31. August 2010
Die geheilten Sexverbrecher…
Die geheilten Sexverbrecher… …durch Therapie in den Psycho -Sanatorien sehen so aus… Nun steht der Arzt wieder vor Gericht, dass sind gute Geschäfte für die Psychiatrischen Sanatorien, in das er ja wieder gehen wird zu seinen Freunden die das gleiche Interesse haben an Kindern…
So schön geht es in allen Psycho Sanatorien zu!!!
Skandal in deutschen Psycho Knasts…
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"Sextäter darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen!"
Nacktbilder aus Gefängnis: Arzt vor Gericht Im Straflandesgericht steht derzeit ein Arzt vor Gericht. Er soll einen 13-Jährigen sexuell missbraucht haben und sich pornografische Aufnahmen aus der Jugendstrafanstalt Gerasdorf zusenden haben lassen. Mediziner einschlägig vorbestraft Der 43-jährige Arzt war 2004 erstmals wegen sexueller Kontakte mit Minderjährigen verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen worden. 2008 wurde er entlassen. Nachdem er wieder eine Stelle in einer Wiener Klinik gefunden hatte, lernte er zunächst einen 13-Jährigen kennen, an dem er sich laut Anklage vergangen haben soll. Darüber hinaus nützte er zur Befriedigung seiner sexuellen Vorlieben einen Kontakt zu einem jungen Häftling, den er während seiner Zeit im Gefängnis kennengelernt hatte, wirft die Anklage dem Mediziner vor. Aus der Jugendstrafanstalt soll pornografisches Material gekommen sein.

Man muss diesen sich immer Wiederholenden Sexverbrecher schon schützen, oder?
Wachebeamte entdeckten Mobiltelefone Der Arzt soll nach Absprachen mehrere Handys heimlich über die Gerasdorfer Gefängnismauer geworfen haben, die an jugendliche Insassen verteilt wurden. Diese fotografierten damit ihre Genitalien, für die entsprechenden Fotos soll sie der Arzt mit dem Aufladen ihres Gesprächsguthabens “belohnt” haben.
Der Handel mit dem pornografischen Material flog im März 2010 auf, als Wachebeamte bei mehreren Häftlingen – in Justizanstalten grundsätzlich verbotene – Mobiltelefone fanden und darauf anstößige Bilder entdeckten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann bis zu fünf Jahre Haft. Auch Ermittlungen gegen Jugendliche Gegen die jüngsten Burschen, die sich für den Arzt fotografiert hatten, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verbreitung von kinderpornografischem Material. Das gab der Rechtsanwalt Helmut Graupner in einer Presseaussendung bekannt.
Die drei Jugendlichen im Alter von 15 bzw. 16 Jahren hatten sich mit ihren Handys nackt fotografiert und damit Bilder verbreitet, die unter die Schutzbestimmung des Paragrafen 207a im Strafgesetzbuch fallen, der das Weiterleiten von pornografischen Abbildungen von Unter-18-Jährigen untersagt. “Obwohl diese Jugendlichen diejenigen sind, die durch eben dieses Gesetz gegen Produktion und Verbreiten von Kinderpornografie geschützt werden sollen, werden sie jetzt selbst nach diesem Gesetz als Kinderpornografen verfolgt. Sie als Täter an ihren eigenen Bildern zu verfolgen, ist absurd”, kritisierte Graupner die Anklagebehörde. Quelle:www.orf.wien.at online 31.08.2010 —————————————————————————-
Die Therapieerfolge von Psycho – Austausch-Sanatorien für Sexverbrecher…Vorliebe KINDER Die Therapierfolge für Kinderschänder… ——————————————————————————
Alle Kinderschänder, Vergewaltiger und Sexverbrecher kommen in den Psycho- Sanatorien zum Austausch von Wisswen untereinader unter….zum Preis von Minimum 1000.-Euro pro Tag und Klient…Lukratives Geschäft für die Betreiber…
Sexualstraftäter war in Therapie….
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32.946 Sexverbrecher, Vergewaltiger & Kindermisshandler kamen vor Gericht… das sind aber nur 2,16 %, der Rest wird Ihnen vertuscht durch nicht ANZEIGE bei Fürsorge, Kinderschutzzentren, Kinder & Jugendanwaltschaften, oder Weißem Ring!
Österreichs Kinderschänder Zahlen…
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30. August 2010
Für Angeklagte wie Ernst H….
Was Richter …
…den Angeklagten alles glauben ist schon sehr fragwürdig…
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Gericht: Ein Freispruch im Fall Kampusch
30.08.2010 | 18:49 | MANFRED SEEH (Die Presse)

Freispruch für Ernst H. mit RA.
Ernst H., ein früherer Freund und langjähriger Geschäftspartner, des Entführers von Natascha Kampusch, stand vor Gericht: Er soll bei der Flucht des Täters geholfen haben aber die Richterin sah das anders.
Wien. Ingenieur Ernst H. (46) weiß relativ viel über die Entführung von Natascha Kampusch. Wolfgang Priklopil, der Entführer, war sein langjähriger Geschäftspartner. Und ein guter Freund. Nachdem sich Natascha Kampusch am 23. August 2006 aus eigener Kraft befreit hatte, ließ sich Priklopil von H. stundenlang mit dem Auto ziellos herumfahren. Dabei gab er zu: „Ich bin ein Entführer und Vergewaltiger.” Das berichtet Ernst H. am Montag – als Beschuldigter vor Gericht. H. soll durch die Irrfahrt die Flucht des Entführers „begünstigt” haben.
Diese „Begünstigung” (§ 299 Strafgesetzbuch) sei aber nicht nachzuweisen, meint Richterin Minou Aigner vom Grauen Haus. Und fällt einen Freispruch. Rechtskräftig ist dieser noch nicht, da Staatsanwalt Hans-Peter Kronawetter „keine Erklärung” abgibt.
H. will von der Entführung zuvor nie etwas mitbekommen haben. Seine Treffen mit Priklopil („Ich habe ihn vor mehr als 20 Jahren kennen gelernt”) seien vorwiegend beruflicher Natur gewesen. Priklopil arbeitete für H., der sich auf Wohnungsrenovierungen spezialisiert hatte. Erst bei der Autofahrt habe Priklopil von dem Verbrechen berichtet. Die Richterin nennt dies „eine Art Vermächtnis”.
Priklopil habe sein Opfer mit den Worten „Du kennst sie eh” beschrieben. Es habe sich demnach um jene junge Frau gehandelt, die der Entführer einmal zu einem Treffen mitgenommen habe. H.: „Er sagte, er habe sie im Alter von zehn Jahren entführt.” Das besagte Treffen kam Jahre später zustande: Priklopil stellte H. ein Mädchen vor. H.: „Er sagte, das ist ein Nachbarskind, das mitfahren darf.” Auf Fragen der Richterin, ob er dies denn geglaubt habe, meint H.: „Das war für mich schlüssig. Sie hat wirklich ausgeschaut, wie ein Nachbarskind, das sich freut, dass es einen Ausflug in ein anderes Bundesland machen darf.” Zur Erinnerung: Natascha Kampusch wurde insgesamt achteinhalb Jahre in einem Verlies in Priklopils Haus in Strasshof (Niederösterreich) gefangen gehalten.
Ein Verlies, nur für einen Zweck
Im Zuge der Irrfahrt will H. auch von dem Verlies erfahren haben, gebaut für einen einzigen Zweck – nämlich, um ein Mädchen gefangen zu halten, zumal Priklopil nicht mehr daran geglaubt habe, dass sich je eine Frau aus freien Stücken für ihn interessiere. Im Verlauf der Fahrt habe Priklopil schließlich gebeten, er, H., möge Natascha Kampusch ausrichten, dass er sie „sehr gerne” habe. Richterin: „War ihm bewusst, dass das, was er getan hat, ein unglaubliches Verbrechen war?” Antwort: „Absolut, er hat es absolut gewusst.”
Ob Priklopils Mutter von der Entführung in Kenntnis gewesen sein könnte, interessiert die Vorsitzende. H.: „Ich bin zu hundert Prozent sicher, dass sie nichts wusste.” Klar ist, dass der Entführer ein enges Verhältnis zur Mutter hatte. Er habe ihr auch „eine Entschuldigung” zukommen lassen wollen, er habe damit begonnen, indem er das Wort „Mama” schrieb, dann sei aber nichts mehr dazu geschrieben worden.
Die Situation in dem Auto sei für ihn bedrohlich gewesen, schildert H. „Ich dachte, der geht gegen mich vor, wenn ich ihn provoziere.” Immerhin habe Priklopil auch erzählt, dass er bei einem seiner Ausflüge mit Natascha Kampusch zufällig in eine Polizeikontrolle geraten sei. Und: Hätte der kontrollierende Beamte Verdacht geschöpft, „hätte er diesen erschossen”. So sah dies offenbar auch Kampusch, die sich damals nicht getraut hatte, um Hilfe zu rufen. Letztlich habe Priklopil Suizidgedanken geäußert. Kurz nachdem er damals aus dem Auto ausstieg, legte sich der 44-Jährige auf die Schienen der S-Bahn.
Kampusch: „Bin erleichtert”
Im Anschluss an den Prozess meldete sich Natascha Kampusch (sie war nicht im Gerichtssaal) via Austria Presse Agentur zu Wort
„Ich bin erleichtert, dass auch dieses Verfahren zu einem Abschluss gekommen ist. Es ist nicht einfach, immer wieder von dritter Seite zu erfahren, wie meine Gefangenschaft abgelaufen sein sollte”, sagte die 22-Jährige.
Weiter: „Ich hoffe, dass die Mittäter-These nun endgültig verworfen wird, sofern sich nicht wirklich stichhaltige Hinweise dazu finden sollten.“
Nächste Woche erscheint Natascha Kampuschs Autobiografie, in der sie „3096 Tage” ihrer Gefangenschaft schildert.
Ernst H. (46), ein früherer Freund des Entführers von Natascha Kampusch, Wolfgang Priklopil, wurde am Montag im Straflandesgericht Wien vom Vorwurf der Begünstigung freigesprochen. H. war vorgeworfen worden, Priklopil im Auto für einige Stunden versteckt zu haben.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 31.08.2010)
Quelle: www.diepresse.com -online 30.08.2010
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Zitat:
Auch das Opfer ist froh, dass dem besten Freund ihres Peinigers und Entführers Wolfgang Priklopil nichts passierte und auch er als Mittäter heute in diesem Prozess alle Zweifel ausräumen konnte.
Für mich unverständlich, aber man muss ja auch nicht alles verstehen. Schließlich hat ja Frau N.K. – Ernst H. das gelingen ihrer Flucht zu verdanken, da er den Sextäter und Entführer Wolfgang Priklopil abgelenkt hat mit einem Telefonat….
Egal was auch besprochen wurde….
N.K. konnte durch diesen Anruf flüchten!
Und Ernst H. verbrachte bis am Abend dann den ganzen Nachmittag mit seinem engsten Freund Wolfgang Priklopil, der ihm unter andrem auch sagte laut Medien Interviews: „Du weißt was Du zu tun hast!” Was immer das auch wiederum bedeuten mochte….
So ein eingeweihter Mensch wird nicht näher befragt? Was es mit den Kinderpornos auf sich hatte von denen Priklopil 1994 ihm schon erzählt hatte! Was er damit zu tun hatte? Mit den Prostituierten? Nun das wird von der Justiz einfach alles offen gelassen und somit bleibt dieser Fall einer der mysteriösesten Skandalfälle der österreichischen Justiz und PK die wie im Mark Dutroux Fall der 22 Opfer zu verzeichnen hat die Tod sind.
In Österreich sind es bis jetzt 6 Opfer:
4 Opfer die angeklagt wurden, weil man ihnen Fallen stellte in die sie tappten, die Absetzung des FBI Chefs und einen toten Kollegen der Soko -Kampusch, diejenigen die als Angeklagte das Gericht verließen – diese Menschen werden den Glauben an einen Rechtstaat heute ganz verloren haben! Und mit ihnen viele Menschen die nur einen simplen Hausverstand noch haben!
Die unter Verdacht standen gingen frei die unschuldigen Menschen, die der Wahrheit sehr nahe kamen verließen ihre Prozesse als Täter!
Die Justiz in Österreich zeigt sehr deutlich ihre Fratze von Zynismus und den Siegeszug der Vertuschung im Fall Priklopil!
Warum sich der wohl umgebracht hat? Hat er das auch seinem besten Freund vielleicht erzählt?
Alle atmen auf und glauben das ist nun vorbei! Priklopil war schon seit 1998 als Exhibitionist bekannt!
Opfer von Priklopil wurden beschämend abgetan, wurden als Geisteskrank und unglaubwürdig abgetan wie immer!
Seelische Krankheit hat nichts mit Geisteskrankheit zu tun, oder mit der jeweiligen Intelligenz der betroffenen Personen und das sollte auch einmal gesagt werden und von Gerichtsgutachtern & Psychiatern zur Kenntnis genommen werden!
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Und diese offenen Fragen bleiben im Fall Priklopil offen und die Justiz hat den Fall 2010 als abgeschlossen dargestellt…
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Ernst H. durfte mit Freispruch rechnen!
Freispruch für engsten Freund von Priklopil!
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Viele Sextäter laufen in Österreich frei herum, da sie gar nicht bestraft werden sondern bedingt verurteilt oder freigesprochen werden….
Wiederholungstäter August 2010
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Die Staatsanwaltschaft ist im Fall Priklopil absolut nicht interessiert diesen Fall wirklich aufzuklären sondern so schnell wie möglich die Akte zu schließen…
Staatsanwaltschaft im Fall Priklopil…
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Vergewaltiger hat sich gestellt…
Täter meldete sich selbst …
…bei der Polizei, der öffentliche Druck erkannt zu werden war zu groß für ihn geworden…

Dieser Vergewaltiger hat sich selbst gestellt...
So etwas lob ich mir, dass die Frauen nicht weiter zittern müssen vor ihm, bis er wieder in der Anonymität verschwindet nach der Enthaftung….
Man spielt hier russisches Roulette mit Frauen und Kindern in  der österreichischen Justiz!
Der gesuchte Vergewaltiger hat sich selbst der Polizei gestellt, die Fahndung mit Bild, dauerte keinen Tag und der Fall war gelöst!
Aber man darf ja die Sexverbrecher nicht veröffentlichen, denn sonst könnte man ja die Kinder vor ihnen schützen, oder nicht?
Man sieht hier auch die effiziente Wirkung sich sofort zu stellen! Dieser Täter erkannte sehr schnell, dass er nun die Regeln der Gesellschaft erfüllen muss! Und so wäre es auch mit einer Veröffentlichung von Sexualstraftätern, dass es eine der effektivsten und billigsten Art wäre die Triebtäter in ihre Schranken zu weisen und die Regeln der Gesellschaft einzuhalten sind!
Es würde 80% der Täter von sexuellen Misshandlungen – Gewaltverbrechen abhalten, da die Gelegenheiten dazu viel geringer werden würden, mit strengen Auflagen zusätzlich!
Aber davon will die Sexverbrecher Lobby – die Justizministerin Bandion- Ortner nichts wissen!
Es wäre ja zum Schutz von Kindern und dass will man ja nicht!
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Dieser Täter stellte sich kurz darauf...
Sextäter gesucht…
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Freispruch für engsten Freund von…
Freispruch im Fall Priklopil von Ernst H…
…war ja nichts anderes zu erwarten, oder?!
Früheres Interview mit der Gratiszeitung „heute” von bestem Freund Ernst H…
Der Zeuge kannte das Verlies
Die Lebensbeichte: Bereits 1994 vertraute Priklopil seinem besten Freund an, dass er Kinderpornos besitzt. Laut Protokoll wusste der Wiener über die exakten Ausmaße des Kellerverlieses von Strasshof Bescheid.
Mitwisser? Mittäter? Ernst H. kein Unschuldslamm?

Ernst Holzapfel Priklopils und N.K. Vertrauter, engster Freund, der alles wußte und half...
© Reuters
Vor drei Jahren tauchte Natascha Kampusch in Strasshof (NÖ) auf
Wolfgang Priklopil, der unbekannte Entführer. Über die Seele des Kidnappers sind drei Jahre nach dessen Tod nur Bruchstücke bekannt. Die geheimen Einvernahmeprotokolle seines besten Freundes zeichnen nun ein verstörendes Bild der Bestie.
Liebevoll ließ Priklopil seinem Opfer eine Geburtstagstorte backen, er stellte das Mädchen sogar seinem Freund vor („Heute” berichtete). Die Akten bergen noch mehr Details aus dem Leben des Biedermannes mit dem dunklen Geheimnis.
Wie tief das Vertrauen zu seinem besten Freund war, beweist, dass er ihm bereits im Jahr 1994 intimste Details anvertraut hatte.
Priklopil gestand, dass er Kinderpornos besitzt und regelmäßig zu Prostituierten geht. Der Freund erwies sich des Vertrauens würdig und behielt das Geheimnis für sich, erstattete keine Anzeige.
Auffallend gut ist die Erinnerung des Kronzeugen auch an das Verlies. Im Jahr 1996 oder 1997 soll Priklopil ihn einmal kurz durch den Keller geführt haben. Der Zeuge erinnert sich im Verhör zehn Jahre später sogar noch genau an die exakten Ausmaße der Räume:
Die Montagegrube ist mit der anderen Unterkellerung räumlich verbunden. Bei einem damaligen Besuch habe ich gesehen, dass er die Garage in etwa 4-5 Meter tief in einem Ausmaß von 6m mal 3m ausgegraben hatte.
Der Freund mit dem beneidenswerten Langzeitgedächtnis sprach mit dem Entführer sogar über den Fall Kampusch:
Glaublich sagte er in diesem Zusammenhang, dass die Bullen sowieso „Stocktrotteln” seien. Wenn man ihnen eine intelligente Erklärung geben könne, könne man ohnehin alles machen.
Oswald Hicker
Quelle: www.heute.at -online 1.11.2009
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Priklopil-Freund Ernst H. der Begünstigung freigesprochen
Der langjährige Freund von Natascha Kampuschs Entführer, Wolfgang Priklopil, hat sich wegen Begünstigung “nicht schuldig” bekannt und ist vom Vorwurf der Begünstigung freigesprochen worden. Er bewahrte Priklopil nicht vor dem Zugriff der Polizei.

Freispruch für Ernst H. dem besten Freund und Vertrauenspartner Priklopils...
Foto © AP
Ernst H., der beste Freund von Natascha Kampuschs Entführer, Wolfgang Priklopil, ist am Montag im Wiener Straflandesgericht vom Vorwurf der Begünstigung freigesprochen worden. Richterin Minou Aigner sah es als nicht erwiesen an, dass H. seinen Bekannten durch eine mehrstündige Autofahrt, als bereits nach Priklopil gefahndet worden war, vom Zugriff der Polizei bewahrt hat. Priklopil habe offenbar nicht vorgehabt zu fliehen, sondern noch eine Aussprache gesucht.
Der Vater von Natascha Kampusch, Ludwig Koch, war mit dem Urteil nicht zufrieden. “Natürlich bin ich nicht glücklich, er hat sich schon so oft abgeputzt”, sagte er gegenüber der APA.
Priklopil hatte am 23. August 2006 seinen Freund verständigt, nachdem Natascha Kampusch geflohen war. Gemeinsam fuhren sie in dem Auto von H. mehrere Stunden durch Wien. Währenddessen soll der Entführer gegenüber seinem Freund eine Art “Lebensbeichte” abgelegt haben.
Die Staatsanwaltschaft sah in dieser Fahrt den Vorwurf der Begünstigung.
Quelle: APA
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 30.08.2010
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Zitat:
Man hat sich auch gar nichts anderes erwartet, oder? Der Staat kann sich eine Verurteilung des besten Freundes von Priklopil und N.K. gar nicht leisten.
Star des Falles Priklopil Max Friedrich der Betreuer von N.K. ließ Ernst H. sofort zu N.K., aber er hat den leiblichen Vater Herrn Koch ferngehalten!
Die Angeklagten
im Falle Priklopil waren bis dahin unbescholtene Menschen:
Ex-Richter Wabel, von der Mutter Sirny angeklagt und verurteilt worden!

Ex-Richter Wabl, geklagt von Sirny...
Vater von N.K. Herr Koch: von Ernst H. wegen tätlichem Angriff angeklagt und verurteilt worden!

Vater von N.K. Ludwig Koch bei Gericht mit Ernst H.
Dr. Adamovich von Mutter Sirny: angeklagt und verurteilt worden!

Dr. Adamovich kam mit der Kommission sehr der Wahrheit nahe, daher....Angeklagt...
Soko Chef Franz Kröll gemobbt?
Dr. Haidinger Chef der KP wurde gemobbt, vom Dienst suspendiert und abgesetzt, bestraft weil er aufdecken wollte, was hier alles schief läuft im System der Fahnder und Innenministerium sowie Politik, im Fall Priklopil und den Fahndungsschlampereien und Vertuschungen!

KP-Chef Dr. Haidinger, der suspendiert wurde und gemobbt weil er...
SOCKO -Kampusch Chef Franz Kröll, ist aus dem Leben geschieden, weil er gemobbt, bedroht wurde, weil er zu viel wusste und damit nicht mehr Leben konnte?

Soko -Kampusch Chef Franz Köll erschoß sich... Warum wohl?
Die Urteile zeigen auf, dass der Rechtstaat in Österreich so nicht mehr vorhanden ist und für den Bürger unverständlich ist!
So ist unser Rechtdenken die Justiz in Österreich ganz offiziell Tätern sehr zugetan.
Der Fall Priklopil ist der österreichische Fall Mark Dutroux für Österreich!
Vielleicht laufen noch viele Priklopils so anonym und ungeschoren herum und können ruhig weitermachen! Mit dem Erbe Priklopils, dem auch nie wirklich nachgegangen wurde:
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Lesen Sie hier:
Hier wäre die naheliegende Frage, warum Ernst H. diese Kenntniss nicht der Polizei gemeldet hat? Es wurden im Büro von ErnstH: & Wolfgang Priklopils Firma ein Laptop mit Kinderschänder- Verbrechensmaterial gefunden worden….
Sonderermittler sind auf Kinderporno gestoßen…
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Und diese Fragen bleiben immer noch offen auch von Hernn Ernst H. im Fall Priklopil….
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Österreichs Justiz-Skandal Fall -PRIKLOPIL…
Österreich Skandal- Fall Priklopil…
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29. August 2010
Ab 1.September sind 500 schwere Jungs frei…
Wer Fußfessel will, zahlt 22 € pro Tag

Und so soll das funktionieren, denn die Überwachung muss überwacht werden von Menschen...
© APA
Ab Mittwoch tritt die neue Verordnung in Kraft. 500 Personen pro Jahr kommen in Frage.
Am kommendem Mittwoch tritt der elektronisch überwachte Hausarrest in Kraft. Für U-Häftlinge und rechtskräftig abgeurteilte Straftäter, die eine Freiheitsstrafe bzw. eine Reststrafe von höchstens einem Jahr abzusitzen haben, kommt dann die elektronische Fußfessel infrage, von der sich Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (V) eine Entlastung der an ihren Kapazitäten angelangten Justizanstalten erhofft.
Bis zu 500 Personen pro Jahr sollen nach Berechnungen des Justizministeriums zukünftig ihre U-Haft bzw. ihre Freiheitsstrafen statt im Gefängnis zu Hause absitzen. Der entsprechende Antrag ist beim jeweiligen Leiter der Justizanstalt, im Fall der U-Haft beim zuständigen Haftrichter einzubringen. Im Fall einer Ablehnung ist eine Beschwerdemöglichkeit vorgesehen.
Wird der Antrag bewilligt, hat der Betroffene für jeden mit der Fußfessel verbrachten Tag 22 Euro zu berappen. Im Fall der Uneinbringlichkeit kommt für die Unkosten die Republik auf.
Manipulationsversuche werden sofort gemeldet
Die Überwachung des Hausarrests wurde in einer Durchführungsverordnung des Justizministeriums – der sogenannten Hausarrestverordnung – den Landesgerichtlichen Gefangenenhäusern, in Wien der Justizanstalt Simmering übertragen. Welche Anstalt konkret kontrolliert, ob der Betroffene den an einem Kunststoffband befestigten Sender permanent trägt und das eigens auf ihn abgestimmte Aufsichtsprofil, in dem genehmigte Abwesenheiten – etwa zu ärztlichen Behandlungen oder zur Beschaffung der Mittel des notwendigen Lebensbedarfs – festgelegt sind, auch einhält, entscheidet die Vollzugsdirektion. Diese orientiert sich dabei am Wohnort bzw. Arbeitsplatz des Betroffenen, der eine grundsätzliche Voraussetzung für die Bewilligung der Fußfessel ist. Laut Hausarrestverordnung soll “die Beschäftigung oder die Summe der Beschäftigungen insgesamt tunlichst eine Dauer von 38,5 Stunden pro Woche erreichen”.
Das Anlegen und Abnehmen der Fußfessel – eine überdimensionalen Armbanduhr, die am Fußgelenk befestigt wird – ist ausschließlich Strafvollzugsbediensteten bzw. von den Strafvollzugsbehörden dazu ermächtigter Personen gestattet. Manipulationsversuche oder Hinweise, die die Vermutung nahelegen, der Betroffene könnte sich der Strafverfolgung entziehen wollen, sind von der Überwachungszentrale umgehend dem zuständigen Anstaltsleiter, bei U-Häftlingen der zuständigen Staatsanwaltschaft zu melden. Ein Widerruf des Hausarrest wäre in diesen Fällen die nahe liegende Folge.
Quelle: www.oe24.at -online 29.08.2010
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Zitat:
Warum sollte ein Häftling im Tag 22.-Euro bezahlen, wenn ihm von vornherein die Möglichkeit dass es der Steuerzahler bezahlt, vorgegeben wird? Die Justizministerin rechnet mit den desinteressierten Lesern, zu denen ich nicht gehöre und daher alles aufzeige!
Auch dass unter den 500 jetzt so entlassenen Häftlingen sich auch Sexverbrecher befinden!
Da kann man nur sagen: „ Eltern lasst eure Kinder nie mehr alleine irgendwo hingehen, da die Sexverbrecher anonym sich auch in Ihrer Nähe befinden können!
Sie erfahren es nicht!!!
SEXVERBRECHER darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte ja KINDER vor ihnen schützen!!
Dafür sorgen  in Österreich, die Menschenrechtler, die Datenschützer, die Justiz und alle Politiker  die für die Kinderschänder- Sexverbrecher die Lobby sind, in unserem Land!
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Der Verein Neustart freut sich schon sehr auf die Extra Gelder die er hier lukrieren kann durch die Fußfessel -Überwachung…
Justizministerin Bandion Ortner…
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Fußfesseln für U-Häftlinge…
Fußfesselchen für U-Häftlinge…
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28. August 2010
Dr. Peter Pilz: über die Akte Priklopil…
Der GRÜNE Aufdecker Dr. Pilz ….
Schreibt folgendes über die Akte Priklopil und was nach seiner Sicht nicht aufgeklärt ist bis heute, was vertuscht wurde usw…
Lesen Sie hier:
www.peterpilz.at/”>Die Affäre Kampusch…
Die letzte Ausgabe von Dr. Pilz recherche der Akten:
Die ÖSTERREICH-Serie über den Fall Kampusch bewegte das ganze Land.
Die Schülerin Ischtar A. ist die einzige Augenzeugin der Entführung. Sie behauptet bis heute, zwei Personen gesehen zu haben. Am Tag der Entführung berichtet sie ihrer Mutter, dass sie gesehen habe, wie ein Mädchen zur Tatzeit in ein Auto gezerrt worden sei. Am 3. März 1998 schildert Ischtar A., was sie gesehen hat:
Zeugin erzählt
„Ich bin gestern am 02.03. 1998 kurz nach 07.00 Uhr von zu Hause weggegangen, um zur Straßenbahnlinie 25 zu gehen um zur Schule zu fahren. Ich war in der Mitte der „Hundewiese” auf dem Rennbahnweg, als ich ein Mädchen sah, dass in gleicher Höhe ging wie ich, jedoch auf der anderen Gehsteigseite. Das Mädchen, das ich vorher noch nie gesehen hatte, dürfte ca. 10 Jahre alt gewesen sein.
Sehen konnte ich, dass auf der Seite des Mädchens ein großes hohes Auto, weiß lackiert, sah wie neu aus, mit schwarzen Scheiben, Kennzeichen unbekannt, geparkt war. Auf der Fahrerseite saß ein Mann, den ich nicht sehen konnte, weil sein Gesicht nach links gedreht war. Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt auf gleicher Höhe auf der anderen Straßenseite. Als sich das mir unbekannte Mädchen in Höhe dieses Autos bei der Beifahrertür befand, ging die Schiebetür des Autos auf.
Entführung
Dann beschreibt die Schülerin die Entführung: „Sehen konnte ich nur, dass das Mädchen von rückwärts an beiden Oberarmen gepackt und in das Auto gezerrt wurde. Hören konnte ich, dass das Mädchen 1x ganz laut um Hilfe rief. Sehen konnte ich, dass das Mädchen nun im Auto war und die Schiebetür geschlossen wurde. Das Auto wackelte mit dem „Hinterteil”. Dann startete das Auto und fuhr mit sehr viel Gas und ganz schnell aus der Parklücke und fuhr zum Kreisverkehr und anschließend in eine Seitengasse hinter der Hundewiese und weiter. (…)
In der Schule erzählte ich meine Beobachtung den Freundinnen, die mir aber nicht glaubten. Daher sagte ich es meiner Klassenlehrerin Frau R. Margit. Sie glaubte auch, dass es der Vater des Mädchens war. Als ich gegen 18.00 Uhr nach Hause kam, erzählte ich auch meiner Mutter, was ich am Morgen beobachtet habe.
Zweite Zeugin
Auch eine zweite Zeugin, Bettina H., sieht am Tattag einen weißen Wagen. Trotz der genauen Beschreibung des Wagens gelingt es der Polizei nicht, ein Fahrzeug auszuforschen, auf die die Beschreibung passt: „Es konnte in der Umgebung jedoch kein Fahrzeug gefunden werden, welches sowohl den von ihr beschriebenen höheren Aufbau als auch hinten ein durchgehendes Fenster (Heckklappe) hatte.”
Einen Umstand aber vergessen die Beamten. Hat die Zeugin Ischtar A. nacheinander zwei weiße Kleinbusse gesehen und sie später für einen gehalten? Ein wichtiges Detail, das bis heute nicht hundertprozentig ausrecherchiert worden ist.
Quelle: www.oe24.at -online 29.08.2010
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Was ich zu diesem Fall gesammelt habe an offenen Fragen…
Lesen Sie hier:
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Die Zeit wird es hervorbringen! Wenn N.K. nicht mehr schweigen kann, da sie erst das Ausmaß ihres Falles registrieren wird…
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Der Prozess des besten Freundes der alle Intimsten Teile von Priklopil wußte: “Ich besitze Kinderporno” – VERKEHRE IN DER SEXSZENE – mit Prostituierten und SM Vorliebe….
Ernst Holzapfel Prozess am 30.08.2010
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Skandalös was Psychiater in Österreich für eine Macht besitzen….
Skandalös ist was Psychiater…
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Wenn das BK Wien das als einen geklärten Fall bezeichnet, so haben wir entweder unfähige Leute dort stationiert, oder der Sumpf von Sexverbrechern reicht bis hoch hinauf, dass hier so gemauert wird?
Die Justiz und deren Skandale lassen eher etwas anders vermuten, oder? Wer hat daran so ein großes Interesse, dass dieser Fall nie geklärt wird?
Der Mysteriöse Fall Priklopil…
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Was wurde mit der Dateienmenge auf Priklopils Laptop, den die SOKO -Kampusch in der Firma von Ernst Holzapfel & Priklopil gefunden hatte?
Sonderermittler sind auf Kinderporno gestoßen…
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Sextäter gesucht…
Polizei sucht diesen Sex-Täter
17-Jährige entging knapp Vergewaltigung »
Dornbirnerin von Bekanntem vergewaltigt »

Dieser Vergewaltiger wird gesucht...
© Polizei
Der Mann warf eine 24-Jährige zu Boden und wollte sich an ihr vergehen. Mit einem Biss in die Hand konnte sich die Frau befreien.
Die Polizei sucht einen Mann wegen versuchter Vergewaltigung. Der Unbekannte attackierte am 24. August um 5:30 Uhr die Frau an der U-Bahnhaltestelle Stadtpark. Als sie die U-Bahn verließ, folgte ihr der Mann.

Gesuchter Sextäter in Wien...
Während die Angestellte die Fußgängerbrücke über den Wienfluss überqueren wollte, griff ihr der Unbekannte auf das Gesäß und warf sie zu Boden. Beim Versuch, der 24-Jährigen das Kleid in die Höhe zu schieben, gelang es ihr, dem Mann in die Hand zu beißen und zu flüchten.
(c) BPD Wien
Der Unbekannte wurde in der U-Bahn von einer permanenten Videoaufzeichnung gefilmt.
Täterbeschreibung: ca. 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt, Südländer, kräftige Statur, dunkle Haare.
Sachdienliche Hinweise – auch vertraulich – werden an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich, Gruppe Schneider, unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33300 oder an den Journaldienst unter der DW 33800 erbeten.
Quelle: www.oe24.at – online 28.08.2010
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27. August 2010
Hilfe für Opfer in Wien…
Sehr geehrte Frau Reisinger!
Sie können die Aufarbeitung des Landes Wien mit Gewalt in ehemaligen Heimen der Seite wien.at entnehmen
Mit freundlichen Grüßen Monika Pinterits
Also Opfer von Heimen und Pflegeltern in  Wien hier ist die Anlaufstelle für euch!Lesen Sie hier…
KIJA Wien…
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Verfahren gegen Bischof Fischer eingestellt…
Ermittlungsverfahren gegen Bischof Fischer eingestellt
Fischer war in den vergangenen Monaten mit mehreren Gewaltvorwürfen konfrontiert -

Bischof Fischer ist unschuldig, da alle Fälle verjährt sind...
©VMH
Feldkirch –  Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den Feldkircher Diözesanbischof Elmar Fischer eingestellt.  41 Kommentare
Die untersuchten Anschuldigungen beträfen einen Zeitraum zwischen 1963 und 1973/ 74, so Staatsanwaltschafts- Sprecher Heinz Rusch am Donnerstag. Damit wäre eine allfällige Körperverletzung verjährt, das Verfahren sei daher eingestellt worden.
Das Landeskriminalamt hat laut Rusch in vier Fällen, die in den Medien bereits publiziert worden seien, Untersuchungen vorgenommen. Dazu seien mehrere Zeugen einvernommen worden, die zum Teil auch schriftlich Stellung bezogen. Gerichtliche Konsequenzen muss Bischof Elmar Fischer demnach nicht fürchten.
Fischer war in den vergangenen Monaten mit mehreren Gewaltvorwürfen konfrontiert. Zuletzt hieß es, er habe 1970 als Religionslehrer einem damals 16- Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die polizeiliche Befragung der Personen, die die Anschuldigungen gegen Fischer erhoben, wurde bereits Mitte Mai abgeschlossen. Schon damals hieß es, dass sämtliche behauptete Taten bereits mehrere Jahrzehnte zurücklägen und demnach verjährt seien.
Quelle: www.vol.at -online 26.08.2010
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Vorarlberg denkt auch über…
Missbrauch: Auch Vorarlberg denkt über Entschädigungen nach
Übernahme von Therapiekosten und Entschädigungszahlungen für Opfer sind möglich -
Schwarzach –  Nach Tirol und Wien denkt auch Vorarlberg über Entschädigungszahlungen für Personen nach, die Gewalt in öffentlichen und privaten Einrichtungen ausgesetzt waren.  8 Kommentare
Es sei jedoch wichtig, zunächst ein abgestimmtes Vorgehen mit allen Bundesländern zu finden, hieß es aus der zuständigen Abteilung im Amt der Vorarlberger Landesregierung. Laut Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch haben sich bisher 20 Personen bei ihm gemeldet.
Laut Angaben des Landes beträfen jedoch nicht alle der Meldungen Vorarlberg, und vermutlich sei auch nicht in allen Fällen ein Missbrauchstatbestand gegeben. Bei der weiteren Vorgangsweise werde man sich an der “Klasnic- Kommission” (Opferschutzkommission der Österreichischen Bischofskonferenz) orientieren, zudem arbeite Vorarlberg an einer Absprache mit Tirol.
Wie die Bewertung der Vorfälle, die Empfehlung der Experten und die Abwicklung aussehen, stehe noch nicht fest. Angedacht seien sowohl die Übernahme von Therapiekosten als auch Entschädigungszahlungen. Man sei jedenfalls an einer raschen Hilfe für die Opfer interessiert, hieß es vonseiten des Landes. Laut Rauch wird die Aufarbeitung sicher bis September dauern. Betroffene könnten sich auch weiterhin an die Opferschutzstelle bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft wenden.
Quelle: www.vol.at online 26.08.2010
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