6. August 2010
12 Wiederholungstäter August 2010
Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...
12 WIEDERHOLUNGSTÄTER AUGUSTÂ Â 2010
12 TÄTER:Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â MITTÄTER : Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â FRAUEN als TÄTER:
4 BUBEN
MÄDCHEN
57 FRAUEN u. JUGENDLICHE MÄDCHEN
MÄNNER u. Jugendliche BURSCHEN
372.000 INTERNET- PRANGER- KINDOPFER
GESAMT Kindopfer:
GESAMT ERWACHSENEN -OPFER.
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Geständnis abgelegt
Verheirateter onanierte 50 Mal vor Frauen
30. 08. 2010, 15:02
Der 26-Jährige konnte nach einer Anzeige ausgeforscht werden. Jetzt drohen dem verheirateten Mann bis zu sechs Monate Haft.
Ein 26-Jähriger, der sich daran erregte, dass er sich in Linz vor Frauen selbst befriedigte, hat 50 derartige Taten gestanden. Die Polizei hat ihn nach einer Anzeige einer Betroffenen ausgeforscht, wie sie am Montag mitteilte.
Der mutmaßliche Täters hat Ende Juli am Donaudamm in Urfahr eine Frau belästigt, die dort mit ihrem Hund spazieren ging. Er saß in seinem Auto und legte so Hand an sich, dass die 22-Jährige dies bemerken musste. Sie wandte sich empört ab. Trotzdem konnte sie bei der anschließenden Anzeige bei der Polizei eine so gute Beschreibung des Autos und des Lustmolches liefern, dass die Beamten nach längeren Ermittlungen auf die Spur eines Verdächtigen kamen.
Verheiratet
Es handelt sich um einen 26-jährigen verheirateten Mann aus dem Großraum Linz. Er wurde von der Polizei zu dem aktuellen Vorfall am Donaudamm sowie zu weiteren befragt, die dort und auch an anderen Orten vorgefallen sind. Nach längerem Leugnen legte er ein Geständnis ab, wonach er insgesamt rund 50-mal in den vergangenen Jahren öffentlich Spaß mit sich selbst hatte. Er wird wegen des Verdachtes von öffentlichen unzüchtigen Handlungen der Staatsanwaltschaft angezeigt. Im Fall einer gerichtlichen Verurteilung drohen ihm bis zu sechs Monate Haft.
Quelle: www.oe24.at -online 30.08.2010
1 Täter – 50 Opfer Frauen und Mädchen
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26.08.2010 |
Asylwerber wegen Vergewaltigung verurteilt
Ein 23 Jahre alter Asylwerber aus dem Kosovo wurde am Mittwoch zu 20 Monaten unbedingter Haft verurteilt: Er soll eine Klagenfurterin gemeinsam mit zwei Komplizen stundenlang festgehalten und mehrfach vergewaltigt haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Drei Täter – nur einer stand vor dem Richter
Drei Männer sollen an der Vergewaltigung im September letzten Jahres beteiligt gewesen sein, aber nur einer von ihnen stand am Mittwoch vor dem Richter – und der stritt alles ab. Einer der beiden mutmaßlichen Komplizen ist untergetaucht, die Identität des anderen ist nicht bekannt. Der Richter konnte sich also nur auf die Anzeige und Aussage des Opfers, einer 41 Jahre alte Klagenfurterin, stützen.
Martyrium soll über vier Stunden gedauert.
“Über Stunden mehrfach vergewaltigt”
Die Frau wurde am Mittwoch noch einmal unter Ausschluss der Öffentlichkeit befragt. Die Aufzeichnung der kontradiktorischen Einvernahme wurde dann den Schöffen vorgespielt. Der Angeklagte soll demnach in einem Szene-Gasthaus mit dem späteren Opfer gezecht haben. Wann die beiden Komplizen dazu stießen, ist unklar. Vier Stunden lang soll das Martyrium der Klagenfurterin gedauert haben. In dieser Zeit soll sie mehrfach abwechselnd vergewaltigt worden sein.
Unschuldsbeteuerungen unter Tränen
Der Haupttäter wurde noch in Handschellen direkt aus dem Gefängnis dem Gericht vorgeführt. Mit spärlichen Deutsch-Kenntnissen beteuerte er unter Tränen seine Unschuld, das Opfer bezeichnete er als gute Schauspielerin. Die Frau hatte die Tat erst zehn Tage später angezeigt. Zunächst bestritt der Angeklagte, die Frau überhaupt zu kennen. Später gab er zu, flüchtig mit ihr bekannt zu sein.
Nach eingehender Beratung kam der Schöffensenat zu einem Urteil: 20 Monate unbedingte Haftstrafe, wobei neun Monate Untersuchungshaft angerechnet werden.
Quelle: www.orf.kaernten.at -online 26.08.2010
3Täter – 1 Opfer Frau
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Exhibitionist onanierte vor Pizzeria-Fenster
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INNSBRUCK. Ein Exhibitionist hat am Montag vier Frauen, die in einer Pizzeria in Wörgl (Bezirk Kufstein) zu Gast waren, belästigt.
Der mit einer Kapuze verhüllte Unhold stand vor dem Fenster des Lokals und onanierte, wobei er die vier beobachtete. Etwa eine Stunde nach der Tat, kurz vor Mitternacht, kehrte er zurück und winkte seinen Opfern noch einmal.
Der Mann hatte sich gegen 22.40 Uhr auf der bundesstraßenseitigen Terrasse der Pizzeria entblößt. Da er eine Kapuze trug und sich außerdem eine Hand vors Gesicht hielt, entkam er unerkannt. Die Frauen nahmen den Vorfall eher amüsiert zur Kenntnis, meldeten ihn aber später der Polizei
Quelle: www.nachrichten.com -online 20.08.2010
1 Täter – 4 Frauen
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Fußballtrainer soll Zwölfjährigen missbraucht haben
BREGENZ. Die Vorarlberger Polizei hat einen 47-jährigen Fußballtrainer wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs festgenommen.
Der Mann soll bei einem Trainingscamp in Deutschland einen zwölfjährigen Buben sexuell missbraucht haben. Der laut Polizeiangaben geständige Verdächtige sitzt in der Justizanstalt Feldkirch in Untersuchungshaft.
Der 47-Jährige aus Vorarlberg war Anfang August mit einer Kindergruppe auf ein Trainingscamp ins benachbarte Deutschland gefahren. Als der Mann mit einem der Buben allein in der Umkleide war, kam es zu dem Übergriff. Der Trainer zeigte sich nach Auffliegen der Tat geständig. Der Fußballclub habe sich bei der Aufarbeitung vorbildlich kooperativ gezeigt, auch die Eltern der anderen Kinder seien rasch informiert worden, so die Polizei. Der Trainer wurde umgehend von seinen Aufgaben entbunden.
Man habe im Umfeld untersucht, ob es weitere Fälle gebe. Nach derzeitigem Stand dürfte der Übergriff jedoch ein Einzelfall gewesen sein, hieß es. Der Mann wurde wegen sexuellen Missbrauchs und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses angezeigt.
Quelle: www.nachrichten.com -online 20.08.2010
1 Täter – ein Kindopfer Bub
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Für Ö3 tätiger Mann muss wegen Sex mit 13-Jährigem vor Gericht
Der OGH hob den Freispruch aus erster Instanz auf und ordnete die Neudurchführung des Verfahrens an. Laut Ö3-Chef Spatt gibt es für den Beschuldigten “bis auf weiteres keine Beauftragung durch Ö3″.
Foto © APA
Ein in der Vergangenheit für das ORF-Radio Ö3 tätiger Mann muss sich erneut wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Unmündigen vor Gericht verantworten.
Das hat der Oberste Gerichtshof (OGH) am Donnerstag entschieden.
Der erwachsene Mann, der für den öffentlich-rechtlichen Sender bei Off-Air-Veranstaltungen quer durch Österreich im Einsatz war, soll Sex mit einem 13-Jährigen gehabt haben. In erster Instanz war seiner Darstellung geglaubt worden, zu den Handlungen wäre es nur gekommen, weil er gedacht hätte, der Bursch wäre über 14 Jahre alt, weshalb er im vergangenen Jänner im Zweifel vom Missbrauch im Sinne des § 206 Strafgesetzbuch (StGB) freigesprochen wurde.
Das Höchstgericht gab nun aber einer dagegen eingebrachten Nichtigkeitsbeschwerde Folge, hob in diesem Punkt das Urteil auf und ordnete eine Neudurchführung des Verfahrens an, wie OGH-Sprecher Kurt Kirchbacher am Donnerstag auf APA-Anfrage erläuterte: “In erster Instanz ist ein Beweisantrag gestellt worden, dem nach unserer Ansicht stattgegeben hätte werden müssen.”
Konkret war ein Zeuge nicht gehört worden, der möglicherweise bei einem vor der inkriminierten sexuellen Handlung geführten Gespräch dabei war, in dessen Verlauf der Mann das wahre Alter des Burschen erfahren haben soll. In diesem Falle wären die Tatbestandsmerkmale des § 206 Absatz 1 StGB – Strafrahmen: ein bis zehn Jahre Haft – erfüllt.
Die Befragung dieses Zeugen muss im neuen Prozess, der wiederum im Wiener Straflandesgericht stattfinden wird, nachgeholt werden, “weil das einfach ein zentraler Verfahrenspunkt ist”, wie Kirchbacher erklärte.
Bereits rechtskräftig ist eine über den Mann verhängte sechsmonatige Freiheitsstrafe wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen im Sinne des 207b Absatz 3 StGB, die ihm unter Setzung einer dreijährigen Probezeit bedingt nachgesehen worden war.
Er hatte demnach mit mehreren Jugendlichen, die zwar über 14, aber noch keine 18 Jahre alt waren, einvernehmlichen und entgeltlichen Sex, indem er ihnen etwa Bargeld oder Eintrittskarten für die von ihm betreuten Ö3-Veranstaltungen überließ.
Nach Freispruch wieder bei Off-Air-Events eingesetzt
Der ORF hatte sich von dem Mann während des Verfahrens in erster Instanz getrennt, nach dem Freispruch wurde er dann aber wieder bei Off-Air-Events von Ö3 eingesetzt. Ö3-Chef Georg Spatt erklärte am Donnerstagnachmittag auf Anfrage der APA in einer schriftlichen Stellungnahme, dass der Angesprochene “in keinem Dienst- bzw. Arbeitsverhältnis mit bzw. zum ORF” stehe.
“Er wurde unregelmäßig und auf Anfrage von regionalen und lokalen Kooperationspartnern (Veranstaltern von Festen, etc.) vom ORF über eine zuständige Tochterfirma (ORF RSG Radioservice GesmbH) gebucht.
Auf Basis der aktuellen Informationen wird es bis auf weiteres keine Beauftragung des Angesprochenen durch Ö3 geben. Bitte um Verständnis, dass wir wegen der beteiligten Personen und ihres Umfelds keine näheren Auskünfte und Bewertungen geben können.”
Quelle: www.kleinezeitung,at -online 19.08.2010
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1 Täter -Â Minimum 3 Kindopfer – 2 davon Jugendlich BUBEN und Dunkelziffer bestimmt weit höher
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Zimmermädchen vergewaltigt: Haftstrafe für Wirt erhöht
Für den Täter war die Strafe in erster Instanz zu hoch. Nun wurde sie in der Berufung durch das Oberlandesgericht Innsbruck noch erhöht. Der Wirt muss nun sechs Monate unbedingt hinter Gitter.
Nachdem ein Tiroler Gastwirt sich an einem damals 17-jährigen Zimmermädchen vergangen hatte und wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, fand am Mittwoch am Innsbrucker OLG die Berufungsverhandlung statt. Für den 63-Jährigen war das erstinstanzliche Urteil von 18.000 Euro unbedingter Geldstrafe und einem Jahr bedingter Haft zu hoch. Am Mittwoch erhöhte das OLG allerdings die Strafe. Über den Beschuldigten wurde eine 18-monatige Freiheitsstrafe verhängt, sechs Monate muss er unbedingt hinter Gitter.
Nicht geständig
Der zur Verhandlung nicht erschienene Gastwirt hatte sich wie bereits beim Hauptprozess nicht geständig gezeigt. Seinen Angaben zufolge sei die junge Frau einverstanden gewesen. Richter Ulrich Paumgartten schenkte dem keinen Glauben und erhöhte die Haftstrafe.
Der Vorfall hatte sich im August 2009 ereignet. Nach mehrwöchiger Belästigung gegenüber dem Mädchen vergewaltigte der Mann sie in seinem Zimmer. Nach dem Urteil in erster Instanz hatten sowohl der Mann als auch die Staatsanwaltschaft berufen.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 11.08.2010
1Täter – 1 Mädchen Jugendliche
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10.08.2010 |
Vergewaltigung in Dornbirn
In Dornbirn ist ein 38-jähriger Mann verhaftet worden. Er soll laut Polizei eine 30-jährige Dornbirnerin in der Nacht auf Sonntag über Stunden hinweg immer wieder vergewaltigt haben. In einem Lokal kennengelernt
Nach Angaben der Polizei haben sich die beiden am Samstagabend in einem Lokal in Dornbirn kennengelernt. Zwei, drei Stunden lang trinken die beiden gemeinsam, zuletzt soll der Mann aus Dornbirn ziemlich betrunken gewesen sein. In die Wohnung gezerrt
Die Frau begleitet ihn dann nach Hause. Dort angelangt, habe er sie gepackt, in die Wohnung gezerrt, und sie fünf Stunden lang immer wieder vergewaltigt. Laut Polizei hat er erst in den frühen Morgenstunden von der Frau abgelassen und sie gehen lassen. In Untersuchungshaft
In der Nacht auf Montag wurde der Verdächtige verhaftet. Er sitzt in der Justizanstalt Feldkirch in Untersuchungshaft.
Quelle: www.orf.vorarlberg.at -online 10.08.2010
1 Täter – 1 Opfer Frau
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Villacher Kinderporno-Sammler verurteilt
Ein Villacher ist am Landesgericht Klagenfurt am Montag verurteilt worden, weil er Fotos mit pornografischen Darstellungen Minderjähriger auf seiner Computerfestplatte gespeichert und per Internet weitergegeben hatte. 370.000 Fotos und 2.000 Filme gespeichert
Der 32 Jahre alte Mann hatte unglaubliche 370.000 Pornofotos und an die 2.000 Erwachsenen-Filme auf Festplatten, DVDs und CDs gespeichert – darunter zahllose Kinderpornos. “Ich hatte jahrelang keine Freundin gehabt”, so die Rechtfertigung des Mannes vor Richter Manfred Herrnhofer.
Der Verurteilte hatte die Fotos und Filme mit geschlechtlichen Handlungen Minderjähriger nicht nur heruntergeladen, sondern auch an Dritte weitergeleitet.
Deshalb wurde er von den Internetfahndern des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg erwischt und angezeigt.
Der Richter verurteilte den Villacher – dieser war voll geständig – am Montag zu
sieben Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe von 1.500 Euro.
Quelle: www.orf.kaernten.at -online 6.08.2010
1 Täter – 372.000 Kindopfer- davon  2000 Kinderschänder -Verbrechensmaterial- Filme!
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Kinderpornos heruntergeladen: Haftstrafen
Weil sie Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen haben, sind am Mittwoch zwei Kärntner zu teilbedingten Haftstrafen verurteilt worden.
Einer der beiden, ein Wiederholungstäter, muss zehn Monate ins Gefängnis. Bereits zwei Verurteilungen
Der Wiederholungstäter, ein 53-jähriger Klagenfurter sitzt nicht das erste Mal vor dem Richter:
Bereits 1997 wurde der Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt.
Nach seiner Haftentlassung begann er, Kinderpornos vom Internet herunterzuladen und auf seinen Computer zu speichern. 2005 musste er deshalb wieder für mehrere Monate ins Gefängnis.
30 Monate teilbedingte Haft
Angeklagter: “Mir war langweilig”
“Ich war alleine zu Hause und es war mir langweilig”, sagt der 53-Jährige am Mittwoch zu Richter Gerhard Pöllinger. “Allein bekomme ich diese Probleme nicht in den Griff”, zeigt sich der Täter reumütig. Er will so schnell wie möglich eine Therapie machen.
Der Angeklagte wurde zu 30 Monaten Haft verurteilt, zehn Monate davon muss er ins Gefängnis. Nachsatz des Richters: “Sollten Sie sich noch einmal wegen eines Sexualdeliktes strafbar machen, landen Sie in einer Anstalt für abnorme Rechtsbrecher.”
1 Täter – ? TAUSENDE Kindopfer? Verschwiegen!!
2.700 Euro Geldstrafe
Der zweite Angeklagte, ein 30-jähriger Spittaler, zeigte sich geständig. “Ich wusste nicht, dass da solche Bilder dabei sind. Ich wollte mir nur Software runterladen”, sagte er zum Richter.
Der 30-Jährige wurde zu einer Geldstrafe von 2.700 Euro und eine viermonatigen, bedingten Haftstrafe verurteilt.
Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Quelle: www.orf.kaernten.at -online 5.08.2010
1 Täter - ??? Kindopfer verschwiegen !!!
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Zitat :
Wer im Internet auf Kinderschänder -Verbrechens- Gräueltaten- Webseiten sich etwas downloaden will, muss zuerst als Produzent für diese Webseiten tätig gewesen sein !!!
Das das in die Gerichtsgebäude und den Richtern noch nicht vorgedrungen ist, ist eine Schande!
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10 WIEDERHOLUNGSTÄTER Juli 2010
10 Wiederholungstäter Juli 2010
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ÖSTERREICHS KINDERSCHÄNDERZAHLEN BIS APRIL 2009
das sind nur max. 2,16% DER AUFGEDECKTEN FÄLLE!!!
32947 verurteilte KINDERSCHÄNDER die neben uns wohnen könnten oder in unserer Umgebung sich aufhalten, vielleicht Ihnen heute gerade geholfen haben, weil sie Kinder haben und eine alleinstehende Mutter sind…..sich ihr Vetrauen erschleichen…
ÖSTERREICHS -KINDERSCHÄNDERZAHLEN…
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