6. September 2010
20 Wiederholungstäter September 2010
20 Wiederholungstäter September 2010
Wir dürfen Sexverbrecher nicht veröffentlichen, man könnte ja ein Kind vor ihm schützen....
20Täter Männer           Täter Frauen
18 Mädchen
5 Buben
7 Frauen u.Jugendliche Mädchen
Männer und Jugendliche Buben
Internet -Pranger Opfer Buben sowie Mädchen:
Gesamt Opferzahlen Kinder:
Gesamtopferzahlen Frauen, Männer und Jugendliche Opfer:
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Nach 22 Jahre Anklage des Peinigers!
Missbrauch anno 1988 ist Thema bei Gericht:
Klagenfurt:
Ein Fall aus dem Jahr 1988 beschäftigt heute das Landesgericht Klagenfurt.
Ein 75- Jähriger Oberkärntner steht im Verdacht, ein damals 10 jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.
Noch heute leidet die Mittlerweile 32-Jährige unter den Folgen der Übergriffe, sie ist depressiv und leidet unter Angstzuständen. Dem Mann drohen jetzt im Fall eines Urteils sogar bis zu 15 Jahren Haft!
Quelle: www.kleinezeitung.at Ausgabe 29.09.2010
1 Täter – 1 Opfer – Mädchen (10)
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Zwölf Jahre Haft für “geheilten” Kinderschänder
Vor zwei Jahren hat ein Psychiater mit einem Gutachten dafür gesorgt, dass der einschlägig vorbestrafte Kinderschänder wieder auf freien Fuß kam und nur einen Monat nach seiner bedingten Entlassung wieder straffällig werden konnte.
Foto © APA
Im Wiener Straflandesgericht ist am Donnerstag ein 46-jähriger Mann wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen zu einer zwölfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Zusätzlich wurde der Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, in der er nach Verbüßung der Haft zeitlich unbefristet angehalten werden kann. “Die einzige Möglichkeit ist die, Sie möglichst lange wegzusperren. Nur so kann man die Kinder vor Ihnen schützen”, stellte Richter Roland Weber in der Urteilsbegründung fest.
Durch Gutachten wieder freigekommen
Anders hatte das 2008 ein Psychiater gesehen, der mit einem Gutachten dafür sorgte, dass der einschlägig vorbestrafte Kinderschänder, der 20 Jahre seines Lebens im Gefängnis verbracht hatte, wieder auf freien Fuß kam und nur einen Monat nach seiner bedingten Entlassung wieder straffällig werden konnte.
Zuletzt hatte der Mann wegen Kindesmissbrauchs eine sechsjährige Haftstrafe verbüßt. Als diese 2006 abgesessen war, wurde er zunächst weiter in einer Anstalt für gefährliche Rückfalltäter angehalten, ehe der Psychiater zum Schluss kam, die von dem Mann ausgehende Gefährlichkeit wäre “vollständig abgebaut”.
Ein “unvermeidliches Restrisiko” sei mittels Bewährungshilfe, einem Arbeitsplatz und therapeutischer Behandlung “abzufangen”, befand der Sachverständige. Auf Basis dieser Expertise musste der 46-Jährige mit 31. März 2009 aus dem Maßnahmevollzug entlassen werden.
Vier Wochen, nachdem er auf freien Fuß gesetzt wurde, lockte der Mann einen Achtjährigen in einen Keller und missbrauchte den Buben. In weiterer Folge kam es zu zahlreichen Übergriffen auf kleine Kinder, wobei der 46-Jährige primär auf Buben und ausschließlich auf ein Alter zwischen sieben und zehn Jahren fixiert war. Das “Revier” des Mannes war das Grätzel in Wien-Favoriten, in dem er eine Unterkunft gefunden hatte.
Im Jänner forderte er einen Achtjährigen in einem Hauseingang auf, sich die Hose auszuziehen. Dann verging er sich an dem Schüler und überredete sein Opfer, an ihm selbst sexuelle Handlungen vorzunehmen. Ein paar Tage später missbrauchte er einige Hausecken weiter eine Neunjährige. Daneben überredete der 46-Jährige noch vier Kinder, ihm in Kellerabteile oder Stiegenhäuser zu folgen, wo er ihre entblößten Geschlechtsteile fotografieren wollte.
“Die haben meine Hunde gestreichelt”
Vor Gericht behauptete der Angeklagte, er werde von sämtlichen Kindern zu Unrecht belastet. Kindern sei er nur im Bus, nie in Kellern begegnet: “Die haben meine Hunde gestreichelt”. Was seine Sexualität betrifft, sei er “normal”. Er führe “ein normales Leben” und “arbeite brav”.
Die Opfer hatten den Kinderschänder anhand seines Äußeren, seiner Hunde, eines markanten Schlüsselanhängers sowie auffälliger Handschuhe, die Schneekristalle zeigten, identifiziert. Der nunmehrige Gerichtspsychiater Heinz Pfolz bescheinigte dem 46-Jährigen eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und vor allem psychosexuelle Defizite: “Er hat das Bedürfnis, seine Triebhaftigkeit unmittelbar umzusetzen”. Die Zukunftsprognose sei “äußerst ungünstig“, eine Einweisung in eine Anstalt “unbedingt erforderlich“.
“Unfassbares Leid vieler Kinder”
Bei der Strafbemessung waren die massiven einschlägigen Vorstrafen, der rasche Rückfall und “das unfassbare Leid vieler Kinder” besonders erschwerend, wie der Richter betonte: “Mildernd war demgegenüber absolut nichts.” Er bezeichnete den 46-Jährigen als “therapieresistent”.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Mann meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Die Staatsanwältin war mit der strengen Strafe, die sich an der Obergrenze der maximal möglichen 15 Jahre orientierte, einverstanden.
Quelle: www.kleinezeitung.at – online 30.09.2010
1 Täter- 6 bekannte Opfer 5 Buben – 1 Mädchen
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Zitat:
Wer war der Gutachter der diesem eindeutig vorbestraften Kinderschänder wieder frei ließ? Denn dieser Gutachter auch wenn es drei waren müssen von den betroffenen Menschen zur Verantwortung gezogen werden können!
Da, durch Ihre grob fahrlässige Aussage 6 weitere Kinderseelen zerstört wurden und deren weiterer Lebensweg ein grausames Zsenarium bleibt! Sexuelle Verbrechen an Kindern bedeutet Dauerschädigung!
Hallo Eltern dieser Kinder, besteht auf die herausgabe des Gutachtens, denn es steht ihren Kindern eine Entschädigung zu für diese falsche Begutachtung von einem Kern- Sexverbrecher dessen Vorliebe Buben sind!
Dieser Täter ist mit 6 Jahren wieder zu entlassen, laut den Haftentlassungspaket von 1. 01. 2008 … Im Psycho- Sanatorium geht es ihm nicht schlecht, er findet viele Gleichgesinnte dort, denn das ist so kann man immer wieder lesen in den Medien, natürlich nur im “Ausland”, oder?
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Tiroler wegen Missbrauchs der Tochter vor Gericht
Foto © APA
Ein 40-jähriger Tiroler hat sich am Dienstag vor einem Schöffensenat am Innsbrucker Landesgericht wegen schweren sexuellen Missbrauchs der eigenen Tochter verantworten müssen. Die Überbegriffe begannen laut Staatsanwaltschaft 1999, als das Mädchen zehn war, und dauerten mehrere Jahre.
Der Beschuldigte war teilweise geständig. Den Vergewaltigungsvorwurf bestritt der in Innsbruck geborene Pflegehelfer allerdings. Der 40-Jährige verging sich an seiner Tochter unter anderem, während seine Frau in der Arbeit war. Auch im gemeinsamen Urlaub kam es zu sexuellen Handlungen mit dem Mädchen.
Laut Anklageschrift trug das Kind durch die Übergriffe eine psychische Beeinträchtigung davon, die mit einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen ist. Die Öffentlichkeit wurde für die Dauer der Einvernahme des Opfers ausgeschlossen.
Quelle: APA
Quelle: www.kleinezeitung-steiermark.at -online 28.09.2010
1 Täter – 1 Opfer Mädchen (10)
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Missbrauchsprozess: Zwei Jahre Haft ( 16 Monate Teilbedingt)
Zu zwei Jahren Haft, davon acht Monate unbedingt, ist am Montag ein 26-jähriger Mann aus dem Weinviertel verurteilt worden.
Die Anklage hatte auf schweren sexuellen Missbrauch einer Unmündigen gelautet. Anklage: Übergriff auf 13-Jährige
Dem Mann war vorgeworfen worden, sich im Bezirk Hollabrunn an einer 13-Jährigen vergangen zu haben. Er war ein Bekannter jener Familie, bei einem Besuch im Sommer 2009 soll es zu dem Übergriff auf das 13-jährige Mädchen gekommen sein.
In einem Ferienlager vertraute sich das Mädchen einer Betreuerin an, der Missbrauch wurde angezeigt
Urteil noch nicht rechtskräftig
Bei seiner Einvernahme vor Gericht sagte der 26-Jährige jedoch, nie die Gelegenheit gehabt zu haben, sich an dem Mädchen zu vergehen.
Die Aussagen der Zeugen reichten dem Schöffensenat aber aus: Der Mann wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, davon 16 Monaten bedingt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Vom Vorwurf, sich auch an einem Kleinkind vergangen zu haben, wurde der 26-Jährige freigesprochen.
Quelle: www.noe-orf.at -online 27.09.2010
1 Täter – 1Opfer Mädchen
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Beschuldigte leugnen
25.09.2010, 12:31
Reihe von Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs
Die Salzburger Justiz setzt sich derzeit mit einer Reihe von Sexualdelikten auseinander:
Ein 22-jähriger Salzburger muss sich wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs an einem siebenjährigen Mädchen verantworten,
gegen zwei weitere Männer wurde nun Anklage erhoben.
Die Beschuldigten leugnen allerdings.
Anklage 1 - Zell am See: Am 22. Juli wurde eine Ferialpraktikantin (16) aus Niederösterreich um 5.45 Uhr an der Seepromenade von einem Mann überwältigt und sexuell belästigt.
Ein im See schwimmendes Ehepaar kam zu Hilfe, der Verdächtige – ein in Österreich lebender Iraner (33) -Â muss jetzt vor Gericht. Er leugnet.
Anklage 2 – Salzburg- Süd: Ein von der Sozialhilfe lebender Kolumbianer (34) soll sich im Juli nach einer Zechtour im Studentenheim an einer Musikstudentin (21) aus Korea vergriffen haben. Bereits im April soll er eine Studentin im TV- Raum belästigt haben.
Prozess 1: Am Donnerstag muss sich ein Salzburger vor Gericht verantworten, der im Dezember 2009 im Kinderzimmer die Tochter (6) einer Freundin unsittlich berührt haben soll. Auch er bestreitet alles.
Prozess 2: Ebenfalls am Donnerstag steht ein Bürokaufmann (22) vor Gericht, der im Juli in einem Wohnhaus in Salzburg ein siebenjähriges Mädchen in den Keller gelockt und sie dort sexuell missbraucht haben soll.
von Max Grill, “Salzburger Krone”
Quelle: www.salzburg-krone.at -online 27.09.2010
3 Täter- 3 Opfer 1 Mädchen(7) 2 Frauen (16 u.21)
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Zwei Männer wegen sexuellen Missbrauchs in Salzburg angeklagt
16-jährige Niederösterreicherin in Zell am See und zwei Studentinnen in Salzburg mutmaßliche Opfer – Iraner und
Kolumbianer in U-Haft.
| Ein Iraner und ein Kolumbianer stehen im Verdacht sich an Studentinnen vergriffen zu haben. Foto: Böhm | ||
Salzburg – Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat zwei Männer wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs von jungen Frauen angeklagt. Ein 33-jähriger Küchenhelfer aus dem Iran soll im Juli dieses Jahres an der Seepromenade in Zell See über eine 16-jährige Schülerin aus Niederösterreich hergefallen sein. Weiters werden einem 34-jährigen Studenten aus Kolumbien sexuelle Handlungen an zwei Studentinnen in einem Studentenheim in der Stadt Salzburg vorgeworfen. Die beiden Männer sitzen in Untersuchungshaft.
Die Schülerin, die ein Ferialpraktikum in einem Hotel absolvierte, war in der Nacht auf den 22. Juli mit Arbeitskollegen in Zell am See unterwegs. Als sie um 5.45 Uhr zu Fuß in ihr Quartier zurückging, „umklammerte sie der Beschuldigte von hinten, warf sie auf den Boden und riss ihr die Hose und Unterhose vom Leib”, zitierte die Mediensprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, aus der Anklageschrift. Die 16-Jährige setzte sich gegen den folgenden sexuellen Übergriff zur Wehr und wurde dabei verletzt. Der Täter entriss ihr danach das Handy und flüchtete. Erwachsene, die im See schwammen, nahmen sich des Opfers an und alarmierten die Einsatzkräfte.
Der Iraner wurde noch am selben Tag ausgeforscht. Er gab vor der Polizei an, er habe nur seine Hand auf die Hose des Mädchens gelegt. Doch sowohl die 16-Jährige als auch Zeugen belasteten den Verdächtigen schwer.
Der zweite U-Häftling bestreitet ebenfalls die Tat.
Der Kolumbianer soll im April dieses Jahres eine Mitstudentin zu geschlechtlichen Handlungen genötigt haben, indem er sie in einen Sessel drückte und an der Brust betastete. In der Nacht auf 30. Juli ist es laut Anklage zum sexuellen Missbrauch einer Studentin aus Korea gekommen. Sie habe im Bett geschlafen, als der Austauschstudent in ihr Zimmer geschlichen sei und sie an den Geschlechtsteilen berührt hätte, schilderte die 21-jährige Studentin der Polizei. Es sei ihr schließlich gelungen, den Studenten in die Flucht zu schlagen.
Ermittlungen zufolge war der 34-jährige Student und Sozialhilfeempfänger damals „angeheitert” von einer Zechtour ins Heim zurückgekehrt und zielstrebig in das Zimmer der Koreanerin gegangen. Beide Mädchen hätten freiwillig mitgemacht, lautet seine Rechtfertigung. „Er hat eine kombinierte Persönlichkeitsstörung und neigt zu Alkoholmissbrauch. Zum Tatzeitpunkt war er aber zurechnungsfähig”, sagte die Staatsanwältin. Die beiden Anklagen sind noch nicht rechtskräftig. (APA)
Quelle: www.tt.com -online 24.09.2010
2Täter – 3 Opfer Frau
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Sechs Monate bedingt für Sex mit 12-Jähriger
Sechs Monate bedingte Haft – so lautet das Urteil für einen 20-jährigen Niederösterreicher, der mit einer 12-Jährigen Sex hatte. Er stand am Mittwoch wegen schweren sexuellem Missbrauchs einer Unmündigen in Korneuburg vor Gericht.
Es gab eine Liebesbeziehung, so der 20-jährige Angeklagte.
Geständnis als Milderungsgrund
Das milde Urteil begründet ein Gerichtssprecher damit, dass der junge Angeklagte geständig war und sein Opfer mit der Tat einverstanden war. Er habe das minderjährige Mädchen aber nicht zum Sex gezwungen, so der Angeklagte.
Der 20-Jährige aus Straßhof an der Norbahn gab beim Prozess an, dass zwischen ihm und dem 12-jährigen Opfer eine Liebesbeziehung entstanden sei.
Das Urteil ist rechtskräftig.
Täter lebte im selben Haus
Die Vorfall ereignete sich im Dezember in der Wohnung des Mädchens. Beim Täter handelt es sich um den Sohn des Ex-Lebensgefährten der Mutter. Daher musste davon ausgegangen werden, dass ihm das Alter der 12-Jährigen bekannt war, als er mit ihr schlief, heißt es vor Gericht.
Das Urteil – sechs Monate bedingte Haft ist bereits rechtskräftig. Das Strafausmaß lag bei bis zu 20 Jahren.
Quelle: www.noe.ORF.at – online 15.9.10
1Täter – 1 Opfer Mädchen (12)
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Haft für Missbrauch an Stieftöchtern
Nach dem Missbrauch seiner beiden Stieftöchter kommt ein 34 Jahre alter Kärntner nun in Haft. Vorerst für achteinhalb Jahre, anschließend wird der Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Urteil noch nicht rechtskräftig.
Geständnis vor Gericht
Das Urteil fiel am Landesgerichtes Klagenfurt. Der Mann hatte seine beiden Stieftöchter über einen längeren Zeitraum missbraucht. Die Kinder seiner Lebensgefährtin waren 10 und 13 Jahre alt, als die Übergriffe begannen. Der Angeklagte hat am Donnerstag vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Quelle: www.kaernten.orf.at -online 10.09.2010
1Täter – 2 Kind-Opfer Mädchen (10+13)
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18 Monate Haft für „Spiel” im Facebook
Klagenfurt
Ein Strafverfahren am Landesgericht Klagenfurt zeigte wieder einmal mehr die Gefährlichkeit von Facebook und Co. Auf.
Ein 28 jähriger Unterkärntner musste sich vor Gericht verantworten. Er hatte sich im Internet mit Kärntnerinnen der jüngeren Generation sprich 13- bis- 15 jährigen Mädchen angefreundet und sich selbst als Teenager ausgegeben Unter anderem kam er mit der Mitleidsmasche, er sei erst seit kurzem aus Deutschland nach Kärnten gezogen und hätte keine Freunde. Das wirkte, die Mädchen schlossen ihn in ihr Herz. Der 28 -Jährige nutzte die Situation aus und verlangte von den Kärntnerinnen einiges unter anderem sollten sie sich ausziehen, vor der Webkamera wohlgemerkt.
Der Vater schöpfte Verdacht und ging der Sache auf den Grund. Vom Gericht gab es jetzt ein Urteil
18 Monate bedingte Haft.
Quelle: KTZ v. 10.09.2010
1 Täter – Â Minimum 2 Opfer Mädchen (13 – 15 Jahre)
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Mann soll Stieftochter missbraucht haben
Wegen schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger ist am Donnerstag ein 40-Jähriger vor dem Landesgericht Feldkirch gestanden. Er soll über drei Jahre hinweg mehrfach mit seiner minderjährigen Stieftochter Verkehr gehabt haben. Angeklagter bekannte sich unschuldig
Beim ersten Geschlechtsverkehr soll das Mädchen 13 Jahre alt gewesen sein. Der Angeklagte beteuerte vor Gericht seine Unschuld.
Die Verteidigung bot mehrere Zeugen auf, die die Glaubwürdigkeit des Mädchens erschüttern sollten. Ein Neffe des Angeklagten sagte, dass das Mädchen einmal behauptet habe, von ihm im Schwimmbad unsittlich berührt worden zu sein. Später habe das Mädchen die Behauptung zurückgezogen. Mutter stellte sich hinter Ehemann
Die Mutter des Mädchens und die Ehefrau des Angeklagten sagte, ihre Tochter wolle offenbar ihren Stiefvater ins Gefängnis bringen, um tun und lassen zu können, was sie wolle. So habe es in der Familie etwa immer wieder Diskussionen gegeben, wenn das Mädchen in die Disko gehen wollte.
Die Mutter sagte aus, dass sie sich nicht vorstellen kann, dass ihr Mann mit ihrer Tochter Geschlechtsverkehr gehabt haben soll. Prozess wurde vertagt
Ein weiterer Zeuge, ein junger Mann, sagte aus, dass das Mädchen mit vielen Männern Geschlechtsverkehr gehabt habe. Auch mit ihm sei es intim geworden.
Richter Peter Mück sagte, dass ein psychologisches Gutachten Indizien dafür enthalte, dass die Missbrauchsvorwürfe des Mädchens zutreffen.
Der Prozess wurde vertagt, Â um eine weitere Zeugin einzuvernehmen.
Quelle: www.vorarlberg.orf.at -online 10.09.2010
1 Täter – 1 Opfer Mädchen (13)
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Gast versuchte, Kellnerin zu vergewaltigen
Ein alkoholisierter 23 Jahre alter Mann hat vor zwei Wochen in Dietersdorf (Bezirk Judenburg) versucht, eine 44-jährige Kellnerin zu vergewaltigen. Die Frau zeigte den Mann erst am Mittwoch an. In anderen Raum gelockt
Die 44-Jährige half in einem Lokal in Dietersdorf aus. Sie war gerade dabei, Bierflaschen in einem Kühlraum zu schlichten, als der 23-Jährige sie in einen anderen Raum lockte – er bat sie, das Licht im Dartraum einzuschalten.
Der Mann entschuldigte sich bei der 44-Jährigen und flüchtete daraufhin.
Frau drohte zu schreien
Als sich die beiden in dem noch unbeleuchteten Raum befanden, packte sie der 23-Jährige von hinten und drückte sie gegen einen Dartautomaten. Danach öffnete er seine Hose und riss dem Opfer die Hose herunter.
Die Frau forderte ihn auf, sie loszulassen, und drohte zu schreien, falls er das nicht tun würde. Darauf ließ der Mann von ihr ab, entschuldigte sich bei ihr und flüchtete. Die Frau blieb unverletzt. Mann erinnert sich nicht mehr
Am Mittwoch erstattete die Frau Anzeige gegen den 23-Jährigen. Er gab bei den Einvernahmen an, sich nicht mehr erinnern zu können, er wäre zu stark alkoholisiert gewesen. Der 23-Jährige wurde wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt.
Quelle: www.steiermark.orf.at – online 9.09.2010
1Täter – 1 Opfer Frau
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Vergewaltigung: DNA-Spur führte zu Burschen
Die Grazer Polizei hat drei Jugendliche festgenommen, die Anfang Juni eine 22 Jahre alte Frau vergewaltigt haben sollen. Anhand einer DNA-Spur konnten die Ermittler die Burschen im Alter von 16 bis 19 Jahren ausforschen.
Die junge Grazerin war auf dem Weg nach Hause von einem Lokalbesuch.
Auf Böschung gestoßen und vergewaltigt
Die junge Grazerin war Anfang Juni in den frühen Morgenstunden im Bereich des Roseggerkais von drei Jugendlichen angesprochen worden, die sie fragten, ob sie Sex mit ihnen haben wolle. Als die 22-Jährige verneinte und ihren Weg fortsetzen wollte, stieß sie einer der Burschen auf die Böschung. Danach wurde die Grazerin von allen drei Jugendlichen vergewaltigt, so die Polizei. Aus Angst nicht gewehrt
Aus Angst und weil ihr die Ausweglosigkeit ihrer Situation bewusst gewesen sei, habe sie keinen Widerstand geleistet, gab die 22-Jährige später gegenüber den Ermittlern an. Nach der Tat flüchteten die Burschen und ließen das Opfer zurück.
Im Krankenhaus wurden DNA-Spuren der Täter gesichert.
In Einvernahme Komplizen angegeben
Die verletzte 22-Jährige ging sofort zu einer Telefonzelle und alarmierte die Polizei; im Krankenhaus wurden DNA-Spuren gesichert. Die Auswertung führte die Polizei zu einem 17 Jahre alten Grazer serbischer Herkunft.
In den Einvernahmen gab er auch die Namen seiner beiden Komplizen bekannt – einem 16 Jahre alten Grazer und einem 19 Jahre alten Weizer. Die Burschen wurden Mittwochabend festgenommen.
Einer bestreitet, zwei teilweise geständig
Der 19-Jährige bestreitet jeden Zusammenhang mit der Tat. Die beiden anderen Burschen gestanden laut Polizei Sex mit der jungen Frau gehabt zu haben, sie beriefen sich jedoch darauf, dass die 22-Jährige eingewilligt habe. Alle drei Verdächtigen wurden in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt.
Quelle: www.steiermark.orf.at -online 2.09.2010
3 Täter Jugendlich – 1 Opfer Frau
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Stieftochter angeblich sexuell missbraucht
Der Stiefvater am Donnerstag vor Gericht. – ©VOL Live/Roland Paulitsch
von Christiane Eckert
Feldkirch - Â Ein 40- jähriger Serbe musste sich am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch wegen schwerem sexuellen Missbrauchs an seiner Stieftochter vor Gericht verantworten.
Die 13- jährige Stieftochter des Mannes beschuldigt ihn, mit ihr mehrmals Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Die Mutter des Mädchens glaubt an einen Rachefeldzug gegen ihren Ehemann.
„Sie wollte ihre Freiheit, in die Disco und mit Freunden herum hängen“, vermutet die Mutter. Wegen einer weiteren Zeugenaussage, die der Verteidigung unverzichtbar scheint, wurde der Prozess erneut vertagt.
Quelle: www.vol.at online 9.09.2010
1 Täter – 1 Opfer  Mädchen(13)
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Zehn Monate Haft wegen Kindesmissbrauch
Der Prozess fand am Landesgericht Feldkirch statt. – ©VOL Live/Philipp Steurer
von Christiane Eckert -
Feldkirch – Â Ein 43- jähriger Oberländer wurde am Donnerstag am Landesgericht in Feldkirch wegen sexuellem Missbrauch von Unmündigen sowie wegen Herunterladen von Kinderpornos zu einer bedingten Haftstrafe von zehn Monaten verurteilt.
Zudem muss der Mann 10.800 Euro unbedingte Geldstrafe bezahlen. Der Angeklagte hatte gestanden seine Nichte betatscht zu haben. Zu Beginn war das Mädchen acht Jahre alt.
Auf dem Computer des 43- Jährigen wurden auch unzählige Kinderpornos gefunden.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Quelle: www.vol.at – online 9.09.2010
1 Täter – 1 Opfer Mädchen (8) Internet Kindopfer- Babys usw…vertuscht man Ihnen hier!
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Mädels missbraucht
04.09.2010, 17:09
Feuerwehrmann als Sex-Unhold entlarvt – Selbstanzeige!
Ein Feuerwehrmann im Weinviertel hat offenbar seine Autorität für sexuelle Übergriffe schamlos ausgenützt. Seit ihn seine Ehefrau im vergangenen Jahr nach einem Seitensprung hatte abblitzen lassen, soll sich der Vize-Kommandant anscheinend für die erst 13- bis 15-jährigen Mädchen bei der Feuerwehr interessiert haben.
Als Jugendbetreuer soll der 47-jährige zweifache Familienvater (es gilt die Unschuldsvermutung) seine Schützlinge auch auf einem Jugendlager missbraucht haben.
“Als man den Verdächtigen nun mit den Vorwürfen konfrontierte, versuchte er offenbar mit einer Selbstanzeige die Flucht nach vorne anzutreten”, so ein Ermittler des LKA-Niederösterreich.
Die Feuerwehr suspendierte den Mann und Franz Resperger, Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos, bot den Betroffenen psychologische Betreuung an.
Quelle: www.krone.at -online 5.09.2010
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Original Zeitung Krone Kärnten: Bei einem Bezirksjugendlager!
1 Täter - 5 Opfer 12 bis 15          Jahre Mädchen
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ENDE
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Wiederholungstäter August 2010 und die weiteren Monatszahlen von Wiederholungstätern im Jahr 2010 von Österreich!
Wiederholungstäter August 2010
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ÖSTERREICHS KINDERSCHÄNDERZAHLEN BIS APRIL 2009
das sind nur max. 2,16% DER AUFGEDECKTEN FÄLLE!!!
32. 947 verurteilte KINDERSCHÄNDER die neben uns wohnen könnten oder in unserer Umgebung sich aufhalten, vielleicht Ihnen heute gerade geholfen haben, weil sie Kinder haben und eine alleinstehende Mutter sind…..sich ihr Vetrauen erschleichen…
Österreichs Kinderschänderzahlen bis April 2009
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