf der Anklagebank – und wurde auch schuldig gesprochen.

Das Landesgericht Klagenfurt verständigte darauf aber nur die Bundesdirektion Wien, die bekanntermaßen das Strafregister führt.

Doch auch das Verkehrsamt der Klagenfurter Polizei wollte mehr über den Fall wissen und ersuchte um eine Abschrift des Urteils.

Nicht ganz ohne Grund:

Gegen den Kärntner lief nämlich parallel ein Verfahren zur Entziehung des Führerscheins.

Das Gericht ließ aber lediglich ausrichten,

dass das gerichtliche Verfahren in keinem Zusammenhang mit der Verkehrszuverlässigkeit des Verurteilten steht.

Die Polizei wies aber wiederum auf das Führerscheingesetz hin:

1.    Eine strafbare Handlung gegen die sexuelle Integrität sei eine “bestimmte Tatsache“,

2.    die die Verkehrszulässigkeit beeinträchtigen könnte.

Doch selbst das überzeugte den Richter nicht.
Dann nahm sich die Generalprokurator der Sache an und erhob Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes.

Und siehe da: Der Oberste Gerichtshof entschied, dass eine Verurteilung wegen Vergewaltigung sehr wohl zur Entziehung der Lenkerberichtigung oder Einschränkung ihrer Gültigkeit führen kann.

Quelle: www.ktz.at -online 20.07.2010

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Zitat:

Hier muss das Gesetz aber für alle Sexverbrecher gelten, nicht nur in Einzelfällen! Und für ganz Österreich!

Ich finde das sehr gut! Eine zusätzliche Einschränkung des Betätigungsfeldes- nur muss man aufpassen, dass nicht 5 % aller Männer in Zukunft ohne Führerschein dastehen, denn sie könnten ihn ja beruflich brauchen und so wäre dieses Gesetz wieder Kippwürdig nicht wahr, Gutmenschen von Datenschützern usw…?

Hier sieht man auch in diesem Fall, wie gut die Kommunikation zwischen den einzelnen Behörden funktioniert, wenn es um die Auskünfte über Sexverbrecher geht. Sie funktioniert absolut nicht, da die Gerichte. Richter und Staatsanwälte wie man sieht sich gar nicht daran halten!

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17. Juli 2010

Kath.Kirche und die Erneuerung…

Vatikan verschärft Strafnormen für Missbrauch

Sexuelle Straftaten werden künftig in der Kirche schärfer verfolgt. Die Verjährungsfrist wurde von zehn auf 20 Jahre nach Erreichen der Volljährigkeit angehoben.

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund..." So die Aussage eines Opfers...

Zeichnung & TEXT © reisinger h.

Der Vatikan hat die Kirchengesetze zur Ahndung sexuellen Missbrauchs durch Geistliche verschärft und erweitert. Die am Donnerstag veröffentlichten Normen der Glaubenskongregation ermöglichen laut einem Kathpress-Bericht eine umfassendere Verfolgung einschlägiger Straftaten innerhalb der katholischen Kirche. Die Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch, die bisher zehn Jahre nach Erreichen der Volljährigkeit des Opfers betrug, beträgt nun 20 Jahre. Eine vollständige Aufhebung der Frist ist auf Antrag weiterhin möglich.

Auch Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie und der sexuelle Missbrauch von geistig Behinderten fallen nun unter die neuen “Normae de gravioribus delictis” (Normen über schwerwiegendere Delikte). Für die Missbrauchsfälle sind beschleunigte Gerichtsverfahren vorgesehen. Die Römische Glaubenskongregation wird durch die neuen Normen für viele Verfahren als oberster Kirchengerichtshof mit erweiterten Zuständigkeiten formal bestätigt.

Transparenz, Klarheit und Rechtssicherheit

Mit den Normen veröffentlicht der Vatikan erstmals vollständig die Bestimmungen für die Vorgehensweise der Glaubenskongregation in Missbrauchsfällen. Diese beruhte bisher zum Teil auf unveröffentlichten päpstlichen Vollmachten und internen Regeln.

Die schon bestehenden Normen sind in einigen Punkten verändert und präzisiert worden, entsprechen nach Vatikanangaben insgesamt jedoch weitgehend der schon bisher geübten Praxis.

Durch die Publikation wolle man die bisherige Vorgehensweise der Glaubenskongregation gesetzlich verankern und öffentlich machen,

  • um Transparenz,
  • Klarheit und
  • Rechtssicherheit zu schaffen, heißt es im Vatikan.

Es habe in manchen Teilen der Kirche Unklarheit über die korrekte Auslegung der geltenden Vorschriften zur Verfolgung sexuellen Missbrauchs gegeben.

  • Diese solle durch die vollständige Veröffentlichung, Zusammenfassung und Präzisierung der Normen beseitigt werden.

Regeln über Entlassung von Priestern

  • So sind Besitz,
  • Erwerb und
  • Verbreitung pornografischer Bilder von Minderjährigen unter 14 Jahren sowie sexueller Missbrauch von Personen, “deren Vernunftgebrauch habituell eingeschränkt” ist,

jetzt erstmals ausdrücklich als Straftatbestände unter den “schwerwiegenderen Vergehen gegen die Sitten” aufgeführt. Zuvor wurden diese Delikte zwar geahndet, waren jedoch in dieser Kategorie nicht als eigene Straftatbestände benannt.

  • Auch für die zügige Entlassung eines Priesters aus dem Klerikerstand schreiben die neuen Regeln die bisherige Praxis der Glaubenskongregation erstmals gesetzlich fest.
  • Demnach kann die Vatikan-Behörde diese schwerste Strafe des Kirchenrechts auch ohne Gerichtsverfahren auf dem Verwaltungsweg verhängen.

Zudem kann ein Missbrauchsfall auch direkt dem Papst vorgelegt werden, der einen Priester ebenfalls ohne Gerichtsverfahren von dessen Vollmachten entheben kann.

Die neuen Normen beziehen sich nicht nur auf Missbrauchsfälle, sondern betreffen auch schwerwiegende Straftaten gegen Glauben und Sakramente.

Die Glaubenskongregation ist seit dem päpstlichen Erlass “Sacramentorum sanctitatis tutela” vom 30. April 2001 für die Untersuchung von Missbrauchsfällen zuständig.

Die näheren Bestimmungen zur Vorgehensweise waren bisher nur in Grundzügen veröffentlicht. Diese hatte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI., im Schreiben “De delictis gravioribus” vom 18. Mai Jahr 2001 den Bischöfen der Weltkirche dargelegt.

Für Verstöße waren seinerzeit schon die schwersten kirchlichen Disziplinarstrafen vorgesehen.

Im November 2002 erteilte der damalige Papst Johannes Paul II. die Vollmacht, in begründeten Einzelfällen von der Verjährungsfrist abzusehen, um auch länger zurückliegende Fälle behandeln zu können.

Im April dieses Jahres veröffentlichte der Vatikan zudem eine “Verständnishilfe” zur Vorgehensweise der Glaubenskongregation bei Fällen sexuellen Missbrauchs.

Quelle: www.kleinezeitung.at – online 16.07.2010

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Zitat:

Wenn man sich diesen Text der Glaubenskongregation ganz  gut durchgeht und auf der Zunge zergehen lässt, so heißt es so wie es bisher war, dass die kath. Kirche die erst Institution ist die für sexuelle Misshandlungs- Gewaltfällen an Kindern nach wie vor selbst entscheidet, ob Fälle an die Öffentlichkeit d.h.  einem weltlichen Gericht zugeführt werden oder nicht und da sehe ich absolut keine Veränderung!

Disziplinarverfahren sind keine Strafen, da das interne Regelungen sind und die Opfer hier wie bisher auf der Strecke bleiben, vielleicht mit Almosen – Schweigegeld zum Mitwisser und somit zum Mittäter von der kath. Kirche gemacht werden.

Urlaub schicken, ist Gras über die Sache wachsen zu lassen wie im Falle Groer.

Die Verjährungsfrist ist der weltlichen Verjährungsfrist angepasst worden und finde ich total notwendig! (ab 18. Lebensjahr noch 20 Jahre danach kann man so die Täter noch zu Fall bringen!)

Aber das hat auch noch den Hacken, dass leichte sexuelle Misshandlungen mit nur 15 Jahren nach Großjährigkeit (33.Lebensjahr) angezeigt werden können. Darüber hinaus nicht mehr.

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

Die einzige Methode die kath.Kirche zum Umdenken zu zwingen...

ES GIBT AUCH JETZT KEINE ANZEIGEPFLICHT der Verantwortlichen wie die Bischöfe, die ja für ihr Bistum verantwortlich sind!

Und somit wird sich im Verhalten sexuellen Misshandlungs- Gewaltverbrechen an Kindern in deren Schulen, Internaten, Sakristeien, Büchereien in Priesterseminaren usw. allen Orten der kath. Kirche die Gelegenheiten dazu bieten, absolut NICHTS  verändert!

Die Gefahr tragen auch hier zu 100% die Kinder die von ihren Eltern in deren Obhut gegeben werden.

Wer hier noch nicht nachdenkt als Mutter und Eltern, könnte später eine böse Erfahrung machen, indem ihr Kind eines Tages heim kommt  und sagt:

„Mama, der Pfarrer, mein Professor im Internat hat das und das an mir vollzogen!” „Ich musste als Ministrant dem Priester danach in der Sakristei zur Verfügung stehen(knien)” usw..

Und viele Geschichten gibt es ja bei mir zum Nachlesen hier….

Internet der geschützte Tummelplatz für KINDERSCHÄNDER....

Internet der geschützte Tummelplatz für KINDERSCHÄNDER....


Wenn man sich diesen Text der Glaubenskongregation ganz  gut durchgeht und auf der Zunge zergehen lässt, so heißt es so wie es bisher war, dass die kath. Kirche die erste Institution ist die für sexuelle Misshandlungs- Gewaltfällen an Kindern nach wie vor selbst entscheidet, ob Fälle an die Öffentlichkeit d.h.  einem weltlichen Gericht zugeführt werden, oder nicht und da sehe ich absolut keine Veränderung!

Disziplinarverfahren sind keine Strafen, da das interne Regelungen sind und die Opfer hier wie bisher auf der Strecke bleiben, vielleicht mit Almosen – Schweigegeld zum Mitwisser und somit zum Mittäter von der kath. Kirche gemacht werden.

Urlaub schicken, ist Gras über die Sache wachsen zu lassen wie im Falle Groer.

Die Verjährungsfrist ist der weltlichen Verjährungsfrist angepasst worden und finde ich total notwendig! (ab 18. Lebensjahr noch 20 Jahre danach kann man so die Täter noch zu Fall bringen!)

Aber das hat auch noch den Hacken, dass leichte sexuelle Misshandlungen mit nur 15 Jahren nach Großjährigkeit (33.Lebensjahr) angezeigt werden können. Darüber hinaus nicht mehr.

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

Kinderschänder darf man der Öffentlichkeit nicht zeigen, man könnte ja sonst die Kinder vor ihm schützen, oder?

ES GIBT AUCH JETZT KEINE ANZEIGEPFLICHT der Verantwortlichen wie die Bischöfe, die ja für ihr Bistum verantwortlich sind!

Und somit wird sich im Verhalten sexuellen Misshandlungs- Gewaltverbrechen an Kindern in deren Schulen, Internaten, Sakristeien, Büchereien in Priesterseminaren usw. allen Orten der kath. Kirche die Gelegenheiten dazu bieten, absolut NICHTS  verändert!

Die Gefahr tragen auch hier zu 100% die Kinder die von ihren Eltern in deren Obhut gegeben werden.

Wer hier noch nicht nachdenkt als Mutter und Eltern, könnte später eine böse Erfahrung machen, indem ihr Kind eines Tages heim kommt  und sagt:

„Mama, der Pfarrer, mein Professor im Internat hat das und das an mir vollzogen!” „Ich musste als Ministrant dem Priester danach in der Sakristei zur Verfügung stehen(knien)” usw..

Und viele Geschichten gibt es ja bei mir zum Nachlesen hier….

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Was so Kirchenopfer zu erzählen haben, wie viele sich immer wieder als Kirchenopfer melden usw…

Betroffene Kirchenopfer
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2448 Ex-Kindopfer der kath.Kirche meldeten sich bis jetzt (seit Jänner 2010) in den Anlaufstellen wie weißer Ring, Kinder und Jugendschutzzentren, “Betroffene kirchlicher Gewalt”. Klassnic Kommission, und den einzelnen Diözesen in Österreich…
Das sind in Wahrheit nun 2448 Sexverbrecher, die nach wie vor anonym sind und im kirchlichen Dienste weiterhin stehen werden! (der maßive Priestermangel lässt es nicht anders zu!)

Man denke einmal ehrlich darüber nach, was das für die Kinder, für Ihre Kinder in Zukunft heißt!

2448 Ex-Kindopfer meldeten sich…
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Schlechte Ausgangsposition für…

die Opfer vom August- Aichhorn- Haus, dessen Kindopfern sexueller Misshandlungs -Gewalttaten…

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Alle Sexverbrecher sind unschuldig! Sagt die Justiz bis zum Prozess...

Alle Sexverbrecher sind unschuldig! Sagt die Justiz bis zum Prozess...

Aichhorn-Haus: Staatsanwalt ist jetzt am Zug

Ermittlungsbericht ist fertiggestellt.

Wien. (rös) Die ersten Erhebungen zu den Missbrauchsvorwürfen im August-Aichhorn-Kinderheim sind vorläufig abgeschlossen: “Wir haben unsere Ermittlungsaufträge erledigt – wie es weitergeht, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden”, sagte ein ermittelnder Polizeibeamter zur “Wiener Zeitung” am Donnerstag. Ob weiter ermittelt, angeklagt oder das Verfahren eingestellt wird, ist derzeit noch völlig offen. “Wir rechnen nächste Woche mit einer Entscheidung.”

Hier wurden die Kinder des Nachts verteilt....

Hier wurden die Kinder des Nachts verteilt....

Laut dem Beamten haben zwei ehemalige Heimkinder angegeben, bei pädophilen Partys sexuell missbraucht worden zu sein. Mehr als zehn weitere befragte frühere Heiminsassen hätten das nicht bestätigt. Es soll aber noch ein zusätzliches Opfer geben, das angegeben habe, einmal missbraucht worden zu sein. Seine Aussagen könnten einen weiteren Ermittlungsauftrag nach sich ziehen.

Denn bisher wurden nur Zeugen befragt, die ein Ex-Lehrer der Heimkinder vorgeschlagen hatte und bereits in einem früheren Verfahren ausgesagt haben. Und nur wenn es neue Zeugenaussagen gibt, könne der Fall neuerlich vor Gericht kommen.

Printausgabe vom Freitag, 16. Juli 2010

Quelle: www.google.at -online 16.07.2010

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Zitat:

So wie es hier ausschaut, wurden einige Opfer schnell zum „Umdenken„ (vielleicht durch Geldversprechungen?) gebracht und daher sehe ich für diesen Prozess schwarz für die betroffenen Buben – Ex-Kindopfer!

Es muss sich nur ein richtiger Richter finden. Der Deal mit Rechtsanwalt & Richter in den meisten Fällen vorher schon gelaufen ist, so gibt es wenig Hoffnung für die betroffenen Opfer die heute nocheinmal das Selbe erzählen wie damals, zu ihrem Recht als Opfer zu kommen.

Das Gesetz steht leider auf Seite der Verbrecher!

Es gibt keine objektiven Richter, da diese von Gutachtern beeinflusste Beurteiler der sexuellen Verbrechen  an Kindern sind und somit  nicht mehr objektiv!

Aber da es am Wiener LG auch Richter gibt die selbst schon wegen solchen Delikten vor dem Richter standen so kann man wirklich nicht annehmen, dass solche Richter Recht sprechen, denke ich, oder doch?(Tiroler Richter wurde versetzt nach Wien weil man in Tirol erkannte, das schadet dem Berufsstand)

Denn:

Ein Freispruch heißt aber nicht, dass es nicht doch so gewesen ist!

Wer sich als Opfer mit Geld  schmieren lässt, lässt sich aus Geldgier zum Mitwisser und somit zum Mittäter machen und riskiert wissentlich weitere Kindopfer durch diese anonymen  Sexverbrecher.

VERANTWORTLICH FÃœR SO MIESE GESETZTE sind:

Und dass sich hier etwas ändern müsste:

  • wären Zustaändig Fürsorgeämter,
  • die Opfer – Kinderschutzvereine dazu da,
  • dass alles zu verändern um etwas gerechtere Urteile bei den kriminellen sexuellen Verbrechen an Kindern zu erreichen vor Gericht!

Aber diese Vereine versagen hier kläglich und machen noch Deals mit den sadistischen Sexverbrechern bevor sie hier Anzeige erstatten.

Hier liegt das ganze Schein- System des Staates Österreich- Kindopfern zu helfen im Argen.

Ein riesiger Skandal und Ächtung der Kindopfer für deren Recht bei Prozessen und danach gar nichts getan wird!

KEINE RECHTSANWÄLTE für KINDOPFER

Nur PROZESSBEGLEITUNG von Sozialarbeitern, Psychologen, Mitarbeitern eines Vereins ist kein Rechtsbeistand

Kinderschänder – (Ringbetreiber), sind keine harmlosen Menschen, sie tun alles um hier nicht aufgeklatscht zu werden mit kräftigen Einschüchterungsmethoden und Klagsandrohungen, oder Geldversprechungen usw…

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Wiederholungstäter im Juli 2010

9Wiederholungstäter Juli 2010
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Österreichs ANONYME 32.946 Kinderschänder (Prozesse bis April 2009)die frei sich irgendwo angesiedelt haben, in ihre Familien wieder zurückgekehrt sind und für Ihre Kinder vielleicht eine große Gefahr sind, und das 100%!

Österreichs Kinderschänderzahlen…

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