27. August 2010
Vorarlberg denkt auch über…
Missbrauch: Auch Vorarlberg denkt über Entschädigungen nach
Übernahme von Therapiekosten und Entschädigungszahlungen für Opfer sind möglich -
Schwarzach –  Nach Tirol und Wien denkt auch Vorarlberg über Entschädigungszahlungen für Personen nach, die Gewalt in öffentlichen und privaten Einrichtungen ausgesetzt waren.  8 Kommentare
Es sei jedoch wichtig, zunächst ein abgestimmtes Vorgehen mit allen Bundesländern zu finden, hieß es aus der zuständigen Abteilung im Amt der Vorarlberger Landesregierung. Laut Kinder- und Jugendanwalt Michael Rauch haben sich bisher 20 Personen bei ihm gemeldet.
Laut Angaben des Landes beträfen jedoch nicht alle der Meldungen Vorarlberg, und vermutlich sei auch nicht in allen Fällen ein Missbrauchstatbestand gegeben. Bei der weiteren Vorgangsweise werde man sich an der “Klasnic- Kommission” (Opferschutzkommission der Österreichischen Bischofskonferenz) orientieren, zudem arbeite Vorarlberg an einer Absprache mit Tirol.
Wie die Bewertung der Vorfälle, die Empfehlung der Experten und die Abwicklung aussehen, stehe noch nicht fest. Angedacht seien sowohl die Übernahme von Therapiekosten als auch Entschädigungszahlungen. Man sei jedenfalls an einer raschen Hilfe für die Opfer interessiert, hieß es vonseiten des Landes. Laut Rauch wird die Aufarbeitung sicher bis September dauern. Betroffene könnten sich auch weiterhin an die Opferschutzstelle bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft wenden.
Quelle: www.vol.at online 26.08.2010
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25. August 2010
Klasnic im Interview….
Klasnic: “Missbrauchsopfer sind oft Vaterlose”
24.08.2010 | 18:51 |Â DIETMAR NEUWIRTHÂ (Die Presse)

Die Opferanwältin Waltraud Klassnic im Interview...
Im Interview. Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic hat mittlerweile bereits 380 Fälle zu bearbeiten. Es gibt Missbrauchsfälle nicht nur in der Kirche. Der Glaube ist das eine, die Menschen sind das andere.
Waltraud Klasnic: Noch nie.
Tatsächlich noch nie?
Klasnic: Ich habe überlegt, was ich ändern kann, weil es eine Aufgabe ist, die dem Herzen guttut und die Seele belastet. In der Psychologen-Ausbildung lernt man das. Diese Ausbildung habe ich nie gehabt.
Was haben Sie konkret geändert?
Klasnic: Man muss damit fertigwerden, dass man helfen möchte, im Grunde genommen aber nur da sein kann. Ich habe nahezu 100 persönliche Gespräche geführt. Das ist zeitmäßig nicht mehr zu schaffen. Daher kann das Erstgespräch auch von anderen Kommissionsmitgliedern übernommen werden.
Haben Sie manchmal das Gefühl der Überforderung?
Klasnic: Nein. Wenn es etwas gibt, dann, dass man in der Nacht wach wird und über ein Gespräch nachdenkt. Ich hab auch viel gelernt: Dass man im Urteil oft zu hart ist, wenn jemand sagt, er ist nicht arbeitsfähig oder kann sich nicht einordnen. Dafür habe ich nicht immer genug Verständnis gehabt. Ich sage mit aller Vorsicht dazu: Es sind in einem großen Ausmaß Meldungen von Menschen, die in ihrer Kindheit schwierige Ausgangspositionen hatten. Zum großen Teil handelt es sich bei den Opfern um Vaterlose. Das Kind braucht beides, eine weibliche und eine männliche Bezugsperson. Ich bitte, dass man als Gesellschaft darauf Rücksicht nimmt, dass Kinder auch Väter brauchen.
Sehen Sie Ihre Funktion als befristet an?
Klasnic: Nein. Meine Funktion ist ehrenamtlich. Ich habe keinen Vertrag, keinen Vertragsbeginn, kein Vertragsende, bekomme keinen Cent. Ich möchte einmal sagen können: Es ist ein trauriges Kapitel, aber es ist nach bester Möglichkeit abgeschlossen und es beginnt nicht in fünf oder zehn Jahren dasselbe wieder von vorne. Derzeit bearbeiten wir um die 380 Fälle. Das, was kommt, ist alles länger als 20 Jahre her.
Haben Sie je damit gerechnet, dass es so viele Fälle sein werden?
Klasnic: Bis 1974 war Gewalt in der Erziehung erlaubt. Es kommen ja nicht nur Opfer sexuellen Missbrauchs, sondern auch körperlicher Gewalt. Da wird noch einiges dazukommen. Jene, die sich an Plattformen gewendet haben, müssen wissen: Wenn sie Therapie und Entschädigung erhalten wollen, dann geht das nur über die Kommission, außer sie bekommen vor Gericht recht.
Welchen Einfluss hat Ihre Arbeit auf Ihr Kirchenbild oder Ihren Glauben?
Klasnic: Es gibt Missbrauchsfälle nicht nur in der Kirche. Der Glaube ist das eine, die Menschen sind das andere. Man darf sich durch Ereignisse, so verurteilenswert sie sind, nicht das Bild des Ganzen, vor allem nicht den Glauben zerstören lassen.
Sie haben kein Verständnis für die, die austreten?
Klasnic: Das stimmt nicht. Aber Missbrauchsfälle alleine sind nicht der Grund. Schwierige, bösartige und unangenehme Situationen gibt es in allen Bereichen.
Muss man nicht andere Maßstäbe an die katholische Kirche anlegen?
Klasnic: Die Kirche hat einen höheren Moralanspruch. Aber dort agieren Menschen mit Stärken und Schwächen. Und auch mit besonders ausgeprägten Schwächen, die wehtun.
Gab es neben individueller Schuld mit einer Kultur des Vertuschens nicht auch strukturelles Versagen?
Klasnic: Es wurde in der Tragweite nicht erkannt und man wollte es nicht wahrhaben, dass es so etwas gibt.
Rechnen Sie damit, dass es Missbrauchsfälle in dieser Massivität noch heute gibt?
Klasnic: In der Kirche sicher nicht. Aber wir wissen nicht, was in Familien und den anderen Organisationen auch heute passiert.
Müsste in einer idealen Welt nicht der Bund eine Opferschutzkommission einrichten?
Klasnic: Die Kirche ist den Weg gegangen. Jeder ist herzlich eingeladen, Ahnliches zu tun.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.08.2010)
Quelle: http://diepresse.com -online 25.08.2010
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Zitat:
„Bis 1974 war Gewalt in der Erziehung erlaubt” soll das nun  eine Entschuldigung für Prügelstrafen sein?
Für Einzelhaft und Isolierungszellen für die Opfer? Soll das nun das Schmerzensgeld  oder die Entschädigungszahlungen beeinflussen?
Es geschah und es waren nicht alle Erzieher/innen pervers und sadistisch in den Heimen. Das darf aber nicht die sexuelle – körperliche Gewalt in der Beurteilung schwächen, oder doch?
Seelische Gewalt und Dauer- Angstzustände, als Kleinkind, Kind und Jugendliche in den Heimen tragen zu irreparablen Folgeschäden bei.
Wie beurteilt die Klassnic – Kommission dann die Geschehen ein? Jeden einzelnen Fall für sich? Wer sagt, wer mehr seelischen Schaden davon trug?
Ein Beispiel ist die jetzt so moderne Haftentschädigung für unschuldig Verurteilte  „Sextäter” hier bekam ein Mann:
der 21 Monate einsaß 120.000 Euro zugesprochen!
Das sind im Monat 5.714,28 Euro
und im Tag 190,50 Euro, die dem Insassen zugestanden wurden und ausbezahlt.
Was sind dann der Kommission solche in Haftanstalten  ähnliche Einrichtungen wo Kinder aus desolaten Familien  oder behinderte Kinder untergebracht waren, wert?
5000.-Euro?
Das Beispiel von der Haftentschädigung hergenommen
21 Monat – 5000.-Euro
238.-Euro im Monat
und 7,90 Euro im Tag!
Warum dieser krasse Unterschied?
Ein Entführungsopfer bekommt Minimum  300.000.-Euro weil die Polizei die Fahnder geschlampt haben?
In den Heimen hat die Aufsichtspflicht kläglich versagt! Die Kontrollen von außen entweder unterbunden worden, oder gar nicht erlaubt gewesen sind! Daher hat die Kirche selbst die moralische und juristische Verantwortung zu tragen gegenüber sexueller und seelischer sowie körperlicher Folteropfer in kirchlichen Einrichtungen!
Und ich find es schäbig den Opfern gegenüber, sie  mit 5000.-Euro abspeisen zu wollen!
In Irland bekamen alle Opfer 68.000.-bis 72672,83 Euro an Entschädigungen bezahlt den Kirchenopfern.
In den USA wurden ebenfalls Millionenzahlungen an die Kirchenopfer bezahlt!
Und die weltlichen Heim- Verantwortlichen: von Fürsorgeämter,  die dem Staate Österreich Handlanger sind genauso zu behandeln wie es sich moralisch &  respektvoll  die Opfer verdienen!
Tirols Steuerungsgruppe hat sich für Schmerzensgeld von 15.000.-Euro bis 25.000.-Euro ausgesprochen das sind zum Vergleich der Kirche gegenüber bessere Ansätze von moralischer Verantwortung!
So bekommen die Opfer von sexueller – oder körperlicher Gewalt zwar nur 8% davon was ein unschuldig verurteilter Häftling bekommt!
Nehmen wir das Beispiel der Haftentschädigung her:
von 21 Monaten Heimaufenthalt, 120.000.-Euro
Im Monat sind das 5,714.28 Euro
Im Tag 190,50Euro
Hier bekommt  z.B.: ein sadistisch gequältes, Kindopfer zur gleichen Haftzeit in Erziehungsgefängnissen Minimum:
Für 21 Monate: 15.000.-Euro
Im Monat: 312,50 Euro
Im Tag 23,90 Euro
Der betroffene Mensch hat genauso den öffentlichen Ruf eines Taugenichts  getragen, des „schwer erziehbaren Kindes”, obwohl es vielleicht nur dahin von der Fürsorge gesteckt wurde, da es bei Pflegeltern die Hölle durchlebt hat: sexuelle Gewalt  durch den Pflegevater sowie körperliche Züchtigungen durch die Pflegemutter  und für die „normalen Internaten nicht mehr tragbar war. In keine andere Pflegefamilie mehr passte da zu verdorben!!!
Also unschuldig in diese Massen 100 Kinder z.B.: in Baumgartenberg – Kloster zum Guten Hirten 5 Gruppen von á 20 Mädchen von 12 jährigen bis 21 Jährigen gekommen war! Aber keine Möglichkeit hatte sich dagegen zu wehren, da der Staat der Vormund war und zum Wohle des Kindes zuständig gewesen wäre.
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Und Frau Klassnic, dass jetzt in der kath. Kirche, keine Triebtäter mehr tätig sind kann ich nicht bestätigen, denn ich hörte  und las von keiner Entlassung von Sexverbrechern  der Kath. Kirche.
Und solange diese Sexverbrecher in Amt und Würden bleiben, würde ich mir nicht zu sagen wagen wie Sie es hier tun:
Klasnic: In der Kirche sicher nicht. Aber wir wissen nicht, was in Familien und den anderen Organisationen auch heute passiert.
Was macht Sie so sicher, dass wir nicht in 10 Jahren wieder von solchen Skandalen in Internaten und Heimen der kath. Kirche hören werden? Von Priestern die in einer Gemeinde, ihre Ministranten vergewaltigt haben? Was?
Sie können das nicht sagen, wenn Sie ein moralisch verantwortlicher Mensch bleiben wollen, da die Sexverbrecher in den Kirchenhirachien weiter geschützt werden durch vertuschen und Schweigen darüber! Die kath. Kirche ist schlecht beraten, da sie die Täter schützt!
Jetzt können Sie sagen, der Staat tut das auch, so muss ich Ihnen recht geben, der schützt auch die Sexverbrecher sogar mit seinen Gesetzen von denen auch die Kirchen Sexverbrecher ihre Vorteile haben, sie werden nicht verurteilt sondern nur bedingt verwarnt!
DIE KINDER tragen zu 100% die Verantwortung wenn sie Kinderschändern in die Hände fallen, weil wir KEINEN SCHUTZ für die KINDER haben!
Der SEXVERBRECHER SCHUTZ ist in unserer Gesellschaft vorrangig, hoch aktuell! Sie danken es uns allen mit weiteren sexuellen Verbrechen an weiteren KINDERN, das auch Ihr Kind treffen kann!
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Schäbig geht man mit Opfern um…
Der „Opferverein „ Weißer Ring…
Wie schäbig der „Weißer Ring” mit Opfern von sexueller- körperlicher Gewalt in weltlichen Heimen umgeht!
Wenn Justizopfer…
über 210.000.-Euro bekommen für 21 Monate einsitzen, so würde den Kirchenopfern und Heimopfern von weltlichen Heimen und den grausamen Erziehungsmethoden und sexuellen Misshandlungen – Gewaltverbrechen auch zustehen meinen Sie nicht Herr Dr. Jesionek?
Denn die Kinder waren auch nicht freiwillig dort, oder? Und viele von uns waren unschuldig in diese Heime von der Fürsorge gesteckt worden, oder nicht?
Das würde ich sagen und hier sind 5000.-Euro eine krasse Verhöhnung der betroffenen Menschen!
Wiener Weißer Ring bestimmt was…

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Meine E-Mail an den Weißen Ring Wien: 25.08.2010Â 8:10
Sehr geehrter Herr Jesionek!
Der Weiße Ring Wien bestimmt was Ex-Kindopfer  von weltlichen Heimen, als Entschädigungszahlungen bekommen sollen? 5000.-Euro bis oben offen? Was heißt das für die betroffenen Menschen, von sexueller sowie körperlicher Gewalt?
Tirol geht hier mit den betroffenen Menschen respektvoller um! Hier spricht man von 15.000 bis 25.000.-Euro darunter wäre unangebracht.
Beispiel anhand der Haftentschädigung für 21 Monate im Gefängnis:
15.000.-€ – 21 Monate im Heim
im Monat 714,28 €
im Tag 23,90 €
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Seelische Dauerschädigung sollte doch  den unschuldig in Haft gesessenen mutmaßlichen Sexualstraftätern angeglichen werden, meinen Sie nicht auch?
Die zuletzt abgegoltene Summe betrifft: 190.50€ im Tag das sind im Monat 5.714,28€ und in 21 Monaten 120.000.- Euro!
Aber Sie wollen ja daraus auch Ihren Vereinsnutzen ziehen, verständlicher Weise, oder? Wenn die Opfer weniger bekommen, bekommen Sie mehr für ihr Therapieangebot, oder vom BSM bezahlt und subventioniert, oder nicht?
Man muss die Sozialsysteme schon verstehen, die sind ja so arm und die Opfer nur Mittel zum Zweck, oder?
Ich möchte hier die Kirche gar nicht zitieren, denn das ist ein genauso schäbiges Angebot 5000.- Euro als Minimum anzubieten, wenn in den USA Millionen bezahlt werden mussten! Auch in Irland!
MfG
Reisinger Hermine
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Opfervereine wie der Weiße Ring sitzt auch bei Gesetzesentwürfen dabei, wo sie für die Kindopfer sprechen sollten,  nicht für die Sexverbrecher und Gewalttäter in den Familien, aus dem Freundeskreisen, den Nachbarn, Kirchentätern  usw. alles zu entschuldigen weil …..
Das ganze System diser Vereine ist auf Geld ausgerichtet nicht auf das Wohl der Kinder die das zerbrechlichste Glied sind in der Familienkette und Gesellschaftskette. Kinder sind in der untersten Karste der Gesellschaft eingereiht und werden gar nicht wahrgenommen, da niemand für sie spricht, wenn es um sexuelle Verbrechen an ihnen geht!
Das Tierschutzgesetz bringt jährlich neue Gesetze hervor  zum SCHUTZ der Tiere, was mit Tieren alles nicht passieren darf und einem Hund angetan werden darf sonst gibt es empfindliche Strafen für die Halter!
Für unsere  Kindern ist noch gar keinen Schutz vor Sextätern in Sicht!
Denn man ist immer noch mit dem Schutz für die Sexverbrechern beschäftigt, was ein ganz perverses  Roulette spielen mit den noch nicht betroffenen Kindern ist!
Lobbyisten  und SCHUTZGILDE für Sexverbrecher sind derzeit:
- Datenschützer,
- Menschenrechtler
- die Justiz
- und die Kinderschutzvereine,
- Kinder &Jugendanwaltschaften-
- Fürsorge-
- Opferschutzvereine wie Weißer Ring Österreich bis heute gepflegt wird!
Die „KINDERSCHUTZ”-„ OPFERSCHUTZ” – VEREINE- Fürsorge  verweigern den KINDERN, deren Fürsprechern in solchen Fällen wie: Müttern, Großeltern oder Tanten die ANZEIGE gegen den Täter!
Diese staatlich geleiteten Einrichtungen machen Deals mit den Sexverbrechern:
- Entweder der Täter geht freiwillig in Therapie-
- Oder er wird angezeigt von den Vereinen!
So kann ich Ihnen ein Beispiel aus N.Ö. hier wieder bringen aus dem Jahr 2005:
- Im Jahr wurden 5000.- Fälle von sexueller Misshandlung – Gewalt den zuständigen KINDERSCHUTZZENTREN & Fürsorgeämtern gemeldet worden.
- Es gab man staune davon 108 ANZEIGEN von Sexualverbrechen!
So  sind 4892 Sexverbrecher anonym und ungeschoren davon gekommen!
Legt man das nun auf 9 Bundesländer um so gab es 2005 alleine: 44028 vertuschte in der Anonymität lebende Sexverbrecher die von diesen Institutionen geschützt werden und so zum Weitermachen sogar animiert werden!
Das nennen KINDERSCHÜTZER – KINDERSCHUTZ?
Da stimmt doch etwas nicht, mit diesem System, dass sehr viel kostet, oder? Ist das nicht krass wenn das zu Lasten unserer Kinder geht?
Man spielt so russisches Roulette auch mit noch nicht betroffenen Kindern, auch Ihre Kinder kann es treffen! Kennen Sie in ihrer Nähe einen Kinderschänder? Wie fühlen Sie sich?
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Alle Behörden wußten davon…
Alle Behörden wußten davon…
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Die Kommission für Tiroler Heimkind-Opfer hat einen Entschädigungsvorschlag ausgearbeitet….
Entschädigungsvorschlag fürs Land Tirol…
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24. August 2010
Wien- Weißer Ring bestimmt, was…
Häupl entschuldigt sich bei Missbrauchsopfern
Die Stadt Wien wird Personen, die in städtischen Heimen Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch geworden sind, Entschädigung und Therapien zahlen, gab Bürgermeister Michael Häupl heute bekannt. Bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien haben sich seit März 84 Personen gemeldet.

LH Häupl von Wien entschuldigte sich bei den Opfern in Wien...
© Graf
Bürgermeister Michael Häupl bat um Verzeihung
Neben den angekündigten Entschädigungszahlungen für in Wiener Heimen zu Schaden gekommenen Personen, entschuldigte sich Bürgermeister Michael Häupl heute bei den Opfern.
“Wir sind uns unserer Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse, die einigen Menschen widerfahren sind, bewusst”, sagte Häupl.
Das Leid sei nicht mehr gut zu machen, man werde aber alles unternehmen, um diesen Personen zu helfen und ihnen und ihrer Geschichte Gehör zu verschaffen.
Die Kinder- und Jugendanwaltschaft ist seit März 2010 Anlaufstelle für Betroffene, die in Heimen der Stadt Wien Opfer von Gewalt wurden. Laut dem nun vorliegenden Bericht haben sich 84 Personen gemeldet, 47 davon waren in Heimen der Jugendwohlfahrt untergebracht.
Heime geschlossen
Die Gewalttaten passierten laut Jugendstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) zwischen den Jahren 1944 bis 1997, die Mehrheit davon in den Sechziger- und frühen Siebzigerjahren. Die meisten der betroffenen Heime wurden bereits geschlossen oder umstrukturiert.
Der Opferverband “Weißer Ring” wird sich um die therapeuthische Betreuung und die finanzielle Abgeltung nach dem Vorbild der “Klasnic-Kommission” kümmern. Diese verfügt über ein Stufenmodell, wobei die Untergrenze bei 5.000 Euro liegt und die Summe bei besonders schweren Delikten nach oben hin offen ist.
Historikerkommission
Die KJA empfiehlt zudem den Einsatz einer Historikerkommission, die die Gegebenheiten der Heimerziehung und der pädagogische Struktur in Wien untersuchen soll, die den Missbrauch ermöglicht hat. Dazu gehören auch Interviews mit den Betroffenen.
Weitere Opfer können sich nach wie vor bei der KJA melden.
Quelle: www.heute.at -online 24.08.2010
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Zitat:
Der Weiße Ring Opfer -Verein bestimmt was den betroffenen Menschen zustehen soll? Wenn man bedenkt dass zu unrecht eingesperrte Menschen in Gefängnissen einen Entschädigungsanspruch in 1 Tag von 190,50 € haben…. Bei  21 Monaten Haft- 120.000.-Euro erhalten, so ist das Zynisch den Kindern denen sexuelle oder körperliche Gewalt angetan gegenüber, die wir einmal waren!
Wir Kindopfer oder Jugendlichen wurden  von der Fürsorge in deren Einrichtungen ebenfalls Inhaftiert, da sich die Heime von Gefängnissen absolut nicht unterschieden haben, bis in die 80iger Jahre!
Herr Dr. Jesionek Sie scheinen für Opfer absolut nichts übrig zu haben umsonst waren Sie nicht Richter, da dürfte Ihnen die Empathie für  Menschen die Opfer der Staatlichen Fürsorge- Macht unterlagen,  verlorengegangen sein,oder?! Ach ja Sie sprechen ja auch für die Täter, verstehe!
Was bekommen Sie dafür, darf man Sie das auch fragen?
Der Weiße Ring rechnet mit Subventionen für Therapien für die Opfer? Ja mit Opfern lässt sich wahrlich viel Geld machen, egal ob man Traumapsychologen angestellt hat, oder nicht, oder?
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Entschädigungsvorschlag für das Land Tirol…
Entschädigungsvorschlag für das Land Tirol…
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Hilfe für Opfer wlt. Heime in O.Ö.
Kinder und Jugendanwaltschaft O.Ö. ist die Anlaufstelle für Opfer von weltlichen Heimen…
Sehr geehrte Frau Reisinger,
wie meine Kollegin Ihnen bereits mitgeteilt hat, nimmt die Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ derzeit die Meldungen erwachsener Opfer von Gewalt oder Missbrauch in Landesheimen entgegen. Über die weitere Vorgangsweise gibt es landesintern noch keine endgültige Entscheidung. Im September sind diesbezüglich Gespräche mit den zuständigen Abteilungen bzw. der Amtsleitung angesetzt.
Bislang haben sich bei uns 24 betroffene Personen gemeldet.
Mit freundlichen Grüßen, Astrid Egger
Mag. Astrid Egger
Kinder- und Jugendanwaltschaft
Psychologin
Kärntnerstraße 10, 4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-14017
Fax: (+43 732) 77 20-214077
Mobil: (+43 664) 600 72-14017
E-Mail: astrid.egger@ooe.gv.at
Büro: kija@ooe.gv.at
Internet: www.kija-ooe.at
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Justiz & Politskandal – Fall Priklopil…
Natascha Kampusch
Die Protokolle des Polizei-Skandals

N.K. das Opfer von Justiz und Politik wird klagen...
© APA
So wurde der Schlüssel-Zeuge von Beamten zum Schweigen gebracht. Klagt Kampusch jetzt die Republik auf Millionen?
Zeuge P. gab schon 1998 Hinweise auf Priklopil als Täter. Das wurde ignoriert. Peter Pilz zeigt in bisher streng geheimen Protokollen, wie die Panne vertuscht wurde:
Keine Aufklärung
BKA-Boss Herwig Haidinger will Aufklärung über die Panne mit dem Zeugen P. Doch weder Karl Mahrer (Polizeichef von Wien) noch Bernhard Treibenreif und Philipp Ita (Kabinettsmitarbeiter im VP-Innenministerium) haben auf Haidingers E-Mails geantwortet. Am 28. August 2006 wiederholt Haidinger seine Weisung mit Nachdruck. Er mailt an Mahrer: “Bitte um Erledigung des Auftrages. [?.] Die Darlegung dieser Umstände [?.] hat möglicherweise Auswirkungen hinsichtlich eines allfälligen Amtshaftungsanspruchs des Opfers.” Nichts passiert.
Die Krisensitzung:
Haidinger bestellt am 29. August seine Beamten zu sich ins Bundeskriminalamt. Mit Haidinger suchen SOKO-Leiter Nikolaus Koch, Polizeikommandant Karl Mahrer, der stellvertretende Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit Gerhard Lang und zwei weitere Beamte nach einer Antwort auf die Frage:
Wie soll mit dem 2. Hinweis umgegangen werden?
Die Beamten fürchten einen Skandal. Das Protokoll vermerkt: “In der Sache herrscht Einhelligkeit, dass die große Gefahr bestehe, Journalisten könnten diese Information erhalten und die Polizei damit ‘treiben‘.” Die Beamten einigen sich auf eine “möglichst unauffällige Befragung des damaligen Hinweisgebers (Diensthundeführer) durch einen Ermittlungsbeamten der SOKO Natascha, der von GenMjr Koch persönlich informiert und beauftragt wird.” Die Beamten beschließen aber auch “enge Abstimmung mit dem KBM“, dem Kabinett der Bundesministerin.
Haidinger selbst erlebt eine Überraschung. Die Ressortführung hat beschlossen: Er wird ausgeschaltet. Grund: Haidinger ist nicht bereit, an der Vertuschung mitzuwirken.
29. August: Der nächtliche Besuch beim Zeugen P.:
Chefinspektor Andreas K. ruft Hundeführer P. am Diensthandy an. P. erinnert sich:
“Der Anrufer drängte auf ein Treffen, das noch am selben Tag stattfinden sollte. Es gäbe Sachen, die dringend zu besprechen wären.” P. beugt sich dem Druck. “Ich brach unseren Besuch in Wien ab und fuhr zusammen mit meiner Frau und meinen zwei Kindern nach Hause. Um 20.00 Uhr kamen dann zwei Beamte, von denen ich den Kollegen Thomas S. persönlich kannte, zu mir nach Hause.”
Die beiden Beamten sind die Chefinspektoren Andreas K. und Thomas S. von der SOKO Kampusch. K. gibt in seiner späteren Befragung zu, dass der nächtliche Besuch keiner Einvernahme galt. “Die näheren Hintergründe für diesen speziellen Auftrag sagte mir GenMjr Koch nicht, er sagte aber klipp und klar – auf meine Frage hin -, dass wir keine Niederschrift aufnehmen müssen.” Die Beamten der SOKO interessieren sich nicht für die Spur zum Täter. Sie haben nur einen Auftrag: P. muss am Reden gehindert werden.
Niemand soll erfahren, dass die Polizei gepfuscht und der SOKO-Chef gelogen hat.
Gemeinsam mit P.s Frau setzen sich die Beamten an den Esstisch. P. fragt, was die beiden wollen. K. antwortet: “Bitte sag nichts, zu keinem was, sonst können wir zusperren.” P. erinnert sich so genau, dass er zwei Jahre später vor der SOKO Vorarlberg den Satz in direkter Rede wiedergibt. “Dieser Satz ist mir heute noch gut erinnerlich.
Der 2. Beamte erwähnte weiters, dass eben Pannen passiert seien, die innerbetrieblich aufgeklärt werden müssten. Ich wusste gar nicht, was da eigentlich abgeht, das Ganze war sehr mysteriös. Für mich kam dieses Ersuchen der beiden ganz klar als Weisung zum Ausdruck, dass ich – ich betrachte die beiden als fachlich Vorgesetzte, sie waren SOKO-Kampusch-Beamte – in dieser Sache der Amtsverschwiegenheit unterliege.
” P.s Frau Annabella arbeitet als Revierinspektorin ebenfalls bei der Polizei. Sie bestätigt bei ihrer Einvernahme die Aussage ihres Mannes. Zuerst sei über “Belangloses” gesprochen worden. “Dann kamen sie zur Sache.
Wir sollten über diese Sache, über diesen Hinweis meines Mannes (schon im April 1998) nichts sagen, es sollte insbesondere nicht an die Presse gelangen. Der stärkere der Beamten sagte, dass ‚wir uns in Zeiten wie diesen keinen Polizeiskandal leisten könnten’. Wir wussten sofort, was dieser meinte, Wahlen standen ja vor der Türe, konkret angesprochen haben die Beamten diese Wahlen jedoch nicht. Ich hatte den Eindruck, dass wir über die Sache und die Pannen niemandem etwas sagen sollten.”
Quelle: www.oe24.at -online 24.08.2010
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Zitat:
Das riecht nicht nur nach schwerem Vertuschen von Fakten &Tatbeständen, die N.K. das Leid beendet hätten, sondern die Polizei schützte ihren Peiniger Priklopil & Co., warum eigentlich?
Hängen Soko -Kampusch Leute in diesem Kriminalfall drinnen? Sind Politiker involviert in diesem Sexverbrecher – Kriminalfall -Priklopil?
Was vertuschen die Mitwisser: Star Psychiater Max Friedrich (ärztliche Schweigepflicht), er riskiert so wissentlich dass die Mittäter von Priklopil weiter Kindern sexuelle Misshandlungen-Gewalt antun können?
DSA Monika Pinterits & Co.?

Die Experten beim Fall Priklopil und Mitwisser von schweren Verbrechen an N.K....
Warum war man so sehr daran interessiert das 2. Zeugenopfer die 12 Jährige von damals 1998 zum SCHWEIGEN zu bringen? Hat man diese Frau auch manipuliert? Denn Kinder lügen nicht und warum sollte sie zwei Entführer gesehen haben, wenn es nur einen gab?
Zeugen so ist es in Österreich Sitte, werden sehr schnell zu geisteskranken abgeurteilt, oder als unglaubwürdig dargestellt, um bestimmte Kreise von Sexverbrechern nicht ausliefern zu müssen!
Diese Tatsachen die hier aufgelistet werden sind doch schon lange auf meiner Homepage aufgelistet!
Eine brennende Frage ist für mich noch offen:
Was vertuschte das Betreuerteam mit Chef – Star Psychiater Max Friedrich – DSA Monika Pinterits & Co. die der Polizeibeamtin schwer zusetzten, es ihr sogar den Arbeitsplatz kosten hätte sollen, weil N.K.  das Bedürfnis hatte über ihr Erlebtes ehrlich reden wollte, aber von diesem „Betreuerteam sofort gestoppt wurde? Das hat nichts mit Opferschutz zu tun, sondern  mit krassem Täterschutz!
Die Zeit wird es hervorbringen, schrieb ich schon sehr lange und dieser Artikel enthält mehr Fragen als jetzt neu wiedergegeben werden die offen blieben in diesem Justiz und Polit- Kriminalfall -Priklopil!
Lesen Sie hier:
Die Zeit wird es hervorbringen…
Alles über den mysteriösen Fall Priklopil…
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Priklopil Teil 2…
Fall Priklopil Teil 2…
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Skandal beim Fall Priklopil liegt auch bei der Staatsanwaltschaft Wien…
Staatsanhwaltschaftsskandal im Fall Priklopil
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Was blieb vom Fall Priklopil an Tätern übrig und Abgeurteilten- Verurteilten?
Es gab insgesamt 5 Personen die teils vor Gericht zitiert wurden, oder des Amtes enthoben wurden und ein SOKO – KAMUSCH Ermittler nahm sich heuer das Leben.
Das kommt dem Mark Dutruox Fall sehr ähnlich, alle die der Wahrheit zu nahe kamen mussten sterben…
Akte Kampusch geschlossen…
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23. August 2010
Vertuschte Fakten im Fall Priklopil…
Die geheimen Kampusch-Protokolle

Soko Chef hat sich umgebracht,weil... ???
Soko-Chef Franz Kroll gemobbt?

Entführungsopfer Natascha Kampusch im Fall Priklopil...
© dpa
Vier Jahre - so lange blieben die ersten Einvernahme-Protokolle mit Natascha ein streng gehütetes Geheimnis. ÖSTERREICH lüftet es heute.
Die Dokumente werden gehütet wie ein Gral. Sie liegen bei einem Richter in Wien. Im Tresor, versperrt hinter Schloss und Riegel. Der Inhalt ist so brisant, dass bisher fast niemand Einblick bekam.
Nicht der extra eingerichtete parlamentarische Untersuchungsausschuss, nicht die Adamovich-Evaluierungskommission, nicht einmal die SOKO Kampusch.
„Die wenigen, die die Dokumente kennen, wissen, warum”, sagt der Grüne Peter Pilz.
Er ist einer davon.
In ÖSTERREICH und auf seiner Homepage (www.peterpilz.at) veröffentlicht Pilz ab heute die bisher streng geheimen Papiere, die politischen Sprengstoff bieten.
Zum allerersten Mal können Sie heute in ÖSTERREICH lesen, was Natascha Kampusch bei der ersten Befragung durch die SOKO am 24. August 2006 wirklich gesagt hat (siehe rechts). bitte hier unten weiterlesen…
Kampusch berichtet vom „unguten Bauchgefühl“, als sie Priklopil zum ersten Mal sah. Sie erzählt, wie er sie entführte und mit einem Kastenwagen in einen Wald bei Strasshof brachte. Und dann sagte Kampusch einen Satz, der die Einzeltätertheorie gehörig ins Wanken bringt: „Plötzlich sagte er zu mir, dass er mich woanders hinbringe, da die anderen nicht gekommen sind.”
Mittäter
Wer sind diese Mittäter oder Mitwisser? Die Polizisten fragten nicht nach. Kampusch weiter: „Irgendwie kann ich mich dunkel erinnern, dass damals von einer dritten Person die Rede war.” Der nächste Hinweis. Doch die drei Polizisten ignorieren ihn einfach.
Vielmehr wollen sie von Kampusch in der sechsstündigen Befragung Details zu intimen Kontakten mit Priklopil wissen. So lange, bis die Befragung durch den Psychologen Ernst Berger abgebrochen werden muss. ÖSTERREICH druckt diese Passagen bewusst nicht ab. Denn viel brisanter ist: Warum wollte die Polizei nichts von Mittätern wissen?
Vertuschung
Pilz: „Einiges deutete auf einen zweiten Täter hin. Aber das passte nicht ins Bild der erfolgreich abgeschlossenen Ermittlungen.”
Hintergrund: Im Herbst 2006 standen Nationalratswahlen an. Die ÖVP und ihre damalige Innenministerin Liese Prokop wollten den Fahndungserfolg feiern. Die Schlüsselfiguren laut Pilz: Der VP-nahe stellvertretende Generaldirektor für Öffentliche Sicherheit, Franz Lang und Bernhard Treibenreif. Sie sollen Generalmajor Karl Mahrer die Weisung gegeben haben, nicht weiter zu ermitteln. Zwei Fakten im Fall Kampusch wurden so laut Pilz systematisch vertuscht:
- Dass es bereits kurz nach der Entführung 1998 zwei Hinweise auf den Täter Wolfgang Priklopil gab.
- Dass mehrere Hinweise auf Mittäter einfach ignoriert und unter den Teppich gekehrt wurde.
Für den Grünen Pilz ein „politischer Skandal“.
Quelle: www.oe24.at -online 23.08.2010
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Was Kampusch der Polizei erzählte

N.K. das Opfer Priklopils und seinen Mittätern...
© ARD
Am 24.August 2006, einen Tag nach ihrer Flucht, wurde Kampusch von drei Beamten der SOKO sechs Stunden lang befragt. Das Protokoll.
„Am Morgen des 2. März 1998 wollte mich meine Mutter zur Schule bringen, aber ich wollte selbst gehen. Gegen 07.00 Uhr ging ich bei der Stiege in den Innenhof des Rennbahnweges in Richtung Einkaufszentrum. [...] Ungefähr 7 Meter nach der Kreuzung fiel mir ein Mann auf, der dort bei einem weißen Kleinbus gestanden ist. [...]. Die einzige Besonderheit, die mir bei dem Auto auffiel, waren die alten schwarzen Kennzeichentafeln. Wie ich dann später erfahren habe, waren dies Tafeln gefälscht (aus 2 alten eine neue Nummer hergestellt). Dieser Mann [...] stand bei einem weißen Kleinbus und tat so, als ob er im Auto etwas suche. Ich hatte beim Näherkommen zu diesem Mann ein ungutes ?Bauchgefühl? und wollte die Straßenseite wechseln. [...] Als ich auf gleicher Höhe mit dem Mann war, packte er mich plötzlich und zerrte mich in den leeren Laderaum des Fahrzeuges. [...]
„Lösegeld”
Ich fragte ihn, was das soll, er antwortete, dass ich ruhig sein solle, dann passiert mir nichts. Während der Fahrt habe ich gefragt, ob er ein ? Kinderverzahrer ? ist oder und mich vergewaltigen will oder mich ermorden und irgendwo einbuddeln will, oder alles zusammen. Er antwortete sinngemäß, dass wenn meine Eltern zahlen, könne ich noch heute oder morgen nach Hause. Während der Fahrt kam mir vor, dass er stundenlang im Kreis fuhr [...].
1. Hinweis auf Mittäter
Während der Fahrt sagte er, dass er auf einen Anruf auf sein Autotelefon wartete. Dieser Anruf kam jedoch nicht. [...]Soweit ich mich jetzt noch erinnern kann, fuhr er irgendwo vor Strasshof in einen Wald hinein. Er hat mir bereits während der Fahrt gesagt, dass er mich bald an andere übergeben werde. Die würden mich dann freilassen, wenn meine Eltern Lösegeld bezahlen.
2. Hinweis auf Mittäter
Im Wald hielt er das Fahrzeug an, stellte den Motor ab, öffnete die Schiebetür und hob mich aus dem Auto. [...] Er lief dann nervös und fahrig im Kreis herum, wobei er intensiv nachzudenken schien. Plötzlich sagte er zu mir, dass er mich woanders hinbringe, da die anderen nicht gekommen sind. [...] Er fuhr mit mir vom Wald weg und meine nächste Erinnerung ist, dass das Fahrzeug vor einem Haus angehalten wurde. [...] Er hob mich mit der Decke aus dem Fahrzeug heraus und trug mich ins Haus. [...] Anschließend führte er mich durch die Küche bis zu einer Brandschutztür. [...] Anschließend gab er mir die Decke über den Kopf und zog mich durch eine schmale Öffnung in einen anderen Raum. Er schob mich dann durch eine Türe in einen weiteren Raum, in dem es total finster war. [...] Nachdem er die Tür geschlossen hatte, verlor ich durch die Dunkelheit völlig das Zeitgefühl. [...] Er sagte zu mir, dass er nach Wien fahre, um für mich eine Matratze zu organisieren. Er fragte mich, ob ich etwas zum Essen haben möchte [...]. Nachdem er wieder zurückgekommen war, brachte er die gewünschten Sachen [...]. Damit mir nicht kalt wird, stellte er einen alten Ölradiator in den Raum.
3. Hinweis auf Mittäter
Irgendwie kann ich mich dunkel erinnern, dass damals von einer dritten Person (außer ihm und mir) die Rede war, der erst meine Schultasche durchsehen müsse, ob ich ein Handy oder Ähnliches – wie z.B. Verteidigungsmittel – dabei hätte”.
Peter Pilz analysiert: „An dieser Aussage sind mehrere Hinweise bemerkenswert, aber die Beamten fragten kaum nach:
- Die Nummerntafeln waren gefälscht. Eine spontane Entführung ist damit auszuschließen.
- Der Entführer fuhr mit seinem Opfer „stundenlang” durch dicht besiedeltes Gebiet im Zentrum des 22. Bezirks. Er ging damit das Risiko ein, beobachtet und gefasst zu werden.
- Der Entführer scheint seinen Plan zu ändern und begründet das vor dem Opfer: „Plötzlich sagte er zu mir, dass er mich woanders hinbringe, da die anderen nicht gekommen sind.”
- Der Entführer hatte für sein Opfer weder Toilettesachen noch Matratze und Polster vorbereitet.
- Das Verlies war Anfang März nicht geheizt, ein alter Ölradiator wurde provisorisch aufgestellt.
- Damit deutet alles darauf hin, dass entweder die Entführung nicht geplant oder der Ort nicht vorgesehen war.
- Am wichtigsten scheint aber, dass Kampusch in ihrer ersten Einvernahme mehrere Male auf weitere Täter hinwies.”
Quelle: www.oe24.at -online 23.08.2010
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Zitat:
Das hier viele offene Fragen übriggelassen wurden habe ich schon seit 2006 vermutet! Ich werde wiedereinmal bestätigt und hier sind die offenen Fragen die man nur aus den Zeitungsberichten heraus sammeln konnte….
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Die Berichte von der Tageszeitung Österreich dazu hier:
Akte Kampusch
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Skandalöse Wende der Justiz i. Österreich…
… Gutachter aus Deutschland dirigieren die österreichische Justiz -die Gerichte….

Die schiefe Optik der Justiz in Europa... Österreich...
Gerichtsgutachter sind die Mächtigen die das Urteil beeinflußen, aber auch den Opfern sehr sehr schaden können...
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht…
Die Schieflage der österreichischen Justiz beri Sexverbrechen an Kindern hat sie den deutschen Gutachtern zu verdanken…
…wird das nun die Haupt-Arbeit der Gerichte?
Dass alle rechtkräftig verurteilten Sextäter, dieser Fall hier ausgenommen glauben auch ganz unschudlig verurteilt zu sein und daraus noch Geld machen können??? (Steuerzahler bezahlt für alle Gutachter werden nicht bezahlen!)
Verdanken alle Kindopfer dann dem Gerichtsgutachter Max Freidrich; dass sie als Lügner vor Gericht erneut verhört werden?
Ich verurteile Falschbeschuldigungen voll und ganz. Aber ich kann nicht glauben dass nun alle Sexverbrechen nicht stattgefunden haben sollen, denn auch im Zweifel für den Angeklagten heißt nicht, dass es nicht doch so passiert war!
Ein schwerer Schlag gegen uns Ex- Kindopfer die für mehr Verständnis für Anzeigen sind…
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Vorwurf des Kindesmissbrauchs
Lehrer nach sieben Jahren freigesprochen
21. August 2010, 14:57
Prozessreihe gegen Musiklehrer aus Oberösterreich dauerte sieben Jahre und acht Monate
Linz - Sieben Jahre und acht Monate dauerte der Prozess gegen einen jetzt 46-jährigen Musiklehrer, dem Kindesmissbrauch vorgeworfen worden war.

Star Psychiater Max Friedrich schadet ungemein sexuell misshandelten Kindopfern...
(Er liebt Märchen und Puppen)
Nun ist der Prozess zu Ende: Der Angeklagte wurde rechtskräftig freigesprochen. Das berichten die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) in ihrer Samstag-Ausgabe.
2002 hatte sich der Innviertler von seiner damaligen Freundin getrennt. Die Frau beschuldigte den Mann danach, er hätte ihre Tochter in den Jahren zwischen 1997 und 1999 mehrfach sexuell missbraucht, als das Mädchen zwischen sechs und acht Jahre alt gewesen war. Im Mai 2003 wurde der Innviertler vom Landesgericht (LG) Ried deshalb zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilt.
Der Linzer Strafrechts-Experte Günter Tews übernahm daraufhin die Verteidigung des Beschuldigten.
Er beantragte die Wiederaufnahme des Verfahrens, “weil im Prozess ein aussagepsychologisches Gutachten erforderlich gewesen wäre, da es massive Zweifel an der Glaubwürdigkeit des angeblichen Opfers gab”, so Tews in den OÖN. Die Bedenken wurden durch ein privates Gutachten untermauert.
Jahrelange Gutachtergefechte
Schließlich teilte das Oberlandesgericht (OLG) Linz als zweite Instanz die Bedenken und ordnete weitere Erhebungen an.
Per Gerichtsbeschluss wurde im Mai 2004 die Psychologie-Sachverständige Maria Ruby aus Salzburg mit einer Expertise beauftragt.
Auch diese Expertin teilte die Glaubwürdigkeitsbedenken. Dennoch lehnte das Landesgericht die Verfahrenswiederaufnahme ab. Die Strafsache wanderte zwischen erster und zweiter Instanz hin und her.
Das LG Ried beauftragte schließlich den Wiener Kinderpsychiater Max Friedrich, der die bis dahin festgehaltenen Bedenken gegen die Glaubwürdigkeit des Mädchens verwarf.
Das OLG holte schließlich einen Experten außerhalb Österreichs. Der deutsche Rechtspsychologe Friedrich Köhnken bestätigte die Bedenken gegen die Glaubwürdigkeit des angeblichen Sex-Opfers und zeigte zudem zahlreiche Schwachpunkte in der Friedrich-Expertise auf. Das OLG bewilligte nun rechtskräftig die Wiederaufnahme des Verfahrens: im Dezember 2007.
Doch die Staatsanwaltschaft Ried erhob im Jänner 2008 neuerlich Anklage gegen den Musiklehrer, nunmehr verteidigt durch die Linzer Anwaltskanzlei Sattlegger und Dorninger. Drei Monate später kam es wieder zur Verhandlung vor einem Schöffensenat. Alle drei Gutachter – Ruby, Friedrich und Köhnken – kamen zu Wort. Nach kurzer Beratung des Gerichts gab es einen Freispruch.
Doch die Staatsanwaltschaft Ried erhob dagegen eine Nichtigkeitsbeschwerde. Kürzlich setzte der Oberste Gerichtshof dem Prozedere aber ein Ende: Das Rechtsmittel der Staatsanwaltschaft wurde verworfen, der Freispruch ist somit rechtskräftig.
Quelle: www.standard.at -21.08.2010
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Zitat:
Da scharren eine Menge Sexverbrecher nun mit den Hufen in ihren Starlöchern auch der Ex-Haupttäter von Bad Goisern, der rechtmäßig 1997 zu 5 Jahren verurteilt wurde und diese voll abgesessen hat, Therapie verweigert hat… Und sich heute noch als Opfer sieht von 19 Buben, von diesen  verleumdet wurde usw… er das arme Opfer ist bis heute.
Wenn das gelingen sollte in O.Ö. so werden seine ehemaligen Mittäter ebenfalls aufrollen und so wird es für die Gerichte viel Arbeit geben und die deutschen Gutachter sind die Geldmacher, weil in Österreich die Gutachter  als doofe  Nichtskönner in Fällen von Sexverbrechen der Begutachtung von Kindopfern von sexueller Misshandlung – Gewalt, dargestellt werden.
Hier kann man sehen, dass die Justiz in Österreich schwere Schieflage bekommen hat der Rechtsstaat so von Sexverbrechern ausgehöhlt und vernichtet wird!
Die Richter die Marionetten der Gutachter sind und so kann es ja wohl nicht sein!
Man sollte schon Gutachter mit spezifischer Ausbildung für Gerichte in Österreich nur zulassen nicht Wald und Wiesen Gutachter oder alte Gutachter deren Ausbildungsgrad dem vor 50 Jahren entspricht! Also Friedrich usw… sollten hier keine Gutachten erstellen dürfen!
Auch in Kärnten sind Fälle von Aufrollung der Prozesse im Gange und man kann gespannt sein wie lange sich die Richter so vorführen lassen von den Ex- Sexverbrechergilden?
Sexverbrecher sind auch in Österreich gut vernetzt und der Austausch über Internet funktioniert super! Sie haben auch öffentliche Foren und Webseiten die für den Austausch sorgen!
Kinderschänder -Vernetzungen:
Kinderschänder – Vernetzungen…
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Also es wird in Zukunft noch schwerer werden als Kindopfer einen Peiniger anzuzeigen, signalisiert die Justiz den Opfern von Vergewaltigungen und sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen an Kindern!
Vor allem die Medien  spielen hier sehr gut mit zum SCHADEN der Kinder die reale Opfer dieser Verbrechen sind!
Komisch ist auch, in Deutschland funktioniert das nicht so, warum nicht?
Hat das österreichische Gesetz solche Lücken für Sexverbrecher eingebaut die sie nun nützen?
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Interview: „Die besten Freunde seilen sich ab”
LINZ. Werner K. spricht über acht harte Jahre, in denen er des sexuellen Kindesmissbrauchs beschuldigt wurde. Er verlor seinen Job als Klavierlehrer und seinen Freundeskreis.
OÖN: Wie fühlen Sie sich, nachdem Sie nun rechtskräftig freigesprochen worden sind?
K.: Ich habe noch gar nicht realisiert, dass es jetzt vorbei ist. Ich habe sehr lange damit gekämpft. Als Mann trifft dich das ja wie ein Steinschlag.
OÖN: Welche Nachteile mussten Sie durch die Vorwürfe in Kauf nehmen?
K.: Ich habe am Linzer Brucknerkonservatorium Klavier studiert und war bei einer Landesmusikschule als Lehrer beschäftigt. Gleich nach der Anklage wurde ich gekündigt. Ich war dann mehrere Jahre als Leasingarbeiter beschäftigt, habe als Lagerist Waschmaschinen geschleppt oder Malerarbeiten verrichtet. Jetzt habe ich einen fixen Job bei einem Unternehmen in Linz.
OÖN: Wie reagierte Ihr Umfeld?
K.: Ja, die waren dann auf einmal nicht mehr erreichbar, auch die angeblich besten Freunde nicht mehr. Da stehst du dann auf einmal ganz alleine da. Es ist mir sehr schlecht gegangen.
Zwei Mal stand schon der Termin für den Haftantritt fest. Doch mein Anwalt und das Oberlandesgericht haben das verhindert. Jetzt hoffe ich, noch einmal als Musiklehrer Fuß fassen zu können.
Quelle: www.nachrichten.com -online 21.08.2010
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Strafrahmen:
Der Paragraf 206 Strafgesetzbuch stellt das Verbrechen
des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen (Kinder unter 14 Jahren) unter Strafe.
Der Strafrahmen beträgt ein bis zehn Jahre Freiheitsstrafe.
Hat die Tat eine schwere Körperverletzung oder die Schwangerschaft des Missbrauchsopfers zur Folge, beträgt der
Strafrahmen 5 bis zu 15 Jahre.
Stirbt das Opfer an den Folgen, droht lebenslängliche Haft. 5 bis 15 Jahre
Lebenslang:
10 bis 24 Jahre
Das Haftentlastungspaket seit 1.1.2008 in Kraft, halbiert die Strafhaft die man bekommt!!!
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So werden Richter in Österreich durch deutsche Gutachter zum erneuten Aufrollen von Prozessen gezwungen!
so werden Richter beschäftigt…
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Was tun mit den Sexverbrechern?
Sexverbrecher am Prüfstand was tun…
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Star Psychiater Max Friedrich macht den Gerichten viel Arbeit. da alle seine Gutachten von deutschen Gutachtern als nichtig erklären zum Leidwesen der Kindopfer die so als Lügner abgestempelt werden, nur weil ein Gutachter nicht weiß wie man Kindopfer befragt ist ein Skandal!
Star -Psychiater Max Friedrich wieder…
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20. August 2010
Deutschland + Sextäter -Veröffentlichung…
"Sextäter darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen!"
| Polizeigewerkschafter Rainer Wendt und der “Internet-Pranger” für Schwerstkriminelle
Westerwelle-Liberalität und der Koalitionsfrieden |
(News4Press.com)

Warum verteidigt die FPD Sexverbrecher so stark?
Westerwelle-Liberalität und der Koalitionsfrieden
(News4Press.com)
Rainer Wendt (* 29. November 1956 in Duisburg) ist ein deutscher Polizeibeamter und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).
Rainer Wendt wird im Zusammenhang mit dem Unwort des Jahres erwähnt, da er Kritiker des BKA-Gesetzes als „Karlsruhe-Touristen” bezeichnete.
Dies wurde von der Jury als bedenkliches Verständnis der Grundrechte gewertet.
Weiter wurde gegen ihn eine Unterlassungserklärung erwirkt.
Wendt behauptete während der Auseinandersetzungen zwischen Kriminellen und Leipziger Sicherheitsfirmen, dass innerhalb der Leipziger Sicherheitsfirma “P.E.A.S. GmbH” ebenfalls Kriminelle arbeiten würden.
Diese Behauptung darf er nach einem Urteil nicht mehr öffentlich äußern. Nach dem Urteil wurde Wendt auch von der Fraktion Die Linke für diese Aussage öffentlich kritisiert.
Wendt bezeichnete Wolfgang Thierse als „die personifizierte Beschädigung des Ansehens des deutschen Parlaments”, weil dieser sich am 1. Mai 2010 in Berlin-Prenzlauer Berg an einer Sitzblockade gegen einen Aufzug der NPD mit rund 700 Rechtsextremisten beteiligt hatte
Gewerkschaftschef Rainer Wendt: „Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, zu erfahren, wo sich entlassene Schwerkriminelle befinden. Ich will wissen, wenn ein Vergewaltiger in der Nachbarschaft meiner Enkelin wohnt. Deshalb muss der Aufenthaltsort von entlassenen Schwerverbrechern der Öffentlichkeit auf der Homepage der Polizei bekannt gemacht werden.”
Wendt weiter: „Es müssen der komplette Name, ein Foto, Wohnort, Straße und Hausnummer des Gewaltverbrechers für jeden einsehbar sein. Schließlich wollen die Bürger genau wissen, mit wem sie es zu tun haben.”
Wenn „die Politik die Bevölkerung schon im Stich” lasse, so Wendt, „darf sie sie nicht auch noch im Unklaren lassen“. Die Politik ist zerstritten, seit der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Dezember 2009 die nachträgliche Sicherungsverwahrung für als gefährlich eingestufte Gewaltverbrecher für rechtswidrig erklärt hatte.

Hier leben die entlassen Scherkriminellen untherapierbaren Triebtäter und Vergewaltiger...
Seitdem wurden bereits 15 Schwerverbrecher auf freien Fuß gesetzt, weitere 80 könnten nach Schätzungen der Länder hinzukommen. Die Justizanstalt Freiburg, in der allein 60 Häftlinge in Sicherungsverwahrung sitzen, warnte gestern vor einer „Entlassungswelle”.
In der Koalition wird derzeit nach Lösungen gesucht, wie die Bevölkerung vor Triebtätern und anderen Schwerkriminellen geschützt werden kann.
Der von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) geplanten Einführung einer elektronischen Fußfessel erteilt Polizeigewerkschafter Wendt allerdings eine klare Absage: „Eine Fußfessel ist höchstens etwas für Kleinkriminelle, aber bei Schwerverbrechern völlig sinnlos.
Denn man weiß zwar, wo der Verbrecher ist, aber nicht, was er macht.” Eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland lehnt die “Westerwelle-Liberalität” ab. Es reicht nicht liberal unt tolerant zu sein, wenn dadurch das Risiko weiterer Gewaltaten erheblich steigt. Die Fünfprozentpartei ist von der Priorität des Opferschutzes abgerückt. Der Kanzlerin muss der Vorwurf gemacht werden, dass sie aus Gründen des Koalitionsfrieden immer mehr rechtsstaatliche Unions-Positionen aufgibt.
Die Bundesbürger fordern vehement eine Beibehaltung der nachträglichen Sicherungsverwahrung. Nach einer Emnid-Umfrage sprachen sich 85 Prozent der Deutschen dafür und nur 9 Prozent dagegen aus. Internetseiten, die den Aufenthaltsort als gefährlich geltender entlassener Sexualstraftäter und deren Identität öffentlich machen, gibt es in den USA seit 1997. Dort wurden im Bundesstaat Maine im Jahr 2006 zwei Gewalttäter von wütenden Anwohnern ermordet, was zu heftigen Diskussionen über öffentliche Täterlisten geführt hatte.
Ganz Deutschland diskutiert über die freigelassenen Schwerverbrecher: Mörder, Kinderschänder und brutale Serienvergewaltiger leben irgendwo in Deutschland, mitten unter uns – und kaum einer ahnt, wie gefährlich der neue Nachbar wirklich ist.
Die Karte dokumentiert auch die Fälle von Schwerverbrechern, die bereits vor dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte aufgrund einer Gesetzeslücke entlassen wurden.
Hans-Jürgen M. (58) ist einer von ihnen. Der Triebtäter hat mehrere Frauen vergewaltigt, gilt als stark rückfallgefährdet. Nach mehr als 20 Jahren Haft musste er vor einer Woche entlassen werden. Nun lebt er in Freiburg (Baden-Württemberg), wird jeden Tag von fünf Polizeibeamten bewacht.
Sieben Einrichtungen lehnten es ab, ihn aufzunehmen. Derzeit lebt er in einem Männerwohnheim, hat ein Zimmer (14 qm).
Die Polizisten verfolgen den Triebtäter – zu Fuß oder mit zwei silbernen Opel Vectras. Der Fall von Hans-Jürgen M. ist exemplarisch für die derzeit ungeklärte Situation um die Sicherungsverwahrung von gefährlichen Schwerverbrechern. Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das die nachträgliche Sicherungsverwahrung für unzulässig erklärte, streiten Politiker in Deutschland um eine Neuregelung.
In deutschen Gefängnissen sitzen 524 Schwerverbrecher in Sicherungsverwahrung. Das Bundesjustizministerium schätzt: 80 von ihnen müssen demnächst aus der Haft entlassen werden. Nach einer Umfrage bei den Justizministerien der Länder sind es deutlich mehr – nämlich 157 Fälle. 65 davon in Nordrhein-Westfalen, 19 in Bayern, 17 in Hamburg, 20 in Berlin. Bislang wurden seit dem Urteil 14 Täter entlassen, allein sechs von ihnen in Hessen.
Die entlassenen Schwerverbrecher stehen unter Führungsaufsicht, werden von der Polizei beobachtet. Sie bekommen Auflagen: Hans-Jürgen M., der entlassene Täter aus Freiburg, muss sich z. B. einmal pro Woche bei der Polizei melden, darf keinen Alkohol trinken und keine gefährlichen Gegenstände bei sich führen.
Das Risiko: Die Polizei kann so viele Täter nicht mehr überwachen. Allein in Hessen beobachtet die ZÜRS (Zentralstelle zur Überwachung rückfallgefährdeter Sexualstraftäter) 144 Triebtäter.
Rainer Wendt, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft, warnte im ZDF: „Wir werden, um diese Täter zu bewachen, künftig 3000 bis 5000 Polizisten abstellen müssen. Es ist völlig absurd anzunehmen, dass das gewährleistet werden kann. Das heißt: Die Taten, die Opfer werden dann mehr werden.”
Jeder der künftigen Opfer ist auch ein Westerwelle-Opfer.
freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849 Â Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com
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Fussballtrainer als Vergewaltiger…
Fußballtrainer soll Zwölfjährigen missbraucht haben
BREGENZ. Die Vorarlberger Polizei hat einen 47-jährigen Fußballtrainer wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs festgenommen.
"Sextäter darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen!"
Der Mann soll bei einem Trainingscamp in Deutschland einen zwölfjährigen Buben sexuell missbraucht haben. Der laut Polizeiangaben geständige Verdächtige sitzt in der Justizanstalt Feldkirch in Untersuchungshaft.
Der 47-Jährige aus Vorarlberg war Anfang August mit einer Kindergruppe auf ein Trainingscamp ins benachbarte Deutschland gefahren. Als der Mann mit einem der Buben allein in der Umkleide war, kam es zu dem Übergriff. Der Trainer zeigte sich nach Auffliegen der Tat geständig. Der Fußballclub habe sich bei der Aufarbeitung vorbildlich kooperativ gezeigt, auch die Eltern der anderen Kinder seien rasch informiert worden, so die Polizei. Der Trainer wurde umgehend von seinen Aufgaben entbunden.
Man habe im Umfeld untersucht, ob es weitere Fälle gebe. Nach derzeitigem Stand dürfte der Übergriff jedoch ein Einzelfall gewesen sein, hieß es. Der Mann wurde wegen sexuellen Missbrauchs und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses angezeigt.
Quelle: www.nachrichten.com -online 20.08.2010
1 Täter – 1 Opfer Bub
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