7. September 2010

Sodomie- Sadomaso- Inzest….

Kinderpornografie – Sodomie – Sadomaso – Inzest

Die Niederlande und das Land der Perversen

Lesen Sie hier wie vor Jahren das Geschäft schon blühte mit der Ware Kind sexuell Zweck entfremdeter Kinder auf den Internet Prangern...

Lesen Sie hier wie vor Jahren das Geschäft schon blühte mit der Ware Kind sexuell Zweck entfremdeter Kinder auf den Internet Prangern...

(News4Press.com)

Unter den untätigen Augen der niederländischen Polizei hostet der Internetprovider “WebaZilla” völlig unbehelligt kinderpornografische Webseiten. Das Bundeskriminalamt staunt über eine so merkwürdige Rechtslage in Holland, die Kinderpornografie de facto legalisiert. Es ist nicht das erste Mal, dass die Niederlande wegen ihrer grenzenlosen Liberalität scharf kritisiert wird.

Die Niederlande gelten als größter Produzent von Tierpornografie und Sadomaso-Produktionen. Keine Perversität, dass in den Niederlanden nicht einen Produzenten findet, um dieses weltweit zu vermarkten. Die Niederlande waren das erste europäische Land, neben Dänemark und Schweden, dass “Teenysexfilmproduktionen” bereits in den 60er Jahren herstellte. Es störte damals niemanden, dass oftmals “Teenys” ab 12 Jahre in diesen Hardcorefilmen mitspielten bzw. mitspielen mussten. Auch die Produktionen von “Inzestfilmen” finden reisserischen Absatz. Nur böse Menschen denken, dass man besonders in den Niederlanden dem straffreien Inzest fröhnt und dieses auch sieht.

Es ist auch nicht verwunderlich, wenn die Strafen für Sex mit Tieren in den Niederlanden sehr gering sind und die Anzeigen fast nie zu einer Verurteilung führen. Niederlande-Kenner vermuten, dass das Agrarland mit den vielen Kleinbauern diese Art der Sexualität besonders viel abgewinnt. Schafe, Ponys, Hühner. Tiere die manche Niederländer besonders lieb haben.

Es verwundert auch nicht, das im Grenzgebiet zu Deutschland sich “besondere Clubs” niedergelassen haben, deren Chefs nicht darauf bestehen, dass die jungen Prostituierten einen Ausweis vorzeigen, um das Alter abzuklären.

Es sind unzählige Pornoseiten eines grossen Netzwerkes, die der niederländische Pornoprovider WebaZilla hostet. Darunter auch Seiten mit eindeutig kinderpornografischem Inhalt. Nach aussen zeigt sich das Unternehmen “widerwillig kooperativ”, indem selbstverständlich angeboten wird, illegale Inhalte zu löschen. Taten folgten bisher nicht.

Liberalität Marke Niederlande.

In Wirklichkeit täuscht und trickst der Provider in einem Umfang, das man vermuten könnte, er sei selbst Betreiber dieses Netzwerks.

Nach der Sperrung einer gemeldeten Kinderpornoseite, erstaunlicherweise durch Änderung des DNS Eintrags wie bei der jetzt in Deutschland eingeführten Internet-Zensur, hat WebaZilla wohl nicht damit gerechnet, dass diese Seite dauerhaft automatisiert beobachtet wird. Normalerweise wechseln gekündigte Seiten schnell den Provider um an anderer Stelle im Netz wieder aufzutauchen oder verschwinden dauerhaft. Diese Seite war 24 Stunden nach der Sperrung schon wieder online - wieder beim Provider WebaZilla.

Nur WebaZilla selbst konnte diese Sperrung aufheben – eine fast gelungene Täuschung. Kurz gesperrt, kooperative Rückmeldung geschickt – und danach wieder in Betrieb genommen. Bei der nächsten Beschwerde das gleiche Spiel.

Nach dieser Täuschungshandlung wurde das Bundeskriminalamt eingeschaltet, welches umgehend die niederländischen Behörden alarmierte. Doch anstatt die Seite bzw. den Server vom Netz zu nehmen kam aus den Niederlanden eine knappe Antwort zurück, man werde kein Verfahren einleiten, weil “das Alter der Akteure nicht nachweisbar ist“. Offenbar erwarten die Holländer, dass ein Kinderausweis in die Kamera gehalten wird, wenn ein 8 jähriges Mädchen vergewaltigt wird.

Unverständnis auch beim Bundeskriminalamt: “Wir hätten hier auf jeden Fall ein Verfahren wegen Verbreitung von Kinderpornografie eingeleitet, das ist gar keine Frage. Die Reaktion der Kollegen in den Niederlanden kann ich nicht nachvollziehen, das ist so auch noch nicht vorgekommen.”

Um diesen Fall wird sich nun der Polizeiattaché der niederländischen Botschaft kümmern, an den die Unterlagen übergeben werden. Viel Hoffnung konnte dessen Büro allerdings, vor allen Dingen wegen der schwammigen Gesetzeslage, auch nicht machen.

Nach Recherchen geniessen Internetprovider in Holland einen nahezu rechtsfreien Raum. Anfragen der Polizei müssen, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, überhaupt nicht beantwortet werden. Auskünfte werden quasi nie erteilt und wenn, dann kann es schon einmal 6 Monate dauern.

Ein Paradies für die organisierte Kriminalität, wenn Internetverbrecher und kriminelle Provider so schön Hand in Hand arbeiten können. Vielleicht ist das auch der Grund, warum so viele Pädophilenforen in Holland gehostet werden und eine Pädofilen-Partei in der Gründerphase ist.

Bei solchen Verhältnissen braucht unsere Bundesfamilienministerin Ursula (“Zensursula”) von der Leyen, CDU, gar nicht Indien bemühen, wo angeblich Kindesmissbrauch und Kinderpornografie nicht verfolgt wird. (Für diese Äusserung musste sie sich öffentlich entschuldigen)

Wir haben das direkt vor unserer Haustür, mitten in Europa. Kinderpornografie wird in den Niederlanden nicht ernsthaft genug verfolgt. Niederländische Politiker sehen die Probleme nicht und handeln dementsprechend nicht. Niederlande und das Land der Perversen.

Nachdem der Druck auf WebaZilla langsam erhöht wurde, hat das Unternehmen gegenüber der Kinderhilfsorganisation “CareChild” angeboten, “wegen der stark wechselnden Seiteninhalte”, gern einzelne Bilder / Videos zu löschen, wenn die genaue Internetadresse mitgeteilt wird.

Ein fantastischer Vorschlag – und ein fürchterlicher Bumerang für WebaZilla. Könnte doch genau dieser Vorschlag beweisen, dass der Kinderpornoprovider WebaZilla entweder ganz eng mit seinen kriminellen Kunden zusammenarbeitet oder selbst für die Verbreitung von Kinderpornografie verantwortlich ist.

Denn WebaZilla vermietet Server, nicht einzelne Webseiten. Es ist äusserst unüblich, dass Internetprovider einzelne Dateien auf vermieteten Servern löschen können – denn Zugriff auf den Server hat nur der Betreiber, der auch für die Inhalte verantwortlich ist.

Das Angebot wurde dankend abgelehnt. CareChild Pressesprecher Michael Kappe: “Wir sind kein Dienstleister für Kriminelle um für diese einzelne Widerwärtigkeiten heraus zu picken und deren Laden sauber zu halten. Wir melden eine Domain und wenn da nichts passiert und der Betreiber nicht zu ermitteln ist, zwicken wir halt den Provider in die Wade – und wenn es sein muss knabbern wir uns von dort bis nach oben wo es richtig weh tut. Bei WebaZilla haben wir, auch durch technische Aufklärung, Erkenntnisse gewonnen, die uns etwas fester zubeissen lassen könnten.”

Das Interesse von WebaZilla an kriminellen Kunden könnte allerdings auch durch die exorbitanten Serverpreise begründet sein, die ca. 5-10 mal so hoch sind wie branchenüblich. Ein günstiges “Sonderangebot”, welches derzeit auf der Homepage von WebaZilla zu finden ist, kostet derzeit immerhin stolze €549,– pro Monat. Da scheint die Verteidigung illegaler Inhalte inklusive zu sein. Die Niederlande und das Land der Perversen.

Der 2005 von Alexei Goubarev gegründete Pornoprovider mit Sitz in Haarlem wird hierzulande von Industriegrössen wie Dell hofiert. Mit Dell gibt es enge Geschäftsbeziehungen (die man Dell freilich nicht vorwerfen kann), was den Ausbau der Serverlandschaft betrifft. Noch mehr Speicher für noch mehr Kinderpornos? Die Geschäfte laufen jedenfalls gut. WebaZilla hat erst Mitte letzten Jahres ein weiteres Rechenzentrum in den USA eröffnet.

freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

Quelle: www.news4press.com -online 7.09.2010

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Zitat:

Aber so ist es doch auch in Österreich und den Servern! Server werden auch von rechtmässig verurteilten Kinderschändern betrieben. Sie haben harmlose Webseiten in denen sie kritische Berichte schreiben, aber sich auch für Kinderschänder stark machen, sie vereteidigen!

Lässt man diese Seiten schließen sind sie binnen ein paar Stunden wieder online und darum scherrt sich in Österreich niemand darum.

Die Fahnder in Österreich dürfen nicht einmal fahnden im Internet dass ist derSkandal und SCHUTZ der Sexverbrecher  die im Internet ihre Produktionen ablegen um dann von dort beziehen zu können!

Bei solchen Gesetzen und Schutz für die Sexverbrecher in Österreich fühlen sich ausländische Sexverbrecher bei uns genauso wohl wie in den Niederlanden!

Wir brauchen nicht nach Holland schauen wir sollten bei uns erst einmal anfangen die Sümpfe trocken zu legen.

Aber dazu hat niemand den Mut! Promis auch anzuzeigen!

Denn der kleine Mann und Arbeiter kann sich so einen Service nicht leisten! 549.-Euro um hier mitmischen zu können, also darf man annehmen dass sind betuchte abartige Sadisten von Sexverbrechern weltweit um  Akademiker, Politiker, MinisterMager, Psychiater, Kirchenobrige usw. es sind, die dort mit ihren sexuellen Verbrechensmaterialien die anderen Freunde beglücken!

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Ein Kommentar zu “Sodomie- Sadomaso- Inzest….”

  1. Caroline Kaiser meint:

    Oje, oje, was für ein Unsinn !

    Da hat der “freie Journalist” aber viel durcheinandergewürfelt.

    “Das Bundeskriminalamt staunt über eine so merkwürdige Rechtslage in Holland, die Kinderpornografie de facto legalisiert.”

    Dann nennen Sie mir mal bitte den genauen Paragraphen der dies tut.
    Den gibt es nämlich nicht.
    KP wird in den NL spätestens seit 1986 streng verfolgt. ( § 240 ff.. )
    Was man von 1986-92 nun ja von D und ÖST nicht behaupten kann.

    “Die Niederlande gelten als größter Produzent von Tierpornografie und Sadomaso-Produktionen. Keine Perversität, dass in den Niederlanden nicht einen Produzenten findet, um dieses weltweit zu vermarkten.”

    Für Tierpornographie stimmt dies. Vor ein paar Monaten wurden allerdings die Gesetze erheblich verschärft. Der größte Produzent von SM Pornos ist Japan, gefolgt von England, die NL sind erst an 3. Stelle.

    “Die Niederlande waren das erste europäische Land, neben Dänemark und Schweden, dass “Teenysexfilmproduktionen” bereits in den 60er Jahren herstellte.”

    Na und ? Teenager haben Sex und dürfen auch Sex haben.

    “Es störte damals niemanden, dass oftmals “Teenys” ab 12 Jahre in diesen Hardcorefilmen mitspielten bzw. mitspielen mussten.”

    Jetzt meint der freie Journalist aber Kinderpornographie, keine Teenagersexfilme.
    Da ist die Realität noch viel trauriger, in den NL gab es vor 1985 faktisch gar kein Mindestalter. Auch Pornos mit Babys und Kleinkindern sind ganz legal erhältlich gewesen.

    12 war das spätere Mindestalter für sexuelle Beziehungen, aber nicht für Pornographie oder Prostitution. Das lag bei 16, bzw. 18.

    “Es ist auch nicht verwunderlich, wenn die Strafen für Sex mit Tieren in den Niederlanden sehr gering sind und die Anzeigen fast nie zu einer Verurteilung führen.”

    Bisher gabs da gar keine Strafen, weil sowohl Sex mit Tieren als auch Tierpornograpie legal waren.
    Also konnte da auch keine Anzeige zu einer Verurteilung führen. Nur wenn gegen das Tierschutzgesetz verstoßen wurde, also bei grausamer Tierpornographie.

    Sex mit Tieren ist auch in Deutschland noch straffrei, nur mal so nebenbei.

    “Nach Recherchen geniessen Internetprovider in Holland einen nahezu rechtsfreien Raum. Anfragen der Polizei müssen, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, überhaupt nicht beantwortet werden. Auskünfte werden quasi nie erteilt und wenn, dann kann es schon einmal 6 Monate dauern.”

    So einen Blödsinn habe ich noch nie gelesen. Es gibt keinen rechtsfreien Raum, lediglich eine Art Kulanz bei Pornographie mit etwa 15-17jährigen. Ist das Mädchen klar unter 15, wird ermittelt.

    “und eine Pädofilen-Partei in der Gründerphase ist.”
    Die hat sich bereits im Sommer aufgelöst.

    “Das Interesse von WebaZilla an kriminellen Kunden könnte allerdings auch durch die exorbitanten Serverpreise begründet sein, die ca. 5-10 mal so hoch sind wie branchenüblich. Ein günstiges “Sonderangebot”, welches derzeit auf der Homepage von WebaZilla zu finden ist, kostet derzeit immerhin stolze €549,– pro Monat.”

    Dies sind komplette Servicepakete, die für Großkunden gedacht sind. Ähnlich hohe Preise finden Sie
    bei Anbietern in der Schweiz. Es ist richtig, daß vereinzelt KP bei WebaZilla aufgetaucht ist, aber dies ist ja nun bei allen Firmen dieser Art so.

    Die Realität ist oft schon schlimm genug, deshalb muß man sie nicht noch künstlich verschlimmern.

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