30. September 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 23:56

Muß der Staat für die kath. Kirche zahlen?

Muss der Staat Österreich nun für die kath. Kirche bezahlen?

Der Staat Österreich muss gerade stehen für seine Behörden und Schulen und Erziehungseinrichtungen sowie für Pflegeelter usw..

Der Staat Österreich muss gerade stehen für seine Behörden und Schulen und Erziehungseinrichtungen sowie für Pflegeelter usw..

Betroffener droht Staat mit Klage

von Markus Rohrhofer  |  28. September 2010, 16:02

Konkordat „verpflichtet” – Opfer fordert 690.000 Euro

Wien - Die Bemühungen von staatlicher Seite hielten sich in Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen, abgesehen von einem einmaligen “Runden Tisch”, bis dato in Grenzen. Doch jetzt könnte auch die Republik vor allem rund um die Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche unfreiwillig zur Verantwortung gezogen werden. Ein Opfer sieht den Staat in der Pflicht und fordert rund 690.000 Euro an Entschädigung. Die Wiener Anwältin Vera Weld hat jetzt im Namen ihres Mandanten ein entsprechendes Aufforderungsschreibens bei der Finanzprokuratur der Republik Österreich eingebracht.

“Auf ewig und Amen”

Heikel könnte es für die Republik, nach Ansicht der Juristin, aufgrund des Konkordats werden. “Die Kirche genießt durch diese völkerrechtliche Vereinbarung zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Österreich eine Sonderstellung und verfügt über zahlreiche Privilegien. Und ist die Kirche nicht haftbar, muss der Vertragspartner in die Pflicht genommen werden. Immerhin hat der Staat ja auch den Vertrag auf ewig und Amen unterzeichnet“, so Weld. Konkret sei im Fall ihres Mandanten der Staat seiner Aufsichts- und Schutzpflicht in der Schule nicht nachgekommen.

Der heute 60-Jährige war in den sechziger Jahren in einem Grazer Ordens-Internat untergebracht und, nach eigenen Angaben, sexuellen Belästigungen und körperlichen Übergriffen durch den damaligen Präfekten ausgesetzt. “Da jedem Geistlichen gemäß Artikel XVI. des Konkordats‚ das ´Recht des freien Zutritts zu Anstaltsinsassen, die in Anstalten für Erziehungsbedürftige untergebracht sind, behufs freier Ausübung seines geistlichen Amtes’ gewährleistet ist und dieses Recht von dem Präfekten missbraucht wurde, hat die Republik Entschädigungen zu leisten”, ist Weld im Standard-Gespräch überzeugt.

Ihr Mandant habe durch den Missbrauch schwere gesundheitliche Nachteile erlitten: “Psychose, Suizidversuch – 105.000 Euro Therapiekosten. Und ein abgebrochenes Technik-Studium sowie eine gescheiterte Ehe.” Die Summe von exakt 686.875,49 Euro hält Weld für angemessen: “Neben den Therapiekosten wurden zur Berechnung die parallelen Verdienstmöglichkeiten herangezogen, wäre es möglich gewesen, die ursprünglich geplante Karriere zu machen.” Bis zum 5. Oktober hat die Republik Zeit, das Geld zu überweisen, sonst rechnet die Anwältin mit einem Klagsauftrag. (Markus Rohrhofer, DER STANDARD, Printausgabe, 29.9.2010)

Quelle: www.derstandard.at -online 30.09.2010

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Aufklärung über das Konkordat…

Konkordat
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Opfer fordert von der kath.Kirche…

860 000 Euro Entschädigung...

Entschädigung Missbrauchs-Opfer fordert 860 000 Euro von Kirche

30.09.2010 – 19:12 UHR

Kirchen -Opfer Fesselmann klagt auf Entschädigung die kath.Kirche...

Kirchen -Opfer Fesselmann klagt auf Entschädigung die kath.Kirche...

Essen – Ein Missbrauchsopfer aus Essen fordert von der katholischen Kirche mehr als 860 000 Euro Entschädigung – das entspricht 14-mal dem Jahresgehalt eines Pfarrers!

Wilfried Fesselmann (42) war nach seiner eigenen Schilderung 1979 als Messdiener in Essen von einem Kaplan sexuell missbraucht worden. Der Fall wurde nicht angezeigt und ist inzwischen straf- und zivilrechtlich verjährt. Der Kaplan wurde zur Therapie nach München versetzt, wo er nach wenigen Monaten aber wieder in die Gemeindearbeit kam. Er wurde 1985 wegen Missbrauchs in anderen Fällen in Bayern verurteilt. Insgesamt sollen sich 17 Opfer des Mannes bei Behörden gemeldet haben.

Nun erklärt Fesselmann, er könne wegen der Folgen der Tat (z. B. Panikattacken) seit 14 Jahren nicht mehr arbeiten. Für diese Zeit fordere er so viel Geld wie es der von der Kirche weiterbeschäftigte Täter in den 14 Jahren bekommen habe, sagte Fesselmann am Donnerstag. Bei gut 61 000 Euro Jahresgehalt des Pfarrers (Besoldung A 14) ergebe sich die Summe, die er fordere.

Die Entschädigungsforderung scheine nur auf den ersten Blick hoch, sagte Fesselmanns Anwalt Jan-David Hoppe. In Österreich werde über Pauschalentschädigungen in ähnlicher Höhe diskutiert. Die Kirche sei nach wie vor eine finanziell leistungsfähige Organisation, die Opfer nicht mit „Kleckerbeträgen” abspeisen dürfe.

Der Fall hatte Furore gemacht, weil der jetzige Papst Benedikt 1980 Erzbischof in München war.

Die komplette Verantwortung für die Weiterbeschäftigung des Kaplans hatte aber der damalige Münchener Generalvikar Gerhard Gruber übernommen.

Bei einem Runden Tisch zum Thema Missbrauch hatte die Deutsche Bischofskonferenz sich gegen Pauschal-Entschädigungen ausgesprochen. Anzustreben seien individuelle Lösungen, die sich an der Schwere des Falls orientierten. Vor diesem Hintergrund erwarte er ein Angebot des Bistums, sagte Fesselmann.

Quelle: www.bild.de -online 30.09.2010

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ZITAT:

Das könnte auch in Österreich so gehandhabt werden! Man zähle die Unfähigkeit, zu arbeiten, da man kaputt gemacht wurde….

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In Österreich sieht das so aus…

In 4 Kategorien gibt es Entschädigungszahlungen
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Es ist noch möglich nach 22 Jahren….

Nach 22 Jahre Anklage des Peinigers!

Missbrauch anno 1988 ist Thema bei Gericht:

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Klagenfurt:

Ein Fall aus dem Jahr 1988 beschäftigt heute das Landesgericht Klagenfurt.

Ein 75- Jähriger Oberkärntner steht im Verdacht, ein damals 10 jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.

Noch heute leidet die Mittlerweile 32-Jährige unter den Folgen der Übergriffe, sie ist depressiv und leidet unter Angstzuständen. Dem Mann drohen jetzt im Fall eines Urteils sogar bis zu 15 Jahren Haft!

Quelle: www.kleinezeitung.at Ausgabe 29.09.2010

1 Täter – 1 Opfer – Mädchen (10)

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Zitat:

Es wagen sich doch mehr Opfer anzuzeigen, da es nun die Verjährungsfristen gibt bis zum 48. Lebensjahr bei schwerer sexueller Gewalt oder Kinderschänder -Ring- Opfer!

Bei schwerer sexueller Gewalt: normal 5 bis 15 Jahre, (da muss aber:  entweder der Tod eintreten, oder unter massiven Todesdrohungen die Tat begangen worden sein.)

Bei leichter sexueller Misshandlung von 0 bis 3 Jahre max.- 5 Jahre

Ich freue mich über jedes Opfer dass es wagt ihre Peiniger anzuzeigen! Es macht anderen Menschen Mut und die Verjährungsfristen sind:

  • entweder 5 Jahre nach dem 28. Geburtstag
  • oder 20 Jahre nach dem 28.Geburtstag verlängert worden

Also ich kann keinen meiner restlichen Peiniger mehr zur Strecke bringen, die laufen noch frei herum, was mich wahnsinnig stört! Aber das Gesetz gibt mir keine Möglichkeit dazu! Da ich 100%ig sicher bin, dass die noch immer  weiter  machen!

Leider sind mir die Hände gebunden! Es tut mir sehr leid  für die weiteren Kindopfer die noch immer produziert werden durch diese für andere  „unbekannten” Täter! Die wie Nomaden einmal dahin  aufs Land ziehen und dann wieder in die Stadt usw…

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Diskussion 2005 ORF Radio -Kärnten mit Experten und mir als Opfersprecherin…Ich stelle nicht mich in den Vordergund sondern meine Arbeit für Kinder und Kindopfer …INFORMATION & AUFKLÄRUNG für die Bevölkerung steht bei mir im Vordergrund!

Wehrlos im Netz
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Aufruf an die Eltern dieser Opfer…

…besteht auf die Herausgabe des Gutachtens für den Sexverbrecher der durch die Hilfe dieser Psychiater eure Kinder zu Opfern machen konnte!!!

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Zwölf Jahre Haft für “geheilten” Kinderschänder

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen!!!

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen!!!

Sexualtäter im Seelenröntgen

Vor zwei Jahren hat ein Psychiater mit einem Gutachten dafür gesorgt, dass der einschlägig vorbestrafte Kinderschänder wieder auf freien Fuß kam und nur einen Monat nach seiner bedingten Entlassung wieder straffällig werden konnte.

Im Wiener Straflandesgericht ist am Donnerstag ein 46-jähriger Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen zu einer zwölfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Zusätzlich wurde der Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, in der er nach Verbüßung der Haft zeitlich unbefristet angehalten werden kann. “Die einzige Möglichkeit ist die, Sie möglichst lange wegzusperren. Nur so kann man die Kinder vor Ihnen schützen”, stellte Richter Roland Weber in der Urteilsbegründung fest.

Durch Gutachten wieder freigekommen

Skandal in deutschen Psychoknast…

Anders hatte das 2008 ein Psychiater gesehen, der mit einem Gutachten dafür sorgte, dass der einschlägig vorbestrafte Kinderschänder, der 20 Jahre seines Lebens im Gefängnis verbracht hatte, wieder auf freien Fuß kam und nur einen Monat nach seiner bedingten Entlassung wieder straffällig werden konnte.

Zuletzt hatte der Mann wegen Kindesmissbrauchs eine sechsjährige Haftstrafe verbüßt. Als diese 2006 abgesessen war, wurde er zunächst weiter in einer Anstalt für gefährliche Rückfalltäter angehalten, ehe der Psychiater zum Schluss kam, die von dem Mann ausgehende Gefährlichkeit wäre vollständig abgebaut“.

Ein “unvermeidliches Restrisiko” sei mittels Bewährungshilfe, einem Arbeitsplatz und therapeutischer Behandlung “abzufangen”, befand der Sachverständige. Auf Basis dieser Expertise musste der 46-Jährige mit 31. März 2009 aus dem Maßnahmevollzug entlassen werden.

Vier Wochen, nachdem er auf freien Fuß gesetzt wurde, lockte der Mann einen Achtjährigen in einen Keller und missbrauchte den Buben. In weiterer Folge kam es zu zahlreichen Übergriffen auf kleine Kinder, wobei der 46-Jährige primär auf Buben und ausschließlich auf ein Alter zwischen sieben und zehn Jahren fixiert war. Das “Revier” des Mannes war das Grätzel in Wien-Favoriten, in dem er eine Unterkunft gefunden hatte.

Im Jänner forderte er einen Achtjährigen in einem Hauseingang auf, sich die Hose auszuziehen. Dann verging er sich an dem Schüler und überredete sein Opfer, an ihm selbst sexuelle Handlungen vorzunehmen. Ein paar Tage später missbrauchte er einige Hausecken weiter eine Neunjährige. Daneben überredete der 46-Jährige noch vier Kinder, ihm in Kellerabteile oder Stiegenhäuser zu folgen, wo er ihre entblößten Geschlechtsteile fotografieren wollte.

“Die haben meine Hunde gestreichelt”

Vor Gericht behauptete der Angeklagte, er werde von sämtlichen Kindern zu Unrecht belastet. Kindern sei er nur im Bus, nie in Kellern begegnet: “Die haben meine Hunde gestreichelt”. Was seine Sexualität betrifft, sei er “normal”. Er führe “ein normales Leben” und “arbeite brav”.

Die Opfer hatten den Kinderschänder anhand seines Äußeren, seiner Hunde, eines markanten Schlüsselanhängers sowie auffälliger Handschuhe, die Schneekristalle zeigten, identifiziert. Der nunmehrige Gerichtspsychiater Heinz Pfolz bescheinigte dem 46-Jährigen eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und vor allem psychosexuelle Defizite: “Er hat das Bedürfnis, seine Triebhaftigkeit unmittelbar umzusetzen“. Die Zukunftsprognose sei “äußerst ungünstig“, eine Einweisung in eine Anstalt “unbedingt erforderlich“.

“Unfassbares Leid vieler Kinder”

Bei der Strafbemessung waren die massiven einschlägigen Vorstrafen, der rasche Rückfall und “das unfassbare Leid vieler Kinder” besonders erschwerend, wie der Richter betonte: “Mildernd war demgegenüber absolut nichts.” Er bezeichnete den 46-Jährigen als “therapieresistent.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Mann meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an.

Die Staatsanwältin war mit der strengen Strafe, die sich an der Obergrenze der maximal möglichen 15 Jahre orientierte, einverstanden.

Quelle: www.kleinezeitung.at – online 30.09.2010

1 Täter- 6 bekannte Opfer 5 Buben – 1 Mädchen

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Zitat:

Wer war der Gutachter der diesem eindeutig vorbestraften Kinderschänder wieder frei ließ? Denn dieser Gutachter auch wenn es drei waren müssen von den betroffenen Menschen zur Verantwortung gezogen werden können!

Da, durch Ihre grob fahrlässige Aussage 6 weitere Kinderseelen zerstört wurden und deren weiterer Lebensweg ein grausames Zsenarium bleibt! Sexuelle Verbrechen an Kindern bedeutet Dauerschädigung!

Hallo Eltern dieser Kinder, besteht auf die herausgabe des Gutachtens, denn es steht ihren Kindern eine Entschädigung zu für diese falsche Begutachtung von einem Kern- Sexverbrecher dessen Vorliebe Buben sind!

Dieser Täter ist mit 6 Jahren wieder zu entlassen, laut den Haftentlassungspaket von 1. 01. 2008 … Im Psycho- Sanatorium geht es ihm nicht schlecht, er findet viele Gleichgesinnte dort, denn das ist so kann man immer wieder lesen in den Medien, natürlich nur im “Ausland”, oder?

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In deutschen Psycho -Sanatorien 1000sende Sexcverbrechenmaterialien gehandelt worden… Wer glaubt, dass das in Österreich anders ist, der irrt ganz sicher!

1000sende Sexverbrechermaterialien …
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Wiederholungstäter September 2010

Wiederholungstäter September 2010
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28. September 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 23:13

Berühmte Odenwaldschüler…

Pressemitteilung vom 28.09.2010  09:43:36 [ID 552676 / Kultur]

Margarita Kaufmann – Eliteinternat Odenwaldschule

2.000 Euro für sexuellen Missbrauch von SchülerInnen

Quelle: (News4Press.com) 28.09.2010

Wieviel darf ein sexueller Missbrauch an einer Schülerin oder an einerm Schüler kosten? Seit gestern wissen wir es. 2.000 Euro. Was die Katholische Kirche fürchtet wie der Teufel das Weihwasser, hat nun das Eliteinternat Odenwaldschule entschieden.

In Zeiten von Kirchenaustritten und Kirchenschliessungen sind die römisch-katholischen Geldbeutel in Deutschland sehr klein geworden. In den USA hat die Katholische Kirche den Opfern jeweils mehrere Hundert Tausend Dollar gezahlt. In Deutschland scheint ein Betrag von 2.000 Euro auch für die Kirche angemessen zu sein.

Nach den Dutzenden Missbrauchsfällen ist in der linken reformpädagogischen Odenwaldschule und Eliteinternat im südhessischen Heppenheim Hilfe für die Opfer angekündigt worden. „Es wird einen Entschädigungsfonds geben”, sagte der Sprecher des Schulvorstands, Johannes von Dohnanyi, der Nachrichtenagentur dpa. Zeitpunkt sowie Art und Umfang seien aber noch unklar. „Der Fonds wird eher eine von der Schule abgekoppelte Form haben.” Der Verdacht besteht, dass durch die “Auslagerung” der “Abwicklung” die heutige Odenwaldschule die eigene Vergangenheit aussondert.

Durch über 50 Fälle von sexuellem Missbrauch durch Lehrer hat die Odenwaldschule in Hessen landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt will die Schule den Opfern Entschädigung zahlen. Sie sollen insgesamt mindestens 100.000 Euro bekommen, sagte der Schul-Vorstandsvorsitzende Frenzel. Das Geld solle noch im Laufe des Jahres einem Verein überwiesen werden, der von den Opfern gegründet worden war. 2.000 Euro für oftmals lange andauernden sexuellen Missbrauch durch Lehrer. Woher allerdings die 100.000 Euro stammen ist bisher nicht bekannt und die Schule selber hält sich bedeckt. Vermutet wird, dass zahlungskräftige Sponsoren und “Ehemalige” der Schule behilflich gewesen sind. Frenzel hat sich ebenfalls noch nicht geäußert, ob es eine Nachzahlung für die 28 bisher ungeklärten Fälle gibt, falls sich diese bestätigen sollten.

Auch der Opfer-Anwalt Thorsten Kahl hatte dem Radiosender Hhr-info gesagt, das Internat wolle sich aus der Verantwortung stehlen. Kahl wird sich vermutlich mit den 2.000 Euro pro Fall einverstanden erklären, da auch er an sein Honorar denken wird, falls die Mandanten keine Rechtsschutzversicherung haben.

Ein Zwischenbericht geht von mehr als 50 Opfern zwischen den sechziger und neunziger Jahren aus. Zu dieser als gesichert geltenden Zahl gebe es noch etwa 28 Fälle, die noch nicht geklärt seien, sagte die ehemalige Präsidentin des Oberlandesgerichts Frankfurt, Brigitte Tilmann. Sie ist in die Aufarbeitung der Übergriffe eingeschaltet.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hatte etwa ein Dutzend Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Lehrer geführt, diese aber unter anderem wegen Verjährung eingestellt. Im Mittelpunkt des Skandals stand der frühere Schulleiter Gerold Becker. Der 1936 geborene Pädagoge, der von 1969 bis 1985 an dem Privatinternat arbeitete, starb vor knapp zwei Wochen.

Margarita Kaufmann, Leiterin der Odenwaldschule, versucht ihre Privatschule für linke Reformpädagogik aus dem Fahrwasser einer “Sexuellen Skandalschule für antiautoritäre Erziehung” zu schiffen. Sie kann sich dabei auf die “Gnade der späten Berufung” beziehen. Wie die Schule selber zu ihrer Vergangenheit steht und diese aufarbeitet, ist aus der Homepage der Schule zu erkennen. Vergeblich sucht man Links zu den Medienberichten über die Schule. Vergeblich sucht man die Ergebnisse von Arbeitsgruppen von Schüler und Lehrer, die sich mit den schlimmen Vorfällen des sexuellen Missbrauchs durch den Lehrkörper auseinandersetzt.

Nichts soll die künftigen Eltern und SchülerInnen weiterhin abschrecken. Gertrud Ohling von Haken, Medienbeauftragte der Schule, appelliert an die Besucher, die Schule nicht spontan zu besuchen und von direkten Kontakten mit der Schulleiterin abzusehen. Die Schulleiterin und die Sprößlinge gut betuchter Eltern sollen nicht übermäßig strapaziert werden.

Reformator und Grünen-Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit ist ein besonders Kapitel in der Geschichte der Odenwaldschule.

Cohn-Bendit, der bis 1965 selbst Odenwaldschüler war, jobbte in den 70er-Jahren in einem alternativen Kindergarten in Frankfurt. Seine Erlebnisse aus dieser Zeit verarbeitete er in seinem Buch „Der große Basar“. Darin heißt es u. a.:

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.” An einer anderen Stelle schreibt Cohn-Bendit: „Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.” Wenn die Kinder drauf bestanden, so Cohn-Bendit weiter, „habe ich sie dennoch gestreichelt”.

Im April 1982 legte er in der französischen TV-Sendung „Apostrophes” noch einmal nach: „Ich wasche ihnen den Popo ab. Ich kitzle sie, sie kitzeln mich. Wir tätscheln uns”, berichtete er über seine Arbeit im Kindergarten. Welche Schule würde sich die Gelegenheit nehmen lassen einen solchen prominenten “Altschüler” entsprechend zu würdigen? Das auch Beate Uhse die Schule besucht hat wird eher übersehen als besonders betont.

“Die Würdigung von “Ehemaligen und die Auseinandersetzung über “antiautoritäre Erziehung im Internat” mag in rauen Odenwaldzeiten die Schulleiterin und den Lehrkörper nicht als vordringlich erscheinen, aber es zeigt eine Art von Vergangenheitsbewältigung in der das kollektive Verdrängen zum schulischen Alltag gehört. Wie schrieb doch die Medienbeauftragte: “Der Schulbetrieb sollte nicht gestört werden.”

Die 1910 gegründete Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim gilt als eine der bekanntesten deutschen Reformschulen. Sie stellt das Lernen in Gemeinschaft in den Vordergrund. Als Unesco-Projektschule gehört sie seit 1963 einem weltweiten Schulnetzwerk der UN-Kulturorganisation an.

Zu den ehemaligen Schülern zählen der Schriftsteller Klaus Mann, der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Beate Uhse.

Auch einer der Söhne des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker besuchte das Internat. Der ansonsten durch zahllose Auftritte in den Medien und Talkshow bekannte

europäische Grünen-Spitzenpolitker Daniel Cohn-Bendit hat sich bisher mit keinem Wort zu den Vorgängen in seiner ehemaligen Schule geäussert.

Mitgefühl für die Opfer scheint für ihn ein Fremdwort zu sein. Zu sehr scheint Cohn-Bendit mit sich selber noch nicht im Reinen zu sein, wo sexueller Missbrauch anfängt, und wo das sexuelle Selbstbestimmungsrecht auch für Schülerinnen und Schüler im Umgang mit dem Lehrkörper gilt.

Die Odenwaldschule (kurz OSO) ist ein 1910 von Paul und Edith Geheeb gegründetes Landerziehungsheim. Die im Heppenheimer Stadtteil Ober-Hambach im Odenwald gelegene Schule befindet sich in freier Trägerschaft.
Im Jahr 2010 geriet die Schule wegen zahlreicher Missbrauchfälle öffentlich in die Kritik.

Die Odenwaldschule entstand in engem Zusammenhang mit der reformpädagogischen Bewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Gegründet wurde sie am 14. April 1910 von Paul Geheeb, den der Leitsatz Werde, der du bist (Γένοιο οἷος ἔσσι.) des griechischen Dichters Pindar inspirierte.

Demnach soll die Schule die Gemeinschaft, die Persönlichkeit und das selbstbestimmte Handeln fördern. Zu der Zeit gab es nur 14 Schüler; diese waren alle im Goethehaus untergebracht. Das Konzept der Gründer war anfänglich geprägt durch die Grundsätze der Arbeitsschule, beispielsweise in der Einführung eines Kurssystems und den Verzicht auf Jahrgangsklassen. Alle Schüler sollen mitgestalten, mitbestimmen und mitverantworten können. Die Odenwaldschule ist eine freie Gemeinschaft, in der die verschiedenen Generationen unbefangen miteinander umgehen und voneinander lernen können, heißt es in der Schulordnung.

Kinder und Jugendliche sollen möglichst individuelle Lernanregungen bekommen – intellektuelle, handwerklich-praktische, musisch-künstlerische. Das Lernen ist mit einer Berufsausbildung verbunden. Gelebt wird in altersgemischten Wohngruppen, den Familien, deren Oberhaupt der Lehrer ist und die jedes Jahr neu zusammengestellt werden. Zu den weiteren Merkmalen des pädagogischen Konzepts der Schule gehörte – lange vor dem Aufkommen der antiautoritären Erziehung – das Duzen der Lehrer. Im Sportunterricht turnten in den Anfangsjahren Jungen und Mädchen bis zu einem gewissen Alter gemeinsam nackt.

Ende der 1990er Jahre wurden erstmals Vorwürfe ehemaliger Schüler bekannt, nach denen der damalige Schuldirektor Gerold Becker in den 1970ern bis in die 1980er Jahre mehrere Schüler sexuell missbraucht haben solle. Die Schule selbst erklärte 1998, der vormalige Direktor habe „gegenüber dem Vorstand den Vorwürfen nicht widersprochen und seine Funktionen und Aufgaben im Trägerverein und im Förderkreis der Odenwaldschule niedergelegt”. Eine strafrechtliche Aufarbeitung des Falles wurde jedoch ein Jahr später von der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen Verjährung eingestellt.

Im Jahr 2010 strengte die seit 2007 als Schulleiterin fungierende Margarita Kaufmann eine erneute Untersuchung der Missbrauchsfälle an.

Kaufmann sprach von 33 ihr bekannten Opfern und von acht Lehrern, die sich zwischen 1966 und 1991 sexueller Übergriffe schuldig gemacht haben sollen. Die Tageszeitung Frankfurter Rundschau berichtete dagegen in einem Schwerpunktbeitrag am 6. März 2010, dass ehemalige Missbrauchsopfer von 50 bis 100 Fällen ausgehen. Margarita Kaufmann reagierte auf die neuerlichen Erkenntnisse über das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs an der Odenwaldschule mit einer Erklärung, in der sie die Vorfälle bedauerte und den Opfern seitens der Schule ihr Mitgefühl und ihre Solidarität aussprach. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt seit März 2010 gegen ehemalige Lehrkräfte (einer namentlich bekannt, weitere unbekannt) wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch. Insgesamt sechs von 13 Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs an der Odenwaldschule stellte die Staatsanwaltschaft Darmstadt bis zum 2. Mai 2010 jedoch wieder ein.Ende Mai 2010 wurde noch gegen sechs ehemalige Lehrer und einen Schüler ermittelt.

Im März 2010 forderte die deutsche Schriftstellerin Amelie Fried, selbst Schülerin der Odenwaldschule in den siebziger Jahren, in einem Gastbeitrag in der FAZ eine vollständige Aufarbeitung der Geschehnisse zur Rettung der Schule sowie eine persönliche Entschuldigung des Hauptverantwortlichen Gerold Becker bei den Opfern. Becker bat kurz darauf in einem Brief an die Odenwaldschule seine Opfer sowie alle Personen und Institutionen, mit denen er zusammengearbeitet hatte, um Entschuldigung und schrieb, er erneuere sein 1999 (nach den ersten Vorwürfen) geäußertes Gesprächsangebot. Kurze Zeit später, am 7. Juli 2010, starb Becker, ohne jemals strafrechtlich zur Verantwortung gezogen worden zu sein.

Erste Missbrauchsfälle sind an der Odenwaldschule, wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel 2010 anhand der Korrespondenz der Schule aufdeckte, bereits im Jahr 1924 vorgefallen. Eine Entschädigung der Opfer lehnte die Leitung der Odenwaldschule in einem Brief an die Opfer im Juli 2010 indes ab. Mittlerweile wissen wir, dass auch diese Stellungnahme der Verdrängung nicht das letzte Wort war.

http://www.odenwaldschule.de/

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 22:23

RA Moringer, des mutmaßlichen verdächtigten….

…pensionierten Richter aus Graz….meinte heute:

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16 Jährige vergewaltigt: “Keine neuen Beweise”

WELS. Im Grazer Missbrauchsverdachtsfall um eine heute 16-jährige Oberösterreicherin sieht der Verteidiger des pensionierten Richters keine neuen Beweise.

RA Moringer der Verteidiger vom pensionierten mutmaßlichen Mittäter Richter aus Graz...

RA Moringer der Verteidiger vom pensionierten mutmaßlichen Mittäter Richter aus Graz...


Anwalt Wolfgang Moringer sagte dazu Dienstagabend im ORF-Radio Oberösterreich: “Der einzige Beweis, der auch vor 14 Tagen im Akt war, war eine Aussage und eine schriftliche Aufzeichnung des Mädchens.”

Diese seien aber nach seiner Einschätzung und auch nach jener von zwischenzeitlich beigezogenen privaten, psychiatrischen Sachverständigen nicht stimmig, betonte der Verteidiger. Sie würden Ereignisse schildern, “die sich so nicht zugetragen haben können“.

Quelle: www.nachrichten.at -online 28.09.2010

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Zitat:

Vielleicht benötigt man aber nicht mehr Beweise um die U-Haft zu verlängern, oder? Vielleicht reicht es aus was das Opfer heute (16) aussagte,(damals zwischen 6 Jahren und 14 Jahren) wo es angeblich sexuell misshandelt – Gewalt erlebte, von diesen mutmaßlichen Sextäter -Ring Beteiligten! Denn mehr als einer ist eine Bandenbildung und wenn die Oma das Kind verkauft hat so ist dass noch ein verschärfteres Verbrechen an diesem Kind!

Man fand auch am Computer Material, dass höchstwahrscheinlich auch ausgewertet werden muss, das dauert ja auch….

Ich wünsche mir für das Mädchen, dass es wahrlich nicht gelogen hat, denn kein Kind reimt sich solche Verbrechen zusammen dass gehört hier einmal ganz deutlich gesagt! Ich stehe auf Seite der Opfer.

Ich bin aber auch strickt gegen Falschbeschuldigungen!

Das schadet nähmlich allen zukünftigen Opfern ungemein, da der Ruf von Opfern ohnehin schlechter ist als der, von den Sex-Verbrechern vor Gericht ist!

Bei den Kinderschänder -Show- Prozessen, da der Deal meistens schon vorher gelaufen ist, zwischen eben den 4 Rechtsanwälten, Richter und Staatsanwalt, vor dem Termin des Prozesses-Ohne das Opfer!

Gutachterin : Kastner? (Beim Fritzl Prozess auch Gutachterin gewesen…)

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:55

Keine Enthaftung für Richter & Co…

Missbrauchsverdacht – Weiter U-Haft
Im Grazer Missbrauchsverdachtsfall um eine jetzt 16-jährige Oberösterreicherin hat das Landesgericht Wels in der Haftverhandlung am Dienstag beschlossen, dass die Untersuchungshaft bei allen vier Beschuldigten fortgesetzt wird.

Drei Verdächtige legen Beschwerde ein

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen!!!

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen!!!

Die Untersuchungshaft wird in allen vier Fällen fortgesetzt – so entschied die Haftrichterin des Landesgerichtes Wels Dienstagvormittag.

Über zweieinhalb Stunden dauerte die Haftprüfung, alle vier Verdächtigen wurden einzeln verhandelt.

Drei von ihnen haben gegen die Verlängerung der Untersuchungshaft Beschwerde eingelegt, einer oder eine von ihnen erbat sich Bedenkzeit.

Über die Beschwerden entscheidet nun das Oberlandesgericht Linz, weshalb noch nicht gesagt werden kann, für welchen Zeitpunkt eine weitere Haftprüfung anberaumt wird – normalerweise wäre das in einem Monat der Fall.

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Das sogenannte Glaubwürdigkeitsgutachten, das über das 16-jährige Mädchen – wie in solchen Fällen üblich – erstellt wird, war offenbar noch nicht Gegenstand dieser Haftprüfung.

Mädchen brachte Fall ins Rollen
Der Fall kam ins Rollen, als das Mädchen Ärzten der Landesnervenklinik Linz vom möglichen Missbrauch erzählte und Vorwürfe gegen die vier Verdächtigen erhob, die Klinik erstattete daraufhin Anzeige.

Wolfgang Moringer, der Linzer Anwalt des ehemaligen Grazer Richters, war für eine Stellungnahme bislang nicht erreichbar.

Quelle: www.orf.news.at -online 28.09.2010

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Alles zu diesem Fall wichtige lesen Sie hier nach…

Moringer
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Wie die Justiz sich jetzt zeigt, ist skandalös….

Skandalöse Wende der Justiz in Österreich…
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Haftprüfung im Fall von O.Ö. – Graz 4 mutmaßliche Täter/in angeklagt…
Haftprüfung im Fall O.Ö. -Graz…
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:22

Odenwaldschule zahlt…

Missbrauch: Odenwaldschule verspricht Opfern Entschädigung

50 Missbrauchsopfer der deutschen Odenwaldschule sollen insgesamt rund 100.000 Euro an Entschädigungszahlungen erhalten.

Frankfurt am Main/Heppenheim – Die Odenwaldschule in Deutschland will nach einem Bericht der „Frankfurter Rundschau” rund 50 Opfern von sexuellem Missbrauch insgesamt mindestens 100.000 Euro Entschädigung zahlen.

Das Geld solle noch im Laufe des Jahres dem von Opfern gegründeten Verein „Glasbrechen” überwiesen werden, sagte der Vorstandsvorsitzende der Odenwaldschule, Michael Frenzel, der Zeitung (Dienstag-Ausgabe). „Da wird konkret etwas passieren”, zitiert ihn die Zeitung.

Die frühere deutsche Familienministerin Rita Süssmuth (CDU) hatte dagegen am Montag bei einem Besuch der Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim Hoffnungen auf eine finanzielle Entschädigung der Missbrauchsopfer gedämpft.

„Es fehlt nicht an der Bereitschaft dazu”, sagte Süssmuth. „Aber ich muss dann auch sagen, aus welchen Mitteln das Geld kommen soll.” Die Schule selbst könne dies nicht bezahlen. „Das Problem der Entschädigung ist ungelöst.”

An der renommierten Privatschule in Ober-Hambach im Bundesland Hessen sollen über Jahre Schüler sexuell missbraucht worden sein. Unter den Beschuldigten Lehrern war auch der damalige Schulleiter Gerold Becker, der die Schule von 1969 bis 1985 leitete und Anfang Juli nach langer Krankheit starb.

Das Strafverfahren gegen den Pädagogen war schon vorher von der Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen Verjährung eingestellt worden. (APA/dpa)

Quelle: www.tt.com -online 28.09.2010

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Zitat:

Bei 100.000.-Euro insgesamt wäre das: für 50 Opfer:

2000.-Euro für 1 Opfer circa? Oder 100.000.-Euro jeweils für 1 Opfer? Das geht her nicht klar hervor…

Der eine wird mehr bekommen, der andere weniger!

Wie berechnet man seelische Dauer- Schädigungen die das ganze Leben für Opfer aufrecht bleiben?

Was sind zerstörte Seelen, das verlorene Vertrauen zu Menschen, das eingeschränkte Sexualleben u.v.m. von Opfern wert?

2.000.-Euro? Oder 100.000.-Euro pro Opfer?

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27. September 2010

Familienministerin Marek… Bangkok…

Kampf gegen Missbrauch Minderjähriger bei Reisen

Wir dürfen Sexverbrecher nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen....

Wir dürfen Sexverbrecher nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen....

Am heutigen Montag ist Welttourismustag – er steht im Zeichen des Kampfs gegen sexuellen Missbrauch von Minderjährigen bei Reisen. Auch Österreich intensiviert hier die Ressourcen:

Ab 2011 wird in Bangkok ein rot-weiß-roter Beamter für den südostasiatischen Raum stationiert. Der Ansprechpartner für sich dort aufhaltende Österreicher wird sich Verdachtsfällen auf Ausbeutung von Kindern annehmen.

“Jährlich befinden sich rund 60.000 Österreicher in dieser Region. Der Verbindungsbeamte wird künftig das Bindeglied zwischen dem österreichischen Innenministerium, speziell dem Bundeskriminalamt, und den Beamten an Ort und Stelle bilden”, erklärte General Franz Lang, Leiter des Bundeskriminalamts (BK).

NICHT WEGSEHEN
Nicht wegsehen

Als Begleitmaßnahme soll das in der Botschaft installierte Verbindungsbeamtenbüro die bereits am Montag gestartete Kampagne zur Sensibilisierung von Reisenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz noch erfolgreicher machen.

Kern dieser Aktion ist die Bekanntmachung der E-Mailadresse mailto:meldestelle@interpol.at,”>meldestelle@interpol.at

bei der jeder Verdacht gemeldet werden soll, wie Familienstaatssekretärin Marek betonte.

Sie sind sich einig:" Wir schützen die Sexverbrecher, kann kommen, was mag!"

Sie sind sich einig:" Wir schützen die Sexverbrecher, kann kommen, was mag!"

Aufmerksam gemacht wird auf die E-Mailadresse und die Problematik durch den Videospot “Witness“. Mit der Ermahnung “Nicht wegsehen” zeigt dieser im Rücklauf die Geschichte eines Kindes, das ein Mann vom Strand mit in die Bar nimmt und schließlich in sein Zimmer verschleppt.

“Witness” wird von Reisebüros auf Homepages, während Flügen und in Hotels sowie in Arztpraxen und auf Screens in der Wiener U-Bahn gezeigt, zusätzlich wird in Broschüren und Foldern auf die Kampagne und die E-Mailadresse der Interpol-Meldestelle hingewiesen. Dort kümmert man sich schon seit Jahren schwerpunktmäßig um Kinderpornografie und ab sofort auch um sexuelle Ausbeutung im Tourismus.

Quelle: APA online 27.09.2010
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Das ist Österreichs Art mit Sexverbrechern umzugehen…

Kinderpornokonsum- Polizist wieder im Dienst…

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Zitat:

Ist das nun eine Mogelpackung um von Österreichs Problemen auf diesem Gebiet abzulenken? Österreichs Fahnder dürfen nicht im Internet fahnden gegen die Sexverbrecher in Österreich sind Befehlsempfänger vom Ausland und nun wollen sie im Ausland plötzlich tätig werden?

Frau Familienstaatssekretärin Marek, haben Sie keinen besseren Wahlvorschlag? Ich denke Ihnen schon sehr viele Denkanstöße gemailt zu haben!

Leider ist dieser Beamte in Bangkok wie ein Wassertropfen bei 40° im Schatten! Was nützt diese E-Mailadresse, wenn die 4 Jährigen Kinder keinen Internetzugang haben?

Soviel  zum SCHUTZ vor KINDERSCHÄNDERN Frau Marek! Haben Sie nicht gewusst, dass man als sexuell Zweck entfremdet verwendetes Kind (wie Sie diese Verbrechen noch immer nennen=Missbrauch) in diesen Ländern gar keine Chance hat, aus den Fängen der Zuhälter- Eltern oder ä. Organisationen für Sexverbrecher Touristen, gerettet zu werden?

Wann Frau Familienministerin Marek beginnen Sie in Österreich etwas zu tun, zur Einschränkung der Freiheiten der Sexverbrecher? Hätten Sie nicht im eigenen Land sehr viel zu tun? Z. B.:

SPOTS im ORF zu schalten?

Das tut sich in Österreich:
POLITIKER, ÄRZTE, MINISTERIUMMITARBEITER…

60.000 Sextäter? Oder 60.000 Touristen, was meinte man mit diesen Zahlen? Sind viel zu viel, das ist glaube ich, uns allen klar! Zeigt aber auch wieder, dass wir sehr viele Kinderschänder in Österreich haben!

Aber Frau Familienministerin Marek, das sind ja ausländische Kinder und der Erfolg dieser Scheinmaßnahme muss ja keine Erfolge vorweisen, oder? Denn diese Kinder in deren Fängen gehören gerettet! Nicht dass sie dann in einer anderen Stadt so lange sie für Sexverbrecher attraktiv sind von 1 Tag bis 8,9, Jahre alles andere gilt heute in dieser Sexverbrecher- Szene als alt, wieder österreichischen deutschen und Schweizer- Triebtätern ausgesetzt sind!

Meinen Sie nicht auch?

Erschreckend finde ich, dass Sie als Familienministerin von “Kinderpornos ” heute 2010 noch immer sprechen und es zulassen, wenn es sich doch in Wahrheit um sexuelle Verbrechen an Kindern-Beweissmaterialien handelt und folgendes enthalten:

  • sexuelle sadistische Folter an Kindern,
  • sexuelle abnormale SM-Praktiken an Kindern vollzogen wurden,
  • Kinder an allen Körperöffnungen vergewaltigt werden,
  • Babys im Todeskampf bis zum eintretenden  Tod des Babys mitgefilmt wird und danach noch wenn die Perversen noch Lust haben bearbeitet werden, bevor sie entsorgt werden vom Täter…

Können Sie mir bitte erklären, wo es sich hier um Ponografie handelt und wie Sie bei solchen schweren Verbrechensbeweisen noch von KINDERPORNOGRAFIE sprechen können?

Ganz ehrlich mir  verschlägt es fast die Worte und mich empören Menschen die hier gar nichts dabei empfinden, geschweige jemals darüber auch nur einen Gedanken sich darüber gemacht haben!

Es ist einfach ein Skandal!

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Wiederholungstäter September 2010

Wiederholungstäter September 2010
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Pädophilie und die Kind -Opfer Pranger im Netz!

Puls 4 Diskussion zum Thema: Pädophilie und Internet…
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Haftprüfung im Fall O.Ö.- Graz…

Oberösterreich: Haftprüfungen im Grazer Missbrauchsfall

27.09.2010 | 18:46 |   (Die Presse)

Vier Verdächtige im Grazer Missbrauchsfall befinden sich seit zwei Wochen in U-Haft. Am Dienstag findet die Haftverhandlung im Landesgericht Wels statt. Bei Hausdurchsuchungen sei „nichts gefunden worden“.

LINZ (geme). Vier Verdächtige im Grazer Missbrauchsfall – die Großeltern des mutmaßlichen Opfers, ein pensionierter Richter und ein Gerichtssachverständiger – befinden sich seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, ein heute 16-jähriges Mädchen aus Oberösterreich seit seinem sechsten Lebensjahr sexuell missbraucht zu haben.

Richter unter Verdacht, die Justiz und deren Schieflage...

Richter unter Verdacht, die Justiz und deren Schieflage...

Heute, Dienstag, findet die Haftverhandlung im für den Wohnort der 16-Jährigen zuständigen Landesgericht Wels statt.

Sollte eine Verlängerung der Untersuchungshaft entschieden werden, will Wolfgang Moringer, der Linzer Anwalt des in die Causa involvierten Ex-Richters, Beschwerde einbringen.

Bei Hausdurchsuchungen sei „nichts gefunden worden, was auf abartige sexuelle Neigungen hingewiesen hätte”, sagt Moringer zur „Presse”.

Die Anklagebehörde berufe sich zudem auf eine Aussage der 16-Jährigen, die seinen Mandanten als dunkelhaarigen Mann mit Bart beschrieben habe: „Er trägt seit 20 Jahren nachweislich keinen Bart und ist insbesondere nicht dunkelhaarig.” Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wels wollte keinen Kommentar zum Ergebnis der Hausdurchsuchungen und Gründen für die Untersuchungshaft abgeben.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 28.09.2010)

Quelle: http://diepresse.com -online 27.09.2010

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Alles weitere zu diesem Skandal Fall, wenn es so war wie das, das Opfer (6 bis 14 Jahre alt) einer Vertrauensperson geschilder hat, können Sie hier lesen…

RA Moringer- Verteidiger von Richter aus Graz…
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